Leipzig

Kampagne gegen den Börsengang der Bahn

Stoppt

Privatisierungswahn !


Wir wollen über den allgegenwärtigen Privatisierungswahn aufklären

und uns für die Daseinsvorsorge in kommunaler bzw öffentlicher Hand und unter Kontrolle und Beteiligung

der Bürger einsetzen.


 

21.01.2009:

Ein Filmprojekt, das Unterstützung braucht und verdient, heisst

"Water makes money".


Es beschäftigt sich mit den grossen Wasser- und Versorgungskonzernen

und wie sich Menschen gegen deren Macht wehren. An diesem Projekt arbeiten

Leslie Franke und Hermann Lorenz, die u.a. bereits "Wasser unterm Hammer"

gedreht haben.



 

28.09.2008:

Nach dem Vernetzungstreffen im Mai in Leipzig waren jetzt einige Mitstreiter

beim

Europäischen Sozialforum

 

in Malmö dabei, um auch auf europäischer Ebene Erfahrungen auszutauschen

und Kontakte zu knüpfen. Aktive aus vielen Ländern beschäftigen sich mit

dem Thema: Der Privatisierungswahn greift in fast allen Ländern

Europas um sich - aber es gibt Widerstand und Alternativen.



 

29.03.2008:

Die Intitiative "Stoppt den Ausverkauf unserer Stadt" lädt gemeinsam mit

Gleichgesinnten aus anderen Städten zu einem bundestweiten Vernetzungstreffen ein.

Das Treffen wird in zeitlicher und rämlicher Nähe zu den attac-Maitagen stattfinden:

Hier die Einladung



 

16.02.2008:

"87 Prozent der Leipziger haben am Sonntag der Hessen-Wahl in einem Bürgerentscheid

gegen die Privatisierung ihrer Stadtwerke gestimmt. Das ist nicht nur ein Bekenntnis

zum "Volkseigentum", wie die Welt hämt; öffentliches Eigentum an den Energiewerken ist,

wie in anderen Bereichen auch, die Grundlage für zukunftsorientierte Infrastrukturpolitik."

Mathias Greffrath, "Le Monde diplomatique"



 

15.11.2007:

Schneller als erwartet schwenkt die Stadtverwaltung auf einen

Bürgerentscheid ein: Die juristische Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

wurde bereits erklärt. Das ist ein grosser Erfolg für Bürgerbeteiligung

und direkte Demokratie - die Privatisierung kommunaler Unternehmen kann

nun vom "Souverän" selbst gestoppt werden!

 



 

07.11.2007:

Gestern wurde die erste Etappe auf dem Weg zum Bürgerentscheid

für den Erhalt der kommunalen Daseinsvorsorge geschafft:

Die Unterschriften von fast 42.000 Leipzigerinnen und Leipzigern

wurden öffentlich Oberbürgermeister Jung übergeben.



 

20.07.2007:

Im Herbst diesen Jahres ist die Entscheidung über einen

Verkauf der Stadtwerkeanteile zu erwarten.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit läuft derzeit das

Bieterverfahren. Unterdessen gibt es eine klare Ansage des OBM,

dass auch Anteile der kommunalen Holding LVV verkauft werden sollen -

offenbar ein Zugeständnis an die CDU-Fraktion.

Damit würde auch z.B. die Wasserversorgung Leipzigs teilprivatisiert,

entgegen dem, was der OBM vor der Wahl gesagt hat.

Die aktuellen Entwicklungen und viele weitere Informationen

sind auf der Seite des APRIL-Netzwerks

 

dokumentiert.


Es gibt nun eine

Initiative

zur Durchführung eines Bürgerbegehrens,

um den Ausverkauf zu verhindern.


 

03.12.2006:

Im APRIL-Netzwerk diskutieren wir gerade gemeinsam über

die Möglichkeiten, die Leipzigerinnen und Leipziger selbst

über die Privatisierungsbestrebungen entscheiden zu lassen.

Es wurde ja keineswegs bereits ein konkreter Verkauf beschlossen,

sondern der OBM mit der Planung des Verkaufs von Anteilen

der Stadtwerke beauftragt.

 

Gerade in Anbetracht der Unzufriedenheit der Bürger mit der

Preispolitik u.a. der Stadtwerke stellt sich die Frage, wie in

Zukunft eine angemessene, bürgernahe und effiziente Versorgung

in allen Bereichen der Daseinsvorsorge gesichert werden kann.

Private Anteilseigner gleich welcher Couleur können aus

unserer Sicht nicht hilfreich dabei sein: Sie verfolgen eigene

Interessen - vor allem Profitmaximierung.

Über den Attac- und APRIL-Standpunkt schrieb neulich auch die

LVZ (siehe re. Spalte: Material).


 

22.11.2006:

Am 15.11. beschloss der Leipziger Stadtrat knapp mit 34 zu 32 Stimmen

("= grosse neoliberale Koalition"), den "Privatisierungszug"

auf die Schiene zu setzen.

So knapp die Entscheidung war, so wenig nachhaltig ist sie.

Der Zug ist noch lange nicht abgefahren.

Wir werden uns im

APRIL-Netzwerk

weiter engagieren, damit die Weichen anders gestellt werden.


Die neue

 

Attac-Campus-Gruppe beschäftigt sich übrigens ebenfalls auch mit dem Thema Privatisierung.


 

08.11.06

Wir mobilisieren gegen den Privatisierungswahn.

Alle Leipziger BürgerInnen sind betroffen und wir hoffen,

dass sich möglichst viele am Protest am 15.11.06 vor dem

Rathaus beteiligen.

APRIL-AUFRUF


 

31.10.06

OBM Jung hat nun offenbar - wie der LVZ gestern zu entnehmen war -

Partner für die Verscherbelung städtischen Vermögens

(= Anteile an den Stadtwerken) gefunden: Die CDU-Fraktion.

Trotz neuerdings steigender Steuereinnahmen der Stadt (Gewerbesteuer) will

man die Kuh, die man melkt, unbedingt auf den Markt schleppen

und praktisch zur Hälfte verhökern.

Dieser Unsinn muss verhindert werden!


 

14.09.06

Möglicherweise soll bereits im Oktober im Stadtrat eine

Grundsatzentscheidung über eine erneute Teilprivatisierung der

Stadtwerke erfolgen. Gemeinsam mit den anderen MitstreiterInnen im

 

APRIL-Netzwerk

wollen wir im Vorfeld solcher Weichenstellungen über die

"Risiken und Nebenwirkungen" einer solchen Entscheidung

eine öffentliche Diskussion anregen.

Die Pläne zum "Ausverkauf der Stadt" werden wir nicht

widerstandslos hinnehmen.

Am 25.09. wird Gelegenheit zur Information und Diskussion sein

(s. rechte Spalte).


 

03.08.06

 

Unsere heutige gemeinsame Aktion mit der

Tour de Natur

 

und Robin Wood gegen die Bahn-Privatisierung hat einiges Aufsehen erregt.

U.a. wurden symbolisch Bahn-Aktien "verschleudert".

Hier: Jede Menge Fotos.



 

22.07.06

Die Pläne des OBM und seiner Mannschaft sind nun konkretisiert worden:

Um den Haushalt der Stadt zu entlasten, sollen Beteiligungen in Grössenordnungen

verässert werden, z.B. bis 49,9 % der Stadtwerke Leipzig GmbH.

Nicht nur, dass dann die entsprechenden Einnahmen in Höhe von ca. 25 Mio. EUR

der LVV (Holding der Stadt) fehlen würden, die Erfahrungen mit solchen

Privatisierungen zeigen, dass der private Partner bei diesen Geschäften über den

Gesellschaftervertrag oftmals einen übergrossen Einfluss auf die

Geschäftspolitik dieser kommunalen Unternehmen ausübt. Eine

Mogelpackung?! Wir bezweifeln jedenfalls die Nachhaltigkeit dieser Strategie.

Das APRIL-Netzwerk

 

wird sich in nächster Zeit intensiv damit auseinandersetzten.


 

13.06.06

Da hatte mdr-info irgendetwas falsch verstanden (und bedauerlicherweise

kurzzeitig verbreitet): Attac Leipzig hat natürlich nichts

gegen die vermeintlich sich ausweitende Geschäftstätigkeit kommunaler

oder anderer öffentlicher Unternehmen oder Eigenbetriebe. Diejenigen, die sich da

mehr oder weniger lauthals beklagen, müssen eben feststellen,

dass es in einem Umfeld sinkender Kaufkraft der Bevölkerung schwieriger

wird, gegen Unternehmen anzutreten, die nicht zwingend Renditevorgaben

erfüllen müssen oder die eine Kommune hinter sich haben.

Die von uns

 

siehe rechte Spalte


Demnächst ausführlichere Informationen...

 

02.09.04

Wir haben gemeinsam mit ver.di und B.U.N.D. einen offenen Brief an die

frisch gewählten Stadträte der Leipziger Ratsversammlung

verfasst und zur konstituierenden Sitzung mit auf den Weg gegeben

(wie selbst der LVZ zu entnehmen war...) siehe rechte Spalte.

Im Bericht der LVZ über die konstituierende Sitzung der neu gewählten Leipziger

Stadtratsversammlung heißt es:

"In den Alltag zurück geholt wurden die Neulinge dann am Eingang zum Sitzungssaal. Dort verteilten Umweltverein BUND,

die Gewerkschaft ver.di und die Globalisierungskritiker von Attac einen offenen Brief mit der Mahnung, sorgsam mit dem

„Tafelsilber" umzugehen. „Beugen Sie sich nicht dem schnellen finanziellen ,Erfolg` von Privatisierungen städtischen

Eigentums", heißt es darin."

LVZ 2.9.04, S. 17


Wir verfolgen dabei auch die Vorgänge im Zusammenhang mit Cross Border Leasing

in der Region: Nach der Entscheidung von US-Senat und Repräsentantenhaus

im Juni scheinen diese fragwürdigen Tricks am Ende zu sein - welchen Preis

werden die Bürger zahlen ?

 

...Meldung LVZ...


Das GATS ist ein Abkommen zur weltweiten Liberalisierung von öffentlichen Dienstleistungen

wie Bildung, Gesundheitssysteme, Wasserversorgung etc.


Gemeinsam mit anderen Gruppen haben wir im April eine Ausstellung

zum GATS-Abkommen und eine Podiumsdiskussion zur Privatisierung im

Bereich der Wasserversorgung in der Volkshochschule Leipzig organisiert.

 

Detail-Infos

 

Diskussionsforum 19.11.05

 

 


Eckdaten Kommunalfinanzen pdf


Kommunalfinanzen Grafik 1 pdf


Kommunalfinanzen Grafik 2 pdf


Kommunalfinanzen Grafik 3 pdf

 


Steuereinnahmen - Verteilung pdf


Beispiele Bürgereinfluss pdf


Protokoll pdf


 

Workshop 15.01.05


"Privatisierungsdruck in Leipzig"


-1.Teil... pdf, 2,2MB

"Privatisierungsdruck in Leipzig"


-2.Teil... pdf

"Privatisierungsdruck in Leipzig"


Studie der IHK...

 


! keine ATTAC-MEINUNG !

<A HREF=

Kampagne gegen den Börsengang der Bahn

Stoppt

Privatisierungswahn !


Wir wollen über den allgegenwärtigen Privatisierungswahn aufklären

und uns für die Daseinsvorsorge in kommunaler bzw öffentlicher Hand und unter Kontrolle und Beteiligung

der Bürger einsetzen.


 

21.01.2009:

Ein Filmprojekt, das Unterstützung braucht und verdient, heisst

"Water makes money".


Es beschäftigt sich mit den grossen Wasser- und Versorgungskonzernen

und wie sich Menschen gegen deren Macht wehren. An diesem Projekt arbeiten

Leslie Franke und Hermann Lorenz, die u.a. bereits "Wasser unterm Hammer"

gedreht haben.



 

28.09.2008:

Nach dem Vernetzungstreffen im Mai in Leipzig waren jetzt einige Mitstreiter

beim

Europäischen Sozialforum

 

in Malmö dabei, um auch auf europäischer Ebene Erfahrungen auszutauschen

und Kontakte zu knüpfen. Aktive aus vielen Ländern beschäftigen sich mit

dem Thema: Der Privatisierungswahn greift in fast allen Ländern

Europas um sich - aber es gibt Widerstand und Alternativen.



 

29.03.2008:

Die Intitiative "Stoppt den Ausverkauf unserer Stadt" lädt gemeinsam mit

Gleichgesinnten aus anderen Städten zu einem bundestweiten Vernetzungstreffen ein.

Das Treffen wird in zeitlicher und rämlicher Nähe zu den attac-Maitagen stattfinden:

Hier die Einladung



 

16.02.2008:

"87 Prozent der Leipziger haben am Sonntag der Hessen-Wahl in einem Bürgerentscheid

gegen die Privatisierung ihrer Stadtwerke gestimmt. Das ist nicht nur ein Bekenntnis

zum "Volkseigentum", wie die Welt hämt; öffentliches Eigentum an den Energiewerken ist,

wie in anderen Bereichen auch, die Grundlage für zukunftsorientierte Infrastrukturpolitik."

Mathias Greffrath, "Le Monde diplomatique"



 

15.11.2007:

Schneller als erwartet schwenkt die Stadtverwaltung auf einen

Bürgerentscheid ein: Die juristische Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

wurde bereits erklärt. Das ist ein grosser Erfolg für Bürgerbeteiligung

und direkte Demokratie - die Privatisierung kommunaler Unternehmen kann

nun vom "Souverän" selbst gestoppt werden!

 



 

07.11.2007:

Gestern wurde die erste Etappe auf dem Weg zum Bürgerentscheid

für den Erhalt der kommunalen Daseinsvorsorge geschafft:

Die Unterschriften von fast 42.000 Leipzigerinnen und Leipzigern

wurden öffentlich Oberbürgermeister Jung übergeben.



 

20.07.2007:

Im Herbst diesen Jahres ist die Entscheidung über einen

Verkauf der Stadtwerkeanteile zu erwarten.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit läuft derzeit das

Bieterverfahren. Unterdessen gibt es eine klare Ansage des OBM,

dass auch Anteile der kommunalen Holding LVV verkauft werden sollen -

offenbar ein Zugeständnis an die CDU-Fraktion.

Damit würde auch z.B. die Wasserversorgung Leipzigs teilprivatisiert,

entgegen dem, was der OBM vor der Wahl gesagt hat.

Die aktuellen Entwicklungen und viele weitere Informationen

sind auf der Seite des APRIL-Netzwerks

 

dokumentiert.


Es gibt nun eine

Initiative

zur Durchführung eines Bürgerbegehrens,

um den Ausverkauf zu verhindern.


 

03.12.2006:

Im APRIL-Netzwerk diskutieren wir gerade gemeinsam über

die Möglichkeiten, die Leipzigerinnen und Leipziger selbst

über die Privatisierungsbestrebungen entscheiden zu lassen.

Es wurde ja keineswegs bereits ein konkreter Verkauf beschlossen,

sondern der OBM mit der Planung des Verkaufs von Anteilen

der Stadtwerke beauftragt.

 

Gerade in Anbetracht der Unzufriedenheit der Bürger mit der

Preispolitik u.a. der Stadtwerke stellt sich die Frage, wie in

Zukunft eine angemessene, bürgernahe und effiziente Versorgung

in allen Bereichen der Daseinsvorsorge gesichert werden kann.

Private Anteilseigner gleich welcher Couleur können aus

unserer Sicht nicht hilfreich dabei sein: Sie verfolgen eigene

Interessen - vor allem Profitmaximierung.

Über den Attac- und APRIL-Standpunkt schrieb neulich auch die

LVZ (siehe re. Spalte: Material).


 

22.11.2006:

Am 15.11. beschloss der Leipziger Stadtrat knapp mit 34 zu 32 Stimmen

("= grosse neoliberale Koalition"), den "Privatisierungszug"

auf die Schiene zu setzen.

So knapp die Entscheidung war, so wenig nachhaltig ist sie.

Der Zug ist noch lange nicht abgefahren.

Wir werden uns im

APRIL-Netzwerk

weiter engagieren, damit die Weichen anders gestellt werden.


Die neue

 

Attac-Campus-Gruppe beschäftigt sich übrigens ebenfalls auch mit dem Thema Privatisierung.


 

08.11.06

Wir mobilisieren gegen den Privatisierungswahn.

Alle Leipziger BürgerInnen sind betroffen und wir hoffen,

dass sich möglichst viele am Protest am 15.11.06 vor dem

Rathaus beteiligen.

APRIL-AUFRUF


 

31.10.06

OBM Jung hat nun offenbar - wie der LVZ gestern zu entnehmen war -

Partner für die Verscherbelung städtischen Vermögens

(= Anteile an den Stadtwerken) gefunden: Die CDU-Fraktion.

Trotz neuerdings steigender Steuereinnahmen der Stadt (Gewerbesteuer) will

man die Kuh, die man melkt, unbedingt auf den Markt schleppen

und praktisch zur Hälfte verhökern.

Dieser Unsinn muss verhindert werden!


 

14.09.06

Möglicherweise soll bereits im Oktober im Stadtrat eine

Grundsatzentscheidung über eine erneute Teilprivatisierung der

Stadtwerke erfolgen. Gemeinsam mit den anderen MitstreiterInnen im

 

APRIL-Netzwerk

wollen wir im Vorfeld solcher Weichenstellungen über die

"Risiken und Nebenwirkungen" einer solchen Entscheidung

eine öffentliche Diskussion anregen.

Die Pläne zum "Ausverkauf der Stadt" werden wir nicht

widerstandslos hinnehmen.

Am 25.09. wird Gelegenheit zur Information und Diskussion sein

(s. rechte Spalte).


 

03.08.06

 

Unsere heutige gemeinsame Aktion mit der

Tour de Natur

 

und Robin Wood gegen die Bahn-Privatisierung hat einiges Aufsehen erregt.

U.a. wurden symbolisch Bahn-Aktien "verschleudert".

Hier: Jede Menge Fotos.



 

22.07.06

Die Pläne des OBM und seiner Mannschaft sind nun konkretisiert worden:

Um den Haushalt der Stadt zu entlasten, sollen Beteiligungen in Grössenordnungen

verässert werden, z.B. bis 49,9 % der Stadtwerke Leipzig GmbH.

Nicht nur, dass dann die entsprechenden Einnahmen in Höhe von ca. 25 Mio. EUR

der LVV (Holding der Stadt) fehlen würden, die Erfahrungen mit solchen

Privatisierungen zeigen, dass der private Partner bei diesen Geschäften über den

Gesellschaftervertrag oftmals einen übergrossen Einfluss auf die

Geschäftspolitik dieser kommunalen Unternehmen ausübt. Eine

Mogelpackung?! Wir bezweifeln jedenfalls die Nachhaltigkeit dieser Strategie.

Das APRIL-Netzwerk

 

wird sich in nächster Zeit intensiv damit auseinandersetzten.


 

13.06.06

Da hatte mdr-info irgendetwas falsch verstanden (und bedauerlicherweise

kurzzeitig verbreitet): Attac Leipzig hat natürlich nichts

gegen die vermeintlich sich ausweitende Geschäftstätigkeit kommunaler

oder anderer öffentlicher Unternehmen oder Eigenbetriebe. Diejenigen, die sich da

mehr oder weniger lauthals beklagen, müssen eben feststellen,

dass es in einem Umfeld sinkender Kaufkraft der Bevölkerung schwieriger

wird, gegen Unternehmen anzutreten, die nicht zwingend Renditevorgaben

erfüllen müssen oder die eine Kommune hinter sich haben.

Die von uns

 

siehe rechte Spalte


Demnächst ausführlichere Informationen...

 

02.09.04

Wir haben gemeinsam mit ver.di und B.U.N.D. einen offenen Brief an die

frisch gewählten Stadträte der Leipziger Ratsversammlung

verfasst und zur konstituierenden Sitzung mit auf den Weg gegeben

(wie selbst der LVZ zu entnehmen war...) siehe rechte Spalte.

Im Bericht der LVZ über die konstituierende Sitzung der neu gewählten Leipziger

Stadtratsversammlung heißt es:

"In den Alltag zurück geholt wurden die Neulinge dann am Eingang zum Sitzungssaal. Dort verteilten Umweltverein BUND,

die Gewerkschaft ver.di und die Globalisierungskritiker von Attac einen offenen Brief mit der Mahnung, sorgsam mit dem

„Tafelsilber" umzugehen. „Beugen Sie sich nicht dem schnellen finanziellen ,Erfolg` von Privatisierungen städtischen

Eigentums", heißt es darin."

LVZ 2.9.04, S. 17


Wir verfolgen dabei auch die Vorgänge im Zusammenhang mit Cross Border Leasing

in der Region: Nach der Entscheidung von US-Senat und Repräsentantenhaus

im Juni scheinen diese fragwürdigen Tricks am Ende zu sein - welchen Preis

werden die Bürger zahlen ?

 

...Meldung LVZ...


Das GATS ist ein Abkommen zur weltweiten Liberalisierung von öffentlichen Dienstleistungen

wie Bildung, Gesundheitssysteme, Wasserversorgung etc.


Gemeinsam mit anderen Gruppen haben wir im April eine Ausstellung

zum GATS-Abkommen und eine Podiumsdiskussion zur Privatisierung im

Bereich der Wasserversorgung in der Volkshochschule Leipzig organisiert.

 

Detail-Infos

 

Diskussionsforum 19.11.05

 

 


Eckdaten Kommunalfinanzen pdf


Kommunalfinanzen Grafik 1 pdf


Kommunalfinanzen Grafik 2 pdf


Kommunalfinanzen Grafik 3 pdf

 


Steuereinnahmen - Verteilung pdf


Beispiele Bürgereinfluss pdf


Protokoll pdf


 

Workshop 15.01.05


"Privatisierungsdruck in Leipzig"


-1.Teil... pdf, 2,2MB

"Privatisierungsdruck in Leipzig"


-2.Teil... pdf

"Privatisierungsdruck in Leipzig"


Studie der IHK...

 


! keine ATTAC-MEINUNG !

pdf

"http://www.attac-leipzig.de/privatisierungswahn/041109_auswertung_beteiligungsbericht_2003.pdf" TARGET="_top">pdf

 

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