============= Herzlich willkommen bei Attac Hamburg! =============

 

 

 

Wir sind hier!

Lampedusa in Hamburg, der Flüchtlingsrat Hamburg und andere Gruppen und Organisationen rufen für Samstag, den 24. Juni 2017 zu einer Demonstration auf.

• Stoppt Kolonisierung, Ausbeutung und Krieg: Entschuldung und Kompensation!

• Für das Recht zu kommen und zu gehen! Stoppt das Sterben! Ändert die Migrationspolitik!

• Keine Abschiebungen! Bleiberecht für alle! Keine Lager! Wohnungen und gleiche Rechte für alle!

• Stoppt Rassismus! Stoppt die Angst! Brecht das Schweigen! Zeigt Solidarität!

Ort: Hachmannplatz/Hauptbahnhof Hamburg

Beginn: 14 Uhr

Zum Aufruf

30. Juni 2017: Informationsveranstaltung zu Griechenland

Wie ist die Lage der griechischen Bevölkerung nach drei Memoranden und weiteren Kürzungsmaßnahmen? Was können wir tun?

Darüber berichten und diskutieren nach der Vorführung des Films "Wer rettet wen?" Marie-Dominique Vernhes und Angela Müller von Attac Hamburg und der Solidaritätsgruppe Griechenland in Hamburg.

Beginn: 17 Uhr

Ort: Lippmannstraße 57

Eine Veranstaltung der Piratenpartei Hamburg

 

 

Hamburg hat Platz!

Einladungsschreiben des Aktionskreises "Hamburg hat Platz"

Liebe Solidaritäts-Bewegte,

 

die Forderung, sofort 1000 Geflüchtete aus Griechenland nach HH zu holen, bleibt Kern der Anliegen von "Hamburg hat Platz!".

 

Aber es gibt Forderungen, die untrennbar damit verbunden sind, wie ein Abschiebungsstopp, uneingeschränkte Familienzusammenführungen, legale und sichere Fluchtwege nach Europa u.a.m.

Ganz klar ist auch, dass die Kampagne eingebettet sein muss in das Ringen um ein demokratisches und soziales Umsteuern der EU, wozu für uns vor allem eine solidarische Flüchtlings- und Migrationspolitik gehört.

 

Zu diesem Thema lädt der Aktionskreis Hamburg hat Platz (AHHP) gemeinsam mit der Refugee Law Clinic und der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg für den 17. Juli 2017 ein zu einer Veranstaltung mit prominenter Podiumsbesetzung (Näheres siehe Anhang).

 

Besonders froh sind wir, dass es uns gelungen ist, die ehemalige Bundespräsidentschafts-Kandidatin Prof. Gesine Schwan und den Vorsitzenden von PRO ASYL Andreas Lipsch für die Teilnahme zu gewinnen.

 

Der AHHP sieht dies als seinen Beitrag zu den Protesten gegen die auf Fluchtverhinderung statt auf Fluchtursachenbekämpfung ausgerichtete Politik der G20-Teilnehmer. Wir rufen daher auch auf zur Teilnahme an den Demonstrationen "grenzenlose Solidarität statt G20" am 8. Juli sowie "Protestwelle G20" am 2. Juli.

Ebenso begrüßen wir den "Gipfel für globale Solidarität" am 5.+6.Juli in Hamburg, dessen Pressemitteilung wir als Anhang weiterleiten.

 

Gern informieren wir auch über Veranstaltungen im Rahmen der Initiative "Hamburg handelt", die in der Zeit um den G20-Gipfel stattfinden. Dazu gehört auch das im Veranstaltungskalender leider noch nicht enthaltene Treffen in der Reihe "Ottenser Gespräche zu Flucht und Migration" am 4. Juli um 19:30 im WillkommensKulturHaus Bernadottestr. 7 / Susettestr. 11, das u.a. der inhaltlichen Vorbereitung der Veranstaltung am 17. Juli dienen wird.

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Harald Möller-Santner

Aktionskreis Hamburg Hat Platz (AHHP)

 

Veranstaltung

Pressemittteilung

 

 

Unterstützung des Filmprojekts "Der marktgerechte Mensch"

Der neue FILM VON UNTEN von Leslie Franke, Herdolor Lorenz, Alexander Grasseck und Stefan Corinth

Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der zeigt, wie Solidarität verloren geht und wir alle Gefahr laufen, in Konkurrenz zueinander zu versinken, während die Reichen immer reicher werden. 

Europa ist im Umbruch. Seit dem neuen Jahrtausend und nach der Finanzkrise wurden neue Weichen gestellt. Die soziale Marktwirtschaft, gesellschaftliche Solidarsysteme, über Jahrzehnte erstritten, werden ausgehebelt. Besonders der Arbeitsmarkt verändert sich rasant. Hier setzt der Film Der marktgerechte Mensch an.

Mehr

 

Kampagne gegen die Privatisierung der Autobahnen

Die Privatisierung von Gemeingütern geht weiter. Diesmal sind die Autobahnen dran. Entgegen anderslautenden Erklärungen aus der Politik öffnet die geplante Grundgesetzänderung der Privatisierung der Autobahnen Tür und Tor, denn im Entwurf für die Neufassung des Artikels 90 heißt es: "Der Bund kann sich zur Erledigung seiner Aufgaben einer Gesellschaft privaten Rechts bedienen." Möglich sind damit sogenannte öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP). Eine Gesellschaft privaten Rechts ist der parlamentarischen Kontrolle entzogen. Außerdem gilt für sie keine Schuldenbremse. Sie kann sich also nahezu unbegrenzt verschulden. Und die privaten Akteure bekommen vielfältige Möglichkeiten der Gewinnerzielung, nicht zuletzt mit der Maut, wie aus geheimen Gutachten hervorgeht. Für die Beschäftigten sind Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen zu erwarten. Geht das Privatunternehmen pleite, werden die Verluste, wie bei ähnlichen Modellen, auf die Gesamtgesellschaft abgewälzt. So ist es in Spanien geschehen: Betreiber pleite, Bürger zahlt - Nach der Pleite wieder staatlich. Auch der Bundesrechnungshof warnt vor einer Privatisierung durch die Hintertür.

Der Verein Gemeingut in BürgerInnenhand hat eine Kampagne zur Verhinderung der Grundgesetzänderung und der Privatisierung der Autobahnen gestartet. Attac ist an der Kampagne beteiligt, zu der auch ein Aufruf "Keine Fernstraßengesellschaft" gehört.

Weitere Informationen und der Aufruf sind hier zu finden.

Mai 2017

 

 

*******************************KEINE ABSCHIEBUNG **************************** *******************************NACH GRIECHENLAND!***************************

Die Europäische Kommission hat am 8.12. vorgeschlagen, dass ab 15.3.2017 die Menschen, die es geschafft haben, sich von den griechischen Flüchtlingscamps nach anderen europäischen Ländern durchzuschlagen, wieder zurückgeschickt werden können.
Tausende Flüchtlinge schutzlos in der Kälte – und bald endet der Abschiebestopp Pro Asyl

Die Bundesregierung "will einem Bericht zufolge schon bald wieder Asylbewerber nach Griechenland abschieben." (ND, 12.1.2017)

Flüchtlingsinitiativen positionieren sich dagegen -  Text der Pressemitteilung -

Keine Abschiebung nach Griechenland wird in Hamburg unterstützt von: AK Frieden, ver.di Hamburg - AK AntiRassismus, ver.di Hamburg - Attac Hamburg - Flüchtlingsrat Hamburg - Griechenland-Solidarität-Hamburg -  LAG LISA (Die Linke) - Nuit Debout Hamburg - Ottenser Gespräche zu Flucht und Migration - VVNBdA Hamburg Nord (23.12.2016)

Unterstützt auch die Petition "Hamburg hat Platz!"
           

  Mehr auf der Seite der Griechenland-AG

Vormerken: Europäische Sommeruniversität 2017 in Toulouse

Vom 23. bis 27. August 2017 wollen wir unter der Sonne Südfrankreichs in der Université Toulouse Jean Jaurès zusammenkommen, um Standpunkte auszutauschen, um von- und miteinander zu lernen, zu diskutieren, um Strategien für Wege aus den weltweiten Krisen zu entwickeln und die sozialen Bewegungen europaweit zu stärken.

mehr

ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV -ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV: ================ FRÜHERE VERANSTALTUNGEN UND AKTIONEN ===========

4. März 2017: Der mörderische Krieg in Syrien. Besteht die Gefahr der Ausweitung zu einem noch größeren Krieg?

Mit Prof. Dr. Werner Ruf, Kassel, und Joachim Guilliard, Heidelberg

Bei dieser Veranstaltung sollen die Kriegsziele, die Interessenlagen und die Kriegfüh­rung der beteiligten Mächte einer Analyse unterzogen werden – nicht nur um besser Bescheid zu wissen, son­dern auch um die Brandstifter an den Pranger zu stellen und ihnen die Zünd­hölzer aus der Hand zu schlagen.

 

Ort: Curiohoaus, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus

 

Zeit: 14 bis 18 Uhr

Mehr

 

28.Februar 2017, 19 Uhr :
VERANSTALTUNG des Aktionskreises HAMBURG HAT PLATZ!

im Atrium (Aula der Fachschule Sozialpädagogik FSP2), Max-Brauer-Allee 134

Unsere Stadt muss sofort 1000 Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen!

Denn: Hamburg hat Platz! Abschiebungen stoppen! Abschottung beenden!

Moderiert vom Hörfunk- und TV-Journalisten Burkhard Plemper diskutieren u.a.:
• Karl Kopp, Europareferent von ProAsyl (angefragt)
• Salinia Stroux, Aktivistin, Refugee Support Program Aegean von ProAsyl
• Olaf Harms, Vorsitzender von ver.di Landesbezirk Hamburg
• Dietlind Jochims, Flüchtlingsbeauftragte der evangelischen Nordkirche
• Dr. med Ingrid Andresen-Dannhauer, Therapeutin, die traumatisierte Flüchtlinge zu BAMF-Anhörungen begleitet

Aktionskreis Hamburg Hat Platz:
Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen, Ottenser Gesprächskreis, Flüchtlingsrat HH und Attac

Flyer

 

 

"ZÜGE DER HOFFNUNG - Flüchtlinge aufnehmen!"

Die Lage für die mehr als 50.000 Flüchtlinge, die in Griechenland gestrandet sind – darunter mehr als 10.000 in Idomeni auf den Feldern am Grenzzaun – spitzt sich in diesen Tagen auf drei Ebenen zu .....

Appell  und Unterschriftenliste

 ONLINE UNTERSCHREIBEN hier 

Mehr Informationen auf der Griechenland-Seite

..........................................

Zur Flüchtlingspolitik: Mitmachen in Hamburg: Flüchtlingsrat Hamburg
Übersicht der Initiativen in Hamburg: http://fluechtlingsnetzwerkhamburg.de.tl/

23.04.2016 Aufruf zu Demo bei Obama-Besuch in Hannover

Bei der TTIP-Aktions- und Strategiekonferenz am 27.02. in Kassel haben die Aktiven beschlossen, den Druck auf die Entscheidungsträger_innen weiter zu erhöhen, um TTIP, CETA, TiSA und Co. zu verhindern. Dabei werden sie noch enger mit Gleichgesinnten in Europa, den USA, Kanada und den Ländern des globalen Südens zusammenarbeiten.

Nächster Protest-Höhepunkt wird eine überregionale Demonstration in Hannover am 23. April sein, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama die Hannover-Messe eröffnen. Zu der Demo ruft ein breites Bündnis auf. Auch für Herbst sind Demonstrationen in mehreren Städten geplant.

In der Abschlusserklärung der Konferenz nennen die Aktiven selbstbewusst die Erfolge der Bewegung - insbesondere in der öffentlichen Diskussion. Dennoch seien TTIP und CETA noch längst nicht verhindert. "Die Befürworter haben sich darauf verlegt, die ungeliebten Abkommen neu zu verpacken, statt sie fallenzulassen", heißt es in in der Erklärung. Doch die Bewegung sei hellwach und werden alle Versuche, die Menschen in Deutschland und Europa an der Nase herumzuführen, aufdecken und zurückweisen. "Der Widerstand gegen eine mögliche CETA-Ratifizierung in diesem Jahr wächst kontinuierlich."

Die Konferenz wurde organisiert vom zivilgesellschaftlichen Bündnis TTIP unfairhandelbar, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Attac, dem Bündnis gentechnikfreies Niedersachsen, Brot für die Welt, dem BUND, Campact, dem Forum Umwelt und Entwicklung, Greenpeace, der IG Nachbau, Mehr Demokratie, dem Paritätischen Gesamtverband, Powershift und WEED.

Weiteres zur Demo hier.

Hier auch tolles Video

Anreisemöglichkeiten unter anderem unter http://ttip-demo.de/anreise/

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Kein Kriegseinsatz in Syrien!

Attac ruft zu Protest auf/Bundestag muss Militärintervention ablehnen

30. November 2015

Die Bundesregierung will am morgigen Dienstag die Mandatsvorlage für einen Bundeswehreinsatz in Syrien beschließen. Sie soll schon in dieser Woche vom Bundestag beraten und verabschiedet werden.

Attac ruft dazu auf, gegen Kriegseinsätze in Syrien zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention zu stimmen.

Eine entsprechende Erklärung hat der Rat von Attac Deutschland bei seinem Treffen am Wochenende in Kassel verabschiedet:


Krieg ist Terror

Attac Deutschland lehnt Militärintervention in Syrien ab

Der französische Präsident Francois Hollande hat nach den barbarischen Attentaten in Paris eine neue Runde des "Krieges gegen den Terror" erklärt, der seit 2001 in Afghanistan/Pakistan, Irak, Libyen, Jemen und zuletzt in Syrien den Nahen und Mittleren Osten destabilisiert. Die Zahl der zivilen Todesopfer wird auf über 1,3 Millionen geschätzt – viele Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Selbst der ehemalige britische Premierminister Tony Blair hat kürzlich eingeräumt, dass der von ihm mit zu verantwortende Krieg gegen den Irak die Entstehung des terroristischen "Islamischen Staates" erheblich mit verursacht hat. Nun soll auch die deutsche Bundeswehr in diesen Krieg ziehen. Friede wird so nicht erreicht.

Wir lehnen alle militärischen Interventionen ab. Der von der Bundesregierung angestrebte Kriegseinsatz ist völkerrechtswidrig.

Wir fordern den Stopp aller Rüstungsexporte und die Trockenlegung aller Finanzierungsquellen des "Islamischen Staates" sowie anderer terroristischer Milizen.

Dieser Krieg zerstört nicht nur die Lebensgrundlagen der Menschen im Nahen und Mittleren Osten. Er untergräbt auch die mühsam erkämpften Freiheitsrechte in Europa. Die Opfer von Terroranschlägen und unsere Trauer um sie dürfen nicht instrumentalisiert werden, nicht für neue Überwachungsapparate, nicht für Kriege.

Attac ruft dazu auf, gegen die Kriegseinsätze zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention in Syrien zu stimmen.

Kassel, 29. November 2015

Attac-Rat


 

Spendenkampagne: Solidarity4all

Unter dem Namen "Solidarity4all" sind in Griechenland hunderte von Gruppen entstanden, die in nachbarschaftlichem Rahmen der Bevölkerung helfen zu überleben.

www.solidarity4all.gr/sites/www.solidarity4all.gr/files/deutsch.pdf

[Zur Gallerie von Linoleum-Drucken und Spendenkampagne]

 

 

Solidarität mit Griechenland

Drei Basis-KollegInnen aus Griechenland berichten "Wir müssen uns gemeinsam wehren, sonst können wir nicht mehr überleben"

 Veranstaltung am 24.März, 19 Uhr Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 58

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"Stimmen aus Griechenland"
eine Szenenfolge zur Lage der Bevölkerung in Griechenland

dargestellt von der Attac Theatergruppe
Mittwoch, den 25.3.15, 19.30

Begegnungsstätte Bergstedt, Bergstedter Chaussee 203

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Mehr über die Situation in Griechenland, die griechische Regierung und die Solidarität:

https://griechenlandsoli.wordpress.com/

weiter unten und hier: www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/griechenland

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29.11. - Pressemitteilung-Attac Deutschland-Frankfurt am Main: * Brandbeschleuniger für mehr soziale Ungleichheit, * G20-Agenda der Bundesregierung verschärft Instabilität der Weltwirtschaft mehr

24.06. - Pressemitteilung Attac Deutschland Frankfurt am Main, 24. Juni 2016 * Brexit: Die EU-Eliten sind verantwortlich * Grundlegender Wandel zu demokratischem und sozialem Europa nötig / Rechte Hetze darf nicht über Kritik an EU-Politik hinwegtäuschen mehr

07.01. - attac-Hamburg: AG-Neugründung: Frieden und Energie mehr

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28.06
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