Über attac Münster...

Hervorgegangen aus einer Initiative mehrerer entwicklungspolitischer Arbeitsgemeinschaften wurde im Frühjahr 2001 die attac-Regionalgruppe Münster gegründet. Sie verfolgt keine kommerziellen Ziele, ist weder ein eingetragener Verein noch eine politische Partei und hat somit weder eine Satzung noch ein Wahlprogramm. Gleichwohl fühlt sie sich den Zielen von attac-International verpflichtet und steht in regelmäßigem Informationsaustausch mit attac-Deutschland.
Die attac-Regionalgruppe Münster versteht sich als offenes Netzwerk und kooperiert mit verschiedenen Münsteraner Institutionen und Initiativen, um zu diversen globalisierungskritischen Themen zu arbeiten oder gemeinsame Veranstaltungen zu organisieren. Zu den Kooperationspartnern gehören u.a. Kirchen und Eine-Welt-Gruppen, wissenschaftliche Institute, lokale Vereine, Bürger- und Friedensinitiativen sowie zahlreiche Einzelpersonen aus Medienbetrieben, Gewerkschaften und Parteien. Inzwischen hat sich ein fester Stamm aus etwa 20 Aktivisten herauskristallisiert, der kontinuierlich in der Regionalgruppe mitarbeitet und Aktionen organisiert.
Plenum der attac-Regionalgruppe Münster
Attac Münster trifft sich jeden zweiten Montag im Monat um 19:30 Uhr im Institut für Theologie und Politik (im Innenhof der Friedrich-Ebert-Straße 7 in Münster, siehe Lageplan) zum Plenum, in dem inhaltliche Debatten geführt und Entscheidungen getroffen werden.
Das Plenum ist immer für alle Interessierten offen. Hier gibt es die Protokolle.
Die AKs (Arbeitskreise) der Regionalgruppe treffen sich in unterschiedlichen Intensitäten.
Für Fragen, Infos und Kontaktaufnahme wendet Euch bitte per Mail an
muenster[at]listen.attac.de
Merkzettel Mailingliste
Der Merkzettel zur Mailingliste ist hier hinterlegt.
Wir haben Zuwachs aus Hamm bekommen...
Mehr Informationen gibt es hier...
Aktuelles auch aus bundesweiter Sicht
Anti-Atom-Mahnwachen in Münster finden immer noch montags ab 18:00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Domplatz vor dem Regierungspräsidium statt.
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Wechsel zum Ökostrom
www.ausgestrahlt.de, www.atomausstieg-selber-machen.de
Noch mehr Infos auf der Seite Atomkraft...
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Wie radioaktiv ist meine Bank? Atomenergie ist teuer und gefährlich und wird von vielen Menschen abgelehnt. Ein Großteil der Banken ist jedoch tief in die Finanzierung der Atomindustrie verstrickt. Näheres dazu bei urgewald.
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Vor Ort in Münster: Occupy Münster...
Bundesweit: Vom 16. bis 19. Mai Europäische Krisenaktionstage gegen das Krisendiktat der Troika in Frankfurt:
16./17. Mai Eroberung der Plätze
18. Mai Blockade von EZB & Finanzzentrum
19. Mai Internationale Demonstration.
Für ein solidarisches Europa: Europa steht in der Krise am Scheideweg. Die Neoliberalen nutzen die Gunst der Stunde, um eine Politik durchzusetzen, die starke Beschneidungen der Demokratie und einen immer weitergehenden Sozialabbau mit sich bringt.
Mehr...
Hier gibt es das Blockupy-Programm.
Siehe auch Termine...
Die Frankfurter Demonstrationsbehörde hat am Nachmittag des 4. Mai 2012 in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass sie alle vom Bündnis Blockupy Frankfurt vom 16.-19. Mai geplanten Aktionen verbietet. Die demonstrationsrechtlichen Anmelder der insgesamt mehr als fünfzehn Aktionen wurden heute nur in einem Fall darüber direkt informiert, auch das erheblich verspätet. Damit sollen die Proteste gegen eine Krisenpolitik, die tief in das Leben von Millionen Menschen in Europa eingreift, komplett verhindert werden.
Das Bündnis plant während der Aktionstage Proteste gegen die Sparpolitik der europäischen Regierungen und der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF und hatte einen Teil davon als Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen und demonstrative Versammlungen (Asambleas) demonstrationsrechtlich angemeldet.
Dieses Verbot ist ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger skandalöser Vorgang und eine offene Verletzung des verfassungsrechtlich garantierten Demonstrationsrechts. Wir bestehen darauf, dass der Protest gegen die Krisenpolitik auch im Frankfurter Bankenviertel und am Sitz der EZB stattfinden kann, so wie es auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes entspricht.
Alle Demokratinnen und Demokraten können über dieses rechtswidrige und undemokratische Vorgehen nur aufs Äußerste entsetzt sein und eine sofortige Rücknahme dieses Totalverbots fordern. Was auf dem Tahirplatz in Kairo, an der Puerta del Sol in Madrid oder im Central Park von New York möglich war, muss auch in Frankfurt am Main möglich sein!
Ich/wir schließe/n mich/uns diesem Protest an:
Siehe dazu auch Spiegel online vom 04.05.2012




