Über uns

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Der ArbeitsKreis Frieden besteht seit 2014 mit den Schwerpunkten

  • Globalisierung und Kriege (Ursachen und Auswirkungen auf Mensch und Natur)
  • Entmilitarisierung der Gesellschaft
  • gewaltfreie Friedensprozesse unterstützen
  • Wir arbeiten seit 2017 zusammen in der bundesweit agierenden Attacgruppe Globalisierung und Krieg

In Würzburg vor Ort: Vier Würzburger Attacies sind hier aktiv, sie sind auch bei der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen): www.dfg-vk-wuerzburg.de

2016 haben wir unterstützt :

  • Ramstein-Demo am 11. Juni (Organisation der Busfahrt aus Würzurg)
  • Ostermarsch Würzburg im April (Teilnahme)
  • Kunst gegen Kriege im April (eigene Referentin)
  • Berliner Friedensdemo am 8. Dezember (Mitfahrt)
  • Film und Vortrag mit Jürgen Grässlin - Waffenexporte (Organisation)

2017 unterstützen wir aktiv ... und sind unterwegs mit ... :

  • Stopp-Drohnen-Initiativen (Ramsteiner Appell, Ramstein-Kampagne, Code Pink mit Elsa Rassbach) Wir fahren im September zur Demo und organisieren einen Bus
  • Ostermarsch Würzburg 
  • Stopp-Atombomben-Initiativen (atomwaffenfrei) Auch hier Aktionen vor Ort
  • Stopp Waffenexporte- Initiativen (Aufschrei Waffenhandel)
  • seit 2017 arbeiten wir mit in der bundesweiten ATTAC-Gruppe zusammen: Globalisierung und Kriege
  • 4 Attacies aus Würzburg dokumentieren mit Video und Fotos unsere Aktionen

Wir arbeiten auf lokaler Ebene zum Thema Frieden und gerechte Ökonomie zusammen mit: DFG-VK Würzburg, Ökopax Würzburg, Weltladen Würzburg, Attac Würzburg, Freiraum Würzburg e.V.

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Fotografien - 9. September - Menschenkette und Demo an der Air-Base-Ramstein

 

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bundesweite ATTAC-AG Globalisierung &Krieg (GuK) mit einer Aktion innerhalb der Kampagne gegen Kampfdrohnen

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Diese Aktion wird uns in diesem Jahr noch beschäftigen. Unser Ziel: Die zukünftige Bundesdeutsche Regierung darf keinen Drohnenkrieg dulden oder unterstützen, noch Kampfdrohnen (EU) bauen. 

Flyer zum Download

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Tickets für Busfahrt nach Ramstein zur Demo gegen Drohnenkrieg am 9. September 2017

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Karten gibt es im Buchladen Neuer Weg Sanderstraße 23-25 Würzburg
Fahrkarten gibt es auch durch Einzahlung auf das DFG-VK Konto mit Namensnennung 
Kontonummer der DFG-VK Würzburg, Sparkasse Mainfranken: DE75 7905 0000 0048 1290 27
Telefonnummer für Infos: 0162 98 57 170
oder Email: wuerzburg@ramstein-kampagne.eu

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Pressemitteilung vom 29.05.2017 Deutschland braucht keine bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen!Presseerklärung

Aktuelle Info / 1. Juni 2017:

OLG Düsseldorf hat dann am 31. 05.die Bundesregierung grünes Licht gegeben, den Airbus/IAI Vertrag für die bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen aus Israel zu schliessen. Sehr wahrscheinlich wird über die Bewilligung der Finanzen schon am 21.06. in den Haushalts- und Verteidigungsausschüssen endgültig abgestimmt. Hier die m. E. informativsten Medienberichten zum OLG Düsseldorf Urteil und der Planung der Bundesregierung

Zuvor:

Pressemitteilung vom 29.05.2017

 

Deutschland braucht keine bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen!

Protest beim Oberlandesgericht Düsseldorf am 31. Mai 2017

 

29.05.2017

Düsseldorf/Berlin

 

Am 31. Mai um 15 Uhr wird das Oberlandesgericht Düsseldorf das Urteil zum Vergabeverfahren der Bundesregierung zur Anschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr verkünden. Ab 14 Uhr werden das Friedensforum Düsseldorf, Attac und die DFG-VK mit einer Mahnwache gegen Kampfdrohnen vor dem Oberlandesgericht protestieren. Das Verteidigungsministerium hat einen Vertrag mit der Firma Airbus für die Anschaffung der Heron-TP-Drohnen des israelischen Herstellers IAI ausgehandelt. Dagegen klagt die US-amerikanische Konkurrent General Atomics.

Wenn das Gericht dem Ministerium am 31. Mai Recht gibt, wird die Bundesregierung voraussichtlich den Airbus/IAI-Vertrag schon im Juni den Haushalts- und Verteidigungsausschüssen zur Bewilligung vorlegen.

Die Friedensorganisationen appellieren an den Bundestag und an die Mitglieder der Haushalts- und Verteidigungsausschüsse, die Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr mit Blick auf die völlig unzureichende Prüfung der rechtlichen, politischen und ethischen Fragen, die sich aus diesem Waffensystem ergeben, abzulehnen.

„Wir lehnen jede Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr – ob von US-amerikanischen, israelischen, oder europäischen Herstellern – entschieden ab”, sagt Ernst Gleichmann vom Friedensforum Düsseldorf. „Denn die im Koalitionsvertrag vereinbarte ‘sorgfältige Prüfung’ der ‘völker- und verfassungsrechtlichen, sicherheitspolitischen, und ethischen Fragen’ im Zusammenhang mit solchen Waffensystemen ist noch nicht erfolgt!” Einhundertfünfzig Organisationen haben den durch die Friedenskoordination Berlin mitinitiierten Appell “Keine Kampfdrohnen!” unterzeichnet.

„Der Einsatz dieses Waffensystems, wie etwa in Afghanistan, hat nicht vertretbare Konsequenzen”, sagt US-Bürgerin Elsa Rassbach, Mitglied bei Attac und DFG-VK und Sprecherin der US-Friedensorganisation CODEPINK in Deutschland. „Dies gilt nicht nur für die afghanische Bevölkerung, sondern auch für das ausführende Militärpersonal, das schwerwiegende persönliche, psychische und moralische Schäden erleidet, wie am Schicksal der drei US-Whistleblower im Film ‘National Bird – Wohin geht die Reise, Amerika?’ klar wird. Alle deutschen Verantwortlichen, die diese Entscheidung zu tragen haben, sollen nochmals in sich gehen.”

Am 26. Mai 2017, als die Verteidigungsministerin eine Predigt im Rahmen des „Bittgottesdienstes für den Frieden” auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag hielt, hatten Frau Rassbach und eine weitere Aktivistin mit einem Transparent „Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!” protestiert. Frau von der Leyen bat die Aktivistinnen zu sich auf die Empore. Frau Rassbach wird am 31. Mai 2017 bei der Urteilsverkündung in Düsseldorf anwesend sein.


Die Friedensorganisationen appellieren an den Bundestag und an die Mitglieder der Haushalts- und Verteidigungsausschüsse, die Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr mit Blick auf die völlig unzureichende Prüfung der rechtlichen, politischen und ethischen Fragen, die sich aus diesem Waffensystem ergeben, abzulehnen.

„Wir lehnen jede Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr – ob von US-amerikanischen, israelischen, oder europäischen Herstellern – entschieden ab”, sagt Ernst Gleichmann vom Friedensforum Düsseldorf. „Denn die im Koalitionsvertrag vereinbarte ‘sorgfältige Prüfung’ der ‘völker- und verfassungsrechtlichen, sicherheitspolitischen, und ethischen Fragen’ im Zusammenhang mit solchen Waffensystemen ist noch nicht erfolgt!” Einhundertfünfzig Organisationen haben den durch die Friedenskoordination Berlin mitinitiierten Appell “Keine Kampfdrohnen!” unterzeichnet.

„Der Einsatz dieses Waffensystems, wie etwa in Afghanistan, hat nicht vertretbare Konsequenzen”, sagt US-Bürgerin Elsa Rassbach, Mitglied bei Attac und DFG-VK und Sprecherin der US-Friedensorganisation CODEPINK in Deutschland. „Dies gilt nicht nur für die afghanische Bevölkerung, sondern auch für das ausführende Militärpersonal, das schwerwiegende persönliche, psychische und moralische Schäden erleidet, wie am Schicksal der drei US-Whistleblower im Film ‘National Bird – Wohin geht die Reise, Amerika?’ klar wird. Alle deutschen Verantwortlichen, die diese Entscheidung zu tragen haben, sollen nochmals in sich gehen.”

Am 26. Mai 2017, als die Verteidigungsministerin eine Predigt im Rahmen des „Bittgottesdienstes für den Frieden” auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag hielt, hatten Frau Rassbach und eine weitere Aktivistin mit einem Transparent „Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!” protestiert. Frau von der Leyen bat die Aktivistinnen zu sich auf die Empore. Frau Rassbach wird am 31. Mai 2017 bei der Urteilsverkündung in Düsseldorf anwesend sein.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med., i. R. Ernst Gleichmann, Friedensforum Düsseldorf , DFG-VK,
E-Mail: ernst.gleichmann@web.de, Tel.: 0211 75 18 74
Elsa Rassbach, Attac, DFG-VK, Sprecherin CODEPINK in Deutschland,
E-Mail: elsarassbach@gmail.com, Tel.: 0170 738 1450

Weitere Informationen:
Kampfdrohnen-Informationen bei Attac: www.attac.de/startseite/detailansicht/news/keine-kampfdrohnen-fur-die-bundeswehr

https://cooptv.wordpress.com/2017/06/04/aktion-vor-dem-oberlandesgericht-duesseldorf-am-31-05-2017-deutschland-braucht-keine-bewaffnungsfaehige-kampfdrohnen/

 

Aktiv werden! www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg/keinekampfdrohnen/
Website des Films „National Bird”: nationalbird-derfilm.de

Tommy Rödl - Ostermarsch Würzburg 2017

Büchel - Mahnwache und Aktionen vom 3. bis 6.6.2017

Elsa Rassbach über den Kampf-Drohnenkrieg am 16. März 2017

DrohnenKampagnen und -Appell, Demo in Ramstein (September 2017)

Kurz vor Ende der 18. Legislaturperiode des Bundestags werden die Mitglieder des Haushaltsausschusses als letzte Instanz durch Nichtbewilligung der Gelder die Anschaffung von Kampfdrohnen mit ihren unabsehbaren katastrophalen, den Frieden gefährdenden Folgen stoppen können. Ein Appell an deren Gewissen kann nur lauten:

Keine Kampfdrohnen!

Appell ( PDF ) ] [ unterstützende Gruppen ] [ unterstützende Personen ]  

12.12.2013 Ban Weaponized Drones!   
15.12.2013 "Bewaffnete Drohnen ächten!"    
04.10.2014 Global Day of Action   
07.12.2015 Offener Brief an SPD: "Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!"  
11.03.2017 "Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr! Extralegale Tötungen verbieten!" 
                    ( PDF / Print-Vorlage ) 
12.05.2017 Brief an die Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses     
18.05.2017 Kino-Start des Dokumentarfilms "National Bird"    
E-Mail-Adressen der Mitglieder des Bundestags  ...
    ... im Haushaltsausschuss
    ... im Verteidigungsausschuss  
    ... in der SPD-Franktion  
Mehr zum Thema "Drohnenkrieg"  

Quelle: http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg/startseite/

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Wir weisen auf einen Appell (mit online-Unterschriften) gegen Drohnenkriege hin:

 

 

Ramsteiner Appell: Angriffskriege sind verfassungswidrig –
von deutschem Boden darf kein Krieg ausgehen!

Wir Bür­ge­rin­nen und Bür­ger for­dern al­le Ab­ge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges auf, die Nut­zung von Mi­li­tär­ba­sen auf un­se­rem Ter­ri­to­ri­um und die Ein­be­zie­hung des Luft­raums über der Bun­des­re­pu­blik zur Vor­be­rei­tung und Füh­rung von völ­ker­rechts- und grund­ge­setz­wid­ri­gen An­griffs­krie­gen so­fort durch einen Be­schluss un­se­rer Volks­ver­tre­tung zu ver­bie­ten, wie es der Ar­ti­kel 26 un­se­res Grund­ge­set­zes zwin­gend vor­schreibt. http://ramsteiner-appell.de

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Wir fahren mit dem Bus nach Ramstein  zur Demo "Stopp Ramstein" am . Mehr Informationen über die Busfahrt am Mitte Juni. http://www.ramstein-kampagne.eu/category/stopp-ramstein-2017/

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Würzburger Ostermarsch - 15. April 2017 - Mehr Informationen, bitte anklicken

Video 25 Minuten - Redebeitrag Thomas Rödl, vorgeschlagen und eingeladen von der DFG-VK und Attac Würzburg

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Attac Würzburg und DFG-VK Würzburg haben zum Ostermarsch Tommy Rödl, Landessprecher der DFG-VK Bayern  vorgeschlagen, wir haben uns gefreut, dass er bei uns als Gastredner dabei war.

Redebeitrag Thomas Rödl

Redebeitrag Uta Deitert kommt noch

Video der Redebeiträge

Orga: Ökopax e.V.

Unterstützung: Attac Würzburg, DFG-VK Würzburg und andere Gruppen aus der Friedensbewegung Würzburg

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Attac Deutschland - Arbeitskreis: Globalisierung und Krieg - Treffen in Frankfurt, März 2017

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Wer mehr über die Attac Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg erfahren will - unter:

http://attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg

Im März 2017 trafen sich Attacies aus den verschiedenen Regionalgruppen im Frankfurt. Eine ausführliche Dokumentation  findet Ihr hier. Videos, Vorträge, Diskussionen, Grundsätzliches und Erfahrungsaustausch waren Schwerpunkte des Treffen

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Unser Vorschlag für den Würzburger Friedenspreis 2015

Vortrag zum 8. Mai

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PDF

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2015: Kalter Krieg - heißer Krieg

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Kalter Krieg - heißer Krieg 2015 / Friedenspolitik: Abrüstung und Entmilitarisierung 

Vortrag und Diskussion mit Thomas Rödl, DFG-VK Landesverband Bayern  

Mittwoch, 18. März, 20:15 Uhr, Buchladen Neuer Weg, Sanderstraße 23-25, 97070 Wü

Analyse gegenwärtiger Konflikte + Rolle der Nato, der EU und Deutschland + Ziele und Forderungen der Friedenspolitik

...

......

 

Näheres zum Vortrag am 18. März:

„Der Friede muss gestiftet werden, er kommt nicht von selber“ Emanuel Kant, deutscher Philosoph 

www.dfg-vk.de/thematisches/aktuelle-kriegsgebiete/2014/942

Ukraine - Krieg verhindern - Konflikt deeskalieren!

  • Die Situation um den Konflikt in der Ukraine eskaliert täglich weiter. Aus dem Streit zwischen verschiedenen Oligarchen-Clans ist über demokratischen Protest und bewaffneten Widerstand eine Regierung gestürzt. Die neue sich "Regierung" nennende Gruppe in Kiew, gebildet aus Angehörigen ehemals unterlegener Oligarchen-Clans, ehemaligen Oppositionsparlamentarier und nationalistisch/faschistischen Führern, findet eine breite Unterstützung der westlichen Regierungen (EU, NATO und USA). Der Beitritt der Ukraine zur EU und zur NATO ist im Gespräch. Finanzielle Mittel in Höhe mehrerer Milliarden Euro werden bereitgestellt. Russland fühlt sich durch dieses Agieren bedroht und versucht seinerseits seinen Einfluss zu sichern und seine Interessen zu wahren. Auf der Krim führte ein Referendum zu einer Unabhängigkeit von der Ukraine und zu einem Anschluss an Russland. Soldaten und Militär werden auf beiden Seiten mobilisiert. Bewaffnete Gruppen agieren unabhängig in Teilen des Landes. Die Situation ist instabil und birgt die Gefahr eines sich ausbreitenden Krieges. Der vereinbarte Waffenstillstand zwischen den Konfliktparteien ist brüchig. …

Über Thomas Rödl

Sprecher der DFG-VK München / Koordination DFG-VK Bayern

  • Seit 2002 Projektleiter bzw. Geschäftsführer des „Helmut-Michael-Vogel Bildungswerkes zur Förderung der Friedensarbeit der DFG-VK Bayern“
  • Studium der Philosophie, Politologie und Psychologie an der LMU in München 1976 -1984
  • Abschluss M.A. (Schwerpunkte: Rüstungskontrollpolitik, Sozialpsychologie, Ethik)
  • Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik e.V., (AGFP) München 1974.
  • u.a. Erarbeitung bzw. Herausgabe von Publikationen im Rahmen des Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerkes

DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft – vereinigte Kriegsdienstgegner

  • Die DFG-VK ist die älteste deutsche Friedensorganisation. Sie ist hervorgegangen aus dem Zusammenschluss der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) mit der Internationale der Kriegsdienstgegner (IdK) und dem Verband der Kriegsdienstverweigerer (VK). Sie ist eine deutsche Sektion der War Resisters International (WRI).
  • In der DFG-VK sind Menschen vereint, die mit gewaltfreien Mitteln nach Beseitigung des Krieges und seiner Ursachen streben. Die Strukturen der DFG-VK sind grundsätzlich nicht hierarchisch.

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Die Globale / Globalisierungskritische Filmtage / Regionalgruppe Würzburg mehr