Herzlich willkommen bei Attac Hamburg!

7.Dezember 2016: Kundgebung: Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!

Unter den im dritten Quartal dieses Jahres abgeschobenen oder zur Ausreise gezwungenen 510 Menschen befinden sich 89 schulpflichtige Kinder und weitere 27 Minderjährige. Von den Hunderten Kindern, die im vergangenen Jahr aus Hamburg abgeschoben wurden, sind mindestens zwölf in der Stadt geboren; 40 lebten mehr als 2 Jahren in diesem Land. Und die Abschiebepolitik geht weiter:

--->Text auf der GEW-Seite

 

Kundgebung: Schule für Alle! - Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!


Am 7. Dezember 2016, um 16.00,
nahe der Schulbehörde, vorm Eingang zum EKZ Hamburger Straße, Hamburger Straße/ Ecke Winterhuder Weg.

Alle bleiben!

Roma ano Hamburg und Freund_innen, im November 2016

Die Kundgebung wird unterstützt von:

GEW-Ausschuss Bleiberecht, Aktivist_innen aus GEW und ver.di, Flüchtlingsrat Hamburg, ‚Recht auf Stadt – Never mind the Papers’ und ‚Stadt des Ankommens’.


Die Aktionskonferenz zu G20 am kommenden Wochenende findet wie geplant in der HAW statt - der Gerichtsstreit wurde mit einer einstweiligen Anordnung gewonnen!

Aktuelle Entwicklung (Donnerstag, 01.12., 23 Uhr): Amtsgericht gibt Räume für Konferenz an der HAW frei
Nachdem die Räume für die Konferenz an der HAW vom Uni-Präsidium gekündigt worden waren, hat das Hamburger Amtsgericht zu unseren Gunsten entschieden. Es hat dem Antrag des AStA der HAW auf Erlass einer einstweiligen Verfügung entsprochen. Die Aktionskonferenz findet wie geplant am 3. und 4. Dezember in den Räumlichkeiten der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften statt.

Kommt zahlreich nach Hamburg. Diskutiert mit, bringt Euch ein. Jetzt erste recht!

https://www.g20hamburg.org/de/node

3./4. Dezember 2016: Aktionskonferenz gegen den G-20-Gipfel 2017

Die Aktionskonferenz sollte in der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) stattfinden. Vor wenigen Tagen hat die Hochschulleitung die Nutzung der Räume für die Konferenz untersagt. Der AStA der HAW hat dazu eine Erklärung veröffentlicht. Attac Hamburg unterstützt die Erklärung und fordert die Hochschulleitung auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen.

Die Konferenz wird auf jeden Fall stattfinden, wenn nicht in der HAW, dann an einem anderen Ort. Bitte weitere Ankündigungen beachten.

Einladung zur Konferenz

Erklärung des AStA der HAW

Erklärung von Attac Deutschland


1. Dezember 2016


Wir haben gewonnen: Richter bestätigen Gemeinnützigkeit von Attac

Pressemitteilung
Attac Deutschland
Kassel/Frankfurt am Main, 10. November 2016

Richter bestätigen Gemeinnützigkeit von Attac

Hessisches Finanzgericht gibt Globalisierungskritikern recht: Gemeinnütziges zivilgesellschaftliches Engagement schließt politisches Handeln nicht aus

10.11.2016

Attac ist gemeinnützig. Das politische Engagement des Netzwerkes gegen die neoliberale Globalisierung steht seiner Gemeinnützigkeit nicht entgegen. Das hat das Hessische Finanzgericht in Kassel am heutigen Donnerstag entschieden. Die Richter gaben damit der Klage von Attac gegen das Finanzamt Frankfurt statt. Dieses hatte dem Netzwerk im April 2014 die Gemeinnützigkeit entzogen mit der Begründung, es sei zu politisch. Eine Revision ließen die Richter nicht zu.

Weiter hier

"Auf der Kippe" - Globalisierungskino am 9. November

Globalisierungskino: Auf der Kippe

Regie: Jan Hargus, Marco Kühne (Dokumentarfilm, D 2015)

Mi, 09.11.2016, 19:00

Film

Vier Jahre haben die Regisseure Menschen in der Lausitz bei ihrem Kampf gegen den Braunkohlenbergbau begleitet. Es ist ein Film über und für die Menschen in ihrem Widerstand. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit Gästen zum Film.

Veranstaltet von attac Hamburg

Ort: W3 Veranstaltungssaal

Eintritt frei

65.000 auf der Hamburger Großdemonstration gegen TTIP und CETA in Hamburg! Was für ein Erfolg!

Großen Dank an Alle, die zu dieser erfolgreichen Großdemonstration, die größte Hamburger Demonstration seit vielen Jahren, beigetragen haben.

65.000 haben gestern deutlich gemacht, was sie von den Freihandelsabkommen halten. Wir alle fordern STOPP TTIP und CETA, für eine gerechte und soziale Weltwirtschaftsordnung.

In sieben bundesdeutschen Städten wurde ein Ende der Verhandlungen von TTIP und eine Ablehnung des bereits fertig verhandelten CETA durch Großdemonstrationen gefordert. Insgesamt waren 320.000 Menschen auf der Straße. Die zweitgrößte Demonstation gab es in Hamburg.

Unsere Stimmen müssen sie bis nach Wolfsburg, nach Berlin und nach Brüssel gehört haben.

Hier die einzelnen Zahlen der Städte:

+ 70.000 in Berlin + Hamburg 65.000 + Köln 55.000 + Frankfurt am Main 50.000 + Leipzig 15.000 + Stuttgart 40.000 + München 25.000 = 320.000!!!

 

Links:

attac-Deutschland

Fotos (leider von hinten nach vorne, sorry :) )

Videos: Reden auf dem Rathausmarkt

+ 25.000 Menschen demonstrierten in Österreich gegen TTIP und CETA. Einige Bilder: https://www.global2000.at/tausende-gegen-ceta-ttip

Grußadresse aus Frankreich (dort findet vom 10.10.2016 bis 17.10.2016 eine Aktionswoche gegen TTIP CETA und TiSA statt)

Kanadische Gewerkschaften sprechen sich eindeutig gegen CETA aus (15.September 2016)


============== 17.September: Großdemonstration in Hamburg: ============= ========= "CETA & TTIP stoppen! - Für einen gerechten Welthandel!" =======

Für den 17.September 2016 werden Großdemonstrationen in 7 deutschen Städten vorbereitet (Berlin - Frankfurt/Main - Hamburg - Köln - Leipzig - München - Stuttgart) - Demo-Aufruf bitte unterzeichnen!
In Hamburg: Auftaktkundgebung um 12 Uhr auf dem Rathausmarkt, anschließend Demonstration ; Abschlusskundgebung auf dem Rathausmarkt (ab 15:30 Uhr) ; Infos

Ein Vertreter des belgischen Bündnisses gegen TTIP und CETA redet auf der Abschlusskundgebung.

Grußadresse aus Frankreich

In anderen europäischen Ländern werden auch Aktionen und Demonstrationen vorbereitet: Übersicht


Die sogenannten "Freihandelsabkommen" CETA (Abkommen der EU mit Kanada), TTIP (Abkommen der EU mit den USA) und TiSA (Abkommen über Dienstleitungen) gehen weit über reine Handelsverträge hinaus. Sie greifen tief in ArbeitnehmerInnenrechte, VerbraucherInnenschutz- und weitere zum Teil hart erkämpfte Standards hinein.

CETA ist bereits fertig verhandelt. EU-Kommission und Bundesregierung wollen, dass das Abkommen beim EU-Kanada-Gipfel im Oktober offiziell unterzeichnet wird. Zuvor müssen sowohl der EU-Ministerrat als auch die Bundesregierung entscheiden, ob sie CETA stoppen.
CETA dient als Blaupause für TTIP. Schon mit CETA könnten Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern.

EU und USA wollen auch TTIP bis zum Jahresende fertig verhandeln.

Kanadische Gewerkschaften gegen CETA (15.September 2016)

Widerstand von Gewerkschaften europaweit: Liste bei EPSU (European Public Service Union)

===== > Attac Hamburg: Macht mit bei der AG Wirtschaft und Finanzen

"ZÜGE DER HOFFNUNG - Flüchtlinge aufnehmen!"

Die Lage für die mehr als 50.000 Flüchtlinge, die in Griechenland gestrandet sind – darunter mehr als 10.000 in Idomeni auf den Feldern am Grenzzaun – spitzt sich in diesen Tagen auf drei Ebenen zu .....

Appell  und Unterschriftenliste

 ONLINE UNTERSCHREIBEN hier 

Mehr Informationen auf der Griechenland-Seite

..........................................

Zur Flüchtlingspolitik: Mitmachen in Hamburg: Flüchtlingsrat Hamburg
Übersicht der Initiativen in Hamburg: http://fluechtlingsnetzwerkhamburg.de.tl/

Kein Kriegseinsatz in Syrien!

Attac ruft zu Protest auf/Bundestag muss Militärintervention ablehnen

30. November 2015

Die Bundesregierung will am morgigen Dienstag die Mandatsvorlage für einen Bundeswehreinsatz in Syrien beschließen. Sie soll schon in dieser Woche vom Bundestag beraten und verabschiedet werden.

Attac ruft dazu auf, gegen Kriegseinsätze in Syrien zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention zu stimmen.

Eine entsprechende Erklärung hat der Rat von Attac Deutschland bei seinem Treffen am Wochenende in Kassel verabschiedet:


Krieg ist Terror

Attac Deutschland lehnt Militärintervention in Syrien ab

Der französische Präsident Francois Hollande hat nach den barbarischen Attentaten in Paris eine neue Runde des "Krieges gegen den Terror" erklärt, der seit 2001 in Afghanistan/Pakistan, Irak, Libyen, Jemen und zuletzt in Syrien den Nahen und Mittleren Osten destabilisiert. Die Zahl der zivilen Todesopfer wird auf über 1,3 Millionen geschätzt – viele Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Selbst der ehemalige britische Premierminister Tony Blair hat kürzlich eingeräumt, dass der von ihm mit zu verantwortende Krieg gegen den Irak die Entstehung des terroristischen "Islamischen Staates" erheblich mit verursacht hat. Nun soll auch die deutsche Bundeswehr in diesen Krieg ziehen. Friede wird so nicht erreicht.

Wir lehnen alle militärischen Interventionen ab. Der von der Bundesregierung angestrebte Kriegseinsatz ist völkerrechtswidrig.

Wir fordern den Stopp aller Rüstungsexporte und die Trockenlegung aller Finanzierungsquellen des "Islamischen Staates" sowie anderer terroristischer Milizen.

Dieser Krieg zerstört nicht nur die Lebensgrundlagen der Menschen im Nahen und Mittleren Osten. Er untergräbt auch die mühsam erkämpften Freiheitsrechte in Europa. Die Opfer von Terroranschlägen und unsere Trauer um sie dürfen nicht instrumentalisiert werden, nicht für neue Überwachungsapparate, nicht für Kriege.

Attac ruft dazu auf, gegen die Kriegseinsätze zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention in Syrien zu stimmen.

Kassel, 29. November 2015

Attac-Rat


 

Spendenkampagne: Solidarity4all

Unter dem Namen "Solidarity4all" sind in Griechenland hunderte von Gruppen entstanden, die in nachbarschaftlichem Rahmen der Bevölkerung helfen zu überleben.

www.solidarity4all.gr/sites/www.solidarity4all.gr/files/deutsch.pdf

[Zur Gallerie von Linoleum-Drucken und Spendenkampagne]

 

 

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NEUIGKEITEN

29.11. - Pressemitteilung-Attac Deutschland-Frankfurt am Main: * Brandbeschleuniger für mehr soziale Ungleichheit, * G20-Agenda der Bundesregierung verschärft Instabilität der Weltwirtschaft mehr

24.06. - Pressemitteilung Attac Deutschland Frankfurt am Main, 24. Juni 2016 * Brexit: Die EU-Eliten sind verantwortlich * Grundlegender Wandel zu demokratischem und sozialem Europa nötig / Rechte Hetze darf nicht über Kritik an EU-Politik hinwegtäuschen mehr

26.04. - 25.4.2016: Pressemitteilung Attac Deutschland: * TTIP kills Democracy: Attac-Aktivisten legen sich quer - * Aktion gegen TTIP bei Obama-Besuch auf Hannover Messe mehr

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