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		<title>Attac Solingen Nachrichten</title>
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		<description>Nachrichten von Attac Solingen</description>
		<language>de-DE</language>
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			<title>Attac Solingen Nachrichten</title>
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			<description>Nachrichten von Attac Solingen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 31 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Radio attac Solingen 3. Sendung</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2013/03/11/radio-attac-solingen-2-sendung/?no_cache=1</link>
			<description>zum 2. Fukushima-Jahrestag </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Hier ist nun die 3. Bürgerfunksendung von &quot;Radio attac Solingen&quot;!
Sie wurde am 7. März 2013 über Radio RSG ausgestrahlt.&nbsp;
<b>Thema der Sendung: Gedenken an die Katastrophe in Fukushima 2011 - und Gedanken zur &quot;friedlichen&quot; Nutzung der Kernenergie.</b>
Einen 30-Minuten-Zusammenschnitt auf die Wortbeiträge der Sendung&nbsp; gibt es hier&nbsp;<link http://www.attac-netzwerk.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Solingen/Radio_attacSG/attacRadio2_Schnitt.mp3>http://www.attac-netzwerk.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Solingen/Radio_attacSG/attacRadio3_Schnitt.mp3</link>&nbsp;zum&nbsp;<media 55333 - - "zum Herunterladen rechts klicken, dann Speichen unter...!">Download</media>&nbsp; oder&nbsp;<b>unten</b>&nbsp;zum gleich Anhören.

Die bisherigen Sendungen von &quot;Radio attac Solingen&quot; können sie auch noch unter &quot;Das war einmal&quot; finden:
<ul><li>&nbsp;<link record:tt_news:5617 - internal-link>14. Dezember 2011 &quot;Was ist eigetlich Attac?&quot;</link></li></ul>
<ul><li>&nbsp;<link record:tt_news:6788 - internal-link>22.Januar 2013 &quot;Die Zukunft der Solinger Stadtwerke&quot;</link></li></ul>


]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solingen unterstützt Vermögensteuerjetzt!</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2013/02/21/solingen-unterstuetzt-vermoegensteuerjetzt/?no_cache=1</link>
			<description>Beschluss des Stadtrates am 21.2.2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Nach zwei Anläufen der Solinger attac-Gruppe für einen Bürgerantrag nach §24 Gemeindeordnung NRW<br />(die jeweils wegen &quot;nicht Angelegenheit der Gemeinde&quot; abgebügelt wurden)&nbsp;<br /><br />hat der Solinger Stadtrat in seiner Sitzung am 21.Februar 2013<br />beschlossen,<br />&quot;den Aufruf zur Einführung der Vermögensteuer (http://www.vermoegensteuerjetzt.de) zu unterstützen.&quot;
<br />Zur Ratsvorlage 2618:<br /><br />http://www2.solingen.de/eSuite/eSiDi2009-2014.nsf/HTML/6025F03486BF4EE6C1257B0B00502561/$FILE/Antrag.pdf
]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 22:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio attac Solingen 2. Sendung</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2013/01/22/radio-attac-solingen-2-sendung-kopie-1/?no_cache=1</link>
			<description>zum Thema: Zukunft der Stadtwerke Solingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Hier ist endlich die lange erwartete 2. Bürgerfunksendung von &quot;Radio attac Solingen&quot;!
Sie wurde am am 22. Januar 2013 über Radio RSG ausgestrahlt.&nbsp;
<b>Thema der Sendung: Die Zukuft der Stadtwerke Solingen.</b>
Einen 26-Minuten-Zusammenschnitt auf die Wortbeiträge der Sendung&nbsp; gibt es hier http://www.attac-netzwerk.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Solingen/Radio_attacSG/attacRadio2_Schnitt.mp3 zum Download&nbsp; oder&nbsp;<b>unten</b>&nbsp;zum gleich Anhören.

Die erste Sendung von &quot;Radio attac Solingen&quot; vom 14.12.2011 können Sie immer noch unter&nbsp;&nbsp;<link record:tt_news:5617 - internal-link>&quot;Das war einmal&quot;</link>&nbsp;hören.

]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wem gehören eigentlich die Rating-Agenturen?</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2013/01/17/wem-gehoeren-eigentlich-die-rating-agenturen/?no_cache=1</link>
			<description>Dr. Werner Rügemer im Solinger Salon 122</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Am Dienstag, dem 15. Januar 2013 klärte uns Dr. Werner Rügemer&nbsp;</b><b><b>im Salon 122&nbsp;</b>&nbsp;über das Entstehen der Rating-Agenturen, ihre unheilvolle Entwicklung und die gesetzlich festgeschriebene, also selbst-auferlegte(!) Bindung sogar der Europäischen Finanzinstitutionen an die &quot;drei großen&quot; auf.<br /></b>
<b><br /></b>&nbsp; Wer steckt eigentlich hinter den Rating-Agenturen,<br />von denen im Zuge der Finanzkrise so oft die Rede ist? Und<br />nach welchen Kriterien arbeiten sie? Werner Rügemer legt<br />zum ersten Mal die Eigentümerstruktur der drei großen<br />Agenturen offen: Es handelt sich dabei um die größten<br />Hedge- und Investmentfonds, die aus der hohen und<br />dauerhaften Verschuldung von Unternehmen, Staaten und<br />Konsumenten Gewinn ziehen.<br />&nbsp; Ein Blick auf die Praxis der Rating-Agenturen zeigt: Ihre<br />Macht gewinnen sie durch ihre Eigentümer, aber auch durch<br />die staatlich und überstaatlich erteilte Wächterfunktion. Sie<br />sind mit Fonds, Banken, Staaten, Zentralbanken, Europäischer<br />Union und Internationalem Währungsfonds Teil der<br />gegenwärtigen Kapitalmacht.
<br /><b>Werner Rügemer (Dr. phil.), interventionistischer Philosoph,</b><br />ist tätig als Publizist, Berater und Lehrbeauftragter<br />an der Universität zu Köln.&nbsp;
Er ist Mitglied im deutschen PEN-Club, im wissenschaftlichen Beirat von attac und bei Business Crime Control.
2002 erhielt er den Journalistenpreis<br />des Bundes der Steuerzahler NRW, 2008 den Kölner<br />Karlspreis für kritische Publizistik.&nbsp;
Bei transcript ist von ihm u.a. erschienen: »<link http://www.transcript-verlag.de/ts1977/ts1977.php - external-link-new-window-arrow "zur Verlagsseite">›Rating-Agenturen - Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart« (April 20121)</link>«,&nbsp; »›Heuschrecken‹ im öffentlichen Raum« (2.Aufl. 2011) sowie »Die Berater« (2004).

<b>(*)&nbsp;</b>Wikipedia-Zitat: Zugelassen wurden dafür ausdrücklich nur&nbsp;<link http://de.wikipedia.org/wiki/Standard_%26_Poor%E2%80%99s - - "Standard & Poor’s">Standard &amp; Poor’s</link>,&nbsp;<link http://de.wikipedia.org/wiki/Moody%E2%80%99s - - Moody’s>Moody’s</link>&nbsp;und&nbsp;<link http://de.wikipedia.org/wiki/Fitch_Ratings - - "Fitch Ratings">Fitch Ratings.</link>
]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 16:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SWS-Rückkauf-Party</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/11/23/sws-rueckkauf-party/?no_cache=1</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 12215 _self internal-link-arrow "zur Bilderseite">Eindrücke von der SWS-Rückkauf-Party</link>&nbsp;am 23.November 2012 im Atelier Pest-Projekt (Güterhallen im Südpark)]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EYES AND EARS OF GOD</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/11/20/eyes-and-ears-of-god/?no_cache=1</link>
			<description>Filmvorführung und anschließendes Skype-Gespräch mit dem Filmemacher Tomo Kriznar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[am 20.11.2012 um 19:00 Uhr<br />im Salon 122, Neuenhofer Str.122, 42657 Solingen
<br />&quot;Augen und Ohren Gottes&quot;, so bezeichnet der slowenische Menschenrechtsaktivist und Filmemacher Tomo Kriznar an die 1000 Minikameras, die er vor allem in Darfur und den Nuba-Bergen verteilte, damit sie die dort ansässigen Völker vor den Angriffen der Janjaweed und der nationalen Soldaten beschützen mögen.<br />Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit findet dort ein Völkermord statt.
Wer mehr wissen und ggf. auch etwas beitragen möchte, der findet den YouTube-Link auf den kompletten Film und mehr über Tomos Arbeit auf:&nbsp;<link http://www.tomoKriznar.com>http://www.tomoKriznar.com</link>
<p style="margin-bottom: 0cm">Lesen sie hier den Text, mit dem der Solinger Filmemacher und Musiker Peter Braatz Tomo Kriznar für den&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&quot;Blue Planet Award 2012&quot;vorschlägt:&nbsp;<media 42700 - - "pdf-Datei herunterladen">Braatz_Kriznar.pdf </media>(2.7 MB).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE ÖKONOMIE DES GLÜCKS</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/11/18/die-oekonomie-des-gluecks/?no_cache=1</link>
			<description>Filmvorführung in der Cobra mit Beteiligung von Attac Solingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://cobra-solingen.de/Kino/Programmkino - external-link-new-window-arrow "zum Cobra-Programmkino">Im Cobra-Normalprogramm: Donnerstag, 15.11. – 18.30 Uhr,&nbsp;<br />Sonntag, 18.11. – 16.00 Uhr, Mittwoch, 21.11. – 18.30 Uhr.</link>
Schulsondervorführungen im COBRA Kino möglich !&nbsp;<br />Bitte vorher anmelden.
<b>FILMVORFÜHRUNG MIT DISKUSSION<br />am Sonntag den 18.11.2012, um 16:00 Uhr<br /></b>Eintritt: € 6,--/ ermäß. € 5,--

Die Dokumentation&nbsp;<b>„Die Ökonomie des Glücks&quot;</b>&nbsp;zeigt eine Welt, die sich in zwei gegensätzliche Richtungen entwickelt. Einerseits werben Regierungen und Großindustrie für die Globalisierung und Verfestigung der Macht der Konzerne, während sich andererseits Menschen weltweit mit einer Forderung nach Re-Regulierung von Handel und Finanzen dieser Politik widersetzen. Im Gegensatz zu den alten Machtinstitutionen sind sie dabei, eine neue, andere Zukunft zu schmieden. Sie kommen zusammen, um ein neues, auf Menschlichkeit und ökologischer Wirtschaft basierendes Paradigma zu schaffen – hin zu einer lokalen Ökonomie.<br />Der Film zeigt, wie Globalisierung kulturelle Selbstverleugnung, Konkurrenz und Spaltung verursacht, strukturell das Wachsen von Slums und städtischen Ballungsräumen fördert und Demokratie schwächt.&nbsp;<br />Durch den globalen Handel entsteht eine enorme Verschwendung: Äpfel aus Großbritannien werden zum Waschen und Wachsen nach Südafrika und zum Verkauf wieder zurück in britische Supermärkte geschickt; vor den Küsten Amerikas gefangener Tunfisch wird zur Verarbeitung nach Japan und anschließend wieder nach Amerika geflogen. Es gibt Berichte über Selbstmorde indischer Bauern und vom Tod ländlicher Kulturen in allen Teilen der Erde.<br />Die zweite Hälfte der „Ökonomie des Glücks&quot; bietet neben Inspiration auch praktische Lösungen. Davon ausgehend, dass die wirtschaftliche Regionalisierung eine strategische Lösung für unsere Probleme bedeuten kann, nennt der Film die politischen Veränderungen, die für das Bestehen und Gedeihen lokalen Wirtschaftens nötig sind. Es werden Gemeinschaftsinitiativen vorgestellt, die sich für eine Agenda der Regionalisierung einsetzen, wie z.B. städtische Gärten in Detroit, Michigan und die Transition Town-Bewegung in Totnes, Großbritannien. Es werden die Erfolge von Bewegungen aufgezeigt, die sich für eine Rückbesinnung auf lokal angebaute Lebensmittel, biologische Vielfalt, Gemeinschaft und Wirtschaft weltweit einsetzen. Auch Via Campesina, mit mehr als 400 Millionen Mitgliedern die größte soziale Bewegung der Welt, wird vorgestellt.<br />Wir hören Stimmen der sechs Kontinente u. a. von Vandana Shiva, Bill McKibben, David Korten, Michael Shuman, Juliet Schor, Zac Goldsmith und Samdhong Rinpoche - Premierminister der tibetischen Exilregierung. Sie alle sagen uns, dass der Klimawandel und das Ölfördermaximum (peak oil) uns keine Wahl lassen: wir müssen wieder lokal wirtschaften. Die gute Nachricht ist, dass wir auf diese Art nicht nur die Erde retten, sondern auch unser Wohlbefinden wiedererlangen können. „Die Ökonomie des Glücks&quot; stärkt unseren Glauben an die Menschlichkeit und fordert uns heraus, im Glauben daran, dass eine bessere Welt möglich ist.<br />Filmkritiken:<br />“Die Ökonomie des Glücks knüpft an den Film des ehemaligen Vize-Präsidenten Al Gore An Inconvenient Truth an und bringt ihn zu Ende.” - - Andrew Dash Gillman, Local First Utah<br />&nbsp;“Dieser leidenschaftliche Film zeigt eine klare und deutliche Vision dessen, wie ein Wandel unseres Tuns aussehen könnte. Rechtzeitig und stark.“ - - Rob Hopkins, Mitbegründer des Transition-Netzwerks und Transition Town Totnes<br />&nbsp;“Ein starker neuer Film, der tief ins Herz der Globalisierung einschneidet. Wunderbar!” -- David Suzuki, Fernsehmoderator und Umweltschützer<br />&nbsp;“Ein Super-Film. Meiner Meinung nach sollte er einen Oscar als Dokumentation gewinnen.” – - Rob Kall, Geschäftsführer von OpEdNews.com&nbsp;<br />“Während einige amerikanische Kritiker dem Film einen Oskar für Beste Dokumentation vorhersagen, meinen andere, dass er für die Spaltung zwischen Lokalisierung und Globalisierung das bedeutet, was An Inconvenient Truth für unser Verständnis von Klimawandel bedeutete.- Roger Hanney, Autor bei The Alternative Media Group&nbsp;<br />“Eine bemerkenswerte, neue Dokumentation ... Besorgt eine Kopie der DVD und holt die Kinder, zieht sie weg von ihren Smartphones und Videospielen und zeigt ihnen diesen Film.” - Russell Mokhiber, Herausgeber von The Corporate Crime Reporter<br />“Es sind wirklich gute Neuigkeiten, eine so überzeugende Erklärung unserer leidenden Welt zu finden wie in Die Ökonomie des Glücks. Der Film zeigt die Zusammenhänge zwischen Klimachaos, wirtschaftlichen Kernschmelze und unserem individuellen Leiden – Stress, Einsamkeit und Depression. Er zeigt eine Bewegung hin zum Lokalen als systematische Alternative zur wirtschaftlichen Globalisierung sowie eine Strategie, die Gemeinschaft und Sinn in unser Leben bringt. - Joanna Macy, Autorin von World as Lover, World as Self.]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leben braucht Vielfalt 2012</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/09/22/umfairteilen-beim-fest-leben-braucht-vielfalt/?no_cache=1</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Infostand und andere Aktionen der Solinger Attacies zum Thema &quot;Vermögen umFAIRteilen&quot;</b>

&nbsp;<link 12000#35790 _self internal-link-arrow "zur Bilderseite">Bilder der&nbsp;Aktionen und Eindrücke von Fest finden Sie hier.</link>
]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 18:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtwerke Solingen - zurück in Bürgerhand!</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/06/19/sun-motor-der-energiewende-in-nordhessen/?no_cache=1</link>
			<description>Eine weitere Alternative für unsere Stadtwerke?
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Veranstaltungsreihe zum Thema &quot;Stadtwerke Solingen -- zurück in Bürgerhand!&quot; </b><br /> <br />Vier hochkarätige Informationsveranstaltungen zum Thema &quot; Stadtwerke  Solingen -- zurück in Bürgerhand!&quot;, u. a. mit Prof. Dr. Peter Hennicke  vom Wuppertal Institut, in Form von Vorträgen mit anschließender  Diskussion wurden in diesem Jahr schon durchgeführt. Organisiert wurden  sie vom DGB in Zusammenarbeit mit &quot;Solingen gehört uns!&quot; und mit  Unterstützung des kath. Bildungswerks sowie der Arbeitsgemeinschaft  Christlicher Kirchen (ACK) <br />Dabei wurden viele Aspekte beleuchtet:<br />Negative Erfahrungen in Kiel mit der MVV AG, die Führung der Stadtwerke  in eigener Hand bei gleichzeitiger Neuaufstellung auf dem Energiemarkt  im Rahmen der Energiewende, die Notwendigkeit einer neuen und  zukunftsorientierten Politik in der Führung von Stadtwerken, die  Möglichkeiten der Erzeugung effizienter, dezentraler, nachhaltiger und  erneuerbarer Energien. <br /> <br />Um die Reihe zu vervollständigen, hat die Bürgerinitiative &quot;Solingen  gehört uns!&quot; zusammen mit dem DGB, Attac-Solingen und der ACK noch zwei  weitere Veranstaltungen geplant. <br /> <br /><b>Am Donnerstag, dem 24. Mai wird Herr Rittmeyer, einer der  Geschäftsführer der Stadtwerke Union Nordhessen (SUN)</b>, über seine  Erfahrungen einer gleichberechtigten, bürgerorientierten Kooperation  eines Stadtwerkeverbundes auf Augenhöhe zum Nutzen aller Beteiligten  berichten. 
<br /> <link fileadmin/user_upload/Gruppen/Solingen/Plakate/20120524_SWS_EugenRittmeyer.pdf _self download-arrow "Klick zum Herunterladen">Einladungsplakat Rittmeyer (pdf, 572kB)<br /></link> <br /> <br /><b>Am Dienstag, dem 19. Juni, um 19.00 Uhr wird Dr. Peters, 1.  Beigeordneter der Stadt Bergkamen</b>, über seine Erfahrungen bei der  erfolgreichen Rekommunalisierung der Stadtwerke und anderer, zuvor  privatisierter Bereiche der Daseinsvorsorge berichten. Bergkamen hat die  Rekommunalisierung bereits vollständig vollzogen. <br /> <br />Die Veranstaltung findet wieder um 19.00 Uhr im Clemenssaal der  kath.Pfarrzentrums St. Clemen, Goerdelerstraße 80 statt. <br /> 
<link fileadmin/user_upload/Gruppen/Solingen/Plakate/SWS-Veranstaltung%20Dr.Peters.pdf - download-arrow "Initiates file download">Einladungsplakat Dr.Peters (pdf, 500kB)</link>
<br />Eine andere Politik bei den Stadtwerken ist möglich! <br /> <br /> <br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arabischer Frühling – und Alles wird gut?</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/solingen/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/05/03/arabischer-fruehling-und-alles-wird-gut/?no_cache=1</link>
			<description>Veranstaltung mit Prof. Dr. Werner Ruf</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<br />Zuerst erhob sich im kleinen Tunesien das Volk: Hunderttausende gingen auf die Straßen, um schließlich den Rücktritt des dortigen Diktators zu erzwingen.<br />Auf Tunesien folgte Ägypten, wo Millionen nicht nur auf dem midan at-tahir den Rücktritt des Diktators erzwangen.<br />Trotz Repressionen und zahlreichen Toten blieben die Demonstranten gewaltfrei.<br />Es ging ihnen um die souveräne Gestaltung einer neuen, freien und bürgerlich-rechtstaatlichen Gesellschaft.<br /><br />Bereits George W. Bush hatte den „regime change“ im Nahen und Mittleren Osten als politisches Ziel benannt - und mit dem Krieg gegen den Irak eingeleitet.<br />Auch der Afghanistankrieg hatte neben der Besetzung geostrategischer Positionen den Sturz des Taliban-Regimes zum Ziel.<br />Beide Kriege sind verloren; im Irak herrscht politisches Chaos, in Afghanistan gibt es bis heute ebenfalls kaum funktionierende Strukturen.<br /><br />Die Bewegungen in Libyen agierten anders als in Tunesien und Ägypten: sie bewaffneten sich und stürmten Kasernen und Polizeiwachen. Frankreich und Großbritannien unterstützten die Rebellen in der Kriegsführung gegen Ghaddhafi. Verhandlungen wurden von den Rebellen abgelehnt. Ghaddhafi wurde letztendlich auf der Flucht ermordet.<br /><br />In Syrien finden derzeit ebenfalls bewaffnete Konflikte zwischen Regierung und Oppositionellen statt, mehr als 9.000 Tote sind inzwischen zu beklagen.<br /><br />Wohin führen diese Regimewechsel? Bringen sie wirklich Demokratie und Frieden?<br /><br />Der Politik- und Geschichtswissenschaftler und Soziologe Prof. Dr. Werner Ruf (Jahrgang 1937), wird die aktuellen Entwicklungen aufzeigen.<br />Seine Themenschwerpunkte sind internationale Beziehungen, Friedensforschung, Sicherheitspolitik, Beziehungen islamische Länder - Westen und Migrationsforschung, mit regionalen Schwerpunkten im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nord- und Schwarzafrika.<br /><br />Am 03. Mai 2012<br />um 19.00 Uhr<br />im Salon 122, Neuenhoferstraße 122<br /><br />Eintritt frei, Spenden willkommen!<br /><br />Eine Veranstaltung von Attac-Solingen<br />www.attac-netzwerk.de<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Solingen</category>
			
			<author>solingen@attac.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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