Häufige Fragen zu Mailinglisten
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Kommunikation mit Mailinglisten
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Kommunikation in der Attac-Gruppe
- Für die Kommunikation innerhalb der Attac-Gruppe bieten sich spezielle Mailinglisten an: sinnvoll sind eine Informationsliste, in die sich beispielsweise Interessenten über die Regionalgruppen-Seiten eintragen können und eine Orga-Liste, auf der konkrete Abstimmungsprozesse stattfinden sowie zusätzliche thematische Listen.
- Für Aktive ohne Internetzugang solltet ihr AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stellen (Infopaten).
Kommunikation im bundesweiten Attac-Netzwerk
- Wichtige Mailingliste für Gruppen: [gruppen], [attacgruppen-infobrief] und [gruppen-diskussion]. Mehr Infos findet Ihr auf unserer Mailinglisten-Seite. Über diese Listen seid Ihr immer über bundesweite Entwicklungen informiert.
- Auch [attac-d-info] ist eine regelmäßige und unverzichtbare Informationsquelle (Eintragen).
Für den Umgang mit und die Konfiguration von Mailinglisten oder deren Abonnements haben wir ein eigenes FAQ unter dem Schlagwort "Mailinglisten" zusammengestellt.
Kategorie: Maillinglisten, Gruppenunterstützung
Ansprechpartner: Holger Oppenhäuser, Gruppenunterstützung -
Wie kann ich mich in eine Mailingliste eintragen?
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Um bei einer Liste mitlesen zu können, müssen Sie sich in die betreffende Liste eintragen. Zum Eintragen klicken Sie einfach auf die Schaltfläche vor der Liste, in die Sie sich eintragen möchten und geben im unteren Textfeld Ihre eMail- Adresse an. Jetzt einfach auf "Eintragen" klicken und schon sind Sie als Mitglied der Liste registriert.
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Wie kann ich auf eine Mailingliste schreiben?
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Sie können selber Mails an alle TeilnehmerInnen verschicken. Senden Sie dazu einfach eine Mail an die betreffende Liste.
Die Adresse lautet immer listenname@listen.attac.de (z.B.:attacmod-d@listen.attac.de) oder listenname@listi.jpberlin.de.
Bitte denken Sie daran, dass mit inzwischen bereits 250 Teilnehmer-Innen auf manchen Listen jede Mail gut überlegt sein will, da sonst sehr leicht die Gefahr besteht, dass die Zahl der Mails Überhand nimmt. Oft können ausführlichere Debatten einfach per direktem eMail-Austausch sinnvoller weitergeführt werden.
Alle Nachrichten sollten möglichst nur einfachen Text enthalten, da Attachments oftmals Probleme bereiten. Wenn doch mal das Layout sehr wichtig ist, bitte keine .doc-Dateien (Viren!) sondern lieber Dateien im .rtf-Format ("Rich-text format") oder .pdf-Format verschicken. -
Wieso nutzt Attac den Provider JPBerlin?
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Attac verfügt über einen eigenen Server, der allerdings bei JPBerlin "gehostet" wird. D.h. Attac hat mit JPBerlin einen Wartungsvertrag über die Instandhaltung des Serversystems und dessen breitbandige Anbindung an das Internet. Die Zusammenarbeit läuft seit Jahren sehr fruchtbar und konstruktiv.
Die Wahl ist auf JPBerlin gefallen, weil sich dieses Unternehmen explizit als politischer Provider versteht (nachzulesen unter www.jpberlin.de/web/home/jpberlin/):
> Das bedeutet, dass wir politisch aktiven Menschen die Infrastruktur
> geben, die sie brauchen, um ihre politische Arbeit optimal
> erledigen zu können. Sie sollen sich ganz auf ihre Inhalte
> konzentrieren können, anstatt sich mit der Technik rumzuärgern. Die
> JPBerlin selbst vertritt keine eigenen politischen Inhalte. Wir
> verstehen uns nur als Sammelbecken und Arbeitsmittel der Aktiven
> aus dem linken, ökologischen und sozialen Bereich. Und so ist es
> auch kein Wunder, dass wir fast alle namenhaften Organisationen,
> Stiftungen, Bürgerinitiativen und andere Gruppen aus den
> entsprechenden Kreise beherbergen.
Wenn man sich die (sehr lange) Liste der Kundenreferenzen von JPBerlin anschaut, findet ihr dort alles, was in unserem politischen Sektor Rang und Namen hat. Ähnlich sieht es mit den Mailinglisten aus, die von JPBerlin für Gruppen aus Sozialen Bewegungen zu sehr günstigen Konditionen angelegt werden. Es gibt keinen zweiten Provider in Deutschland, der ähnlich kompetenz, engagiert und politisch sympathisch ist. -
Austragen: wie beende ich mein Maillinglisten-Abonnement?
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Aus einer Maillingliste (z.Bsp. attac-d-info[at]listen.attac.de) kann man sich ganz einfach austragen in dem man ein folgende Webseite aufruft:
listi.jpberlin.de/mailman/options/NAME-DER-LISTEFür das Attac D-Info lautet die Adresse also:
listi.jpberlin.de/mailman/options/attac-d-infoAuf dieser Seite gibt es die Möglichkeit sich auszutragen (Abo Kündigen) oder dich das Passwort zusenden zu lassen welches für alle Einstellungen erforderlich ist.
Informationen dazu stehen auch in der monatlichen Erinnerungsmail die immer am Ersten eines jeden Monats versendet wird.
Hier noch eine Schritt-für-Schritt Erklärung:
Sie kriegen monatlich eine Paßworterinnerungsmail zugeschickt. Klicken Sie dort auf den angegebenen Link zum Austragen. Sie werden dann nach einem Kennwort gefragt, geben Sie dann das Kennwort an, daß in der Bestätigungsmail enthalten ist und bestätigen Sie den Austrag.
Ganz einfach, drei Schitte:
1) Klick auf den Link
2) Passwort angeben
3) Austragsknopf anklickenWenn Sie ihre monatliche Paßworterinnerungsmail nicht parat oder schon gelöscht haben, so können Sie sich das Kennwort von unserem Mailserver zusenden lassen. Gehen Sie dazu auf die Listeninfo-Seite der jeweiligen Mailingliste, aus der Sie sich austragen wollen.
Gehen Sie auf listi.jpberlin.de und wählen Sie die jeweilige Liste aus. Wenn Sie auf der dann folgenden Infoseite ganz unten, im letzten Feld, Ihre Mailadresse eintragen, können Sie dort das Abonnement köndigen, Ihre Einstellungen verändern und sich auch besagtes Kennwort zumailen lassen.
Wenige Sekunden/Minuten später haben Sie dann das benötigte Kennwort an Ihre Mailadresse zugeschickt bekommen. - Auf der Listeninfo-Webseite, auf der Sie sich bereits befinden, können Sie sich dann unter Angabe der Mailadresse und des Kennwortes austragen.
Bitte antworten Sie nicht einfach blind auf diese Paßworterinnerungsmail. Die JPBerlin wird mit viel Arbeit von wenigen Leuten betrieben, bei über 275.000 Mitgliedern in den Mailinglisten können wir nicht täglich ein paar Hundert Leute per Hand ein- oder austragen, nur weil diese keine Lust haben es selbst zu machen.
Bitte versuchen Sie es zuerst selbst (und: JA, es geht!). Nur wenn Sie WIRKLICH nicht klarkommen, helfen wir Ihnen natürliche gerne weiter.
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Passwort vergessen: zum Konfigurieren meines Mailinglisten-Abonnements
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Um sich ein neues Passwort senden zu lassen besuchen Sie bitte die Einstellungsseite der entsprechenden Maillingliste:
listi.jpberlin.de/mailman/options/NAME-DER-LISTEFür das Attac D-Info lautet die Adresse also:
listi.jpberlin.de/mailman/options/attac-d-infoAuf dieser Seite gibt es die Möglichkeit sich auszutragen (Abo Kündigen) oder sich das Passwort zusenden zu lassen welches für alle Einstellungen erforderlich ist.
Informationen dazu stehen auch in der monatlichen Erinnerungsmail die immer am Ersten eines jeden Monats versendet wird.
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Ich bekomme immer irgendwie Mails von irgendwelchen Mailadressen zugeschickt, die auf "listi.jpberlin.de" enden. Was hat es damit auf sich?
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Neben der Adresse listen.attac.de gibt es auch einige Listen auf listi.jpberlin.de "hören"... Die JPBerlin ist ein politischer Internet-Service-Provider, der vielen Vereine, Gruppen und Organisationen u.a. sogenannte "Mailinglisten" zur Verfügung stellt. Mailinglisten sind e-Mail-Verteiler, die diese Gruppen hier einrichten können. Über diese Verteiler können interessierte Nutzer zu einem bestimmten Thema diskutieren, bzw. diese Organisationen Informationen an ihre Mitglieder senden ("Newsletter"). Für die Mitglieder dieser Mailinglisten (auch Abonnementen genannt) ist dieser Service natürlich kostenlos.
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Ich kriege monatlich eine Paßworterinnerungsmail zugeschickt. Was soll das? Und wo ist da das Paßwort?
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Diese monatliche Erinnerungsmail listet Ihnen auf, in welche dieser Mailinglisten Sie hier eingetragen sind. Damit behalten Sie den Überblick. Ebenfalls ist zu jeder Mailingliste ein Web-Link angegeben, über den Sie sich bequem und sicher austragen können, wenn Sie eine Mailingliste nicht mehr beziehen wollen.
Damit nicht beliebige Dritte Mailadressen aus Mailinglisten streichen können, ist jeder Eintrag durch ein Kennwort gesichert. Sie müssen also dieses Kennwort haben, um sich aus Mailinglisten auszutragen. Es ist für jede Liste unterschiedlich und am Ende der Paßworterinnerungsmail genannt, häufig besteht das Kennwort aus einem fünf oder sechs Zeichen langen Buchstabencode, manchmal haben Nutzer versentlich auch ihre Mailadresse als Kennwort angegeben -- was dann leicht für Verwirrung sorgt.
Schauen Sie ans Ende dieser Kennworterinnerungsmail -- neben dem Namen der Liste steht das Kennwort, darunter der Weblink.
Liste Passwort // URL
---- --------
listenname[at]listi.jpberlin.de passwort
listi.jpberlin.de/mailman/options/ht-world-tour/username%40domain.dePassen Sie bitte auf: Manche Mailprogramme hauen in den Link einen Zeilenumbruch rein und machen ihn dadurch kaputt. Wenn Sie ihn sich genau ansehen erkennen Sie, daß am Ende Ihre Mailadresse genannt ist. Zestört Ihre Mailsoftware den Link, so ergänzen sie ihn einfach in der Adreßzeile ihres Browsers.
Kaputter Link:
listi.jpberlin.de/mailman/options/ht-world-tour/username%40
domain.deKorrekter Link:
listi.jpberlin.de/mailman/options/ht-world-tour/username%40domain.de
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Ich habe mich nie in diese Liste eingetragen! Ist das SPAM?
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Die JPBerlin (der Provider von Attac.de) ist seit über 19 Jahren Internet-Provider und wurde 1989 gegründet, als es noch nicht mal das World Wide Web gab. Wir sind seriös und legen äußerst viel Wert auf einen vernünftigen, nutzerfreundlichen Umgang und arbeiten aktiv gegen die zunehmende Kommerzialisierung des Internets. Wir haben seit jeher großen Wert darauf gelegt unsere Kunden im richtigen Umgang mit dem Internet und den Gepflogenheiten zu schulen. Wir kennen alle unsere Kunden noch einzeln und haben mit allen mindestens einmal telefoniert um sie einzuweisen.
Das letzte, was wir machen, ist SPAM versenden. Wir handeln nicht mit Mailadressen, wir übernehmen nicht Mailadressen von irgendwoher, wir sammeln Sie nicht selber, wir schicken grundsätzlich nicht Leuten ungefragt e-Mails oder nehmen Sie in diese Verteiler auf. Wir haben definitiv nichts mit den unseriösen Machenschaften einiger e-Mail-Werbeversender zu tun, sondern bekämpfen genau diese Machenschaften mit allen uns zur Verfügung stehenden technischen und politischen Mitteln.
Für die Mailinglisten, die wir den verschiedenen Vereinen, Gruppen und Organisationen zur Verfügung stellen, gelten klare Regeln. Dazu gehört auch eindeutig, daß keinerlei Mailadressen ungefragt in Mailinglisten übernommen werden dürfen. Alle Mailinglistenabonennten müssen den Bezug dieser Informationen ausdrücklich zugestimmt, bzw. sich selbst durch Webforumulare etc. in diese Listen eingetragen haben. Diese Mailinglisten sind keine Werbe- oder PR-Verteiler, sondern Informations- und Diskussionsmailinglisten zum freiwilligen Bezug, die wir interessierten Nutzern und politisch aktiven Menschen zur Verfügung stellen.
Ab und zu erreichen uns Beschwerden von Leuten, die behaupten, Sie hätten nie einem Eintrag zugestimmt und Ihre Adresse sei "illegal" in den Mailinglisten. In fast allen Fällen haben unsere Recherchen ergeben, daß diese Nutzer sehr wohl irgendwann
a) in einem Webformular die jeweilige Organisation gebeten haben, Infos per Mail zuzusenden,
b) auf einer Papierliste auf Veranstaltungen o.ä. ausdrücklich um Zusendung von Infomails gebeten haben.
Wenn Sie zweifel daran haben, so können Sich gerne an unsere Systembetreuung wenden, wir recherchieren strittige Fälle gerne und gehen dem nach. Bitte schrieben Sie uns eine Mail unter Angabe der eingetragenen Mailadresse, des Listennamens und ggf. ein paar Ideen, wie diese Organisation vielleicht sonst an Ihre Adresse gekommen sein könnte. Sollte Ihre Adresse tatsächlich ungefragt in die Listen aufgenommen worden seien, so gehen wir dem nach und mahnen die Betroffenen ab.
Aber bitte: Seien Sie freundlich zu uns, dann helfen wir Ihnen auch gerne engagiert weiter. Bitte nennen Sie auch die fraglichen Mailinglisten, um die es geht. Wir haben hier rund 3.000 Stück davon! Sie erreichen uns bei Problemen unter support[at]jpberlin.de
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Ich will mich austragen, aber der Mailinglistenserver meint, ich sei nicht eingetragen.
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Viele Leute haben nicht nur eine, sondern gleich ein halbes Dutzend Mailadressen durch Free-Mailer, Firmenadressen, andere Domains usw. usf. Häufig werden dabei die e-Mails von einer Adresse zur anderen weitergeleitet und die Nutzer verlieren etwas den Überblick, wo sie welche Mailadressen mal angegeben haben.
Unser Mailinglistenserver kann Sie natürlich nur dann finden (und austragen), wenn Sie auch die Adresse angeben, mit der Sie hier eingetragen sind! Wenn Sie sich selbst Mailadressen weiterleiten, so kann das eine andere Adresse sein als diejenige, an die Sie unsere e-Mails letztendlich geschickt bekommen.
Wenn unser Server Ihre Mailadresse nicht findet, dann IST sie auch nicht in den Listen eingetragen, dessen können Sie sicher sein. Bitte überlegen Sie dann, ob Sie ggf. mit einer Ihrer anderen Adressen hier in den Verteilern stehen oder ob Sie sich vertippt haben.
Die monatliche Paßworterinnerungsmail enthält übrigens aus genau diesen Gründen genau die Adresse, wie Sie hier eingetragen sind. Sie können dort bequem nachsehen, wie Sie hier eingetragen sind und an welche Adresse wir Ihnen diese e-mails zusenden!
Wenn Sie Ihre Mailadresse nicht mehr wissen, so haben Sie bitte ggf. ein paar Tage bis zur monatlichen Erinnungsmail Geduld und schauen Sie nach. Wir versenden diese Mail i.d.R. in der Monatsmitte.
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Ich habe Probleme und benötige direkte Hilfe. An wen kann ich mich wenden?
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Jede Mailingliste hat einen "Besitzer", dem wir diese Liste zur Verfügung stellen und der die Aufgabe hat, die Liste zu pflegen und den Nutzern ggf. manuell Hilfe zu leisten.
Schreiben Sie an listenname-owner[at]listen.attac.de, wobei "listenname" natürlich durch den Namen der Liste ersetzt werden muß... Ihre e-Mail landet dann automatisch bei der verantwortlichen Person.
Bitte schreiben Sie NICHT direkt an die Mailingliste, also NICHT an listenname[at]listen.attac.de, da Ihre e-Mail ggf. an alle Hundert oder Tausend Mailinglistenmitglieder verteilt wird, die mit Ihrem Problem natürlich erst recht nichts zu tun haben und nix anfangen können.
Wenn Sie auch über den "Besitzer" der jeweiligen Liste nicht weiterkommen, so können Sie sich in zweiter Instanz auch gerne an die Systembetreuung der JPBerlin wenden und Ihr Problem - bitte freundlich - schildern. Wir helfen garantiert und unverzüglich. Bitte vergessen Sie nicht anzugeben, mit welcher Liste Sie ein Problem haben und denken Sie auch daran, daß wir die Mailadressebenötigen, mit der Sie eingetragen sind, sonst finden wir Sie bei über 75.000 Mailadressen nicht wieder!
Die Mailadresse der Attac-Listenbetreuung ist webadmin[at]attac.de. Aber bitte wenden Sie sich zu erst an die Listen-Owner.
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Ich habe Angst mich in die Mailinglisten einzutragen, da ich befürchte, daß meine Mailadressen weitergegeben werden.
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Wir können Ihnen versichern, dass Ihre Angst unbegründet ist. Die JPBerlin (unser Provider von attac.de) verarbeitet die in den Listen enthaltenen Adressen in keiner Weise weiter oder stellt Sie Dritten zur Verfügung. Sie sind ausschließlich auf dem Mailinglistenserver gespeichert, damit Sie die e-Mails der Listen bekommen können. Im Gegenteil, JPBerlin bekämpft Adresshandel und e-Mail-Werbung (SPAM) mit allen möglichen technischen und politischen Mitteln, so weit es nur geht.
Sie müssen allerdings wissen, daß einige Mailinglisten u.U. offene Teilnehmerlisten haben, die per Web-Seite einsehbar sind. Sie können auf der Infowebseite der Listen sehen, ob die Mitgliedslisten offen gelegt sind oder nicht. Unsere Standardeinstellung bei den Listen ist, daß die Teilnehmerlisten nicht öffentlich einsehbar sind.
Bei einigen politischen Diskussionslisten ist eine AbonnentInnenübersicht zwar nicht öffentlich, aber den eingeschriebenen Mitgliedern der Liste zugänglich, damit die Listenmitglieder wissen können, mit wem sie diskutieren und wer alles ihre e-Mails an diese Liste erhält. Auch diese Einstellung wird auf der Listen-Infoseite angezeigt.
Es gibt einige kostenlose Mailinglistenhoster, die sich vielleicht über Adresshandel oder Werbeversand refinanzieren. Die Mailinglisten von JPBerlin sind hingegen ein unkommerzielles Projekt, dass Gruppen, Vereinen und anderen Organisationen günstig Infrastruktur zur Verfügung stellt. JPBerlin finanziert sich ausschließlich aus den Nutzungsbeiträgen seiner Kunden, auch Attac ist mit seinen Webangeboten JPBerlin-Kunde.
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Werden die Beiträge an die Listen irgendwo öffentlich archiviert?
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Einige Mailinglisten haben ein öffentliches Web-Archiv aller Beiträge, einige Listen haben ein Archiv, das nur von eingetragenen Mitgliedern der Liste einsehbar ist. -Die meisten unserer Listen haben kein Webarchiv. -Das ist Einstellungs- und Entscheidungssache des jeweiligen Betreibers der Mailingliste.
Sie können auf der Info-Webseite der jeweiligen Liste sehen, ob ein Archiv existiert und ob es ggf. öffentlich ist.
Bedenken Sie bitte: Sie senden ggf. an eine öffentliche Liste, wo sich beliebige Personen eintragen können. Alle Beiträge an solche Listen müssen Sie also als "öffentlich" ansehen und damit rechnen, daß sie an einen unbestimmten Empfängerkreis gehen, den Sie nicht kontrollieren können.
Hat eine Mailingliste ein öffentliches Webarchiv, so wird dieses Archiv ggf. auch von den zahlreichen Suchmaschinen des Internets (z.B. google) regelmäßig besucht und indiziert, so daß Ihre Beiträge ggf. auch über Google gefunden werden können.
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Ich habe mein Passwort vergessen...
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Um sich ein neues Passwort senden zu lassen besuchen Sie bitte die Einstellungsseite der entsprechenden Maillingliste:
listi.jpberlin.de/mailman/options/NAME-DER-LISTE
Für das Attac D-Info lautet die Adresse also:
listi.jpberlin.de/mailman/options/attac-d-info
Auf dieser Seite gibt es die Möglichkeit sich auszutragen (Abo Kündigen) oder sich das Passwort zusenden zu lassen welches für alle Einstellungen erforderlich ist.
Informationen dazu stehen auch in der monatlichen Erinnerungsmail die immer am Ersten eines jeden Monats versendet wird.






