6. Juli 2011 - IPPNW:

IPPNW-Pressemitteilung zum NATO-Krieg in Libyen:

Vorwürfe des Einsatzes von Uranmunition unabhängig untersuchen

Laut Berichten des Centre for Research on Globalization haben Wissenschaftler in Libyen radioaktive Isotope gefunden, die auf den NATO-Einsatz von Uranmunition zurückzuführen seien. Die IPPNW fordert eine unabhängige Untersuchung dieser Vorwürfe durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) unter Beteiligung kritischer Wissenschaftler.

[ vollständige Pressemitteilung ] [ Infos zum Thema "Deplited-Uranium-Munition" bei attac Cottbus ]

2. Mai 2011 - Maria de Stefano de Lenkait:

Es ist interessant, jetzt in Sachen deutscher Aussenpolitik genauer hinzusehen, besonders im Zusammenhang mit dem Fall Libyen, Anlass für folgende Stellungnahme zu

Daniel Brössler und Christian Wernicke 
in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 30.4.2011 : 
„Verteidigungsminister in der Defensive“

Kurskorrektur in deutscher Außenpolitik:

Krethi und Plethi bleiben draußen

[ vollständiger Beitrag ]

April 2011 -IMI (Ausdruck), Michael Haid:

„Pegasus“ in Libyen

Der Einsatz der Bundeswehr ohne Parlamentszustimmung bekommt Flügel

Vom 26. Februar bis zum 3. März 2011 fand die militärische Evakuierungsoperation der Bundeswehr mit Namen „Pegasus“ statt. Zur Durchführung dieses Einsatzes wurde ein Marineverband mit den zwei Fregatten „Brandenburg“ und „Rheinland-Pfalz“ sowie dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ mobilisiert. Dieser Verband wurde mit zusätzlichem Personal, darunter Marineschutzkräfte, Feldjäger, Sanitätssoldaten, Sprachmittler und interkulturelle Einsatzberater, verstärkt. Außerdem wurde das Flottendienstboot „Oker“ zur Aufklärung vor die libysche Küste beordert. Zusätzlich standen dem Marineverband noch Flugzeuge der Bundesluftwaffe (bis zu acht „Transall“-Maschinen und ein Airbus A 310) mit Fallschirm- und Feldjägereinheiten zur Seite. Höhepunkt von „Pegasus“ war die Evakuierung von 132 Menschen (inklusive 22 deutschen Staatsbürgern) aus dem im Osten Libyens gelegenen Ort Nafurah. Insgesamt wurden bei dieser Operation 1.000 Soldaten eingesetzt und 262 Personen evakuiert.

[ vollständiger Artikel (2 Seiten) ]

21. März 2011 - Nachdenkseiten, Wolfgang Lieb:

Deutsche Militärpolitik à la Absurdistan 

Egal wie man zu dem Mehrheitsbeschluss im UN-Sicherheitsrat über die Durchsetzung eines Flugverbotes stehen mag, die Bundesregierung hat sich mit ihrer Begründung für ihre Enthaltung auf allen nur denkbaren Argumentationsebenen in groteske Widersprüche verwickelt und insgesamt unglaubwürdig gemacht. Sie treibt eine Militärpolitik à la Absurdistan. 

[ vollständiger Artikel ]

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