Mitmachen in den Gruppen

Hier sind die Gruppen aufgelistet, die zur Zeit bei Attac Bremen existieren. Ihr findet hier die jeweiligen Themenbereiche zu denen gearbeitet wird und die Kontaktdaten, wenn ihr in einer der Gruppen mitarbeiten wollt.

Zuständigkeiten: Achim Heier (allgemein und Presse). Jürgen Janz (Finanzen). Ralf Stempel (Attac überregional). Werner Hegelin (Material, Adressen, Website)

Kontakt: bremen[at]attac.de Treffen: Plenum in der Regel jeden 1. Montag im Monat um 19:30h in der Villa Ichon (siehe hierzu auch immer die Startseite).

AG GLOBALE

Die AG GLOBALE zeigt jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Kommunalkino Bremen/CITY46 besondere Filme zu den Themen Migration, Finanzmarkt, alternatives Wirtschaften, Umwelt und Nahrungsmittel.

Kontakt: kontakt@globale-bremen.de

AG ArbeitFairTeilen

Die AG befasst sich mit allen Ansätzen einer fairen Verteilung von Arbeit zwischen Beschäftigten und Erwerbslosen, Männern und Frauen, Jung und Alt mit dem Ziel: alle sollen weniger arbeiten, damit alle besser leben können. Wir treffen uns unregelmäßig im Rahmen der Bremer Arbeitszeitinitiative.

Kontakt: Margareta Steinrücke, msteinruecke@web.de, 0421-71792
www.attac-netzwerk.de/ag-arbeitfairteilen/
www.bremer-arbeitszeitinitiative.de

AG Genug für alle

Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein
- ohne jegliche Repressionsdrohung - kein Arbeitszwang
- Gewährleistung einer Existenz ohne Armutsbedrohung mit gesellschaftlicher Teilhabe
- der Zahlung liegt ein Rechtsanspruch zugrunde.
- individuell an jeden gezahlt ohne Bedürftigkeitsprüfung
- das bedingungsloses Grundeinkommen muss an alle Menschen, die bei uns leben, gezahlt werden. Dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich - das ist ein Menschenrecht.

Weitere Arbeitsthemen sind:
Globale Soziale Rechte,  Arbeitsgesellschaft,  Soziale Sicherheit / Hartz IV / Armut und Reichtum, Wachstumskrtitik und Sozialabbau

Volksabstimmung in der Schweiz
Die Welt wird am 5. Juni 2016 gespannt auf die Schweiz schauen, denn ihre Einwohner werden an diesem Tag über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens in ihrem Land entscheiden. Ein weltweit erstmaliges Ereignis. Mehr dazu

 

http://www.grundeinkommen-attac-bremen.de

http://www.grundeinkommen-attac.de/startseite/?L=2

http://www.grundeinkommen.de/

Die AG Genug für alle trifft sich jeden 3. Mittwoch im Monat in der Villa Ichon um 19.30 Uhr. 
AnsprechpartnerInnen: Jörg Ackermann, Gabriele Schmidt
Kontakt: info@grundeinkommen-attac-bremen.de Tel. 0177-738 8979

Gemeinwohl-Ökonomie (Christian Felber)

Die Gemeinwohl-Ökonomie (Christian Felber, 2012) verfolgt weltweit ein alternatives Wirtschaftskonzept, das nicht auf Konkurrenz, die Verfolgung von Individualinteressen und Gier aufbaut. Stattdessen sollen durch sozial-ökologisches Wirtschaften und durch Kooperation der Mensch sowie das Gemeinwohl im Zentrum stehen, dem die Wirtschaft abseits von kapitalistischen Wachstumszwängen und Shareholder Value dient – nicht andersherum.

In einer jährlichen Gemeinwohlmatrix wird definiert, welche sozialen und ökologischen Faktoren wichtig sind (gutes Betriebsklima, geringe Lohnspreizung, Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit bei Lieferketten uvm.). Anhand der Gemeinwohlmatrix sollen Unternehmen sowie auch Produkte eine Einstufung und eine entsprechend finanzielle Erleichterungen gemäß ihrer Gemeinwohlorientierung erhalten (Subventionen, Kredite, Steuern).“

Ansprechpartner und Gemeinwohl-Ökonomie Bremen – Koordination:

matthias.hellmich[at]gemeinwohl-oekonomie.org

Website: www.bremen.gwoe.net

 

Infos zu den Veranstaltungen hier: bremen.gwoe.net/veranstaltungen/

AG TTIP in die Tonne

Die AG initiiert, koordiniert und begleitet unsere Bremer Aktivitäten gegen die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA.

Wir treffen uns regelmäßig 14-tägig dienstags um 18.30 Uhr privat bei unterschiedlichen Gruppenmitgleidern.

Inhalte finden sich auf unserer Webseite ttip.attac-bremen.eu

Bei Interesse bitte nachfragen bei bremen@attac.de

"Sympáthia" - Gruppe deutsch-griechische Solidarität

Unsere Solidaritätsgruppe aus Deutschen und GriechInnen haben wir im März 2014 gegründet.

Wir wollen:

  • den Kontakt mit Selbsthilfegruppen in Griechenland herstellen, und konkret von den Lebensumständen dort berichten;
  • dringend benötigte materielle Hilfe organisieren;
  • über die wirkliche Situation in Griechenland aufklären und der verzerrten

    Darstellung und dem Schweigen in den Medien entgegenwirken;

  • über die katastrophale Wirkung der Sparpolitik auf die griechische

    Gesellschaft informieren, die vor allem der Jugend die Zukunft nimmt.

Wir freuen uns über jede/n, die/der unsere Gruppe unterstützen will. Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch im Monat. Interessenten bitte melden bei:

gerd.bock@posteo.de Tel.: 0421 3498055

Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg

Politische Kundgebung jeden Freitag   17 Uhr
Fußgängerzone Gerhard-Rohlfs-Strasse / Ecke Breitestraße

 Ansprechpartnerin: Gisela Vormann    email: gisela.vormann[at]gmx.de

AG: Ohne Wachstum

Soziale Gerechtigkeit wie auch ökologische Nachhaltigkeit müssen integriert angegangen werden. Das heißt für uns: Konzepte des Umfairteilens von Reichtum von oben nach unten müssen einhergehen mit neuen Regeln für ressourcenschonendes Wirtschaften. Beim eigenen Lebensstil anfangen (ökologischer Footprint) ist wichtig, reicht aber nicht aus wenn die großen Strukturen bei Banken, Betrieben, Börsen, Steueroasen gleichbleiben: Es müssen gleichzeitig die Wirtschaftsregeln gemeinwohltauglich gemacht werden. Die Gemeinwohl-Ökonomie hat hierzu das bisher am weitesten reichende Konzept sowie Praxiserfahrung mit Unternehmen in ganz Europa.

Literatur: Niko Paech, Befreiung vom Überfluß, 2013

Christian Felber, Gemeinwohl-Ökonomie, 2012

Thomas Piketty, Das Kapital im 21. Jahrhundert, 2014

Treffen 1-2 mal im Monat nach Absprache

Kontakt: Jürgen Fuchs, mobil. 0172 9408067, gian[at]praxis-fuchs.de

Hier ist der You Tube-Link, der die Klima-Klaus-Aktion vom Dezember 2015 in der Bremer Innenstadt zeigt:

https://www.youtube.com/watch?v=j6hjdgzSreQ

AG: Solidarische Ökonomie

Solidarische Ökonomie ist der Name einer weltweiten Bewegung, die mit selbstorganisierten Fabriken, Transition Town-Projekten, Umsonstläden, Gemeinschaftsgärten, Community Supported Agriculture (CSA), FoodSharing, Genossenschaften, Fablabs, Wikipedia, freier Software ... nach Alternativen zum Finanzkapitalismus sucht. Jedoch verbleiben die Versuche bisher oft noch in Nischen.

Hochtechnologien wie Vollautomation, Internet, Robotik und Bionik können repressiv eingesetzt werden. Solidarisch-kooperativ entwickelt und genutzt, können sie aber auch materielle Grundlage für eine solidarische Produktionsweise & Gesellschaft sein.
In dieser AG geht es sowohl um Analyse und Kritik des Finanzkapitalismus, als auch um Rahmenbedingungen für Mini-Ökonomien & Leuchtturm-Projekte. Wie können diese zwischen Anpassung und Scheitern solidar-ökonomisch erfolgreich sein? Was können wir aus der Geschichte lernen?
Treffen mindestens 1x im Monat nach Absprache

info@solidarische-oekonomie-bremen.de

AG: Wirtschaft ohne Wachstum?

Die AG hat ihre theoretische Arbeit nach zwei Jahren eingestellt. Eine Dokumentation ihrer Arbeit ist hier zu finden:

ebk.attac-bremen.eu

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