Monats-Plenum attac rhein-sieg

 

Monats-Plenum von ATTAC-Rhein-Sieg

Das nächste Monats-Plenum 2017 findet am 06.11.17

 um 19:00 Uhr statt.

Die darauf folgenden Termine:  04.12

(mit vorweihnachtlichen Eindrücken, sowie Tee, Punsch und Gebäck)

+ 08.01.2018 (der 1.1. ist ein Feiertag) immer an folgendem Ort und

um 19:00 Uhr statt:

-Gemeindezentrum -Paul-Gerhardt-Haus-

St. Augustin-Niederpleis, Schulstr. 57-

(Sollte am 1. Montag ein Feiertag sein, wird das Plenum auf den 2. Montag verschoben)

 

 

 

 


 

 

Aufruf zur Weltklimakonferenz in Bonn

https://www.no-climate-change.org/

Bitte diesen Link nutzen, der speziell für die Weltklimakonferenz in Bonn

vom 2. bis 17.11.2017  angelegt wurde!

Weltklimakonferenz in Bonn 2. - 17.11.2017

Liebe Klimabewegte,

in wenigen Wochen startet die Weltklimakonferenz in Bonn. Die

Zivilgesellschaft wird in dieser Zeit ebenfalls in der Stadt präsent sein und ihrer Forderung nach einer gerechten und ambitionierten Klimapolitik auf vielfältige Weise Ausdruck zu verleihen.

Stattfinden

werden u.a. die

 

Conference of Youth (02.-04.11.2017), der

 

People‘s Climate Summit (03.-07.11.2017) und eine Großdemonstration (04.11.2017.

 

Als zentrale Anlaufstelle für Informationen zu den geplanten Aktivitäten

und zur Logistik in Bonn wird am 11. Oktober die Webseite

www.climate-protest-bonn.org

<http://www.climate-protest-bonn.org/>

 

auf

Deutsch und Englisch online gehen.

 

Neben Informationen zu geplanten Großereignissen, gibt es dort u.a. auch

 einen Eventkalender, in den Ihr gerne auch Eure Veranstaltungen in Bonn

  eintragen könnt und eine Bettenbörse für Schlafplatzsuchende aus aller

 Welt. Wenn Ihr selbst aktiv werden möchtet, meldet Euch gerne bei der

Freiwilligenbörse an.

Bitte bewerbt die Seite aktiv über Eure (auch internationalen) Netzwerke

und Social Media Kanäle –

Kommt mit uns nach Bonn!

 

Bei Rückfragen zur Homepage meldet Euch gerne bei Lisa Drukewitz

(l.drukewitz@posteo.de<mailto:l.drukewitz@posteo.de>)


76.000 fordern in Hamburg:

 

 

Grenzenlose Solidarität statt G20!

 

76.000 Menschen sind unter dem Motto "Grenzenlose Solidarität statt G20" in einem bunten Demonstrationszug durch Hamburg gezogen.
Attac war mit Lautsprecherwagen, Info-Stand und vielen, vielen Attacies in einem großen orangen Block dabei, um deutlich zu machen, dass wir ganz andere Vorstellungen von internationaler Zusammenarbeit haben, als die, die der Welt eine Dominanz der 20 wirtschaftlich stärksten Länder aufzwingen wollen. Gemeinsam mit einem sehr breiten Bündnis haben wir eine große, laute, bunte und sehr ausdrucksstarke Demonstration auf die Beine gestellt.

Wachstumswahn zerstört

Lebensgrundlagen rund um den Globus

Aktivisten retten Weltkugel aus Würgegriff der G20

04.07.2017

Bei einer symbolischen Aktion an den Hamburger Landungsbrücken haben Attac-Aktive am Dienstag die Welt aus dem Würgegriff der G20 befreit.

Die vollkommen unzureichende Regulierung des Finanzsektors, eine an den Interessen der Erdöl-, Kohle- und Automobilindustrie ausgerichtete Klimapolitik sowie das Festhalten an ungerechten globalen Handelsregeln zulasten der Schwachen – das sind unsere Hauptkritikpunkte an der Politik der G20.

"Die G20-Staaten unterscheiden sich in ihren politischen Systemen und verfolgen unterschiedliche Wirtschaftsstrategien. Gemeinsam stehen sie aber für eine Politik, die auf Wirtschaftswachstum, Profitmaximierung und Konkurrenz ausgerichtet ist und Konzerne, Vermögende und Finanzmarktakteure begünstigt. Die globalen Folgen sind steigende soziale Ungleichheit, Ausgrenzung, Naturzerstörung und Klimawandel, Kriege, Flucht und Verarmung“, sagt Thomas Eberhard-Köster vom bundesweiten Koordinierungskreis.

Sozialökologische Wende ist notwendig und möglich

Kaum ein Wort taucht in den Erklärungen der G20 so oft auf wie Wachstum. Wirtschaftswachstum soll die globale Krise überwinden und Armut beseitigen.  Um Wachstum zu generieren, soll der Freihandel gefördert werden. "Aber die letzten drei Jahrzehnte haben gezeigt, dass der Wachstumswahn soziale Ungleichheit verschärft, statt sie zu verringern. Auch aus ökologischer Sicht ist Wirtschaftswachstum keineswegs wünschenswert. Auch sogenanntes nachhaltiges Wachstum, wie es Bundeskanzlerin Merkel propagiert, steigert den Ressourcenverbrauch und verschärft den Klimawandel. Statt auf Wirtschaftswachstum zu setzen, brauchen wir eine Umorientierung auf eine sozial gerechte Postwachstumsökonomie. Es ist schon jetzt genug für alle da."

Eine global gerechte Politik ist mit der G20 nicht zu machen. Wer die Welt ändern will, braucht andere Grundeinstellungen als die G20. Christian Blank vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis: "Gemeinsam mit vielen anderen wollen wir hier in Hamburg den solidarisch-emanzipatorischen Teil der Gesellschaft sichtbar machen. Zusammen streiten wir für eine sozial gerechte, friedliche und ökologisch zukunftsfähige Welt."

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01.04.2017 Volksinitiative " NRW GEGEN CETA UND TTIP "

VOLKSINITIATIVE "NRW GEGEN CETA UND TTIP"

Warum?

Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP bedrohen die Demokratie und viele bewährte Lebensstandards. Deshalb startet ein breites Bündnis jetzt die Volksinitiative "NRW gegen CETA und TTIP". Ziel ist, dass das Land Nordrhein-Westfalen im Bundesrat gegen die Unterzeichnung der geplanten Abkommen stimmt.

Wie läuft die Initiative ab?

Volksinitiativen dienen dazu, den Landtag zu einer Debatte über ein bestimmtes politisches Thema oder einen Gesetzentwurf zu verpflichten. Der Landtag muss sich der Forderung der Volksinitiative zwar nicht anschließen oder ein auf diesem Weg beantragtes Gesetz erlassen, wie es z.B. in Bayern ist, muss sich aber damit befassen. Die Unterschriftensammlung für die geplante Volksinitiative in NRW beginnt am 17. September 2016 zeitgleich mit den STOP CETA/TTIP-Demos. Damit die Initiative erfolgreich ist, müssen sich mindestens 66.322 wahlberechtigte Bürger_innen aus NRW in die Unterschriftenlisten eintragen. Mehr Infos zum Ablauf. 

Wie kann ich die Aktion unterstützen?

Sobald die Aktion losgeht, kann jede_r selbst unterzeichnen und zusätzlich  Unterschriften sammeln. Wer sich als Unterschriftensammler_in anmeldet, bekommt zum Start der Initiative Unterschriftenlisten zugeschickt.

 

 

Das neue ERKLÄRVIDEO zur Autobahn-Privatisierung ist online!

Home » AktionAudio/ VideoAutobahnGabriels ÖPP-KommissionGG-ÄnderungHeadline,InfrastrukturMaterialMobilitätPPP

Erklärvideo: Niemand hat die Absicht, eine Autobahn zu privatisieren?

23 FEBRUAR 2017

Ist die Autobahnprivatisierung jetzt vom Tisch? In diesem Erklärvideo zeigen wir, was möglich wird, wenn die Bundesregierung diese Grundgesetzänderung durchbekommt. Eine Maut wie in Frankreich? Ein Verkehrssystem, das die Umwelt kaputt macht? Arbeitsplatzvernichtung und Steuermilliarden für Versicherungskonzerne? Das alles könnte kommen, wenn der Bundestag Ende Mai der Grundgesetzänderung zur Autobahnprivatisierung zustimmt. Wir haben noch einige Wochen Zeit, um das zu verhindern. Macht mit: schaut das Video an und werdet aktiv. Verbreitet das Video in euren Netzwerken und Blogs, nutzt es für Infoveranstaltungen und Kinoabende.

Mehr Informationen auf unserer Mitmachseite: www.gemeingut.org/aktiv-werden

Hier bitte den Link des Erklärvideos anclicken:

https://www.gemeingut.org/erklaervideo-niemand-hat-die-absicht-eine-autobahn-zu-privatisieren/

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FÜR EIN ANDERES EUROPA – OHNE AUSTERITÄT UND RASSISMUS!

Neoliberale Politik und die globalisierte kapitalistische Ökonomie sind maßgeblich daran beteiligt, dass Lebensgrundlagen zerstört werden und Menschen fliehen. Die gleichen Mechanismen führen auch in Europa zur Zunahme sozialer Spaltungen.

Attac ist in verschiedenen Bündnissen aktiv, die sich für ein Europa ohne Austerität und Rassismus einsetzen. 

Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus!" 

Unter diesem Motto hat sich ein bundesweites Bündnis gegründet, das dem Rechtsruck in Deutschland offensiv entgegenwirken will. Attac ist dabei. Die 120 Erstunterzeichner_innen kommen zudem aus Gewerkschaften, Parteien, Umweltverbänden, Jugendorganisationen, Religionsgemeinschaften, antirassistischen Initiativen und anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen. 

Am 3. September, kurz vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, ist mit einem Konzert und einer Demonstration in Berlin ein klares Zeichen gegen Rassismus gesetzt worden - denn gerade die Wahlen in Berlin haben eine Signalwirkung für die weitere Entwicklung der AfD, aber auch den Widerstand dagegen.

Ein zentrales Kampagnenelement von "Aufstehen gegen Rassismus" ist darüber hinaus die Ausbildung von 10.000 Stammtischkämpfer_innen. Wer einen entsprechenden Workshop - im Rahmen von Attac, mit lokalen Bündnissen, in der Schule oder anderen Zusammenhängen - organisieren möchte kann sich an (stammtisch@aufstehen-gegen-rassismus.de) wenden.

Eine Karte mit allen Aktivitäten des "Aufstehen gegen Rassismus" - Netzwerkes zu Treffen, Veranstaltungen und der geplanten "Stammtischkämpfer_innenausbildung" bietet den aktuellen Überblick.


Zusammenkunft der Bewegungen des Willkommens, der Migration, der Solidarität und des Antirassismus: "Welcome2Stay" 

Das letzte Treffen hat am 4. September in Berlin stattgefunden, einen Tag nach einer bundesweiten Demonstration des Bündnisses "Aufstehen gehen Rassismus" sowie Aktionen des Blockupy-Bündnisses in der Hauptstadt.

Unter dem Motto "Welcome2Stay!" haben zahlreiche Gruppen und Initiativen eine Zusammenkunft der Bewegungen des Willkommens, der Migration, der Solidarität und des Antirassismus" vom 10. bis 12. Juni in Leipzig organisiert und durchgeführt. 

Bei dem Treffen sollte es unter anderem darum gehen, wie die Situation von Geflüchteten verbessert werden kann und sich die Verschärfung des Asylrechts und die Abschottung aufhalten lassen. Die Einladung richtete sich an Menschen aus den vielen Willkommensinitiativen, Solidaritätsgruppen, Selbstorganisationen von Geflüchteten, aus den antirassistischen und antifaschistischen Gruppen und Netzwerken und aus den zivilgesellschaftlichen Organisationen. 

Initiative "Züge der Hoffnung für Flüchtlinge in Griechenland"

Die Lage für die mehr als 50.000 Flüchtlinge, die in Griechenland gestrandet sind – darunter mehr als 10.000 in Idomeni auf den Feldern am Grenzzaun – spitzt sich in diesen Tagen zu. Die Begründer_innen der Initiative rufen die Bundesregierung dazu auf, die in Griechenland gestrandeten Flüchtlinge mit "Zügen der Hoffnung" nach Deutschland reisen zu lassen. Attac Deutschland unterstützt den Appell und stelltUnterschriftenlisten zur Verfügung. 

Recht auf Willkommen
Plattform wider Abschottung und Fremdenfeindlichkeit 


Flüchtende aufnehmen und Fluchtursachen beseitigen – für diese zentrale Forderung setzt sich die  Initiative "Recht auf Willkommen - Plattform wider Abschottung und Fremdenfeindlichkeit" ein. Gründer sind Attac, das Institut Solidarische Moderne, die Menschenrechtsorganisation Medico International sowie die christliche Zeitschrift Publik-Forum.

"Wir setzen uns für eine starke Willkommenskultur ein und lehnen Lösungen ab, die auf nationale Ausgrenzung und eine gewalttätige Abschottung an den Grenzen Europas setzen", heißt es in dem Gründungstext der Plattform, der online unterzeichnet werden kann. "Wir fordern eine Stärkung des Asylrechts und seine Ergänzung durch ein Migrationsrecht, das sich an den Menschenrechten und nicht am wirtschaftlichen Nutzen orientiert."

"Recht auf Willkommen" wird von zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Einzelpersonen mitgetragen, darunter auch viele bekannte Persönlichkeiten.

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Der Wallonie-Hahn

Regionalkonferenz Aachen 22.10.2016

"Pressemitteilung

Attac Deutschland“

Frankfurt am Main/Aachen, 22.10.16

 

 

* Merci Wallonie! – Attac-Regionalversammlung NRW bedankt sich bei den

Parlamentariern der belgischen Region für ihr Nein zu CETA

 

* Volksinitiative NRW gegen CETA und TTIP soll Druck auf Landesregierung

ausüben

 

Mit der Ablehnung von CETA durch das Regionalparlament der Wallonie

steht das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada kurz vor dem Scheitern.

Dies wäre ein riesiger Erfolg für die Region und für ganz Europa. Auf

dem heutigen Treffen der Regionalgruppen des globalisierungskritischen

Netzwerkes Attac in Nordrhein-Westfalen danken die Teilnehmenden den

Parlamentariern der Wallonie, dass sie bis jetzt dem massiven Druck

standgehalten haben und bei ihrem Nein geblieben sind. „Merci Wallonie,

ihr habt mit eurem Nein die Demokratie gegen Konzerninteressen

verteidigt“, sagt Annette Schmid von Attac Düsseldorf. Europa bekomme so

die Chance die Verhandlungen zu stoppen und sich für eine alternative

Handelspolitik einzusetzen, wie sie in den letzten Monaten von so vielen

Menschen in Europa eingefordert wurde. „Die Europäische Kommission hat

es seit Monaten versäumt auf die Kritik Walloniens einzugehen, die

Ergebnis eines demokratischen Prozesses mit allen betroffenen Akteuren

war“, meint Roland Süß vom Attac-Koordinierungskreis.

 

Bei der heutigen Attac-Regionalversammlung NRW in Aachen wurde

beschlossen, nun erst recht die Bemühungen um die Volksinitiative NRW

gegen die Freihandelsabkommen CETA und TTIP zu intensivieren. Mit der

Initiative wird die NRW-Landesregierung aufgefordert im Bundesrat sowohl

CETA als auch TTIP abzulehnen.

Insgesamt 320.000 und 55.000 in Köln gegen TTIP und CETA!

320.000 TEILNEHMER_INNEN FORDERN AUS FÜR CETA UND TTIP

    + 70.000 in Berlin + Hamburg 65.000 + Köln 55.000 + Frankfurt am Main 50.000 + Leipzig 15.000 + Stuttgart 40.000 + München 25.000
    320.000 Bürgerinnen und Bürger waren am Samstag auf der Straße, um gemeinsam zu fordern: "CETA und TTIP stoppen – Für einen gerechten Welthandel!"
    Ein unüberhörbares Signal an SPD-Konvent und EU-Handelsministertreffen!

  • 320.000 fordern Aus für CETA und TTIP!
  • Impressionen von den sieben Demos

Getragen von einem breiten Bündnis sind im April in Hannover 90.000 Menschen gegen TTIP & CETA  auf die Straße gegangen – einen Tag, bevor Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Obama dort die Messe eröffneten. Eine Viertelmillion Menschen hat am 10. Oktober in Berlin gegen TTIP und CETA und für einen gerechten Welthandel demonstriert. Zum Jahresbeginn haben Attac-Aktive bei einer Aktion vor dem Bundestag das CETA-Monster erlegt.

CETA gilt als Blaupause für TTIP, die Ratifizierung soll in diesem Jahr beginnen. Mit CETA droht uns TTIP "durch die Hintertür". Das nehmen wir nicht unwidersprochen hin! Attac wird bei den Demos im September wieder einen eigenen Demo-Block organisieren - mit eigenen Demo-Lautsprecherwagen, einer Aktion und einem unübersehbaren Auftritt.

Was uns mit TTIP und CETA droht: Paralleljustiz und Absenkung von Standards

TTIP und CETA können Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wenn Konzerne Staaten vor privaten Schiedsgerichten ohne Berufungsmöglichkeit auf angeblich entgangene Gewinne verklagen können, etwa weil ihnen unsere Arbeits-, Umwelt- oder Sozialstandards nicht genehm sind, dann richten diese Abkommen mehr Schaden an, als sie nützen. Bereits jetzt verklagt Vattenfall aufgrund eines anderen Abkommens den deutschen Staat wegen des Atomausstiegs. Das sollte als warnendes Beispiel ausreichen, um Konzernklagerechte abzulehnen!

Die privaten nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichte sind allerdings bei weitem nicht das einzige Problem. Es stehen viele Standards auf dem Spiel. Wenn wir auch in Zukunft im Supermarkt weder Hormonfleisch noch genveränderte Lebensmittel ohne Kennzeichnung untergeschoben bekommen wollen, müssen wir jetzt aktiv werden. Ob es um Datenschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz, die Zulassung gefährlicher Chemikalien oder Kulturförderung geht, überall stellt der sogenannte Freihandel Profitinteressen der größten Unternehmen über den Schutz, die Gesundheit und die Interessen der Menschen. Der mittlerweile vorliegende Text des CETA-Abkommens zwischen der EU und Kanada sowie veröffentlichte Ausschnitte aus den TTIP-
Verhandlungen zwischen der EU und den USA lassen daran keinen Zweifel.

Attac engagiert sich auf vielfältige Weise gegen die Freihandelsabkommen - anfangen bei der Kampagne "TTIP und CETA in die Tonne!", über die Europäische Initiative gegen TTIP & CETA (vormals selbst organisierte Europäische Bürgerinitiative) bis zu den Initiativen "Ich bin ein Handelshemmnis!" sowie mit der "10.000 Kommunen TTIP-frei".

Danke an alle die mitgeholfen haben, an alle die mitmarschiert sind und besonderen Dank an unsere Freundinnen und Freunde von GREENPEACE, die ein Riesen-Transparent unter die Kennedybrücke gehängt haben und mit 10 Personen stundenlang mit ihren eigenen Körpern beschwerten, eine tolle Leistung, trotz der Androhungen durch die Polizei einzuschreiten!

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Sehen Sie das Video gegen TTIP + CETA

     

90.000 zeigen Merkel und Obama: 


TTIP stoppen? Yes we can!

 

 
 
 

TTIP Demo

Am Wochenende wollten Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama in Hannover neuen Schwung in die TTIP-Verhandlungen bringen. Doch wir waren schon da und haben ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht: Rund 90.000 Menschen demonstrierten am Samstag für einen fairen Welthandel. Statt einer unkritischen Werbe-Show für TTIP liefen die Bilder unserer Demo über die Bildschirme.

Mit dieser eindrucksvollen Demonstration haben wir einmal mehr unter

Beweis gestellt: Die Bewegung ist groß, an uns kommen selbst Merkel

und Obama nicht vorbei. Wir bedanken uns bei allen, die in Hannover

dabei waren und dazu beigetragen haben, die Demo zum Erfolg zu machen!

Auf unserer Website haben wir für Sie die schönsten Bilder aus

Hannover zusammengestellt. Dort lesen Sie auch, was wir in den

nächsten Monaten planen, um TTIP und CETA zu Fall zu bringen.

Glyphosat und Dr. Böse........

Abschlussvideo der Demo "Wir haben es satt!"

20.000 Tausend auf der Demo "Wir haben es satt!" in Berlin

»Wir haben es satt!«-Demo 2016

Im Rahmen der sechsten »Wir haben es satt!«-Demonstration sind etwa 20.000 Menschen in Berlin auf die Straße gegangen, um für den Ausstieg aus Massentierhaltung, Gentechnik und Tierpatenten zu protestieren.

Wir waren als Träger der Veranstaltung mit einem eigenen Block und unserem GrunzMobil vor Ort und haben dazu aufgerufen, den Konsum von Tierprodukten zu überdenken und die bio-vegane Landwirtschaft zu stärken. Unser Block war größer als je zuvor und wir danken unseren Unterstützerinnen und Unterstützern, die so zahlreich aus ganz Deutschland angereist sind!

Hier sehen Sie einige Fotos:

  • IMG_2288

Reaktionen von Landwirtschaftsminister Schmidt

Bundesminister Schmidt äußerte in Anbetracht der Demo laut mehrerer Medienberichte die Thesen, dass intensive Landwirtschaft unverzichtbar sei und dass man die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung im Blick behalten müsse. Wer letzteren Punkt ausblende, betreibe Realitätsverweigerung.

Damit stimmt Schmidt zum wiederholten Mal in den Tenor der agrarindustriellen Verbände ein und ignoriert, wie schädlich und kurzfristig gedacht die intensive »Landwirtschaft« (gemeint ist damit immer auch die Tierhaltung) meist ist. Dass er außerdem nicht begreift oder nicht begreifen will, wie problematisch die hohe Fleischproduktion u. a. in Anbetracht der wachsenden Weltbevölkerung ist, spricht Bände.

 

Bundesfernstraßengesell- schaft verhindern!

Erzählen Sie anderen davon!

Bitte helfen Sie uns und empfehlen Sie unsere Seite Ihren Freundinnen, Kolleginnen und Anhängern!: 

Sie können auch den folgenden Link in eine E-Mail oder auf Ihre Website aufnehmen. Jede Unterschrift hilft uns:
https://www.gemeingut.org/civi-public/?page=CiviCRM&q=civicrm/petition/sign&sid=20

Danke für Ihre Unterstützung des Aufrufs "Bundesfernstraßengesellschaft verhindern" von "Gemeingut in BürgerInnenhand".

Wenn dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie hier.

 

Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige um den Newsletter in seiner ganzen Schönheit zu sehen.
Schulz erhält 3,3 Millionen Unterschriften in Berlin
 
 
 
 

Liebe Freundinnen und Freunde,

 
 

der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ließ es sich nicht nehmen, die Stop TTIP Unterschriften in einer weiteren symbolischen Übergabeaktion entgegen zu nehmen. Er zeigte sich beeindruckt von der hohen Anzahl der Unterschriften (zur Erinnerung: 3.284.289!!) und gab gleich zwei Versprechen ab: Erstens wolle er persönlich den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments bitten zu prüfen, ob Stop TTIP eine öffentliche Anhörung im Europäischen Parlament bekommt. Zweitens bezeichnete er das EU-Kanada-Abkommen CETA in seiner derzeitigen Form als problematisch und forderte die Europäische Kommission auf, Nachverhandlungen mit den Kanadiern aufzunehmen.

 
 

Wir werden Schulz an seine Worte erinnern und einfordern, dass CETA nicht ratifiziert werden darf. Derzeit wird das Abkommen einer Rechtsförmlichkeitsprüfung unterzogen und soll anschließend in alle EU-Amtssprachen übersetzt werden. Die Ratifizierung wird vermutlich im Laufe des nächsten Jahres beginnen. Anschließend müssen aller Voraussicht nach noch alle EU-Mitgliedsländer einzeln zustimmen. Uns bleibt also noch Zeit, unsere Kritik weiter in die Breite zu tragen und einen Abschluss des Abkommens zu verhindern! Unterdessen bewegen sich die TTIP-Verhandlungen weiter schleppend voran, was auch ein Erfolg unserer wachsenden Bewegung ist.

 
 

Hier finden Sie ein schönes Video über die Unterschriftenübergabe.

 
 

Nachdem wir die Stop TTIP Unterschriften bereits erfolgreich der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament übergeben haben, bereiten wir gerade eine Übergabe an den EU-Handelsministerat nächsten Freitag in Brüssel vor. Schließlich sind alle drei Institutionen für den Abschluss von TTIP und CETA zuständig und sollen nicht sagen können, sie hätten von dem Unwillen der europäischen Bürgerinnen und Bürger nichts mitbekommen! Auch in einigen EU-Mitgliedsstaaten planen wir Übergaben an die jeweiligen Regierungen oder Parlamente. Wir bleiben am Ball und haben noch viele weitere Ideen, wie wir TTIP und CETA stoppen können. Bleiben Sie dran!

 
 

Herzliche Grüße,

 
 

Ihr Stop TTIP-Kampagnenteam
(Michael Efler, Stephanie Roth und Cornelia Reetz)

 

 
 
 
 
   
Nr. 10/2015
 
 
Bitte spenden Sie jetzt!
 
 
 
 
 
 
 

NEWS

 
 
 
 
Die Unterschriftensammlung geht weiter  
 

Unterschriftensammlung geht weiter

 

Die Europäische Bürgerinitiative ist erfolgreich abgeschlossen. TTIP und CETA sind aber noch nicht gestoppt. Deshalb sammeln wir weiter Unterschriften, aber unter einem anderen Namen. Wir stellen vor: Die Europäische Initiative Stop TTIP.

 
 
weiterlesen  
 
 
 
 
KMU gegen TTIP  
 

Rund 4000 Unternehmen sagen Nein zu TTIP!

 

Seit einigen Monaten laufen in Österreich, Deutschland und in den Niederlanden Initiativen „KMU gegen TTIP“. KMU steht für Kleine und Mittelständige Unternehmen. Sind Sie selbst Unternehmer_in oder kennen Sie welche in Ihrem Umfeld? Dann unterschreiben Sie jetzt den Aufruf in Deutschland, Österreich oder in den Niederlanden.

 
 
 
 
 

 

"Konzerne klagen - Wir zahlen" ist online abrufbar

 

Die angekündigte ARD-Doku zu den von uns kritisierten privaten Schiedsgerichten und Konzernklagerechten, die bei TTIP und CETA

vorgesehen sind, ist jetzt online abrufbar.

 

Hier der Link: http://bit.ly/1kkiQQT [1]

IMPRESSIONEN VON DER GROSSDEMONSTRATION "TTIP UND CETA STOPPEN

– FÜR EINEN GERECHTEN WELTHANDEL!"-  

                                          AM 10. OKTOBER 2015 IN BERLIN

 

Unser Bericht von der : 250.000 gegen und – Bundesregierung muss jetzt die Reißleine ziehen! www.attac.de/startseite/detailansicht/news/250000-gegen-ttip-und-ceta-bundesregierung-muss-reissleine-ziehen/ 

  • Nachbetrachtungen zur Sommerakademie:  5.-9. August in Marburg

  • Herausragend: Harald Schumann über Griechenland und die Zukunft Europas (Kontext-TV)

  • "Wir erzeugen künstlich einen gescheiterten Staat": 
    Harald Schumann über Griechenland und die Zukunft Europas 
    HARALD SCHUMANN, investigativer Journalist (Der Tagesspiegel), Buchautor 
    ("Die Globalisierungsfalle", "Der globale Countdown")
    und Protagonist der Filme 
    "Staatsgeheimnis Bankenrettung" und  "Macht ohne Kontrolle" 
    Der Beitrag ist ONLINE zu finden unter: 
    http://www.kontext-tv.de/node/482 [1] 

Mythen des Freihandelsabkommens -TTIP- ATTAC widerlegt sie!

MYTHEN DES FREIHANDELS – ATTAC ENTKRÄFTET ARGUMENTE DER TTIP-BEFÜRWORTER

Dass Freihandel Wohlstand und Arbeitsplätze schafft, war von Anfang an ein Argument der TTIP-Befürworter, um die intransparenten Verhandlungen zu rechtfertigen. Natürlich gibt es auch Studien, die diese positiven Effekte angeblich belegen. Und brauchen wir nicht auch transatlantische Abkommen, um im internationalen Wettbewerb gegenüber China weiter mithalten zu können? 
Die Argumente, um einige dieser einseitigen Darstellungen zu entkräften, findet ihr hier als "TTIP Mythen" zusammengestellt. Das PDF zum Downloaden gibt es hier.


 

EUROPA GEHT ANDERS!

 

Freihandelsabkommen TTIP ablehnen!

Weitgehend abgeschirmt von der kritischen Öffentlichkeit verhandeln EU-Kommission und US-Regierung derzeit die Transatlantische Han­dels- und...

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Endlich ist es wieder soweit: Nach den beiden erfolgreichen Sommeruniversitäten 2008 und 2011 in Deutschland geht es 2014 nach Paris! Vom 19. bis...

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Nach der großen Aktionskonferenz Ende November soll nun am 26. Januar 2014 weiter organisiert werden, wie die Aktionstage im nächsten Jahr aussehen...

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Krötenwanderung: Milliarden wurden in die Bankenrettungen gesteckt – Geld, das dem Sozialstaat und in anderen wichtigen Bereichen fehlt. Es reicht!...

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Europa geht anders

Die Plattform Europa geht anders wirbt dafür, statt weiteren Sozialabbau durch den geplanten "Wettbewerbspakt" hinzunehmen, sich für Demokratie,...

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Ganz Europa gegen TTIP -Kurz-Video von Campact-

Polizeigewalt in den USA-Blumio: Rap da News! – Episode 104


Prominente Unterstützung für Umfairteilen!

Zur Zeit freuen wir uns darüber, dass immer mehr Prominente unseren Aufruf unterschreiben. Dazu gehören: Die MusikerInnen Jan Delay, Hannes Wader, Johanna Zeul, Ulla Meinecke, Klaus der Geiger, Dota Kehr sowie Rocko Schamoni, die Band Brings, und Bela B. Die Schauspieler Michael Fitz, Jan Georg Schütte, Steffen Groth, Peter Sodann etliche Kollegen. Zahlreiche SchriftstellerInnen sowie die Kabarettisten Wilfried Schmickler, Christoph Sieber, HG Butzko, Volker Pispers und viele andere.[mehr]

Vermögen besteuern - informieren Sie sich!

Warum sollten wir Vermögen besteuern? Wieviel kann das bringen? Und gab es das nicht schon einmal? Lesen Sie mehr

Krötenwanderung

Krötenwanderung: Milliarden wurden in die Bankenrettungen gesteckt – Geld, das dem Sozial­staat und in anderen wich­tigen Bereichen fehlt. Es reicht! Mit der Bankwechselkampagne macht Attac Druck für ein ganz ande­res Bankensystem, in dem beispiels­weise nicht mehr in Atomkraft und Waffengeschäfte investiert wird. Hole jetzt Deine Kröten aus dem Sumpf, und verschiebe Dein Geld zu einer Bank, die andere Wege geht! 

Der Kampagnenclip fasst die Bankenkritik von Attac zusammen und lädt zum Mitmachen ein.
 Bankwechselparty in Freiburg: 20-minütiger Film mit anspruchs­vollem Bühnenprogramm
 Weitere Infos

Was sind Rating-Agenturen ? erklärt von unserem attac Freund und Kabarettisten HG Butzko !

Nein zum Angriff auf soziale und demokratische Rechte in Europa!

 

Attac ist davon überzeugt, dass die Herrschaft der Finanzmärkte über die gesamte Gesellschaft das Haupthindernis für die Einführung einer neuen Art der sozialen, ökologischen, solidarischen und demokratischen Entwicklung darstellt.
 

 

Finde mehr über Attac und unsere Aktivitäten heraus

 

Ansprechpartner:  k.mueller-maring@posteo.de


Aktueller Hinweis: 

 

 

Weitere Veranstaltungshinweise unter 

www.attac.de/aktuell/veranstaltungen/

 

 

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