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		<title>Attac Bonn Nachrichten</title>
		<link>http://www.attac-netzwerk.de/</link>
		<description>Nachrichten von Attac Bonn</description>
		<language>de-DE</language>
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			<title>Attac Bonn Nachrichten</title>
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			<description>Nachrichten von Attac Bonn</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 06:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Griechenland-Krise, Euro-Krise</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/03/11/griechenland-krise-euro-krise/?no_cache=1</link>
			<description>Zur Griechenland-und Euro-Krise gab es am 25.2.12 die erste Aktionskonferenz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die internationale <link aktuell/eurokrise/aktionskonferenz/ _blank external-link-new-window-arrow "Internationale Aktionskonferenz">Aktionskonferenz</link> in Frankfurt am Main ist am 25. Februar mit dem Beschluss zu Ende gegangen, vom <b>17. bis 19. Mai</b> zu <b>Tagen des Protestes</b> gegen das Krisenregime der Europäischen Union aufzurufen. Die 400 Teilnehmer_innen aus zahlreichen europäischen Ländern wollen mit dem Aufruf zu diesen Protesten ein <b><i>Zeichen gegen die Verwüstung Griechenlands und anderer Länder, gegen die Verarmung und Entrechtung von Millionen und die faktische Abschaffung demokratischer Verfahren setzen</i></b>. Geplant sind Besetzungen der zentralen Anlagen und Plätze in Frankfurt, massenhafte Blockaden der EZB und anderer Banken am 18. Mai sowie eine große europäische Demonstration am 19. Mai. 
<link aktuell/eurokrise/aktionskonferenz/erklaerung/ _blank external-link-new-window-arrow "Erklärung der Aktionskonferenz">Erklärung der Aktionskonferenz</link>]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			<category>IWF/ Weltbank</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung der lokalen Aktion der AG gfa </title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/10/31/auswertung-der-bundesweiten-ag-gfa-zum-kongress/?no_cache=1</link>
			<description>Auswertung der  Aktion „Wollen Sie ein Grundeinkommen“
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Auswertung der Aktionen 2011 und 2009 finden Sie hier:
<link 3702#28158 - internal-link "Opens internal link in current window">Auswertung „Wollen Sie ein Grundeinkommen“</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Politischer Kommentar</category>
			<category>In eigener Sache</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bonner Buchmesse Migration</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/10/04/bonner-buchmesse-migration/?no_cache=1</link>
			<description>MIGRATION &amp; MOBILITÄT -  ARBEITEN &amp; LEBEN IN VIELFALT
Haus der Geschichte
http://www.bonnerbuchmessemigration.de
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>MIGRATION &amp; MOBILITÄT -&nbsp; ARBEITEN &amp; LEBEN IN VIELFALT</h2>
<h2></h2>
<h1>24.-27. November </h1>
<h1>im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland</h1>
<p class="align-left"><br />LESUNGEN&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Veranstalter: <br />MUSIK&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bonner Institut für Migrationsforschung und<br />FILM&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.<br />BEGEGNUNG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; EMFA Evangelische Migrations- &amp; Flüchtlingsarbeit Bonn &nbsp;<br />MIT AUTOREN&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; / Integrationsagentur<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Evangelischer Kirchenkreis Bonn<br /><br /><br />Einladung<br /><br /><br />Liebe Kolleginnen und Kollegen, <br />liebe Freundinnen und Freunde,<br />sehr geehrte Damen und Herren, <br /><br />Die 8. <i><b>Bonner Buchmesse Migration</b></i> bietet die Chance in regem interkulturellem Austausch Vielfalt zu erleben, zu erlesen und die Möglichkeit in Workshops und Diskussionsforen Themen wie Migration, Integration und Rassismus zu diskutieren und aktiv mitzugestalten. Dabei rückt auch das Thema von prekären Arbeitsverhältnissen der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in den Fokus. <br /><br />Mit unserem Workshop: „<i>Prekäre Arbeit und Migration</i> - Menschen mit Zuwanderungs-geschichte in prekären Arbeitsverhältnissen“ wollen wir einerseits die Situation der prekär Beschäftigten beleuchten. Insbesondere Menschen mit&nbsp; Zuwanderungsgeschichte arbeiten überdurchschnittlich oft in prekären Arbeitsverhältnissen und stellen in manchen Arbeitsbereichen dieser Art große Teile der Belegschaft. Diese Arbeitsplätze sind durch große Arbeitsplatzunsicherheit, mangelnde Existenzsicherung, hohes Armutsrisiko und geringen Einfluss auf die Arbeitssituation gekennzeichnet. Der Sozialwissenschaftler <b>J. Michael Heveling–Fischell </b>wird hierzu aktuelle Ergebnisse aus seiner laufenden Studie „Arbeit und Migration“ vorstellen. <br /><br />Neben der Analyse und Beschreibung, ist es vor allen Dingen Ziel des Workshops Möglichkeiten der Organisierung und solidarischer Alternativen zu beleuchten. Welche Maßnahmen sind zu ergreifen um die Teilhabe, Beratung und das Miteinander der Beschäftigten zu fördern und wie kann gemeinsames Engagement zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gestärkt werden? Und um bei der Lösung dieser Fragen in der Praxis weiterzukommen, haben wir glücklicherweise die in Hamburg lebende Sozialwissen-schaftlerin <b>Emilija Mitrović</b> für unseren Workshop gewinnen können. Sie wird über ihre Studien zur Arbeits- und Lebenssituation der Menschen ohne Papiere berichten und kann als Mitinitiatorin des Netzwerks “MigrAr – Anlaufstelle für Papierlose“ sicherlich konkrete Hilfestellungen für Anlauf-/ Beratungsstellen geben. Emilija Mitrović ist seit 2011 Mitglied im Bundesmigrationsausschuss der Gewerkschaft ver.di. und Mitglied im Bundesvorstand des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Als Autorin ist sie u.a. als Herausgeberin des Buches „Leben ohne Papiere in Hamburg“ im BdWi-Verlag 2010 hervorgetreten. Aus der Praxis berichtet ein erwerbsloser Hartz-IV-Bezieher mit Migrationshintergrund. Über seine Erfahrungen im Berufsleben und dem Jobcenter wird er von Martin Behrsing vom Erwerbslosen Forum Deutschland interviewt. Das Forum ist ein bundesweites Netzwerk und setzt sich besonders für Interessen von Erwerbslosen ein.&nbsp; Durch den Workshop führt und begleitet <b>Gitti Götz</b> (Vorsitzende des ver.di Ortsverein Bonn/linksrheinischer Rhein-Sieg-Kreis). <br /><br /><b>Wir laden Euch/Sie herzlich zu diesem Workshop auf der Buchmesse Migration ein und freuen uns auf eine interessante Diskussion und weiterführendes Engagement.</b><br /><br /><i>Workshop:<br />„Prekäre Arbeit und Migration - Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in&nbsp;&nbsp; prekären Arbeitsverhältnissen“ </i><br />Wann? Sonntag, den 27. November um&nbsp; 13.30- 16.30 Uhr<br />Wo?&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland <b>Atelier</b><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Willy- Brandt- Allee Bonn&nbsp;&nbsp; U- Bahn Haltestelle Heussallee<br /><br />Anmeldungen (zur Erleichterung der organisatorischen Vorbereitung) für den Workshop erwünscht/ an:&nbsp; <link josef.heveling@t-online.de - mail "Startet das E-Mail-Programm">josef.heveling@t-online.de</link>&nbsp;&nbsp; Nachfragen gerne unter: 0228/ 231 759 <br /><br /><br />Mit freundlichen Grüßen<br />J. Michael Heveling - Fischell (BIM e. V.)<br /><br /><br />Weitere Informationen zur Buchmesse unter:&nbsp; <link http://www.bonnerbuchmessemigration.de/ _blank external-link-new-window-arrow "Bonner Buchmesse Migration">www.bonnerbuchmessemigration.de</link><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltcafe &quot;Grundeinkommen - bedingungslos?&quot;</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/08/24/weltcafe-grundeinkommen-bedingungslos/?no_cache=1</link>
			<description>Eine Veranstaltung von Attac Bonn im Rahmen der Woche des Grundeinkommens</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h2>Weltcafe &quot;Grundeinkommen - bedingungslos?&quot;</h2>
&nbsp;<br />am 19. September 2011 um 19.30 h im DGB-Haus, Endenicher Straße<br />&nbsp;<br />mit: Mag Wompel, Industriesozioligin (Industriesoziologin und Redakteurin des LabourNet Germany)<br />Franz Segbers, Theologe (Pfarrer, Referatsleitung Ethik, Arbeit und Sozialpolitik, Diakonisches Werk in Hessen und Nassau, Professor für Sozialethik am FB Evangelische Theologie an der Universität Marburg)<br />Uli Buchholz, Bonner Grundeinkommensinitiative<br />Dagmar Paternoga, &quot;Genug für Alle&quot; AG/Attac<br />Horst Lütke, GEW, Attac Bonn

Kernaussagen unserer Gesprächsteilnehmerinnen:

Franz Segbers: &quot;Auch ohne Arbeit muss ein jeder/eine jede in Würde leben können. Es steht eine gerechte Verteilung der Erwerbsarbeit und eine Aufwertung der anderen Arbeiten an, die eine Gesellschaft braucht. Dazu muss es eine materielle Grundlage geben - ein Grundeinkommen.&quot;<br /><br />Mag Wompel: &quot;Die Forderung nach einem Bedingungslsoen Grundeinkommen ist das trojanische Pferd wider die &quot;alternativlose&quot; Lohnabhängigkeit.&quot;

Horst Lüdtke, GEW/DGB-Alo-Gruppe: <br />&quot;Unter Bedingungen einer hyperrationalisierten Wirtschaft mit verfestigter und relativ hoher Arbeitslosigkeit ist das bedingungslose Grundeinkommen eine Alternative, den &quot;sozialen Rechtsstaat&quot; weiterzuentwickeln und dem Angebotszwang des Faktors Arbeit zu Dumpingbedingungen entgegenzuwirken. Eine repressionsfreie und auskömmliche Grundsicherung setzt aber die Entkoppelung der Ausgestaltung von der individuellen Erwerbsbiographie voraus&quot;

Dagmar Paternoga, Attac:
&quot;Ein gutes Leben für alle Menschen auf der Welt beinhaltet für mich ein existenzsicherndes Einkommen, soziale konstenlose Infrastrukutr, Recht auf gesundheitliche Versorgung, Recht auf Nahrung und auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Verbindung mit ressourcenschonenden Umgang mit der Natur in Verantwortung für kommende Generationen&quot;.

Ulrich Buchholz, Bonner Grundeinkommensinitiative:
&quot;Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine faszinierende Idee. Pilotprojekte, wie z.B. in Namibia und Brasilien, machen Mut. &quot;Die Bewegung&quot; ist vielfältig und fantasievoll. Zum Glück ... gibt es noch offene Fragen, zu denen wir uns beim Weltcafé zusammen- und auseinandersetzen und auf die wir vielleicht sogar Antworten finden können.&quot;

Moderation: Michael Seeland, Attac Bonn]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 17:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung der bundesweiten AG gfa zum Kongress</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/07/03/auswertung-der-bundesweiten-ag-gfa-zum-kongress-kopie-1/?no_cache=1</link>
			<description>Link zur Auswertung der bundesweiten AG genug für alle zum Kongress</description>
			<content:encoded><![CDATA[http://www.grundeinkommen-attac.de/arbeitsthemen/wachstumskritik-und-sozialabbau/?L=2 <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Politischer Kommentar</category>
			<category>In eigener Sache</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jenseits des Wachstums?!</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/04/01/jenseits-des-wachstums/?no_cache=1</link>
			<description>Einsteiger_innenseminar im Vorfeld des attac-Kongresses im Mai 2011
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wirtschaftswachstum wird seit Beginn der Industrialisierung als die Grundlage des materiellen Wohlstands in den westlichen Industriestaaten betrachtet. Verbunden damit war jedoch von Beginn an die Ausbeutung von Menschen und Ressourcen in der restlichen Welt. Spätestens seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert sind die mit dem unkontrollierten Wachstum verbunden Probleme nun nicht mehr zu übersehen: Natürliche Ressourcen wie Erdöl und Wasser werden knapp, der durch die westliche Industrialisierung verursachte Klimawandel zerstört weltweit die Lebensräume vieler Menschen. Dennoch scheint das globale kapitalistische Wirtschaftssystem nicht ohne immer weiteres Wachstum auszukommen. Woher kommt dieser kapitalistische Wachstumsfetischismus? Wie hängen Wachstum und die globale soziale und ökonomische Ungleichheit zusammen? Ist Wachstum per se schlecht oder kann es auch nachhaltiges („grünes“) Wachstum im Kapitalismus geben? Mit diesen und anderen Fragen wollen wir uns in unserem Seminar auseinandersetzen.  Dabei ist es uns wichtig, zu Beginn einen persönlichen Bezug zum zunächst doch recht abstrakten Thema „Wachstum“ zu bekommen. Was hat das alles mit uns zu tun? Und inwiefern sind die Privilegien unserer westlichen Industriegesellschaften Ergebnis des weltweit ungleichen Wirtschaftswachstums? <br />Das Seminar ist für Einsteiger_innen konzipiert. Für die Teilnahme ist es also nicht notwendig, sich schon vorher ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Im Gegenteil wird es im Rahmen des Seminars viel Raum auch für grundlegende Fragen und Diskussionen geben. Im Rahmen des Kongresses „Jenseits des Wachstums“, der vom 20. bis zum 22. Mai 2011 in Berlin stattfindet, ist ein „Nachtreffen“ aller Teilnehmer_innen des Seminars geplant, das voraussichtlich in verschiedenen Städten stattfinden wird. Dort soll es die Gelegenheit für einen gemeinsamen Rückblick sowie einen vertiefenden Austausch zum Thema geben.<br /><br /><b>Grenzen des Wachstums</b><br /><br />&nbsp;<i><b>9. März 2011<br />10:00 bis 18:00 Uhr<br />Ort:&nbsp; DGB Haus kleiner Saal</b></i><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Wirtschaftsordung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 18:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atomkraft abschalten</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/03/22/atomkraft-abschalten/?no_cache=1</link>
			<description>26. März, Großdemos in Berlin, Hamburg, Köln und München</description>
			<content:encoded><![CDATA[26. März: Großdemos in Berlin, Hamburg, Köln und München<br />Wir rufen auf zu bundesweiten Großdemonstrationen am Samstag, 26. März in Berlin, Hamburg, Köln und München. Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos und betroffen. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt uns auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko - die Natur hält sich nicht an vorherige Berechnungen, Technik oder Menschen können auch in hochentwickelten Ländern versagen. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Fukushima sagen wir deutlich: Wir können uns das Risiko einer nuklearen Katastrophe nicht länger leisten! Vor wenigen Monaten hat die Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung aller AKW beschlossen - nun rudert sie ein Stückchen zurück: Der Betrieb der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke soll für drei Monaten ausgesetzt werden. Das ist nicht genug - alle AKW müssen sofort stillgelegt werden und zwar endgültig. Weg mit der Risikotechnologie Atomkraft - hin zu Erneuerbaren Energien, Energiesparen und Energieeffizienz! Es rufen auf: Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Attac, .ausgestrahlt, BUND, Campact, contrAtom, NaturFreunde Deutschlands, Robin Wood<br /><br />http://www.attac.de/index.php?id=8954<br /><br />Die Nachrichten über die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima machen fassungslos und wuetend. Bundeskanzlerin Merkel kuendigte unmittelbar danach an, die Sicherheit aller deutschen Atomreaktoren zu überpruefen. Jetzt muessen wir dafür sorgen, dass es nicht beim unverbindlichen Pruefen bleibt. Ich habe gerade einen Appell an die Kanzlerin unterzeichnet, Atomkraftwerke in Deutschland endlich abzuschalten. Sobald 100.000 Menschen den Appell unterzeichnet haben, soll er in als Anzeige in bundesweiten Tageszeitungen veroeffentlicht&nbsp; werden.<br /><br />Unterzeichne auch Du:<br />http://www.campact.de/atom2/sn11/signer<br /><br />http://sofort-abschalten.de/epetition/mitzeichnen<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Energiekonzerne</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Percy Schmeiser - David gegen Goliath</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/03/22/percy-schmeiser-david-gegen-goliath/?no_cache=1</link>
			<description>Vortrag / Podiumsdiskussion am 
29. März 2011 in Altenkirchen, 20.00 Uhr im Hörsaal der Ev. Landjugendakademie Altenkirchen in Dieperzbergweg 13-17, 57610 Altenkirchen; am

31.3.11 um 20 Uhr in den Kurpark-Terrassen in Aachen

Weiter Infos: http://www.bauerbernd.de/abl-nrw.html
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Träger des Alternativen Nobelpreises 2007 (orig. „Right Livelihood Award“) wirbt für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Die Erfahrung zeige, dass es kein Nebeneinander zwischen dem Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen und gentechnikfreier Landwirtschaft geben könne, sagte Schmeiser. <br />Der Bauer und Saatgutzüchter aus Kanada gilt weltweit als Symbolfigur für den Widerstand gegen die internationalen Saatgutkonzerne wie das US-amerikanische Unternehmen Monsanto.

Percy Schmeiser ist derzeit unterwegs in Deutschland auf einer Vortragsreise, um von seinem Kampf gegen den Gentechnik-Konzern Monsanto und den Prozessen, die er für den Erhalt seiner Farm führen musste, zu berichten. Percy Schmeiser erhielt bereits im Jahr 2000 den Mahatma-Ghandi-Preis, war 25 Jahre Bürgermeister seiner Gemeinde und saß im kanadischen Landesparlament. Noch heute ist der 80-Jährige als Farmer in der Provinz Saskatchewan tätig.

Schmeiser war Rapsfarmer und Rapszüchter. Er kreuzte neue und alte Sorten und war – wie viele traditionelle Farmer weltweit – Saatbewahrer, verwendete also Samen aus der Ernte eines Jahres zur Aussaat im nächsten Jahr. Nachdem 1996 die nordamerikanischen Regierungen Freilandanbau für vier gentechnisch manipulierte Organismen (GMOs) genehmigt hatten – Raps, Mais, Soja und Baumwolle –, fand sich bald darauf durch den Anbau auf Nachbarfeldern auch ein geringer Anteil Genraps auf seinem Feld, 1998 fanden “Monsanto”-Privatdetektive auf Schmeisers Feldern den gentechnisch veränderten “Roundup Ready-Raps”, auf den die Firma ein Patent hält. Zur <br />großen Überraschung des Farmers, denn er selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits seit fünf Dekaden konventioneller Bauer und hatte damit nichts <br />zu tun. Wahrscheinlich waren die Samen durch den Wind dorthin gelangt, mutmaßte Schmeiser. <br />“Monsanto” aber warf dem Landwirt vor, er habe den Raps bewusst ausgebracht und gegen den Patentschutz des Konzerns verstoßen. In der Kon- <br />sequenz hätte dies bedeutet, dass die Felder vollständig in den Besitz von “Monsanto” übergingen und das Lebenswerk Schmeisers durch die Kontamination zerstört war. Doch der wehrte sich und klagte. “Als erste Reaktion”, so Schmeiser, “reichte ‘Monsanto’ gegen mich zwei eigene Klagen ein”.<br />Eine davon habe – erfolglos – das Recht auf sein Haus und seine Arbeitsgeräte beansprucht.

Um ihn finanziell zu ruinieren, wie der deutschstämmige Kanadier vermutet: “Die haben rausgekriegt, dass ich meine Gerichtskosten durch Kredite finanziert hatte und wollten mich auf diesem Weg fertig machen”. Die zweite Klage forderte eine Million US-Dollar Schadenersatz von Schmeiser aufgrund der vermeintlichen Missachtung des Patentrechtes. Ein einziger Anwalt und Gerichtskosten in Höhe von 500.000 US-Dollar aufseiten Schmeisers standen letztendlich neunzehn “Monsanto”-Anwälten und viermal so hohen Gerichtskosten gegenüber, schilderte der Farmer den ungleichen Kampf.

Erst 2004 fiel eine höchstrichterliche Entscheidung, nach der Schmeiser keinen Schadensersatz und keine Lizenzzahlungen leisten muss. <br />“Monsanto” aber gab das Urteil grundsätzlich Recht. Percy Schmeiser berichtet über die Konsequenzen des Urteils und von seinem jahrelangen&nbsp; Rechtstreit. Er will die Menschen in Europa und Deutschland wachrütteln, damit hier nicht das gleiche passiert wie in Kanada.

Vor etwa zwei Jahren verbot das Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz dem Gentechnik-Riesen “Monsanto”, 40.000 Hektar mit der Genmais-Sorte “MON 810“ zu bewirtschaften – etwa zwei Prozent der gesamten Maisanbaufl äche hierzulande. Eine empfi ndliche Niederlage für das börsennotierte Unternehmen, das rund um den Globus 21.700 Mitarbeiter be- <br />schäftigt und 2009 einen Umsatz von 11,7 Milliarden US-Dollar verbuchte.
]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			<category>Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung</category>
			<category>Globalisierung und Ökologie</category>
			<category>Transnationale Konzerne</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:20:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsgruppe Grenzen des Wachstums</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/bonn/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/02/22/arbeitsgruppe-grenzen-des-wachstums/?no_cache=1</link>
			<description>Gerhard Finking, Paul Oehlke und Günter Neubauer haben sich zusammengesetzt und werden bis 20.2. ein Arbeitspapier für eine AG &quot;Grenzen und Krise des Wachstums&quot; fertigstellen.
Dieses Papier wollen wir per mail allen Bonner Attacies zusenden, diese für die nächste Attac-Plenum-Sitzung am 02.03. einladen, das Papier diskutieren und um Mitarbeit an der AG werben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Attac Bonn<br />Arbeitsgruppe Grenzen des Wachstums<br />Initiatoren: Gerhard Finking, Günter Neubauer, Paul Oehlke<br /><br /><br />Problemaufriss<br /><br />1<br />Die Wachstumsdynamik stößt in der Gegenwart auf strukturelle Grenzen. Sie zeichnen sich auf verschiedenen Ebenen ab, die hier nur angedeutet werden sollen:<br />auf sozialer Ebene – in einer sich zuspitzenden Polarisierung der Arbeits- und Lebensbedingungen zwischen den armen und reichen Ländern und in den letzteren mit einer sich vertiefenden und verbreiternden Kluft in den Einkommens- und Vermögensverhältnissen;<br />auf ökonomischer Ebene – in einer Krise der finanzmarktgetriebenen Globalisierungs-, Umverteilungs- und Akkumulationsprozesse mit der Folge eines weltweit verschärften Wettbewerbs, der immer mehr&nbsp; in politische und militärische Kämpfe um Märkte und Ressourcen wie Agrarrohstoffe und&nbsp; Ölreserven umzuschlagen beginnt;<br />auf ökologischer Ebene – in einem beschleunigten Raubbau an den Ressourcen einer endlichen Erde, mit deren Ausplünderung zugleich existenzielle Probleme für eine menschenförderliche Umwelt wie die „Schöpfung“ insgesamt produziert werden – vom Artensterben bis zur Klimakatastrophe. &nbsp;<br /><br />2<br />In der langen Menschheitsgeschichte hat das Wachstum&nbsp; einen qualitativen Sprung durch die kapitalistische Akkumulationsdynamik&nbsp; mit einer quantitativen Beschleunigung erfahren. In&nbsp; dem maßlosen Profitstreben werden jedoch keine gesamtwirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belange berücksichtigt; eine “existenzsichernde Systemvernunft“ muss vielmehr auf politischem Wege durchgesetzt werden:<br />sozial in Formen des Ausgleichs auf betrieblichen, kommunalen, regionalen, nationalen und internationalen Ebenen, die den Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt und im Arbeitsprozess sowie der Umverteilung des gesellschaftlich erzeugten Reichtums zumindest Grenzen setzen;<br />hierfür werden unter historischem Blickwinkel neben genossenschaftlichen, gewerkschaftlichen und parteipolitischen Organisationen auch neue Widerstandsformen sowie erweiterte lokale und regionale, nationale und internationale Bündniskonstellationen erforderlich;<br />das&nbsp; Existenzrecht jeden Erdenbürgers als fundamentale zivilisatorische Errungenschaft stellt eine umfassende demokratische Beteiligung, Mitbestimmung und Gestaltung tendenziell aller Menschen als kategorischen Imperativ auf die Tagesordnung.<br /><br />3 &nbsp;<br />Seit der neoliberalen Entfesselung des Wachstums durch liberalisierte Märkte, deregulierte Arbeitsbeziehungen und privatisiertes Gemeinschaftseigentum haben die sozialen, ökonomischen und ökologischen Problembereiche eine drastische Verschärfung erfahren:<br />durch die Dominanz finanzmarkgetriebener und zunehmend spekulativer&nbsp;&nbsp; Investitionen&nbsp; gegenüber realwirtschaftlichen Investitionen in Umwelt, Bildung, Forschung, soziale Sicherung, Infrastruktur und lebensnotwendige Güter;<br />durch die Zurückdrängung der ausgleichenden Kräfte und den Abbau politischer Interventionsmöglichkeiten, die eine mäßigende und korrigierende Funktion auf die reinen Markt-Mechanismen ausüben;<br />umgekehrt durch den Machtgewinn der ökonomischen Herrschaftskomplexe sowie der in ihrem Interesse fungierenden gesellschaftlichen Funktionseliten, die zugleich einen fortschreitenden Demokratieabbau betreiben.<br /><br /><br />Arbeitsschwerpunkt:<br /><br />Vor dem Hintergrund der Grenzen und Krise des Wachstums kann vermutet werden, dass die hierfür verantwortlichen Kräfte - aus Gründen der Systemerhaltung – korrektive Ansätze, Strategien und Projekte entwickeln. Finanzkrise, der Aufstieg Asiens, Verteuerung von Rohstoffen und Öl, zunehmende soziale Konflikte&nbsp; stellen inzwischen Probleme dar, die sich nicht aussitzen lassen. Die neuen Ansätze zu ihrer Bewältigung&nbsp; gilt es zu analysieren und zu bewerten.<br />Dabei geht es hier<br /><br />weniger um die Aufarbeitung der Armuts-, Wirtschafts- und Umweltkonferenzen mit ihrer überwiegend legitimatorischen Funktion, so sehr sich immer wieder&nbsp; einzelne Akteure um zukunftsweisende Lösungen bemühen;<br /><br />sondern vielmehr um die kritische Analyse der - soweit überhaupt vorhanden -herrschenden Lösungsstrategien aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die von entsprechenden Unternehmen, Organisationen und Institutionen möglicherweise ausgearbeitet werden (Institut der deutschen Wirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Bertelsmann-Stiftung, Europäische Kommission usw.);<br /><br />um deren Reichweite, Grenzen und Ideologie ebenso zu dechiffrieren (I) wie mögliche Anknüpfungspunkte für erweiterte Aufklärungs- und Handlungsmöglichkeiten für die gesellschaftlichen Gegenkräfte zu identifizieren (II) und auf dieser Grundlage ansatzweise „umsteuerungsfähige Hebel“ für sozial-ökologische Transformationsprozesse herauszuarbeiten (III).<br /><br />Es handelt sich um eine erste Annäherung an eine Herangehensweise, die von den herrschenden gesellschaftlichen Kräftekonstellationen und ihrem möglichen Veränderungspotenzial ausgeht, um auf diesem induktiven Wege erweiterte Aufklärungs- und Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>Vortrag von Sven Giegold zur EU-Verfassung</title>
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			<description>Mittwoch, 3.9., 19.300, DGB-Haus, Endenicher Str. 127
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			<content:encoded><![CDATA[<pre>Nein heisst nein!!!</pre>
<pre>Der Vertrag von Lissabon ist nur eine Neuauflage der gescheiterten so<br>genannten EU-Verfassung. Die hatten schon die Franzosen und ie<br>Niederländerinnen in Volksabstimmkungen abgelehnt, so wie jetzt auch<br>die Iren. Dafür gibt es gute Gründe, schreibt das Dokument doch nicht<br>nur neoliberale Wirtschaftspolitik auf unabsehbare Zeit fest, sondern<br>auch Aufrüstung und Krieg.<br>Mehr dazu und zu dem, was man dagegen tun kann, berichtet<br>Sven Giegold, attac Ratsmitglied<br><br></pre>]]></content:encoded>
			<category>Bonn</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 11:46:00 +0200</pubDate>
			
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