Münster

Genug für Alle

Wir sagen: „Es ist genug für alle weltweit da.“ Der vorhandene Reichtum an Geld, Waren und Energie kann so umverteilt werden, dass niemand mehr arm sein muss, alle selbstbestimmt leben können und gleichzeitig Natur und Energie nachhaltig genutzt werden. Mehr

Modell der Zeitschrift "links-netz"

Die Online-Zeitschrift links-netz wird getragen von Leuten aus dem Raum Frankfurt/Main. Zentral für sie ist, radikale Alternativen zu denken und Anstöße zu geben, ohne sofort nach ihrer Realisierbarkeit zu fragen. Sie wollen „mögliche Dimensionen einer anderen, demokratischeren und vernünftigeren Form der Vergesellschaftung konkreter“ ausleuchten. Mehr

Positionspapier von Attac Duisburg

Grundsätzlich gehen die Autoren davon aus, dass „Genug für alle da ist“, um die Würde des
Menschen entsprechend der Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und des Artikel 1 Grundgesetz zu gewährleisten. Mehr

Das solidarische Bürgergeld (Dieter Althaus)

Analyse der Situation:

 

-Sockelarbeitslosigkeit wird immer höher

-Entgelte sind oft nicht mehr existenzsichernd

-Die Beiträge steigen wegen der demografischen Entwicklung, "der Generationenvertrag funktioniert nicht mehr". "Heute wird das Holz verbrannt, an dem sich die Kinder morgen wärmen sollen". Das Sozialsystem steht vor dem Kollaps

-Die Bürokratie im Sozialsystem wächst

-Die Art der Sozialleistungen schaffen keine Arbeitsanreize (Transferentzug von 80 bis 90 %)  mehr

Grundeinkommensmodell von Götz Werner

1.      Das Modell

 

 

Die grundsätzliche Idee ist, dass letztlich der Konsument die Kosten für ein Produkt bezahlt. Deshalb will Werner alle Steuern abschaffen und in eine Konsumsteuer überführen, aus der auch das Grundeinkommen bezahlt werden soll. Arbeitnehmer würden von Steuer- und Versicherungsbeiträgen befreit und ihr Einkommen als - im Vergleich zu heute deutlich höheres - Nettoeinkommen ausgezahlt bekommen. mehr

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