Attac-Hamburg Nachrichten http://www.attac-netzwerk.de/ Nachrichten von Attac-Hamburg de Attac-Hamburg Nachrichten http://www.attac-netzwerk.de/fileadmin/tt_news_article.gif http://www.attac-netzwerk.de/ Nachrichten von Attac-Hamburg TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 17 Nov 2017 13:49:00 +0100 Attac-Herbstratschlag http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=951&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9355 Mehr Mehr]]> Hamburg Fri, 20 Oct 2017 00:00:00 +0200 Pressemitteilung-Attac Deutschland-Frankfurt am Main: * Brandbeschleuniger für mehr soziale Ungleichheit, * G20-Agenda der Bundesregierung verschärft Instabilität der Weltwirtschaft http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=951&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8994 Pressemitteilung Attac Deutschland Frankfurt am Main, 29. November 2016 * Brandbeschleuniger für... Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 29. November 2016



* Brandbeschleuniger für mehr soziale Ungleichheit

* G20-Agenda der Bundesregierung verschärft Instabilität der Weltwirtschaft


Die G20-Agenda der Bundesregierung kommt einem Brandbeschleuniger für
mehr Instabilität der Weltwirtschaft und globale soziale Ungleichheit
gleich, kritisiert das globalisierungskritische Netzwerk Attac. Am
Donnerstag übernimmt Deutschland die G20-Präsidentschaft. Bereits am
Mittwoch finden dazu eine Fachkonferenz sowie die öffentliche
Auftaktveranstaltung des Bundesfinanzministeriums statt. Das Motto der
deutschen G20-Präsidentschaft lautet "Resilient global Economy"
(Widerstandfähige Weltwirtschaft).

"Die Bundesregierung betreibt mit ihrem Motto 'Widerstandsfähige
Weltwirtschaft' für die G20-Präsidentschaft Schönfärberei. Ihre Politik
der Kürzung öffentlicher Ausgaben und des Sozialabbaus, die sie sowohl
in der EU als auch im G20-Forum unerbittlich durchzusetzen versucht,
führt im Gegenteil zu einer immer fragileren Weltwirtschaft und
dramatischer sozialer Ungleichheit", sagt Alexis Passadakis von der
G20-Projektgruppe von Attac. "Die G20 waren 2008 angetreten, künftige
Finanzkrisen zu verhindern. Tatsächlich ist die deutsche G20-Agenda ein
Programm für den nächsten Crash."

Auch das fortgesetzte Festhalten an einer Blasenökonomie, die von den
Zentralbanken mit billigem Geld befeuert wird, erhöhe nicht die
ökonomische Widerstandskraft, sondern führe zu ungerechter Verteilung.
Notwendig aus der Sicht von Attac sind stattdessen ein Ausbau sozialer
Sicherungssysteme weltweit und Investitionsprogramme für einen
sozial-ökologische Umbau.

Als Ursache für globale Ungleichgewichte kritisiert Attac zudem die
Exportüberschussstrategie der Bundesregierung, die sie gegen den
berechtigten Druck der anderen G20-Staaten verteidigt. Befördert werde
dieses Ziel nicht zuletzt durch die Freihandelsagenda, für die sich die
deutsche Regierung stark macht.

Thomas Eberhardt-Köster vom Attac-Koordinierungskreis: "Wir werden den
G20-Gipfel auch nutzen, um den Kampf gegen CETA, TiSA und Co.
auszuweiten und kurz vor der Bundestagswahl ein starkes Zeichen gegen
die verheerende Freihandelsdoktrin zu setzen, für die auch die G20
steht. Wir werden nicht locker lassen und dafür sorgen, dass CETA auch
nach seiner Unterzeichnung noch lange nicht in trockenen Tüchern ist."

Gemeinsam mit vielen Bündnispartnern plant Attac zum G20-Gipfel einen
Aktionsdreiklang aus Alternativgipfel am 5. und 6. Juli, einer
Großdemonstration am 8. Juli und vielen weiteren Aktionen.

Attac-Aktive beteiligen sich am Wochenende an einer Aktionskonferenz in
Hamburg, bei der vielfältige Aktionen für den ersten Gipfeltag am 7.
Juli vorbereitet werden sollen.

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www.attac.de/G20

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Für Rückfragen und Interviews:

* Alexis J. Passadakis, G20-Projektgruppe von Attac,
Tel. 0170 2684 445

* Thomas Eberhardt-Köster, Attac-Koordinierungskreis,
Tel. 0152 0291 1257

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Frauke Distelrath
Pressesprecherin Attac Deutschland
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Post: Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M
Tel.: 069 900 281-42; 0151 6141 0268
Mail: presse@attac.de, Fax: 069 900 281-99
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Hamburg Tue, 29 Nov 2016 17:17:00 +0100
Jetzt unterschreiben: Attac ist gemeinnützig! http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=951&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7929 Appell an die Hessische Oberfinanzdirektion Jetzt erst recht! Bitte unterstützen Sie uns dabei,... http://www.attac.de/startseite/detailansicht/news/jetzt-unterschreiben-attac-ist-gemeinnuetzig/?no_cache=1&cHash=1bff9388c76f984b48701b557139cb04 Jetzt erst recht! Bitte unterstützen Sie uns dabei, die Gemeinnützigkeit des Attac-Netzwerks offiziell wiederherzustellen. Wenn Sie gegen die Entscheidung des Frankfurter Finanzamtes, Attac die Gemeinnützigkeit zu entziehen, protestieren wollen, können Sie jetzt unseren Appell unterzeichnen: "Wir fordern die Finanzverwaltung in Hessen auf: Nehmen Sie den Bescheid, mit dem Attac die Gemeinnützigkeit entzogen wird, zurück! Attac leistet wichtige Bildungs- und Aufklärungsarbeit, die nicht durch eine einseitig enge Auslegung der gesetzlichen Grundlage, der so genannten Abgabenordnung, behindert werden darf", heißt es darin. Der Appell richtet sich an die Oberfinanzdirektion (OFD) Frankfurt am Main, die als Schnittstelle zwischen dem Hessischen Finanzministerium und den Finanzämtern für die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und die gleichmäßige Anwendung der Rechtsvorschriften verantwortlich ist. Die gesammelten Unterschriften werden wir bei passender Gelegenheit an den Präsidenten der Oberfinanzdirektion, Mario Vittoria, übergeben. Attac die Gemeinnützigkeit vorzuenthalten, während sie Lobbyvereinen wie dem Atomforum oder dem Förderverein Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zugestanden wird, wäre ein Angriff gegen eine aufgeklärte, mündige Zivilgesellschaft. Dabei macht allein diese Ungleichbehandlung deutlich: Die Finanzverwaltung hat ausreichend rechtlichen Spielraum, unser gesellschaftliches Engagement als gemeinnützig anzuerkennen. Doch es geht nicht allein um Attac: Um Rechtssicherheit auch für andere zivilgesellschaftliche Organisationen zu schaffen und klarzustellen, dass kritisches zivilgesellschaftliches Engagement für eine soziale, ökologische und demokratische Gesellschaft als gemeinnützig anzuerkennen ist, muss das Gemeinnützigkeitsrecht auf Bundesebene modernisiert werden. Seit der Entzug der Gemeinnützigkeit im Herbst bekannt geworden ist, erreicht Attac eine Welle der Solidarität. Pro Asyl, Greenpeace, Oxfam, der BUND und 30 andere Organisationen sowie viele prominente Einzelpersonen haben sich bereits in öffentlichen Erklärungen gegen die Entscheidung des Frankfurter Finanzamtes gewandt und den wichtigen Beitrag von Attac für eine kritische Zivilgesellschaft und lebendige Demokratie hervorgehoben. Mit dem Online-Appell können jetzt alle Bürger_innen ihren Protest zum Ausdruck bringen.]]> Hamburg gaby.hatscher@gmx.de Sun, 21 Dec 2014 01:40:00 +0100 KlimaCamp08: eine Ladung voll Aktivierungsenergie http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=951&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2218 Vom 15. bis 24. August haben sich über tausend Aktive verschiedener politischer Spektren und... Einige der Aktions-Glanzpunkte fanden bereits am Montag, dem 18. August, statt. Für viel Spaß bei allen Beteiligten und (sich bald aufklärender) Verwirrung bei PassantInnen sorgte die satirische "Jubeldemo" der "Bürger für Vattenfall". Organisiert von einigen Attacies, hat diese ironische Aktion die Lobby-Bemühungen der großen Energiekonzerne wirkungsvoll veranschaulicht: Vor dem Kundenzentrum von Vattenfall in der Hamburger Innenstadt demonstrierte eine Gruppe vermeintlicher Fans des Energiegiganten mit Parolen wie "Du bist Vattenfall", "Sozialtarife sind was für Loser!", "Geld strahlt nicht" und "Konzernklima schützen!". Gleichzeitig hetzten sie gegen die "Chaoten von Attac" und verteilten Flugblätter mit sarkastischen, gleichwohl entlarvenden Argumenten pro Vattenfall. An anderer Stelle in Hamburg machte ein Trupp Straßenarbeiter auf sich aufmerksam. Für eine „ergebnisoffene“ Erkundung des Salzstocks Altona auf seine Eignung als Atommüll-Endlager rückten verkleidete Foto: IndymediaAtomkraftgegnerInnen mit einem großen Bohrturm, einem lautstarken Untersuchungsprogramm und den ersten paar "lagerfesten" Atommüllfässern an. Mitten auf dem Altonaer Spritzenplatz ermittelten sie dabei die geologischen Möglichkeiten Hamburgs, die strahlenden Altlasten sicher von der Biosphäre fernzuhalten. Unter dem Motto „Reclaim your Market - gegen Ausbeutung, Verdrängung und ökologische Zerstörung“ besetzten und blockierten später DemonstrantInnen des Klima- und des antirassistischen Camps gemeinsam einen Supermarkt in der Innenstadt, um auf die immer rabiatere Geschäftspolitik von Supermarkt-Ketten aufmerksam zu machen. Einzelhandelskonzerne sorgen mit ihrem Preisdiktat weltweit für schikanöse Lohn- und Arbeitsbedingungen und fördern zugleich die industrielle Landwirtschaft mit ihren auch ökologisch gesehen höchst problematischen Folgen. Die schiere Menge und der Ideenreichtum aller Aktionen lässt sich kaum angemessen wiedergeben. Besondere Aufmerksamkeit wurde jedoch der "Moorburg-Aktion" unter dem Titel "Gegenstrom08" zuteil, dem öffentlich angekündigten Vorhaben, die Baustelle des umstrittenen Kohlekraftwerks Moorburg zu besetzen. Nach einer spontanen und erfolgsgekrönten "Generalprobe" am Mittwoch, dem 20. August, machten sich am darauffolgenden Samstag rund 700 Menschen auf den Weg, gegen die bevorstehende enorme Steigerung der CO2-Emissionen zu protestieren. Mit der Ansage "Kein Pardon, keine Gefangenen machen" sorgte allerdings ein erhebliches Polizeiaufgebot mit teilweise aggressiven Methoden dafür, dass die TeilnehmerInnen diesmal nicht bis auf das Gelände kamen. Fazit des Klimacamps: Viel Schwung für alle Teilnehmenden und ein großes Interesse, verbunden mit viel Sympathie, seitens der Hamburger Bevölkerung. ]]> News News der Bundesseite Webredaktion Stromkonzern-Kampagne Hamburg Politischer Kommentar Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung Energiekonzerne Klimaschutz kay@attac.de Mon, 25 Aug 2008 18:52:00 +0200 Globalisierungskritiker bejubeln Vattenfall http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=951&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2207 In einer satirischen Jubeldemonstration sind heute die "Bürger für Vattenfall" angetreten, um die... Attac setzte sich unter dem Motto "Power to the People - Den Stromkonzernen den Stecker ziehen" für eine konzernfreie, demokratische, soziale und ökologische Energieversorgung ein. Mit der Jubeldemo werden die Positionen der großen Stromkonzerne und ihrer Anhänger überspitzt dargestellt, um so zu einer Auseinandersetzung mit deren zynischen Argumenten einzuladen. Die angeblichen Fans des Energiegiganten trugen T-Shirts mit der Aufschrift "Du bist Vattenfall", verteilten ein Flugblatt mit sarkastischen Texten und reckten den Konzernkritikern Schilder entgegen, auf denen Parolen wie "Sozialtarife sind was für Loser!", "Geld strahlt nicht" und "Konzernklima schützen!" zu lesen waren. Zudem versuchten sie immer wieder, die Attac-Aktivisten vom Eingang des Vattenfall-Kundenzentrums wegzudrängen. Dabei kam es zu tumultartigen Szenen. Vattenfall kontrolliert mit EON, RWE und EnBW die Hochspannungsnetze in Deutschland und 80 Prozent der Energieversorgung. Der aus Schweden stammende Konzern wird seit Jahren heftig kritisiert. Während er sich in seinem Herkunftsland gern umweltfreundlich gibt, verfeuert er in Deutschland massiv Braunkohle und erzeugt so den klimafeindlichsten Strom, den es derzeit gibt. Die beiden von Vattenfall betriebenen Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel machen immer wieder als Pannenreaktoren Schlagzeilen. Das geplante neue Kohlekraftwerk im Hamburger Stadtteil Moorburg - eines der Anlässe dafür für die Ortswahl des Klimacamps - würde Hamburg auf Jahrzehnte zum Klimaschwein machen.
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News Webredaktion Stromkonzern-Kampagne Hamburg Veranstaltungs- oder Aktionshinweis Energiekonzerne Klimaschutz Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung News der Bundesseite kay@attac.de Mon, 18 Aug 2008 13:10:00 +0200
Freiheit statt Angst http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=951&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1901 Bundesweiter Aktionstag am 31. Mai Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich... Demonstration in Hamburg am 31.Mai um 14:00 Uhr

Ort: Bahnhof Dammtor, Ausgang Mittelweg

Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Es entsteht allmählich eine unkritische Konsumgesellschaft von Menschen, die "nichts zu verbergen" haben und dem Staat gegenüber - zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit - ihre Freiheitsrechte aufgeben. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!" (Aus dem Aufruf des AK Vorratsdatenspeicherung.) In über 30 Städten wird am 31. Mai gegen die ausufernde Überwachung demonstriert. Die Demo in Hamburg beginnt um 14:00 Uhr Ort: Bahnhof Dammtor Ausgang Mittelweg Mehr Informationen unter: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/220/79 http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Freiheit_statt_Angst_2008/Hamburg ]]>
Hamburg News Veranstaltungs- oder Aktionshinweis Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung Sat, 31 May 2008 14:00:00 +0200