attac Regionalgruppe Kirchheim und Umgebung

 

NÄCHSTER TERMIN: 

Donnerstag, 17. Mai 2018 19:30 Uhr

 voraussichtlich im TG-Heim in Kirchheim.

Dienstag, 10. April 2018 19:30 Uhr

Initiative "Tomorrow" gemeinsam mit Attac im TG-Heim in Kirchheim.

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Info-Stand und Straßenmalerei gegen Aufrüstung und atomares Wettrüsten

In einer gemeinsamen Aktion haben Mitglieder von Attac Kirchheim, Pax Christi und der Deutschen Friedensgesellschaft/Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG/VK) am Samstag, 24. März in der Fußgängerzone Kirchheim auf die Bedrohungen durch das atomare Wettrüsten hingewiesen. Durch auf den Boden gemalten Botschaften wiesen sie auf das aktuell immer dringender werdende Eintreten für den Frieden hin. Die Straßenmalerei und selbstgebackene Friedenstauben waren ein Mittel, um die Passanten u.a. zu animieren, durch eine Unterschriftenaktion an die Bundesregierung zu appellieren, das UN-Atomwaffenverbot zu unterzeichnen. Denn 122 Staaten haben im Juli 2017 einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Bislang fehlt jedoch Deutschland bei diesem historischen Abkommen. Ebenso haben erfreulich viele Besucher auch die Gelegenheit genutzt, einen Aufruf zu unterzeichnen, der sich gegen die geplante beinahe Verdopplung der Rüstungsausgaben wendet.
Weil immer größere Teile der Welt in Krieg und Chaos versinken und die Groß- und Regionalmachte immer
 offener ihre Auseinandersetzungen mit Waffen in Drittstaaten austragen, wurde auch zur Teilnahme am Ostermarsch am Karsamstag, 31.3. um 14 Uhr in Stuttgart am Marktplatz aufgefordert, um hiergegen ein deutliches Zeichen zu setzen.

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Sehr gut besuchter Workshop
Tomorrow: Kirchheim nachhaltig und fair am 4.2.18

Das Forum ist aus einer Initiative von attac Kirchheim und des Kirchheimer Bündnisses gegen TTIP Einzelpersönlichkeiten aus dem Umfeld der Agendagruppen entstanden. Es möchte das Thema Nachhaltigkeit und Agenda 2030 in Kirchheim unterstützen.

Dazu gab es bereits einen Workshop im Dezember 2017 und es folgte nun as 2. Treffen. Am 4. Februar fand eine weitere Konkretisierung statt, nämlich vor allem, was bis dato in Kirchheim in Sachen „Nachhaltiges und faires Kirchheim“ geschieht.

 

„Kirchheim ist auf dem Weg zur Nachhaltigkeit – aber es muss mehr passieren!“

 

„Kirchheim hat sich auf den Weg zur Nachhaltigkeit gemacht. Das ist gut. Wenn wir aber die gewaltigen Herausforderungen der Zukunft sehen, dann muss zur konsequenten Umsetzung der UN-Agenda 2030mehr passieren. Und es muss schneller gehen“. Das ist das kurze Fazit, das Heinrich Brinker am Ende des gut besuchten Workshops am 4.2.2018 in der Familienbildungsstätte Kirchheim zog. Attac Kirchheim und das Bündnis gegen TTIP hatten unter der Überschrift „Tomorrow: Kirchheim nachhaltig und fair!“ bereits zum zweiten Mal getagt.

 

Der Workshop knüpfte an den sehr gut besuchten Film „Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen“ an. Dieser wurde auf Anregung von attac Kirchheim und „Bündnis gegen TTIP“ im November 2017 in den Kirchheimer Kinos gezeigt. Beim anschließenden Workshop im November 2017 wurden die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 vorgestellt. Fünf Ziele wurden daraufhin beleuchtet, wo Ansatzpunkte für konkrete Veränderungsschritte in Kirchheim und den umgebenden Kommunen zu sehen sind. In den Blick genommen wurden die Ziele 11 (Städte inklusiv, sicher und nachhaltig gestalten) und 12 (Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sichern). Einbezogen werden auch die Ziele 8 (Menschenwürde, Arbeit und Wirtschaftswachstum), 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur) und 10 (Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern). Beim Workshop am 4. Februar 2018 begutachteten die Teilnehmer/innen in einer weiteren Konkretisierung in Ausschnitten vorgestellt, was bis dato in Kirchheim in Sachen „Nachhaltiges und faires Kirchheim“ geschieht.

 

Vier Themenbereiche wurden durch kurzen Vorträge und eine vertiefte Gruppenarbeit beleuchtet: die Verminderung der CO2-Emissionen, die Reduktion des Flächenverbrauchs, die Fragen „Mobilität/Verkehr“ und weitere Projekte, die von den Trägern der „Lokalen Agenda 21“ betrieben werden. Uli Mach führte unter der Überschrift „CO2-Verbrauch reduzieren - Energie einsparen“, das Klimaschutzkonzept Kirchheims von 2013 beinhalte ein Handlungskonzept, das alle wesentlichen Lebens- und Arbeitsbereiche der Stadt umfasse und die Grundlage bilde , um Ziele, Strategien und Maßnahmen für den Klimaschutz festzulegen. Der Klimaschutzbericht der Stadt Kirchheim für die Jahr 2015/2016 zeige, dass von 2009 bis 2013 die jährlichen CO2-Emissionen von 349.000 auf 335.000 Tonnen gesunken seien.  Dies entspreche einem Rückgang von 4 % insgesamt bzw. von rund 1 % pro Jahr. Zur Erreichung des notwendig CO2-Reduktionszieles von 37 % ist sei bisherige Trend nicht ausreichend. Angesichts dessen sei es kontraproduktiv, dass Ende 2015 wurde das jährliche Budget für die Maßnahmenumsetzung um 50 % reduziert worden sei. Die Zwischenbilanz spreche von der Notwendigkeit eines „´Kümmerers‘ in der Verwaltung“. Vor diesem Hintergrund sei es kritikwürdig, dass die im Augenblick nicht besetzte Stelle des Klimabeauftragten von der Stadt nur unter der Bedingung weitergeführt werde, dass das Land die Stelle subventioniert. Bisher gebe es noch keine Entscheidung des Landes, vor Mitte 2018 sei nicht mit einer Besetzung zu rechnen. Es gebe aktuell nicht einmal eine Vertretung für den Klimabeauftragten. Bemängelt wurde auch, dass die versprochene Fortschreibung des Klimakonzepts und neuere Daten nicht vorliegen würden.

 

Die zentrale Aussage von Prof. Dr. Martin Dieterich, Landschaftsökologie an der Uni Hohenheim und Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) Kirchheim lautete: Die Erhaltung der Böden ist notwendig und alternativlos. Leider ist das Bewusstsein von deren Bedeutung ist verloren gegangen und muss dringend wiederhergestellt werden. Die auch in Kirchheim fortschreitende Versiegelung von Böden zerstöre nicht nur Lebensräume, sondern auch die Grundlagen für die Produktion erneuerbarer Rohstoffe. Nicht zuletzt als Folge eines starken Bevölkerungswachstums, auch durch Zuwanderung bedingt, erlebe die Region derzeit eine beschleunigte Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten. Über den Verbrauch von Flächen für Siedlungen wird vorwiegend auf kommunaler Ebene entschieden, im Gemeinderat würden die Beschlüsse über die Bereitstellung neuer Gewerbe- und Wohngebiete gefasst. Es werde mit kurzfristigen Bedarfssituationen argumentiert. Die langfristigen Wirkungen werden oft ignoriert. Die Auswirkungen des Flächenverbrauchs treffen nicht nur die lokale Bevölkerung durch den Verlust an Erholungsräumen. Problematisch sei, welche Prioritäten den Gemeinderat häufig leiten würden: zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen würden zunächst verlockend erscheinen. Die damit verbundenen Ausgaben für den Ausbau der Infrastruktur seien erst einmal weniger im Blickfeld. Die Teilnehmer/innen des Workshops waren sich einig: Es bestünde die dringende Notwendigkeit, sowohl in der Bürgerschaft als auch im Gemeinderat ein Bewusstsein für die Problematik des Flächenverbrauchs zu schaffen. Wichtig wäre es, sich dazu, auf die Politik zuzugehen und sich in den Kirchheimer Zukunftsdialog einzubringen, z.B. in die Foren „Wohnen“ und „Nachhaltigkeit“. Bewusstseinsbildung für eine vorbildliche landwirtschaftliche Bodennutzung und für alternative Lebens- und Wohnformen sei eine dringliche Aufgabe. Bewusstseinsbildung ziele auf die Erwachsenen, sie müsse aber schon früh beginnen. Hans-Werner Schwarz, Mitarbeiter im Entwicklungspädagogisches Informationszentrum Reutlingen, stellte in der Arbeitsgruppe das Bildungsprojekt „Nachhaltigkeit“ vor. Das Lokale-Agenda-Projekt ziele mit einem breiten Angebot an außerschulischen Lerngelegenheiten und –orten darauf ab, die Bildung von Schüler/-innen im Bereich nachhaltiger Entwicklung zu fördern. Lehrkräfte könnten sich unter der ständig erweiterten Website https://www.kirchheim-teck.de/globales-lernen informieren und das passende Angebot für ihr Fach/ihre Klasse auswählen. Bisher werde das Angebot noch nicht im wünschbaren Umfang angenommen. Hans-Werner Schwarz möchte mit seiner Gruppe noch mehr als bisher in die Schulen gehen, Lehrerfortbildung zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung anbieten“ und neue Wege der Kommunikation gehen. Neue Wege gehen wollen die Teilnehmer/innen des Workshops auch in den Bereichen „FahrRad“-Mobilität, Urban Gardening und Veränderung des Konsumverhaltens. Eine neue Agenda-Gruppe will interessierte Bürger/innen in einer Art „alternativer Stadtführung“ an die Orte in Kirchheim führen, an denen der Aufbruch in eine nachhaltigere Zukunft schon sichtbar ist.   

 

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Attac Kirchheim ruft zur Teilnahme an den Protesten gegen die Münchner Sicherheitskonferenz auf

„Frieden statt Aufrüstung! Nein zum Krieg!“

Die Kirchheimer Regionalgruppe des globalisierungskritischen Netzwerks Attac ruft zur Teilnahme an den Protesten gegen die 54. Münchner Sicherheitskonferenz auf. Zu dieser Konferenz kommen 16. bis 18. Februar zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie hochrangige Vertreter aus Politik, Militär, Wirtschaft und Rüstungsindustrie in München zusammen.

"Frieden statt Aufrüstung! Nein zum Krieg!" Unter diesem Motto wird am Samstag, 17. Februar eine Großdemonstration stattfinden und eine Menschenkette um den Tagungsort der Münchner Sicherheitskonferenz – das Luxushotel Bayerischer Hof – gelegt. "Entgegen ihrer Selbstdarstellung geht es den Veranstaltern der Sicherheitskonferenz nicht um die friedliche Lösung von Konflikten oder um die Sicherheit der Menschen durch ausreichend Nahrung, Wasser, Bildung, Wohnraum, existenzsichernde Einkommen, Frieden und eine intakte Natur. Die Konferenz ist ein Forum zur Rechtfertigung der NATO, ihrer Rüstungsausgaben und ihrer völkerrechtswidrigen Kriegseinsätze, die der Bevölkerung als 'humanitäre Interventionen' verkauft werden", sagt Heinrich Brinker, einer der Sprecher von attac Kirchheim.

In dem Protestaufruf, der von mehr als 80 Gruppen bundesweit getragen wird, steht dieses Jahr die Erhöhung der Verteidigungsausgaben im Rahmen des Zwei-Prozent-Ziels der NATO im Fokus. Während Attac mehr Geld für Gesundheit, Bildung, Sozialwohnungen, Integration und eine menschenwürdige Grundsicherung fordert, plant die Bundesregierung, die Ausgaben für den Verteidigungshaushalt von derzeit 37 Milliarden auf 75 Milliarden Euro bis 2024 zu verdoppeln. Heinrich Brinker: "Dieses Geld fehlt für dringend notwendige Investitionen in Soziale Sicherheit, Nachhaltigkeit und wirklich Frieden schaffende Maßnahmen."

Attac Kirchheim unterstützt zudem die Internationale Münchner Friedenskonferenz von Donnerstag bis Sonntag, 16. bis 18. Februar, die als Gegenveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz eine Plattform für friedenspolitische Ansätze bietet.

Mehr Information unter: http://www.attac.de/startseite/ , http://sicherheitskonferenz.de ,

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NEUE ORTSTRUPPE:

In Kirchheim wurde eine neue politische Gruppe aus der Taufe gehoben werden:
Seit 2017 gibt es eine eine attac-Ortsgruppe Kirchheim und Umgebung.

attac setzt sich ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. 

Und vielleicht könntest Du Dir ja auch vorstellen, bei uns mitzumachen.
Oder Dich zumindest in einem ersten Schritt über attac zu informieren.
Wir würden uns freuen, wenn Du Interesse hättest und Dich rückmeldest.

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Man(n) und Frau fragt sich sicher, warum attac?

Immer mehr Menschen, wir Gründungsmitglieder und ich persönlich nehmen wahr, dass die Probleme unserer zusammenwachsenden, globalisierten Welt immer stärker zunehmen:

  • die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auf, hierzulande, innerhalb Europas und weltweit
  • Millionen Menschen leiden Hunger, viele arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen, Kinder wachsen in Armut auf
  • Unternehmen und Konzerne schreiben Rekordgewinne und entlassen dennoch tausende Mitarbeiterinnen, Politiker und Gewerkschaften scheinen dagegen machtlos zu sein
  • Bildung, Wissen, Gesundheit, Altersvorsorge werden privatisiert und damit vom Allgemeingut zum Luxusobjekt
  • das Klima verändert sich in rasendem Tempo, aber gegen den Ausstoß von Treibhausgasen scheint es kein Mittel zu geben
  • um gefragte Rohstoffe werden Kriege geführt

"Globalisierung geht aber auch ganz anders – Mensch und Natur vor Profit!" 

Denn diese Entwicklungen sind kein Naturgesetz, sondern die Folge politischer Entscheidungen: Entscheidungen, die wir nicht tatenlos hinnehmen sollten. Denn die Politik könnte auch ganz anders aussehen.

Eine andere Welt ist möglich!

Attac versteht sich als Teil einer globalen Bewegung. Mitglieder und Aktive von Attac setzen sich parteienübergreifend ein für ihre Überzeugung, dass die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen, die Förderung von Selbstbestimmung und Demokratie und der Schutz der Umwelt die vorrangigen Ziele von Politik und Wirtschaft sein sollten. Attac ein breites gesellschaftliches Bündnis, das von ver.di und der GEW über den BUND und Pax Christi bis zu kapitalismuskritischen Gruppen unterstützt wird. Immer mehr Menschen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Herkunft werden in den mittlerweile über 200 Attac-Gruppen vor Ort aktiv

Attac setzt sich ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische Reichtum dieser Welt muss gerecht verteilt werden.

Die Globalisierung ist ein Umbruch von historischen Dimensionen. Sie verändert die Gesellschaft mit enormem Tempo und greift tief in unsere Lebensbedingungen ein. Sie wird bisher einseitig von mächtigen Wirtschaftsinteressen dominiert, von großen Banken, Investmentfonds, Transnationalen Konzernen und anderen großen Kapitalbesitzern. Ihr Leitbild ist der Neoliberalismus. Nach dieser Ideologie lassen sich die gesellschaftlichen Probleme am besten lösen, wenn man sie dem Markt und den Privatunternehmen überlässt.
Das neoliberale Versprechen, die Globalisierung bringe Wohlstand für alle, hat sich jedoch nicht erfüllt, im Gegenteil.

Das Selbstverständnis von Attac

Attac steht für weltanschauliche Vielfalt. – Daher gibt es für Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Chauvinismus und verwandte Ideologien hier keinen Platz. Eine Mitgliedschaft bei Attac und eine Mitgliedschaft bei Organisationen, die solche menschenverachtenden Ideologien vertreten, schließen sich aus.
Mit dem Aufstieg von Attac zu einem wichtigen Akteur im Rahmen der globalisierungskritischen Bewegung sind auch sehr unterschiedliche Erwartungen an das Projekt verknüpft. Einige betrachten Attac als außerparlamentarische Sammlungsbewegung, andere wiederum bezeichnen Attac als NGO, manche gehen bis zu der Vorstellung, dass Attac zu den nächsten Bundestagswahlen antreten sollte, und in den Medien war die Rede vom "Dachverband der Globalisierungskritiker".

Attac ist ein wichtiger Bestandteil der neuen, globalisierungskritischen Bewegung, ist aber nicht identisch mit ihr. Attac strebt eine Kooperation mit anderen AkteurInnen an. Ziel ist ein gesellschaftliches Bündnis als Gegenmacht zu den Kräften der globalen Märkte und deren politischen Organe. Attac will und wird andere Organisationen nicht verdrängen oder ersetzen, sondern bemüht sich um ein einander ergänzendes Verhältnis zu ihnen.

 Warum Attac vor Ort?

Attac-Ortsgruppen arbeiten inhaltlich an den oben genannten Themen, organisieren Informationsveranstaltungen, machen allgemeine Öffentlichkeitsarbeit in diesen Themenbereichen und Aktionen. Über Vorträge, interne Meinungsbildung, Podiumsdiskussionen oder Pressearbeit können die komplexen Zusammenhänge der Globalisierungsthematik einer breiten Öffentlichkeit vermittelt und Alternativen zum neoliberalen Dogma aufgezeigt werden. Mit Aktionen kann Druck auf Politik und die Entscheidungsträger zur Umsetzung von Alternativen erzeugt werden.

Soweit die Idealvorstellung. – Aber wer nichts wagt….

Deshalb: Versuchen, mitmachen, austauschen, aktiv werden!
Wagen wir es!

Wir würden uns freuen, von Ihnen/Dir zu hören oder Euch zu sehen.

 

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