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19. November 2010 - Herrmann Scheer:

Strategien für eine moderne Energieversorgung

[ Video bei YouTube ]

2. Oktober 2010 - KLIMARETTER.INFO:

Rekommunalisierung, der Mittelstand und das Energiekonzept

Stadtwerke werden rekommunalisiert, Bürger nehmen immer häufiger ihre Energieversorgung selbst in die Hand. Ein Trend, der die Macht der vier großen Atomkonzerne brechen kann?

[ vollständiger Artikel ]

30. Oktober 2010 - SONNENSEITE.COM:

Wie Norwegens Wasser die Atompolitik der Bundesregierung zu Fall bringen könnte

Die Bundesregierung behauptet, ohne Atomkraftwerke wäre die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht garantiert. Gleichzeitig erschwert sie den Ausbau erneuerbarer Energien wie jüngst das Beispiel von Norwegens Wasserkraft zeigt.

[ vollständiger Artikel ]

August 2010 - Solidarische Moderne:

Demokratischer Rechtsstaat oder Atomstaat

Im Konflikt um die Laufzeitverlängerung geht es nicht allein um die Energiefrage.

Der Vorstand des Instituts Solidarische Moderne hat aus Anlass des
„energiepolitischen Appells“, in dem sich führende Vertreter der deutschen Wirtschaft und ausnahmslos Männer für die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke aussprachen, einen parteiübergreifenden
Gegenaufruf gestartet. Der Aufruf „Demokratischer Rechtsstaat oder
Atomstaat“ kann online unterstützt werden:

[ Onlineaufruf zum Konflikt um die Laufzeitverlängerung ]

[ 26.08.2010: Bericht im Tagesspiegel ]

11. Juli 2009 - Energie in Bürgerhand:

Wir stellen alles auf den Kopf!

Energie in Bürgerhand

Jetzt Einfluss auf unsere Energieversorgung gewinnen!

Der Energieversorger E.ON verkauft aus Kartellrechtsgründen die Fa. Thüga, in der die Beteiligungen an vielen Stadtwerken gebündelt sind. Neben den betroffenen Städten, die ihre Stadtwerke zurückkaufen wollen, will sich auch die Freiburger Genossenschaft „Energie in Bürgerhand” an diesem Kauf beteiligen.
Dafür sucht sie ihrerseits Bürger, die in die Genossenschaft einsteigen und mit ihrem Kapital den Kauf von Thüga-Anteilen ermöglichen.
Je mehr Anteile die Genossenschaft erwerben kann, umso mehr Einfluss gewinnt sie – um den Ausstieg aus der Atomenergie voranzubringen und erneuerbare Energien zu fördern!

[ Referat zur Auftaktversanstaltung ]

[ Flyer ] [ Schönauer Stromrebellen ]

Wichtig ist hier der Einfluß auf die Energie-Branche, der politische Wille einer großen Anzahl Menschen, der sich dabei artikuliert und die Umkehr eines unseligen Trends, nämlich die staatliche Daseinsvorsorge, zu der iauch die Energieversorgung zu zählen ist, aus der Hand zu geben und an irgendwelche Finanzinvestoren  zu verscherbeln.

Die Ziele der Genossenschaft decken sich weitgehend mit den von attac formulierten Zielen:

  • Demokratisierung der Energiewirtschaft
  • Ausbau erneuerbarer Energie
  • Ehrliche Preise
  • Klimaschutz
  • Gerechte Verteilung von Ressourcen

Hier ist für jeden die Möglichkeit gegeben, Fakten zu schaffen. Und zwar durch konkretes wirtschaftliches Handeln – wider die neoliberale Politik und  wider die Verbandelung von (Energie-)politik und  Energiewirtschaft.


Kritik am Projekt


Website der attac-AG "Energie, Klima, Umwelt"

Diskussions-Mailliste der attac-AG-EKU