AG "Solidarische Ökonomie"

"Eine andere Welt ist möglich" ist die selbstbewusst-trotzige Parole der globalisierungskritischen Bewegungen rund um den Globus. Gibt es Anzeichen dafür, dass eine andere Wirklichkeit möglich ist und wenn ja, wie könnte sie aussehen?
Auch wenn immer mehr Lebensbereiche der Marktlogik und der Profitmaximierung unterworfen werden, auch wenn uns Politik- und Wirtschaftseliten täglich einreden, dass es keine Alternativen zur derzeitigen Form der Globalisierung gäbe, entwickeln sich weltweit unter dem Sammelbegriff Solidarische Ökonmie alternative Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensformen, die den widrigen ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen ein selbstbestimmtes und solidarisches Miteinander entgegenstellen: Selbstverwaltete Betriebe, Wohnprojekte, Genossenschaften, Tauschringe, Fairer Handel, ...
Die AG hat sich Ende 2009 (zunächst vorübergehend) aufgelöst. Die Aktiven arbeiten nun gemeinsam mit anderen in einem neuen Projekt, das als ein kommunaler Ansatz Solidarischer Ökonomie verstanden werden kann. Aufgrund der angestrebten Breite des Projekts ist es jedoch nicht als attac "untergeordnete" AG angelegt ist.
Das Projekt heißt Transition Towns/Energiewende Osnabrück. Termine und einführende Informationen gibt es auf einer eigenen Website.
Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen!




