Befreundete Gruppen und Organisationen

Auf dieser Seite wollen wir befreundete Gruppen und Organisationen vorstellen, die ähnliche oder gleichartige Themen bearbeiten wie wir und die in Bremen und umzu Ansprechpartner haben. Zu diesem Zweck werden wir kurz deren Ziele und  deren Selbstverständnis (nach ihren eigenen Angaben) darstellen und Verbindungen zu den entsprechenden Webseiten setzen.

Anfragen bitte an bremen@attac.de

 

 

 

afrique-europe-interact

Afrique-Europe-Interact ist ein kleines, transnational organisiertes Netzwerk, das Anfang 2010 gegründet wurde. Beteiligt sind Basis-aktivistInnen vor allem aus Mali, Togo, Deutschland, Österreich und den Niederlanden – unter ihnen zahlreiche selbstorganisierte Flüchtlinge, MigrantInnen und Abgeschobene. 

Politisch verfolgt Afrique-Europe-Interact insbesondere zwei Ziele: Einerseits möchten wir die EU-Migrationspolitik öffentlichkeitswirksam an den Pranger stellen, andererseits die strukturellen Hintergründe von Flucht und Migration und somit die Forderung nach gerechter bzw. selbstbestimmter Entwicklung ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Denn das Recht auf globale Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit ist nur die eine Seite der Medaille. Nicht minder wichtig ist das Recht zu bleiben, also die Möglichkeit, zu Hause bzw. im Herkunftsland ein Leben unter sicheren, würdigen und selbstbestimmten Bedingungen führen zu können. 

Gruppe in Bremen: NoLager Bremen

Rosa-Luxemburg-Initiative

Die Rosa-Luxemburg-Initiative ist die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen. Als Bremer Landesstiftung der Rosa-Luxemburg-Stiftung steht die Rosa-Luxemburg-Initiative der Partei DIE LINKE nahe.

Die Rosa-Luxemburg-Initiative

Demokratisch-sozialistische politische Bildung in Bremen
Die Rosa-Luxemburg-Initiative – Bremer Forum für Bildung, Gesellschaftsanalyse und -kritik e.V. wurde im Juni 1999 als Bremer Bildungsträger mit einem vielseitigen Angebot zu politischen Themen gegründet. Mit ihrer Tätigkeit möchte die Rosa-Luxemburg-Initiative (RLI) aktuelle politische und historische Bildung vermitteln, zur Reflektion gesellschaftlicher Verhältnisse und zu kritischen Denkprozessen anregen, sowie einer interessierten Öffentlichkeit und linken Strömungen ein vielfältiges Diskussionsforum anbieten. Menschen sollen ermutigt werden, sich mit emanzipativen Zukunftsentwürfen zu beschäftigen, Wissen zu erwerben und sich politisch einzumischen. Die Initiative versteht sich als Teil eines bundesweiten, sozialistischen Bildungsnetzwerkes, in dem linke Alternativen und neue gesellschaftliche Impulse entwickelt werden können.

Ein Überblick zur Rosa-Luxemburg-Stiftung und ihren Arbeitsbereichen findet sich auf dieser Website unter Stiftung.

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