Hamburg

Willkommen auf den Seiten der AG Ökologie und Globalisierung.

Unsere Arbeitsgruppe trifft sich regelmäßig an jedem 2. Montag im Monat um 19.00 Uhr. (Feiertage ausgenommen.)

Wir treffen uns im Centro Sociale, Sternstraße 2 (Nähe U-Bahn Feldstraße)

Wir freuen uns über jede(n) Interessierte(n) oder Neugierige(n), die dazu kommen möchte. 

Unsere ÖKO-AG ist per Email zu erreichen: attac-hbg-oekoAG[at]gmx.de 

vielleicht auf bald 

eure ÖKO-AG

                                                                       (Stand Februar 2014)

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Aktuelles

Verschiedene alte (zum noch mal Nachlesen) und aktuelle

Themen hier

 

 

Neue EU-Richtlinie über die Konzessionsvergabe

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Jean-Claude Juncker


Nahezu unbeachtet von Öffentlichkeit und Medien arbeitet die EU schon seit einiger Zeit an einer neuen Konzessionsrichtlinie für den Dienstleistungsbereich. Sie betrifft unter anderem die Wasser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie Postdienste. Mit der Richtlinie wird das Ziel verfolgt, dem Kapital den Zugriff auf diese Bereiche zu erleichtern und Privatisierungen öffentlicher Einrichtungen und sogenannte öffentlich-private Partnerschaften zu befördern. Der am 20. Dezember 2011 vorgelegte Vorschlag soll bis zum 30. Juni 2014 in nationales Recht umgesetzt sein.

Zum Text:

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/com/com_com%282011%290897_/com_com%282011%290897_de.pdf

 

 

Rückführung der Energienetze in die öffentliche Hand. Juristische und politische Fragen

Mit Michael Below (Berliner Energietisch) und Matthias Ederhof (EnergieNetz Hamburg eG)

Freitag, 9. August 2013, 19 Uhr, Bürgertreff Altona-Nord, Bühnensaal, Gefionstraße 3 in Altona, freier Eintritt

 

Wir holen uns die Netze zurück ‒ und dann?

Viele fragen sich, was nach einem erfolgreichen Volks­ent­scheid geschieht. Wie soll ein künftiger kommunaler Netzbe­treiber oder ein Netzbetreiber in Bürgerinnenhand gestaltet werden? Welche rechtlichen Möglichkeiten existieren und wie kann eine demo­kratische Kontrolle des Netzbetreibers aussehen? Was tragen die Netze eigentlich zur Energiewende bei? Ist das alles bezahlbar?

Der Berliner Energietisch strebt die Rückführung der kompletten Energieversorgung, also nicht nur der Netze, in die öffentliche Hand an und hat soeben ein Volksbegehren erfolgreich abge­schlossen. Die nächste Stufe ist, wie in Hamburg, ein Volksent­scheid. In Berlin wurde ein Gesetzentwurf für ein Betreiber­modell entwickelt. Michael Below wird berichten, wie es dazu kam, welche Alternativen diskutiert wurden, warum man sich letztlich für ein bestimmtes Modell entschieden hat und wie es aussieht.

In Hamburg wurde eine Genossenschaft gegründet, die sich nach einem gewonnenen Volksentscheid um den Netzbetrieb beziehungsweise eine Beteiligung daran bemühen will. Matthias Ederhof wird über das Vorhaben informieren und Gestalt und Ziele der Genossenschaft erläutern.

 

 

 

 

 Eins ist sicher:

Volksentscheide sind in Hamburg bindend!

 

22. September 2013: Attac Hamburg ruft alle Wahlberechtigten dazu auf, sich am Volksentscheid über die Zukunft der Energie­netze zu beteiligen und mit JA zu 100 % abzustimmen  weil es sich lohnt!

 

Stadtwerke unter direkter demokratischer Kontrolle. Entwürfe und Perspektiven

Freitag, 7. Juni 2013, 19 Uhr, Werkstatt 3, Seminarraum, Nernstweg 32 in Altona

– Öffentliche Unternehmen im Bereich Versorgung

– Typologie öffentlicher Unternehmen

– Problem demokratischer Kontrolle

– Vorkehrungen gegen (erneute) Privatisierungen

– Beispiel Berlin: Entwurf eines Gesetzes für eine demokratische, 

   ökologische und soziale Energieversorgung

– Perspektiven für Hamburg nach einem erfolgreichen Volksentscheid über 

   die Rücknahme der Energieversorgungsnetze in die öffentliche Hand 

   am 22. September 2013

 

Mit Carsten Herzberg (Universität Potsdam) und Stefan Taschner (Berliner Energietisch)

 
 

Volksentscheid am 22. September 2013 - Wir holen uns die Netze zurück ‒ hundertprozentig!

Die Volksabstimmung über die Rückführung der Energieversorgungsnetze in die öffentliche Hand erbrachte in den ersten beiden Stufen weit mehr als die notwendigen Unterschriften, doch der Senat lehnte es jeweils ab, die Forderung umzusetzen. Die nächste und letzte Stufe des Prozesses ist ein Volksentscheid. Der ist für den Senat bindend und findet am Tag der nächsten Bundestagswahl statt, also am 22. September 2013. Die Hamburgerinnen und Hamburger haben es nun in der Hand, einen wesentlichen Bestandteil der Daseinsvorsorge und der Energiewende der privatwirtschaftlichen Gewinnmaximierung zu entziehen. Holen
wir uns die Netze zurück, und zwar zu hundert Prozent!
www.unser-netz-hamburg.de 

Weitere Informationen gibt es hier

1. newsletter 2013 (21.März): Es geht los! hier

 

Bündnis gegenstrom13 - symbolische Hafenblockade am 10. Mai 2013

Keine Kohle aus Kolumbien nach Moorburg – stopp Vattenfall

Bei Gegenstrom.13 handelt es sich um ein Kampagnenbündnis für eine Schiffs-Demonstration mit symbolischer Blockade des Hafens am Hafengeburtstag, am Freitag, den 10. Mai 2013.

Es geht um die Verknüpfung einerseits des Widerstandes gegen das Kohlekraftwerk Moorburg im Besonderen, Kohle-, Atomkraftwerke und Vattenfall im Allgemeinen, und andererseits um die Steinkohle aus Kolumbien, die dort größtenteils verheizt werden werden soll, die ökologischen Hintergründe und Folgen, Arbeitsbedingungen, Menschenrechtsverletzungen etc. 

 

Zusätzlich zu der Blockade wird uns die Jolly-Roger-Bühne zur Verfügung stehen, und es werden Gewerkschafter aus Kolumbien erwartet, um uns von Ihrer Situation vor Ort zu erzählen. 

 

Die attac-AG Ökologie und Globalisierung organisiert im Vorfeld der Aktion eine Veranstaltung am Donnerstag, den 25. April 2013 um 19.00 Uhr in der Werkstatt 3:

 

 „Keine (Blut-)Kohle für das Kohlekraftwerk Moorburg - 

 Nein zum Freihandelsabkommen der EU mit Kolumbien“  

                                   pdf-Einladung zur Veranstaltung

 

und

am Samstag, den 27.04.2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr :

Ausstellung und Info-Café

Zur Kohleförderung in Kolumbien + gegenstrom 13

im Centro Sociale, Sternstraße 2

 

Attac- Itzehoe hat eine Ausstellung aus 23 Foto - Tafeln zum Thema: "Kohle aus Kolumbien - Von Brunsbüttel bis Correjòn - Wer profitiert, wer verliert?" zusammengestellt.

Hier gehts zur Ausstellung

10.10.2012: Einwendung gegen das von Vattenfall geplante und umstrittene Gas und Dampfkraftwerk in Wedel

Das Kraftwerk verhindert eine zukunftsfähige Energiepolitik in Hamburg.
Die Stadt wird aber dafür schon in Kürze ca. 110 Mio. Euro an Vattenfall
überweisen. 

Die AG Ökologie und Globalisierung von Attac Hamburg erhebt hiermit Einwendung gegen den Bau des oben genannten Kraftwerks.

Begründung

Dem Planungsverfahren fehlt die demokratische Legitimation. Weder ist der Hamburger Bevölkerung ein Wärmekonzept bekannt gemacht worden noch wurde eines öffentlich diskutiert.

Bei einem Projekt dieser Art aber wäre eine Beteiligung der Bevölkerung unabdingbar, nähme man den Begriff Demokratie ernst.

weiter - hier gehts zur kompletten Einwendung (pdf) 

weitere Infos:

unser hamburg-unser netz

kraftwerk-wedel.de

 

RIO+20: Vom 20. - 22. Juni 2012 findet in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung statt.

Vom 20. - 22. Juni findet in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung statt.  

Etwa 50.000 VertreterInnen von Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft werden an der UN-Konferenz und am Alternativgipfel, dem People's Summit, teilnehmen. 

Pressemitteilung
Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 20. Juni 2012

* Rio+20: Für soziale und ökologische Gerechtigkeit statt Green Economy
* Machtinteressen werden ausgeblendet / Handlungsdruck entsteht durch soziale Bewegungen

weiter hier

Brandstifter üben sich in Anbiederung

 

Aktuell ist auf der Website der NPD Hamburg ein Artikel zu lesen, der sich mit der Frage der Rekommunalisierung der Hamburger Energienetze und der Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ beschäftigt. Darin versucht eine Partei, die sich durch Antisemitismus, Fremdenhass, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit auszeichnet, die Forderung der Initiative nach Rückführung der Hamburger Energienetze in die öffentliche Hand für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und in einen nationalen Kampf umzudeuten. So fantasieren die sogenannten Nationaldemokraten von „deutschem Strom“ und einer Energieversorgung „zum Wohle des deutschen Volkes“, das heißt unter Ausschluss Nichtdeutscher. Diese völkischen Wahnvorstellungen lehnen wir eindeutig ab.

Die NPD war zu keiner Zeit Mitglied der Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ und wird es auch in Zukunft niemals sein.

Die AG „Ökologie und Globalisierung“ von Attac Hamburg war Gründungsmitglied der Initiative und ist seitdem in deren Trägerkreis vertreten. Die Ziele und Vorstellungen der NPD stehen in einem unüberbrückbaren Gegensatz zu den Grundsätzen von Attac als einer globalisierungskritischen Organisation, die sich für ein friedliches Miteinander aller Menschen einsetzt. Attac strebt eine in öffentlicher Hand befindliche und für alle zugängliche und erschwingliche Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen unter direkter demokratischer Kontrolle an. Die NPD versucht den Eindruck zu erwecken, als verfolge sie ähnliche Ziele. Machen wir uns nichts vor: Das tut sie nicht. Sie täuscht es nur vor und versucht, sich anzubiedern, um dabei ihre menschenfeindliche Ideologie zu verbreiten. Das gilt es konsequent zu verhindern.  

 

Aufruf zum 2. Juni 2012 

Am 2. Juni dieses Jahres wollen Nazis einen fünfstündigen Aufmarsch durch Hamburgs Innenstadt unter dem volksverhetzenden Motto „Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung“ durchführen und rufen bundesweit zur Teilnahme auf. Ein großes, vielseitig zusammengesetztes Bündnis ist entstanden, um diesen Aufmarsch zu verhindern 

Attac Hamburg unterstützt den Aufruf des Bündnisses "Den Nazimarsch stoppen. Internationale Solidarität statt völkischer Wahn":

http://keine-stimme-den-nazis.org/

Gemeinsam mit dem Bündnis fordern wir:

- die vollständige Auflösung der NPD und aller faschistischen Organisationen

- die lückenlose Aufklärung der Mordserie des NSU und der staatlichen            Verstrickung

- keine Ausgrenzung und Diskriminierung - gleiche Rechte für alle Menschen

 

 Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auch auf den nächsten Naziaufmarsch in Lübeck am 31.03.2012. Siehe dazu auch den Aufruf des Bündnisses "Wir können sie stoppen - kein Naziaufmarsch in Lübeck": http://www.wirkoennensiestoppen.de/

 

 

14.12 19:15 bis 22:30 - Themenplenum: Partizipative Haushalte

Die partizipativen Bürgerhaushalte sind ein Modell demokratischer Beteiligung und Mitbestimmung. Bekannt geworden ist der partizipative Bürgerhaushalt in der Stadt Porto Alegre im Süden Brasiliens. Mittlerweile gibt es in vielen Städten Europas und auch in Deutschland z.B. Köln einen partizipativen Bürgerhaushalt. Die Menschen sind aufgefordert über Vorschläge für Investitionen in ihrer Stadt mitzuentscheiden. Die Definition eines partizipativen Bürgerhaushaltes fordert u.a., dass er auf Dauer angelegt und institutionalisiert sein muss.

Wir werden in diesem Sinne auch einen Rückschluss zu dem Hamburger Thema "Unser Hamburg-Unser Netz", der Entwicklung einer neuen Bürgerbeteiligung bei den Hamburger Energienetzen, versuchen.

Am Mittwoch, den 14. Dezember um 19.15 Uhr, Eintritt frei.

Ort: Werkstatt 3, Nernstweg 32-34, 22 765 Hamburg Altona , I. Stock

 

12.12.2011 - Durban: zu viele Konzerninteressen, zu wenig Klimagerechtigkeit

In Durban wurde beschlossen, einen internationalen Klimavertrag erst ab 2015 zu erarbeiten und ab 2020 in Kraft zu setzen. Parallel soll der Kyoto-Vertrag verlängert werden, mit noch weniger Teilnehmern als bisher (entsprechend etwa 15 Prozent der globalen Emissionen). Schließlich wird es einen "Green Climate Fund" geben: Ab 2020 sollen jährlich 100 Milliarden Dollar an Länder des globalen Südens gezahlt werden zur Anpassung an die Folge des Klimawandels. Diese Ergebnisse werden auch von den großen Umweltverbänden und vom internationalen Netzwerk "Climate Justice Now" scharf kritisiert.

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Castor-Transport 2011

Alle Jahre wieder: Es scheint, als werden sie nicht klüger: Wieder soll der Castor, nun zum 13. Mal, von La Hague ins Wendland rollen. Weder die erhöhte Strahlung am Zaun, noch der Umstand, dass der Salzstock immer noch nicht ausreichend erkundet ist, geschweige, dass ernsthaft nach Alternativen gesucht wird, noch die Katastrophe in Fukushima hält die Atomlobby davon ab, weiterhin verstrahlte Kisten in Gorleben abzustellen.

Mobi-Termine zum Castor-Transport vom anti-atom-plenum: hier und als pdf

 

26. November: Großdemonstration in Dannenberg

                       Castor Stopp - Gorleben soll leben!

Busse zur Demo von attac und ausgestrahlt ab Hamburg hier

und der attac-Aktionsbus: Der Aktionsbus von Attac Hamburg wird im Wendland Aktive zu den Aktionen, Camps und Demos bringen und wieder abholen.
Dafür kann er auch spontan angefragt werden!

alles auf der Extra-Seite hier

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Aktualisierung 21.11.2011:

Terminänderungen für die Blockaden? Der Castor kommt früher: Aus Frankreich kam die Bestätigung:

Die Abfahrt des Castor ist bereits am Mittwoch, den 23.11., um 14:36 Uhr.

Angesichts dieser Situation haben sich die Initiator_innen der Südblockade dazu entschlossen, die Aktion Südblockade 2011 ebenfalls um 24 Stunden vor zu ziehen.

Auch das Veranstalter_innen-Team der Kundgebung und Demo "Atomausstieg geht anders: Nein zum 13. Castortransport nach Gorleben" in Berg hat entschieden, ihren Protest um einen Tag vorzuziehen.

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alter Zeitplan:

Es wird in diesm Jahr damit gerechnet, dass der Cas­tor­trans­port mit elf Be­häl­tern mit hoch­ra­dio­ak­ti­ven Ab­fäl­len aus der Wie­der­auf­ar­bei­tungs­an­la­ge La Ha­gue in Frank­reich am Don­ners­tag, dem 24. No­vem­ber ab­fah­ren wird. Et­wa Frei­tag­mit­tag er­reicht der Zug die deut­sche Gren­ze, wo er in Berg be­reits von der Süd­blo­cka­de er­war­tet wer­den wird. Am Sams­tag­nach­mit­tag könn­te der Cas­tor­trans­port dann in Lü­ne­burg sein, um sich auf die letz­te Schie­ne­n­etap­pe nach Dan­nen­berg zu ma­chen. Im Ver­la­de­bahn­hof Dan­nen­berg er­folgt ein et­wa zwölf­stün­di­ger Um­la­de­vor­gang auf Stra­ßen­tief­la­der, denn das Zwi­schen­la­ger Gor­le­ben ver­fügt nicht über ei­nen Gleis­an­schluss. In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag – soll­te es kei­ner­lei zeit­li­cher Ver­zö­ge­run­gen ge­ben aber auch schon am frü­hen Mor­gen – muss dann mit der Über­füh­rung der Atom­müll­be­häl­ter in das et­wa 20 Ki­lo­me­ter ent­fern­te Zwi­schen­la­ger Gor­le­ben ge­rech­net wer­den. (Text vom Bündnis)

Es wird in diesem Jahr zum ersten Mal ein Camp in Frankreich (Valognes) und in Lüneburg geben, und natürlich die Camps im Wendland.   

Alle Infos auf den Seiten des Bündnisses:

Bündnis gegen den Castor 2011 hier

X-tausendmal quer hier

ausgestrahlt hier

 

Freitag, 18.11.2011:. Aktionstag für die Energiewende

Vattenfall will für sein im Bau befindliches Kohlekraftwerk in Moorburg eine 12,4 km lange Fernwärmeleitung vom Kohlekraftwerk bis nach Stellingen verlegen.
Das Planfeststellungsverfahren ist Ergebnis des massiven Protests der HamburgerInnen.
Zahlreiche AnwohnerInnen haben ihr Recht auf Einwendungen geltend gemacht. Die Erörterung wird am 18. November (sowie an den folgenden Werktagen) von 9 bis ca. 17 Uhr ) auf dem Messegelände Hamburg Messe, Eingang Ost, St. PetersburgerStraße 1, 20355 Hamburg, Halle B, 3. Obergeschoss stattfinden. Mehr:  http://www.moorburgtrasse-stoppen.de

Am gleichen Tag findet ab 17 Uhr die Anhörung zum Volksbegehren "unser Hamburg, unser Netz" im Rathaus statt. 116.197 HamburgerInnen haben im Juni dieses Jahres das Volksbegehren unterstützt. Um 17.00 Uhr werden in einer Öffentlichen Anhörung die Initiatoren des Volksbegehrens Unser Hamburg-Unser Netz vor dem Haushalts- und Umweltausschuss der Hamburger Bürgerschaft, Festsaal im Rathaus die Interessen dieser HamburgerInnen vertreten.

Beide Termine an einem Tag?  Wir nutzen die Gelegenheit und unterstützen einen sportlichen Aktionstag für die Energiewende in Hamburg:

http://unser-netz-hamburg.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Veranstaltungen/Aufruf-Energiewende-erstreiten-18.11.2011.pdf

Geschafft: 116.197 Unterschriften: Das Volksbegehren "Unser Hamburg-Unser Netz" wurde gewonnen!!!

Unsere ÖKO-AG war von Anfang an dabei. Wir alle haben jetzt jeden Grund zu feiern und anschließend geht die Arbeit weiter.

 

Es ist geschafft, der Nachweis ist erbracht:

Hamburg will die Energiewende!

Der überwältigende Erfolg des Volksbehrens des Bündnisses "Unser Hamburg-Unser Netz" hat uns umgehauen. Wir waren von Anfang an dabei.

Wir fordern zusammen mit dem Bündnis die Rückführung der Energienetze Hamburgs in die Öffentliche Hand unter demokratische Kontrolle.

Attac geht darüber hinaus und fordert weiterhin, dass die Netze ohne Entschädigung von Vattenfall zurückgeholt werden.

Wir danken allen SammlerInnen und OrganisatorInnen für ihren Einsatz, besonders den vielen UnterstützerInnen, die aus dem ganzen Bundesgebiet zu uns gekommen sind, vom Niederrhein, aus Bremen, aus Ostfriesland, aus Schleswig Holstein und aus vielen anderen Teilen der Republik.

Besonders danken wir den Hamburgern und Hamburgerinnen, die mit diesem überwältigenden gemeinsamen Ergebnis des Volksbegehrens unübersehbar deutlich gemacht haben, dass Hamburg, dass wir alle, die Energiewende wollen. Und zwar jetzt.

Pressemitteilung der AG Ökologie und Globalisierung

wie es weiter geht

Volksbegehren 2.-22. Juni 2011

Die Energieversorgung in Hamburg wird von den Großkonzernen Vattenfall und E.ON dominiert. Sie haben eine Monopolstellung und nutzen die damit verbundene Macht nicht nur für die Erzielung enormer Gewinne, sondern auch für die Einflussnahme auf politische Entscheidungen.

Wir beteiligen uns an dem Bündnis „Unser Hamburg – Unser Netz“.

Im Jahr 2014 wird der Konzessionsvertrag zur Betreibung der Energienetze,die jetzt noch in der Hand von Vattenfall sind, auslaufen. Die Netze müssen zurückgeholt  und unter direkte demokratische Kontrolle gestellt werden.

Für ein erfolgreiches Volksbegehren müssen in den drei Wochen vom 2.  – 22. Juni 2011 75.000 Unterschriften gesammelt werden.

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an diesen Orten werden wir Unterschriften sammeln

28. Mai 2011: Unglaublich: 160 Tausend Menschen fordern die sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke!

Es ist kaum zu glauben: Die Proteste gegen die Atompolitik flauen nicht ab. Stattdessen gehen immer mehr Menschen auf die Straßen und fordern die sofortige Abschaltung der Aromkraftwerke. In 21 Städten haben am 28. Mai bundesweit 160 000 Menschen gegen die Atompolitik der Bundesrepublik demonstriert. In Hamburg waren es allein 20.000 AtomkraftgegnerInnen.

Das bedeutet für uns für Hamburg:

AKW-Krümmel endgültig abschalten!

AKW-Brunsbüttel endgültig abschalten!

Neubau Kohlekraftwerk Moorburg stoppen!

Vattenfall enteignen!

unsere Fotos von der Demo: hier

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Und die Proteste gehen weiter.

Sonntag den 12.06: Demo vom Anti-Atom-Bündnis Unterelbe.

Ab dem 18. Juni: Brokdorf blockieren

http://block-brokdorf.org/<//font>

https://www.x-tausendmalquer.de/

http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/akw-blockaden.html

Anti-Atom-Demo 28. Mai

Die Proteste gegen die Atomanlagen gehen weiter.

Zum Ende des von der Bundesregierung verordneten Moratoriums fordern wir nicht nur, dass die bereits stillgelegten 7 Atomkraftwerke plus Krümmel selbstverständlich für immer abgeschaltet werden sollen, sondern wir fordern den sofortigen Ausstieg aus jeglicher Atomenergie. Dazu dürfen die Kohlekraftwerke mit ihrem enormen CO2 - Ausstoß nicht zur Brückentechnlogie werden. Wir fordern die Stromproduktion mit erneuerbaren Energien. Ohne Entschädigung für die monopolistischen Energie-Großkonzerne. Die haben bereits genug an uns verdient und der Umwelt dabei bis zur Grenze des Erträglichen ausreichend geschadet.

In 20 bundesdeutschen Städten werden am 28. Mai zeitgleich Demonstrationen gegen die Atomenergie stattfinden, auch in Hamburg.

Atomkraft Schluss - zur Demo hier

25.April 2011: Über 120 000 Menschen auf den bundesweiten Demonstrationen vor 12 Atom-Standorten

Und wieder ein großer Erfolg der Anti-Atom-Bewegung. Insgesamt protestierten über 120 000 Menschen und forderten den sofortigen Atomausstieg.

An zwölf AKWs, Atomfabriken und Atommülllagern machten die Menschen klar, dass sie die überall im Land lauernde Gefahr nicht länger hinnehmen wollen und forderten: AKWs abschalten!

In Krümmel demonstrierten 17.000, in Brunsbüttel: 6.000 Menschen. (Quelle: Robin Wood)

Z.B. Krümmel: bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich die Menschen vor dem Atomkraftwerk. Sie reisten mit organisierten Bussen, viele mit Fahrraddemonstrationen aus Lüneburg und Bergedorf, oder individuell an. Der Hamburger Gewerkschaftschor begann mit einem musikalischen Programm. Die anschließend wirklich guten und aufeinander abgestimmten Redebeiträge alle aufzuzählen, würde hier leider den Rahmen sprengen.

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Fotos aus Krümmel (fotografiert von attac-Bergedorf)

mehr Infos bei attac-Atomkraft abschalten!, graswurzel,                   ausgestrahlt und robin wood

Die nächste Groß-Demonstration in Hamburg findet statt am 28. Mai.

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Ostermontag: 25 Jahre Tschernobyl: AKWs endlich abschalten!

Am 26. April jährt sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Und dass es sich nicht um reinen Geschichtsunterricht handelt, lehrt uns die Katastrophe in Japan, besonders die der Schrottreaktoren des AKW Fukushima.

Durch das Erdbeben und dem Tsunami am 11. März 2011 fiel die elektrische Energieversorgung des Kraftwerks aus, so dass die Reaktorkerne und gelagerten Brennstäbe mangelhaft gekühlt wurden. Dies führte zu einer Unfallserie, bei der die Reaktorblöcke 1 bis 4 zerstört wurden. 

Die nächste große Aktion:

Bundesweite Demonstrationen gegen Atomenergie am Ostermontag, den 25. April. Zeitgleich werden an neun Reaktor-Standorten und drei weiteren Atom-Standorten große Aktionen stattfinden.

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attac - Atomkraft? Nein Danke! : hier

Die atomare Renditejagd muss gestoppt werden!                   Erklärung des Rats und des Koordinierungskreises von Attac, verabschiedet am 19. März 2011  hier

Lesetage selbermachen: 6.-15.4.2011

Alle Jahre wieder - Vattenfall, einer der größten energieproduzierenden Monopolkonzerne und einer von Deutschlands größten Umweltverschmutzern, startet wieder eine seiner Greenwashing-Aktionen-seine Lesetage.

In diesem Jahr hat sich ein breit aufgestelltes Bündnis gegründet und organisiert eigene und alternative Lesetage. Ohne Vattenfall:

Lesetage selber machen

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Lesetage selber machen - Vattenfall Tschüß sagen


Unsere AG Ökologie und Globalisierung beteiligt sich mit zwei Veranstaltung an den "Lesetagen selber machen":

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12.4.2011: Das Ende der Vertuschung

Es ist soweit, die Vertuschung hat ein Ende. Die Atom-Katastrophe in Fukushima wurde in der Bewertungsskala der Internationalen Atomenergiebehörde auf die höchste Einstufung, die Stufe 7 angehoben. Damit wird nun endlich eingeräumt, dass die Katastrophe sich mindestens in einem Ausmaß bewegt wie das Unglück in Tschernobyl 1986, es könnte sich sogar als noch weitaus schlimmer erweisen.

Tagesschau

attac: Atomkraft nein danke

Die Anti-Atom-Proteste gehen weiter

Die Situation um die Reaktoren-Kathastrophe in Japan spitzt sich immer weiter zu. Die Kernschmelze ist jetzt nicht mehr zu vertuschen. Die Strahlungen sind jetzt auch 40 km von Fukushima entfernt dramatisch erhöht. Das Meer ist verstrahlt. Das Land wird für Jahrzehnte vermutlich unbewohnbar bleiben. Die Auswirkungen für die Menschen werden ihnen unglaublich viel Leid bringen.

Bundesweite Großveranstaltungen vor allen Atomkraftwerken in der Bundesrepublik, auch vor Brunsbüttel und Krümmel. (z.B.robin wood)

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26.3.2011 - Eine Viertelmillion Menschen auf den Demos fordert: „Alle AKWs abschalten, Frau Merkel!“

Heute haben die bisher größten Anti-Atom-Proteste in der Geschichte Deutschlands stattgefunden. Die Antwort der Bundesregierung muss jetzt das Abschalten der Atomkraftwerke sein!

In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Menschen für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich 120.000 DemonstrantInnen im Zentrum und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Atomausstieg nicht auf die lange Bank zu schieben. In Köln gingen 40.000 Menschen auf die Straße, in München waren es 40.000 und in Hamburg schlossen sich 50.000 Menschen den Protesten an.

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Hamburger Demofotos, erstellt von attac-Bergedorf

Video 1. Teil

 Reden auf der Demo: Attac und Initiative Moorbugtrasse stoppen

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Katastrophe in Japan

Mit Entsetzen und großer Betroffenheit verfolgen wir die Vorgänge um die Erdbebenkatastrophe in Japan, besonders die Katastrophe um die Atomkraftwerke.

Da sich die Meldungen überschlagen, informiert euch bitte über den aktuellen Stand auf den Seiten der Medien, Beispiele für Links siehe unten.

Jetzt bleibt es besonders wichtig, im Kampf gegen die Atomkraftwerke zusammenzustehen und nicht nachzulassen.

 

Folgende  Aktionen aus diesem besonderen Anlass sind uns aktuell bekannt

Samstag, 26. März, 12.00 Uhr:

Großdemonstration. Die Demo beginnt um 12 Uhr Mittelweg/Dammtor und geht über Moorweide, Esplanade, Lombardsbrücke, HBF, Mönckebergstr./Vattenfall zum Rathausmarkt. Die Kundgebung findet von 14-16 Uhr dort statt. Um 14.15 Uhr wird es im Rahmen ALLER Demonstrationen in Berlin, Köln, Hamburg und München eine Schweigeminute für die Opfer der Erdbebenkatastrophe, dem Tsunami und der Bedrohung durch den Super-Gau geben!

Allgemeiner Treffpunkt: Der Attac / Robin Wood-Wagen auf der Demo, voraussichtlich an dritter Stelle in der Demoaufstellung auf der Straße "Mittelweg".
Treffpunkt für das Spendensammeln: 11:15 Uhr Tankstelle Moorweide.
Weitere Infos bei Roman Denter, 0163 / 361 3 404 (außer Samstag)
sowie beim allgemeinen Infotelefon unter 015 77 / 266 22 75 (Do & Fr: Peter
Klemm, Sa: Wolf Langlotz)

Montag, 28. März, 18.00 Uhr:

Mahnwache vor Vattenfall mit Schweigeminute, Redebeiträgen und der Möglichkeit, Kerzen und Blumen zum Gedenken an die Opfer der Katastrophe in Japan abzulegen.

Der Aufruf der EKU-AG / Attac zu den Mahnwachen hier

attac und Erklärung: Die atomare Renditejagd muss gestoppt werden

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Videos zu den bisherigen Aktionen in Hamburg seit dem 11.3.2011:

die erste  Explosion (12.März)

Die Demo am 12. März (Samstag) hier (Feldstraße-Vattenfall)

Die Demo vom 13. März (Sonntag) hier (Feldstraße-Vattenfall)

Mahnwache vom 14. März (Montag) (vor Vattenfall)

Demo am 19. März (Samstag) (Vattenfall-Rathausmarkt)

19. März: Gelbe Säcke Flashmob vor Vattenfall Hamburg

Mahnwache am 21. März (Montag) (vor Vattenfall)

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Links zur Info:

Greenpeace

Bund-Lifeticker

Tagesschau + Hintergrund

Tagesschau Nachrichtenticker

Phoenix

heute.de nachrichten

Spiegel Online

ausgestrahlt

robin wood

meta-info.de

woz.che

DEMOKRATIE STÄRKEN – GEMEINWOHL SCHÜTZEN

SOLL ATTAC HAMBURG DIE ENTPRIVATISIERUNG DER HAMBURGER ENERGIEVERSORGUNGS-NETZE UNTERSTÜTZEN?

Die Energieversorgung in Hamburg wird von den Großkonzernen Vattenfall und E.ON dominiert. Sie haben eine Monopolstellung und nutzen die damit verbundene Macht nicht nur für die Erzielung enormer Gewinne, sondern auch für die Einflussnahme auf politische Entscheidungen.

Die Menschen in Hamburg – wie auch in anderen Teilen der Welt – haben einen berechtigten Anspruch auf eine sichere und gefahrlose Energieerzeugung und -versorgung zu erschwinglichen Preisen. Sie haben weiterhin ein Recht darauf, über die Art der Energieversorgung selbst zu entscheiden. 

Die Energieversorgung gehört zu den zentralen Elementen der Daseinsvorsorge und darf deshalb nicht privatwirtschaftlich, sondern muss gesellschaftlich und demokratisch organisiert werden.

weiterlesen

12.März 2011: Anti AKW- Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und Stuttgart!

Nach dem schwarz-gelben Beschluss zur Laufzeitverlängerung kommt es jetzt erst recht darauf an, den Druck gegen die Atomkraft zu verstärken. Baden-Württemberg, wo Atomkraft besonders gefördert wird, ist 2011 ein erster Hebel: Wir machen jetzt Druck in den Ländern und an allen Standorten!

Attac unterstützt die Menschenkette am 12.3., die als bundesweite, nicht als regionale Aktion geplant ist.

weiterlesen

EKU-AG

Infos: zur Menschenkette in Stuttgart hierhttp://www.campact.de/atom2/kette2/aktionstag

Anreise

Alle Jahre wieder: Vattenfalls Greenwashing-Aktionen. Das können wir besser: LESETAGE SELBERMACHEN - VATTENFALL TSCHÜß SAGEN / 6. - 15. April 2011

 

Alle Jahre wieder - Vattenfall, einer der größten energieproduzierenden Monopolkonzerne und einer von Deutschlands größten Umweltverschmutzern, startet wieder eine seiner Greenwashing-Aktionen. Damit wird versucht sich von dem Umweltschmutz reinzuwaschen und sich als guter Sponsor der Hansestadt und sauberen Energieunternehmer hin- bzw. darzustellen.

Auf Initiative der MoorburgtrassenIni hat sich in diesem Jahr ein breit aufgestelltes Bündnis aus Umweltgruppen und Autoren gegründet und organisiert eigene und alternative Lesetage. Ohne Vattenfall.

Damit protestieren wir gegen die Atom- und Klimapolitik des Großkonzerns. Eines Konzerns, der das marode Atomkraftwerk Krümmel wieder an das Netz bringen will, der das Kohlekraftwerk in Moorburg baut, das nach Fertigstellung jährlich 9 Millionen Tonnen COin unsere Umwelt entlassen wird. Der Monopolkonzern Vattenfall ist dreckig und Deutschlands klimaschädlichster Stromanbieter (Greenpeacestudie).

Das zu vertuschen ist das Ziel der zahlreichen Werbeaktionen, mit denen sich Vattenfall sauber und grün waschen will. (=Greenwashing)

Kultur ist wichtig, Literatur wertvoll. Und Lesetage machen Spaß. Aber das geht auch ohne Vattenfall. Also:

Lesetage selber machen - Vattenfall Tschüß sagen

Unsere AG Ökologie und Globalisierung beteiligt sich mit einer Veranstaltung an den "Lesetagen selber machen"

Robert Jarowoy liest aus seinem Krimi:

"Mord im Bismarkbad"

(mit Einleitung, wie es zu dem Buch kam und kurze Vorgeschichte zum 
 "Bissi")am 13.April um 19.30 Uhr im Centro Sociale,Sternstraße 2

hier gehts zum Veranstaltungshinweis

 

 Links:

ein weiteres Beispiel Vattenfalls Greenwashing: report- Beitrag

TAZ--Artikel vom 2.3.2011

 

Wahlprüfsteine 2011

Wahlrecht nutzen!

Die Politik nicht allein den Politikern und
Lobbyisten überlassen!

 

 Attac-Hamburg fordert eine Politik nach dem Motto:

Mensch und Umwelt vor Profit!

Wählen gehen allein reicht sicher nicht, aber wer nicht wählen geht, überlässt sei-
nen politischen Gegnern den Einfluss auf die Zusammensetzung des Parlamentes.

Das macht die Ausgangssituation für die „Demokratie von unten“ nicht leichter.

Nach diesem Motto rufen wir zur Teilnahme an der Bürgerschaftswahl 2011 auf und setzen uns gemeinsam mit vielen anderen Initiativen für eine andere Politik ein. Einige Beispiele:

 

Sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke statt Milliarden Geschenke
an die Atomlobby

Über 120 000 Menschen schlossen die Menschenkette im April 2010 vom AKW Krümmel über Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel. Eine der größten Anti - AKW - Aktionen aller Zeiten.

Gemeinsam mit „Tschüss Vattenfall" rufen wir zum „Stromanbieter-Wechsel, weg von Vattenfall" auf, um die Wiederinbetriebnahme von Krümmel zu verhindern.

Wir setzen uns ein für die ausschließliche Energieversorgung durch erneuerbare Energien.

 

Energieversorgung unter demokratische Kontrolle

Im letzten Jahr startete die von ATTAC Hamburg mit initiierte erfolgreiche Volksinitiative „Unser Hamburg, unser Netz.“ In diesem Jahr geht es nun um die nächste Instanz: das Volksbegehren. Wir fordern, dass die Energienetze wieder unter öffentliche und demokratische Kontrolle kommen, als möglicherweise erster Schritt zu einer von den BewohnerInnen der Stadt verantworteten Energieversorgung.

ATTAC fordert eine konzernfreie Energieversorgung ohne Kohle und Atom und die Enteignung der Energiekonzerne.

 

Öffentlichen Personennahverkehr aus Steuermitteln finanzieren:

Jeder hat ein Recht auf Mobilität! Fahrpreiserhöhungen und Autowahn machen Hamburgs Klimaschutzziele zur Farce. Wir engagieren uns deshalb auch bei „HVV umsonst“.

 

Was haben die Parteien für die Wahl 2011 zu bieten?


hier geht’s weiter

 

Initiative Moorburgtrasse-stoppen am 3.2.2011:

Foto: www.utopietv.de

(das Video zur Pressekonferenz hier)

 

Vattenfall verhindert Hamburger Klimaschutz

Bürgerinitiativen kündigen massiven Widerstand gegen neue Trassenpläne an

Die Bilder aus Stuttgart sind noch nicht verblasst, die Beteuerungen von Unternehmen, Politikern und Behörden, die Bürger an Großprojekten selbstverständlich zu beteiligen sind noch frisch. Da machen Vattenfall und die BSU genau das Gegenteil. In der Hoffnung, mitten im Wahlkampf würden es die Hamburger schon nicht merken, reicht Vattenfall den neuen Bauantrag für die Fernwärmetrasse bei der BSU ein. Transparente Aussagen über den Trassenverlauf: Fehlanzeige. Und die BSU? Schweigt.

weiter hier:

www.moorburgtrasse-stoppen.de

„Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen“

Seit vielen Jahren finden alljährlich in Hamburg die „Vattenfall Lesetage“ statt - nach Aussage des Energiekonzerns das "größte privatwirtschaftlich finanzierte Literaturfestival in Norddeutschland" - in unseren Augen eine eklige Form des „green-washings“ in „hochkulturellem“ Gewande. Steht doch der Vattenfall-Konzern für die übelste Atomlobby-Arbeit, für zahlreiche Störfälle in den von ihm betriebenen Reaktoren in Krümmel und Brunsbüttel (und vor allem für fast ebenso zahlreiche Vertuschungsversuche), für den Bau des Kohlekraftwerks Moorburg und die jährlich 9 Millionen Tonnen CO2, die neben anderen gesundheitsschädlichen Stoffen dort 'rausgepustet werden, sollte das Werk in Betrieb gehen.

Angeregt durch die „Initiative Moorburgtrasse stoppen“ haben sich jetzt Aktive aus dem Bereich Umwelt- und Klimaschutz, der Anti-AKW-Bewegung, aus Stadtteilzentren, Kulturschaffende und PädagogInnen zusammengefunden, um eine Gegen-Veranstaltungs-Reihe auf die Beine zu stellen.

Ebenso wie es saubere Alternativen zum dreckigen Stromanbieter Vattenfall gibt, wird durch dieses Bündnis eine Alternative zu deren Green-washing-Lesetagen geboten!

Für den Zeitraum der "Vattenfall Lesetage" vom 7. bis 14. April 2011 wird ein kreatives Lesefest organisiert mit viel aktiver Beteiligung unter dem Titel:

LESETAGE SELBER MACHEN - VATTENFALL TSCHÜSS SAGEN!

hier gehts weiter und zum Blog

 

Presse-Echo auf die Eröffnungsveranstaltung vom 14.Januar 2011: Umwelthaupstadt Hamburg 2011

Am 14. Januar erfolgte die offizielle Eröffnung des Jahres: Hamburg - Umwelthauptstadt Europas 2011.

Was wir davon halten, ist unten bereits zu lesen.

Um unseren Protest deutlich zu machen, fehlten wir nicht auf der Eröffnungsveranstaltung. Allen voran die Initiative Moorburgtrasse stoppen, war auch die Jugendorganisation noya, die attac-ÖKO-AG, avanti, und Einzelpersonen dabei.

Nach dem vergeblichen Versuch, ein Modell der Dreckschleuder des in Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg aufzubauen (die Event-Firma, die das "Spektakel" ausrichtete, bestand auf ihrem Hausrecht und untersagte diesen Modellbau), wurden weiterhin Flyer verteilt und in Sprechchören erfolgreich die Rede des Bürgermeisters Ahlhaus gestört, der statt der geplanten 10 Minuten seinen Beitrag bereits genervt nach vier Minuten beendete.

Parallel wurden Luftballons mit der Aufschrift HVV-umsonst, auch mit Flyern, verteilt.

Die Presse war relativ großzügig vertreten.

hier gibt es viele Presse-Links

 

Flashmob auf dem Rathausmarkt am 14. Januar aus Anlass des Bürgerauftakts als Umwelthaupstadt Europas 2011.

 Am kommenden Freitag, den 14 Januar 2011, begeht Hamburg eine feierliche Veranstaltung aus Anlass des Status der Stadt als Umwelthauptstadt Europas 2011.
Die offizielle Seite mit dazugehörendem Programm ist hier zu finden:
http://umwelthauptstadt.hamburg.de/veranstaltungen/2582990/buergerauftakt.html

Es soll Leute geben, die das nicht so begeisterungswürdig finden.

Eine Umwelthauptstadt, die die Dreckschleuder, das Kohlekraftwerk in Moorburg, ungebremmst von Vattenfall bauen lässt und die sich für die Elbvertiefung ausspricht.

Durch Hamburg sind in den vergangenen fünf Jahren mehr als 400 Kernbrennstoff-Transporte gegangen, das bedeutet insgesamt 413 Transporte mit Uranhexafluorid, Urandioxid, unbestrahlten und bestrahlten Brennelementen oder mit Uranreststoffen per Schiff, Bahn oder Lastwagen.

Eine Stadt, in der zwar die Häuser nach neuen Standarts isoliert werden sollen, aber wo die Mieter die vollen Kosten übernehmen sollen, was eine Mietsteigerung bis zu über 100 % zur Folge haben kann.

Darum wurde von verschiedenen Menschen ein kleines Begleitprogramm zur Veranstaltung entworfen, folgende Information haben wir erhalten, die wir hier gerne weitergeben:
Veranstaltung auf dem Rathausmarkt am 14.1.2011:

1. ein Kohlekraftwerk soll aufgebaut werden, soweit möglich.
2. die Festrede unseres Bürgermeisters Herrn Ahlhaus ist für 16.00 Uhr angesetzt.  Sie soll von einem Flashmob mit Sprechchören ("Umwelthauptstadt hui, Kohlekraftwerk pfui") und Schildern angereichert  werden.

Kommt zahlreich und zeigt der Stadt, was ihr von dem Einsatz der Stadt für Umwelt, Ökologie und Klimaschutz haltet.

 

29.12.2010: Stromwechsel in Hamburg

Wie aktuell in den Medien zu lesen, zu hören und zu sehen ist, wird allerorts zum Anbieterwechsel für Strom aufgerufen.

Dem können wir uns soweit nur anschließen.

Aber:

Es kann nicht nur darum gehen, Geld zu sparen und den billigsten Anbieter zu finden, es muss im Sinne einer ökologischen Entscheidung auch darum gehen, dem Klimawandel und der Atomlobby individuell etwas entgegenzusetzen.

Es muss auch darum gehen, zu einem Stromanbieter zu wechseln, der weder dreckigen Kohle- noch Atomstrom produziert oder unterstützt. Also hin zum Öko-Strom und weg vor allen Dingen von Vattenfall.

Beginnen wir also das neue Jahr nicht nur mit guten Vorsätzen, beginnen wir das Jahr mit einer Absage an die Energiemonopole mit ihrem Kohle und Atomstrom.

Weiterlesen hier

und hier: Atomausstieg selber machen

 

Der Castor rollt wieder - diesmal nach Lubnim / Greifswald

Infos bei Ausgestrahlt:

http://www.ausgestrahlt.de/

und dem Castor-Ticker:

http://www.castorticker.de/

Tagesschau, 16.12.10, 17.22 Uhr:

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video826472.html

heute-Nachrichten, 16.12.10, 19.00 Uhr:

 NDR Mecklenburg-Vorpommern, 16.12.10, 22.00 Uhr-

Castor-Zug erreicht Lubmin:

http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/lubmin363.html

 

Pressemitteilung von "ausgestrahlt": Kampagne "Tschüss Vattenfall!"

Kampagne "Tschüss Vattenfall!"
Pressemitteilung
Hamburg, 13. Dezember 2010


  * Wer das AKW Krümmel einschaltet, verliert Stromkunden
  * Kampagne "Tschüss Vattenfall!" in Hamburg gestartet

Hamburgerinnen und Hamburger haben am heutigen Montag vor dem Hamburger
Rathaus dem größten Stromversorger Hamburgs, dem Atomkonzern Vattenfall,
lauststark "Tschüss" gesagt. Die Aktivisten hielten Sprechblasen mit der
Aufschrift "Tschüss Vattenfall!" hoch und bildeten diesen Schriftzug aus
großen Buchstaben. Anschließend verteilten sie in der Innenstadt an
Passanten Stromwechselverträge.

"Vattenfall will das Pannen-AKW Krümmel wieder einschalten, deshalb sagen
wir Tschüss zu Vattenfall und wechseln unseren Stromversorger", erklärte
Kathrin Petz von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, die die
Kampagne organisiert. "Wer noch Atomstrom von Vattenfall bezieht, kann
wegen der Preiserhöhung bis Donnerstag sein Sonderkündigungsrecht geltend
machen und ab dem 1. Januar stattdessen Ökostrom beziehen."

Die Kampagne "Tschüss Vattenfall!" soll auch nach diesem Termin weiter
gehen. Sie hat das Ziel, die von Vattenfall für das Frühjahr 2011
angekündigte Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel zu verhindern.

hier gehts weiter...

Freie Fahrt für freie BürgerInnen – HVV umsonst! Hamburger Aktionskonferenz am 4. Dezember 2010

Der HVV hat für den Jahresbeginn 2011 deutliche Preiserhöhungen angekündigt. Das können wir nicht hinnehmen.

Der öffentliche Nahverkehr ist für uns eine Daseinsvorsorge.

Daseinsvorsorge umschreibt die staatliche Aufgabe zur Bereitstellung der für ein sinnvolles menschliches Dasein notwendigen Güter und Leistungen − die so genannte Grundversorgung. Dazu zählt auch die Bereitstellung von öffentlichem Verkehrswesen.  Und dazu gehört der Nahverkehr, in Hamburg der HVV, die S-Bahn, u.a. Wir fordern keine Preiserhöhungen, im Gegenteil: Der öffentliche Personennahverkehr muss für jeden zugänglich sein, barrierefrei, und kostenlos. Die Mobilität der Menschen gehört nach unserer Auffassung zu den Grundrechten. Wir fordern darum den kostenlosen Personennahverkehr.

Das Klimaplenum ist ein Bündnis aus verschiedenen Gruppen, die zum Thema Ökologie, Klima, etc. arbeiten. AG Globalisierung und Ökologie arbeitet im Klimaplenum mit. Das Klimaplenum ruft auf zu einer Aktionskonferenz am 4. Dezember von 10.-18.00 Uhr.

weiter

Die Tage des Widerstands - Castor im November 2010

(Berliner und Hamburger Attacies bei der Straßenblockade, Fotos hier)

So, das war’s. Wir sind alle wieder da, zu Hause, unter der warmen Dusche. Einige Stunden Schlaf nachgeholt. Der Schlafsack kommt zum Trocknen auf den Wäscheboden.

Das Ende eines großartig erfolgreichen Widerstand-Wochenendes im Wendland gegen den Castor-Transport 2010.

Natürlich ist er wieder durchgekommen, etwas anderes war auch nicht zu erwarten.

Aber es haben sich soviel Widerständlerinnen dagegen erhoben wie noch nie, Tausende haben wieder einmal ein Zeichen gesetzt, dass sie diese Atompolitik unserer Lobby-Regierung nicht mehr dulden wollen, gegen die Einlagerung des strahlenden Mülls in Gorleben, gegen die weitere Erkundung des Salzstockes, gegen ein Endlager im Wendland.

Zehntausende fanden sich auf der Eröffnungskundgebung in Dannenberg. Viele von  ihnen waren von weit her angereist, viele schafften es wegen des enormen Verkehrsaufkommens noch nicht einmal bis zur Kundgebung. Und bei vielen war der Zorn so groß, das sie überhaupt zum ersten Mal auf eine Kundgebung gegangen waren.

Und viele blieben. Die Schlafsäcke für die Camps waren schon auf die Rucksäcke geschnallt, oder die Zettel mit den Anschriften der Wendländer, die ein Bett zur Verfügung stellten, in den Taschen.

Viele Tausende beteiligten sich am Widerstand in den nächsten Tagen, soviel wie noch nie. Viele zum ersten Mal.

Die Aktionsformen waren vielfältig. Es wurde viel Widerstandsgeschichte geschrieben in diesen Tagen.

 

Power to the People - Enteignet die Stromkonzerne

Wir kommen wieder, keine Frage

 

mehr und jede Menge Links hier

 

 

Castor Alarm 2010

Es ist wieder soweit: Im Wendland gibt es den Castor-Alarm.

Zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen bereiten sich darauf vor, vielfältige Aktionen sind geplant.

Kaum war es so brisant wie in diesem Jahr: Die Laufzeiten der Atomkraftwerke sollen verlängert werden, der Salzstock Gorleben wird wieder erkundet, ohne dass über Alternativen für besser geeignete Endlager nachgedacht wird. Nicht nur die Wendländer, wir alle sollen mal wieder vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Nicht mit uns! Der Castor rollt wieder Anfang November und wir wollen dagegen protestieren - und mehr.

Am 5. November rollt der Castor in La Hague los und wird ab Sonntag im Wendland erwartet. Wann genau das sein wird ist noch nicht eindeutig vorherzusagen, da es diesmal an der gesamten Strecke zu Protestaktionen kommen wird.

Am Samstag, den 6. November findet die zentrale Demonstration in Dannenberg statt.

Wer mag, kann bleiben. Verschiedene Aktionen sind geplant, verschiedene Camps werden aufgebaut. 10.000e werden in diesem heißen Herbst im Wendland erwartet.

Es wird im Camp Gedelitz (X-tausendmal quer) ein Attac-Barrio geben. Wer dabei sein will, kann natürlich auch ohne Anmeldung kommen. Aber wenn ihr euch jetzt schon entschieden habt, wäre eine Rückmeldung wegen der übersichtleren Planung gut (aber kein Muss)

 

Wichtig: Gut vorbereiten und sich auf den Veranstaltungen im Vorfeld informieren!

Hier findet ihr die Wichtigsten Infos:

Aktionstrainings und Infoveranstaltungen

Alles Wichtige, auch Infos und Busse etc.:

Die Busse

Bündnis gegen den Castor 2010

x-tausendmal quer

Bäuerliche Notgemeinschaft

bundesweite Attac-AG "Energie-Klima-Umwelt"

Und noch was:

Bereits im Vorfeld vom Castor wird es am 23. Oktober einen bundesweiten Aktionstag gegen Atomtransporte geben:

Alle Infos hier

und hier

 

Erfolgreiche und nicht übersehbare Demo von 100 000 Atomkraftgegnern

Am vergangenen Samstag, dem 18. September 2010 demonstrierten 100 000 Menschen gegen die geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke, gegen die Lobbykanzlerin Merkel und für erneuerbare Energien.

Diese machtvolle Demonstration kann und darf nicht übersehen werden.

Die Menschen aller politischer Couleur wollen sich nicht mehr von der Atompolitik unserer Regierung verschaukeln lassen. Atomkraft ist gefährlich, im Umkreis der Kraftwerke erkranken überdurchschnittlich viele Kinder an Leukämie, Atomkraft ist nicht billiger als alternative Energien, Atomkraftwerke sind nicht terrorsicher, die  Entsorgung des Atommülls ist nicht geklärt und kann auch nicht geklärt werden, trotzdem wird das "Endlager" Gorleben weiter erkundet. Der nächste Castor-Transport wird Anfang November erwartet.

Wir fordern den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie, keine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, aber auch den sofortigen Stop aller geplanten und im Bau befindlichen Kohlekraftwerke. Wir fordern den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien.

Enteignung der großen Energiekonzerne - Power to the People !

 

Unsere ÖKO-AG war bei der Demo dabei. eigene Fotos hier

Weitere Infos von ausgestrahlt

 

18.09.10, Atomkraft: Schluss jetzt! Großdemonstration und Umzingelung in Berlin

 

Gegen die Mehrheit der Bevölkerung hält die schwarz-gelbe Bundesregierung an ihren Atomplänen fest. Sie will die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern. Wir sagen: Schluss jetzt! Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik!

Wir dulden es nicht, weiter den Risiken von schweren Atomunfällen ausgesetzt zu sein. Dass die Atommüllberge weiter in die Höhe wachsen, für deren Lagerung es weltweit keine Lösung gibt. Dass der Weiterbetrieb der Atomreaktoren den Weg in eine klimaverträgliche Zukunft mit Erneuerbaren Energien verbaut. Wir haben es satt, mit dem Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag vertröstet zu werden. Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten – und zwar jetzt!

Die Attac EKU-AG ruft alle Attacies zur Teilnahme an der Demonstration auf: Kommt nach Berlin! Mobilisiert in Euren Gruppen, geht auf die Straße, informiert und organisiert Busse/Züge gemeinsam mit anderen Organisationen.

Der Aufruf zur Demo am 18.09. in Berlin

Weitere Infos und andere Aktionen über .ausgestrahlt

Mitfahrerbörse

!! Ab Hamburg wird es diesmal Busse und einen Sonderzug aus Lüneburg geben !!(= ausgestrahlt)

Die Tickets für den Sonderzug kosten: 25 Euro (Sozialpreis), 35 Euro (Normalpreis), 40 Euro (Solidaritätspreis) und 10 Euro (Kinderpreis).

Bustickets: 20 € / 25 € / 35 €.

Verkaufsstellen in Hamburg (vermutlich):

SPD, Kreisbüro Eimsbüttel, Helene-Lange-Straße 1. Tel. 42328711
SPD, Kurt-Schumacher-Haus, Kurt-Schumacher-Allee 10. Tel. 2808480
GAL, Buchardstr. 21, 20095 Hamburg. Tel. 3992520
BUND, Lange Reihe 29, 1. OG, 20099 Hamburg. Tel. 6003870
LINKE, Kreuzweg 7, 20099 Hamburg. Tel. 3892164

Weitere Infos zum Sonderzug und den Bussen hier

Neuigkeiten

24.04. Kongress "Arbeitszeitverkürzung - Ein Weg aus der Krise?"

Pressemitteilung der Vorbereitungsgruppe

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03.03. Kongress "Arbeitszeitverkürzung - Ein Weg aus der Krise?"
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06.02. Pressemitteilung Blockupy
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