KettenreAktion: http://www.anti-atom-kette.de/home.html
attac- Aufruf hier
attac-AG - D: Energie-Klima-Umwelt = EKU hier
und natürlich die Hamburger AG Ökologie & Globalisierung hier
und hier das Mobi-Video von campact: http://younuke.de/
(gebt oben euren Namen ein und klickt auf "abspielen", nicht auf den Pfeil)
Kettenreaktion und Streckenverlauf
Am Samstag, den 24. April 2010: Aktions- und Menschenkette zwischen
Brunsbüttel und Krümmel und
quer durch Hamburg
Seien Sie dabei, wenn Zigtausende auf 120 Kilometern ihr Zeichen
gegen Atomenergie setzen! Reihen Sie sich ein in die Aktions-und
Menschenkette vom Schrottreaktor Brunsbüttel an der Elbmündung
quer durch Hamburg bis zum Pannen-Meiler Krümmel! (die Strecke)
Kommen Sie zur Kette: am 24. April gehören uns 120 km Straße.
Zusammen schicken wir ein spektakuläres Signal an die
Bundesregierung und die Stromkonzerne. Wir wollen keine überholte
gefährliche Technologie, wir wollen die Atomkraft abschalten! Die
Zukunft ist erneuerbar - im Dreiklang von Erneuerbaren Energien,
Energiesparen und Energieeffizienz
Ab 12 Uhr geht es los mit vielen Aktionen, Musik und weiterem
Programm entlang der Strecke. Aber es kann noch mehr geben:
Starten Sie Ihre eigene Aktion am Tag der Menschenkette: Die
Kette lebt davon, dass sie bunt und vielfältig ist. Ihre Kreativität ist
gefragt. Vorschläge und Anregungen finden Sie auf der Homepage der anti-atom-kette.
Kommen Sie einfach um 13.30 Uhr zum Sammelpunkt in Ihrer
Nähe oder der Ihnen sympathischen Organisation. Von dort aus verteilen sich die Menschen auf die Strecke.
Der Anti-Atom Protest geht auf die Straße, Seien Sie dabei!
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Vom AKW Brunsbüttel über das AKW Brokdorf, durch Hamburg zum AKW Krümmel sind es etwa 120 Kilometer.
Alleine durch das Hamburger Stadtgebiet ist die Strecke 34,8 km lang.
Attac-Hamburg trifft sich in Altona.
Unsere beiden Treffpunkte:
- Stresemannstraße/ Ecke Bornkampsweg und
- Bahrenfelder Steindamm / Ecke Schützenstr

2. März 2010: ausgestrahlt-Newsletter
Liebe Freundinnen und Freunde,
noch immer bestimmt die Debatte innerhalb der Bundesregierung die
atompolitische Berichterstattung. Wir sollten bei allem Getöse nicht
vergessen, dass da nur eine gesellschaftliche Minderheit um acht oder 20
Jahre Laufzeitverlängerung streitet. Die klare Mehrheit will aber, dass
endlich Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Und dafür entwickelt
.ausgestrahlt zusammen mit vielen BündnispartnerInnen weiter Argumente
und Aktionen.
Der Streit in der Regierung zeigt zumindest eins: Das Lager der
Laufzeitverlängerer ist unsicher geworden, ob und wie sich angesichts
massiver gesellschaftlicher Gegenwehr das „Weiter so“ in der Atompolitik
durchsetzen lässt. Doch diese Gegenwehr muss sich immer wieder auf den
Straßen manifestieren, damit der Druck zunimmt und die millionenschweren
Lobbyisten der Stromkonzerne den Kürzeren ziehen.
Dieses Frühjahr soll ein Höhepunkt der Anti-Atom-Proteste werden. Das
gelingt aber nur, wenn Du Dich dafür mit aller Kraft einsetzt. Sorge mit
uns gemeinsam dafür, dass sich möglichst viele Menschen an den geplanten
Demonstrationen beteiligen!
Herzliche Grüße
Jochen Stay
(für das ganze .ausgestrahlt-Team)
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Inhalt
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1. Konkrete Pläne für die Menschenkette
2. Weitere Großaktionen im Frühjahr
3. Einsteigen zum Aussteigen! Fünf Sonderzüge am 24.4.: Jetzt buchen!
4. Spendenbarometer
5. Im März ist das „Längste Anti-Atom-Transparent“ auf Tour
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1. Konkrete Pläne für die Menschenkette
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Am 24. April werden sich Zehntausende auf den Weg machen, um zwischen
Brunsbüttel und Krümmel die 120 km lange Aktions- und Menschenkette zu
bilden, damit die Botschaft unüberhörbar wird: Atomkraft abschalten! Den
genauen Verlauf der Kette zeigt folgende Karte, wobei es noch kleine
Änderungen geben kann:
http://is.gd/9vuJN
Inzwischen ist auch klar, welche Region in der Bundesrepublik zu welchem
Streckenabschnitt eingeladen ist. Du kannst es der Liste und Karte auf
dieser Webseite entnehmen:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/menschenkette/strecke.html#c1904
Nun gilt es, in all diesen Regionen die Mobilisierungswelle zur Kette zu
starten. Wir suchen aktive Menschen oder Organisationen, die in ihrer
Region / in ihrer Stadt ein erstes regionales Treffen organisieren. Zu
diesen Treffen sollen VertreterInnen möglichst vieler lokaler
Initiativen, Gruppen, Organisationen und Parteien sowie Einzelpersonen
zusammenkommen, die bei der örtlichen und regionalen Mobilisierung
mitmachen können. Wenn Du so ein Treffen (mit)organisieren möchtest,
melde Dich bitte bei Janne Kempe im .ausgestrahlt-Büro. Wir unterstützen
Dich dann mit Informationen und Kontakten zu anderen Aktiven in der
Region. Kontakt zu Janne Kempe: Telefon: 040 - 25 31 89 40, E-Mail:
Janne.Kempe at ausgestrahlt.de
Erste Plakate, Flyer und Aufkleber zur Werbung für die Kette gibt es im
.ausgestrahlt-Shop:
http://www.ausgestrahlt.de/shop/kettenreaktion.html
Viele wichtige Fragen zur KETTENreAKTION beantworten wir hier:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/menschenkette.html
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2. Weitere Großaktionen im Frühjahr
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Die Aktions- und Menschenkette ist nicht die einzige
Anti-Atom-Großaktion in diesem Frühjahr. Bereits am 21. März wird am AKW
Neckarwestheim unter dem Motto „Endlich abschalten“ demonstriert:
http://www.endlich-abschalten.de
Vom 21. bis 24. April rollt ein Anti-Atom-Treck von Gorleben über Uelzen
und Lüneburg zum AKW Krümmel:
http://www.kruemmel-treck.de
Und am 24. April gibt es nicht nur die Aktions- und Menschenkette
zwischen Brunsbüttel und Krümmel, sondern auch eine Demonstration in
Ahaus (NRW) und eine Umzingelung des AKW Biblis (Hessen):
Biblis: http://www.anti-atom-umzingelung.de
Ahaus: http://www.kein-castor-nach-ahaus.de
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3. Einsteigen zum Aussteigen! Fünf Sonderzüge am 24.4.: Jetzt buchen!
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Für die bundesweite KettenreAktion am 24. April wird die
Anti-Atom-Gruppe Bonn wieder die Züge rollen lassen. Sonderzüge aus
München, Kassel, Dresden und Berlin machen sich mit einigen
Zwischenstopps zur spektakulären Menschenkette im Norden der Republik
auf, während der in Basel startende Anti-Atom-Express im Süden
AktivistInnen zur Umzingelung des AKW Biblis bringt. Doch dafür brauchen
wir Deine Hilfe. Denn nur wenn bis zum 21. März genügend Tickets
verkauft werden, können die Sonderzüge fahren. Mach Dich auf eine
unvergessliche Reise!
Werde Zugpate/in, mache Werbung, bestelle Tickets:
http://is.gd/9vuOW
Natürlich wird es aus den Städten und Regionen, die nicht von den
Sonderzügen angefahren werden, auch Busse zur Kette geben. Sobald diese
feststehen, werden wir darüber umfassend informieren.
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4. Spendenbarometer
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Um die Idee der Aktions- und Menschenkette zu verbreiten, beschäftigt
.ausgestrahlt seit Februar ein Mobilisierungsteam aus insgesamt sechs
Leuten: Das Team entwickelt Materialien und Ideen, damit viele Menschen
von der Kette erfahren. Die Februar-Gehälter wurden durch Spenden
aufgebracht - Dankeschön! Bis 15. März brauchen wir weitere 10.000 Euro,
damit das Team für diesen Monat bezahlt werden kann. Bisher wurden dafür
schon 3.695 Euro gespendet. Es fehlen also noch 6.305 Euro, damit das
Mobilisierungs-Team weiterarbeiten kann. Bitte trage einen Teil dazu bei!
http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/menschenkette/spenden.html
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5. Im März ist das „Längste Anti-Atom-Transparent“ auf Tour
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Das Längste Anti-Atom-Transparent wird im März 2010 vor den AKW
Brunsbüttel, Krümmel, Biblis und Neckerwestheim präsentiert. Wir wollen
mit eindrucksvollen Bildern für die Stilllegung der Reaktoren
demonstrieren und gleichzeitig für die Großaktionen im April Werbung
machen. Das bisher 1,5 km lange und weiter wachsende Transparent, dessen
Einzelteile seit der Großdemo in Berlin von zahlreichen Gruppen und
Einzelpersonen aus der ganzen Republik gemalt worden sind, wurde bereits
während der Koalitionsverhandlungen im Herbst vor dem Reichstag in
Berlin gezeigt. Jetzt gehen wir damit auf Tour zu den umstrittensten
Reaktoren und laden Dich dazu ein, an einem der Kraftwerke dabei zu
sein. Denn nur wenn viele mitmachen, können wir das ganze Transparent
aufbauen. Die Tour-Termine:
AKW Krümmel 6.3., Biblis 14.3., Neckarwestheim 21.3., Brunsbüttel 28.3.
Weitere Infos:
http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/laengstes-transparent.html
Der Aufruf
KettenreAktion: Atomkraft abschalten!
Aktions- und Menschenkette
24. April 2010
Brunsbüttel - Hamburg - Krümmel
Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu: In Kürze wird darüber entschieden, ob die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel vor der Haustür Hamburgs wieder ans Netz gehen – oder für immer abgeschaltet bleiben. Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai gehen die Verhandlungen zwischen Regierung und Atomkonzernen über längere Laufzeiten für Atomreaktoren in die heiße Phase.
Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen.
Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Stromkonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns! Mit Zigtausenden Menschen werden wir am 24. April 2010 eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (26.April 1986).
Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den Ausbau Erneuerbarer Energien blockiert und Tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet. Die Skandale um die Endlagerstandorte Asse und Gorleben zeigen: Das Problem des Jahrmillionen strahlenden Mülls ist völlig ungelöst.
Manche von uns fordern die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke, denn jeder Tag Weiterbetrieb kann einer zu viel sein. Andere wollen, dass zumindest die Laufzeiten nicht verlängert werden. Die Pannen-Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel dürfen auf keinen Fall wieder ans Netz, sie müssen sofort und endgültig stillgelegt werden.
Die Alternativen sind längst da, sie müssen nur durchgesetzt werden. Die Zukunft ist erneuerbar – im Dreiklang von Erneuerbaren Energien, Energiesparen und Energieeffizienz.
Es rufen auf:
Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD
ASSE-II-Koordinationskreis
Attac Deutschland
.ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie
Bonner Bündnis für den Atomausstieg
Bund für Umwelt- und Naturschutz - BUND
Bundesverband Erneuerbare Energie - BEE
Bündnis 90 / Die Grünen
Campact
Deutsche Umwelthilfe - DUH
Die Linke
Forum gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortungsvolle Energiepolitik (Gundremmingen)
Grüne Jugend
IG Metall Bezirk Küste
IG Metall Unterelbe
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - IPPNW
Jungsozialisten in der SPD
Naturfreunde Deutschlands
Sozialdemokratische Partei Deutschland - SPD
ver.di Hamburg (mit eigenem Aufruf)
3.2.10: Pressemitteilung des Trägerkreises
Pressemitteilung
3. Februar 2010
Atomkraftgegner planen 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette
Breites Bündnis will am 24. April zwischen Brunsbüttel und Krümmel demonstrieren
Die Anti-AKW-Bewegung macht mobil gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke: Für den 24. April ruft ein breites gesellschaftliches Bündnis unter dem Motto „KettenreAktion: Atomkraft abschalten!“ zu einer 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel auf. Die Kette wird dabei auch quer durch Hamburg führen.
Initiatoren der Anti-Atom-Kette sind der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, das Kampagnennetzwerk Campact und die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. An der Organisation der Aktion beteiligen sich Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbände, Gewerkschaften, Parteien, Jugendverbände, der Bundesverband Erneuerbaren Energien und weitere Nichtregierungsorganisationen.
„Die Bundesregierung strebt Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke an. Doch eine Mehrheit der Bevölkerung will den Ausstieg aus dieser Risikotechnologie – besser heute als morgen. Deshalb werden wir am 24. April mit Zigtausenden gegen den Weiterbetrieb der AKW demonstrieren“, sagte Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt.
Die geplante Menschenketten-Demonstration soll nicht nur die beiden Pannen-Reaktoren in Krümmel und Brunsbüttel miteinander verbinden, sondern auch den Ausbau der Erneuerbaren Energien in den Blickpunkt rücken. „Unser Protest setzt auf eine zukunftsfähige Energiepolitik. Jetzt muss eine Grundsatzentscheidung fallen: Entweder setzt Deutschland weiter auf die gefährlichen Dinosauriertechnologien der Vergangenheit oder konsequent auf Erneuerbare Energien. Statt die Laufzeiten der Reaktoren zu verlängern, müssen diese endlich vom Netz, damit der Weg frei wird für sauberen Strom“, erklärte Thorben Becker, Energieexperte des BUND.
Die Aktions- und Menschenkette hat gleichzeitig einen bundespolitischen und einen regionalen Ansatz: „Brunsbüttel und Krümmel sind seit mehr als zwei Jahren vom Netz. Strom ist trotzdem genügend da. Die AKW und ihre Risiken sind also entbehrlich. Wir gehen auf die Straße, damit sie für immer abgeschaltet bleiben“, so Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz.
Auch im hessischen Biblis und im nordrhein-westfälischen Ahaus werden am 24. April Atomkraftgegner demonstrieren.
Im Anschluss an diese Pressemitteilung finden Sie den Aufruf zur „KettenreAktion“ mitsamt den bisherigen UnterzeichnerInnen.
Für Rückfragen:
.ausgestrahlt: Jochen Stay, 0170 – 935 87 59
BUND: Thorben Becker, 0173-6071603
Campact, Christoph Bautz, 0163 - 595 75 93
AG Schacht Konrad, Peter Dickel, 0531-891632




