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Eurokrisenproteste

Die Regierenden verstricken sich mit der falschen Krisenpolitik immer tiefer in die Eurokrise. Anstatt endlich den Finanzsektor zu regulieren und Vermögen umzuverteilen wollen Merkel und Co. alle europĂ€ischen Staaten auf eine verhĂ€ngnisvolle Sparpolitik verpflichten. Diese fĂŒhrt nicht nur in eine ökonomische Rezessionsspirale, die EU steuert mit solchen Maßnahmen auf einen Demokratie-Crash zu. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen gegen diesen zerstörerischen Kurs auflehnen!
Der Protest geht weiter! Ein breites BĂŒndnis lĂ€dt zu einer internationalen Aktionskonferenz am 25. und 26. Februar in Frankfurt am Main ein. Dort werden die Aktionstage der nĂ€chsten Monate geplant und koordiniert.
Attac-Webseite zur Eurokrise

Veranstaltungsangebot der Projektgruppe Eurokrise

Europa steht in der Krise am Scheideweg. Die Neoliberalen nutzen die Gunst der Stunde, um eine Politik durchzusetzen, die starke Beschneidungen der Demokratie und einen immer weiter gehenden Sozialabbau mit sich bringt. Hier wird eine Politik gegen die Interessen der meisten Menschen in Europa betrieben.
Die Projektgruppe Eurokrise bietet Veranstaltungen an, in denen diesem neoliberalen Durchmarsch solidarische Alternativen entgegengesetzt werden. Vorlagen fĂŒr Flyer, Plakate und Presseeinladungen könnt Ihr bestellen. Interessierte Regionalgruppen wenden sich an steffen.stierle@attac.de. mehr

Gladbeck

Ralf Michalowsky, Tel.: 02043-56706

 

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Lateinamerika

Die AG beschäftigt sich mit Alternativen zum globalen Kapitalismus, die in Lateinamerika bereits gelebt werden. Kernpunkte sind dabei solidarische internationale Kooperationen wie ALBA und die Banco del Sur, TeleSur, freies Wis ...

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Wo liegt genau der Betrug und wer trÀgt den Schaden?

Wir erleben, dass Banken mit enormen MilliardenbetrĂ€gen „gerettet“ werden, obwohl ihr Börsenwert weit unter diesem Wert liegt. Dies bedeutet im Kern, dass die SteuerzahlerInnen fĂŒr das Platzen der Spekulationsblase bezahlen. Steuerzahlerinnen ...

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