AG Arbeit fair teilen
Die Mainzer attac AG Arbeit fair teilen ist ein Ableger der bundesweiten AG Arbeit fair teilen und arbeitet zu den Themen Arbeitszeitverkürzung, Strategien der Arbeitsumverteilung, Qualität der Arbeit, Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen...
Die wichtigste Ursache der Massenarbeitslosigkeit ist der Wille der Arbeitgeber, sie als Droh- und schieres Machtmittel gegen Arbeitnehmer einzusetzen. Die einfachste Strategie ihrer Überwindung ist die Arbeitszeitverkürzung zum Zwecke der Arbeitsverteilung. Ihr Ziel: Vollbeschäftigung. Ihr Maßstab: Menschlichkeit.
Im weiteren Verlauf der AG-Arbeit wollen wir neben der Behandlung konkreter Modelle der Arbeitszeitverkürzung und Arbeitsverteilung auch über die Gefahren des Prozesses sprechen: die Garantie des vollen Lohnausgleichs, die Abwendung von Selbstläufereffekten und das Ringen um die Irreversibilität der Dynamik - ganz abgesehen von der Implementierung des Fortschrittsgedankens hin zur Systemtransformation am Horizont!
Eine Veranstaltung mit den Referenten Stephan Krull (attac-AG "ArbeitFairTeilen") und Jürgen Dehnert (ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz) fand in Kooperation von Linkswärts e.V., der attac AG Soziale Gerechtigkeit und ver.di Rheinland-Pfalz und mit Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung/Jenny Marx Gesellschaft bereits am 29. Januar 2010 unter dem Titel Wohlstandsvermehrung durch Arbeitszeitverkürzung statt.
Termine
Das Gründungstreffen war am 10. März 2010 um 19:30 Uhr im kleinen Saal des DGB-Hauses Mainz.
Die regelmäßigen Treffen finden ebenfalls am zweiten Mittwoch jedes Monats um 19:30 Uhr im DGB-Haus Mainz (Kaiserstraße 26-30, 55116 Mainz) statt.
Ansprechpartner
Manfred Bartl sozial[at]gmail.com 06131 / 371472
Heshmat Tavakoli heshmat[at]gmx.de 0179 / 11 78 987
Claude Berny claudeberny[at]yahoo.de




