Wendland

Sozialforum 2009 im Wendland

Der Weltkrise begegnen – laßt uns viele sein!

 

Das Sozialforum kommt nach Hitzacker im Wendland. Die Welt kennt uns vom Castortransport und Elbhochwasser. Mit Katastrophen kennen wir uns aus und ĂĽben den menschlich-solidarischen Zusammenschluss, um sie zu ĂĽberwinden. Wenn wir uns im Oktober treffen, geht es nicht um eine Naturkatastrophe. Die Krise ist von Menschen gemacht.

 

Die Krise hat einen Namen: Kapitalismus. Was kommt danach?

 

Wir rufen euch ins Wendland, damit wir zusammen die zivilgesellschaftliche Bewegung des Sozialforums weitertragen: für Lebenswert, Frieden, Demokratie, Solidarität, kulturellen Reichtum und eine intakte Natur.

 

Wir sehen uns im Wendland – der Widerstand lebt!

3. Sozialforum in Deutschland in Hitzacker, 15.-18.10.09

 

Initiative Sozialforum, c/o Friedens- + Zukunftswerkstatt eV, Wilhelm-Leuschner-Str. 69, 60329 Frankfurt

 

info[at]sozialforum2009.de

www.sozialforum2009.de

 

Um UnterstĂĽtzung und Teilnahme bitten: Aktion Musik, attac, BI LĂĽchow-Dannenberg, BUND, Deutscher Friedensrat, Elbe-Projekt, Euromarsch, ev. Kirchenkreis LĂĽchow-Dannenberg, Fahrgastrat, Gesundheitsnetzwerk, GEW, Gewerkschaft NGG, Interkulturelles Forum, Kulturelle Landpartie, Mehrgenerationenhaus Dbg., SG Elbtalaue, Ver.di, VSA-Verlag...

 

Energiepolitik und globale Verantwortung – Finanz- und Wirtschaftskrise, Analyse und Alternativen - Friedenspolitik – Nahrungsmittelkrise, Ursachen und Auswege – Antifaschismus – Gute Arbeit und soziale Rechte – Bildung für eine andere Welt – Gerechte Teilhabe – Demo kratie und Aneignung statt Privatisierung –Solidarische Ökonomie

 

Einladungspostkarte zum Sozialforum 2009

Demopostkarteneu.pdf

Sozialforum 2009 in Hitzacker - 15.-18.10.2009

Aufruf zum 3. Sozialforum in Deutschland

4 Tage fĂĽr Begegnung, Diskussion und Aktion

4 Tage für Gespräche, Lachen, Musik und Tanz

 

Wie erreichen wir, dass Finanzkrise, Klimakatastrophe, Kriege und schlechter werdende

Lebensbedingungen nicht zu Resignation, Abgrenzung und nationalistischem Denken

fĂĽhren, sondern zu solidarischer Aktion?

Treffen wir uns zum Sozialforum in Hitzacker vom 15.-18. Oktober 2009

Das Sozialforum ist ein wichtiger Ort fĂĽr uns, Alternativen fĂĽr die Zukunft zu entwickeln.

Im Jahr 2001 fanden sich soziale Bewegungen aus aller Welt und vorrangig aus

den Ländern des Südens zu einem ersten Weltsozialforum im brasilianischen Porto

Alegre zusammen. Sozialforen gibt es heute auf allen Kontinenten, auf lokaler, regionaler,

nationaler, europäischer und auf Weltebene. Sie sind ein wichtiger Ort der Begegnung

und Verständigung zwischen sehr verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren

geworden. Sie haben – vor allem auf europäischer und Weltebene - einen großen Beitrag

geleistet zur Herausbildung von Netzwerken in verschiedenen Bereichen: Gesundheit,

Bildung, Wasserversorgung, Arbeit und Klima. Fraueninitiativen haben fĂĽr ihre

Rechte gekämpft, Privatisierungen konnten verhindert werden, Bürgerinnenbegehren

waren erfolgreich, Streiks und Demonstrationen wurden angeschoben. Immer stand im

Mittelpunkt die Überzeugung: Eine andere Welt ist möglich.

Wir widersetzen uns einem Prozess der Globalisierung, der von multinationalen Konzernen

und den ihren Interessen dienenden Regierungen vorangetrieben wird. Die Alternative

ist eine Welt, die geprägt ist von solidarischem Wirtschaften und der weltweiten

Ausweitung sozialer Rechte. Die Geltung der universellen Menschenrechte fĂĽr

alle und der Respekt gegenĂĽber der Umwelt sind unverzichtbar fĂĽr uns.

Im Jahre 2009 treffen wir uns in Hitzacker, einer Kleinstadt an der Elbe im Wendland.

Das Wendland mit seiner jahrzehntelangen lebendigen Widerstandskultur, seinem

phantasievollen Kampf gegen die nukleare MĂĽllhalde Gorleben, ist fĂĽr uns ein guter

Ort, um ĂĽber Alternativen und Wege in eine lebenswerte Zukunft zu sprechen. Wir

brauchen einen langen Atem, Lebenslust, kämpferischen Mut, Toleranz und Phantasie,

um mehr zu werden in unserer Bewegung fĂĽr eine Gesellschaft, die nicht auf Kosten

von groĂźen Teilen der Menschheit lebt und die unsere natĂĽrlichen Ressourcen schĂĽtzt.

 

Wir wollen ein paar Tage lang Konzepte vorstellen und diskutieren, uns

querstellen und herausfinden, wie wir die Verhältnisse zum Tanzen bringen

Information: www.Sozialforum2009.de

Kontakt: http://info@sozialforum2009.de

Themen des Sozialforums 2009

 

Wir laden alle ein, während des 3.SfiD die Probleme unserer Gesellschaft zu analysieren und zu diskutieren. Wir gehen auf die Suche nach einer gerechten, friedlichen und ökologischen Gesellschaft.

 

Anmeldeprozess: siehe unter: www.sfid2009.info 

Themenachsen

1. Solidarische Wege aus der Krise: Umverteilung, Gute Arbeit und Wirtschaftsdemokratie

Die Weltwirtschaft befindet sich in ihrer tiefsten Krise seit 1929: Die Wirtschaft schrumpft dramatisch, die Arbeitslosigkeit wächst und der Bankensektor ist in vielen Ländern faktisch pleite. In der Krise offenbart sich das Scheitern der neoliberalen Heilslehre von der angeblichen Überlegenheit des Marktes, mit der Privatisierungen, Liberalisierungen und Sozialkürzungen legitimiert wurden. Trotzdem ist von einem politischen Umsteuern bisher wenig zu sehen, im Gegenteil: Die Bilanzen der Banken werden durch Steuergelder saniert ohne, dass politischer Einfluss auf die Banken genommen wird. Die Politik der Umverteilung zugunsten von Unternehmen und Vermögenden wird fortgesetzt, während die Regulierungsvorschläge für die Finanzmärkte oft von nur kosmetischer Natur sind. Und angesichts hoher Staatsverschuldung drohen weitere Kürzungen im Bildungs- und Sozialbereich.

Dieser Form der Krisenbereinigung wollen wir unsere solidarischen Alternativen entgegenstellen. Hierzu zählt etwa die Forderung nach veränderten Verteilungsverhältnissen und einer Umverteilung nach „unten“. Eine sozial gerechte Umverteilungspolitik muss gewährleisten, dass die Profiteure des Finanzmarktkapitalismus für die Krisenkosten zahlen. Zu veränderten Verteilungsverhältnissen gehört auch eine allgemeine Stärkung sozialer Rechte und von Sozialstaatlichkeit. Elemente einer solchen Orientierung wären globale soziale Rechte, sowie der Ausbau der sozialen Sicherungssysteme und öffentlicher Dienstleistungen. Eine veränderte Verteilungspolitik aber reicht nicht aus. Auch die Frage, wie und was produziert wird, und wer darüber entscheidet, muss auf den Tisch. Dabei geht es zum einen um die Frage der Arbeitsbedingungen. Im sogenannten Aufschwung wurden vornehmlich prekäre Jobs (im Niedriglohnsektor, Leiharbeit, geringfügige Beschäftigung) geschaffen. Wir aber wollen nicht Arbeit um jeden Preis, nur gute Arbeit ist akzeptable Arbeit. Zum anderen geht es um Wirtschaftsdemokratie: Nicht der Markt bzw. die Kapitaleigentümer und Manager sollen unter dem Gesichtspunkt des höchsten Profits entscheiden, wie und was produziert wird, sondern Erwerbstätige und VerbraucherInnen. Welche Konzepte hierbei vielversprechend sind und vor allem, wie Mehrheiten für Alternativen organisiert werden können, wollen wir gemeinsam diskutieren.

Verantwortliche: Martin Beckmann martin.beckmann[at]verdi.de

JĂĽrgen Hinzer hans-juergen.hinzer[at]ngg.net

Stephan Krull stephan[at]krullonline.de

 

2. Ă–kologie und Energiepolitik

Aufgrund des Klimawandels und der notwendigen Reduktion von CO2 Emmisionen wird weltweit wieder verstärkt auf die Option Atomenergie gesetzt. Jedoch ist Atomenergie ebenfalls nicht CO2 neutral zu haben, wenn die gesamte Prozesskette von Herstellung, Aufbereitung, Verwahrung, Betrieb und Transport in Betracht gezogen wird. Ganz zu schweigen von der Sicherheit der Kernenergieanlagen, der ungelösten sicheren Lagerung des Atommülls und dem ökologisch desaströsen Uranabbau. Es gibt alternative regenerative Energieträger. Doch auch diese sind nicht unumstritten, wie der Verlust von Anbaufläche für Nahrungsmittel bei der Produktion von Bioethanol zeigt. Die gegenwärtige kapitalistische Wirtschafsform vernutzt Energie und andere Ressourcen in einem Maße, welches die Existenz nicht nur der Menschen sondern unseres gesamten Planeten in Frage stellt. Eine global verantwortliche ökologische Politik kann also nicht allein bei der Suche nach alternativen Energieformen oder umweltverträglichen Techniologien stehen bleiben. Ganz entscheidend wird für die Zukunft sein unsere Lebensstile und Produktionsweisen in Frage zu stellen, das heißt auch die Systemfrage zu stellen. Eine global verantwortliche ökologische Politik steht im Widerspruch zu einem Weiterso bei Produktion und Konsum. Das Sozialforum bietet die Chance sich auf die strategische Suche nach alternativen Wegen zu begeben und die Rolle sozialer Bewegungen beim Kampf um eine global verantwortliche Ökologiepolitik zu diskutieren.

Verantwortlicher: Arne Kohls training@kurvewustrow.org

 

3. Globale Friedenspolitik und ihre lokalen Konsequenzen

Vor dem Hintergrund der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise, sich verschärfender Konflikte weltweit stellt sich die Frage nach einer wirklichen Friedenspolitik immer wieder neu. Die als Friedens- und Sicherheitspolitik deklarierten Militärinterventionen im Irak und Afghanistan entlarven sich selbst in Anbetracht der Lage vor Ort und dem Leid der dortigen Menschen. Für uns in Deutschland bedeutet es sich ganz entschieden gegen militärische Interventionen und zunehmende Militarisierung (z.B. Einsatz der Bundeswehr im Inneren) zu wenden. Nicht zuletzt geht es aber auch darum, sich mit zivilen gewaltfreien Methoden den sich zuspitzenden innergesellschaftlichen Konflikten zu widmen. Was ist also zu tun um einer fortschreitenden Militarisierung zu begegnen und eine Politik zu gestalten, die mit gewaltfreien, zivilen Mitteln für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit aller Menschen steht? Was bedeutet eine solche Friedenspolitik hier in unserem Lande und wie kann sie in globalem Maßstab gestaltet werden? Welche Friedensarbeit ist in Deutschland zu leisten? Diese und noch viel mehr Fragen sollen diskutiert und Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Verantwortlicher: Arne Kohls training@kurvewustrow.org

 

4. Ernährungskrise und Entwicklung des ländlichen Raumes

Die weltweite Krise des Kapitalismus hat zwei Namen: Zur Kreditkrise gesellt sich die Ernährungskrise. Auf die Ernährungs- und Lebensmittelkrise reagieren die Menschen in vielen Ländern der Welt mit Unruhen, Protestbewegungen und Streiks. Die Ursachen des Hungers sind vielfältig, dazu gehören u.a. der Klimawandel und hoher Fleischkonsum in privilegierten Ländern aber vor allem die dominate kapitalistische Produktion von Nahrungsmitteln, die den ländlichen Raum zu einem großen Teil zu einem Lieferanten billiger Rohstoffe degradiert und Selbstversorgerstrukturen zerstört und dass nicht nur im globalen Süden. Doch auch in den privilegierten Ländern selbst stellt die Ernährungs- bzw. Lebensmittelkrise eine Herausforderung, betrifft dort aber zumeist die Qualität der Ernährung. In Anbetracht der vielen Lebensmittelskandale auf der einen Seite und des Bio Booms auf der anderen stellt sich die Frage wie eine gute Ernährung für alle gewährleistet werden kann, und nicht aufgrund der finanziellen Situation von Menschen ausschließend wirkt. Dass die Agrar- und Gentechnologie Zaubermittel sind, um Hunger und Armut mit höheren Erträgen zu bekämpfen, ist ein Trugschluss aufgrund der Monopolisierung der Bioressourcen und Gefahren für nicht genmaniplierte Arten bzw. Artenvielfalt. Industrielle Anbaumethoden verbrauchen zu viel Energie, Wasser und haben meist fatale Auswirkungen auf die Bodenfruchtbarkeit und -qualität. Moderne Landwirtschaft bedeutet vielmehr, traditionelles Wissen aufzugreifen und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden. Das zentrale Stichwort ist Diversität. Die Biodiversität auf dem Acker und in der Natur, aber auch die Diversität der Anbaumethoden. Für jeden Ort muss die beste Anwendung gefunden werden. Aus diesen Gründen muss die Thematisierung der Ernährungskrise einhergehen mit der Frage nach der Bedeutung, Rolle und Entwicklung ländlicher Räume.

Verantwortlicher: Arne Kohls training@kurvewustrow.org

 

5. Internationalismus statt Nationalismus

Deutschland will durch Vielfalt und Toleranz bestechen, aber es wird vorgegeben, welche „gemeinsamen Regeln“ zu gelten haben. In der Krise werden Konkurrenz- und Verdrängungskampf auf die Spitze getrieben und führen unter anderem dazu, die Schwächsten der Gesellschaft zu Sündenböcken abzustempeln. Welche Rolle spielt staatliches Handeln in der Flüchtlingspolitik oder in anderen Formen sozialer Ausgrenzung und welches Interesse hat der Staat an der Ausgrenzung von Minderheiten.

Rassismus und extreme Rechte gelten in der öffentlichen Wahrnehmung als mehr oder weniger bedrohliche Randphänomene einer intakten Demokratie. Rechtsextreme Tendenzen werden so dargestellt, als hätten sie mit dem politischen Mainstream nichts zu tun hat. Staatliches Handeln und öffentliche Debatten über Religion, Nation, Volk und Staat zeigen jedoch, dass die extreme Rechte sich nicht ganz zu Unrecht als Vollstrecker gesellschaftlicher Forderungen der so genannten politischen Mitte darstellen kann. Doppelte Staatsbürgerschaft, „deutsche Leitkultur“, „selbstbewusste Nation" oder "kulturelle Entfremdung" durch EU-Beitritt der Türkei sind Themen der Rechten, die zu den Themen der Mitte geworden sind. Und urplötzlich tauchen in Zeiten der ökonomischen Krise antisemitische Positionen in allen Teilen der Gesellschaft wieder auf.

Um Rechtsradikalismus entlarven und bekämpfen zu können, muss man die Strategie der rechten Ideologen und Handlanger erkennen und benennen können. Davon ausgehend wollen wir Mittel und Wege aufzeigen, wie wir rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen Tendenzen politisch, aber insbesondere auch aktiv im täglichen Handeln entgegentreten können.

Verantwortliche: Manfred Santen m.santen@sipnitz.de

Willi van Ooyen Willi.van_Ooyen[at]t-online.de

 

6. Für das Recht auf Bildung – statt Bildung als Ware

 

Von Kindertagesstätten über Schulen, Hochschulen und Fort- und Weiterbildung verkommt Bildung zusehends zur Ware. Wie stoppen wir die Privatisierung der Bildung bzw. wie kehren wir diesen Prozess wieder um? <//font>

Nicht erst seit den PISA - Ergebnissen wissen wir: Der Zugang zu Bildung ist in erheblichem Maß von der sozialen Herkunft abhängig. Mehr Chancengleichheit ist möglich durch die Realisierung eines Rechtsanspruchs für alle Kinder auf einen Platz in einer Kita oder Krippe, durch eine integrative Schule für alle statt des selektiven gegliederten Schulwesens und durch die Abschaffung aller Bildungsgebühren von der Kita bis zur Uni.

Während über Nacht hunderte Milliarden Euro für die Rettung der Banken und der Automobilindustrie mobilisiert werden konnten, werden dringend erforderliche Bildungsinvestitionen von Bund und Ländern nur völlig unzureichend getätigt. Wie setzen wir eine drastische Erhöhung der Bildungsausgaben durch?

Verantwortlicher: Schorsch Wiesmeyer schorsch.wiesmaier@online.de

 

  1. Solidarische Ă–konomie

So wie der Kapitalismus sich in den Feudalismus hineinentwickelt hat, um ihn schließlich auch politisch zu sprengen, entsteht im kapitalistisch-neoliberalen Umfeld eine zunehmende Zahl von alternativen ökonomischen Projekten.

Die Zahl der Autoren wächst (Kurz, Gorz, Yunus), die festhalten, dass die Trennung von Produzent und Konsument das größte Hindernis auf dem Wege aus dem Kapitalismus ist. Zwischen Konsument und Produzent hat sich der kleine und große Anleger (vom Riester-Rentnen-Sparer bis zum Großaktionär) geschoben, der der Produktion und Distribution über möglichst hohe Profite leistungsloses Einkommen entzieht, das in die Finanzmärkte wandert und damit der Realwirtschaft nicht mehr zur Verfügung steht.

Wie diese Trennung - speziell auch durch den Einsatz digitaler Medien - aufgehoben werden kann, zeigen immer zahlreichere Projekte weltweit. Gearbeitet wird z.B. an einem Coop 2.0 auf der Basis Web 2.0.

Derartige Projekte unterschiedlichster Struktur und Zielsetzung und die dahinter stehenden Konzepte sollen vorgestellt und unter dem Aspekt diskutiert werden, wieweit sie geeignet sind, aus der gegenwärtigen Krise herauszuführen bzw. ermöglichen, das kapitalistische Wirtschaftssystem auf friedliche Weise abzulösen.

Verantwortlicher: Wolfgang Fabricius w.fabricius@isp-eg.de

 

 





Neuigkeiten

10.07. Attac Wendland nimmt Fahrt auf!

Nächstes Treffen der Attac Gruppe Wendland am Mittwoch, den 5.08.2009 um 19.30 Uhr im Cafe Grenzbereiche in Jameln-Platenlaase.

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