<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Attac Agrarnetz Nachrichten</title>
		<link>http://www.attac-netzwerk.de/</link>
		<description>Nachrichten von Attac Agrarnetz</description>
		<language>de-DE</language>
		<image>
			<title>Attac Agrarnetz Nachrichten</title>
			<url>http://www.attac-netzwerk.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten von Attac Agrarnetz</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 31 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Keine Geschäfte mit dem Hunger! </title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2010/04/16/keine-geschaefte-mit-dem-hunger-2/?no_cache=1</link>
			<description>Morgen, 17. April, ist globaler Aktionstag für Ernährungssouveränität! Doch während weltweit etwa 1 Milliarde Menschen hungern, wird an den Börsen weiter mit Nahrungsmitteln spekuliert, was deren Preise künstlich hochtreibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/user_upload/bundesebene/Startseitenredaktion/Nahrungsmittelkrise/Foodflyer.pdf - download "Initiates file download"><img alt="Unser 'Foodflyer' (von 2008-Klicken für Download)" title="Unser 'Foodflyer' (von 2008-Klicken für Download)" style="padding-bottom: 5px; padding-left: 5px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Foodflyer_01.jpg.jpg" height="313" width="220" /></link>Frisch mit Steuermilliarden gerettete Banken bieten Wetten auf die Preisentwicklung von Agrarrohstoffen an. Weit mehr als 100 Millionen Menschen weltweit, die wegen der Krise unter die Armutsgrenze gefallen sind, werden dabei offenbar als Kollateralschäden hingenommen. Es braucht endlich strikte Beschränkungen, um finanzmarktgetriebene Preissteigerungen von Nahrungsmitteln zu verhindern! Dafür muss sichergestellt werden, dass an den Terminmärkten künftig nur Produzenten, Händler oder Abnehmer eines Rohstoffs handeln dürfen und reine Spekulanten ausgeschlossen werden.<br /><br />Attac verurteilt, dass die Spekulation mit Nahrungsmitteln nicht eingedämmt wird, obwohl die tödlichen Nebenwirkungen bekannt sind. 2007 stiegen fast alle Banken in den Handel mit Optionsscheinen auf Agrarrohstoffe ein und heizten damit die Preissteigerungen für Nahrungsmittel noch an. 2008 gab es nach Auskunft der Welternährungsorganisation FAO in 37 Ländern Hungeraufstände, in Haiti wurde die Regierung gestürzt.<br /><br />Dennoch hält die Spekulation mit Nahrungsmitteln unvermindert an:
<ul><li>Der Versicherungsriese Allianz hat von den Bankenrettungen unauffällig profitiert. Die Rettung der Commerzbank sicherte ihm Milliarden, weil er so die ebenfalls schwer angeschlagene Dresdner Bank doch noch an die Commerzbank verkaufen konnte. Die Allianz war außerdem größter Gläubiger der HRE. Die Konzerntochter &quot;Allianz Global Investors&quot; begründet die Erfolgsaussichten ihrer Agrar-Fonds im Internet wie folgt: &quot;Bevölkerungswachstum, Klimawandel und veränderte Verbraucherbedürfnisse sind globale Entwicklungen mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Ressourcen. [...] Die El Nino-Wetterlage dürfte zudem das normale Niederschlagsaufkommen verändern und somit zu höheren Preisen für Getreide und Palmöl führen.&quot; (<link http://www.allianzglobalinvestors.de/privatkunden/rund_um_ihre_anlage/allianz_rcm_global_agricultural_trends/allianz_rcm_global_agricultural_trends.html# _blank external-link-new-window-arrow "Opens external link in new window">Werbung</link>, <link http://www.allianzglobalinvestors.de/b2bWeb/b2cdetails?isin=LU0342688198 _blank external-link-new-window-arrow "Opens external link in new window">Fondsporträt</link>)</li><li>Die Deutsche Bank hat Rettungsmilliarden als Gläubigerin der AIG, der IKB und der HRE kassiert – und <link http://dbfunds.db.com/Notes/Agriculture/index.aspx _blank external-link-new-window-arrow "Opens external link in new window">wirbt weiterhin für ihre Agrarfonds</link>.</li><li>Auch die Commerzbank hält weiterhin an der lebensbedrohlichen Spekulation mit Nahrungsmitteln fest, obwohl sie mittlerweile immerhin zu 25 Prozent dem Bund gehört (<link http://portal.commerzbank.de/cocoon/retail/SiteContent/1/1/1/148/691/274/199-Bonus-SPGSCIAgriculture.pdf _blank external-link-new-window-arrow "Opens external link in new window">Prospekt</link>,  <link http://portal.commerzbank.de/cocoon/retail/Products/ProductDetails.aspx?rp=ProductSearchQuick&rps=ProductSearchQuick&c=0&p=148691274&pc=17 _blank external-link-new-window-arrow "Opens external link in new window">Kurse</link>).</li><li>Die mit fünf Milliarden Euro vom Bund gerettete Landesbank Baden-Württemberg preist das &quot;Nachholpotenzial&quot; der Agrarrohstoffmärkte. So wirbt die LBBW im Internet mit dem Slogan: &quot;Erträge ernten&quot;.</li></ul>
<br />Wenige Produktwerbungen sind so zynisch wie die, mit denen Fonds, Banken und Anlegermagazine ihre Agrarfonds anpreisen: Klimawandel, knapper werdende fruchtbare Äcker und der Boom der Agrotreibstoffe werden als Verkaufsargumente gepriesen, die langfristig traumhafte Renditen sichern sollen. Dass das keine Werbebotschaften sind, sondern einige der zentralen Ursachen dafür, dass über eine Milliarde Menschen hungert, wird nicht erwähnt.<br /><br />Das internationale Kleinbauernnetzwerk <link http://viacampesina.org/ _blank external-link-new-window-arrow "Opens external link in new window">La Via Campesina</link> hat für den morgigen Samstag, 17. April, einen <link http://viacampesina.org/downloads/pdf/kit/17april2010/KIT2010.pdf _blank external-link-new-window-arrow "Opens external link in new window">globalen Aktions- und Informationstag für Ernährungssouveränität und bäuerliche Rechte</link> ausgerufen. In diesem Zusammenhang fordert Attac, die preistreibende Spekulation mit Nahrungsmitteln endlich zu verbieten.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>News der Bundesseite</category>
			<category>Webredaktion</category>
			<category>Politischer Kommentar</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>AG WTO/Welthandel</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			<category>Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung</category>
			<category>Finanzmärkte / Finanzmarktkrisen</category>
			
			<author>kay@attac.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.attac-netzwerk.de/uploads/media/Foodflyer_01.pdf" length ="612383" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Protest gegen Agarpolitik und Ferkelproduktion mit Riesen-Fleischwolf</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2009/04/17/protest-gegen-agarpolitik-und-ferkelproduktion-mit-riesen-fleischwolf/?no_cache=1</link>
			<description>Aktion unterstützt Bauplatzbesetzung in Alt Tellin und weltweiten Aktionstag</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem zwei Meter hohen Riesenfleischwolf vor dem Kanzleramt protestierten Aktive des globalisierungskritischen&nbsp;Netzwerkes Attac und vom Tierrechtsnetzwerk Nandu anlässlich eines weltweiten Aktionstages der Kleinbauernorganisation&nbsp;La Via Campesina gegen Massentierhaltung und die aktuelle Agrarpolitik. In den überdimensionierten Trichter warfen die<br />Demonstranten Schweinefiguren, Maiskolben, Kartoffeln und Häuser.<br /><br />Timo Kaphengst vom Attac Agrarnetz sagte: „Wir prangern die tägliche Verwurstung von Lebensraum, von Regenwäldern,&nbsp;Sojamassen und Schweinen an, die gleichsam in einem großen 'Fleischwolf' zu Profit zermahlen werden. In Alt Tellin&nbsp;protestieren an diesem Wochenende Hunderte von Menschen gegen den Neubau einer gigantischen Ferkel-Produktionsanlage.&nbsp;Wir wollen ihren Widerstand stärken und sind solidarisch mit ihrer Bauplatzbesetzung. Denn Massentierhaltung ist in der&nbsp;globalisierten Landwirtschaft untrennbar verbunden mit Landvertreibung für den Futteranbau, Monokulturen und&nbsp;Ressourcenausbeutung.&quot;<br /><br />Der 17. April ist alljährlich weltweiter Aktionstag des Kleinbauernverbandes La Via Campesina. In vielen Ländern&nbsp;fordern heute Menschen eine Landwirtschaft, die sich an Ernährungssouveränität und nicht&nbsp; an Kapitalverwertung&nbsp;orientiert.<br /><br />Erasmus Müller von Nandu ergänzte: „Für das Soja, das hier in die Futtertröge geworfen wird, wird die Landbevölkerung&nbsp;in Paraguay mit Pestiziden aus dem Flugzeug oder einfach direkter Gewalt vertrieben. In Mecklenburg Vorpommern müssen&nbsp;sich nun Menschen überlegen, ob sie vor dem Gestank, dem Lärm, der Umweltzerstörung und der Arbeitsplatzvernichtung&nbsp;durch die Großanlage fliehen. Das Beispiel Alt Tellin ist aber nur die Spitze des Eisberges. Wir fordern eine&nbsp;Agrarwende, die dem Leben von Menschen und Tieren den Vorrang gibt und nicht der Verwertung, Vernichtung und dem Tod.&quot;<br /><br />Für Rückfragen: 
<ul><li>Erasmus Müller, Nandu, 0151 - 10 70 50 30</li><li>Timo Kaphengst, Attac Agrarnetz, 0177 - 369 94 09</li></ul>
<br />Ab 14.00 Uhr gibt es Fotos von der Aktion unter &lt;a hef=&quot;http://www.nandu.net/pressefotos&quot; &gt;www.nandu.net/pressefotos&lt;/a&gt;<br /><br />weitere Informationen im Internet:<br />Internationales Kleinbauernnetzwerk La Via Campesina: <link http://www.viacampesina.org/ _blank external-link-new-window-arrow "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.viacampesina.org</link> <br />Tierreichtsnetzwerk Nandu: &lt;a href=&quot;http://<link http://www.nandu.net/>www.nandu.net</link>&quot;&gt;www.nandu.net &lt;/a&gt;<br />Attac Agrarnetz: &lt;a href=&quot;<link http://www.attac.de/agrarnetz>http://www.attac.de/agrarnetz</link>&quot; &gt;www.attac.de/agrarnetz&lt;/a&gt;<br />BI in Alt Tellin gegen die Ferkelmast &quot;Leben am Tollensetal&quot;: &lt;a href=&quot;http://<link http://www.tollensetal.org/>www.tollensetal.org</link>&quot;&gt;www.tollensetal.org &lt;/a&gt;<br />Aktionsnetzwerk Globale Landwirtschaft: &lt;a href=&quot;http://<link http://www.globale-landwirtschaft.net/>www.globale-landwirtschaft.net</link> &gt;<link http://www.globale-landwirtschaft.net/>www.globale-landwirtschaft.net</link>&lt;/a&gt;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Pressegruppe</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			<category>Lateinamerika</category>
			
			<author>presse@attac.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlin: Proteste zum Welternährungstag</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/10/16/berlin-proteste-zum-welternaehrungstag/?no_cache=1</link>
			<description>Unter dem Motto &quot;Agrosprit macht Hunger&quot; haben heute in Berlin AktivistInnen für ein breites Bündnis von Organisationen mit leeren Kochtöpfen und Großpuppen gegen die Verwendung von Nahrungsmitteln als Treibstoff protestiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der heutige 16. Oktober ist Welternährungstag. Das klingt nach Essen für alle. Doch immer mehr Teller bleiben leer. Seit Grundnahrungsmittel wie Getreide und Speiseöle als Agrosprit in Autotanks und Blockheizkraftwerken verbrannt werden, explodieren weltweit die Nahrungsmittelpreise, werden die Vorratslager geplündert und machen sich akute Nahrungsmittelknappheit und Hunger breit.
<img style="padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Agrosprit-Aktion_081016_Bild149-detail_01.jpg.jpg" alt="Agrosprit frisst Menschen; Foto: Peter Steudtner, Inkota" title="Agrosprit frisst Menschen; Foto: Peter Steudtner, Inkota" width="221" height="127" />Der Agrospritboom ist der Treibsatz für die weltweit sich dramatisch zuspitzende Nahrungskrise. Nach Angaben des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen ist die Zahl der Hungernden allein in 2007 um 75 Millionen angestiegen. Ende 2008 wird voraussichtlich bereits eine Milliarde Menschen hungern, und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar.
Die EU will noch in diesem Herbst über die Marschrichtung ihrer abenteuerlichen Agrosprit-Politik entscheiden. Umweltminister Gabriel gehört zu denen, die sich bislang weigern, die Konsequenzen aus dem Agrospritfiasko zu ziehen. Als Erfüllungsgehilfe der Autolobby drückt er weiterhin falsche Rezepte gegen die Energie- und Klimakrise durch.
<img style="padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Agrosprit-Aktion_081016_Bild063a.jpg.jpg" alt="Demobeginn auf dem Alexanderplatz; ; Foto: Peter Steudtner, Inkota" title="Demobeginn auf dem Alexanderplatz; ; Foto: Peter Steudtner, Inkota" width="261" height="174" />Mit Ihrer gemeinsamen Aktion fordern INKOTA-Netzwerk, Rettet den Regenwald e.V., Attac, FIAN, BundJugend und der Bund Deutscher PfadfinderInnen zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der der African Youth Coalition Against Hunger eine Verkehrspolitik, die sich an drastischen Einsparungen von Energie und Treibhausgasen orientiert sowie eine sofortige Streichung aller verbindlichen Beimischungsziele und Subventionen von Agrosprit in Deutschland und der EU! Die Demonstrantinnen und Demonstranten zogen vom Alexanderplatz vor das Bundesumweltministerium in der Alexanderstraße, um Bundesumweltminister Sigmar Gabriel diesbezüglich eine Nachhilfestunde zu geben.
Weitere Bilder auf der <link 4222 - internal-link "Opens internal link in current window">Seite mit der Aktionsankündigung</link> in unserer <link 2826 - internal-link "Opens internal link in current window">Nahrungsmittelkrisen Sonderseite</link>.
<img style="padding-top: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_Agrosprit-Aktion_081016_Bild059.jpg.jpg" alt="Anbauland für Nahrungsmittel nutzen!; Demobeginn auf dem Alexanderplatz; Foto: Peter Steudtner, Inkota" title="Anbauland für Nahrungsmittel nutzen!; Demobeginn auf dem Alexanderplatz; Foto: Peter Steudtner, Inkota" width="499" height="332" />&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>News der Bundesseite</category>
			<category>Webredaktion</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Berlin</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			
			<author>kay@attac.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 16. Oktober aktiv werden zum Welternährungstag!</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/10/09/am-16-oktober-aktiv-werden-zum-welternaehrungstag/?no_cache=1</link>
			<description>Nachhilfe für Umweltminister Gabriel:
Agrosprit macht Hunger!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b><br /><b>Aktion am 16.10. in Berlin am Umweltministerium</b><br /><br />Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Das klingt nach Essen für alle. Es wird ja auch tatsächlich genug für alle angebaut. Und der Milleniumsgipfel 2000 versprach immerhin, dass im Jahr 2015 nur noch halb so viele Menschen hungern müssen wie bisher... <br />Tatsächlich aber wird das Menschenrecht auf Nahrung mit Füßen getreten. Die Nahrungsmittelkrise hat in diesem Jahr zusätzlich Millionen zu Hungernden gemacht. Angesichts hoher und stark schwankender Weltmarktpreise ist keine Lösung des Problems abzusehen. Die Politik setzt im wesentlichen weiterhin auf die Industrialisierung und Weltmarktorientierung der Landwirtschaft, die Kleinbauern ruiniert und Menschen ohne Geld zum Hungern zwingt.
<link fileadmin/user_upload/bundesebene/Startseitenredaktion/Nahrungsmittelkrise/Foodflyer.pdf - download "Initiates file download"><img style="padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Foodflyer.jpg.jpg" alt="Der neue Attac " title="Der neue Attac " width="195" height="278" /></link>Heftige Preissteigerungen sind u.a. auf die neue Masche der Industrieländer zurück zu führen, Essen anstatt auf den Teller in die Tanks ihrer Autos füllen zu wollen. Mit einer einzigen Tankfüllung kann ein Geländewagen die Jahresgetreideration eines Menschen verschlucken.
Die EU entscheidet noch in diesem Jahr, wie sie mit ihren abenteuerlichen Beimischungszielen für Agrosprit umgehen will. Die negativen Folgen sind bekannt. Aber handeln wollen sie nicht - weder die Politiker, die Großes versprachen und tief in ihre Subventionskassen griffen, um den Boom auszulösen, noch die Industrie, die in riesigen Anlagen immer größere Massen an Getreide zu Treibstoff vergären will. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel gehört zu denen, die sich bislang weigern, die Konsequenzen aus den alarmierenden Folgen des Agrospritbooms zu ziehen. Dabei weiß auch er, dass es noch nicht einmal genug sauberes Süßwasser auf unserem Planeten gibt, um Energiepflanzen und Nahrungspflanzen in ausreichender Menge anbauen zu können.
Noch in diesem Jahr soll in Brüssel neu über die Beimischungsziele entschieden werden.<br />Wir akzeptieren nicht, dass Gabriel und somit Deutschland das europaweit notwendige Umsteuern blockiert. <br /><br /><b>Am 16.10. besuchen wir Sigmar Gabriel in Berlin.</b> <br />Wir schlagen Lärm, damit Essen auf dem Teller und nicht im Tank landet.<br />Wir treffen uns am 16.10. um 10.00 Uhr am Alexanderplatz.<br /><br />VeranstalterInnen: Attac, BUNDjugend, Fian, Inkota, Rettet den Regenwald<br /><br /><br />Wir freuen uns, wenn viele Aktive Töpfe und Kochlöffel mitbringen!<br />Schon jetzt gibt es auch für den dezentralen Einsatz Protest-Postkarten von Inkota gegen Agrosprit und einen „<link fileadmin/user_upload/bundesebene/Startseitenredaktion/Nahrungsmittelkrise/Foodflyer.pdf - download "Initiates file download">Supermarktflyer</link>“ von Attac, der kurz und knapp und schreiend bunt die Zusammenhänge der Hungerkrise beleuchtet.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>News der Bundesseite</category>
			<category>Webredaktion</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			
			<author>kay@attac.de</author>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kali und Salz: Profite zulasten von Mensch und Natur</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/09/03/kali-und-salz-profite-zulasten-von-mensch-und-natur/?no_cache=1</link>
			<description>Attac kritisiert Dax-Aufsteiger K + S und die verfehlte Agrarpolitik, die den Düngemittelkonzern groß macht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am heutigen Mittwoch verkündet der Arbeitskreis der Deutschen Börse die Veränderungen im Dax. Während der Tourismusmulti TUI herabgestuft wird, soll mit dem Kasseler Konzern Kali und Salz erstmals ein Rohstoffkonzern in den DAX aufsteigen.<br />Jutta Sundermann vom Attac Koordinierungskreis sagte dazu: &quot;Offensichtlich braucht es eine besonders intensive Form der Ausbeutung von Mensch und Natur, um in den Dax hinein zu kommen. Kali und Salz hat sich in den letzten Monaten am Hunger in der Welt eine goldene Nase verdient&quot;.<br /><br />Attac weist auf die Internetseite des Konzerns hin, in der es gleich auf der Startseite heißt: &quot;Wir haben im zweiten Quartal 2008 unser bisher bestes Quartal erzielt. Die globale Düngemittelnachfrage hat sich weiter spürbar erhöht und führte vor dem Hintergrund von Verfügbarkeitsengpässen im Markt zu deutlich höheren Stickstoff-, Phosphat- und Kalidüngemittelpreisen&quot;, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft.&quot;<br /><br />Jutta Sundermann: &quot;Norbert Steiner weiß, dass hinter &quot;Verfügbarkeitsengpässen&quot; Millionen von Hungernde stehen und Aufstände in über 30 Ländern allein in diesem Frühjahr. Allerdings ist hier nicht allein der Zynismus des Konzernes zu kritisieren. Die Bundesregierung reagiert kurzsichtig auf die Hungerkrise und fordert mehr von der gleichen, falschen Medizin. Anstatt einem weiteren Run auf Kunstdünger und Industrialisierung der Landwirtschaft ist eine Kehrtwende in der Landwirtschaftspolitik, die endlich auch den Ärmsten nützt und Länder aus dem tödlichen Marktöffnungszwang der Freihandelsdoktrin entlässt, nötig. Anstatt Milliardengewinne eines Düngemittelkonzernes sicherzustellen, sollten Merkel und Seehofer die&nbsp; Empfehlungen des Weltagrarrates&nbsp;anerkennen, der davor warnt, weiterhin dem kleinteiligen, traditionellen Landbau das Wasser - im übertragenen und wörtlichen Sinne - abzugraben.“<br /><br />Angesichts der aktuellen Nachrichten der letzten Tage erinnerte die Attac-Aktivistin auch daran, dass Kali und Salz gleich mehrfach am absaufenden Atomendlager Asse in Niedersachsen verdiene: Das Unternehmen verkaufte das ausgebeutete Salzbergwerk zur Nutzung als Atommüllendlager. Kali und Salz pumpt dort täglich strahlende Salzlauge ab und transportiert sie zum Bergwerk Mariaglück. Schlussendlich soll der neue Dax-Konzern der Lieferant der Magnesiumchloridlösung sein, die nach dem Wunsch der Betreiber vom Helmholtz-Institut die Katastrophe unter Tage überfluten soll und weitere Maßnahmen gegen die atomare Verseuchung in der Region verunmöglichen wird.<br /><br /><br /><b>Für Rückfragen</b>
<ul><li>Jutta Sundermann, 0175 / 86 66 76 9</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Pressegruppe</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			<category>Konzernkritik</category>
			
			<author>pressevertretung@attac.de</author>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Geschäfte mit dem Hunger!</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/06/02/keine-geschaefte-mit-dem-hunger-1/?no_cache=1</link>
			<description>Durch die Nahrungsmittelkrise hungern weltweit Millionen - doch statt die wahren Ursachen zu unterbinden, sollen Gentech und freier Markt den Mangel lindern. Dabei hat die Krise viele Wurzeln, allen voran die Agrar- und Handelspolitik im Interesse großer Konzerne. Attac klärt auf - und wird aktiv gegen die zynischen Profiteure des Leidens anderer. Sonderseite Nahrungsmittelkrise</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kampagnenteaser</category>
			<category>Webredaktion</category>
			<category>Startseitenteaser</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			
			<author>kay@attac.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lena Bröckl: Wurzeln der Krise</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/05/30/lena-broeckl-wurzeln-der-krise/?no_cache=1</link>
			<description>Viele Zutaten für eine tödliche Mixtur : Nahrungsmittelkrise </description>
			<content:encoded><![CDATA[« Hunderttausende Menschen werden hungern müssen », so fasst Robert Zoelick, der Chef der Weltbank die Folgen der derzeitigen Krise bei der Lebensmittelversorgung von Ägypten bis Haiti zusammen. Hungern und vielleicht sogar verhungern, wenn nicht schnell gegengesteuert wird.]]></content:encoded>
			<category>AutorInnenbeitrag</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			<category>Finanzmärkte / Finanzmarktkrisen</category>
			
			<author>kay@attac.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 May 2008 10:32:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.attac-netzwerk.de/uploads/media/Broeckl_Wurzeln_der_Krise.pdf" length ="87386" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Geschäfte mit dem Hunger!</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/05/29/keine-geschaefte-mit-dem-hunger/?no_cache=1</link>
			<description>Während Millionen hungern, wirbt die Deutsche Bank für die Spekulation mit Lebensmitteln! Attac, die Kritischen Aktionäre und Urgewald fordern zur heutigen Aktionärsversammlung der Bank, den Vorstand nicht zu entlasten und diese zynische Geschäftspolitik zu beenden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>News der Bundesseite</category>
			<category>Webredaktion</category>
			<category>Veranstaltungs- oder Aktionshinweis</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung</category>
			<category>Finanzmärkte / Finanzmarktkrisen</category>
			<category>Transnationale Konzerne</category>
			
			<author>kay@attac.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Entlastung für Geschäftemacher mit dem Hunger</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/05/29/keine-entlastung-fuer-geschaeftemacher-mit-dem-hunger/?no_cache=1</link>
			<description>Attac protestiert bei Hauptversammlung der Deutschen Bank</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der Aktionärsversammlung der Deutschen Bank demonstrierte das globalisierungskritische Netzwerk Attac vor der Veranstaltungshalle auf dem Frankfurter Messegelände. 
 Sabine Leidig, Geschäftsführerin im Attac Bundesbüro sagte: "Wir fordern die Aktionäre auf, dem Vorstand keine Entlastung zu erteilen. Ackermann und Co machen Geschäfte mit Hunger und Tod!" Zwar gäbe es verschiedene Ursachen für den Preisanstieg auf Lebensmittel, aber die Spekulation heize die Preissteigerungen unbestreitbar weiter an. Leidig: "Die Deutsche Bank hat in den letzten Wochen neue Maßstäbe für zynische Werbung gesetzt, indem sie auf Brötchentüten in Bäckereien und im Internet offensiv für Spekulation mit Lebensmitteln warb!". 
 Christine Starzmann vom Attac-Koordinierungskreis fordert, dass gegen den Hunger weitreichende Maßnahmen getroffen werden: "Die Spekulation mit Lebensmitteln muss auch durch die Politik begrenzt werden. Gleichzeitig ist es an der Zeit für eine Kehrtwende in der Agrarpolitik. Die Industrieländer haben den armen Ländern eine tödliche Diät verschrieben aus Exportorientierung und Marktöffnung, gewürzt mit Dumpingpreisen durch subventionierte Exporte aus den USA und der EU. Durch die Entscheidungen, immer mehr Lebensmittel statt auf Teller in die Tanks von Autos zu kippen, verschärfen die unersättlichen reichen Länder die Katastrophe noch." 
 Für Rückfragen: 
<ul><li> Sabine Leidig, 0175 / 29 24 25 7 </li><li>Christine Starzmann, 0179 / 13 61 57 7</li></ul>
 Fotos stehen ab 12 Uhr unter dem Link: <link http://www.attac.de/hunger>www.attac.de/hunger</link>  zur Verfügung. 
Ergänzung: Im Internet warb die Deutsche Bank über Wochen mit folgenden Worten für die Spekulation mit ihrem DB Platinum Agriculture Euro Fonds* : "Agrarrohstoffe - begrenzt und begehrt. Folgende Erfolgsfaktoren lassen eine Wertsteigerung der Agrarrohstoffe erwarten: 
<ul><li> Signifikant steigende Bevölkerung </li><li>Veränderung der Ernährungsgewohnheiten durch steigenden Lebensstandard in den Schwellenländern </li><li>Erhöhte Nachfrage nach Agrarrohstoffen bei der Produktion von erneuerbaren  </li><li>Historisch weltweit niedrige Lagerbestände an Agrarrohstoffen&quot;</li></ul>
* Zunächst fand sich diese Werbung öffentlich auf Brötchentüten von Frankfurter Bäckereien. Nach einer Protestaktion von Attac am 29. April wurde dies eingestellt. Bis gestern standen die Informationen im Internet, wurden jedoch nach Ankündigung der Attac-Aktivität zur Aktionärsversammlung am 28.Mai von der Homepage entfernt. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Pressegruppe</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Aktion/ Protest/ Demonstration/ Veranstaltung</category>
			<category>Transnationale Konzerne</category>
			<category>Agrarmärkte</category>
			
			<author>presse@attac.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Attac protestiert gegen Geschäfte mit dem Hunger</title>
			<link>http://www.attac-netzwerk.de/agrarnetz/neuigkeiten/detailansicht/datum/2008/04/29/attac-protestiert-gegen-geschaefte-mit-dem-hunger/?no_cache=1</link>
			<description>Zynische Werbung der Deutschen Bank für Spekulation mit Lebensmitteln</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einer Kundgebung vor der Filiale der Deutschen Bank an der Frankfurter Konstablerwache haben Aktvistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am Dienstag gegen die zynische Werbung des Finanzinstitutes für Agrarfonds protestiert und eine Eindämmung der Spekulation mit Lebensmitteln sowie die Regulierung der internationalen Agrarmärkte gefordert. 
 Anlass für die Protest-Aktion war eine Werbekampagne der Deutschen Bank für die Spekulation mit Getreide - auf Brötchentüten einer Frankfurter Bäckerei-Kette. Darauf las der erstaunte Kunde: 
 "Freuen Sie sich über steigende Preise? Alle Welt spricht über Rohstoffe - mit dem Agriculture Euro Fond haben Sie die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von sieben der wichtigsten Agrarrohstoffe zu partizipieren. Investition in etwas Greifbares" 
 "Diese Werbung ist ein Schlag ins Gesicht der Ärmsten, die schon beim Brot sparen müssen und sicher nicht mit Spekulation an den erhöhten Lebensmittelpreisen verdienen können. Schlimmer noch: Die von der Deutschen Bank angepriesenen Fonds wirken sich auf den weltweiten Agrarmärkten zusätzlich preissteigernd aus", sagte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. 
 Wie ein Pressesprecher der Deutschen Bank Attac nach Ankündigung der Attac-Aktion am Montagabend telefonisch mitteilte, hat sein Unternehmen die Brötchentüten-Werbung inzwischen kurzfristig eingestellt. Zu den Gründen wollte er sich nicht äußern. Im Internet und auf Flyern wirbt die Deutsche Bank indes weiterhin in zynischer Weise für die Spekulation mit Lebensmitteln. So werden dort die "historisch weltweit niedrigen Lagerbestände an Agrarrohstoffen" als einer der Erfolgsfaktoren von Agrarfonds bezeichnet. 
 Die Preise für Reis haben sich seit Jahresbeginn fast verdreifacht. Experten gehen davon aus, dass Spekulation einer der Hauptgründe für diese Preisexplosion ist. Immer mehr Finanzfonds suchen den Profit auf den Rohstoffmärkten der Welt. Seit der zweiten Jahreshälfte 2007 stürzen sie sich auf die Agrarmärkte. Innerhalb des ersten Quartals 2008 wurde mit der Rekordsumme von 40 Milliarden Dollar an den Rohstoffmärkten spekuliert - 30 Milliarden davon betrafen Agrarrohstoffe. 
 "Während die Deutsche Bank für Spekulation mit Getreide wirbt, treibt die Hungerkrise verzweifelte Menschen in Haiti, Bangladesh, Westafrika und anderswo auf die Straße. Selbst im reichen Deutschland können viele Eltern ihre Kinder nicht mehr ausreichend ernähren; im Nachbarland Polen grassiert der Hunger", stellte Christiana Schuler vom bundesweiten Attac-Agrarnetz fest. Weltweit leben derzeit laut der Welternährungsorganisation FAO mehr als 900 Millionen Menschen von weniger als einem Dollar pro Tag. Vielen droht jetzt der Hungertod. Attac forderte die Deutsche Bank auf, die zynische Werbung einzustellen und aus dem Spekulationsgeschäft mit Lebensmitteln auszusteigen. 
 Die Globalisierungskritiker appellierten zudem an die Bundesregierung, endlich aktiv zu einem grundlegenden Wandel der desaströsen internationalen Agrarpolitik beizutragen. 
 Die wilde Spekulation mit Agrarrohstoffen müsse durch internationale Regulierung beendet und der Entwicklung regionaler Märkte in den Ländern des Südens endlich Vorrang eingeräumt werden. Subventionen für den Export landwirtschaftlicher Produkte vor allem aus dem EU-Raum und den USA in Länder des Südens seien abzuschaffen. Attac forderte internationale Abkommen, die Entwicklungsländern die Möglichkeit geben, die eigenen Agrarmärkte zu schützen. Notwendig sei zudem die Förderung energiesparender Technologien, eine strenge Begrenzung des Spritverbrauchs von Kraftfahrtzeugen sowie die Beendigung der staatlichen Extra-Förderung von Milch- und Fleischproduktion. 
  <strong>Weitere Informationen im Internet:</strong> 

<ul><li>Attac-Protest gegen die Werbung der Deutschen Bank:<br> <a href="http://www.attac.de/agrarnetz/cms/pages/lebensmittelkrise/aktion-deutsche-bank.php">www.attac.de/agrarnetz/cms/pages/lebensmittelkrise/aktion-deutsche-bank.php</a> <p>   </p></li><li>Homepage des Attac-Agrarnetzes:<br> <a href="http://www.attac.de/agrarnetz/cms/">www.attac.de/agrarnetz/cms/</a>  <p>  </p></li><li>Abbildung Brötchentüte mit Deutscher-Bank-Werbung (zur freien Verwendung):<br> <a href="http://www.attac.de/agrarnetz/cms/media/DB-Agrarfondswerbung.jpg">www.attac.de/agrarnetz/cms/media/DB-Agrarfondswerbung.jpg</a> <p>   </p></li><li>Werbeflyer für Agrarfonds der Deutschen Bank:<br> <a href="http://www.de.x-markets.db.com/pdf/DE/flyer/flyerLU0338689523.pdf">www.de.x-markets.db.com/pdf/DE/flyer/flyerLU0338689523.pdf</a> </li></ul>

    <strong>Für Rückfragen:</strong> 
<ul><li>Jutta Sundermann, Attac-Koordinierungskreis, Tel. 0175 - 866 6769 </li><li>Christiana Schuler, Attac-Agrarnetz, Tel. 0163 - 537 9035</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Pressegruppe</category>
			<category>Agrarnetz</category>
			<category>Transnationale Konzerne</category>
			<category>Finanzmärkte / Finanzmarktkrisen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>