Meinungsmache bestimmt unser Leben: Albrecht Müller referiert in Hamburg

Datum: 22. Juni 2017  -  Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 -  Einlass 18.30.

Ort: Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11, Hamburg

 

Das Thema ist auf die Medienstadt Hamburg zugeschnitten. Albrecht Müller liefert dazu einen sicherlich pointierten Vortrag. Anschließend wollen wir darüber diskutieren.

Als Eintritt bitten wir Sie um eine kleine Spende.

Die Organisation erfolgt ehrenamtlich. Kooperationspartner sind ver.di und attac sowie die NachDenkSeiten-Gesprächskreise in Kiel, Plön und Herzogtum-Lauenburg.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

mehr: nachdenkenseiten Hamburg

 

 

15. und 16. Juni 2017: National Bird - Filmvorführung

Attac ist Kooperationspartner für den mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm "NATIONAL BIRD - wohin geht die Reise, Amerika?" von Sonia Kennebeck, der bereits bundesweit in Kinos angelaufen ist. In dem Film zeigen Drohnenopfer in Afghanistan und drei Kriegsveteranen der U. S. Air Force die moralischen und ethischen Gefahren des Drohnenkriegs eindrücklich auf.

Volksdorfer und Hamburger Attacies werden die Filmvorführung im Kino Koralle mit einem Infotisch begleiten.

Attac gehört zu den 149 Gruppen und Organisationen, die den Appell "Keine Kampfdrohnen!" unterzeichnet haben, der die Bundesregierung und den Bundestag auffordert, "sich für ein weltweites Verbot und die völkerrechtliche Ächtung dieser Waffen einzusetzen". Bisher wurden etwa 30.000 handschriftliche Unterschrifen gesammelt.

Auch hochrangige Wissenschaftler wie Stephen Hawking und Noam Chomsky warnen eindringlich vor dem zunehmenden Einsatz von Kampfdrohnen und der Gefahr einer Entwicklung hin zur vollständigen Automatisierung des Tötens.

Raphael Müller vom bundesweiten Attac-Rat: "Statt in das Töten mit Drohnen einzusteigen, sollte sich Deutschland bemühen, den Drohnenkrieg durch Diplomatie zu stoppen!"

Beginn: jeweils 15 Uhr

Ort: Kino Koralle in Volksdorf, Kattjahren 1

 

 

24. bis 28. Mai 2017: Attac-Aktionsakademie in Hamburg

Politische Aktionsformen erlernen und ausprobieren

Gut organisierte und kreative Aktionen regen Menschen zum Nachdenken an. Doch auch das will gelernt sein. Es fällt niemand als Sambatrommler/-in, Democlown oder Straßentheaterspieler/-in vom Himmel.

Auf der Aktionsakademie könnt ihr eine Vielzahl politischer Aktionsformen erlernen, ausprobieren und weiterentwickeln - begleitet von professionellen Trainern und Trainerinnen und erfahrenen Aktivistinnen und Aktivisten.

Ort: Stadtteilschule Walddörfer, Ahrensburger Weg 20

Weitere Informationen

 

 

16. Mai 2017: Alternative Flüchtlingsprojekte

Riace, Hitzacker Dorf, Sharehouse Berlin und Zimmerfrei Hamburg

Vortrag und Diskussion mit Elisabeth Voss, Sven Lager und Willi von Buggenum

Der Aktionskreis Hamburg hat Platz fordert, dass die Stadt sofort 1000 Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen solle: Wie kann ein Wohnen und Ankommen für Geflüchtete jenseits einer Lagerunterbringung aussehen? Und was ist darüber hinaus möglich? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Veranstaltung und verschiedene Antworten auf die Frage werden vorgestellt:

Der kleine Ort Riace und weitere Nachbardörfer in Kalabrien (Italien) bemühen sich seit Jahren darum, eine Kultur des Willkommens für Geflüchtete aufzubauen und sie am Dorfgeschehen teilhaben zu lassen, und stellen dabei u.a. Wohnungen und Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Projekt Hitzacker Dorf versteht sich als interkulturelles Generationendorf, als ein Modell des friedlichen Zusammenlebens der Kulturen und Generationen im ländlichen Raum.

Das Sharehouse in Berlin fördert und berät Menschen, die Gemeinschaftshäuser leiten, gründen oder planen; im Sommer 2015 entstand das Sharhouse Refugio als Projekt der Berliner Stadtmission, in dem Menschen leben, die ihre Heimat verloren haben oder verlassen mussten; es versteht sich als ein Ort der Begegnung, der Ankommenden und Einheimischen die Möglichkeit gibt, sich kennenzulernen.

Das Projekt Zimmerfrei in Hamburg versucht, mit der Vermittlung von Zimmern oder kleinen Appartements unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten ein gutes Ankommen und Einleben in Hamburg zu ermöglichen.

Es werden die Ziele der Projekte vorgestellt, gezeigt, was bereits gemacht und erreicht wurde, wie sich die Projekte finanziell tragen, welche Menschen mitmachen oder wie Beteiligung möglich ist. Es wird diskutiert, ob und in welcher Weise die Projekte, sofern sie nicht aus Hamburg kommen, auf Hamburg und Umgebung übertragbar wären. Als Rezepte gegen die unmenschliche Praxis des Umgangs mit flüchtenden Menschen oder für deren dauerhafte Integration sind diese Beispiele nicht zu verstehen, aber sie zeigen auf, was auch in Hamburg und Umgebung möglich und/oder nötig ist oder sein könnte.
 
In Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Hamburg, Minerva Consulting&Research und dem Aktionskreis Hamburg Hat Platz

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Ort: Werkstatt für internationale Kultur und Politik (W3), Nernstweg 32-34

Beginn: 19.30 Uhr

 

 

1. Mai 2017: Demonstration und Kundgebung

Raus zum 1. Mai!

Attac Hamburg beteiligt sich auch in diesem Jahr an Veranstaltungen des DGB Hamburg am 1. Mai unter dem Motto „Wir sind viele. Wir sind eins und ruft zur Teilnahme auf. Auf dem Platz der Abschlusskundgebung wird Attac Hamburg mit einem Informationsstand vertreten sein.

Zeitplan
10.30 Uhr: Treffen auf dem Rödingsmarkt
11 Uhr: Start des Demonstrationszuges
12 Uhr: Eintreffen auf dem Fischmarkt und Start der Kundgebung

Weitere Informationen

 

 

Jobcenter-Rebellin aus Osterholz-Scharmbeck kämpft gegen empörende amtliche Verordnungen und für die Achtung der Menschenwürde

Die Frankfurter Rundschau berichtete am 15. Dezember 2016:

,Ich kann doch nicht angewiesen werden, ganz klar gegen die Menschenwürde zu verstoßen!, sagte sie in dem Prozess.“

Mit einer Klage gegen den eigenen Arbeitgeber versuchte eine Jobcenter-Beschäftigte, Langzeitarbeitslose vor Sanktionen zu schützen. Nun muss sie ihr Engagement einstellen.

Mehr

Eine aus Gewerkschaftskreisen angeregte Geldspendenkampagne war so erfolgreich, dass ihre Prozesskosten abgedeckt sind.

Sie ist die zweite Heldin nach Frau Hannemann aus Hamburg, die die Repressionen gegen Hartz-IV-Empfänger und Langzeitarbeitslose nicht mitmacht. Auch Frau Hannemanns Protest endete mit einer Kündigung.

Attac Hamburg hat der Rebellin geschrieben

Liebe Frau G.,

die Frankfurter Rundschau hat über Ihren beherzten Widerstand gegen unmenschliche Arbeitsanweisugen in einem Jobcenter berichtet.

Noch fehlt es weithin an einem kollektiven Widerstand gegen solche Arbeitsanweisungen. Umso bewundernswerter sind Ihr Mut, Ihre Entschiedenheit und Ihre Bereitschaft, an die Öffentlichkeit zu gehen, um Aufmerksamkeit zu erreichen.


Wir haben hier in Hamburg die großartige Frau Hannemann, die auch Ihren Weg gegangen ist. Wir sind herzlich froh, dass es so aufrechte Menschen wie Sie gibt, die gegen das System der Entwürdigung und Gängelung aufstehen und sich für andere einsetzen. Sie wissen, dass Sie den Kampf nicht allein gewinnen können, und tun es trotzdem. Hut ab!

Nichts bleibt, wie es ist. Ihr resoluter Kampf gegen das übermächtige Sytem bleibt in den Herzen der Menschen erhalten und stärkt ihren Mut, sich für sich selbst und für andere einzusetzen.

Mit Grüßen der Anerkennung und Bewunderung

Attac Hamburg

 

20. März 2017


16. Februar 2017: Treffen der Außenminister der G-20-Staaten

Das in Bonn stattfindende Außenministertreffen dient der Vorbereitung des G-20-Gifpfels in diesem Jahr in Hamburg. Attac und andere Organisationen rufen für den 16. Februar 2017 zu einer Demonstration auf.

Ort: Haus der Geschichte, Heussallee, Bonn

Beginn: 17 Uhr

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-------------------------------------- Samstag, 21. Januar 2017: ------------------------------------ Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen! DEMONSTRATION IN BERLIN

„Die bäuerliche Landwirtschaft und das regionale Lebensmittelhandwerk sind in Gefahr. Denn Agrarkonzerne und die Bundesregierung treiben die Industrialisierung der Land- und Lebensmittelwirtschaft voran. Die Folgen: Das weltweite Höfesterben schreitet rasant voran, die handwerkliche Lebensmittelherstellung wird verdrängt, hunderte Millionen Menschen leiden an Hunger oder Mangelernährung, die Artenvielfalt schwindet und die Klimakrise verschärft sich.“

Attac und viele andere Organisationen rufen zur Teilnahme an der siebten Wir-haben-es satt-Demonstration auf, 21. januar 2017.

Ort: Berlin, Start am Potsdamer Platz -   Beginn: 12 Uhr

Weitere Informationen


================ "Nein zum Säbelrasseln - Truppenverlegung stoppen!" - ================= Für eine solidarische und gerechte Welt! ============


Die
U.S. Army verlegt eine komplette Panzerbrigade mit 4000 Soldatinnen und Soldaten und mehr als 2000 Panzern, Haubitzen, Jeeps und LKW über Bremerhaven nach Osteuropa. Die Brigade soll zur Unterstützung von NATO-Manövern eingesetzt werden und alle neun Monate gegen eine andere Einheit ausgetauscht werden.

Dagegen fand eine Demonstration am 7. Januar 2017 in Bremerhaven  statt (Rede von Tobias Pflüger; Video über die Demonstration) ; Mahnwache in Berlin auch am 7.1., Fotos; Rede von Lühr Henken

Kundgebungen  fanden auch in Hamburg (13.1.) und Kiel (14.1.2017) statt.

Infos über die Proteste, über die Truppenstationierung und die NATO-Manöver hier

 

27. Dezember 2016: DIGITALE SELBSTVERTEIDIGUNG

Attac Hamburg lädt zu einer Veranstaltung mit dem Titel "Digitale Selbstverteidigung" ein. Sie findet am 27. Dezember 2016 von 17 bis etwa 21 Uhr im Seminarraum der Werkstatt für internationale Kultur und Politik (W3), Nernstweg 32-34 in Altona statt.

Weitere Informationen

7.Dezember 2016: Kundgebung: Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!

Unter den im dritten Quartal dieses Jahres abgeschobenen oder zur Ausreise gezwungenen 510 Menschen befinden sich 89 schulpflichtige Kinder und weitere 27 Minderjährige. Von den Hunderten Kindern, die im vergangenen Jahr aus Hamburg abgeschoben wurden, sind mindestens zwölf in der Stadt geboren; 40 lebten mehr als 2 Jahren in diesem Land. Und die Abschiebepolitik geht weiter:

--->Text auf der GEW-Seite

 

Kundgebung: Schule für Alle! - Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!


Am 7. Dezember 2016, um 16.00,
nahe der Schulbehörde, vorm Eingang zum EKZ Hamburger Straße, Hamburger Straße/ Ecke Winterhuder Weg.

Alle bleiben!

Roma ano Hamburg und Freund_innen, im November 2016

Die Kundgebung wird unterstützt von:

GEW-Ausschuss Bleiberecht, Aktivist_innen aus GEW und ver.di, Flüchtlingsrat Hamburg, ‚Recht auf Stadt – Never mind the Papers’ und ‚Stadt des Ankommens’.


Die Aktionskonferenz zu G20 am kommenden Wochenende findet wie geplant in der HAW statt - der Gerichtsstreit wurde mit einer einstweiligen Anordnung gewonnen!

Aktuelle Entwicklung (Donnerstag, 01.12., 23 Uhr): Amtsgericht gibt Räume für Konferenz an der HAW frei
Nachdem die Räume für die Konferenz an der HAW vom Uni-Präsidium gekündigt worden waren, hat das Hamburger Amtsgericht zu unseren Gunsten entschieden. Es hat dem Antrag des AStA der HAW auf Erlass einer einstweiligen Verfügung entsprochen. Die Aktionskonferenz findet wie geplant am 3. und 4. Dezember in den Räumlichkeiten der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften statt.

Kommt zahlreich nach Hamburg. Diskutiert mit, bringt Euch ein. Jetzt erste recht!

https://www.g20hamburg.org/de/node

3./4. Dezember 2016: Aktionskonferenz gegen den G-20-Gipfel 2017

Die Aktionskonferenz sollte in der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) stattfinden. Vor wenigen Tagen hat die Hochschulleitung die Nutzung der Räume für die Konferenz untersagt. Der AStA der HAW hat dazu eine Erklärung veröffentlicht. Attac Hamburg unterstützt die Erklärung und fordert die Hochschulleitung auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen.

Die Konferenz wird auf jeden Fall stattfinden, wenn nicht in der HAW, dann an einem anderen Ort. Bitte weitere Ankündigungen beachten.

Einladung zur Konferenz

Erklärung des AStA der HAW

Erklärung von Attac Deutschland


1. Dezember 2016


"Auf der Kippe" - Globalisierungskino am 9. November

Globalisierungskino: Auf der Kippe

Regie: Jan Hargus, Marco Kühne (Dokumentarfilm, D 2015)

Mi, 09.11.2016, 19:00

Film

Vier Jahre haben die Regisseure Menschen in der Lausitz bei ihrem Kampf gegen den Braunkohlenbergbau begleitet. Es ist ein Film über und für die Menschen in ihrem Widerstand. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit Gästen zum Film.

Veranstaltet von attac Hamburg

Ort: W3 Veranstaltungssaal

Eintritt frei

8.Oktober 2016 in Berlin: Demonstration "Die Waffen nieder!"

„Die Waffen nieder – Kooperation statt NATO-Konfrontation – Abrüstung statt Sozialabbau"

Mit einem gemeinsamen Aufruf fordern die Friedensbündnisse der "Kooperation für den Frieden", des "Bundesausschusses Friedensratschlag" und der "Berliner Friedenskoordination" die Öffentlichkeit auf, am 8. Oktober 2016 in Berlin gegen die aktuelle Politik der Bundesregierung auf die Straße zu gehen.

Attac Deutschland ruft auch dazu auf.

Flyer und Infos: friedensdemo.org 

Das Hamburger Forum organisiert eine Busfahrt Hamburg-Berlin und zurück:
http://www.hamburgerforum.org/pdf/friedensdemo081016-Berlin.pdf

7. Oktober 2016: Für ein Gutes Leben ohne Kohle

Makoma Lekalakala und Deris Paz – zwei Aktivistinnen aus Südafrika und Kolumbien – berichten über die verheerenden Auswirkungen von Klimawandel und Bergbauprojekten in ihren Ländern. Umweltzerstörung, Vertreibungen, Unterdrückung von Widerstand – all dies geschieht für den Abbau von Kohle, die auch in deutschen Kraftwerken landet.

Eine Veranstaltung von Attac Deutschland und der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Ort: Universität Hamburg, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Von-Melle-Park 5, Hörsaal B2

Beginn: 19.30 Uhr

Mehr

65.000 auf der Hamburger Großdemonstration gegen TTIP und CETA in Hamburg! Was für ein Erfolg!

Großen Dank an Alle, die zu dieser erfolgreichen Großdemonstration, die größte Hamburger Demonstration seit vielen Jahren, beigetragen haben.

65.000 haben gestern deutlich gemacht, was sie von den Freihandelsabkommen halten. Wir alle fordern STOPP TTIP und CETA, für eine gerechte und soziale Weltwirtschaftsordnung.

In sieben bundesdeutschen Städten wurde ein Ende der Verhandlungen von TTIP und eine Ablehnung des bereits fertig verhandelten CETA durch Großdemonstrationen gefordert. Insgesamt waren 320.000 Menschen auf der Straße. Die zweitgrößte Demonstation gab es in Hamburg.

Unsere Stimmen müssen sie bis nach Wolfsburg, nach Berlin und nach Brüssel gehört haben.

Hier die einzelnen Zahlen der Städte:

+ 70.000 in Berlin + Hamburg 65.000 + Köln 55.000 + Frankfurt am Main 50.000 + Leipzig 15.000 + Stuttgart 40.000 + München 25.000 = 320.000!!!

 

Links:

attac-Deutschland

Fotos (leider von hinten nach vorne, sorry :) )

Videos: Reden auf dem Rathausmarkt

+ 25.000 Menschen demonstrierten in Österreich gegen TTIP und CETA. Einige Bilder: https://www.global2000.at/tausende-gegen-ceta-ttip

Grußadresse aus Frankreich (dort findet vom 10.10.2016 bis 17.10.2016 eine Aktionswoche gegen TTIP CETA und TiSA statt)

Kanadische Gewerkschaften sprechen sich eindeutig gegen CETA aus (15.September 2016)


============== 17.September: Großdemonstration in Hamburg: ============= ========= "CETA & TTIP stoppen! - Für einen gerechten Welthandel!" =======

Für den 17.September 2016 werden Großdemonstrationen in 7 deutschen Städten vorbereitet (Berlin - Frankfurt/Main - Hamburg - Köln - Leipzig - München - Stuttgart) - Demo-Aufruf bitte unterzeichnen!
In Hamburg: Auftaktkundgebung um 12 Uhr auf dem Rathausmarkt, anschließend Demonstration ; Abschlusskundgebung auf dem Rathausmarkt (ab 15:30 Uhr) ; Infos

Ein Vertreter des belgischen Bündnisses gegen TTIP und CETA redet auf der Abschlusskundgebung.

Grußadresse aus Frankreich

In anderen europäischen Ländern werden auch Aktionen und Demonstrationen vorbereitet: Übersicht


Die sogenannten "Freihandelsabkommen" CETA (Abkommen der EU mit Kanada), TTIP (Abkommen der EU mit den USA) und TiSA (Abkommen über Dienstleitungen) gehen weit über reine Handelsverträge hinaus. Sie greifen tief in ArbeitnehmerInnenrechte, VerbraucherInnenschutz- und weitere zum Teil hart erkämpfte Standards hinein.

CETA ist bereits fertig verhandelt. EU-Kommission und Bundesregierung wollen, dass das Abkommen beim EU-Kanada-Gipfel im Oktober offiziell unterzeichnet wird. Zuvor müssen sowohl der EU-Ministerrat als auch die Bundesregierung entscheiden, ob sie CETA stoppen.
CETA dient als Blaupause für TTIP. Schon mit CETA könnten Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern.

EU und USA wollen auch TTIP bis zum Jahresende fertig verhandeln.

Kanadische Gewerkschaften gegen CETA (15.September 2016)

Widerstand von Gewerkschaften europaweit: Liste bei EPSU (European Public Service Union)

===== > Attac Hamburg: Macht mit bei der AG Wirtschaft und Finanzen

Rote Karte für die "Reform" des Arbeitsrechts (das "LOI TRAVAIL") in Frankreich

Infos über diese "Reform" in Frankreich, die Errungenschaften wie Arbeitszeit, Entlohnung, gewerkschaftliche rechte, Arbeitsschutzmaßnahmen zunichte machen soll: hier und weiter unten.

Am 19.7. soll der Senat , am 20.7.  soll die Nationalversammlung über den Gesetzentwurf entscheiden.

Im Sommer finden eine Vielzahl von lokalen Aktionen statt, der große nächste Aktionstag ist für den 15. September geplant. Erklärung des Gewerkschaftsbündnisses.

Wir rufen weiterhin dazu auf, für die Streikkassen in der Partnerstadt von Hamburg (Marseille) Spenden sammeln. Überweisungen von Spenden an «UDCGT13 Solidarité» , IBAN : FR76 1027 8089 7000 0204 4090 172, BIC : CMCIFR2A – Bitte mit dem Vermerk: Don de Hambourg à la Caisse de grève, Intersyndicale FR13-Marseille

28. Juni: SOLIDARITÄT MIT DEN PROTESTEN gegen die Arbeitsrechts-„Reform“ in FRANKREICH

Rote Karte für "Loi Travail" (Arbeitsrecht"reform") in Frankreich


Seit Monaten gibt es in Frankreich Streiks, öffentliche Aktionen, Demonstrationen und Platzbesetzungen gegen die "Reform" des Arbeitsrechts. Es wird gefordert, dass die französische Regierung ihren Gesetzentwurf zurückzieht.

Als Zeichen der Solidarität organisierten wir für  Dienstag, den 28. Juni eine Kundgebung vor dem französischen Konsultat , eine Demonstration bis zum Rathausmarkt und um 17 Uhr eine Abschlusskundgebung auf dem Rathausmarkt. Wir haben bei der Aktion für die Streikkassen in der Partnerstadt von Hamburg (Marseille) Spenden gesammelt.

Unser gemeinsamer Aufruf für den 28. Juni ist der von AlterSummit:
www.altersummit.eu/IMG/pdf/flyer_loi_travail_de.pdf

Wir: AK AntiRassimus, ver.di Hamburg  - AStA Uni Hamburg - Attac Hamburg - Die LINKE Hamburg - Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg - Nuit Debout Hamburg - VVN BdA Hamburg Nord - Wir sind Boes Hamburg (Stand : 27.6. 14 Uhr)

Wir wissen nur zu gut, welche Konsequenzen solche „Reformen“ nach sich ziehen. Diese „notwendigen Reformen“, die zunächst in Großbritannien mit Thatchers Arbeitsmarkt"reformen", in Deutschland mit der Agenda 2010, später in Griechenland, Rumänien, Spanien, Italien, Portugal, , Irland … durchgesetzt wurden, beeinträchtigen unser Leben. Prekarität wird besonders für die junge Generation zur Alltäglichkeit, Arbeitsbedingungen verschlechtern sich von Tag zu Tag, die Arbeitslosenzahl steigt und Flexibilität wird zur Norm.

Das Loi Travail ist Teil des Reformprogramms der nationalen Regierungen und der europäischen Institutionen. Das Programm untergräbt systematisch die Rechte aller Bevölkerungen und diese Entwicklung wird vorangetrieben, wenn sie nicht von einer breiten Widerstandsbewegung gestoppt wird. Unter solchen Umständen ist der Widerstand der sozialen Bewegungen in Frankreich von entscheidender Bedeutung für all unsere Kämpfe.

Wir verurteilen außerdem nachdrücklich die Kriminalisierung der Proteste sowie die Medienpropaganda, mit der versucht wird, die Öffentlichkeit von den wahren Zielen der Reform abzulenken. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Infos über die Proteste, Analysen hier und hier

Solidaritätaktionen mit dem Kampf der franzö­sischen Bevöl­kerung in vielen Ländern, auch in Deutschland - Infos dazu hier und hier

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Solidarität mit den Protesten gegen die Arbeitsrechts-„Reform“ in Frankreich

Wir, Menschen aus Wissenschaft Publizistik und Gewerkschaften aus Deutschland, erklären unsere Solidarität mit den Menschen in Frankreich, die gegen die Arbeitsrechts-„Reform“ weiter protestieren und streiken. Diese Streiks und Proteste sind berechtigt, notwendig und ein Vorbild für die gesamte Europäische Union. Mehr    /Diese Erklärung kann hier unterzeichnet werden.
Diese Erklärung wurde vom Wissenschaftlichen Beirat von attac Deutschland initiiert.

 

 

1. Oktober 2016: Demonstration gegen das "Ankunftszentrum" Rahlstedt

BREAK ISOLATION - STOP DEPORTATION. SELEKTIVEN AUSSCHLUSS, ISOLATION & ABSCHIEBUNG VON GEFLÜCHTETEN BEENDEN: Mit diesen Worten beginnt der Aufruf mehrerer Gruppen und Organisationen zur Demonstration. Attac Hamburg unterstützt den Aufruf.

Beginn der Demonstration: 12 Uhr

Treffpunkt: Bahnhof Rahlstedt

Zum Aufruf

====== 5. Juli 2016 : GRIECHENLAND - EIN JAHR NACH DEM "OXI !" ================= VORTRAG von WINFRIED WOLF

( Hrsg. von Lunapark und Faktencheck Hellas )


Dienstag 5.Juli 19 Uhr

Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12


Nach fünf Jahren Leiden unter den Memoranden der Gläubiger sagten im Sommer 2015  62 Prozent der griechischen Bevölkerung "Oxi-Nein" zur Erpressung durch EU, EZB und IWF.
Doch die Troika herrscht weiterhin. Das Programm der Kürzungen im öffentlichen Bereich, der Rentenkürzungen, der Mehrwertsteuererhöhungen, des Ausverkaufs der öffentlichen Güter wird fortgesetzt.


Wie ist die Lage der Bevölkerung in Griechenland ein Jahr nach dem „OXI“ ?

Gibt es Widerstand gegen die Politik der Troika ? Gibt es politische Alternativen?

Was heißt Solidarität mit der griechischen Bevölkerung heute ?

Die aktuellen Herausforderungen in Griechenland und in Europa?

Auf diese Fragen wird Winfried Wolf antworten und mit uns diskutieren.


verantwortl.: Hamburger Solidaritätsgruppe Griechenland, Kontakt: oxi@lists.riseup.net


14. Mai 2016: Demonstration - Migration is a right! Deportation is a crime!

Das Bündnis "Recht auf Stadt - Never Mind the Papers" ruft für den 14. Mai 2016 zu einer Demonstration auf - für eine Stadt des Ankommens und Bleibens. Attac Hamburg schließt sich an.

Beginn: 12 Uhr

Ort: St. Pauli Fischmarkt

 

 

1. Mai 2016: Demonstrationen und Kundgebungen

Raus zum 1. Mai!

Attac Hamburg beteiligt sich auch in diesem Jahr an Veranstaltungen des DGB Hamburg am 1. Mai unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität. Viel erreicht und noch viel vor!“ und ruft zur Teilnahme auf.

Aktive von Attac Hamburg werden an der Demonstration teilnehmen, die um 11 Uhr am S-Bahnhof Hasselbrook, Hasselbrookstraße, beginnt. Die Abschlusskundgebung wird um 12 Uhr am Museum der Arbeit stattfinden. Dort wird Attac Hamburg mit einem Stand vertreten sein.

 

90.000 Menschen in Hannover sagen: TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!

Ende April ist die Industriemesse in Hannover gestartet. TTIP war dort großes Thema, denn die Großkonzerne begeistern sich dafür - während Millionen Menschen und auch viele kleine und mittlere Unternehmen das Abkommen ablehnen. Darum haben sich Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Obama zum Messe-Auftakt getroffen: Sie wollten für TTIP die Werbetrommel rühren.

Und nicht nur TTIP, auch CETA war in Hannover Thema. Das EU-Kanada-Abkommen gilt als Blaupause für TTIP, die Ratifizierung soll in diesem Jahr beginnen. Mit CETA droht uns TTIP "durch die Hintertür".

Wir haben gezeigt, dass wir das nicht unwidersprochen hinnehmen und ein starkes Zeichen gesetzt gegen Freihandelsabkommen und für einen gerechten Welthandel

Die Demo in den Medien:

23.04.16, Der Tagesspiegel, "Zehntausende TTIP-Gegner ziehen durch Hannover"
23.04.16, Zeit Online, „Bloß kein Antiamerikanismus“
23.04.16, Euronews, „Germany: Huge protest against EU-US trade deal on eve of Obama visit”
23.04.16, Neues Deutschland, „90.000 sagen in Hannover Nein zu TTIP“

Internationale Medien:

23.04.16, Reuters "Merkel, Obama say EU-U.S. free trade deal would benefit both sides" (bleiben immerhin bei wenigstens 35.000, benennen aber kaum Argumente der Bewegung)
23.04.16, New York Times "Thousands Protest Trade Deal in Germany Before Obama Visit" (hier sind es nur über 20.000, dafür werden wenigstens ein paar Argumente genannt, ähnlich Washington Post und Wall Street Journal)

Der Aufruf zur Demo:

Zum Aufruf

1. April 2016: Als Helfer auf Lesbos

Erfahrungsbericht und Bildvortrag über die internationale Flüchtlingshilfe auf der Insel Lesbos von Claus Kittsteiner, Projektorganisator von November 2015 bis Januar 2016 der Initiative "Respekt für Griechenland - Volunteers for Lesvos"

Zeit: 19 bis 21.30 Uhr

Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, Raum A

!!!! (Eilmeldung, 30.März) Der Hauptreferent (Claus Kittsteiner), der vor kurzem von Lesbos zurückgekehrt ist, ist leider erkrankt! Wir wünschen ihm gute Besserung!

Die Veranstaltung findet trotzdem statt, wir werden auf die aktuelle Lage der Flüchtlinge in Griechenland und auf den Deal EU-Türkei eingehen (auch mit Film und Bildvortrag).

Mehr

28. März : Hamburger Ostermarsch 2016

Ostermontag, den 28. Marz, Hamburger Ostermarsch 2016:

Fotos des Hamburger Ostermarschs
https://www.facebook.com/HamburgerForum/

Keine Bundeswehreinsätze im Ausland - Syrieneinsatz beenden! - Rüstungsexporte stoppen! - Flüchtlinge aufnehmen - Fluchtursachen bekämpfen!
12 Uhr Auftakt bei der Erlöserkirche, Jungestraße 7, Berliner Tor (davor um 11.30 Uhr Friedensandacht)
14 Uhr Friedensfest, Carl-von-Ossietzky-Platz, Lange Reihe: Reden • Livemusik • Infostände • Essen und Trinken
Veranstalter: Hamburger Forum - Aufruf zum Hamburger Ostermarsch
Grußbotschaft von Peggy Parnaß zum Ostermarsch 2016

https://www.facebook.com/HamburgerForum/

26. März: Gegen Abschiebungen

26.03.2016 -   Helfen alleine hilft nicht!

Kundgebung am Flughafen gegen Abschiebegewahrsam
11:00 Uhr Flughafen, Terminal 1

Während in Hamburg darüber diskutiert wird, wieviele Flüchtlinge ein Stadtteil verträgt, wird massiv abgeschoben. Aus Hamburg täglich mehrere Menschen. In den letzten 3 Monaten 2015 sind 1247 Menschen aus Hamburg von den Behörden gezwungen worden Deutschland zu verlassen.

Es wird immer stärker unterschieden in Flüchtlinge mit sogenannter Bleiberechtsperspektive und ohne. Die Flüchtlinge ohne Bleiberechtsperspektive kommen überwiegend aus Ländern, die einfach als sichere Herkunftsländer deklariert werden, z.B. Mazedonien, Kosovo, Tunesien. Die Liste wir immer länger.
Mehr: Flüchtlingsrat Hamburg

Niemand flieht ohne Not! - Geflüchtete in Europa aufnehmen

Demonstrationen bzw. Kundgebungen gegen das geplante Abkommen der EU mit der Türkei zur „Lösung“ der „Flüchtlingskrise“ finden in Europa, vorwiegend in Spanien, am 16. März 2016, Vorabend des EU-Gipfels, statt.

Weitere Aktionen in Brüssel und am 19. März in Wien, in der Schweiz, Großbritannien, ….

In HAMBURG:
KUNDGEBUNG am Mittwoch, den 16. März, 17-18 Uhr

auf dem Jungfernstieg (Flaggenplatz).

Aufruf - Bitte unterschreiben!

Wir (...) wenden uns mit einem dringenden Aufruf an unsere Mitbürgerinnen, unsere Regierenden und unsere Vertreter_innen in den nationalen Parlamenten und dem Europaparlament, sowie an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge: Die Geflüchteten aus dem Nahen Osten müssen gerettet und aufgenommen werden!

Seit Jahren flüchten die Migrantinnen aus den Staaten am südlichen Mittelmeer vor Armut, Krieg und Repression. (…). Nachdem die Kriege im Nahen Osten und besonders in Syrien jedoch das Ausmaß eines Massenmords ohne absehbares Ende angenommen haben, ist die Situation nun eine andere. Ganze Bevölkerungen, die von den Kriegsführenden als Geisel genommen, bombardiert, ausgehungert und terrorisiert werden, entschließen sich zur gefahrenreichen Flucht, die tausende weitere Todesopfer fordert. Schließlich gelangen die Männer, Frauen und Kinder in ihre Nachbarstaaten und klopfen an Europas Türen.

Dies ist eine humanitäre Katastrophe. Wir müssen uns unserer Verantwortung stellen – daran führt kein Weg vorbei. ....

Weiter hierhttp://www.transform-network.net/de/blog/blog-2016/news/detail/Blog/appeal.html

Weitere Texte und Hinweise auf der Seite "Globalisierung und Migration"

 

Februar 2016: Offener Brief der AG Wirtschaft und Finanzen an die Hamburger Bundestagsabgeordneten zur sogenannten TTIP-Transparenzoffensive der Bundesregierung

Bundesminister Gabriel ließ -nach einer Vereinbarung von Bundestagspräsident Lammert mit dem Präsidenten der Europäischen Union

und der zuständigen Handelskommissarin- einen Leseraum für Bundestagsabgeordnete einrichten. Sie dürfen jetzt unter strengen Auflagen für 2 Stunden die konsolidierten Texte des TTIP Abkommens einsehen.

Die AG Wirtschaft und Finanzen hat dazu einen Offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten aus Hamburg geschrieben.

 

Kritischer Bericht der Tagesthemen

Erfahrungsbericht aus dem TTIP-Leseraum von Katja Kipping


14.Februar 2016: GRIECHENLAND - Auswege aus der Krise:: Schulden reduzieren, streichen + ????

Thanos Contargyris, Mitglied der griechischen Wahrheitskommission spricht in einer Reihe von deutschen Städten über die Ursachen der Staatsverschuldung und Wege aus der Krise.

 Sonntag 14. Februar 2016, 11 – 13 Uhr; Einlass: 10:30 Uhr

Centro Sociale (Saal), Sternstraße 2 (U-Bahn Feldstr.)

 

Mit der Einsetzung der „Wahrheitskommission für die Staatsverschuldung“ kam das griechische Parlament im April 2015 einer Verpflichtung der EU nach, eine umfassende Prüfung der öffentlichen Finanzen durchzuführen und die Bilanz der Bevölkerung vorzulegen.

Diese international besetzte Kommission präsentierte im Juni 2015 ihren ersten Bericht, der mittlerweile auch in deutscher Sprache vorliegt.

Darin werden die komplexen Ursachen der Verschuldung Griechenlands vor dem Eingreifen der Troika 2010 benannt – in erster Linie die extrem hohen Zinszahlungen an die internationalen Gläubiger, übermäßige Militärausgaben, sinkende Steuereinnahmen und die Rekapitalisierung der Privatbanken durch den Staat.

Die Arbeit der Wahrheitskommission zeigt außerdem auf, dass die sogenannten Rettungsprogramme mit ihren Umstrukturierungen der von vielen Ökonomen als nicht tragfähig eingeschätzten griechischen Schulden, ein „gigantischer Rettungsschirm für die privaten Gläubiger“ sind.

Die Verlierer der diversen Umschuldungsprogramme sind öffentliche Einrichtungen (Krankenhäuser, Schulen) und Institutionen (Rentenversicherung), sowie große Teile der griechischen Bevölkerung (massive Renten- und Gehaltskürzungen, Massenentlassungen, Abbau der Arbeitnehmerrechte).

Die Folge ist eine bis heute andauernde schwere Rezession der griechischen Wirtschaft, die – betrachtet man die unzähligen Einzelschicksale – nur als humanitäre Katastrophe bezeichnet werden kann. Ein Ende dieser Entwicklung ist bei weiterer Umsetzung der Troika-Auflagen nicht abzusehen.

Aus dem Bericht der „Wahrheitskommission“:

“Die hier vorgelegten Beweise zeigen, dass Griechenland nicht nur nicht in der Lage ist, die Schulden zu tilgen, sondern das auch nicht tun sollte, und zwar hauptsächlich, weil die aus den Abkommen mit der Troika hervorgegangenen Schulden eine eindeutige Verletzung der grundlegenden Menschenrechte der Bürgerinnen und Bürger Griechenlands darstellen.

Deshalb kommt die Kommission zu dem Schluss, dass Griechenland diese Schulden nicht zurückzahlen sollte, weil sie illegal, illegitim und verabscheuungswürdig sind.”


VORTRAG:
- Entstehung der Schulden Griechenland; Durchsetzung der „Memoranden“ und deren verheerenden Auswirkungen auf das Leben der Griechen; die Widerstände in Griechenland und die Politik Syrizas;

- Haupterkenntnisse und Vorschläge des Berichts der „Wahrheitskommission des Griechischen Parlaments zu Griechenlands Staatsschulden“ (Juni 2015);

- Aktueller Stand der Schulden; Verhandlungen der „Quadriga“ mit der griechischen Regierung;

- Forderungen der sozialen Bewegungen: Schuldenaudit, -streichungen, -erleichterungen?

Danach Diskussion

 

13 Uhr: Wir essen gemeinsam (Bitte Speisen und Trank mitbringen)

14 bis 17 Uhr: WORKSHOP (gleicher Ort)

Hier können mit dem Referenten die Ergebnisse der Veranstaltung vertieft werden und insbesondere Fragen, Anmerkungen zu den Inhalten des Berichts der Wahrheitskommission behandelt werden. (http://www.attac.de/uploads/media/Wahrheitskommission_DE.pdf)


Veranstalter: Griechenland-Solidaritätsgruppe Hamburg,

unterstützt von: AK AntiRassismus (ver.di Hamburg), Attac Hamburg, LISA.HH (DIE LINKE), VVNBdA Hamburg Nord

Kontaktadresse: oxi@lists.riseup.net

 

 

Hände weg von VIO.ME - VIO.ME steht nicht zum Verkauf - Einstellung der Zwangsversteigerung

Wir (Griechenland-Soligruppe Hamburg) erklären uns solidarisch mit dem Kampf der VIO.ME-Belegschaft für eine Fortsetzung der selbstverwalteten Produktion. Wir verurteilen die Zwangsversteigerung des Fabrikgeländes und fordern das Gericht in Thessaloniki auf, die Versteigerung zu stoppen. Betriebsfläche und Fabrik sollen dauerhaft in die Hände der Belegschaft übergehen, damit eine Fortsetzung der Produktion unter der Regie und im Interesse der Kollegen und ihrer Familien möglich ist.

 

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Globalisierungskino am Donnerstag, 21.01.2016:"GEHEIMES PARALLELRECHT: WIE GROSSKONZERNE POLITISCHE ENTSCHEIDUNGEN ATTACKIEREN" und "KONZERNE KLAGEN, WIR ZAHLEN"

Globalisierungskino am Donnerstag, 21.01.2016 um 19:00 Uhr

im SAAL der Werkstatt 3, Nernstweg 32 - In Zusammenarbeit mit der AG Wirtschaft und Finanzen von Attac Hamburg - Eintritt frei.

Anschließend können wir über die Filme diskutieren. Wir möchten auch einige Aktivitäten vorschlagen, um die Auswirkungen besser bekannt zu machen, die Freihandelsverträge wie CETA, TTIP und TISA auf Wirtschaft und Politik haben – wenn sie denn durchgesetzt werden. GEHEIMES PARALLELRECHT: WIE GROSSKONZERNE POLITISCHE ENTSCHEIDUNGEN ATTACKIEREN Deutschland, 2013. 9 min OF (Deutsch) – ARD Monitor 5.6.2013

Weiter gehts hier

16. Januar 2016 - Demonstration in Berlin: Wir haben Agrarindustrie satt!

 

Die Landwirtschaft steht am Scheideweg: Wird unser Essen zukünftig noch von Bäuerinnen und Bauern erzeugt oder von Agrarkonzernen, die auf Agrogentechnik und Tierfabriken setzen und zu Dumpingpreisen für den Weltmarkt produzieren?

Wir fordern einen anderen Weg! Wir wollen ökologisch hochwertige und gesunde Lebensmittel von Bauernhöfen mit fairen Preisen und Marktbedingungen weltweit!

Attac und viele andere Organisationen rufen zur sechsten Wir-haben-es-satt-Demonstration auf.

Start um 12 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin

 

Zum Aufruf

 

 

 

 

 

18. Dezember, 12 Uhr: Schüler-Demo für Bleiberecht

Hamburg: Schüler-Demo für Bleiberecht
(auch Nicht-Schüler sind willkommen)!

HH Hauptbahnhof / Steintordamm
12:00 Uhr


Wohnen statt Waffen
Wir wollen dass alle bleiben – und Wohnraum für alle! Seit Jahren boomt die Rüstungsindustrie – aber neue soziale Wohnungen werden nicht gebaut. Die Flüchtlinge müssen im Winter in Zelten leben und für alle von uns werden die Wohnungen teurer und knapper. Wir wollen: Bezahlbaren Wohnraum und registrierungsfreie Notunterkünfte für alle!
Komm zum Demo!

Kitas statt Krieg
Wir wollen dass alle bleiben – aber wir wollen auch dass keiner fliehen muss! Statt für Kitas, soziale Einrichtungen und Schulen gibt der Staat Geld aus für Aufrüstung und Bundeswehr. Deswegen müssen Menschen fliehen. Wir fordern: sofortigen Stopp aller Waffenexporte und Auslandseinsätze!
Komm zum Demo!

Ausbildungsplätze statt Ausländerhetze
Wir wollen dass alle bleiben – aber mit gutem Lohn und Arbeit für alle! „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“? – Nein, der Grund für mangelnde Ausbildungsplätze ist, dass Unternehmen Ausbildungsplätze durch Praktika ersetzen, Arbeitsplätze durch Leiharbeit und so Kosten senken. Wir fordern: Arbeitserlaubnis, Ausbildungsplätze und gute Arbeit für alle!

von der GEW unterstützt

29. November 2015: Referendum zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024

Die Unterlagen für die Teilnahme am Referendum wurden in den letzten Wochen an alle Wahlberechtigten verschickt. Attac Hamburg ruft dazu auf, sich an dem Referendum zu beteiligen und mit Nein zu stimmen. Dafür gibt es gute Gründe.

 

Wie auf der Website des Deutschen Olympischen Sportbunds zu lesen ist, verlangt das Internationale Olympische Komitee (IOC) von den Kandidatenstädten eine Garantieerklärung: „Bis spätestens 8. Januar 2016 müssen Bewerbungsunterlagen und eine Finanz-Garantieerklärung beim IOC eingereicht werden. Endgültige Voraussetzung für eine deutsche Bewerbung ist aber ein positives Bürgervotum in der Kandidatenstadt.“

 

Eine Olympiade würde die Hamburgerinnen und Hamburger nicht nur teuer zu stehen kommen, sie würden es auch mit einer Institution zu tun bekommen, die vor allem durch Korruption und undurchsichtige Machenschaften auffällt und die nicht eben demokratisch daherkommt: dem IOC. Unter Punkt 1.5 der Durchführungsbestimmungen zu Regel 33 der Olympischen Charta heißt es: „Jede Bewerberstadt hat die Pflicht, die Olympische Charta und jede andere Regelung und Vorgabe, die von der IOC-Exekutivkommission erlassen wird, sowie alle technischen Vorschriften, die von den IFs [Internationale Verbände] für deren jeweilige Sportart erlassen werden, zu befolgen.“

 

Weitere Informationen

 

 

 

 

Fluchtursache: Kriege um Energie?

Ein energiewirtschaftlicher Blick auf weltweite Krisen, Konflikte und Kriege

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Henrik Paulitz (IPPNW)

 

Weltweit treiben Kriege Menschen zur Flucht. Länder wie Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien wurden durch die Kriege der USA und ihrer Verbündeten verwüstet, hunderttausende Menschen getötet und die Lebensgrundlagen der Überlebenden zerstört. Von den Medien wird verbreitet, in diesen Kriegen gehe es um Demokratie, Menschenrechte oder den Kampf gegen Terrorismus. Henrik Paulitz wirft einen anderen Blick auf das Kriegsgeschehen und geht unter anderem der Frage nach: Was geschieht in den Kriegsregionen im Energiebereich? Cui bono?

 

In Kooperation mit dem Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e. V.

 

Termin: 24. November 2015, 19 Uhr

Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 13

 

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Fabian Scheidler: Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation

Vortrag und Diskussion im Rahmen einer Lesereise

Der Berliner Autor und Journalist Fabian Scheidler legt in seinem Buch „Das Ende der Megamaschine“ die Wurzeln der Zerstörungskräfte frei, die heute die menschliche Zukunft infrage stellen. In einer Spurensuche durch fünf Jahrtausende führt das Buch zu den Ursprüngen ökonomischer, militärischer und ideologischer Macht. Der Autor erzählt die Vorgeschichte und Genese des modernen Weltsystems, das Mensch und Natur einer radikalen Ausbeutung unterwirft. Dabei demontiert er Fortschrittsmythen der westlichen Zivilisation und zeigt, wie die Logik der endlosen Geldvermehrung von Anfang an menschliche Gesellschaften und Ökosysteme verwüstet hat. Die wachsende Instabilität und der absehbare Zerfall der globalen Megamaschine öffnen heute jedoch Möglichkeiten für tiefgreifende Veränderungen, zu denen jeder von uns etwas beitragen kann.

 

Termin: 20. November 2015, 19 Uhr

Ort: Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Nernstweg 32–34, Hamburg-Altona

 

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg

 

Weitere Informationen

 

 

 

 

Demonstration: Refugees welcome heißt gleiche Rechte für alle!

Hamburg, Herbst 2015. Täglich kommen neue Menschen an. Bis spät in die Nacht koordinieren freiwillige Helfer/-innen am Hauptbahnhof eigenständig die Ankunft und Weiterreise hunderter Menschen auf der Flucht. Die, die in Hamburg bleiben, müssen am Stadtrand unter unzumutbaren Zuständen kalte Nächte in Zelten verbringen oder werden in alten, teils ungeputzten Baumarkthallen zusammengedrängt. Auch sonst gilt: Ob an Hygiene, Gesundheitsversorgung, angemessenem Essen oder einfach einem Angebot, am Leben in der Stadt teilnehmen zu können — es fehlt überall …


Termin: 14. November 2015, 13.30 Uhr

Ort: Steintordamm, Hauptbahnhof Hamburg

Zum Aufruf

15. bis 17. Oktober 2015 in Brüssel: Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf! / Aktion in Hamburg am 12. Oktober

1. bis 18. Oktober 2015
Europäische Märsche und Aktionen in Brüssel

Aktion in Hamburg am 12. Oktober

 

Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf!

NEIN zu Austerität, Armut, TTIP, Rassismus und Korruption!
JA zur grenzenlosen Solidarität!


An Griechenland wurde offenkundig ein Exempel statuiert, um all jene Menschen zu entmutigen, die sich einen Politikwechsel auch in anderen europäischen Ländern wünschen. Aufgabe der emanzipatorischen Bewegungen in Europa ist es nun, dieser Erpressung ein deutliches OXI! öffentlich entgegenzusetzen und sich gemeinsam für ein anderes Europa einzusetzen. Dazu gehört auch, die Flüchtlinge menschenwürdig und solidarisch aufzunehmen und endlich die Fluchtursachen anzugehen.

Aufruf

Am 30. September 2015 haben europäische Märsche aus verschiedenen EU-Mitgliedsländern Richtung Brüssel begonnen, wo am 15. Oktober 2015 der EU-Gipfel umzingelt wird.Karte

Motto der Märsche: "Für ein Europa der Menschen! NEIN zum Europa des Kapitals! Bauen wir ein anderes Europa auf!", Berichte hier , hier und hier.

Etappen unter anderem in Andorra  und Luxemburg (gegen Steueroasen), in Calais (Solidarität mit den Flüchtlingen).  

Auch in Deutschland wird es einen "Marsch" nach Brüssel geben: durch Hamburg (12.10), Bremen (13.10) und Düsseldorf (14.10.) , auf dem Weg zurück halten sie noch in Dortmund. Neben der "Kreuzaktion" finden weitere Aktionen statt. Mitmachen willkommen

 
Im Rahmen dieser Märsche finden auch in Hamburg Aktionen statt:

am Montag, den 12. Oktober 2015

Jungfernstieg/Flaggenplatz


14 bis 20 Uhr: Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 (Kreuzaktion)
 
17 Uhr:
Kundgebung/weitere Aktionen

Initiiert vom Griechenland-Ratschlag in Hamburg
Unterstützt von
attac Hamburg,
In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 (https://dieopferderagenda2010.wordpress.com/)
Wir sind Boes Hamburg (http://www.wir-sind-boes-hamburg.de/)
VVN-BDA HH Nord

Wir rufen alle Organisationen und Bewegungen, die mit unseren Ansichten und Zielen übereinstimmen, dazu auf, sich am Aktionsprogramm zu beteiligen:
Geplant bzw. erwünscht sind weitere Aktionen, die das Motto des Aufrufs – „NEIN zu Austerität, Armut, TTIP, Rassismus und Korruption! JA zur grenzenlosen Solidarität!“ – vielfältig sichtbar machen und Anlässe zur öffentlichen Diskussion bieten.

Wer sich mit einer Aktion oder einem Redebeitrag beteiligen möchte, teile es bitte mit: hamburg@attac.de.

Mehr Infos auf der attac Seite
www.ox15.eu 
http://griechenlandsoli.com/

 

 

10. Oktober 2015: Großdemonstration gegen TTIP und Co. in Berlin

TTIP und CETA stoppen!

Für einen gerechten Welthandel!

250.000 Teilnehmer_innen der Großdemonstration gegen die Handels- und Investitionsschutzabkommen TTIP und CETA haben in Berlin gefordert: Die TTIP-Verhandlungen müssen beendet, CETA darf nicht verabschiedet werden! Die aktuellen Proteste unter dem Motto "TTIP und CETA stoppen – Für einen gerechten Welthandel!" sind ein deutliches Signal für einen Kurswechsel in der EU-Handelspolitik.
Danke an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!!!

Mehr auf der attac-Seite, auf der Seite der Naturfreunde

Einige Videos: vom Bündnis, Tagesschau am 10.Okt., und hier

 TTIP – der große Demokratieabbruch: ein neues Video von Attac Deutschland
Video ansehen


 

Kein Aufmarsch der Nazi-Hooligans in Hamburg am kommenden Samstag, den 12. September 2015

Internationale Solidarität statt völkischem Patriotismus! Refugees welcome!

Vielen Dank an alle, die heute, am 12.9.15 gegen Nazis und Faschismus auf der Straße waren. Laut Polizeiangaben 14.000 Menschen, laut Jolly Roger und Tageschau über 20.000, bzw. 25000 Menschen. Wir haben wieder ein deutliches Zeichen gegen Fachismus in unserer Stadt gezeigt. Kein Fußbreit den Nazis in Hamburg und auch nicht anderswo!

Refugees welcome!

Am 12. September 2015 wollten Neonazis, Hooligans und Rassistinnen und
Rassisten aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung
unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger
Innenstadt marschieren. Dies wollten wir gemeinsam mit vielen Menschen
verhindern. Solidarisch handeln – gemeinsam gegen den „Tag der deutschen Patrioten“.

Attac Hamburg rief zur Teilnahme auf.

Der Naziaufmarsch wurde zuerst von der Polizei und anschließend vom Verwaltungsgericht Hamburg verboten.

Das Hamburger Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot. Die Nazis gingen dagegen in Beschwerde.

Das Hamburger Oberverwaltungsgericht lehnte die Beschwerde ab.

Die Nazis beantragten vor dem BVG den Erlass einer Einsweiligen Anordnung. 

Die Nazi-Demo blieb verboten Karlsruhe lehnte den Antrag auf Einstweilige Anordnung ab. Hier ist der Beschluss.

attac-Info-aktuelle Fundgrube hier  - mit Pressespiegel

In jedem Fall Beginn: 10 Uhr
Ort: Hachmannplatz am Hauptbahnhof

Alle aktuellen Infos bei KEINE STIMME DEN NAZIS  hier

facebook   hier

 

Auf den Seiten bei Keine-Stimme-den-Nazis" werden auch alternative Treffpunkte, SMS-Kette, Twitter und natürlich die aktuellsten Entwicklungen veröffentlicht.

 

Ermittlungsausschuss Hamburg, Tel: (040) 432 78 778, hier mehr

 


 

 

Veranstaltung: Griechenland unter dem Diktat des 3. Memorandums

Die zerstörerischen Auswirkungen erfordern unsere Solidarität mit der griechischen Bevölkerung!

Zeit: 27.10.2015, 19:00

Ort: Ex-HWP, Von-Melle-Park 9, Raum S29

In der Veranstaltung wird über die Folgen des dritten Memorandums für die griechische Gesellschaft referiert und diskutiert. Es wird auch über die neuesten Entwicklungen im sozialen Bereich und über die solidarischen Bewegungen in Griechenland berichtet.

Referentinnen/Referenten

Angela Müller (Solidaritätsgruppe Griechenland)

Kalliopi Brandstäter (Förder- und Freundeskreis der Solidaritätsklinik Elliniko),

Paraskevi Grekopoulou (Solidaritätsgruppe Griechenland)

Christian Haasen (Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte)

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Widerstand gegen Olympische Spiele in Hamburg

Am 21. März 2015 hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) beschlossen, sich mit Hamburg um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 zu bewerben. Im Herbst 2015 sollen Hamburgs Bürger/-innen in einem Referendum entscheiden, ob sie dieses Großevent in ihrer Stadt haben wollen.

Eine offene Plattform gegen Olympische Spiele in Hamburg wendet sich gegen die Olympiapläne der Stadt und sagt Nein. Attac Hamburg unterstützt die Ablehnung.

 

Olympia-Wahnsinn stoppen! Stadtteildemo in St. Georg am 4. Juli 2015

Die zweite Stadtteildemo „Olympia-Wahnsinn stoppen!“ steht bevor: Wir werden wieder auf die Straße gehen, um unseren Unmut über die Pläne der Stadt Hamburg, die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 nach Hamburg holen zu wollen, deutlich zu machen! Dieses Mal sind wir in St. Georg: 4. Juli 2015, 14.30 Uhr, Hansaplatz.

Zum Aufruf

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GRIECHENLAND

7./8. August 2015: THIS IS NOT GREECE – Erzählungen von der Krise 

Raffgierige Griechen wollen dem deutschen Steuerzahler an den Geldbeutel?“


THIS IS NOT GREECE – Erzählungen von der Krise ist eine Konferenz, die sich Fragen der Repräsentation der Krise, der Produktion von Bildern und Diskursen zu Griechenland stellen möchte. Journalisten wie Harald Schumann, Robert Misik oder Michalis Pantelouris diskutieren über die deutsche Griechenlandberichterstattung, die Theoretikerin Athena Athanasiou spricht über die Prekarität der Enteigneten (Butler/Athanasiou: Die Macht der Enteignten, diaphanes), der kroatische Kurator des „Subversive Festival“ in Zagreb, Srecko Horvart, spricht über Varoufakis' Mittelfinger-Affäre, international ausgezeichnete Filmemacher diskutieren über den Ausdruck des Sozialen im zeitgenössischen griechischen Film, die Initiatoren der seit 2008 selbstorganisierten Athen-Biennale, Kuratoren urbaner Projekte und der Codirektor des griechischen Nationaltheaters beschreiben die Bedingungen von unentgeltlicher Kulturproduktion im permanenten Ausnahmezustand und die daraus entstehenden Verschiebungen der ästhetischen Praxis.

Mit: Athena Athanasiou, Anestis Azas, Athanasios Karanikolas, Anna Mülter, Poka-Yio, Ektoras Lygizos, Harald Schumann, Robert Misik, Michalis Pantelouris, Srecko Horvart, Nanna Heidenreich

Konzept: Margarita Tsomou, Eike Wittrock

Konferenzsprachen: Deutsch/Englisch

Ort: Kampnagel, Jarrestraße 20

Ganzes Programm, Infos und Zeiten hier

Englische Fassung hier

Das Facebook Event zum Weiterleiten hier

 

"Beim Referendum am 5. Juli haben über 61% der GriechInnen "Nein" zur Austerität gesagt! Trotz aller Medienpropaganda und Drohungen aus dem Ausland! Ein großer Tag für Griechenland, ein großer Tag für Europa, ein großer Tag für unsere gemeinsamen Kämpfe! Vielen Dank für Eure Unterstützung aus ganz Europa. Wir werden sie in den nächsten Tagen weiterhin brauchen um sicherzugehen, dass das griechische Votum respektiert und ein vernünftiges Abkommen einschließlich einer tragfähigen Lösung für die Schulden abgeschlossen wird.

Mit den besten Grüßen, Thanos (attac Griechenland)"

Dieser großartige Erfolg der Menschen in Griechenland wurde in den Verhandlungen der Euro-Gruppe nicht respektiert - Stellungnahme von attac: Forderung nach bedingungsloser Unterwerfung Griechenlands unter Austeritätsdiktat kommt Staatsstreich gleich.

 

Am Mittwoch 15.07.  fand anlässlich des weltweiten Aktionstags eine Demonstration und Kundgebung in der Hamburger Innenstadt statt, organisiert vom hamburgweiten Griechenland Treffens.

Die Griechenland Gruppe trifft sich zukünftig jeden Dienstag um 19 Uhr in der ehemaligen HWP

 

 

 Sprengt die Schuldenketten Griechenlands! Petition , eine Initiative von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Netzwerken aus ganz Europa - u.a. attac Deutschland ; A4-Flyer

 

Nein zur Kürzungspolitik, Ja zur Demokratie: Freitag, 3. Juli : "OXI! NEIN" in ganz Europa! (Fotos)

in Athen Versammlung auf dem Syntagma-Platz, Video mit der Rede von Tsipras, Übertragung der Versammlung
(in Hamburg: gemeinsame Kundgebung  auf dem Jungfernstieg mit ca 400 Menschen; Fotos der Kundgebung).

 

Griechenland-Gruppe hier

20.6.2015: 10.000 demonstrieren in Berlin für ein anderes Europa - Nein zu Abschottung vor Flüchtlingen und zu Kürzungsprogrammen für Griechenland / Proteste auch in Rom, Paris, London und Brüssel

Unter dem Motto "Europa.Anders.Machen." demonstrierten am 20.Juni 10.000 Menschen in Berlin gegen die Kürzungsprogramme für Griechenland und die Abschottung der EU gegen Flüchtlinge. Der Protest richten sich auch gegen mediale und politische Spaltungsversuche der Menschen in Europa.

mehr    Fotos      Videos auf YouTube  Pressespiegel

Demonstrationen auch in London, Bericht über die Demonstrationen in Paris, Calais, Marseille, Menton zur Solidarität mit den Flüchtlingen und mit den Griechen und gegen die Austerität, Demonstration in Brüssel am 21. Juni, getragen von 50 Organisationen

 

 

EILT! Rettet den Volksentscheid!

Schon 46.111 Unterstützer/-innen (Stand 22.5.15 um 16.20 Uhr). Es werden ständig mehr! Weiter unterschreiben!!!

Manfred Brandt, Gründungsmitglied des Hamburger Landesverbands von Mehr Demokratie e.V., hat eine Petition " Rettet den Volksentscheid" in Gang gesetzt:

Die neue Hamburgische Landesregierung will mit Unterstützung von CDU und AfD die direkte Demokratie in Hamburg jetzt aushebeln. Sollte dies gelingen, wäre das ein schwerer Schlag gegen die gesamte Demokratiebewegung in Deutschland.

In einem Schnellverfahren haben SPD, GRÜNE, CDU und AfD am 7. Mai 2015  in der Bürgerschaft in erster Lesung eine Verfassungsänderung beschlossen.

Danach soll es künftig möglich sein, dass Bürgerschaft und Landesregierung Volksentscheide von oben, so genannte Referenden, beschließen. Volksinitiativen zum selben Thema, aber mit anderer Zielsetzung sind praktisch nicht möglich. Es genügt der bloße Beschluss, zu einem bestimmten Thema ein Referendum durchzuführen, und schon sind Volksinitiativen zu diesem Thema nicht mehr zulässig.

Die Verfassungsänderung muss noch in zweiter Lesung beschlossen werden. Diese wird am 28. Mai 2015 stattfinden

(Text frei zitiert aus der Petition)

Hier lässt sich die Petition unterschreiben

 

 

Alternative Hafenkonferenz: Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg, Mitgliedsgruppen und Partnerorganisationen laden für den 30. und 31. Mai 2015 zu einer alternativen Hafenkonferenz unter dem Titel "Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?" ein. Sie fragen nach dem Preis, der für die Geschäfte rund um den Hafen zu zahlen ist. Wer profitiert und wer zahlt drauf? Die Konferenz fragt, was ist, was sich ändern soll und wie ein anderer Hafen aussehen kann. Was passiert, wenn nicht alles tiefer, schneller und größer geht? Mit Diskussionen Vorträgen, einer Ausstellung, Filmen, einer Fahrradtour und einer alternativen Hafenrundfahrt nimmt sie verschiedene Aspekte rund um den Hafen in den Blick.

Mehr

 

Neue Regierung in Griechenland – Chance für Europa!

Griechenland: Vorbild für ein neues Europa!

Die Syriza-Regierung in Athen will die von der Troika aus Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Kommission erzwungenen „Reformen“ der letzten Jahre rückgängig machen, die im Kern auf Entlassungen, Lohn- und Rentensenkungen, Steuererhöhungen für die breite Bevölkerung und Privatisierungen hinausliefen. Erst diese zynisch so bezeichnete „Rettungspolitik“ der Troika hat Griechenland tief in die Rezession geführt – und seine Schulden in astronomische Höhen getrieben! Bereits im September letzten Jahres formulierte die jetzige Regierungspartei ein Kompaktprogramm.

Um die zunehmende Debatte über Alternativen im Keim zu ersticken, wird die neue griechische Regierung derzeit von vielen europäischen – und ganz besonders deutschen – Politikerinnen und Politikern sowie Medien heftig bekämpft.

Doch sie erhält auch Unterstützung:

- Auf dem Weltsozialforum in Tunis sind mehrere Solidaritätsaktivitäten  beschlossen worden, u.a. eine weltweite Solidaritätswoche (20.Juni - 27.Juni);

Demonstration in Berlin am 20.6.

Attac fordert:

* eine europäische Schuldenkonferenz. Ein Schuldenmoratorium und
Schuldenerlass für Griechenland ist unumgänglich.
* Die Austeritätspolitik muss gestoppt und die Erpressung
Griechenlands durch die Troika-Institutionen muss endlich aufhören.

 

- gewerkschaftlicher Aufruf „Europa neu begründen“

- Aufruf zur Unterstützung der Wahrheitskommission für die Staatsverschuldung. Für das Recht der Bevölkerung, die Staatsverschuldung zu überprüfen!
Mehr Infos hier

Wir bitten Sie/euch darum, Ihre/eure Stimme auch mit der Unterzeichnung der beiden Aufrufe zu erheben und sie bekannt zu machen.

 

-Vernetzung deutschsprachiger Solidaritätsgruppen

 

 Solidaritätsgruppe Griechenland in Hamburg

 

Griechenland-Seite auf attac.de

"Sand im Getriebe" - Nr. 114 , Nr.115 und Sondernummer zu Griechenland: weitere Infos und Analysen

 

1. Mai: Demonstrationen und Kundgebung

Raus zum 1. Mai

Attac Hamburg beteiligt sich auch in diesem Jahr an Veranstaltungen des DGB Hamburg am 1. Mai unter dem Motto Die Arbeit der Zukunft gestalten wir! und ruft zur Teilnahme auf.

Wir – Aktive von Attac Hamburg – nehmen an der Demonstration teil, die am Rödingsmarkt um 11 Uhr beginnt, und an der Abschlusskundgebung um 12 Uhr auf dem Fischmarkt.

Wir treffen uns um 10:30 Uhr vor der Bundesfinanzdirektion Nord (Rödingsmarkt 2), bringen Transparente und Fahnen mit und werden zu TTIP und zu Griechenland Flyer verteilen. Mehr

Auf dem Fischmarkt gibt es zwischen 11 und 14 Uhr Infostände von Attac Hamburg und der Solidaritätsgruppe Griechenland.

Bei der Abschlusskundgebung wird auch Manolis Glezos, griechischer Widerstandskämpfer und Europaabgeordneter, sprechen.

 

Manifestaction: Recht auf Stadt – Never Mind the Papers

Ein Bündnis aus Mitgliedern der Gruppe Lampedusa in Hamburg, Geflüchteten aus Lagern in und um Hamburg, und vielen Gruppen ruft zu einer Demonstration unter dem Motto Kein Mensch ist illegal am 1. Mai 2015 auf.Ort: Millerntorplatz, Beginn: 15 Uhr

Mehr

 

Global Trade Day: weltweit 750 Aktionen in 45 Ländern gegen Freihandelsabkommen

Zehntausende bei Anti-TTIP-Protesten in Deutschland / Zentrale Demonstration für 10. Oktober in Berlin geplant.

Beim weltweiten Aktionstag am heutigen Samstag protestieren Menschen in 45 Ländern gegen TTIP, CETA, TiSA und andere Freihandelsabkommen. Allein in Deutschland liefen mehr als 230 Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen – an den meisten sind Attac-Gruppen beteiligt. Weltweit sind es über 750 Aktionen auf allen Kontinenten.

In München demonstrierten 23.000 Bürgerinnen und Bürger gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada.

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Stoppt TTIP/CETA/TISA

Attac Deutschland ruft gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen in der ganzen Welt zum globalen Aktionstag am 18. April 2015 auf  ( Infos über den Aktionstag in Hamburg)

Mensch und Umwelt vor Profit!

Aufruf zum weltweiten Aktionstag gegen Freihandels- und Investitionsschutzabkommen

Wir sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus aller Welt, Gewerkschaften, Landwirt*Innen, Jugendliche, Frauen, indigene Bewegungen und Graswurzelaktivist*Innen. Wir rufen auf zu einem globalen Aktionstag am 18. April 2015, um die Freihandels- und Investitions-Abkommen zu stoppen und eine Wirtschaft zu fördern, die den Menschen und der Umwelt dient.

In den letzten Jahrzehnten wurden Geheimverträge und Investitionsabkommen durch Konzerne und Regierungen vorangetrieben - auf Kosten unserer Rechte und der Umwelt.

In den letzten Jahrzehnten haben wir für eine unabhängige Erzeugung von Nahrungsmitteln gekämpft sowie für den Erhalt unserer Gemeingüter, unserer Jobs, unseres Landbesitzes, für die Freiheit des Internets und dafür, unsere Demokratie zu bewahren oder wiederzugewinnen. Im Laufe der Zeit sind wir zu einer Bewegung angewachsen, wir haben unsere Stimmen erhoben und haben Siege errungen.

Gemeinsam können wir die Vereinbarungen stoppen, die gerade ausgehandelt werden und zugleich die negativen Effekte schon getroffener Abmachungen rückgängig machen. Wir können die von uns entwickelten Alternativen vorantreiben, die sich an Menschenrechten statt an Unternehmensprivilegien orientieren.

Wir rufen Organisationen, Einzelpersonen und Bündnisse auf, dezentrale Aktionen auf allen fünf Kontinenten zu organisieren. Wir begrüßen eine Vielfalt von Taktiken und solidarischen Aktionen überall auf der Welt, die dazu beitragen, das Bewusstsein zu schärfen und Menschen zu ermuntern, sich vor Ort einzusetzen für ein neues Handels- und Ökonomiemodell, das den Menschen und der Umwelt dient.

(zum vollständigen Aufruf von Attac)

 

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Wer sich an der Kampagne gegen TTIP beteiligen will, auch Neugierige und Interessierte, ist uns herzlich willkommen (AG Wirtschaft und Finanzen)

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Die EU-Kommission wollte unsere Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA nicht zulassen – mit fragwürdiger Begründung. Wir sagen: Jetzt erst recht!

Mehr als 240 Organisationen aus 21 EU-Ländern haben die EBI selbständig organisiert und fordern: Verhandlungsmandat für TTIP aufheben, CETA nicht abschließen!  Hier mitmachen und unterschreiben: https://www.attac.de/sebi

An der selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA haben sich bisher (Stand: 3.April 2015) rund 1,65 Millionen Menschen aus mehreren europäischen Ländern beteiligt: https://stop-ttip.org/de/unterschriften-nach-mitgliedsstaaten/.

 

Freihandelsabkommen mit westafrikanischen Ländern nicht unterzeichnen!

Den Bevölkerungen Westafrikas und Europas droht Desaster

12.12.2014

Die Europäische Union verhandelt nicht nur mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) über Freihandelsabkommen, sondern – von der Öffentlichkeit weniger beachtet – auch mit den sogenannten AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik). Am heutigen Freitag will der EU-Rat für Auswärtige Angelegenheiten über das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und der West-Afrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (CEDEAO) einschließlich Mauretanien entscheiden. mehr

 

Veranstaltungsreihe: Wie der Freihandel die Welt prägt

Wir laden Sie/euch herzlich ein zu einer Veranstaltungsreihe des Kirchlichen Entwicklungsdiensts der Nordkirche unter dem Titel „Wie der Freihandel die Welt prägt. Einblicke in TTIP, TiSA, CETA und Co.“.

27. Februar 2015: Handelsabkommen der EU

18. April 2015: Demokratie, Entwicklung, Arbeit

27. April 2015: Wenn alles zur Ware wird

27. Mai 2015: Gefahr für den Weltfrieden?

27. Juni 2015: Freihandel in der Kontroverse


Weitere Informationen

 

Kampagne gegen die Freihandels- und Investitionsabkommen TTIP - CETA Europäischer Aktionstag am 11. Oktober

 Europäischer Aktionstag gegen TTIP & CETA
Demonstration gegen TTIP, CETA und TISA
am 11. Oktober 2014, 13.00 Uhr
Besenbinderhof

Rund 4000 Menschen demonstrierten am 11. Oktober in Hamburg. Danke!!! mehr,   attac-Hamburg Pressemitteilung zur Demo  hier

Die laufenden Verhandlungen der EU zu den geplanten Freihandels- und Investitionsschutzabkommen mit den USA (TTIP), Kanada (CETA) und weiteren Ländern (TiSA) stehen für eine undemokratische Politik, die nur den Interessen großer Konzerne dient. Daher rufen wir am europäischen Aktionstag dazu auf, diese Verträge zu stoppen.

attac-Aufruf hier

Pressemitteilung zum Demo-Aufruf / attac-Hamburg hier

Netzwerk-Aufruf hier      facebook: hier        

Redeliste hier und Redebeiträge hier

"Friedenslogik statt Kriegsrethorik - gemeinsam für den Frieden"

Aufruf für den bundesweiten Friedenswinter 2014/15 – Gemeinsam für den Frieden – Friedenslogik statt Kriegsrhetorik

 

 

JA zum GDL-Arbeitskampf ­ NEIN zum Tarifeinheitsgesetz

Die dritte Ausgabe der STREIKZEITUNG ist inzwischen erschienen, sie fordert zur Solidarität mit dem GDL-Arbeitskampf auf. 

35 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac haben am 23.11.2014 eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie ihre Solidarität mit der Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL bekunden. Die Erklärung macht deutlich, warum der Arbeitskampf der GDL legitim ist.

Einige Informationen gegen die alltägliche Hetze:
"Viele Zugbegleiter sind inzwischen Mitglied in der GDL. Und natürlich will die Gewerkschaft auch für diese Mitglieder verhandeln und Tarifverträge abschließen dürfen.“ Deutschlandfunk

Worum geht es im GDL-Streik eigentlich? Nachdenkseiten

Weitere Artikel: TAZ,    SpiegelLabournet

 

Das Bündnis gegen Rotstift ruft auf zum Laternenumzug am 11. November 2014

Bringen wir Licht ins Dunkel – für eine soziale und gerechte Politik – gegen Kürzen und Kaputtsparen"

11. November 2014, 16.30 Uhr

Kundgebung am Jungfernstieg -  Laternenumzug - Gemeinsamer Ausklang and der Uni

Es ist Bewegung in der Stadt und die Kolleginnen und Kollegen aus vielen Bereichen wie Kitas, Hochschulen, Soziale Arbeit, Öffentlicher Dienst und Bildung machen deutlich: So geht es nicht weiter!

Wir möchten diese Aktivitäten bündeln und dem Senat und der SPD-Regierung Licht ins Dunkel bringen.

Flyer des Bündnisses

Zur Pressemitteilung

 

 

 

 

 

Brief vom Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e. V.

Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

um der Kriegshetze bestimmter Medien etwas entgegenzusetzen, wird von dem Montagsmahnwachenkollektiv Hamburg eine Demonstration vorbereitet:          Freitag, 3.10., 15 Uhr, Speersort 1


Im Rahmen der bundesweiten Bankenaktionswoche der Kampagne "Atomwaffen - ein Bombengeschäft" haben kleiner Aktionen stattgefunden.


Im Rahmen des globalen Aktionstags gegen die Nutzung von Drohnen zur Überwachung und zum Töten organisiert das Hamburger Forum einen Infotisch:
Samstag, 4.10., 12-15 Uhr, Möllner Landstraße, Ecke Billstedter Markt, Infotisch
Dort sammeln wir Unterschriften unter den Appell "Keine Kampfdrohnen".

Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung
attac Hamburg ruft dazu auf, die Petition zu unterschreiben.

Anja Hajduk vs. Steffen Stierle ...gibt es ein stabiles und gerechtes Europa? Dienstag, 30.September, 19.00 Uhr

 
Anja Hajduk (MdB, Grüne) und Steffen Stierle (Attac Berlin) tragen ihre
unterschiedlichen Sichtweisen zum Thema Stabilitätspakt vor und stellen sich den Fragen des Publikums.
Veranstalter: Team der Bramfelder Laterne und des Infozentrums Globales Lernen

Die Veranstaltung findet in der Bramfelder Laterne, Weltladen und
Infozentrum Globales Lernen, Berner Chaussee 58 statt.

Gewerkschaftsfeinde und Betriebsratsfresser STÖREN

KUNDGEBUNG 24. SEPTEMBER 2014 in der Hafen-City um 17.30

Auf der Straße Pickhuben (Metrobus 6 - Haltestelle Singapurstraße)

Vom 23. – 25.September 2014 veranstaltet BWRmedia, ein aggressives Beratungs- und Fortbildungsinstitut, im AMERON HOTEL SPEICHERSTADT die „7. Arbeitgebertage Brennpunkt Betriebsrat“.

Hier bekommen Personalverantwortliche Anleitungen, Tricks und neue Winkelzüge an die Hand, die sie im Kampf gegen unliebsame Beschäftigte, selbstbewusste Betriebsräte und Gewerkschafter anwenden können.

Mehr

"Mauern überwinden" - Graffiti auf der Mauer in Bethlehem - Ausstellung bis zum 19.September

Ausstellung und mehrere Veranstaltungen im Kulturladen St Georg vom 24. August bis 19.September 2014. Die AG Palästina von attac Hamburg ist Mitveranstalter . Eintritt frei

Freitag, 19.09.14, 19 Uhr: "Marwan Abado"palästinensischer Oudspieler, Sänger und Komponist aus Wien

Adresse: Ausstellung und Begleitprogramm finden im Kulturladen St. Georg, Alexanderstraße 16 in St. Georg statt.

 Mehr:

Kulturladen St. Georg: http://www.kulturladen.com/viewpage.php?page_id=8

AG Palästina /attac-Hamburg: http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/palaestina/

Nein zum Krieg in der Ukraine! Gemeinsam für den Frieden!

 Ein breites Hamburger Bündnis hatte zur Kundgebung und Demonstration am 28. Juli aufgerufen:

Nein zum Krieg in der Ukraine

Gemeinsam für den Frieden!

Aufruf als pdf-Datei

 Mehr

Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung
attac Hamburg ruft dazu auf, die Petition zu unterschreiben.

    Audiomitschnitt der Veranstaltung am 23. Juli:  Vom Maidan in den Bürgerkrieg: Die Ukraine im Fadenkreuz imperialistischer Großmächte? mit Sergei Kirichuk (Borotba) bald hier: www.ukraine.blogsport.de

 

Ukraine-Dossier

des friedenspolitischen Ratschlags

der Friedenskooperative

der bundesweiten Attac-AG "Globalisierung und Krieg" (zur Ukraine)

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Ergebnisse des Vernetzungstreffens von Gruppen,

die sich in Hamburg für den Frieden einsetzen

Wir, Mitglieder von Organisationen in Hamburg (1), die sich für den Frieden einsetzen, haben uns am 26.6. getroffen. Wir haben uns mit der Situation in der Ukraine befaßt, uns über die Herausforderungen an die Friedensbewegung verständigt und wollen unsere Zusammenarbeit festigen.

Unsere nächsten Schritte:

    1. Wir bereiten öffentliche Aktionen vor:

am 28. Juli eine Kundgebung und Demonstration aus Anlass des Kriegs in der Ukraine und des 100. Jahrestages des 1. Weltkrieges;

am 6. August, Tag des Abwurfs der ersten Atombombe durch USA auf Hiroshima 1945;

am 1. September, Beginn des Zweiten Weltkriegs.

 

    2. Wir werden im Juli einen „Marathon“ von dezentralen Aktionen / Informationen durchführen.

(...)


Wir rufen alle friedensbewegten Menschen und Gruppen dazu auf und laden sie ein, sich an diesen Aktionen zu beteiligen. Bauen wir zusammen eine starke Friedensbewegung auf.

friedensnetz@riseup.net

    (1) Anwesend waren Mitglieder von AK Friedenswissenschaft HAW Hamburg, Aktionsbündnis gegen den Krieg in der Ukraine, attac Hamburg, DFG-VK, Die Linke, Friedensinitiative Naturfreunde, Gruppe Arbeitermacht, Hamburger Forum, Harte Zeiten, Linksjugend, Marxistische Abendschule e.V., , SAV, Solid und Einzelpersonen.

 

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Am 31. Mai fanden in ca. 20 deutschen Städten Aktionen bzw. Demonstrationen statt - auch in Hamburg. (S. Neuigkeiten rechts)

   Flyer des Bündnisses für den 31. Mai

Rede von Stephan Lindner (attac) in Berlin

Kundgebung zum Hiroshima-Tag

Mittwoch, den 6. August, 17 Uhr, am Kriegsklotz (Dammtordamm).

Veranstalter: Hamburger Forum

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3. Europäische Sommeruniversität des Europäischen Attac Netzwerks vom 19. bis 23. August 2014 in Paris

Nach den beiden erfolgreichen Sommeruniversitäten 2008 und 2011 in Deutschland geht es 2014 nach Paris! Vom 19. bis 23. August kommen Aktivist_innen aus Sozialen Bewegungen aus ganz Europa und anderen Teilen der Welt in der französischen Metropole zusammen.

Mehr: http://www.esu2014.org/?lang=de

und: http://www.attac.de/startseite/teaser-detailansicht/news/europaeische-sommeruniversitaet-von-attac-in-paris/?no_cache=1&cHash=7f4f584459d22ccee9fdc40b137c6d8b

22. Juni 2014: Eilappell gegen Fracking

Campact hat eine Unterschriftenaktion dagegen gestartet.
Unterzeichnen kann man hier

- Weitere Infos hier

 

attac Hamburg ruft dazu auf, auch diese Petition zu unterschreiben:
www.petition-fracking.de

 

10.06 19:00 bis 22:00 - Globalisierungskino: Die Zukunft pflanzen

Am 10.6.2014 (Dienstag) um 19:00 Uhr im SAAL der Werkstatt 3, Nernstweg 32  22765. Eintritt frei

Regie: Marie-Monique Robin

Frankreich, 2012, 90 min, DF

Filme zum Thema Welternährung gibt es bereits einige – doch DIE ZUKUNFT PFLANZEN ist der erste, welcher wirklich versucht zu beweisen, dass eine Versorgung der gesamten Erdbevölkerung mit biologisch produzierter Nahrung realistisch ist – und zwar auch noch 2050 mit 9 Milliarden Menschen. Bei ihrer Recherche auf vier Kontinenten befragt Marie-Monique Robin (MONSANTO – MIT GIFT UND GENEN, UNSER TÄGLICH GIFT) Agronomen, Ökonomen und Vertreter internationaler Hilfsorganisationen und skizziert dringend benötigte Lösungsmodelle für eine der zentralen Fragen der Zukunft.

Griechische Häftlinge im KZ Neuengamme und die aktuelle Diskussion um Entschädigung

Vortrag, Film und Diskussion zum 70. Jahrestag der Ankunft griechischer Häftlinge im KZ Neuengamme

4. Juni 2014, 19.30 Uhr

Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg

Weitere Informationen gibt es hier

 

 

Europaweite Aktionstage im Mai

Unter dem Motto "Grenzüberschreitende Solidarität – Demokratie von unten aufbauen!" haben Netzwerke, Organisationen und Gruppen aus ganz Europa   eine Aktionswoche vom 15. bis 25. Mai, im Vorfeld der Europawahl, organisiert ( Aufruf und  Berichte: http://mayofsolidarity.org/) Mehr auf der Termin-Seite

Weitere Infos: http://mayofsolidarity.org/, http://blockupy.org/, www.attac.de, www.altersummit.eu

Spendenkampagne: Solidarity4all

Unter dem Namen "Solidarity4all" sind in Griechenland hunderte von Gruppen entstanden, die in nachbarschaftlichem Rahmen der Bevölkerung helfen zu überleben.

www.solidarity4all.gr/sites/www.solidarity4all.gr/files/deutsch.pdf

[Zur Gallerie von Linoleum-Drucken und Spendenkampagne]

Nein zum Freihandelsabkommen EU-USA (TTIP)

Seit Februar 2013 verhandeln EU und USA um "die größte Freihandelszone der Welt", wie sie auf der Webseite der EU-Kommission genannt wird. Es geht um Waren, Dienstleistungen, Investitionen, Energie, Rohstoffe - es betrifft also auch Finanzmarktregeln, Gesundheitssysteme, Arbeitnehmerrechte, Umweltstandards...   Die Verhandlungen verlaufen in Kooperation mit Wirtschaftslobbyisten unter strenger Geheimhaltung. Gewerkschaften sowie Umwelt- und Verbraucherverbände oder NGOs haben keine Mitsprachemöglichkeit.  

Noch kann das Vorhaben gestoppt werden.

Gemeinsam mit vielen Menschen aus Europa und aus den USA setzen wir uns dafür ein.

Das TTIP eine große Bedeutung nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für wesentliche Bereiche unseres privates und gesellschaftliches Lebens wie Umwelt, Nahrung, Arbeit, Gesundheit, Bildung, Kultur, Demokratie... Deswegen hat die Wirtschaft- und Finanzgruppe von Attac Hamburg beschlossen, sich schwerpunktmäßig mit diesem Thema zu befassen.

Auf Bundesebene ist Attac bereits ein umfassendes Bündnis eingegangen. Für die Vernetzung in und um Hamburg laden wir alle Interessierte - Einzelne, Gruppen, Initiativen - ein, um uns gemeinsam mit dem Handelsabkommen zu beschäftigen und unsere Erkentnisse in die Öffentlichkeit zu tragen. Wir werden die Möglichkeit prüfen, ein "Hamburger Bündnis TTIP-stoppen"  zu bilden. Treffpunt: an jedem 4. Montag des Monats,  in der W3, Nernstweg 32 -34, im Clubraum im 1. Stock.

Neue Interessenten und Neugierige willkommen.

 AG Wirtschaft und Finanzen / attac HH (zum Web hier)

Mehr dazu hier (attac-D/Freihandelsfalle)

und hier (bundesweites Bündnis/unfairhandelbar)

Türkei / Griechenland

Solidaritätserklärung zum Tod von Bergarbeitern in der Türkei: http://mayofsolidarity.org/2014/05/solidarity-to-our-brothers-and-sisters-in-turkey-in-mourning-of-the-hunderds-killed-at-soma-mines/

  Griechenland:

- Die Reinemachefrauen vom Finanzministerium in Athen, die seit 8 Monaten gegen ihre Suspendierung – erster Schritt vor der Entlassung – kämpften ( u.a. durch eine tägliche Mahnwache vor dem Ministerium) haben am 16. Mai Recht bekommen: sie müssen wieder eingestellt werden. Hochachtung vor ihrem Kampfgeist und ihrer Solidarität! Hochachtung aber auch vor all denjenigen - Griechen und anderen - die sie dabei unterstützt haben.

- In Thessaloniki gibt es am 18.5. ein Referendum gegen die Privatisierung des Wassers http://www.autonomias.net/2014/05/18-may-thessalonikis-water-referendum.html

Das geht uns alle an: ein Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit, die Freiheit der Wissenschaft und die Demokratie

Das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) und sein Direktor Prof. Dr. Klaus Zimmermann wollen Werner Rügemer und der Neuen Rheinischen Zeitung per Gericht den Mund verbieten lassen. Die Verhandlung findet am 9. Mai 2014 um 11 Uhr im Landgericht Hamburg, Sievekingplatz, Sitzungssaal B 335 statt.

Attac Hamburg unterstützt Werner Rügemer und die Neue Rheinische Zeitung und schließt sich der Erklärung des Vereins Gemeingut in BürgerInnenhand an: www.gemeingut.org/2014/04/das-geht-uns-alle-an-gemeingut-in-buergerinnenhand-unterstuetzt-werner-ruegemer-und-die-neue-rheinische-zeitung/

 

 

Troika-Grausamkeiten wegputzen

Sofortige Wiedereinstellung der 595 Reinigungsfrauen aus dem öffentlichen Dienst in Griechenland!

Solidaritätskundgebung Samstag, 20.09.2014 um 14 Uhr vor dem Europa-Informationscenter Hamburg, Adolphsplatz 1 (neben der Handelskammer)

In Griechenland gibt es momentan unter denjenigen, die die brutale Sparpolitik nicht einfach hinnehmen wollen, nur ein Thema: 595 Reinigungskräfte, meist ältere Frauen über 50, die vor einem Jahr aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurden, um sie als Angestellte privater Reinigungsfirmen für zwei Euro die Stunde wieder einzustellen.

Seitdem kämpfen sie um ihre Wiedereinstellung.

Mehr

10. Mai - Kongress "Arbeitszeitverkürzung: Ein Weg aus der Krise?"

Immer länger und schneller arbeiten? Nein Danke! Arbeitslosigkeit und Arbeitsverdichtung sind zwei Seiten einer Medaille. Arbeitszeitverkürzung gehört wieder auf die Tagesordnung.

Diskutieren wir eine neue Definition des Arbeitsbegriffs, die Abkehr vom Wachstumszwang und die Verkürzung der Vollzeit auf eine 30-Stunden-Woche.

10:00 Uhr

Dimensionen der Arbeitszeitverkürzung mit Niko Peach, Inge Hannemann,
Winfried Wolf, Beate Zimpelmann und Heinz-Josef Bontrup
12:00 bis 16:30 Uhr Workshops (Pause inkl. Verpflegung): Arbeitszeitverkürzung: Wie gestalten? Wie durchsetzen?

17:00 Uhr
Arbeitszeitverkürzung – Wie durchsetzen?
mit Steffen Lehndorff, Siggi Frieß, Sybille Stamm, Klaus Wicher

Bündnispartner: ver.di (FB 5/6/7, Frauennetzwerk, Studis), GEW, MC Kuhle Wampe, Sozial- und alternativer Wohlfahrtsverband, Marxistische Abenschule, Rosa Luxemburg Stiftung, SoVD, DIDF, Bündnis gegen Rotstift, Kirchlicherer Dienst in der Arbeitswelt, Naturfreunde, FSR Sozialökonomie, IG BCE Bergedorf, VKL Honeywell, Arbeitsgruppe im ver.di LB Hamburg: Arbeitszeitverkürzung jetzt!

 http://www.kongress-azv2014.de/

14. Mai 2014: Widerstand gegen die Kahlschlagpolitik und gegen den erzwungenen Schuldendienst in Griechenland

Im Rahmen der Blockupy-Aktionstage laden wir ein zu einer Veranstaltung über die Verheerungen der europäischen Kürzungspolitik in Griechenland. Eine Theatergruppe der Hamburger Solidaritätsgruppe Griechenland stellt die Lebenssituation von griechischen Menschen in einigen Szenen vor. Anschließend gibt es einen Vortrag und eine Diskussion über die Frage der Verschuldung.

Mittwoch, 14. Mai 2014, 19 Uhr, Werkstatt 3, Seminarraum, Nernstweg 32-34 in Altona

Hinweis auf eine weitere Veranstaltung (29.April) hier

21. April: Ostermarsch in Hamburg

  • Auftaktkundgebung: 12.00 Uhr Immenhof, Mundsburg
  • Abschluss 14.00 Uhr, Carl-von-Ossietzky-Platz
  • anschließend Friedensfest auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz an der Langen Reihe mit Reden – Musik verschiedener Gruppen – kurzen Lesungen – Info-Ständen – Angeboten von Essen und Trinken.
  • http://www.hamburgerforum.org/pdf/OM-Flugblatt-2014.pdf

Aufruf: Energiewende retten! Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom

Die neue Bundesregierung plant einen Frontalangriff auf die Energiewende. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot auf Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet werden.

Am 22. März gehen wir daher mit zehntausenden Menschen in sieben Landeshauptstädten auf die Straße. Gemeinsam fordern wir, dass Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, Kohle-Tagebaue stillgelegt, Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird.

Zum Beispiel in Hannover

Zum Beispiel in Kiel

Mehr Infos hier und hier

"Kalavrita - Verdrängtes Massaker - Das schwerste deutsche Kriegs- verbrechen in Griechenland"

die Hamburger Solidaritätsgruppe Griechenland lädt zu dieser Gedenkveranstaltung ein.

Freitag, den 13.12.2013,  19 Uhr
Werkstatt 3 ( Seminarraum, 1.Stock)

 

Loukas Lymperopoulos (Studienrat, Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg): Griechenland im Zweiten Weltkrieg, Diavortrag

Dr. Paraskevi Grekopoulou (Hamburger Solidaritätsgruppe Griechenland): Deutsche Besatzung in Griechenland 1941-1944 und heutige Austeritätspolitik: Wahrnehmungen und Deutungen

Angela Müller (Hamburger Solidaritätsgruppe Griechenland): Auszüge aus einem Augenzeugenbericht von Kalavrita

Lothar Zieske (Hamburger Solidaritätsgruppe Griechenland): Über die wirtschaftliche Zerstörung Griechenlands während der deutschen Besatzungszeit

Griechische Lieder, gesungen von Sandra Leusath (Hamburger Solidaritätsgruppe Griechenland)

Am 13.12.1943, vor genau 70 Jahren, wurden in Kalavrita und den umliegenden Dörfern mehr als 900 Männer von der deutschen Wehrmacht ermordet. Dieses Massaker gilt als das schwerste deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland. Eine explizite offizielle Entschuldigung Deutschlands fehlt bislang – trotz des Besuchs des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau im April 2000 in Kalavrita. Die Bestrafung der Täter blieb aus, auch jegliche Entschädigung der Hinterbliebenen wurde abgelehnt und damit eine Anerkennung für die Opfer verwehrt.

 

Solidarität mit Kobanê - Aufruf zur Demonstration

Samstag, 1. November 2014, 14 Uhr, Hachmannplatz

Seit mehr als einem Monat ist die syrisch-kurdische Stadt Kobanê von IS-Kriegern im Süden, Osten und Westen umzingelt. Es besteht die ernste Gefahr, dass die Stadt in die Hände des IS fällt. Mitverantwortlich ist die Türkei, die verhindert, dass kurdische militärische Kräfte aus anderen Regionen über die Türkei nach Kobanê gelangen. Die Eröffnung eines Korridors an der türkisch-syrischen Grenze könnte dazu beitragen, ein Massaker in Kobanê zu verhindern. Trotz des Widerstands der YPG-Kämpferinnen und -Kämpfer gegen den IS sind die Menschen in Kobanê dringend auf Unterstützung und Solidarität angewiesen.

Zum Aufruf

 

 

Appell Keine Kampfdrohnen!

Attac Hamburg unterstützt den Appell - Macht mit!:

drohnen-kampagne.de/appell-keine-kampfdrohnen/

Aufruf: Europa geht anders! Demokratie und Soziale Sicherheit in Europa statt weiterer Sozialabbau durch „Wettbewerbspakt“!

Attac Hamburg ruft dazu auf, den Aufruf zu unterschreiben

http://www.europa-geht-anders.eu/

Weitere Infos

Attac Österreich: http://www.attac.at/kampagnen/stopp-wettbewerbspakt.html

Österreichischer Gewerkschaftsbund: http://sandimgetriebe.attac.at/10686.html

Die Antwort auf die soziale Krise – Troika für alle!? sandimgetriebe.attac.at/10701.html

Demonstration am 30.11.2013 in Berlin: Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!

Die Energiewende ist eine riesige Chance, beim Klimaschutz ernst zu machen, Atomkraft abzuschalten, den Stromkonzernen den Stecker zu ziehen und für eine Energieversorgung in Bürgerhand zu sorgen. Genau deshalb setzen Eon, RWE, Vattenfall und Co. alles daran, dass eine neue Bundesregierung die Energiewende zurückdreht. 

 16.000 demonstrierten am 30.11. 2013 im Berliner Regierungsviertel

Berichte: hier

und hier: http://www.energiewende-demo.de/

Am 16.04.2013 (Dienstag) um 19:00 Uhr im SAAL der Werkstatt 3, Nernstweg 32 22765. Eintritt frei

 

KURZFILME AUS UND ÜBER MAROKKO

Mehrere Kurzfilme einer marokkanischen ATTAC-Aktivistin: über die sozialen Kämpfe auf dem Land (u.a. Streiks von Landarbeitern, Kampf gegen die Privatisierung und den Raub des Wassers, gegen Mikrokredite) und in den Städten (in den Fabriken, gegen die Arbeitslosigkeit aber auch gegen das teuere Leben, insbesondere die Strom- und Wasserpreiserhöhungen) über die ausdauernden Demonstrationen, die Bewegung M20 und die Repression.

Wann? Am 16.04.2013 (Dienstag) 
Uhrzeit? Um 19:00 Uhr 
Wo? im SAAL der Werkstatt 3, Nernstweg 32, Hamburg Altona. 
Eintritt frei

Neugründung: Stadtteilgruppe Alstertal/Walddörfer am 22. Februar

Engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger gesucht.

Widerstand kommt von unten, aus den Stadtteilen. Um auch in Hamburg Alstertal/Walddörfer aktiv zu werden, suchen wir aufgeschlossene Menschen, die in einer Attac-Stadtteilgruppe mitmachen wollen.

 

Gründungstreffen
Freitag, 22. Februar 2013
19 Uhr im Koralle-Kino, Gruppenraum im 2. Stock
(Barrierefreier Zugang ist möglich)

Wenn Sie Interesse haben, einfach kurz anrufen – oder direkt zum Gründungstreffen kommen! 

Kontakt: alstertal@attac-hh.de oder 040-23898682

[Mehr Infos]

 

Mi. 23.1., 19:15 Uhr : Die EU auf dem Weg zu einer autoritären Wirtschaftsregierung

Wie können wir einen weiteren Sozialabbau, eine weitere Entmachtung der Parlamente verhindern?

Vortrag + Diskussion

Die EU auf dem Weg zu einer autoritären Wirtschaftsregierung

mit Steffen Stierle (Attac Deutschland)

Mittwoch, 23.1.2013, 19:15 Uhr 

In der Werkstatt 3 (1. Stock), Nernstweg 32 in Altona

Flyer: http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/sozialpolitik/

Aktionstage im Frühjahr, alternatives europäisches Treffen im Juni

europäischer Aktionstag im März /"Altersummit" im Juni

   In ganz Europa findet derzeit ein beispielloser Sozialkahlschlag und eine damit verbundene Umverteilung von Arm zu Reich statt. Die deutsche Regierung nimmt dabei die Führungsrolle ein. Auch der Kürzungshaushalt in Hamburg auf der einen und die „Rettung“ der HSH-Nordbank mit rund 17 Milliarden Euro auf der anderen Seite stehen in diesem Zusammenhang. Da diese Probleme nicht vor Ort verursacht wurden, können sie auch nicht ausschließlich vor Ort gelöst werden.

Im November fand in Florenz eine europaweite Konferenz unter dem Namen Florenz 10+10 statt; es wurde u.a. ein europaweiter Aktionstag im März vereinbart. Nächstes Jahr soll auch ein europaweiter „Gipfel“- der „Altersummit“ (http://www.altersummit.eu/-rubrique9-.html ) in Athen stattfinden.

Weitere Infos über Florenz 10+10: http://www.attac-netzwerk.de/das-netzwerk/internationales/die-ag-internationales/veranstaltungen/ 

Solidarität mit den streikenden KollegInnen von Neupack

Die AG Sozialpolitik ruft zur Solidarität auf! 

Liebe Kollegen und Kolleginnen von Neupack,
 
 wir wissen, dass Eure Firmenleitung Lohnerhöhungen verweigert und trotz gleicher Arbeit unterschiedlich hoch bezahlt. Auch beim Urlaub herrscht eine undurchsichtige Willkür.
 Die Firmenleitung will erreichen, dass Ihr Euch untereinander streitet. Mit dem gemeinsamen Streik gebt Ihr die beste Antwort auf diese Spaltungspolitik!
 
 
 Vor Eurem Betriebsrat haben wir große Achtung. Wenn man Euren Betriebsrat schikaniert, zu Unrecht anklagt und raus zu werfen versucht, seid Ihr alle gemeint: Man will Euch einen Betriebsrat nehmen, der zu Euch hält.
 
      Wir halten Euch die Daumen für einen erfolgreichen Streik um einen verbindlichen Tarifvertrag!
 
 Die AG Sozialpolitik in Attac Hamburg
 (Werkstatt III)

 

Mehr Infos:

Ausschreibung der Netze widerspricht dem Volksentscheid. Senat und Bürgerschaft haben den Auftrag, den Beschluss der Bevölkerung ohne Umwege umzusetzen

Am 22. September 2013 haben die Hamburgerinnen und Hamburger mit einem Volksentscheid beschlossen, dass die Energienetze durch die Stadt Hamburg erworben und betrieben werden. Die Bevölkerung hat damit entschieden, dass die Netze ohne Umwege zu einhundert Prozent in die öffentliche Hand und unter demokratische Kontrolle gelangen müssen. Wie gehen Senat und Bürgerschaft nun mit diesem Beschluss um?

Mehr dazu www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/oekologie-und-globalisierung/oeko-themen/unser-hamburg-unser-netz

 

 

Einwendung gegen das umstrittene Gas und Dampfkraftwerk in Wedel

Das geplante Kraftwerk verhindert eine zukunftsfähige Energiepolitik in Hamburg. Die Stadt wird aber dafür schon in Kürze ca. 110 Mio. Euro an Vattenfall überweisen. "Dem Planungsverfahren fehlt die demokratische Legitimation. Weder ist der Hamburger Bevölkerung ein Wärmekonzept bekannt gemacht worden, noch wurde eines öffentlich diskutiert..." Mehr auf der Seite der AG Globalisierung und Ökologie.

Weitergehende Infos gibt es auch bei unser-netz-hamburg.de und kraftwerk-wedel.de.

14.12.2012: Veranstaltung "GAZA-Aktuell"

Harry Fear , ein junger Engländer, Dokumentarfilmer und Menschenrechtsaktivist berichtet regelmäßig über die Situation der Blockade und die katastrophale Versorgungslage in Gaza. Auch jetzt ist er gerade wieder für einige Wochen dort und kehrt erst Anfang Dezember zurück. Er wird also einen ganz aktuellen Bericht und Film über die Lage dort vermitteln.

Ort: Curiohaus, Seiteneingang, Raum AB, 19:00 Uhr
http://www.gew-hamburg.de/themen/internationales/gaza-aktuell

 

11.12 19:00 bis 21:30 - Öffentliches Themenplenum: Freihandelsabkommen EU -

MIT STEFFEN STIERLE, Volkswirt, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac Deutschland sowie der Projektgruppe Eurokrise.  

Seit Mitte 2013 verhandeln EU und USA um die größte Freihandelszone der Welt. Die Verhandlungen finden hinter verschlossenen Türen statt.

Bis 2015 sollen sie abgeschlossen sein. Ausgenommen wird fast nichts: Finanzmarktregeln, Gesundheitssysteme, Arbeitnehmerrechte, Umweltstandards - all das kommt auf den Verhandlungstisch.

Es droht eine weitreichende Attacke gegen soziale Rechte und ökologische Standards.  

Eintritt frei

AG Wirtschaft und Finanzen

S. auch: Widerstand http://sandimgetriebe.attac.at/10684.html 

Alternatives EU-Handelsmandat (ATM) http://sandimgetriebe.attac.at/10683.html


Für ein solidarisches Europa - UMverteilen!

UmFairTeilen in Hamburg am 29.09.12

Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben!

Berichte und Fotos vom Aktionstag: http://www.attac.de/aktuell/umverteilen/aktionstag-299/hamburg/

Bericht von attac Bergedorf: http://www.attac-netzwerk.de/bergedorf/

Einige Video-Beiträge:

- Verlauf der Menschenkette (Abschnitt von attac) bis zum Hamburger Rathaus: http://www.youtube.com/watch?v=YrQsdcwyoW0
- Rede von Alexis Tsipras http://www.youtube.com/watch?v=2Bi0_wwEWwo
- Künstlerische Begleitaktionen: http://www.youtube.com/watch?v=pRqcK6wBEUQ
- Video-Film von über einer Stunde (mit allen Reden, bis auf die von Tsipras, s.oben): http://www.youtube.com/watch?v=iRGnSsD8tpk

Für ein solidarisches Europa - Widerstand gegen falsche Krisenpolitik

Spanien: 

 Erklärungen und Stellungnahmen vom wissenschaftlichen Beirat
- "Stoppt die neoliberale Krisenpolitik - Enteignet die Krisengewinner!"
- Manifest zur Krise des Euro
- Expertisepapier zur Vermögensverteilung, u.a.m.:
http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=256

  Fiskalpakt stoppen! Attac lehnt einen Tauschhandel "Finanztransaktionssteuer gegen Fiskalpakt" ab. http://www.fiskalpakt-stoppen.de/
Mehr: www.attac.de/aktuell/eurokrise/startseite/

 ESM nicht ratifizieren! Mehr: http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/sozialpolitik/

Für ein solidarisches Europa - Europa neu begründen

Kräfte sammeln für ein anderes Europa!

Die 96. Ausgabe des internationalen Attac-Rundbriefs "Sand im Getriebe" (SiG) trägt den Titel "Kräfte sammeln für ein anderes Europa". Der Europa-Schwerpunkt des Rundbriefs, der wie immer kostenlos als PDF-Dokument heruntergeladen werden kann, beginnt mit der Initiative "Europa neu begründen".

Griechenland: http://www.attac-netzwerk.de/das-netzwerk/internationales/die-ag-internationales/regionen/europa/griechenland/?L=2 und http://blog.attac.de/?cat=4
Erklärung vom wissenschaftlichen Beirat: "Griechenland, das Diktat von IWF und EU und die deutsche Verantwortung": http://sandimgetriebe.attac.at/8859.html

 Mehr: http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/sozialpolitik/

Wasser ist Menschenrecht

Europäische Bürgerbegehren - Wasser und sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

http://www.right2water.eu/de

http://www.verdi.de/themen/internationales/wasser-ist-menschenrecht  (mit Unterschriftenliste)

 

 

 

 

RIO+20: Vom 20. - 22. Juni findet in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung statt.

Vom 20. - 22. Juni fand in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung statt.  

Pressemitteilung von Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 20. Juni 2012

* Rio+20: Für soziale und ökologische Gerechtigkeit statt Green Economy
* Machtinteressen werden ausgeblendet / Handlungsdruck entsteht durch soziale Bewegungen; weiter hier

Stellungnahme vom Internationalen Gewerkschaftsbund und Einschätzungen über die Ergebnisse dieser Konferenz: http://sandimgetriebe.attac.at/9935.html

Das war der 2. Juni 2012 in Hamburg

Presseerklärung des Hamburger Bündnis' gegen Rechts vom 02.06.12, 18.15 Uhr:

Tausende Menschen waren erfolgreich aktiv gegen die Nazis

hier

Videos, Presseberichte

hier

 

Aufruf zum Widerstand gegen den Naziaufmarsch in Hamburg am 2. Juni: Naziaufmarsch stoppen! Internationale Solidarität statt völkischer Wahn! Die NPD und andere rufen auf zum "Tag der deutschen Zukunft". Nicht mit uns!

Die NPD und andere rufen auf zum "Tag der deutschen Zukunft". 

Gegen-Demonstrieren und an Aktionen teilnehmen!!

Pressemeldung v. 20.5.2012 - Hamburger Bündnis gegen Rechts: Für den 2. Juni planen Neonazis widerliche Provokation – Kundgebungsort Wandsbek? Pressemitteilung hier

Nach gerichtlicher Auseinandersetzung: Und wieder ist es in Wandsbek, wie 2008:

Der Aufmarsch der Neonazis wurde vom Verwaltungsgericht für den Bezirk Wandsbek gestattet! Die Gegendemonstration und der Aktionen sollen kurzfristig an den endgültigen Ort angepasst werden. Haltet euch kurzfristig auf dem Laufenden.

Wichtig: Letzte Infoveranstaltung des Hamburger Bündnis gegen Rechts: 31. Mai um 19.00 Uhr, Edmund-Siemers-Allee 1, Hauptgebäude ESA, Hörsaal A!

Hier gehts weiter zu den Infos

 

Brandstifter üben sich in Anbiederung

Aktuell ist auf der Website der NPD Hamburg ein Artikel zu lesen, der sich mit der Frage der Rekommunalisierung der Hamburger Energienetze und der Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ beschäftigt. Darin versucht eine Partei, die sich durch Antisemitismus, Fremdenhass, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit auszeichnet, die Forderung der Initiative nach Rückführung der Hamburger Energienetze in die öffentliche Hand für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und in einen nationalen Kampf umzudeuten.

Die NPD war zu keiner Zeit Mitglied der Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ und wird es auch in Zukunft niemals sein.

Aufruf zum 2. Juni 2012 

Am 2. Juni dieses Jahres wollen Nazis einen fünfstündigen Aufmarsch durch Hamburgs Innenstadt durchführen. Ein großes, vielseitig zusammengesetztes Bündnis ist entstanden, um diesen Aufmarsch zu verhindern 

Attac Hamburg unterstützt den Aufruf des Bündnisses "Den Nazimarsch stoppen. Internationale Solidarität statt völkischer Wahn":

http://keine-stimme-den-nazis.org/

mehr hier

Nein zu Fracking

Attac Hamburg unterstützt die Forderung nach einem Frackingverbot und den entsprechenden Appell an die Mitglieder des Bundeskabinetts und des Bundesrats.

„Wir halten Fracking aufgrund der dargelegten, nicht beherrschbaren Risiken für unverantwortbar, aufgrund mangelnder energiepolitischer Notwendigkeit für überflüssig und, weil es die intakte Umwelt gefährden und den Ressourcenreichtum Deutschlands unnötig verringern würde, für einen Raubbau am Erbe unserer Nachfahren.“ (Anlage zum Appell)

Der Appell findet sich hier

Die Anlage zum Appell findet sich hier

 

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attac-Hamburg unterstützt den Aufruf der Kampagne von Recht auf Stadt - Never Mind The Papers

"Im Februar wird in Hamburg gewählt. Zur Wahl stellt sich ein selbstzufriedener Senat, der glaubt, alles richtig gemacht zu haben. Wir erheben unsere Stimmen und widersprechen. Wir klagen das Handeln des SPD Senats gegenüber Migrant*innen an. Wir erheben unsere Stimmen und legen unsere Finger in diese Wunde der Hamburger Politik."

hier gehts zum Aufruf

 Demonstration: Recht auf Stadt – never mind the papers!

Samstag, 31. Januar 2014 um 13.00 Uhr

St. Pauli Landungsbrücken

Klimakonferenz in Durban

"Systemwechsel statt Klimawandel" - diese vor 2 Jahren verabschiedete Erklärung ist aktueller denn je! http://sandimgetriebe.attac.at/8556.html

Infos, insbesondere über die Demonstration in Durban
http://www.bund.net/themen_und_projekte/klima_energie/internationale_klimapolitik/klimakonferenz_durban_2011/bund_news_aus_durban/

ebenfalls lesenswert:
http://www.climate-justice-now.org/

Castor-Transport 2011

 

castorticker.de

Pressemitteilung des Legal Teams zum Castortransport, 26.11.11: Rechtsbrüche und Gewalt bestimmen weiterhin den Polizeialltag rund um den Castortransport.

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Alle Jahre wieder: Es scheint, als werden sie nicht klüger: Wieder soll der Castor, nun zum 13. Mal, von La Hague ins Wendland rollen. Weder die erhöhte Strahlung am Zaun, noch der Umstand, dass der Salzstock immer noch nicht ausreichend erkundet ist, geschweige, dass ernsthaft nach Alternativen gesucht wird, noch die Katastrophe in Fukushima hält die Atomlobby davon ab, weiterhin verstrahlte Kisten in Gorleben abzustellen.

Mobi-Termine zum Castor-Transport: hier

26. November: Großdemonstration in Dannenberg

Samstags zur Demo hin und zurück:

Bus-Börse zur Demo ab Hamburg hier

Freitags ins Wendland, Rückfahrt nach Ende der X-tausend-Sitzblockade:

Aktionsbus vom 25. November bis zum Ende der Sitzblockade hier

 

mehr auf der Seite der Öko-AG

Gegen Rotstift: Demonstration am Di., den 11.12. ab 12 Uhr / Aktion ab 14 Uhr

Unter dem Motto: "Verbesserungen beginnen... mit der Beendigung von Verschlechterungen" ruft der AStA der Uni Hamburg zu einer Demonstration am 11.12. ab 12 Uhr auf (HAW: Berliner TOR / UNI: Dammtorbhf.).
Sie geht über den Hachmannplatz zum Ballindamm.
Demo-Plakate und Aufrufe sind im AStA der Uni Hamburg erhältlich, http://www.asta-uhh.de/ 

Das Rotstift-Bündnis wird ab 14 Uhr auf der Reesendammbrücke eine Aktion durchführen. Attac macht mit.

Freitag, 18.11.2011:. Aktionstag für die Energiewende

Vattenfall will für sein im Bau befindliches Kohlekraftwerk in Moorburg eine 12,4 km lange Fernwärmeleitung vom Kohlekraftwerk bis nach Stellingen verlegen.
Das Planfeststellungsverfahren ist Ergebnis des massiven Protests der HamburgerInnen.
Zahlreiche AnwohnerInnen haben ihr Recht auf Einwendungen geltend gemacht. Die Erörterung wird am 18. November sowie an den folgenden Werktagen) von 9 bis ca. 17 Uhr ) auf dem Messegelände Hamburg Messe, Eingang Ost, St. PetersburgerStraße 1, 20355 Hamburg, Halle B, 3. Obergeschoss stattfinden. (Achtung: kurzfristige erminänderung möglich) mehr:  http://www.moorburgtrasse-stoppen.de

Am gleichen Tag findet ab 17 Uhr die Anhörung zum Volksbegehren UNSER HAMBURG - UNSER NETZ im Rathaus statt.

116.197 HamburgerInnen haben im Juni dieses Jahres das Volksbegehren unterstützt. Um 17.00 Uhr werden in einer öffentlichen Anhörung die Initiatoren des Volksbegehrens UNSER HAMBURG - UNSER NETZ vor dem Haushalts- und Umweltausschuss der Hamburger Bürgerschaft, Festsaal im Rathaus die Interessen dieser HamburgerInnen vertreten.


Beide Termine an einem Tag?  Wir nutzen die Gelegenheit und unterstützen einen sportlichen Aktionstag für die Energiewende in Hamburg:

http://unser-netz-hamburg.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Veranstaltungen/Aufruf-Energiewende-erstreiten-18.11.2011.pdf

 

Samstag, 12. November 11: Wir umzingeln! Bankenviertel und Regierungssitz / Frankfurt und Berlin. Attac plant gemeinsam mit Campact und weiteren Organisationen zwei Großaktionen in Frankfurt und Berlin.

13. November/Nachtrag:

18.000 fordern in Berlin und Frankfurt: "Banken in die Schranken!" hier

Und das war gestern: Die Videos zur Menschenkette

utopie tv hier

rbb / Abendschau: hier

und nach der offiziellen Kundgebung: vor dem Brandenburger Tor:  hier

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Mit zehntausenden Menschen wollen wir das Bankenviertel bzw. Regierungsviertel in diesen Städten umzingeln.

Nach den beeindruckenden Protes­ten am 15. und 22. Oktober lassen wir nicht locker: Am 12. November wollen wir das Bankenviertel in Frankfurt am Main und das Regie­rungsviertel in Berlin umzingeln!

Mit diesen Großaktionen werden wir deutlich machen, dass sich im­mer mehr Menschen gegen den Vorrang der Banken vor den Inte­ressen der Bürger_innen zur Wehr setzen. Gerade jetzt kommt es da­rauf an, den Druck von der Straße zu ver­stärken und weitergehende For­derungen an die Politik zu stel­len.

Kommt am 12. November nach Berlin und nach Frankfurt! 

mit dem Bus nach Berlin:

Hinfahrt: Sa, 08:00 Uhr, Hamburg Hauptbahnhof (Kirchenallee)

Rückfahrt: Sa, 17:30 Uhr, Busparkplatz nahe Berlin Hbf

Preise: 5 Euro (ermäßigt) / 20 Euro (normal) / 35 Euro (Soli)

Der Preis gilt für Hin- und Rückfahrt. Der Solidaritäts-Preis finanziert die Fahrt für Menschen, die sich sonst die Teilnahme an der Aktion nicht leisten könnten.

Verkaufsstellen für die Busfahrkarten hier

Webseite: attac

weiter

Gegen den Sozialkahlschlag tut Widerstand Not (Kopie 1)

5. November, 10-18 Uhr: Konferenz

Armut und Reichtum,soziale Spaltungen in Hamburg

- Eine neue Offensive für mehr soziale Gerechtigkeit

(Vortrag von Dr. Claus Schäfer; Workshops; Ausblick im Plenum)

Mehr:  http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/sozialpolitik/

 

5. November: Attac Bergedorf auf dem "Hamburger Börsentag", an der Handelskammer:

Börsenticker und Berichte überall in den Medien.
Dabei werden Börsen-Zahlen und Real-Wirtschaft gleichgesetzt.
Obwohl die Real-Wirtschaft wenig mit Aktienkursen zu tun hat, sondern vor allem die Reichen noch reicher machen und z.T. sinnvolles Wirtschaften unmöglich macht.
Und wird sich verzockt, muss es die Allgemeinheit tragen.

Mit unserer neuen Info-Halter-Wand wollen wir aufklären und zum Bankenwechsel/zur Krötenwanderung aufrufen.

mehr:http://www.attac-netzwerk.de/bergedorf/

 

Rückblick: 15. Oktober: Internationaler Aktionstag

www.15october.net

Viele Tausend Menschen protestieren auf dem Rathausmarkt in Hamburg! Danke!!!!
Echte Demokratie jetzt! Eine neue Bewegung entsteht in Hamburg!
http://www.youtube.com/watch?v=I8CgZ0iwL30&feature=player_embedded
Am 15.Oktober haben auf dem Rathausmarkt in Hamburg ca. 6000-7000 Menschen protestiert. "Echte Demokratie jetzt! Wir wollen eine bessere gerechte Welt für alle!" Aufgerufen hatte das  „Hamburger Bündnis 15. Oktober“. Auch die Bewegung „occupy Hamburg“ war anwesend.

Unser nächstes Treffen: am 4.November, 18.30 Uhr - 20.30 Uhr in der W3, Nernstweg 32 in Altona.

Mehr: http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/sozialpolitik/

 

Geschafft: 116.197 Unterschriften!: Das Volksbegehren "Unser Hamburg-Unser Netz" wurde gewonnen!!! (Kopie 1)

Unsere ÖKO-AG war von Anfang an dabei. Wir alle haben jetzt jeden Grund zu feiern und anschließend geht die Arbeit weiter.

 

Es ist geschafft, der Nachweis ist erbracht:

Hamburg will die Energiewende!

Der überwältigende Erfolg des Volksbehrens des Bündnisses "Unser Hamburg-Unser Netz" hat uns umgehauen. Wir waren von Anfang an dabei.

Wir fordern zusammen mit dem Bündnis die Rückführung der Energienetze Hamburgs in die Öffentliche Hand unter demokratische Kontrolle.

Attac geht darüber hinaus und fordert weiterhin, dass die Netze ohne Entschädigung von Vattenfall zurückgeholt werden.

Wir danken allen SammlerInnen und OrganisatorInnen für ihren Einsatz, besonders den vielen UnterstützerInnen, die aus dem ganzen Bundesgebiet zu uns gekommen sind, vom Niederrhein, aus Bremen, aus Ostfriesland, aus Schleswig Holstein und aus vielen anderen Teilen der Republik.

Besonders danken wir den Hamburgern und Hamburgerinnen, die mit diesem überwältigenden gemeinsamen Ergebnis des Volksbegehrens unübersehbar deutlich gemacht haben, dass Hamburg, dass wir alle, die Energiewende wollen. Und zwar jetzt.

wie es weiter geht

AG Ökologie und Globalisierung.

ENA: Internationale Attac-Sommerakademie 9.-14.8.

Attac lädt ein zur internationalen Sommerakademie in Freiburg:

"European Network Academy for Social Movements" vom 9. bis 14. August.

 "Unsere gemeinsame Zukunft bauen – Alternativen für eine bessere Welt entwickeln!" lautet das Motto des Treffens, zu dem das europäische Attac-Netzwerk hunderte Aktivisten aus ganz Europa und vielen außereuropäischen Ländern erwartet. Auf dem Programm stehen über 130 Workshops, Foren, Diskussionsveranstaltungen, interessante Exkursionen, Aktionen vor Ort und ein buntes Kulturprogramm!

Hier geht es zum Programm

und zur Anmeldung

Aktuelles aus der ÖKO-AG

Das Voksbegehren wurde gewonnen! Die Energie-Versorgungsnetze, jetzt noch unter Kontrolle von Vattenfall, sollen zurückgeholt und unter demokratische Kontrolle gestellt werden. weiterlesen

*****************

28.5.2011: 160.000 Menschen bundesweit, 20.000 AtomkraftgegnerInnen in Hamburg, in über 21 Städten für den sofortigen Atomausstieg weiter

********************

Wir machen keine Sommerpause. Aber es wird in den nächsten Tagen erstmal etwas ruhiger werden.

weiter auf der Seite der AG Ökologie und Globalisierung.

Volksbegehren „Keine Privatisierung gegen den Bürgerwillen“ (3.- 23.5.)

Erklärung von Attac Hamburg, 25.5.2011
 

 Die Mitglieder der Gewerkschaft Ver.di und der Bündnisorganisationen - u. a. Attac Hamburg - haben beim Unterschriftensammeln feststellen können, dass viele Menschen Privatisierungen ablehnen. Vor allem die Erfahrungen mit der Privatisierung der Krankenhäuser, aber auch der HEW oder der GAGFAH, und die erfolgreiche Ablehnung der Privatisierung der Wasserwerke wurden als Gründe genannt, dieses Volksbegehren zu unterstützen. Der Einsatz von Verdi und das große Engagement der SammlerInnen haben leider nicht ausgereicht. "Unsere Zukunft in die Hand nehmen" erfordert einen aktiven Einsatz von noch viel mehr Menschen!

Attac Hamburg wird im Kampf gegen Privatisierungen weiter aktiv sein!

(Kontakt: AG Sozialpolitik, sozialpolitik.attac-hh@gmx.de)

Lasst uns jetzt gemeinsam zum Erfolg des nächsten Volksbegehrens „Unser Hamburg, Unser Netz“ (2.6.-22.6.) beitragen!

http://unser-netz-hamburg.de/start/

und bei der AG Ökologie und Globalisierung hier

Neues Büro und Treffpunkt

Endlich haben wir wieder ein richtiges Büro - mit Platz zum Materiallagern und  Büroanschrift! Und zwar ab März 2011 in der Werkstatt 3, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg Altona.

Nach wie vor werden sich einige Attac-AGs im Centro Sociale treffen, und wir finden das Centro Sociale nach wie vor ein sehr gutes alternatives Vernetzungsprojekt. Aber da unser Wunsch nach einem eigenen Raum mit der Möglichkeit, Material dauerhaft zu lagern, dort nicht erfüllt werden kann, haben wir jetzt ein zweites Standbein.

Neuentreff und Plenum werden in der Werkstatt 3 stattfinden. Welche AGs sich weiter im Centro Sociale treffen und welche in der Werkstatt 3, entnehmt Ihr bitte den Terminen bzw. den AG-Seiten.

2. Ratschlag am Fr, 25.3.11

Vertreter mehrerer Organisationen und Einzelpersonen haben sich zu einem ersten „Ratschlag“ am 12.2. getroffen. 
 
Wir laden ein zu einem weiteren „Ratschlag“
am Freitag, den 25.3. von 18h bis 20h
Einlass: 17.30h           
Ort: im Centro Sociale, Sternstr. 2 (U-Bahn Feldstr.)

 
Wir wollen hiermit erreichen, dass Gruppierungen und Menschen, die mit der aktuellen (Hamburger) Sozialpolitik unzufrieden sind, sich dauerhaft vernetzen.
• Wir wollen ein gemeinsames Forum schaffen.
• Wir wollen gemeinsame Aktionen durchführen - z.B. zu der Politik und dem anstehenden Haushalt des neuen Senats, zu den im Mai bzw. Juni 2011 stattfindenden Volksbegehren „Keine Privatisierung gegen den Bürgerwillen!“ und „Unser Hamburg – unser Netz“.

Wir sind uns dessen bewusst, dass es in der Vergangenheit schon mehrere Versuche dieser Art gegeben hat, die nicht besonders erfolgreich gewesen sind.
Wir hoffen, dass wir alle daraus gelernt haben, denn die Überwindung der aktuellen Zersplitterung ist für den Erfolg einer Politik, die aus Hamburg eine lebenswerte – soziale, ökologische, friedliche, demokratische - Stadt macht, eine notwendige Bedingung! Wir freuen uns auf eure aktive Teilnahme.

Zur Vorbereitung dieses Ratschlags bitten wir euch darum, vorab eure Forderungen an die Politik und eure Aktionsvorschläge mitzuteilen! (per Mail an sozialpolitik.attac-hh@gmx.de)
Die eingegangenen Unterlagen werden am 4. und 18.März an die angemeldeten TeilnehmerInnen verschickt.

Einladung zum zweiten Ratschlag hier

29.1. Solidarität mit der Demokratiebewegung in Tunesien

Attac Hamburg begrüßt und nimmt an der Demonstration teil, die von einer Gruppe Hamburger StudentInnen mit tunesischem Migrationshintergrund organisiert wird. Mehr...

Zusammen für ein menschenwürdiges Hamburg!

Demonstration am Freitag, 18.2.2011
Auftakt um 16 Uhr - Hachmannplatz (Hbf)

Menschwürdige Lebensverhältnisse herzustellen ist unsere
gemeinsame Sache. Hier geht es zum Manifest für ein menschenwürdiges Hamburg

Freie Fahrt für freie BürgerInnen – HVV umsonst!

Der HVV hat für den Jahresbeginn 2011 deutliche Preiserhöhungen angekündigt. Das können wir nicht hinnehmen.

Der öffentliche Nahverkehr ist für uns eine Daseinsvorsorge.

weiter

Stuttgart 21

Attac unterstützt weiterhin den Aufruf des Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 unter dem Motto "Stuttgart ist überall!" zu einer Großdemonstration am 11. Dezember in Stuttgart. Proteste gegen S21 seien auch nach dem  verkündeten Schlichtungsspruch notwendig. Mehr...

Die Tage des Widerstands - Castor im November 2010

Es haben sich soviel Widerständlerinnen gegen den Castor erhoben wie noch nie, Tausende haben wieder einmal ein Zeichen gesetzt, dass sie diese Atompolitik unserer Lobby-Regierung nicht mehr dulden wollen, ...

mehr und jede Menge Links hier

 

 

alle bleiben! 17.11.2010

Demo "I love Bleiberecht" anlässlich der Innenministerkonferenz in Hamburg.

Castor Alarm 2010

Es ist wieder soweit: Im Wendland gibt es den Castor-Alarm.

Zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen bereiten sich darauf vor, vielfältige Aktionen sind geplant.

Kaum war es so brisant wie in diesem Jahr: Die Laufzeiten der Atomkraftwerke sollen verlängert werden, der Salzstock Gorleben wird wieder erkundet, ohne dass über Alternativen für besser geeignete Endlager nachgedacht wird. Nicht nur die Wendländer, wir alle sollen mal wieder vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Nicht mit uns! Der Castor rollt wieder Anfang November und wir wollen dagegen protestieren - und mehr.

Am 5. November rollt der Castor in La Hague los und wird ab Sonntag im Wendland erwartet. Wann genau das sein wird ist noch nicht eindeutig vorherzusagen, da es diesmal an der gesamten Strecke zu Protestaktionen kommen wird.

Am Samstag, den 6. November findet die zentrale Demonstration in Dannenberg statt.

Wer mag, kann bleiben. Verschiedene Aktionen sind geplant, verschiedene Camps werden aufgebaut. 10.000e werden in diesem heißen Herbst im Wendland erwartet.

Wichtig: Gut vorbereiten und sich auf den Veranstaltungen im Vorfeld informieren!

mehr

Steueroasenausstellung 18.10.-5.11.

Attac Hamburg und DGB Hamburg zeigen die Wanderausstellung von Silke Ötsch und Celia di Pauli im DGB-Haus.

ACHTUNG: Leider fällt der Vortrag zu Billigflaggen am Donnerstag, 4.11., ersatzlos aus, da der DGB an diesem Tag seine Großkundgebung »Gerecht geht anders« macht.

 

Ausstellung, Führungen und Begleitprogramm

18.09.10, Atomkraft: Schluss jetzt! Großdemonstration und Umzingelung in Berlin

Klima- und Antira Camp in Hamburg / 15. - 24. August

Wir haben einen Platz zum campen!!!

Die Orgagruppe Klima- und Antira Camp konnte einen Vertrag mit dem Hamburger Senat über die Nutzung eines Platzes abschließen:

Das Camp wird im Hamburger Stadtteil Lurup stattfinden im Vorhornweg. Zu erreichen mit der S-Bahn Linie 21 bis zur Haltestelle Elbgaustraße. Dann weiter mit dem Bus Linie 186 bis zur Haltestelle Farnhornweg (4. Haltestelle).

Ausführliche Wegbeschreibung: www.klimacamp08.net/wo

Google-Maps:hier

Die Pressemitteilung: unter Neuigkeiten (rechte Spalte)

von der KlimaCamp-Seite:

Aktuell: Unterstützung beim Campaufbau gesucht!

Planungstreffen für den Campaufbau am Montag, 11. August, 11 Uhr auf dem Campplatz, und um 14 Uhr geht es im Politbüro in der Hafenstraße weiter. Baubeginn ist am Dienstag, 12. August, 10 Uhr. Die Elektronik wird am Dienstag, 12. August, 18 Uhr auf dem Campplatz geplant.
Damit ein großes Camp mit vielen Leuten zustande kommt, werden viele Dinge vor und während des Ereignisses am Platz des Camps zu tun sein. Die Leute, die sich überlegen, wie für viele Menschen eine angenehme Infrastruktur zustande kommen kann, prüfen schon jetzt die verschiedenen Möglichkeiten.
Aber schon sehr bald werden viele Menschen notwendig sein, die Hand in Hand das alles wirklich entstehen lassen.

Meldet Euch schon jetzt unter arbeitsamt@klimacamp08.netDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ! Damit es sofort voll los gehen kann.

Und auch Material, welches viele Menschen vielleicht umsonst oder gegen einen aus Solidarität reduzierten Beitrag aus der Hand geben können, wird so einiges benötigt.

Wer schon einmal dabei war, weiß wie viel Spaß es macht mit vielen zusammen was Großes auf die Beine zu stellen! Hier kommen ständig neue Aufgaben dazu, also schaut regelmäßig mal vorbei.

15. bis 24. August: Klima- und Antira Camp in Hamburg


ANTIRA- MEETS KLIMACAMP!

Infoveranstaltung zum Camp08                  

am Do, 7. August um 19 Uhr im Kölibri (Hein-Köllisch-Platz / St.Pauli)

Vom 15. bis 24. August werden das Antira- und das Klimacamp in Hamburg
ihre Zelte aufschlagen. Mit Aktionen, Veranstaltungen und Diskussionen
werden Bewegungsfreiheit, gleiche Rechte für alle und eine sozial
gerechte Klimapolitik eingefordert. Der Standort Hamburg steht dabei
nicht nur für kapitalistische Wachstumspolitik ohne Rücksicht auf das
Klima und den Bau weiterer Kohlekraftwerke wie in Moorburg, sondern auch
für unmenschliche Sammelabschiebungen von Flüchtlingen.
Was wird auf den Camps passieren? Was sind Forderungen und inhaltliche
Bestimmungen der Camps? Wie ist der Stand der Platzsuche? Diese und
andere Fragen sollen auf der Infoveranstaltung beantwortet werden.

 

Wir suchen noch Leute, die Lust haben, sich mit uns an der Vorbereitung des Camps zu beteiligen, in attac für das Ereignis zu werben und nicht zuletzt mit uns dorthin zu fahren. Wenn ihr direkt zum Camp kommen wollt, könnt ihr das Attac-Barrio als Anlaufstation nutzen oder euch an der Attac-eigenen Aktion beteiligen.

15. - 24. August 2008: Klima- und Antira Camp in Hamburg

 

Pressemitteilung vom 24.7.08

 

*Abschiebungen stoppen und sozial-ökologische           Energiewende einleiten*

*Antiras und Klimacamper fordern 

Politikwechsel in Hamburg*


Drei Wochen vor Beginn des Doppelcamps in Hamburg fordern
antirassistische Initiativen und das Bündnis für ein Klimacamp
Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für alle und eine sozial gerechte
Klimapolitik:

"Wir haben Hamburg als Ort für unseren Protest, unsere Camps und
Aktionen ausgewählt. Denn der Hansestadt kommt die traurige Rolle als
norddeutsche Abschiebezentrale zu", erklärt Andrea Doria vom Antiracamp.
"Beispielhaft ist hier die Chartergesellschaft Hamburg International, die
beim Geschäft mit Abschiebeflügen z.B. nach Afghanistan oder durch die
Organisation von EU-Sammelabschiebungen nach Afrika mitverdient." Seit
dem EU-Beschluss 2004 gab es aus Hamburg mindestens sieben
Sammelabschiebungen mit gecharterten Flugzeugen in mehrere afrikanische
Länder. Auch Afghanistan-Abschiebungen werden auf europäischer Ebene
koordiniert, und Hamburg International spielt hierbei zumindest den
Zubringer.

"Die Millionärsstadt Hamburg steht außerdem für den exzessiven
Ressourcenverbrauch der Industrienationen: Hier werden mittels globaler
Logistikketten Waren aus der ganzen Welt angelandet oder verfrachtet, und
ohne Rücksicht auf das Klima fossile Brennstoffe verfeuert. Mit dem Bau
des Kohlkraftwerks Moorburg zeigt sich, dass es bei der
vermeintlichen Klimapolitik der EU, der Bundesregierung und gerade auch
des schwarz-grünen Senats in Hamburg eigentlich nur um Wachstumspolitik
und Standortwettbewerb geht", ergänzt Ines Koburger vom Klimacamp. "Für
den Hamburger Senat ist der Klimawandel dabei ein akzeptabler
Kollateralschaden. Dass damit Millionen Menschen vor allem im Süden
verarmen und die sozialen Gegensätze weltweit zugespitzt werden, ficht
den Senat nicht an.

Die Camps laden zu inhaltlichen Debatten, zu Vernetzung und zu
Protestaktionen ein: gegen die Agrodieselfabrik von Archer Daniels
Midland, die Ausländerbehörde in der Amsinckstraße und in der Sportallee
oder Supermarktketten wie Lidl. Neben den vielen kleinen und größeren
Aktionen und Veranstaltungen unter der Woche rufen die Camps alle
BürgerInnen auf, sich am Fr. dem 22. August gegen Abschiebungen am
Hamburger Flughafen zu engagieren (Fluten 3.0) und am Sa. dem 23. August
die Pläne vom Neubau eines Kohlekraftwerkes durch die Besetzung der
Bausstelle platzen zu lassen (gegenstrom08).

Protest muss sichtbar und zentral sein -- Platz in Entenwerder gefordert

Die Suche nach einem Platz für Veranstaltungen und Unterbringung der
Aktivistinnen und Aktivisten werde seit Wochen von städtischen Behörden
verzögert, kriminalisiert und mit einem Zwangsgeld von 25.000 Euro
bedroht, obwohl es mit Entenwerder einen geeigneten und zentral
gelegenen Ort gebe, so die beiden Vorbereitungsgruppen der Camps.

"Hamburg wird als Symbol massiver Abschiebepolitik und des
unverantwortlichen Ausbaus der Kohleverstromung unweigerlich ein Ort des
Protests gegen diese Politik sein. Daran kann keine vorgeschobene
städtische Grünflächenordnung etwas ändern.", so Andrea Doria von der
Antiracamp-Vorbereitungsgruppe.

*Pressekontakt:*

*Antira: *Andrea Doria, Tel. 0162-8687180 Email: presse08@antira.info
<mailto:presse08@antira.info>

*Klima: *Ines Koburger, Tel. 0171-4151517 Email: presse@klimacamp08.net
<mailto:presse@klimacamp08.net>

Bericht von der Fahrradsternfahrt

An der Sternfahrt am 15. Juni 2008 (Übersichtsplan als pdf) nahmen trotz Schauerwetters 10.000 Radahrer teil. Vielen Dank an alle Beteiligten - vor allem aber an unsere Teilnehmer, die ganz überwiegend gegen das schlechte Fahrradklima in Hamburg demonstrierten.

Und hier die Links zu privaten Fotogallerien und bebilderten Berichten:

Helmuts Fahrrad-Seiten (viele tolle kommentierte Fotos von der Sternfahrt 2008)

Öffentliche Galerie von Günter » MOA HH 2008

André on Radtour (Bericht mit einigen hübschen Bildern)

Svens Bilder vom 15.06.2008

Ankes und Franks Bilder von der Tour 1 (Wedel - Blankenese - Altona - Kehrwiederspitze - Wilhelmsburg -  Harburg - Köhlbrandbrücke - Moorweide)

Die nächste Sternfahrt wird vorausichtlich am 21. Juni 2009 stattfinden.

Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um die Fahrradsternfahrt und über die Bündnispartner und das "Mobil ohne Auto"- Bündnis.  

Links zu Fahrradsternfahrten in anderen deutschen Städten (in Auswahl):

Berlin 01.06.2008,
Köln 15.06.2008.

Fahrradsternfahrt 2008

Fahrradsternfahrt in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

 "Mobil ohne Auto"-Fahrrad-Sternfahrt 2008

am 15. Juli

Weitere Informationen findet ihr hier

200. Montagsdemonstration gegen Hartz IV in Hamburg

am 2. Juni 2008

Jeden Montag 18.15 Uhr vor Saturn / Mönckebergstrasse

 Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag, 2. Juni 2008 findet in Hamburg die 200. Montagsdemo in ununterbrochener Folge statt. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein.

Seit fest stand, dass ein neues ‚Sozial’gesetz in Kraft treten soll (Hartz IV), stand auch für Arbeitende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger fest, dass diese Reform nicht durchkommen darf. Deshalb gingen sie auf die Straße, um dieses Gesetz zu verhindern.
Am 9. August 2004 fand deshalb die erste Montagsdemonstration in Hamburg statt. Damals riefen auch noch Gewerkschaften und verschiedenen linke Organisationen dazu auf.

Auch nach 200 Wochen ist es für uns selbstverständlich, dass wir weitermachen werden. Gerade jetzt, in Zeiten der politisch doch sehr angespannten Lage (Wahlen hier in Hamburg, „Armutsbericht“ usw.), ist es für uns wichtig, dass wir eine Plattform für Betroffene bilden. Das merkt man besonders an unserem offenen Mikrofon, an dem jeder (außer den Faschisten) sprechen darf. Gerade in letzter Zeit wird das auch von Zuschauern unserer Demo genutzt.

Anlässlich des letzten Delegiertentreffen der bundesweiten Montagsdemobewegung wurde ein sofortiger „Hungerzuschlag“ von 50 Euro gefordert. Dieser Forderung wird auf der 200. Montagsdemo durch verschiedene Redebeiträge Nachdruck verliehen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Carrie

www.modemo-hh.tk/&nbsp;

Freiheit statt Angst

 

 

Demonstration in Hamburg am 31.Mai um 14:00 Uhr
Ort: Bahnhof Dammtor, Ausgang Mittelweg

Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen.

Es entsteht allmählich eine unkritische Konsumgesellschaft von Menschen, die nichts zu verbergen haben und dem Staat gegenüber - zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit - ihre Freiheitsrechte aufgeben.

Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!
(Aus dem Aufruf des AK Vorratsdatenspeicherung.)

In über 30 Städten wird am 31. Mai gegen die ausufernde Überwachung demonstriert.

Tschernobyl-Jahrestag:"Krümmel bleibt aus"

Anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages ruft die Anti-Atom-Bewegung
für Sonntag, 26. April 2009,  zur Kundgebung und Aktionen vor dem
AKW Krümmel bei Hamburg auf. Motto: "Krümmel bleibt aus!"

Ab Hamburg-Bergedorf wird es eine Fahrraddemo nach Krümmel geben.
Sammeln in Bergedorf 12 Uhr / Abfahrt 12:30.  Gleiches ist für
Lüneburg in Planung.

Zeitgleich gibt es für den Süden eine Großkundgebung vor dem AKW
Neckarwestheim. In Münster (Westen) wird bereits am Samstag, 25.4. demonstiert.
Die Aktion in Krümmel wird also die zentrale Veranstaltung in
Norddeutschland sein.


 

http://www.contratom.de/news/special/tschernobyl.php

 

Demo-Aufruf !!!Wir zahlen nicht für eure Krise! - Für eine solidarische Gesellschaft

Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel (G20), im Rahmen
der globalen Aktionswoche gegen Krise und Krieg:

Bundesweite Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/Main:

Berlin:

Termin: 28. März 2009

Beginn: 12 Uhr, Rotes Rathaus 

Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Gendarmenmarkt

(Busse nach Berlin: siehe unten)

Diesen Aufruf unterstützen!
(Demo-Aufruf als Flyer DIN A4)

Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen, weil noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung bleiben, und weil die globale Konkurrenz um Märkte und Profit noch brutaler zu werden droht. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven.

Zeit für Systemwechsel - Für eine solidarische Gesellschaf.

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Das Bündnis zur Demonstration initierte am 13. März zwei Straßentheateraktionen: 

weiterlesen

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Die AG Finanzmärkte führte am 23. März an der Binnenalster bei stürmischem Wetter eine Straßentheater - Aktion durch.

weiterlesen

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Attac - Hamburg organisiert Busse. Fahrt mit uns zur zentralen Demonstration nach Berlin. Fahrpreise normal 15,00 €/ Soli 20,00 €. (wenn das zu teuer ist oder wer nicht zahlen kann bitte trotzdem bei Interesse melden)

Wir treffen uns am Samstag, den 28.3., um 8:00 Uhr.
Ort: Hauptbahnhof, Kirchenallee / gegenüber dem Blockhaus.

Bitte kauft die Karten rechtzeitig. Bei der Abfahrt kann es nur noch Restplätze geben, falls noch Plätze frei sind.

Anfragen nach Bustickets an Tel: 0157/ 72 66 22 75 oder

attac-hamburg@gmx.de

 

 

 

 

"Wir holen unser Wahlrecht zurück!"

2004 hat sich Hamburg per Volksentscheid ein neues Wahlrecht gegeben.
Dieser Volksentscheid wurde 2006 von der damaligen CDU-Alleinregierung
gekippt, bevor das Volkswahlrecht überhaupt jemals zur Anwendung kam.
Jetzt wo Volksentscheide aufgrund der Verfassungsänderung im Dezember
2008 verbindlich sind, holen wir unser Wahlrecht zurück.

Im Wesentlichen geht es darum, dass wir Bürgerinnen und Bürger
bestimmen, wer uns im Parlament vertritt.

Dazu sollen folgende Punkte des bestehenden CDU-Wahlrechts wieder
geändert werden:

- keine starre Landesliste, stattdessen direkte Personenauswahl auch auf
der Landesliste

- nicht mehr nur eine Zweitstimme, sondern fünf- So können die
Zweitstimmen auch auf unterschiedliche Parteien verteilt werden.

- keine Hürden auf Wahlkreisebene - wer die meisten Stimmen bekommt,
zieht ins Parlament ein.

- Entkopplung von Bezirksversammlungs- und Bürgerschaftswahl, sodass die
Wahlen zur Bezirksversammlung nicht im Bürgerschaftswahlkampf untergehen


Damit das Volksbegehren erfolgreich ist und es am Tag der Bundestagswahl
(27. September 2009) zum Volksentscheid kommen kann, müssen in der
Zeit vom 23.01.2009 - 12.02.2009 61.834 Unterschriften zusammenkommen.

Schon jetzt ist die Eintragung per Brief möglich. Die Unterlagen können
kostenlos per Internet angefordert werden: www.faires-wahlrecht.de


Bitte machen Sie mit!

Protestaktionen gegen die Angriffe Israels auf den Gazastreifen

Angesichts des fortgesetzten brutalen Angriffs Israels auf den
Gazastreifen ruft die AG Palästina vpn attac Hamburg zusammen mit anderen
Organisationen zu drei Aktionen auf:
 
Samstag, den 10. Januar, 14 bis 16 Uhr, Kundgebung und Menschenkette um
die Binnenalster. Treff: Jungfernstieg / Pavillon

Mahnwachen am Freitag von 17 bis 18 Uhr an
der Petrikirche (Mönckebergstraße)

Unterschriftensammlung „Stoppt den Krieg“. Bitte unterschreibt und
sammelt selbst. Die ausgefüllten Listen bitte am Samstag bei der Menschenkette abgeben!

In der Anlage findet ihr ein Blatt für die Unterschriftenaktion, den
Aufruf und ein Flugblatt zu der Kundgebung/ Menschenkette am Sonnabend.

Für die neuesten Informationen: http://www.hamburger-forum.org und www.netzhh.de

Wir danken euch für eure Mitarbeit, eure Unterstützung und euer Interesse und wünschen euch ein schönes und fröhliches Weihnachtsfest und einen kraftvollen Jahreswechsel, damit wir alle mit neuen Energien die vielen Themen im neuen Jahr 2009 angehen


                               mit solidarischen Grüßen
                                     Attac-Hamburg

 

und zum Schluss für 2008 noch ein Demonstrationshinweis:

Demonstration: Freiheit statt Angst

                                       "frohes" neues Jahr 1984“

 

Demonstration für Freiheitsrechte und gegen Überwachung.

Am 31. 12.08 um 14:00 Uhr

Treffpunkt: Hauptbahnhof  (Mönckebergstraße.)

Veranstalter: AK Vorratsdatenspeicherung

 

http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Flyer_ak_demo.pdf

10. Dezember 2008: 60. Jahrestag der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Am 10. Dezember 1948 wurde die allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris von 41 Staaten genehmigt und verkündet, und ist Grundlage des humanitären Völkerrechts:                                           

„Artikel 1:                                                       

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“                                       

 

Die sozialen und wirtschaftlichen Menschenrechte werden permanent millionenfach verletzt. Dies gilt insbesondere für die armen Länder des Südens, wo die von IWF und Weltbank diktierten Strukturanpassungsprogramme zu immenser Verarmung, Gewalt, Kriegen und vielfachen Migrationsbewegungen führen.

Seit dem März 2003 ist die AG Menschenrechte /Attac-Hamburg aktiv. Die AG beschäftigt sich mit allen Themen rund um die Missachtung und den Missbrauch der Menschenrechte. Dazu gehören z.B. Frauenhandel und Zwangsprostitution, Menschenrechtsverletzungen in den Kriegen in Afghanistan, dem Irak und anderswo, Situation- Verfolgung- und Diskriminierung der Flüchtlinge, und, und, …..

In diesem Jahr wird der 60. Jahrestag der Menschenrechte begangen. Die AG Menschenrechte von Attac-Hamburg  führt gemeinsam mit anderen Menschenrechtsorganisationen und der Fachschaft in Department Wirtschaft und Politik eine Veranstaltung durch, um die allgemeine Erklärung der Menschenrechte kritisch zu bilanzieren:   

am Mittwoch                                                                     

den 10. Dezember 2008

um 18.30 Uhr                                                     

in: Von-Melle-Park 9  (Raum S 28, Uni-Hamburg)

Referent:

Prof. Dr. Norman Paech, mdB, außenpolitischer Sprecher der Links-Fraktion

Datum/Uhrzeit: 10.12 18:30 bis 21:30

 

Organisator: AG Menschenrechte

Presseerklärung der Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg

Wir sind wieder da

Die Protestaktionen gegen die Atommülltransporte im November 2008 zeigen: Der Widerstand ist enorm gewachsen.Bei der Auftaktdemonstration waren mehr als 16000 Menschen und mehr als 400 Traktoren auf der Straße. So viele wie seit Jahren nicht mehr. Und weitaus mehr Menschen als bei den letzten Atommülltransporten haben sich auf die Schienen gesetzt, Strassen blockiert oder mit Lebensmitteln, Schlafsäcken und Stroh die Protestierer unterstützt.

Das zeigt: Die Stimmungsmache der Atomlobby für die angeblich sichere und billige Atomenergie hat nicht verfangen. Da haben auch die steigenden Benzinpreise nicht geholfen. Zu deutlich haben die Vorgänge um die Atommüllager Morsleben und Asse gezeigt, dass ein verantwortlicher Umgang mit Atommüll anders aussieht als das, was die Bundesregierung will: Einfach den Salzstock Gorleben zum Endlager erklären. Gegen alle Bedenken und Einwände.

Wir fordern, die Suche nach einem Endlager neu zu beginnen. In einem offenen Verfahren müssen mehrere mögliche Endlagerstandorte miteinander verglichen werden, nach internationalen Standarts - und mit Beteiligung der Bevölkerung.

Vor allem fordern wir den schnellstmöglichen Atomausstieg, um die Produktion weiteren Atommülls zu beenden.

Wir stellen uns quer - mit unseren Traktoren!

Gorleben Blockaden 2008

Hier ist kleine Auswahl aktueller Informationes-Möglichkeiten aus dem Wendland:

http://www.castor.de/ticker/

http://de.indymedia.org/index.shtml

http://www.graswurzel.tv/castor2008

STOP - CASTOR! Demonstration 8. November 2008! Treffpunkt 13 Uhr in Gorleben.

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Busse zur Demo: http://www.castor.de/nix12/bus.html

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Während das Atom-Endlager Asse absäuft, sollen neue Castoren nach Gorleben rollen. Attac ruft auf zum Protest gegen den atomaren Wahnsinn. Kommt am 8. November ins Wendland!    

Die Atomkonzerne stoppen - Power to the people!    

Den Stromkonzernen den Stecker ziehen!

Kommt am 8. November ins Wendland, um Euch diesem Wahnsinn entgegenzusetzen!

 

Wir fordern:

* Kein Atommülltransport nach Gorleben!  

* Jetzt sofort ernst machen mit dem Atomausstieg!  

* Stromkonzerne enteignen, zerlegen und in viele kleine demokratisch    kontrollierbare Einheiten überführen.

*Wir rufen dazu auf, zu den Castor-Protesten ins Wendland zu fahren.

* Wenn die Konzernkritik der Globalisierungskritikerinnen und --kritiker mit der langjährigen Protesterfahrung der Anti-Atom-Bewegung zusammentrifft, können wir viel voneinander lernen und gemeinsam den Widerstand stark machen. Mehr Infos dazu auf den unten angegebenen Seiten der Stromkonzernkampagne, der Attac-Gruppe Wendland und des Castor-Widerstandes vor Ort.

*Eine andere Welt ist möglich. Ohne Atomkraftwerke und ohne Stromkonzerne. Power to the people!*

weiterlesen

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weiterlesen:

http://www.castor.de/nix12/index.html
http://www.attac.de/?id=394&tx_ttnews[tt_news]=2254
http://www.attac.de/aktuell/stromkonzernkampagne/
http://www.attac.de/aktuell/stromkonzernkampagne/gruppen-vor-ort/wendland/

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X-tausenmal quer: (Veranstaltungen und Aktionstrainings) 

http://x1000hamburg.de/

http://www.x-tausendmalquer.de/

!!! Bahnbörsengang abgesagt! !!!

Erfolg für Attac und Bahn für Alle: Die Bahn wird (vorerst) nicht verscherbelt!

Der Börsengang der Bahn gehört in Mülleimer der Geschichte. Trotz Finanzmarktkrise hat Bahnchef Mehdorn bis zuletzt an der Privatisierung seines Konzerns festgehalten und den Börsengang für Ende Oktober vorbereitet. Attac hat zusammen mit den Partnern im Bündnis "Bahn für Alle" zwei Jahre lang gegen den Wahnsinn einer Bahnprivatisierung gekämpft. Nun lassen wir die Sektkorken knallen!

Noch am Mittwoch hatten Aktivistinnen und Aktivisten von Attac vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin unter dem Motto "Das Casino schließen - die Bahn nicht verzocken!" gefordert, den geplanten Börsengang zu stoppen. Den Börsengang mitten in einer Jahrhundertkrise der Finanzmärkte durchzuziehen, hieße nichts anderes, als die Bahn zu verzocken. Diese gigantische Verschleuderung von öffentlichem Eigentum darf es nicht geben.

Attac fordert die Bundesregierung auf, die Privatisierungspläne für die Bahn nun ein für allemal zu beerdigen. Wir erleben gerade, wie mit der Finanzkrise das ganze neoliberale Kartenhaus in sich zusammen stürzt. Der freie Markt hat versagt. Wer es jetzt nicht begreift, hat in der Politik nichts verloren: Zentrale Elemente der Daseinsvorsorge gehören unter demokratische Kontrolle und dürfen nicht den Renditeinteressen der Aktionäre unterworfen werfen. Von einer Privatisierung der Bahn würden nur die privaten Investoren profitieren -  auf Kosten der Steuerzahler, der Kunden, der Beschäftigten und der Umwelt.

Finanzmärkte: Das Casino schließen!

* Effektiven Finanzmarkt-TÜV einführen!

* Die Zocker müssen selber zahlen!

* Steueroasen schließen!

* Finanztransaktionssteuer einführen!

Die Jahrhundertkrise an den Börsen offenbart es: Das neoliberale Finanzmarktsystem ist gescheitert und hinterlässt einen Scherbenhaufen, den zusammenzukehren nun den Steuerzahlern überlassen bleiben soll. Damit nicht genug: Die Finanzmarktkrise droht die Weltwirtschaft mit sich nach unten zu reißen. Diese Krise ist die direkte Folge der Gier und der Skrupellosigkeit der Banker und Fondsmanager - und vor allem der Tatenlosigkeit der Politik. Mit diesem System, das es den Zockern an den Finanzmärkten erlaubt, den Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften zu riskieren, muss endlich Schluss sein. "Es ist Zeit, das Casino zu schließen!" - diese Forderung richtet Attac an Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Steinbrück. Unterstützen auch Sie unseren Forderungskatalog: 

http://www.attac.de/?id=4122

 

 

Wachsende Armut, Globalisierung, gigantischer Reichtum - bleiben die Menschenrechte auf der Strecke?

Sind die Menschenrechte nur Absichtserklärungen?

Bleibt das Völkerrecht auf der Strecke? Bei der Bombardierung fremder Länder, Besetzung von Territorien und Einführung von Gefangenen-Konzentrationscamps wie in Guantanamo, Abu Ghoreib, Baghram, DiegoGarcia … ?

Warum funktionieren die Kontrollinstanzen für die Einhaltung von Menschenrechten nicht?

In Sonntagsreden werden uns die Weltorgane gepriesen wie Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen, Genfer Flüchtlingskonvention, europäische Menschenrechtscharta und Antidiskriminierungsgesetz in der EU und sogar in den USA.

Reichen allein Gesetzeswerke denn wirklich aus – wenn Jahr für Jahr Abertausende Menschen an den Folgen von Hunger, Durst usw. sterben?

Mit der Globalisierung ist alles dem Diktat der Reichen unterworfen, die über Rohstoffe, die Nahrungsmittel … herrschen.

Zu diesem Thema laden AG Menschenrechte / attac-Hamburg und die Fachschaft in Departement Wirtschaft und Politik der Uni Hamburg ein zur

 

Veranstaltung

am Dienstag, den 30.9.2008 – Beginn 18.30 Uhr (bis 21.30 Uhr)

im Unicampus, Von-Melle-Park 9, Seminarraum 028

 

Es sprechen:

            Frau Siba Pujan, AG Menschenrechte/attac-Hamburg

            Frau Susanne Bader, Frauenverband Courage / Hamburg

            Frau Marie-Dominique Vertes, Redakteurin von `Sand im Getriebe´

 Moderation und Einleitung: Kourosh Yektai, AG Menschenrechte/attac-Hamburg

CO2-Schleudern stoppen! Klimaschutz-Demo am 13.9. Klima-Allianz und Attac rufen auf zum Protest gegen Kohlekraft


Der Klimawandel, eine weitere Schattenseite der Globalisierung, ist schon heute Realität: In vielen Teilen der Welt kämpfen Menschen mit steigenden Fluten, Dürren, Stürmen, Überschwemmungen. Viele von ihnen verlieren ihre Existenz, werden zu Klimaflüchtlingen. Die Ausweitung der Kohlefördergebiete rund um die Welt vertreibt Menschen aus ihren Lebensräumen - in Kolumbien wie in der Lausitz. Trotzdem wollen die Stromkonzerne die dreckigste Art, Energie zu produzieren, weiter ausbauen. Sie planen mehr als 25 neue Kohlekraftwerke allein in Deutschland - kaschiert mit dem fadenscheinigen Argument der Versorgungssicherheit. Dabei geht es ihnen allein um Versorgungssicherheit für sich selbst. Mit neuen Großkraftwerken könnten sie sich auf Jahrzehnte hinaus wirtschaftliche Vormacht und Profite sichern. An vielen Orten haben sich bereits besorgte Bürgerinnen und Bürger zusammengetan, um diese Pläne zu durchkreuzen. Mehrere Kraftwerke konnten durch entschlossenen Protest bereits verhindert werden. Auch bei den Kraftwerken Staudinger (bei Hanau) und Jänschwalde (bei Cottbus) stehen die Chancen dazu gut. Mit unserer Unterstützung für die lokalen Initiativen können wir diesen Klimakillern den Stecker ziehen. Deshalb: Am 13. September auf zur Klimaschutz-Demo! Organisiert wird sie von der Klima-Allianz, einem Bündnis aus über 90 Organisationen aus Kirchen, Gewerkschaften und Verbänden, darunter auch Attac. Uns erwarten: Bunte, stimmungsvolle Protestzüge, prominente Rednerinnen und Rednern sowie Auftritte bekannter Bands wie z. B. Mellow Mark oder Blumentopf. Gemeinsam können wir einen effektiven Beitrag leisten für eine klimaschonende Zukunft!

  • Attac-Aufruf
  • Homepage Klima-Allianz: www.die-klima-allianz.de
  •  

    Die Hamburger Regionalgruppe von Germanwatch und die Infostelle Klimagerechtigkeit organisieren einen Bustransfer von Hamburg zur Demo am Standort Staudinger bei Hanau.

    Der Bus startet am 13.09. um 6:30 Uhr von der Busspur an der Kirchenallee am Hauptbahnhof. Rückkehr ist gegen 23 Uhr.

    Unkostenbeitrag: 35 Euro (bei viel Kohle) bzw. 30 Euro (bei wenig Kohle).Für Getränke (Kaffee, Tee, Wasser und Saft) im Bus ist gesorgt, Butterbrote bitte selbst mitbringen. Im Bus wird es Infos zur Demo geben und auch die Möglichkeit, eigene Flyer zu verteilen und sich mit den anderen auszutauschen.

    Die massenhafte, verbindliche Anmeldung ist möglich bis Freitag, den 5. September, bei:

    Infostelle Klimagerechtigkeit

    Christine Nolte / Djamilah Akhzarati

    E-Mail: klima-foej[at]nmz-mission.de

    Telefon: 040 - 881 81 153

15. bis 24. August 2008: Antira- und Klimacamp in Hamburg

Für ein ganz anderes Klima! Das Doppelcamp hat begonnen!

attac auf dem Klimacamp 2008!

Vom 15. bis 24. August findet in Hamburg das Klimacamp08 statt. Ziel des Camps ist es deutlich zu machen, dass ein echter Klimawandel mit der herrschenden Klimapolitik nicht zu machen ist. Mit inhaltlichen Diskussionen, praktischem Erproben von alternativen Lebensweisen und vielfältigen Aktionen wollen wir mit ganz vielen Menschen zeigen, dass ein ganz anderes Klima möglich ist. Das Camp findet in Kooperation mit dem antirassistischen Camp statt und wird von einem breiten Bündnis aus Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen der sozialen Bewegungen getragen.

Auch AktivistInnen der Stromkonzernkampagne von Attac bringen sich ein. Denn das Camp ist eine gute Gelegenheit für uns in Zusammenarbeit mit unseren BündnispartnerInnen für eine soziale, ökologische und demokratische Stromversorgung ohne die großen Konzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall zu demonstrieren. 

Wir stellen die Eigentumsfrage. Wir fordern: Die vier Großen müssen enteignet und zerlegt werden. Erst in kleineren Einheiten sind sie demokratisch kontrollierbar.

Power to the People!

Deshalb: Hin zum Klimacamp08! Mach mit bei den Klima-Aktionen. Tanzen, demonstrieren, diskutieren, bunte Aktionen. Für andere Energien. Gegen den Strom.

Gegen soziale und ökologische Prekarisierung–weltweit! Lust auf Solidarität! Wir sehen uns! In diesem Sinne – für ein ganz anderes Klima!                     ______________________________________________________________           

Das Camp wird im Hamburger Stadtteil Lurup stattfinden im Vorhornweg.

Ausführliche Wegbeschreibung: www.klimacamp08.net/wo

Google-Maps:hier

Programmtips:

Samstag, 16.Aug., 16.00 Uhr: Große Auftaktdemo in der Hamburger Innenstadt: "Für ein ganz anderes Klima - Globale soziale Rechte für alle!". Kirchenallee/Hauptbahnhof Hamburg

Montag, 18.Aug.,10:00 bis 13:00 Uhr: Vattenfallaktion (Attac) in der Spitalerstr. vor dem Vattenfall-Kundenzentrum.

Mittwoch, 20.Aug., 16:00 bis 18:00 Uhr: Wilhelmsburg geht baden? (Hamburger Klimacamp Gruppe)

Freitag, 22.Aug.:http://fluten3punkt0.eu

Samstag, 23.Aug.: www.gegenstrom08.net 

Das vollständige Programm und die Workshops: http://www.klimacamp08.net/programm

 

Links:

Antiracamp: http://camp08.antira.info 

Klimacamp: http://www.klimacamp08.net 

ICAHD (das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen) ist eine friedens-politische Organisation, die sich aktiv für das Ende der israelischen Besatzung in den palästinensischen Gebieten und für eine gerechte und politisch nachhaltige Lösung für ALLE Menschen in Palästina und Israel einsetzt.

Beide Veransataltungen im Curio-Haus   Rothenbaumchaussee 15

Die Veransstaltungen werden durchgeführt vom Hamburger Forum für Frieden und Völkerverständigung, Attac Hamburg AG Palästina und dem Deutsch-Palästinensischer Frauenverein.

Einladungsflyer

 

Kopenhagen 2009 - der große Flop

Wie wir Hiergebliebenen und Zurückgekehrten den Medien entnehmen konnten, ist das Ergebnis des Kopenhagen- UN - Klimagipfels der gefürchtete und erwartete, aber noch viel dramatischerere Flop geworden.

Es gibt nun weder ein altes, noch ein neues, noch ein ganz anderes Klimaabkommen, sondern gar keins.

Leute, kauft euch Schwimmflügel und macht Platz in euren hochgelegenen Wohnungen, um die Klimaflüchtlinge aufzunehmen.

Vor dem Bella-Center ließen sich Demonstranten die Köpfe scheren und nebenan wird bereits eine Arche gebaut.

 

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"Wie aus Enttäuschung, Scham und Zorn Bewegung entsteht"

als Text hier oder

lest dazu den Block der AG Energie-Klima-Umwelt:

mit Fotos und Video: http://globalisierungsklima.wordpress.com/

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"Was übrig bleibt ist Trauer und Wut"

Der Bericht eines Hamburger Attacies vom Ort des Geschehens hier

und die dazu gehöenden Fotos und einen sehr sehenswerten Film über die Mittwochsdemo -dem Sturm auf das Bella Center-  hier.

(oder nur den Film hier)

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"Auf dem Weg zur Klimagerechtigkeit"

Umweltbewegung muss sich weiter organisieren und vernetzen, um
künftig mehr zu erreichen

 Von Alexis Passadakis, Kopenhagen, 21.12.2009

hier

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UN-Klimagipfel in Kopenhagen 7. - 18. Dezember 2009

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Vattenfalls Schneise der Verwüstung - die Moorburgtrasse

Vattenfall hat begonnen eine 240 Mio. € teure und 12,5 km lange Fernwärmeleitung durch die Stadt zu buddeln. Der Weg: Moorburg - Wilhelmsburg - unter der Elbe durch - Altona und St.Pauli.  Es wird ein gigantischer Tunnel mit einem Durchmesser von 4,4 m, der die betroffenen Stadtteile für die nächsten Jahre zur Großbaustelle werden lässt. Ca 300 Bäume, teilweise alter Bestand, sollen gefällt werden und ganze Parks über lange Zeit stillgelegt.

Eine Bündnis-Initiative hat sich gegründet aus AnwohnerInnen und Gruppen, mit dem Ziel die Vattenfall Moorburgtrasse zu stoppen. 

Am kommenden Sonntag, den 4. Oktober, wird es ab 16.00 Uhr ein Fest im Gählerpark geben.

 

Link zur Ini:

http://www.moorburgtrasse-stoppen.de/

Vattenfalls Schneise der Verwüstung

Presseerklärung 1.10.2009

 

50 000 auf der Anti-Atom-Demo in Berlin

Ein deutliches Zeichen für den alten und neuen Widerstand gegen die Atomreaktoren wurde auf der bundesweiten Demonstration in Berlin am 5. September 2009 gesetzt: Bei prima Wetter demonstrierten ca. 50 000 DemonstrantInnen aus der Bundesrepublik und mehr als 350 Trecker gegen die Atompolitik, gegen die Atomkraftwerke, gegen die erfolglosen und überaus gefährlichen Endlagerversuche, und nicht zuletzt auch gegen die Energiekonzerne.

Auch Hamburg war mit vielen Organisationen und über 10 Bussen dabei.

Wir fordern die endgültige Abschaltung der Reaktoren.

Die Atomlobby hofft nach der Wahl am 27. September auf eine Regierungskoalition, die ihren Forderungen entsprechen wird und die Laufzeiten der Atomkraftwerke wieder verlängern will. Das dürfen wir nicht zulassen. Prüft bei eurer Wahlentscheidung die entsprechenden politischen Konzepte.

attac fordert die Abschaltung der Reaktoren, keine Laufzeitverlängerung, keine neuen Kohlekraftwerke wie die gerade in Hamburg gebaute Dreckschleuder Moorburg, Ausbau der erneurerbaren Energien, Enteignung und Demokratisierung der Energiekonzerne.

weiterlesen:

attac - D:

http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2009/09/06/mehr-als-50000-menschen-auf-anti-atom-demo/?no_cache=1&cHash=de60cb46c1

ausgestrahlt:

http://www.anti-atom-treck.de/

http://www.ausgestrahlt.de/

Im Dezember findet in Kopenhagen die UN-Klimakonferenz statt:

http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/kampagnen/kopenhagen/

 

Große Anti-Atom-Demo am 5.9. in Berlin

Die Tickets von Attac sind erhältlich im Buchladen Osterstraße,   Osterstraße 171., 20255 Hamburg
Tel.: 0157 - 72662275

Alle Verkaufsstellen für die Busfahrkarten zur Demo gibt es hier

 

Trotz der gefährlichen Pannen in Atomkraftwerken und wohlwissend, dass
Atomkraft den Ausbau der Erneuerbaren Energien behindert (1), bereitet die
Atomlobby den Ausstieg aus dem Atomausstieg nach der Bundestagswahl vor.
Es ist wichtig, mit einer kraftvollen Demonstration Druck dagegen zu machen.

Attac streitet für eine konzernfreie, sozialgerechte und ökologische Energieversorgung.
Deshalb unterstützen wir die Demo und fahren - zusammen mit anderen Gruppen und
Umweltorganisationen- nach Berlin.

 

Der Attac-Aufruf 

Mehr Infos unter:
http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=1755
http://www.anti-atom-treck.de
http://www.ausgestrahlt.de.
(1) http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/art122,2796318

 

Erfolglose Atommüll-Endlagersuche in Hamburg

Trotz dem massiven und engagierten Einsatz von campact, verschiedenen unterstützenden Organisationen (attac, noya, bund-jugend,naturfreunde,contrAtom,ippnww,u.a.) und ca. 300 HamburgerInnen ist es am Samstag, dem 29. August 2009 leider auch in Hamburg nicht gelungen, einen geeigneten Platz für ein atomares Endlager zu finden. Auch eine Probebohrung auf dem Hamburger Rathausmarkt brachte kein positives Ergebnis.

http://www.atomtour.de/atom2/tour09/hamburg

http://www.mopo.de/2009/20090830/hamburg/politik/atom_alarm_auf_der_moe.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,645686,00.html

you tube: http://www.youtube.com/watch?v=IJc3Lh4I18c

 

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Kopenhagen 2009: Klimapoker stoppen!

Das Kyoto-Protokoll wurde 1997 verabschiedet, trat aber erst 2005 in Kraft. Darin verpflichteten sich die Industriestaaten erstmals verbindlich zur Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen. 

Der Emissionshandel soll die angestrebte Reduktion von Treibhausgasen effizient organisieren. 

Nun dreht sich in der Klimadiplomatie alles um den Entwurf einer Post-Kyoto-Vereinbarung. Diese soll im Dezember in Kopenhagen unterzeichnet werden. Ziel dabei ist es, weiterreichende Reduktionsverpflichtungen mit einer größeren Zahl an teilnehmenden Staaten zu verbinden. 

Worum es uns geht.

Flyer

Moorburgstraße stoppen

Fahrraddemo Samstag 22.8.09 / 16.00 Uhr / Bernstorfstraßenfest

Aufruf:
"Die von Vattenfall geplante Fernwärmetrasse ist ein zentraler Bestandteil des Kohlekraftwerks Moorburg. Dieses wird wegen seiner extrem hohen CO²-Emissionen den weltweiten Klimawandel weiter beschleunigen.

Die Moorburg-Baustelle kommt jetzt mit massiven Auswirkungen nach Altona und St.Pauli. 

Bereits im Juli wird es losgehen und die ersten Bäume in Altona sollen im Auftrag von Vattenvall gerodet werden."

der ganze Aufruf der Anwohnerinitiative Bernstorffstraße.

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Blockade des AKW Krümmel

Am 19. Juni 2009 hat das Sozialministerium in Kiel seine Genehmigung zum Wiederanfahren des AKW Krümmel gegeben. Der Wiederanfahrungsprozess wurde umgehend gestartet.

Seit dem 24. Juni läuft das "Leukämie-Kraftwerk" wieder unter voller Leistung.

Es ist Vattenfall dabei gleich, dass die Krebserkrankungen, besonders von Kindern, in der Nähe von AKW´s um ein vielfaches höher ist als im Landesdurchschnitt. Es ist Vattenfall gleich, dass wir mit dem Atommüll auf Zigtausendjahre unseren nachfolgenden Generationen ein unlösbares Problem mit großen Risiko hinterlassen. Und es ist Vattenfall gleich, dass Krümmel zu den alten AKW´s gehört, die sicherheitstechnisch völlig veraltet sind und heute als Neubau wohl keine Betriebsgenehmigung mehr erhalten würde.

Uns ist es nicht gleich. Wir wollen kein Krümmel, nicht hier und nicht anderswo. Wir fordern die Stilllegung aller Atomkraftwerke, keinen Neubau von Kohlekraftwerken, kein Moorbug-Kraftwerk.

Wir fordern den Ausbau der erneuerbaren Energien.

 

Informationen:

Ausgestrahlt:

http://www.ausgestrahlt.de/atom/home

ContrAtom:

http://www.contratom.de/index.php

Robin Wood:

http://www.robinwood.de/german/energie/akws/kruemmel.html

http://www.robinwood.de/

Greenpeace:

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomkraftwerke/

Fahrradsternfahrt 21. Juni 2009

2009 wird die Fahrradsternfahrt ähnlich ablaufen wie 2008 und 2007, d.h. mit über 60 Startpunkte in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig Holstein. Es wird wieder über die Köhlbrandbrücke gehen - aber nur die grünen Routen führen darüber (bitte nur mit Kindern ab 10. Lebensjahr und richtigen Fahrrädern - kein Laufräder usw.!) - und auf dem Ökomarkt gibt es Musik, Infostände und Essen und Trinken vom Ökomarkt e.V. - ab 12.00 Uhr Ballindamm.

Teilnehmen dürfen alle, die Fahrrad fahren können oder sich im Kindersitz oder Kinderanhänger fahren lassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Aktuelle Informationen unter: http://www.fahrradsternfahrt.info

 

NOYA unterstützt den Bildungsstreik: 15. - 19. Juni 2009

In Hamburg gibt es ein Bildungsstreikkomitee, was sich gegründet hat um den bundesweiten Bildungsstreik im Juni 2009 in Hamburg zu organisieren. Wir bestehen aus SchülerInnen und StudentInnen, wünschen uns aber auch eine Beteiligung von LehrerInnen, Auszubildenden und KiTa-Beschäftigten. Auf unseren offenen Treffen planen wir Aktionen zum Schulstreik und diskutieren, welche Forderungen wir der Bildungsmisere entgegenstellen wollen, und wie wir diese durchsetzen können. Aus dem bisherigen Stand unserer Diskussion sind die folgenden Forderungen entstanden. Die vollständige Übereinkunft mit allen Forderungen ist hierbei keine Bedingung zum mitmachen, und komplett sind die Forderungen sicherlich auch nicht. Also komm am besten zu unseren Treffen und diskutier und entwickel mit uns wie »gute Bildung« aussehen könnte!

 

Hamburger Seiten:

http://www.bildungsstreik-hh.de/ (Studenten)

http://www.bildungsstreik-hamburg.de/ (Schüler)

Termine:

http://www.bildungsstreik-hh.de/?page_id=115

http://bildungsactionhh.wordpress.com/

Bundesweite Seiten:

http://www.bildungsstreik2009.de/

http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/

17.6.2009: Bundesweite Demonstration:

ab 10.00 Uhr vom Unicampus.

 

18.06. 2009: Tag des zivilen Ungehorsams 

Der Plan: Um 12:00 Uhr geht eine Krachparade vom Dammtor aus los. Von dieser Krachparade dann weiter zu einer Kundgebung zu dem
Thema "Bildung statt Banken", die angemeldet ist und in der Nähe von mehreren Bankfilialen stattfinden soll. Treffpunkt ist dafür 14:00 Uhr
vor dem Philturm (Von Melle Park 6).

Anschließend sind weitere Aktionen geplant, lasst euch überaschen.

Oder seht euch den Termin-Link an.

 

Veranstaltung zum Green New Deal

Green New Deal

 

Letzte Chance zur Klimarettung ?

 

Versöhnung von Ökologie und

Ökonomie?

oder

doch nur wieder  „Greenwash“ für den Kapitalismus?

 

Streitgespräch und Diskussion

mit Alexis Passadakis und Chris Methmann

(Beide Ko-Kreis ATTAC Deutschland)

Moderation:  Roman Denter (Attac Hamburg)

 

Donnerstag    14.05.09     19  Uhr

Centro Sociale  Sternstr. 2 (U Feldstraße)

 

 weiterlesen

 

 

Die Karawane kommt durch Hamburg

Vom 28. November bis zum 2. Dezember trifft sich in Genf die WTO-Konferenz. Um den Zusammenhang zwischen WTO und der Klimakatastrophe deutlich zu machen, werden sich zahlreiche Aktivisten aus aller Welt als Karawane in zwei Bussen von Genf über zwei Routen auf den Weg zur Klimakonferenz nach Kopenhagen machen. Beide Busse werden in Hamburg zusammentreffen um dann gemeinsam nach Kopenhagen weiterzufahren.

7.12.09: der erste Bus kommt an. Abends Treffen, Kennenlernen, Austausch in lockerer Athmosphäre in der Werkstatt 3

8.12.09: der zweite Bus kommt an. 19.00 Uhr : Diskussionsveranstaltung in dem Gymnasium Allee, und parallel Moorburgveranstaltung in Moorburg um 19.00 Uhr.

9.12.09: beide Busse fahren weiter nach Kopenhagen.

Das komplette Programm (englisch + deutsch)

Es werden noch Übernachtungsplätze benötigt!

Wir zahlen nicht für eure Krise! Demonstration am 12.6. in Berlin

Attac Hamburg ruft zu der Demonstration „Wir zahlen nicht für eure Krise!“ auf.
Im zentralen Aufruf zur Demonstration heißt es: „Statt die Banken und Finanzmarktanleger zur Kasse zu bitten, sollen die Menschen für die Krise zahlen: mit Rentenkürzungen, Privatisierung öffentlicher Dienste, niedrigeren Löhnen und Entlassungen – so sieht das „Rettungsprogramm“ für Griechenland aus. Das ist nichts anderes als Umverteilung von unten nach oben! Aber die Menschen in Griechenland wehren sich gegen diese Angriffe. Der Widerstand in Griechenland sollte deshalb unser Vorbild sein und fordert unsere Solidarität!“

Wir fahren nach Berlin mit dem Nahverkehrszug (Treffpunkt: 6 Uhr 15 am Hauptbahnhof, Wandelhalle / Ankunft Alexanderplatz in Berlin gegen 11 Uhr) und kommen auch so zurück (wahrscheinlich 17 Uhr 30 Abfahrt, gegen 21 Uhr 30 sind wir in Hamburg). Kosten: 8 Euro pro Person

Anmeldung unter attac-hh@gmx.de

Aufruf zur Demo und weitere Infos hier
und auch

Klimagerechtigkeit konkret! - Proteste zu den Klimaverhandlungen in Bonn

 

Kopenhagen ist gescheitert. Aber gleichzeitig wurde dort eine viel stärkere und deutlich politischere Klimagerechtigkeits-Bewegung sichbar. Gruppen, NGOs und Netzwerke wie Climate Justice Now! (CJN), Aktive aus dem globalen Süden und dem Norden kamen zusammen, um von einander zu lernen und sich einzusetzen.

Diese Bewegung für Klimagerechtigkeit wollen wir jetzt in Bonn weitertragen - bei Seminaren des Klimaforums Bonn, in der Attac-Aktionsakademie, im Klimacamp und bei phantasievollen Aktionen auf der Straße!

In Bonn finden nämlich vom 31.05.-11.06.10 Zwischenverhandlungen der UNFCCC statt zur Vorbereitung des nächsten "Klimagipfels" Ende des Jahres in Mexico. So soll Bonn nun ein Zeichen werden, dass es uns - jetzt erst recht! - wichtig ist, Klimagerechtigkeit zum Thema zu machen und an einem breiten Bündnis auch bei uns zu arbeiten.

Dabei geht es nicht um "Gipfelhopping", sondern um das Nutzen der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die globale Perspektive der Klimagerechtigkeit soll dann, z.B. im Klimaforum vom 03./04.06. in Ansätze für konkretes lokales Handeln übersetzt werden.

Zum gleichen Zeitpunkt finden weitere Aktionen statt: Neben dem Klimaforum gibt es ein Klimacamp und Demonstrationen, Aktionen und die jährlich stattfindende Aktionsakademie.

weiterlesen

 

oder auch:

http://www.klimawelle.de/

http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/internationaler_umweltschutz/klimaforum_bonn_2010/

 Flyer:

 

Ein Riesenerfolg: 120 km Menschenkette vom AKW Krümmel bis zum AKW Brunsbüttel !!!

Bei strahlendem Sonnenschein, mit viel Engagement und guter Laune wurde die Menschenkette zur Super - Nova:

Über 120 000 Menschen, eine der größten Anti - AKW - Aktionen aller Zeiten, schlossen die Menschenkette vom AKW Krümmel, über Hamburg, bis zum AKW Brunsbüttel.

Wir danken euch allen, die ihr dabei wart. Nachbarn, Kinder, Eltern, Alte und Junge, politische Aktive, und allen, die wissen, das Strom eben doch nicht nur aus der Steckdose kommt.


Vor diesem Erfolg kann die Politik nicht die Augen verschließen. Wir sind gespannt auf die Reaktionen.

 

attac fordert:

Gegen jede Laufzeitverlängerung der AKWs

Abschaltung aller AKWs

Keine neuen Dreckschleuder - Kohlekraftwerke, nirgendwo, und erst recht nicht in Moorburg

Für erneuerbare Energien

Für Demokratisierung der Stromkonzerne und gegen jede Monopolisierung

Für ein ganz anderes Klima

 

Bleibt dabei, gebt nicht klein bei. Sie kommen nicht an uns vorbei.

 

Presselinks:

Wir Klimaretter:

http://www.wir-klimaretter.de/nachrichtensep/protest-nachrichten/5707-lueckenlos-ueber-120-kilometer?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Top I bei der tagesschau am 24. April:

http://www.tagesschau.de/inland/atomproteste106.html

Heute-Journal:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1029014/Menschenkette-gegen-Atomkraft

NDR:

http://www.ndr.de/nachrichten/dossiers/atomkraft/menschenkette102.html

und

http://www1.ndr.de/mediathek/index.html?media=hamj4942

Spiegel online:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,691054,00.html

MOPO:

http://www.mopo.de/2010/20100424/hamburg/panorama/120000_menschen_demonstrieren_gegen_atomkraft.html

Zeit:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-04/proteste-atomausstieg

Süddeutsche:

http://www.sueddeutsche.de/politik/287/509419/text/

 

 

1997 wurde das Kyoto-Protokoll von 38 Industrie- und Transformationsländern unterzeichnet. Eine Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen sollte damit erreicht werden.Um das Gesamtreduktionsziel von 5,2 % im Durchschnitt der Jahre 2008 - 2012 gegenüber 1990 zu erreichen, wurde die Luft weitgehend privatisiert, indem der Emissionhandel eingeführt wurde.

Jetzt soll im Dezember 2009 eine Nachfolgeregelung für das im Jahr 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verabschiedet werden.

 

120 km Ketten-re-Aktion am 24. April - vom AKW Krümmel bis zum AKW Brunsbüttel !

Am 24. April wird eine 120 km lange Menschenkette (vom AKW Krümmel, durch Hamburg, am AKW Brockdorf vorbei bis zum AKW Brunsbüttel) mittags um 14.30 Uhr stehen. Zig-Tausende von Menschen werden damit deutlich machen, dass sie gegen jede Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke und für Erneuerbare Energien eintreten.

Attac unterstützt und beteiligt sich an der Menschenkette.

Attac fordert:

*sofortiger Atomausstieg

*die Energiekonzerne sollen die wahren Kosten der Atomenergieerzeugung zahlen

*Konzernfreie und demokratisch kontrollierte Energieerzeugung 

*Ausstieg aus dem fossil-kapitalistischen Zeitalter: Ressourcen im Boden lassen! Schluss mit der staatlichen Subventionierung von Atom- und Kohlestrom

*Energiewende fortsetzen - Erneuerbare Energien konsequent und ungebremst ausbauen! Die Zukunft ist dezentral!

 

                                     Veranstaltungseinladung:

                                                 Atomkraft –
                                         Nicht schon wieder!


„Atomkraft – nein danke!“ – diese Forderung ist heute wichtiger denn je, reicht aber alleine nicht aus. Wir stellen das Thema in die größeren Zusammenhänge:

• Energiedemokratie
• Klimagerechtigkeit
• Wachstumskritik
• Bezüge zur Weltwirtschaftskrise
Gleichzeitig rufen wir auf:

• zum bundesweiten Tschernobyl-Aktions-Tag am 24. April 2010
• zur aktiven Teilnahme an der Menschenkette von Brunsbüttel nach
Krümmel am 24. April 2010 ab 13.30 Uhr

                                Referenten:

                                Alexis Passadakis (attac)

                               Jürgen Fahrenkrug (ausgestrahlt)


                         Am Donnerstag, 08. April 2010 um 19.00 Uhr
                       im Centro Sociale, Sternstraße 2 (U Feldstraße)

hier der pdf-flyer zur Einladung

 

Veranstaltung zum Jahrstag der politischen Gefangenen

                      Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung am

                                          Freitag, den 26. März 2010 

                                 ein. Die Veranstaltung findet in der

             Universität Hamburg, von-Melle-Park 9 (ehemalige HWP),

                                                im Erdgeschoss

                                     von 18.30 - 21.30 Uhr statt.

 

                       Referent: Jan-van Akem (MdB der Linken)

      Moderation: Kourosh Yektei (AG Menschenrechte / attac-hamburg

hier gehts zur Einladung

 

Internationale Kampagne für Finanztransaktionssteuer gestartet! Jetzt Offenen Brief unterschreiben! www.steuergegenarmut.de

Heike Makatsch und Jan Josef Liefers fragen in dem sympathischen Werbeclip der Kampagne:
Ist die Finanztransaktionssteuer eine gute Idee? Wir sagen: Und was für eine!

Das Kasinosystem der gegenwärtigen Finanzmärkte lebt von ungezügeltem Wachstum und rücksichtsloser Spekulation. Ständig erzeugt es neue Krisen. Die aktuelle Krise kostete Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz. Überall in der Welt hat die Armut zugenommen, die Zahl der Hungernden ist um 100 Millionen gestiegen. So darf es nicht weitergehen!
Die Chancen stehen gut für effektive Änderungen im Weltwirtschafts system. Im Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G20 in Kanada, um über Vorschläge zu beraten, wie die Finanzindustrie an den Kosten der Krise beteiligt werden könnte. Höchste Zeit für politischen Druck weltweit!
Attac koordiniert eine internationale Internet-Aktion. Organisationen und Netzwerke aus der ganzen Welt fordern, eine globale Finanztransaktionssteuer einzuführen.
Machen Sie mit!
*    Jetzt den Offenen Brief unterschreiben!
(www.steuergegenarmut.de, Formular oben rechts)
*    Freunde und Bekannte informieren!


Dort findet sich auch der Werbespot, der gerne weiterempfohlen und auf eigenen Webseiten verlinkt werden kann. Der internationale Bereich der Seite wird Ende Februar fertiggestellt sein.

Zur Finanztransaktionssteuer:
Die Finanztransaktionssteuer ist eine Umsatzsteuer auf den Handel mit Finanzvermögen über die internationalen Finanzmärkte. Schon der winzige Steuersatz von beispielsweise 0,05 Prozent würde bereits über 100 Milliarden Euro einbringen. Diese sollen dazu eingesetzt werden, Armut zu bekämpfen und die Folgen von Krise und Klimawandel zu lindern. Zugleich zügelt die Steuer die Finanzmärkte, indem sie kurzfristige Spekulation unprofitabel macht und Überliquidität hemmt.
Zahlreiche renommierte Ökonomen empfehlen nachdrücklich, die Steuer endlich einzuführen. In der Politik gewinnt sie weltweit mehr und mehr Befürworter. Auch unsere überaus erfolgreiche E-Petition vom Dezember letzten Jahres für eine öffentliche Bundestags-Anhörung zum Thema stößt auf offene Ohren, denn mittlerweile haben sich fast alle Parteien für die Finanztransaktionssteuer ausgesprochen, alle bis auf die mitregierende FDP. Auch deshalb braucht es dringend Druck von außen!
Weitere Informationen auf den Seiten der Attac-AG Finanzmarkt & Steuern.

Neues von der Moorburg-Trasse-Ini

Nix mit Tag X:

und Reinfall für Vattenfall:

Entscheidung des Oberlandesgerichts am 24. Februar 2010:

Der Beschwerde der TrassenIni und des BUND wird stattgegeben!

Es wird die "aufschiebende Wirkung"" hergestellt !!!

 

Es bleibt spannend, haltet euch hier oder bei             www.moorburgtrasse-stoppen.de auf dem Laufenden, tragt euch in die SMS-Kette ein!

 

Aktuelle Infos zur geplanten Moorburgtrasse findet ihr hier

 

Aktuelle Termine, besonders in der LunaPark-Schutzzone hier

 

Baumbesetzungen:

Seit dem 3. Dezember 2009, essen und schlafen, lachen und fluchen, kurzum leben Olivia und Jürgen auf einer Eiche im Gählerpark.

Im Laufe der nächsten Wochen wurden von Aktivisten von Robin Wood nach und nach, mit teilweise wechselnden Besetzungen, drei weitere Bäume besetzt, so dass jetzt 4 Bäume von bis zu acht Leuten besetzt sind.

Alle Baumbesetzer freuen sich über Besuch und Wärmflaschen.

Der Gählerpark findet sich kaum auf dem Hamburger Stadtplan: es ist ein Park Ecke Thadenstraße / Gählerstraße, erreichbar z.B. über die S-Bahn Holstenstraße oder den Bus 15 bis Max-Brauer-Allee-Mitte.

Und warum das Ganze?

Vattenfall plant den Bau einer 240 Mio. € teuren Fernwärmeleitung, die vom (noch) im Bau befindlichen Kohlekraftwerk Moorburg gespeist werden soll. In Altona und St.Pauli wird für die nächsten drei - vier Jahre eine Großbaustelle entstehen, der auch ca. 300 Bäume zum Opfer fallen sollen:

Die Moorburgtrasse- Vattenfalls Schneise der Verwüstung

Hier gehts zur Moorburg-Trassen-Ini

Vortragsreise von Yahav Zohar, Mitglied vom ICAHD

Israelische Friedensbewegung sucht Dialog in Deutschland

Zwei Veranstaltungen des Hamburger Forum für Frieden und Völkerverständigung, Attac Hamburg AG Palästina und dem Deutsch-Palästinensischer Frauenverein

Kommt zu den Protesten nach Kopenhagen:

Internationale Großdemonstration in Kopenhagen am 12. Dezember

Gegengipfel in Kopenhagen vom 7. - 20. Dezember

 

Am Samstag, den 30.Januar um 15 Uhr

"Erfahrungen des Komitees gegen die Hauszerstörungen (ICAHD) in Palästina"

 

 

Am Freitag, den 29.Januar  um 19 Uhr:

"Welche Verantwortung hat Deutschland gegenüber Israel?"

noya-hamburg: Konsumkritischer Workshop 18.-20.Juni

Noya versteht sich als Jugendnetzwerk innerhalb von Attac.

Wir arbeiten seit einiger Zeit, neben vielen anderen Aktionen (z.B. Anti-AKW-Menschenkette im April dieses Jahres) an dem Thema Konsum und Konsumkritik. Daraus ist ein Workshop entstanden, der am kommenden Wochenende stattfindet.

Das Ganze ist natürlich kostenlos. Einzig für die VOKÜ wird voraussichtlich um eine Kostenbeteiligung oder Spende (ist noch nicht ganz klar) gebeten.

Weitere Infos und Programm findet ihr auf dem Flyer (s.u.) 

Hier geht es zur noya-webside:

 http://www.no-ya.de/index.php?id=5831

 http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/noya/

 

NEUIGKEITEN

29.11. - Pressemitteilung-Attac Deutschland-Frankfurt am Main: * Brandbeschleuniger für mehr soziale Ungleichheit, * G20-Agenda der Bundesregierung verschärft Instabilität der Weltwirtschaft mehr

24.06. - Pressemitteilung Attac Deutschland Frankfurt am Main, 24. Juni 2016 * Brexit: Die EU-Eliten sind verantwortlich * Grundlegender Wandel zu demokratischem und sozialem Europa nötig / Rechte Hetze darf nicht über Kritik an EU-Politik hinwegtäuschen mehr

07.01. - attac-Hamburg: AG-Neugründung: Frieden und Energie mehr

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