Attac Minden:
Die Attac Regional Gruppe Minden besteht seit Januar 2002. Wir haben seit dem an vielen politischen Aktionen teilgenommen. Die Themen stehen immer im Zusammenhang mit unserer Kritik an der neoliberalen Golbalisierungspolitik. Wir stellen dabei die Beziehung zwischen der großen Politik auf Weltebene (WTO, IWF, EU) und den Auswirkungen auf lokaler Ebene her.
Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist die Information über politische Interessen, .....wer profitiert von bestimmten Entscheidungen,.......wer berät unsere Politiker....was bedeutet die Liberalisierung der Arbeits- und Finanzmärkte und wer profitiert davon.....was sind die Politikentwürfe der Zukunft....was bedeutet das für unser Klima.....was sind dieAuswirkungen auf die sogenannte dritte Welt...... Dabei geht es uns darum, selbst dazu zu lernen und anschließend unser Wissen zu veröffentlichen.
Wir arbeiten an bestimmten Themen in Kleingruppen und führen Aktionen gemeinsam durch. Wichtig ist für uns das Bündnis mit anderen gesellschaftlichen Gruppen. Wir arbeiten mit den Attac-Gruppen in OWL zusammen. So bündeln wir die Kräfte um eine größere Außenwirkung zu erreichen.
Mitarbeiten kann jeder der sich für eine solidarische, gerechte und friedliche Gesellschaft einsetzen will.
Wir treffen uns jeden dritten Mittwoch im Monat um 20 Uhr im:
Bildungswerk für Friedensarbeit
Alte Kirchstr. 11- 15
32423 Minden
Globalisierungsseminar
ab dem 08.06.2010 jeweils um 20.00 Uhr führen wir eine Einführung in unser Thema Globalisierung durch.
Ort:
Bildungswerk für Friedensarbeit
Alte Kirchstr. 11- 15
32423 Minden
Programm:
- 08.06.2010 "Die Reise einer Jeans" - Welthandel konkret
- 15.06.2010 "Theorie und Geschichte des Liberalismus"
- 22.06.2010 "Institutionen der Globalisierung"
- 29.06.2010 "Arbeit ganz billig" - Die Deregulierung
- 06.07.2010 "Spezial - Die Finanzmärkte"
- 13.07.2010 "Wirtschaft ganz anders - Die Alternativen"
Die Blöcke sind zwar thematisch unabhängig, dennoch ist es sinnvoll, die ganze Reihe zu besuchen.
Ich hoffe, dass eure Teilnahme auch klappt. Wir freuen uns auf eure Fragen und gemeinsame Antworten.
Bis denn
Attac Minden
Bildungsstreik in Minden am 09.06.2010
Link zu Mobilisationsvideo des Bildungsstreiks in Minden

„Griechische Götter“ protestierten gegen Abwälzung der Krisenlasten.
Am verkaufsoffenen Sonntag (30.05.2010) protestierten Mitglieder des „Mindener Ratschlags“ als griechische Götter verkleidet gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Bevölkerung.
Dabei wurde die Kampagne einiger großer Zeitungen gegen die griechische Bevölkerung auf die Schippe genommen.
Marco Pellegrino von Bündnis für gerechte Bildung: „Die Grenzen in Europa verlaufen nicht mehr zwischen Staaten, sondern zwischen Arm und Reich in jedem Land.“ Die Sparmaßnahmen der griechischen Regierung sehen die TeilnehmerInnen der Mindener Aktion als Bestandteil eines europaweiten Versuchs, die sozialen Standards zurückzuschrauben. Fritz Frieman von attac wies darauf hin, dass Löhne und Renten in Griechenland schon bislang zu den Niedrigsten in Europa gehören. Im Windschatten der griechischen Kürzungen habe die Bundeskanzlerin bereits angekündigt, auch in unserem Land Kosten auf die einfachen Bürgern abzuwälzen. „Sogar die Schwierigkeiten der Kommunal-Haushalte haben ihre Ursachen in der Finanz- und Wirtschaftskrise“, ergänzt Bernd Mehrhoff, Sprecher von attac-Minden. „Während die Reichen und Banken bereits wieder große Spekulationsgewinne einfahren, müssen die Menschen, die von Arbeit und sozialer Unterstützung leben, um ihre Einkommen fürchten. Gegen diese unsoziale Verteilung wenden wir uns.“
Mit ihrer Aktion rufen die AktivistInnen zur Teilnahme an der bundesweiten Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise!“ am 12.6.2010 nach Berlin auf. Infos und Mitfahrgelegenheiten: www.kapitalismuskrise.org
1 Jahr Weltwirtschaftskrise. Licht im dunklen Tunnel?
Langsam schlägt die Krise durch. Arbeitslosenzahlen und Firmenpleiten steigen. Städte und Gemeinden klagen über drastisch sinkende Steuereinnahmen. Oberbürgermeisterin Petra Roth aus Frankfurt am Main, sagte: „Die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise werden 2010 in den Kommunen immer stärker spürbar. Ein Teil der Städte steht vor dem Kollaps und droht handlungsunfähig zu werden. Dort ist die im Grundgesetz garantierte kommunale Selbstverwaltung in Gefahr.“
193 Städte und Gemeinden in NRW befinden sich in der Haushaltssicherung. 117 haben keinen genehmigten Haushalt. Was bedeutet das konkret für die Verwaltungen und die Bürger?
Auch Minden ist davon betroffen. Die stetige Verschlechterung der Einnahmeseite der Städte und Gemeinden hat nicht nur Verlierer. Viele Städte versuchten ihre Haushaltsbilanz durch Privatisierungen auf zu bessern. Stadtwerke, Wohnungen und anderes Gemeineigentum wurde verkauft. Diese Politik war gewollt. „Privat vor Staat“ ist nur ein bekannter Satz. Alles wird zur Ware. Bald gibt es nichts mehr zu gestalten. Die Politik macht sich mit diesem Vorgehen selbst überflüssig. Eine Folge ist u.a. riesige Geldmengen in privaten Besitz. Selbst im Krisenjahr 2009 stieg der private Reichtum in Deutschland um 200 Mrd. €. Natürlich in üblicher Weise verteilt. 10% der Bevölkerung besitzen 60% des Geldvermögens. 60% der 200 Mrd. €. flossen gleich in den Anlagemarkt. Dort wird es die Spekulationen, Aktien- und Währungsspekulationen anheizen bis zur nächsten Krise. Die bezahlen wir dann wieder mit unseren Steuergeldern.
Warum dies so kam und warum dies nicht so weiter gehen kann, ist das Thema unserer Veranstaltung.
Attac - Minden konnte als Referent den Wirtschaftswissenschaftler Alexis Passadakis aus Berlin gewinnen. Er arbeitet im Koorinierungskreis von attac - Deutschland.
Die Veranstaltung ist am 01.03.2010 um 19°° Uhr im BF, Alte Kirchstr. 11 - 15, 32423 Minden
KARTEN AUF DEN TISCH
Auch die Attac Gruppe Minden beteiligte sich an der bundesweiten Attac-Aktion Karten auf den Tisch. Ein Pokerunde in der Fussgängerzone, mit symbolischen Vertretern der Parteien, die in Deutschland für die Durchsetzung neoliberaler Wirtschaftspolitk sorgten, diente als Eyecatcher. Gut positioniert in der Nähe von Informationständen der Patreien wurde Informationmaterial verteilt. Es kam zu interessanten Diskusionen mit Bürgern und auch Vertretern der Parteien. Weiteres zur Attac-Aktion.

Attac beteiligt sich am Protest gegen den 16. Sicherheitspolitischen Kongress, der am 9.5. in der Mindener Stadthalle stattfindet.
Ab 10 Uhr gibt es einige Informationsstände in der Innenstadt. Ab 12 Uhr findet ein antimilitaristischer Umzug "Wir verkünden die Abrüstung" statt. Mit ernsten und satirischen Beiträgen. Er startet an der Martinitreppe/Scharn. Aufruf
Berlin 28.03.09. Das war ein guter Anfang
Wir waren viele, wir waren 30 000! laut WDR 5. Attac-Minden fuhr gestern mit GewerkschafterInnen von Ver.di, IG Metall und IG BAU und anderen Menschen nach Berlin. Zeitgleich fand eine Demonstration in Frankfurt statt. Hier waren es ebenfalls 25 000. Unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ kämpfen wir mit anderen Organisationen darum, die Krise nicht auf Kosten der Gesellschaft abzuwickeln. Zahlen sollen die, die sich an den abenteuerlichen Spekulationen eine goldene Nase verdient haben – die Profiteure.
Wer für diese Krise letztlich zahlt, entscheidet auch der zivile Widerstand in den Betrieben und auf der Straße. Unsere regierenden Politiker haben bis jetzt nicht den Mut oder das Interesse, wirkliche Veränderungen durchzusetzen. „Das Gerede um Managergehälter ist nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver“, so Bernd Mehrhoff. „Das sind Penauts im Vergleich zu den Summen, die der Staat in die Banken zur Absicherung der Reichen steckt.“ Fritz Frieman: „Es geht uns um die Regeln, nach denen sie ihre Geschäfte machen. Das Streben nach dem höchstmöglichen Profit zerstört das Leben auf der Erde. Die Welt ist keine Ware!“ Laut Gregor Gysi von der LINKEn braucht es aber noch viel mehr zivilen Ungehorsam auf der Straße, damit die Menschen nicht letztlich die Zeche für die Folgen der Wirtschaftskrise zahlen müssen.
Attac sieht es als die Aufgabe der kommenden Wochen an, den Menschen im Land den Mut zu geben, für die eigenen Interessen auf die Straße zu gehen. Deshalb unterstützt attac die Demonstrationen am 1. Mai und den Aktionstag des europäischen Gewerkschaftsbundes am 16.5.2008.
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Nachrichten aus der Zukunft
Auch in Minden, Bad Oeynhausen und Bückeburg wurden am Samstag den 21.03.09 gefälschte Extra Ausgaben der Wochenzeitschrift Die Zeit verteilt. Diese Aktion erfolgte zeitgleich in etwa 100 deutschen Städten. Verteilt wurden ca. 150 000 Exemplare. Das Plagiat erhielt Nachrichten vom 1 Mai 2010 wie wir sie uns wünschen. Weiterlesen
Am 19.03.2009 demonstrierten in Frankreich über 1 000 000 Menschen (laut WDR 5).
Die französischen Gewerkschaften sprachen von 3 000 000 Teilnehmern. Sie gingen auf die Strasse weil sie nicht für die Krise der Reichen bezahlen wollen. Auch wir werden unter diesem Motto demonstrieren. Am 28.03.2009 ruft Attac mit anderen Organisationen zu zwei bundesweiten Demonstrationen auf. Sie sollen Auftaktdemonstrationen sein. Weitere Aktionen werden im Laufe des Jahres folgen. Auch die Menschen in Frankreich und anderswo in Europa werden wieder auf die Strasse gehen. Lasst uns ein mächtiges Zeichen setzen. Dann werden sich die Köpfe in den Parlamenten bewegen. Weiter lesen auf den Mobilisierungsseiten
Wer mit uns nach Berlin fahren will kann sich unter email: minden[at]attac.de anmelden.

Veranstaltung mit Alexis Passadakis am 23.03.2009 um 19:00 Uhr im Bildungswerk für Friedensarbeit
Attac-Minden möchte mit dieser Veranstaltung mehr Licht in das Dunkel der gegenwärtigen Wirtschaftskrise bringen. Als Referent konnte der Politikwissenschaftler Alexis Passadakis aus Berlin gewonnen werden. Er arbeitet im Koordinierungskreis von Attac-Deutschland.
Am 23.03.2009 setzt er sich mit diesen Fragen auseinander:
- Was hat wirklich zu dieser Krise geführt?
- Welche Maßnahmen werden zur Gegenwehr ergriffen?
- Welche Alternativen hat attac zu bieten
Bildungswerk für Friedensarbeit
Alte Kirchstr. 11- 15
32423 Minden

Pressemitteilung
2. globalisierungskritischer Stadtrundgang am 14.03.2009
Am kommenden Samstag führt die Mindener attac-Gruppe ihren 2. globalisierungskritischen Stadtrundgang durch. Dabei wird bewußt an den ersten Stadtrundgang vor einem Jahr angeknüpft. Damals wurden die Kunden angesprochen. Dieses Mal richtet sich der Rundgang die Steuerzahler, die Bürger.
Der Stadtrundgang ist Teil einer Infoaktion mit anderen Organisationen zur gegenwärtigen Wirtschaftskrise. attac-Minden startet pünktlich um „fünf vor zwölf“ am Mindener Rathaus einen Stadtrundgang zu verschiedenen großen Bankhäusern in der Innenstadt. An Ort und Stelle wird über ihre Verstrickun-gen in der Finanzkrise aufgeklärt. „Wir starten um fünf vor zwölf, weil wir die Regierungsparteien und die FDP stoppen wollen, die Enteignung der Steuerzahler in dieser Weise fortzuführen“, so Bernd Mehrhoff. „Hunderte Milliarden Euro in marode Banken zu stecken, um letztlich die Profiteure dieses Kasinobetriebes zu bedienen, werden wir Bürger nicht mehr hinnehmen.“
attac-Mitglieder haben zu einigen Großbanken recherchiert und stellen unbe-queme Fragen. „attac ist eine aktionsorientierte Bildungsbewegung. Wir setzen auf das Gespräch und die Aktivität der Menschen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen“, so Bernd Mehrhoff, „bringen Sie Ihren defekten Regenschirm mit!“
Politisches Nachtgebet
Unter dem Titel: „Gerechtigkeit statt Almosen – der Armut trotzen“ Zur Situation von Erwachsenen in der Oberen Altstadt. Fand am Freitag dem 14.11.08 in der Offenen Kirche St. Simonis, das zweite Politische Nachtgebet statt. Hartwig Hermann trug dabei die Positionen von Attac-Minden in einem Kurzreferat vor. Wir dokumentieren hier die Langfassung des Textes.
Finanzkrise
Die Deutschen Banken sind sicher wurde uns von Finanzexperten gesagt. Die Deutschen Banken seien eher konservativ und hätten sich nicht so stark am Geschäft der faulen Kredite beteiligt. Für Josef Ackermann war das größte Unheil der Finanzkrise schon im Frühsommer überstanden.
-Denkste-
Jetzt hat es eine deutsche Großbank erwischt. Die Hypo Real Estate Bank gehört zu den DAX Unternehmen.. Sie braucht jetzt 35 Mrd. € Soforthilfe um ihren Verpflichtungen nachkommen zu können. Wieso kommt es einen ständig so vor, als wenn man nur das Nötigste erfährt und ansonsten Schönfärberei und Herunterspielen aus den Hauptmedien der Bundesrepublik tropft. Wer mehr und auch andere Informationen haben will kann sich auf unseren Webseiten informieren.
Übrigens sind auch zwei weitere europäische Banken kurz vor dem Konkurs.
Belgien, Luxemburg und die Niederlande mussten mit 11,2 Mrd. € den Finanzkonzern Fortis retten.
Großbritannien verstaatlichte die Hypothekenbank Bradford & Bingley. Sie benötige 18 Mrd. € um vor der Pleite bewahrt zu werden.
Bleibt noch zu sagen:
Die vor einigen Wochen schwer gescholtene und als gefährlich rückwärts gewandte bezeichnete Erhöhung der Rente kostete dagegen nur 2,2 Mrd.€.
Na, dann vorwärts.

Pressemitteilung zu den „Zinswetten im Kreis Minden-Lübbecke“
attac-Minden hat sich anlässlich seiner letzten Sitzung mit den „Zinswetten“ des Kreises Minden-Lübbecke befasst
Nach Auffassung von attac-Minden stehen diese Zinsgeschäfte der Kommunen in direktem Zusammenhang zur Umstellung der Gemeindefinanzen auf das sogenannte „Neue Kommunale Finanzmanagement“(NKF). Dabei werden die Kommunen dazu angehalten, sich wie privatwirtschaftliche Unternehmen am Markt zu verhalten. „Da ist es nur ein kleiner Schritt hin zu riskanten Finanzgeschäften“, so Bernd Mehrhoff von attac-Minden. „Zu groß ist der Reiz, sich mithilfe solcher Finanzspekulation einem Teil der kommunalen Schulden zu entledigen.“ zur Pressemitteilung
Informationen zur Finanzkrise
Am 25.10.2008 führte Attac-Minden einen Infostand zum Thema Finanzkrise durch. Als Eyecatcher wurde eine Infosäule und eine goldene Schubkarre gefüllt mit Geldsäcken, Goldmünzen und Flyern sowie Schildern mit der Aufschrift „500 Milliarden Euro Notopfer für die Reichen“ genutzt. Gleichzeitig führten auch die Linke und die DKP Infostände zum Thema Finanzkrise durch.
Es wurden viele Flyer (Text hier) verteilt und viele Gespräche mit interessierten Bürgern geführt.
Attac Deutschland besetze am 27.10.08 die Frankfurter Börse und konnte ein großes Transparent über die Börsenkurse platzieren Videos hierzu unter folgendem Link de.youtube.com/watch
Wir werden an dieser Stelle auf Hintergrund-Informationen hinweisen die in den großen Massenmedien üblicherweise nicht zur Verfügung stehen.
Staatliche Rettungsprogramme in Höhe von 500 Mrd. Euro in Deutschland (USA: 700 Mrd. $; Frankreich: 360 Mrd. Euro, Spanien, Österreich: je 100 Mrd. Euro; …) stehen relativ schnell zur Verfügung.
Aber:
Sechs Milliarden für den sofortigen Ausbau der Kindertagesstätten oder sieben Milliarden Euro für eine Anhebung von Arbeitslosengeld II auf 420 Euro sind nicht da. Aber um Banken mit milliardenschweren Stützungs-aktionen aufzufangen ist genug Geld da.
Gerade die Finanzmarktkrise zeigt vielen Menschen: Das Geld, das angeblich für ein menschliches Gesundheitswesen, für armutsfeste Renten oder ein besseres Schulsystem fehlt, ist plötzlich im Überfluss vorhanden, wenn es darum geht, die Milliarden Spekulationsverluste der Banken zu sozialisieren.
Die Gleichen, die gegen den gesetzlichen Mindestlohn wettern, die gegen das „Recht auf Arbeit und soziale Sicherheit“ anschreien, verlangen jetzt für sich das „Recht auf Profit“. Der Staat soll es garantieren.
Frage der Demokratie: Wg. Erhöhung des Kindergeldes um 10.- Euro wird tagelang im Parlament diskutiert. Über 26 Mrd. Euro für die HRE wird in einer Nacht vom Finanzminister und einigen Bankvorständen entschieden: „Diktatur der Ökonomie“
Der Text ist zitiert aus dem Konzept Ursachen und Folgen der Finanzkrise;
Konzept und Fakten für Referate und Veröffentlichungen. Von Leo Mayer
Stand: 20.10.2008
Veröffentlicht beim isw-München









