Bezahlbarer Wohnraum ist die halbe Miete.

Vortrag und Diskussion am 22|05|2018|Di|19.00 Uhr

mit   Prof. Dr. Dirk Löhr,

Landeszentrale für politische Bildung Am Kronberger Hof 6 |55116 Mainz Weitere Informationen: Flyer

eine  veranstaltung  von attac AG Komonale mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung  Rheinland-Pfalz

Prof Dr. Dirk Löhr lehrt an der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld, Steuerlehre und Ökologische Ökonomik.Er ist seit 2014 Mitglied im Oberen Gutachteraus- schuss für Grundstückswerte des Landes Rheinland- Pfalz. Weitere Informationen:

Der Kampf gegen Ausbeutung durch AMAZON

Die Beschäftigten von Amazon brauchen Unterstützung durch uns alle

Vortrag und Diskussion am 08|05|2018|Di|19.00 Uhr

mit Maria Rinke, verantwortlich bei ver.di für amazon.

ver.di-Sitzungssaal, Münsterplatz 2 – 6, 55116 Mainz.weitere bitte Hie Flyer

eine  veranstaltung  von attac AG sozialegrechtigkeit,DGB  und Migrationausschus ver.di RLP-Saarland

"System Error"

                                                  "System Error"

am Mittwoch, 9.5.2018, 18:30 Uhr, findet im Capitol eine Preview mit den Autoren des Films "System Error" statt der sich mit dem Thema  Postwachstum befasst, an dem wir auch in der AG "Ökologie & Globalisierung" arbeiten. Der Film wurde am letzten Sonntag im Kulturmagazin "ttt" vorgestellt und scheint sehr interessant zu sein:Hier Link

Aufruf zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch 2018

Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Die Spannungen zwischen NATO und Russland können zum Krieg in Europa und weltweit eskalieren. Nationalistische und faschistische Kräfte verschaffen sich zunehmend Gehör. Im Nahen Oster werden immer mehr Länder von Kriegen verwüstet. Die Türkei führt Krieg nach innen und außen und verwandelt sich in eine Diktatur. In Ostasien steigt die Kriegsgefahr. Präsident Trump lässt kaum eine Gelegenheit aus, Öl ins Feuer zu gießen: Nord-Korea und Iran.
 
Statt konsequent eine Politik der Deeskalation zu betreiben, setzt die Bundesregierung auf Ausbau und Einsatz der Bundeswehr. Einige Stimmen fordern, die Aussetzung der sogenannten Wehrpflicht zu widerrufen. Die Bundeswehr soll weiterhin weltweit und grundgesetzwidrig im Innern eingesetzt werden.
Eine Abkehr von dieser Politik ist dringend geboten. Innerstaatliche und internationale Konflikte dürfen nicht mit Gewalt ausgetragen werden.
 
Für Frieden im Nahen Osten – gegen deutsche Kriegsbeteiligung
Kriege zerstören Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen und Jemen. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Westliche Militärinterventionen und Angriffskriege hinterlassen Zerstörung und dauerhaften Krieg.
Der Aufstieg des IS war auch eine Folge jahrzehntelanger verfehlter Politik westlicher Staaten. Militärinterventionen, Waffenlieferungen sowie Unterstützung diktatorischer Regime lösen die Konflikte nicht, sondern sie verschlimmern sie, erzeugen mehr Krieg und Terror.
 
Ukraine: Deeskalation und friedliche Konfliktbeilegung
Der Krieg in der Ost-Ukraine birgt noch immer die Gefahr einer Eskalation. USA, EU und Russland sind gefordert, gemeinsam friedliche Lösungen mit der Ukraine zu erarbeiten. Das friedliche Haus Europa kann nur mit, nicht gegen Russland erreicht werden. Deshalb Schluss mit Wirtschaftsboykott gegen Russland. Schluss mit Säbelrasseln und provokanten Manövern an den Grenzen. Für eine Konfliktlösung im Rahmen des Völkerrechts.
 
Auslandseinsätze beenden, für eine friedliche Außenpolitik
Seit den 1990er Jahren führt Deutschland wieder Krieg. Die Bundeswehr wurde zu einer „Armee im Einsatz“, zur Sicherung von Rohstoffquellen, Absatzmärkten und Handelswegen. Es wird immer wieder versucht, die parlamentarische Zustimmungspflicht für Auslandseinsätze aufzuweichen und Auslandseinsätze somit zu erleichtern. Wir fordern die sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze. Die Außenpolitik Deutschlands und der EU sollte zivil, nicht militärisch sein, deshalb lehnen wir eine Beteiligung an der Europäischen Verteidigungs- und Sicherheitsunion ebenso ab wie die Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2% des Bruttoinlandsproduktes.
 
Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen
Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Die deutschen Waffenexporte - auch an kriegführende autoritäre menschenrechtsverletzende Staaten wie die Türkei, Saudi-Arabien und Katar - wurden entgegen aller Versprechungen nicht zurückgefahren. Die Aufrüstung von Kriegsparteien verschärft die Probleme. Sie können nur mit friedlichen Mitteln bei Einhaltung des Völkerrechtes und Achtung der Menschenrechte bewältigt werden.
 
Zivile Produktion statt Rüstungsexporte
Die Konversion von Rüstungsproduktion ist nötig, ebenso wie das Ende von militärischer Forschung an den Hochschulen. Rüstungsausgaben müssen drastisch reduziert und die eingesparten Rüstungsmilliarden für die Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit verwendet werden.
 
Friedensbildung statt Militarisierung
Auch wenn in Deutschland zur Zeit niemand mehr zwangsweise gemustert und einberufen wird, ist die sogenannte Wehrpflicht keineswegs abgeschafft, sondern nur ausgesetzt. In vielen Staaten in aller Welt werden Menschen wegen Kriegsdienstverweigerung verfolgt. Wir fordern das uneingeschränkte Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und Asyl für Menschen, die sich dem Krieg verweigern.
Die Bundeswehr wirbt verstärkt in Bildungseinrichtungen – nicht nur in Schulen, sogar schon in Kindergärten. Aber auch bei Ausbildungsmessen, in Arbeitsagenturen, in Medien und bei Volksfesten wird um Nachwuchs und für Zustimmung für die von ihr geführten Kriege geworben. Schluss mit der Werbung für Krieg und Militär!
 
Für eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen
Atomare, biologische und chemische Waffen lehnen wir strikt ab, erst recht die vorgesehene Modernisierung der in Büchel in der Eifel stationierten Atomwaffen. Wir begrüßen den UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen und fordern, dass Deutschland ihn unterzeichnet.
Auch die friedliche Nutzung der Atomenergie gefährdet unsere Zukunft. Zur Energiewende und einer ressourcenschonenden Wirtschaftsweise gibt es keine Alternative. Nachhaltiges Wirtschaften und eine gerechte Weltwirtschaftsordnung sind auch Friedenspolitik.
 
Von unserer Region geht Krieg aus
In Wiesbaden und im Rhein-Main-Gebiet konzentrieren sich wichtige Einrichtungen der US-Kriegsmaschinerie, u.a. das europäische Hauptquartier der US-Armee, das Army Airfield Wiesbaden in Erbenheim, das zentrale NSA-Kommunikationscenter für Europa, Asien und Afrika sowie weitere NSA-Spionagestützpunkte.
Für den Drohnenkrieg der USA ist Ramstein eine zentrale Basis, und auch Deutschland strebt nach Kampfdrohnen.
 
Krieg darf kein Mittel der Politik sein.
Krieg und Gewalt sind keine Lösung bei Konflikten.
Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Krieg ist organisierter Massenmord.
Krieg schafft die Voraussetzungen für neue Kriege und neue Gewalt.
 
Dieser gefährlichen Dynamik stellen wir uns entgegen. Wir setzen uns für Abrüstung, Entmilitarisierung, gewaltfreie Konfliktlösung und die Beseitigung aller Kriegsursachen ein.

OM Flyer 2018

Regionaltag 2018 Rheinland-Pfalz und Saarland

Attac kennen lernen, vor Ort voran bringen, sich vernetzen, Aktionen planen, eine Gruppe gründen – dazu soll das Regionalgruppentreffen dienen.

Dies ein Angebot an alle Attacies und alle Interessierten, die bald tatkräftig einsteigen wollen! Ob aktiv oder nicht, ob neugierig oder erfahren – Du solltest/Sie sollten die Chance nutzen, um mehr zu erfahren von Attac, von den Gruppen in Deiner/Ihrer weiteren Umgebung und den Themen, an denen wir alle hier im Südwesten der Republik arbeiten. Vorhandene Kontakte werden ein Gesicht bekommen und es wird viele Gelegenheiten zu interessanten Gesprächen geben.

am Samstag 24. Februar 2018
ab 10:30
Julius-Lehlbach Haus
DGB Haus
Kaiserstrasse 26-30
55116 Mainz
Zugang über den Hof, durch die Toreinfahrt links neben dem Haupteingang des Hauses.
Koordinaten

Themen und Vorträge

10:30 Begrüßung und Kennenlernen

11:00 Europa ist mehr als die EU
Plan A, Plan B, … wie sehen unsere Pläne aus?
Vortrag und Diskussion Peter Wahl
Attac organisiert 2018 einen großen Kongress zu Europa und zur Europäischen Union. Er wird vom 5.—7. Oktober 2018 an der Universität in Kassel stattfinden. Klar ist, wir brauchen ein anderes Europa und eine andere EU: friedlich, sozial und geschlechtergerecht und ökologisch. Kontrovers ist der Weg dorhin: wir wollen in Kassel gemeinsame Handlungsmöglichkeiten ausloten.

12:30 Mittagspause

13:30 Demokratiefreie Zone
Die Polizeigewalt auf dem G-20-Gipfel war kein Ausrutscher
Vortrag und Diskussion Dr. Ulrich Wilken
Das übergriffige Verhalten der Polizei und anderer staatlichen Stellen im Juni in Hamburg, ihr systematisches Übertreten rechtlicher Normen sind nicht das Werk eines durchgeknallten Polizeichefs.

15:00 Pause


15:30 Where do we want to go tomorrow?
Diskussion zwischen uns
Kann sich Attac ein «Weiter so» erlauben oder müssen wir uns mit den Fragen, wohin wollen wir und wie kommen wir dahin (neu) auseinandersetzen?

17:00 Gemeinsamer Abschluss

Anmeldung

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine kleine Spende zur Finanzierung des Tages wäre jedoch sehr willkommen. Du musst/Sie müssen also nur die Anfahrt zahlen. Vor Ort gibt es die Möglichkeit, Essen und Getränke (Tee, Kaffee und Wasser gibt’s gratis) zu kaufen. Damit wir besser planen können, bitten wir um eine Anmeldung, möglichst bis zum 20. Februar, am besten per Mail an mail@attac-treffen.de oder telefonisch: 0176 41826463.

Der Flyer zum Regionaltag kann hier heruntergeladen werden.

Weitere Informationen kann man auf den Seiten der teilnehmenden Regionalgruppen finden.

Free Lunch Society

Free Lunch Society    95 Min - Dokumentarfilm - 2016 

Am 1 Februar In Mainz    CINEMAYENCE :weitere info  

Schillerstraße 11 55116 Mainz

„Der Film besitzt das Potential, die Einstellungen von Menschen zu hinterfragen, um ein bedingungsloses Grundeinkommen denken zu lernen.“ Klaus Kofler, Zukunftsforscher

Free Lunch Society an vielzähligen Orten gleichzeitig in ganz Deutschland. Hochkarätige Panels und ein vielseitiges Rahmenprogramm. Das ganz besondere: JedeR ZuschauerIn nimmt mit dem gezahlten Eintritt automatisch an einer Grundeinkommensverlosung teil. Die Gewinner werden direkt im Anschluss an den Film bekannt gegeben

Synopsis

Was würden Sie tun, wenn für Ihren Lebensunterhalt gesorgt wäre? Das Bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denkbarer denn je - intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. FREE LUNCH SOCIETY vermittelt Hintergrundwissen zu dieser Idee und sucht nach Erklärungen, Möglichkeiten und Erfahrungen zu ihrer Umsetzung. Globalisierung, Automatisierung, Donald Trump. Die Mittelschicht zerbricht. Man spricht zwar über die Ursachen, aber nicht über Lösungen. Zeit für ein komplettes Umdenken: Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet Geld für alle als Menschenrecht ohne Gegenleistung! Visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantisches linkes Utopia? Je nach Art und Umfang zeigt das Grundeinkommen sehr verschiedene ideologische Gesichter. Entscheidend ist das eigene Menschenbild, welche Seite der Medaille man sieht: Inaktivität als süßes Gift, das die Menschen zur Faulheit verführt, oder Freiheit von materiellen Zwängen als Chance, für sich selbst und für die Gemeinschaft. Brauchen wir tatsächlich die Peitsche der Existenzangst, um nicht träge vor dem Fernseher zu verkommen? Oder gibt nicht deshalb die Erwerbsarbeit unserem Leben Sinn und sozialen Halt, weil wir es seit Jahrhunderten nicht anders kennen? Und weil wir nie gemeinsam die Freiheit hatten, uns anders zu verwirklichen? Unbestritten ist das Grundeinkommen eine kraftvolle Idee: Land, Wasser und Luft sind Geschenke der Natur. Sie unterscheiden sich von Privatbesitz, den einzelne Menschen erwirtschaften. Wenn wir aber Reichtum aus der Natur, aus den Gemeinressourcen schöpfen, gehört dieser Reichtum in gleichem Maße uns allen. Von Alaskas Ölfeldern über die kanadische Prärie, zu Washingtons Denkfabriken und zur namibischen Steppe nimmt uns der Film mit auf eine große Reise, und zeigt uns, was das führerlose Auto mit den Ideen eines deutschen Milliardärs und einer Schweizer Volksinitiative zu tun hat. FREE LUNCH SOCIETY, als weltweit erster Kinofilm über das Grundeinkommen, widmet sich einer der entscheidendsten Fragen unserer Zeit.

weitere info :Hier

Fairer Welthandel statt „Frei“-Handel (wie TISA, TTIP, etc.)

Fairer Welthandel statt „Frei“-Handel (wie TISA, TTIP, etc.)

Was macht Freihandelsabkommen wie TISA so gefährlich für die Demokratie und unsere Bürgerrechte?

Mit Vortrag Dr. Ulrich Mössner (München)

Mi, 21. Februar 2018, 18.30 Uhr (Einlass ab 18.00), Eintritt frei

Audimax in der alten Mensa der Uni Mainz,
Johann-Joachim-Becher-Weg 5, 55128 Mainz

weitere info :Flyer

"Vortrag zum 18. Dezember 2017"

Integration von  Geflüchteten in den Arbeitsmarkt – Chancen und Herausforderung

Integration of Refugees in the labor market - opportunities and challenges

Viele junge Geflüchtete werden bei ihrer Ausbildungsplatzsuche durch unsinnige Regelungen blockiert

Referenten:

Romin Khan, Verdi Bundesvorstand, Abt. Migrationspolitik

Kai Partenheimer, DGB Rheinhessen - Nah

Die Veranstaltung hat zum Ziel, Flüchtlingshelfer*Innen und Geflüchtete zusammen zu bringen und Erfahrungen und Schwierigkeiten bei der Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration zu diskutieren und Lösungsansätze aufzuzeigen.

Montag, 18. Dezember 2017,   um 18:00 Uhr

ver.di,  Münsterplatz 2-6,       5. Stock    

weitere info :flyer

Mexiko im Schraubstock des Freihandels

Mexiko im Schraubstock des Freihandels

Global gerecht statt G20:

Mexiko im Schraubstock des Freihandels

Der Freihandels-Schwindel wird fortgeschrieben – trotz massiver Proteste und trotz beängstigender Verwerfungen u.a. in Europa und Nordamerika. Unter dem falschen Etikett des sogenannten Frei­handels setzen Großkonzerne und Industrieländer ihre Wirtschafts­interessen durch. Dessen Folgen haben wir alle zu tragen, vor allem aber die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg berichtet die globalisierungs­kritische Aktivistin Maria Atilano aus Chiapas über die Erfahrungen Mexikos mit dem EU-Mexiko-Abkommen, die nordamerikanische Freihandelszone NAFTA, über die Verhandlungen zum Dienstleistungsabkommen TiSA – sowie über den mexikanischen Widerstand.

Attac , Linkswärts und Rosa Luxemburg Stiftung laden

herzlich ein zum Vortrag mit Diskussion:

Freitag 30 Juni um 19:00Uhr  Julius-Lehlbach-Haus (DGB),  Kaiserstraße 26-30, Mainz

hier der G20 Mexiko

Buen Vivir
Veranstaltung zu Buen Vivir mit Alberto Acosta + Groupo Sal

Buen Vivir - Das Recht auf ein Gutes Leben

Buen Vivir - Das Recht auf ein Gutes Leben

mit Alberto Acosta und Grupo Sal

kommt zum 2. mal am 2. Mai um 20:00 nach Mainz, dieses Mal ins Unterhaus. Und wieder ist Attac Mainz Kooperatioonspartner und Unterstützer für das Programm.

"Buen vivir" ist ein andines Konzept zu einem natur- und sozialverträglichen Leben, das vor ca. 10 Jahren als Antwort auf die zunehmende Zerstörung der Lebensgrundlagen auch in den südamerikanischen Anden auf der Basis der Kosmovision der originären Bevölkerungsgruppen formuliert wurde. Alberto Acosta hat es mitgestaltet und an seiner Umsetzung in Ecuador mitgewirkt. Inzwischen ist er ein sehr kritischer Begleiter der realpolitischen Aktivitäten geworden.

Alberto Acosta hat u.a. in Deutschland studiert, wird aber seinen Beitrag voraussichtlich, wie damals im KUZ, auf Spanisch vortragen und übersetzen lassen. Grupo Sal ist eine mulitnationale Gruppe, die sich der südamerikanischen Musik verschrieben hat. Attac Mainz wird vor Beginn, in der Pause und im Anschluss an die Veranstaltung mit einem Infotisch präsent sein. 

hier der Flyer zur Veranstaltung

Die Gärtner Thessalonikis / Per'volarides Thessalonikis

Vortrag und Diskussion mit Filippos Polatsidis

Dienstag 19. April im Lomo am Ballplatz in Mainz

Der Eintritt ist frei, Spenden für seine Projekte sind Erbeten

Per'volarides Thessalonikis ist eine solidarische Struktur die sich um Anbau, Produktion und Verteilung landwirtschaftlicher Erzeugnisse bemüht. Wir versuchen Kooperativen aufzubauen und propagieren diese Ideen unter unseren Mitbürger*innen. .... mehr

Spanien nach der Wahl

Aussichten, Risiken und Nebenwirkungen

Vortrag und Diskussion mit Hermann Mahler am Dienstag 05. April 2016 19:00 Mainz DGB Haus in Zusammenarbeit mit dem DGB Stadverband Mainz

.... mehr

Kandidatenbefragung zur Rheinland-Pfalz Wahl

Dienstag, 23. Februar 2016 um 19.30 Uhr

im Institut für Vor– und Frühgeschichte

in Mainz, Schillerplatz 11

... mehr

Griechenland - Auswege aus der Krise

Schulden reduzieren, streichen + ????

Donnerstag 18. Feb. 2016 19:00 Lomo, Ballplatz 2, Mainz

Vortrag und Diskussion mit Thanos Contargyris,
Mitglied der „Wahrheitskommission“ und Mitbegründer von attac Hellas

 

.... mehr

Ursachen des Rechtsrucks in der politischen Landschaft

exemplarisch anhand von AfD und ALFA in Rheinland-Pfalz

Vortrag zum 18. Dezember 2015 – Tag der Migration

Referent: Andreas Kemper

Soziologe, Publizist, Kenner und Kritiker der rechtsradikalen Szene

Freitag, 18. Dezember 2015, um 18:00 Uhr

Julius Lehlbach Haus (DGB) Kaiserstr. 26-30 Mainz <-- ! geänderter Ort !

 ... mehr

Gelebte Utopie

Soziale Bewegungen, Alternativmedien und Perspektiven für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft

Referent: Dr. Bernd Drücke

Dienstag, 24. November 2015, 19 Uhr

Julius-Lehlbach-Haus, Kaiserstraße 26-30, Mainz

 

... mehr

19. Nov. 2015 19:00 Julius Lehlbach Haus (DGB) Mainz

Gemeinsame Ziele — Verteilte Rollen

AfD, PEGIDA, NPD, Nazi-Gruppen ... 

Vortrag von Andreas Kemper 

 .... mehr

21. Nov. 2015 16:00 Platz an der Alten Universität (Gutenberg Platz)

Kein Platz für Ausländerfeindlichkeit und Rassismus!

in Mainz, Remagen, Weinheim

wir stellen uns quer !

 

... mehr

NEUIGKEITEN

22.05. - Steuertricks von Amazon, Apple und Co. einen Riegel vorschieben! mehr

22.05. - Netzwerk Gerechter Welthandel: EU-Japan-Abkommen so nicht ratifizieren! mehr

18.05. - "Frieden geht!" Attac ruft zu Staffellauf gegen Rüstungsexporte auf mehr

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