Hamburg

Herzlich Willkommen bei Attac Hamburg

Attac-Hamburg

Anschrift:

im Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg (Nähe U-Bahn Feldstraße). 

Tel (Mobil): 0157 - 72662275 oder attac-hamburg@gmx.de

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Neuentreff reloaded

Wie kann mensch sich bei Attac engagieren? Was macht Attac in Hamburg? Und überhaupt: Wer oder was ist Attac? Um eure Fragen zu beantworten, treffen wir uns am Mittwoch, den 24.2., um 18:00 Uhr im Centro Soziale, Sternstraße 2, (Nähe U-Bahn Feldstraße). 

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Neues von der Moorburg-Trasse-Ini

Aktuelle Infos zur geplanten Moorburgtrasse findet ihr hier

 

Baumbesetzungen:

Seit dem 3. Dezember 2009, essen und schlafen, lachen und fluchen, kurzum leben Olivia und Jürgen auf einer Eiche im Gählerpark.

Im Laufe der nächsten Wochen wurden von Aktivisten von Robin Wood nach und nach, mit teilweise wechselnden Besetzungen, drei weitere Bäume besetzt, so dass jetzt 4 Bäume von bis zu acht Leuten besetzt sind.

Alle Baumbesetzer freuen sich über Besuch und Wärmflaschen.

Der Gählerpark findet sich kaum auf dem Hamburger Stadtplan: es ist ein Park Ecke Thadenstraße / Gählerstraße, erreichbar z.B. über die S-Bahn Holstenstraße oder den Bus 15 bis Max-Brauer-Allee-Mitte.

Und warum das Ganze?

Vattenfall plant den Bau einer 240 Mio. € teuren Fernwärmeleitung, die vom (noch) im Bau befindlichen Kohlekraftwerk Moorburg gespeist werden soll. In Altona und St.Pauli wird für die nächsten drei - vier Jahre eine Großbaustelle entstehen, der auch ca. 300 Bäume zum Opfer fallen sollen:

Die Moorburgtrasse- Vattenfalls Schneise der Verwüstung

Hier gehts zur Moorburg-Trassen-Ini

Vortragsreise von Yahav Zohar, Mitglied vom ICAHD

Israelische Friedensbewegung sucht Dialog in Deutschland

Zwei Veranstaltungen des Hamburger Forum für Frieden und Völkerverständigung, Attac Hamburg AG Palästina und dem Deutsch-Palästinensischer Frauenverein

 

Am Freitag, den 29.Januar  um 19 Uhr:

"Welche Verantwortung hat Deutschland gegenüber Israel?"

 

Am Samstag, den 30.Januar um 15 Uhr

"Erfahrungen des Komitees gegen die Hauszerstörungen (ICAHD) in Palästina"

 

ICAHD (das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen) ist eine friedens-politische Organisation, die sich aktiv für das Ende der israelischen Besatzung in den palästinensischen Gebieten und für eine gerechte und politisch nachhaltige Lösung für ALLE Menschen in Palästina und Israel einsetzt.

Beide Veransataltungen im Curio-Haus   Rothenbaumchaussee 15

Die Veransstaltungen werden durchgeführt vom Hamburger Forum für Frieden und Völkerverständigung, Attac Hamburg AG Palästina und dem Deutsch-Palästinensischer Frauenverein.

Einladungsflyer

 

Kopenhagen 2009 - der große Flop

Wie wir Hiergebliebenen und Zurückgekehrten den Medien entnehmen konnten, ist das Ergebnis des Kopenhagen- UN - Klimagipfels der gefürchtete und erwartete, aber noch viel dramatischerere Flop geworden.

Es gibt nun weder ein altes, noch ein neues, noch ein ganz anderes Klimaabkommen, sondern gar keins.

Leute, kauft euch Schwimmflügel und macht Platz in euren hochgelegenen Wohnungen, um die Klimaflüchtlinge aufzunehmen.

Vor dem Bella-Center ließen sich Demonstranten die Köpfe scheren und nebenan wird bereits eine Arche gebaut.

 

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"Wie aus Enttäuschung, Scham und Zorn Bewegung entsteht"

als Text hier oder

lest dazu den Block der AG Energie-Klima-Umwelt:

mit Fotos und Video: http://globalisierungsklima.wordpress.com/

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"Was übrig bleibt ist Trauer und Wut"

Der Bericht eines Hamburger Attacies vom Ort des Geschehens hier

und die dazu gehöenden Fotos und einen sehr sehenswerten Film über die Mittwochsdemo -dem Sturm auf das Bella Center-  hier.

(oder nur den Film hier)

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"Auf dem Weg zur Klimagerechtigkeit"

Umweltbewegung muss sich weiter organisieren und vernetzen, um
künftig mehr zu erreichen

 Von Alexis Passadakis, Kopenhagen, 21.12.2009

hier

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UN-Klimagipfel in Kopenhagen 7. - 18. Dezember 2009

 

1997 wurde das Kyoto-Protokoll von 38 Industrie- und Transformationsländern unterzeichnet. Eine Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen sollte damit erreicht werden.Um das Gesamtreduktionsziel von 5,2 % im Durchschnitt der Jahre 2008 - 2012 gegenüber 1990 zu erreichen, wurde die Luft weitgehend privatisiert, indem der Emissionhandel eingeführt wurde.

Jetzt soll im Dezember 2009 eine Nachfolgeregelung für das im Jahr 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verabschiedet werden.

 

Links:

Worum es uns geht.

Flyer

attac AG Energie-Klima Umwelt

Kopenhagen-Vorbereitung / Stand Oktober 2009

Zentrale Aktionen in Kopenhagen

In Kopenhagen

Anreise

Unterkunft

Veranstaltungen in Hamburg + nochmal viele Links

 

Kommt zu den Protesten nach Kopenhagen:

Internationale Großdemonstration in Kopenhagen am 12. Dezember

Gegengipfel in Kopenhagen vom 7. - 20. Dezember

Die Karawane kommt durch Hamburg

Vom 28. November bis zum 2. Dezember trifft sich in Genf die WTO-Konferenz. Um den Zusammenhang zwischen WTO und der Klimakatastrophe deutlich zu machen, werden sich zahlreiche Aktivisten aus aller Welt als Karawane in zwei Bussen von Genf über zwei Routen auf den Weg zur Klimakonferenz nach Kopenhagen machen. Beide Busse werden in Hamburg zusammentreffen um dann gemeinsam nach Kopenhagen weiterzufahren.

7.12.09: der erste Bus kommt an. Abends Treffen, Kennenlernen, Austausch in lockerer Athmosphäre in der Werkstatt 3

8.12.09: der zweite Bus kommt an. 19.00 Uhr : Diskussionsveranstaltung in dem Gymnasium Allee, und parallel Moorburgveranstaltung in Moorburg um 19.00 Uhr.

9.12.09: beide Busse fahren weiter nach Kopenhagen.

Das komplette Programm (englisch + deutsch)

Es werden noch Übernachtungsplätze benötigt!

Vattenfalls Schneise der Verwüstung - die Moorburgtrasse

Vattenfall hat begonnen eine 240 Mio. € teure und 12,5 km lange Fernwärmeleitung durch die Stadt zu buddeln. Der Weg: Moorburg - Wilhelmsburg - unter der Elbe durch - Altona und St.Pauli.  Es wird ein gigantischer Tunnel mit einem Durchmesser von 4,4 m, der die betroffenen Stadtteile für die nächsten Jahre zur Großbaustelle werden lässt. Ca 300 Bäume, teilweise alter Bestand, sollen gefällt werden und ganze Parks über lange Zeit stillgelegt.

Eine Bündnis-Initiative hat sich gegründet aus AnwohnerInnen und Gruppen, mit dem Ziel die Vattenfall Moorburgtrasse zu stoppen. 

Am kommenden Sonntag, den 4. Oktober, wird es ab 16.00 Uhr ein Fest im Gählerpark geben.

 

Link zur Ini:

http://www.moorburgtrasse-stoppen.de/

Vattenfalls Schneise der Verwüstung

Presseerklärung 1.10.2009

 

50 000 auf der Anti-Atom-Demo in Berlin

Ein deutliches Zeichen für den alten und neuen Widerstand gegen die Atomreaktoren wurde auf der bundesweiten Demonstration in Berlin am 5. September 2009 gesetzt: Bei prima Wetter demonstrierten ca. 50 000 DemonstrantInnen aus der Bundesrepublik und mehr als 350 Trecker gegen die Atompolitik, gegen die Atomkraftwerke, gegen die erfolglosen und überaus gefährlichen Endlagerversuche, und nicht zuletzt auch gegen die Energiekonzerne.

Auch Hamburg war mit vielen Organisationen und über 10 Bussen dabei.

Wir fordern die endgültige Abschaltung der Reaktoren.

Die Atomlobby hofft nach der Wahl am 27. September auf eine Regierungskoalition, die ihren Forderungen entsprechen wird und die Laufzeiten der Atomkraftwerke wieder verlängern will. Das dürfen wir nicht zulassen. Prüft bei eurer Wahlentscheidung die entsprechenden politischen Konzepte.

attac fordert die Abschaltung der Reaktoren, keine Laufzeitverlängerung, keine neuen Kohlekraftwerke wie die gerade in Hamburg gebaute Dreckschleuder Moorburg, Ausbau der erneurerbaren Energien, Enteignung und Demokratisierung der Energiekonzerne.

weiterlesen:

attac - D:

http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2009/09/06/mehr-als-50000-menschen-auf-anti-atom-demo/?no_cache=1&cHash=de60cb46c1

ausgestrahlt:

http://www.anti-atom-treck.de/

http://www.ausgestrahlt.de/

Im Dezember findet in Kopenhagen die UN-Klimakonferenz statt:

http://www.attac-netzwerk.de/hamburg/kampagnen/kopenhagen/

 

Große Anti-Atom-Demo am 5.9. in Berlin

Die Tickets von Attac sind erhältlich im Buchladen Osterstraße,   Osterstraße 171., 20255 Hamburg
Tel.: 0157 - 72662275

Alle Verkaufsstellen für die Busfahrkarten zur Demo gibt es hier

 

Trotz der gefährlichen Pannen in Atomkraftwerken und wohlwissend, dass
Atomkraft den Ausbau der Erneuerbaren Energien behindert (1), bereitet die
Atomlobby den Ausstieg aus dem Atomausstieg nach der Bundestagswahl vor.
Es ist wichtig, mit einer kraftvollen Demonstration Druck dagegen zu machen.

Attac streitet für eine konzernfreie, sozialgerechte und ökologische Energieversorgung.
Deshalb unterstützen wir die Demo und fahren - zusammen mit anderen Gruppen und
Umweltorganisationen- nach Berlin.

 

Der Attac-Aufruf 

Mehr Infos unter:
http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=1755
http://www.anti-atom-treck.de
http://www.ausgestrahlt.de.
(1) http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/art122,2796318

 

Erfolglose Atommüll-Endlagersuche in Hamburg

Trotz dem massiven und engagierten Einsatz von campact, verschiedenen unterstützenden Organisationen (attac, noya, bund-jugend,naturfreunde,contrAtom,ippnww,u.a.) und ca. 300 HamburgerInnen ist es am Samstag, dem 29. August 2009 leider auch in Hamburg nicht gelungen, einen geeigneten Platz für ein atomares Endlager zu finden. Auch eine Probebohrung auf dem Hamburger Rathausmarkt brachte kein positives Ergebnis.

http://www.atomtour.de/atom2/tour09/hamburg

http://www.mopo.de/2009/20090830/hamburg/politik/atom_alarm_auf_der_moe.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,645686,00.html

you tube: http://www.youtube.com/watch?v=IJc3Lh4I18c

 

Sucht mit uns einen geeigneten Platz in Hamburg, um den Atommüll zu lagern!!!

Kopenhagen 2009: Klimapoker stoppen!

Das Kyoto-Protokoll wurde 1997 verabschiedet, trat aber erst 2005 in Kraft. Darin verpflichteten sich die Industriestaaten erstmals verbindlich zur Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen. 

Der Emissionshandel soll die angestrebte Reduktion von Treibhausgasen effizient organisieren. 

Nun dreht sich in der Klimadiplomatie alles um den Entwurf einer Post-Kyoto-Vereinbarung. Diese soll im Dezember in Kopenhagen unterzeichnet werden. Ziel dabei ist es, weiterreichende Reduktionsverpflichtungen mit einer größeren Zahl an teilnehmenden Staaten zu verbinden. 

Worum es uns geht.

Flyer

Moorburgstraße stoppen

Fahrraddemo Samstag 22.8.09 / 16.00 Uhr / Bernstorfstraßenfest

Aufruf:
"Die von Vattenfall geplante Fernwärmetrasse ist ein zentraler Bestandteil des Kohlekraftwerks Moorburg. Dieses wird wegen seiner extrem hohen CO²-Emissionen den weltweiten Klimawandel weiter beschleunigen.

Die Moorburg-Baustelle kommt jetzt mit massiven Auswirkungen nach Altona und St.Pauli. 

Bereits im Juli wird es losgehen und die ersten Bäume in Altona sollen im Auftrag von Vattenvall gerodet werden."

der ganze Aufruf der Anwohnerinitiative Bernstorffstraße.

Blockade des AKW Krümmel

Am 19. Juni 2009 hat das Sozialministerium in Kiel seine Genehmigung zum Wiederanfahren des AKW Krümmel gegeben. Der Wiederanfahrungsprozess wurde umgehend gestartet.

Seit dem 24. Juni läuft das "Leukämie-Kraftwerk" wieder unter voller Leistung.

Es ist Vattenfall dabei gleich, dass die Krebserkrankungen, besonders von Kindern, in der Nähe von AKW´s um ein vielfaches höher ist als im Landesdurchschnitt. Es ist Vattenfall gleich, dass wir mit dem Atommüll auf Zigtausendjahre unseren nachfolgenden Generationen ein unlösbares Problem mit großen Risiko hinterlassen. Und es ist Vattenfall gleich, dass Krümmel zu den alten AKW´s gehört, die sicherheitstechnisch völlig veraltet sind und heute als Neubau wohl keine Betriebsgenehmigung mehr erhalten würde.

Uns ist es nicht gleich. Wir wollen kein Krümmel, nicht hier und nicht anderswo. Wir fordern die Stilllegung aller Atomkraftwerke, keinen Neubau von Kohlekraftwerken, kein Moorbug-Kraftwerk.

Wir fordern den Ausbau der erneuerbaren Energien.

 

Informationen:

Ausgestrahlt:

http://www.ausgestrahlt.de/atom/home

ContrAtom:

http://www.contratom.de/index.php

Robin Wood:

http://www.robinwood.de/german/energie/akws/kruemmel.html

http://www.robinwood.de/

Greenpeace:

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomkraftwerke/

Fahrradsternfahrt 21. Juni 2009

2009 wird die Fahrradsternfahrt ähnlich ablaufen wie 2008 und 2007, d.h. mit über 60 Startpunkte in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig Holstein. Es wird wieder über die Köhlbrandbrücke gehen - aber nur die grünen Routen führen darüber (bitte nur mit Kindern ab 10. Lebensjahr und richtigen Fahrrädern - kein Laufräder usw.!) - und auf dem Ökomarkt gibt es Musik, Infostände und Essen und Trinken vom Ökomarkt e.V. - ab 12.00 Uhr Ballindamm.

Teilnehmen dürfen alle, die Fahrrad fahren können oder sich im Kindersitz oder Kinderanhänger fahren lassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Aktuelle Informationen unter: http://www.fahrradsternfahrt.info

 

NOYA unterstützt den Bildungsstreik: 15. - 19. Juni 2009

In Hamburg gibt es ein Bildungsstreikkomitee, was sich gegründet hat um den bundesweiten Bildungsstreik im Juni 2009 in Hamburg zu organisieren. Wir bestehen aus SchülerInnen und StudentInnen, wünschen uns aber auch eine Beteiligung von LehrerInnen, Auszubildenden und KiTa-Beschäftigten. Auf unseren offenen Treffen planen wir Aktionen zum Schulstreik und diskutieren, welche Forderungen wir der Bildungsmisere entgegenstellen wollen, und wie wir diese durchsetzen können. Aus dem bisherigen Stand unserer Diskussion sind die folgenden Forderungen entstanden. Die vollständige Übereinkunft mit allen Forderungen ist hierbei keine Bedingung zum mitmachen, und komplett sind die Forderungen sicherlich auch nicht. Also komm am besten zu unseren Treffen und diskutier und entwickel mit uns wie »gute Bildung« aussehen könnte!

 

Hamburger Seiten:

http://www.bildungsstreik-hh.de/ (Studenten)

http://www.bildungsstreik-hamburg.de/ (Schüler)

Termine:

http://www.bildungsstreik-hh.de/?page_id=115

http://bildungsactionhh.wordpress.com/

Bundesweite Seiten:

http://www.bildungsstreik2009.de/

http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/

17.6.2009: Bundesweite Demonstration:

ab 10.00 Uhr vom Unicampus.

 

18.06. 2009: Tag des zivilen Ungehorsams 

Der Plan: Um 12:00 Uhr geht eine Krachparade vom Dammtor aus los. Von dieser Krachparade dann weiter zu einer Kundgebung zu dem
Thema "Bildung statt Banken", die angemeldet ist und in der Nähe von mehreren Bankfilialen stattfinden soll. Treffpunkt ist dafür 14:00 Uhr
vor dem Philturm (Von Melle Park 6).

Anschließend sind weitere Aktionen geplant, lasst euch überaschen.

Oder seht euch den Termin-Link an.

 

Veranstaltung zum Green New Deal

Green New Deal

 

Letzte Chance zur Klimarettung ?

 

Versöhnung von Ökologie und

Ökonomie?

oder

doch nur wieder  „Greenwash“ für den Kapitalismus?

 

Streitgespräch und Diskussion

mit Alexis Passadakis und Chris Methmann

(Beide Ko-Kreis ATTAC Deutschland)

Moderation:  Roman Denter (Attac Hamburg)

 

Donnerstag    14.05.09     19  Uhr

Centro Sociale  Sternstr. 2 (U Feldstraße)

 

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Tschernobyl-Jahrestag:"Krümmel bleibt aus"

Anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages ruft die Anti-Atom-Bewegung
für Sonntag, 26. April 2009,  zur Kundgebung und Aktionen vor dem
AKW Krümmel bei Hamburg auf. Motto: "Krümmel bleibt aus!"

Ab Hamburg-Bergedorf wird es eine Fahrraddemo nach Krümmel geben.
Sammeln in Bergedorf 12 Uhr / Abfahrt 12:30.  Gleiches ist für
Lüneburg in Planung.

Zeitgleich gibt es für den Süden eine Großkundgebung vor dem AKW
Neckarwestheim. In Münster (Westen) wird bereits am Samstag, 25.4. demonstiert.
Die Aktion in Krümmel wird also die zentrale Veranstaltung in
Norddeutschland sein.


 

http://www.contratom.de/news/special/tschernobyl.php

 

Demo-Aufruf !!!Wir zahlen nicht für eure Krise! - Für eine solidarische Gesellschaft

Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel (G20), im Rahmen
der globalen Aktionswoche gegen Krise und Krieg:

Bundesweite Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/Main:

Berlin:

Termin: 28. März 2009

Beginn: 12 Uhr, Rotes Rathaus 

Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Gendarmenmarkt

(Busse nach Berlin: siehe unten)

Diesen Aufruf unterstützen!
(Demo-Aufruf als Flyer DIN A4)

Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen, weil noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung bleiben, und weil die globale Konkurrenz um Märkte und Profit noch brutaler zu werden droht. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven.

Zeit für Systemwechsel - Für eine solidarische Gesellschaf.

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Das Bündnis zur Demonstration initierte am 13. März zwei Straßentheateraktionen: 

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Die AG Finanzmärkte führte am 23. März an der Binnenalster bei stürmischem Wetter eine Straßentheater - Aktion durch.

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Attac - Hamburg organisiert Busse. Fahrt mit uns zur zentralen Demonstration nach Berlin. Fahrpreise normal 15,00 €/ Soli 20,00 €. (wenn das zu teuer ist oder wer nicht zahlen kann bitte trotzdem bei Interesse melden)

Wir treffen uns am Samstag, den 28.3., um 8:00 Uhr.
Ort: Hauptbahnhof, Kirchenallee / gegenüber dem Blockhaus.

Bitte kauft die Karten rechtzeitig. Bei der Abfahrt kann es nur noch Restplätze geben, falls noch Plätze frei sind.

Anfragen nach Bustickets an Tel: 0157/ 72 66 22 75 oder

attac-hamburg[at]gmx.de

 

 

 

 

"Wir holen unser Wahlrecht zurück!"

2004 hat sich Hamburg per Volksentscheid ein neues Wahlrecht gegeben.
Dieser Volksentscheid wurde 2006 von der damaligen CDU-Alleinregierung
gekippt, bevor das Volkswahlrecht überhaupt jemals zur Anwendung kam.
Jetzt wo Volksentscheide aufgrund der Verfassungsänderung im Dezember
2008 verbindlich sind, holen wir unser Wahlrecht zurück.

Im Wesentlichen geht es darum, dass wir Bürgerinnen und Bürger
bestimmen, wer uns im Parlament vertritt.

Dazu sollen folgende Punkte des bestehenden CDU-Wahlrechts wieder
geändert werden:

- keine starre Landesliste, stattdessen direkte Personenauswahl auch auf
der Landesliste

- nicht mehr nur eine Zweitstimme, sondern fünf- So können die
Zweitstimmen auch auf unterschiedliche Parteien verteilt werden.

- keine Hürden auf Wahlkreisebene - wer die meisten Stimmen bekommt,
zieht ins Parlament ein.

- Entkopplung von Bezirksversammlungs- und Bürgerschaftswahl, sodass die
Wahlen zur Bezirksversammlung nicht im Bürgerschaftswahlkampf untergehen


Damit das Volksbegehren erfolgreich ist und es am Tag der Bundestagswahl
(27. September 2009) zum Volksentscheid kommen kann, müssen in der
Zeit vom 23.01.2009 - 12.02.2009 61.834 Unterschriften zusammenkommen.

Schon jetzt ist die Eintragung per Brief möglich. Die Unterlagen können
kostenlos per Internet angefordert werden: www.faires-wahlrecht.de


Bitte machen Sie mit!

Protestaktionen gegen die Angriffe Israels auf den Gazastreifen

Angesichts des fortgesetzten brutalen Angriffs Israels auf den
Gazastreifen ruft die AG Palästina vpn attac Hamburg zusammen mit anderen
Organisationen zu drei Aktionen auf:
 
Samstag, den 10. Januar, 14 bis 16 Uhr, Kundgebung und Menschenkette um
die Binnenalster. Treff: Jungfernstieg / Pavillon

Mahnwachen am Freitag von 17 bis 18 Uhr an
der Petrikirche (Mönckebergstraße)

Unterschriftensammlung „Stoppt den Krieg“. Bitte unterschreibt und
sammelt selbst. Die ausgefüllten Listen bitte am Samstag bei der Menschenkette abgeben!

In der Anlage findet ihr ein Blatt für die Unterschriftenaktion, den
Aufruf und ein Flugblatt zu der Kundgebung/ Menschenkette am Sonnabend.

Für die neuesten Informationen: http://www.hamburger-forum.org und www.netzhh.de

Wir danken euch für eure Mitarbeit, eure Unterstützung und euer Interesse und wünschen euch ein schönes und fröhliches Weihnachtsfest und einen kraftvollen Jahreswechsel, damit wir alle mit neuen Energien die vielen Themen im neuen Jahr 2009 angehen


                               mit solidarischen Grüßen
                                     Attac-Hamburg

 

und zum Schluss für 2008 noch ein Demonstrationshinweis:

Demonstration: Freiheit statt Angst

                                       "frohes" neues Jahr 1984“

 

Demonstration für Freiheitsrechte und gegen Überwachung.

Am 31. 12.08 um 14:00 Uhr

Treffpunkt: Hauptbahnhof  (Mönckebergstraße.)

Veranstalter: AK Vorratsdatenspeicherung

 

http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Flyer_ak_demo.pdf

10. Dezember 2008: 60. Jahrestag der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Am 10. Dezember 1948 wurde die allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris von 41 Staaten genehmigt und verkündet, und ist Grundlage des humanitären Völkerrechts:                                           

„Artikel 1:                                                       

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“                                       

 

Die sozialen und wirtschaftlichen Menschenrechte werden permanent millionenfach verletzt. Dies gilt insbesondere für die armen Länder des Südens, wo die von IWF und Weltbank diktierten Strukturanpassungsprogramme zu immenser Verarmung, Gewalt, Kriegen und vielfachen Migrationsbewegungen führen.

Seit dem März 2003 ist die AG Menschenrechte /Attac-Hamburg aktiv. Die AG beschäftigt sich mit allen Themen rund um die Missachtung und den Missbrauch der Menschenrechte. Dazu gehören z.B. Frauenhandel und Zwangsprostitution, Menschenrechtsverletzungen in den Kriegen in Afghanistan, dem Irak und anderswo, Situation- Verfolgung- und Diskriminierung der Flüchtlinge, und, und, …..

In diesem Jahr wird der 60. Jahrestag der Menschenrechte begangen. Die AG Menschenrechte von Attac-Hamburg  führt gemeinsam mit anderen Menschenrechtsorganisationen und der Fachschaft in Department Wirtschaft und Politik eine Veranstaltung durch, um die allgemeine Erklärung der Menschenrechte kritisch zu bilanzieren:   

am Mittwoch                                                                     

den 10. Dezember 2008

um 18.30 Uhr                                                     

in: Von-Melle-Park 9  (Raum S 28, Uni-Hamburg)

Referent:

Prof. Dr. Norman Paech, mdB, außenpolitischer Sprecher der Links-Fraktion

Datum/Uhrzeit: 10.12 18:30 bis 21:30

 

Organisator: AG Menschenrechte

Presseerklärung der Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg

Wir sind wieder da

Die Protestaktionen gegen die Atommülltransporte im November 2008 zeigen: Der Widerstand ist enorm gewachsen.Bei der Auftaktdemonstration waren mehr als 16000 Menschen und mehr als 400 Traktoren auf der Straße. So viele wie seit Jahren nicht mehr. Und weitaus mehr Menschen als bei den letzten Atommülltransporten haben sich auf die Schienen gesetzt, Strassen blockiert oder mit Lebensmitteln, Schlafsäcken und Stroh die Protestierer unterstützt.

Das zeigt: Die Stimmungsmache der Atomlobby für die angeblich sichere und billige Atomenergie hat nicht verfangen. Da haben auch die steigenden Benzinpreise nicht geholfen. Zu deutlich haben die Vorgänge um die Atommüllager Morsleben und Asse gezeigt, dass ein verantwortlicher Umgang mit Atommüll anders aussieht als das, was die Bundesregierung will: Einfach den Salzstock Gorleben zum Endlager erklären. Gegen alle Bedenken und Einwände.

Wir fordern, die Suche nach einem Endlager neu zu beginnen. In einem offenen Verfahren müssen mehrere mögliche Endlagerstandorte miteinander verglichen werden, nach internationalen Standarts - und mit Beteiligung der Bevölkerung.

Vor allem fordern wir den schnellstmöglichen Atomausstieg, um die Produktion weiteren Atommülls zu beenden.

Wir stellen uns quer - mit unseren Traktoren!

Gorleben Blockaden 2008

Hier ist kleine Auswahl aktueller Informationes-Möglichkeiten aus dem Wendland:

http://www.castor.de/ticker/

http://de.indymedia.org/index.shtml

http://www.graswurzel.tv/castor2008

STOP - CASTOR! Demonstration 8. November 2008! Treffpunkt 13 Uhr in Gorleben.

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Busse zur Demo: http://www.castor.de/nix12/bus.html

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Während das Atom-Endlager Asse absäuft, sollen neue Castoren nach Gorleben rollen. Attac ruft auf zum Protest gegen den atomaren Wahnsinn. Kommt am 8. November ins Wendland!    

Die Atomkonzerne stoppen - Power to the people!    

Den Stromkonzernen den Stecker ziehen!

Kommt am 8. November ins Wendland, um Euch diesem Wahnsinn entgegenzusetzen!

 

Wir fordern:

* Kein Atommülltransport nach Gorleben!  

* Jetzt sofort ernst machen mit dem Atomausstieg!  

* Stromkonzerne enteignen, zerlegen und in viele kleine demokratisch    kontrollierbare Einheiten überführen.

*Wir rufen dazu auf, zu den Castor-Protesten ins Wendland zu fahren.

* Wenn die Konzernkritik der Globalisierungskritikerinnen und --kritiker mit der langjährigen Protesterfahrung der Anti-Atom-Bewegung zusammentrifft, können wir viel voneinander lernen und gemeinsam den Widerstand stark machen. Mehr Infos dazu auf den unten angegebenen Seiten der Stromkonzernkampagne, der Attac-Gruppe Wendland und des Castor-Widerstandes vor Ort.

*Eine andere Welt ist möglich. Ohne Atomkraftwerke und ohne Stromkonzerne. Power to the people!*

weiterlesen

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weiterlesen:

http://www.castor.de/nix12/index.html
http://www.attac.de/?id=394&tx_ttnews[tt_news]=2254
http://www.attac.de/aktuell/stromkonzernkampagne/
http://www.attac.de/aktuell/stromkonzernkampagne/gruppen-vor-ort/wendland/

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X-tausenmal quer: (Veranstaltungen und Aktionstrainings) 

http://x1000hamburg.de/

http://www.x-tausendmalquer.de/

!!! Bahnbörsengang abgesagt! !!!

Erfolg für Attac und Bahn für Alle: Die Bahn wird (vorerst) nicht verscherbelt!

Der Börsengang der Bahn gehört in Mülleimer der Geschichte. Trotz Finanzmarktkrise hat Bahnchef Mehdorn bis zuletzt an der Privatisierung seines Konzerns festgehalten und den Börsengang für Ende Oktober vorbereitet. Attac hat zusammen mit den Partnern im Bündnis "Bahn für Alle" zwei Jahre lang gegen den Wahnsinn einer Bahnprivatisierung gekämpft. Nun lassen wir die Sektkorken knallen!

Noch am Mittwoch hatten Aktivistinnen und Aktivisten von Attac vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin unter dem Motto "Das Casino schließen - die Bahn nicht verzocken!" gefordert, den geplanten Börsengang zu stoppen. Den Börsengang mitten in einer Jahrhundertkrise der Finanzmärkte durchzuziehen, hieße nichts anderes, als die Bahn zu verzocken. Diese gigantische Verschleuderung von öffentlichem Eigentum darf es nicht geben.

Attac fordert die Bundesregierung auf, die Privatisierungspläne für die Bahn nun ein für allemal zu beerdigen. Wir erleben gerade, wie mit der Finanzkrise das ganze neoliberale Kartenhaus in sich zusammen stürzt. Der freie Markt hat versagt. Wer es jetzt nicht begreift, hat in der Politik nichts verloren: Zentrale Elemente der Daseinsvorsorge gehören unter demokratische Kontrolle und dürfen nicht den Renditeinteressen der Aktionäre unterworfen werfen. Von einer Privatisierung der Bahn würden nur die privaten Investoren profitieren -  auf Kosten der Steuerzahler, der Kunden, der Beschäftigten und der Umwelt.

Finanzmärkte: Das Casino schließen!

* Effektiven Finanzmarkt-TÜV einführen!

* Die Zocker müssen selber zahlen!

* Steueroasen schließen!

* Finanztransaktionssteuer einführen!

Die Jahrhundertkrise an den Börsen offenbart es: Das neoliberale Finanzmarktsystem ist gescheitert und hinterlässt einen Scherbenhaufen, den zusammenzukehren nun den Steuerzahlern überlassen bleiben soll. Damit nicht genug: Die Finanzmarktkrise droht die Weltwirtschaft mit sich nach unten zu reißen. Diese Krise ist die direkte Folge der Gier und der Skrupellosigkeit der Banker und Fondsmanager - und vor allem der Tatenlosigkeit der Politik. Mit diesem System, das es den Zockern an den Finanzmärkten erlaubt, den Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften zu riskieren, muss endlich Schluss sein. "Es ist Zeit, das Casino zu schließen!" - diese Forderung richtet Attac an Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Steinbrück. Unterstützen auch Sie unseren Forderungskatalog: 

http://www.attac.de/?id=4122

 

 

Wachsende Armut, Globalisierung, gigantischer Reichtum - bleiben die Menschenrechte auf der Strecke?

Sind die Menschenrechte nur Absichtserklärungen?

Bleibt das Völkerrecht auf der Strecke? Bei der Bombardierung fremder Länder, Besetzung von Territorien und Einführung von Gefangenen-Konzentrationscamps wie in Guantanamo, Abu Ghoreib, Baghram, DiegoGarcia … ?

Warum funktionieren die Kontrollinstanzen für die Einhaltung von Menschenrechten nicht?

In Sonntagsreden werden uns die Weltorgane gepriesen wie Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen, Genfer Flüchtlingskonvention, europäische Menschenrechtscharta und Antidiskriminierungsgesetz in der EU und sogar in den USA.

Reichen allein Gesetzeswerke denn wirklich aus – wenn Jahr für Jahr Abertausende Menschen an den Folgen von Hunger, Durst usw. sterben?

Mit der Globalisierung ist alles dem Diktat der Reichen unterworfen, die über Rohstoffe, die Nahrungsmittel … herrschen.

Zu diesem Thema laden AG Menschenrechte / attac-Hamburg und die Fachschaft in Departement Wirtschaft und Politik der Uni Hamburg ein zur

 

Veranstaltung

am Dienstag, den 30.9.2008 – Beginn 18.30 Uhr (bis 21.30 Uhr)

im Unicampus, Von-Melle-Park 9, Seminarraum 028

 

Es sprechen:

            Frau Siba Pujan, AG Menschenrechte/attac-Hamburg

            Frau Susanne Bader, Frauenverband Courage / Hamburg

            Frau Marie-Dominique Vertes, Redakteurin von `Sand im Getriebe´

 Moderation und Einleitung: Kourosh Yektai, AG Menschenrechte/attac-Hamburg

CO2-Schleudern stoppen! Klimaschutz-Demo am 13.9. Klima-Allianz und Attac rufen auf zum Protest gegen Kohlekraft


Der Klimawandel, eine weitere Schattenseite der Globalisierung, ist schon heute Realität: In vielen Teilen der Welt kämpfen Menschen mit steigenden Fluten, Dürren, Stürmen, Überschwemmungen. Viele von ihnen verlieren ihre Existenz, werden zu Klimaflüchtlingen. Die Ausweitung der Kohlefördergebiete rund um die Welt vertreibt Menschen aus ihren Lebensräumen - in Kolumbien wie in der Lausitz. Trotzdem wollen die Stromkonzerne die dreckigste Art, Energie zu produzieren, weiter ausbauen. Sie planen mehr als 25 neue Kohlekraftwerke allein in Deutschland - kaschiert mit dem fadenscheinigen Argument der Versorgungssicherheit. Dabei geht es ihnen allein um Versorgungssicherheit für sich selbst. Mit neuen Großkraftwerken könnten sie sich auf Jahrzehnte hinaus wirtschaftliche Vormacht und Profite sichern. An vielen Orten haben sich bereits besorgte Bürgerinnen und Bürger zusammengetan, um diese Pläne zu durchkreuzen. Mehrere Kraftwerke konnten durch entschlossenen Protest bereits verhindert werden. Auch bei den Kraftwerken Staudinger (bei Hanau) und Jänschwalde (bei Cottbus) stehen die Chancen dazu gut. Mit unserer Unterstützung für die lokalen Initiativen können wir diesen Klimakillern den Stecker ziehen. Deshalb: Am 13. September auf zur Klimaschutz-Demo! Organisiert wird sie von der Klima-Allianz, einem Bündnis aus über 90 Organisationen aus Kirchen, Gewerkschaften und Verbänden, darunter auch Attac. Uns erwarten: Bunte, stimmungsvolle Protestzüge, prominente Rednerinnen und Rednern sowie Auftritte bekannter Bands wie z. B. Mellow Mark oder Blumentopf. Gemeinsam können wir einen effektiven Beitrag leisten für eine klimaschonende Zukunft!

  • Attac-Aufruf
  • Homepage Klima-Allianz: www.die-klima-allianz.de
  •  

    Die Hamburger Regionalgruppe von Germanwatch und die Infostelle Klimagerechtigkeit organisieren einen Bustransfer von Hamburg zur Demo am Standort Staudinger bei Hanau.

    Der Bus startet am 13.09. um 6:30 Uhr von der Busspur an der Kirchenallee am Hauptbahnhof. Rückkehr ist gegen 23 Uhr.

    Unkostenbeitrag: 35 Euro (bei viel Kohle) bzw. 30 Euro (bei wenig Kohle).Für Getränke (Kaffee, Tee, Wasser und Saft) im Bus ist gesorgt, Butterbrote bitte selbst mitbringen. Im Bus wird es Infos zur Demo geben und auch die Möglichkeit, eigene Flyer zu verteilen und sich mit den anderen auszutauschen.

    Die massenhafte, verbindliche Anmeldung ist möglich bis Freitag, den 5. September, bei:

    Infostelle Klimagerechtigkeit

    Christine Nolte / Djamilah Akhzarati

    E-Mail: klima-foej[at]nmz-mission.de

    Telefon: 040 - 881 81 153

15. bis 24. August 2008: Antira- und Klimacamp in Hamburg

Für ein ganz anderes Klima! Das Doppelcamp hat begonnen!

attac auf dem Klimacamp 2008!

Vom 15. bis 24. August findet in Hamburg das Klimacamp08 statt. Ziel des Camps ist es deutlich zu machen, dass ein echter Klimawandel mit der herrschenden Klimapolitik nicht zu machen ist. Mit inhaltlichen Diskussionen, praktischem Erproben von alternativen Lebensweisen und vielfältigen Aktionen wollen wir mit ganz vielen Menschen zeigen, dass ein ganz anderes Klima möglich ist. Das Camp findet in Kooperation mit dem antirassistischen Camp statt und wird von einem breiten Bündnis aus Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen der sozialen Bewegungen getragen.

Auch AktivistInnen der Stromkonzernkampagne von Attac bringen sich ein. Denn das Camp ist eine gute Gelegenheit für uns in Zusammenarbeit mit unseren BündnispartnerInnen für eine soziale, ökologische und demokratische Stromversorgung ohne die großen Konzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall zu demonstrieren. 

Wir stellen die Eigentumsfrage. Wir fordern: Die vier Großen müssen enteignet und zerlegt werden. Erst in kleineren Einheiten sind sie demokratisch kontrollierbar.

Power to the People!

Deshalb: Hin zum Klimacamp08! Mach mit bei den Klima-Aktionen. Tanzen, demonstrieren, diskutieren, bunte Aktionen. Für andere Energien. Gegen den Strom.

Gegen soziale und ökologische Prekarisierung–weltweit! Lust auf Solidarität! Wir sehen uns! In diesem Sinne – für ein ganz anderes Klima!                     ______________________________________________________________           

Das Camp wird im Hamburger Stadtteil Lurup stattfinden im Vorhornweg.

Ausführliche Wegbeschreibung: www.klimacamp08.net/wo

Google-Maps:hier

Programmtips:

Samstag, 16.Aug., 16.00 Uhr: Große Auftaktdemo in der Hamburger Innenstadt: "Für ein ganz anderes Klima - Globale soziale Rechte für alle!". Kirchenallee/Hauptbahnhof Hamburg

Montag, 18.Aug.,10:00 bis 13:00 Uhr: Vattenfallaktion (Attac) in der Spitalerstr. vor dem Vattenfall-Kundenzentrum.

Mittwoch, 20.Aug., 16:00 bis 18:00 Uhr: Wilhelmsburg geht baden? (Hamburger Klimacamp Gruppe)

Freitag, 22.Aug.:http://fluten3punkt0.eu

Samstag, 23.Aug.: www.gegenstrom08.net 

Das vollständige Programm und die Workshops: http://www.klimacamp08.net/programm

 

Links:

Antiracamp: http://camp08.antira.info 

Klimacamp: http://www.klimacamp08.net 

Klima- und Antira Camp in Hamburg / 15. - 24. August

Wir haben einen Platz zum campen!!!

Die Orgagruppe Klima- und Antira Camp konnte einen Vertrag mit dem Hamburger Senat über die Nutzung eines Platzes abschließen:

Das Camp wird im Hamburger Stadtteil Lurup stattfinden im Vorhornweg. Zu erreichen mit der S-Bahn Linie 21 bis zur Haltestelle Elbgaustraße. Dann weiter mit dem Bus Linie 186 bis zur Haltestelle Farnhornweg (4. Haltestelle).

Ausführliche Wegbeschreibung: www.klimacamp08.net/wo

Google-Maps:hier

Die Pressemitteilung: unter Neuigkeiten (rechte Spalte)

von der KlimaCamp-Seite:

Aktuell: Unterstützung beim Campaufbau gesucht!

Planungstreffen für den Campaufbau am Montag, 11. August, 11 Uhr auf dem Campplatz, und um 14 Uhr geht es im Politbüro in der Hafenstraße weiter. Baubeginn ist am Dienstag, 12. August, 10 Uhr. Die Elektronik wird am Dienstag, 12. August, 18 Uhr auf dem Campplatz geplant.
Damit ein großes Camp mit vielen Leuten zustande kommt, werden viele Dinge vor und während des Ereignisses am Platz des Camps zu tun sein. Die Leute, die sich überlegen, wie für viele Menschen eine angenehme Infrastruktur zustande kommen kann, prüfen schon jetzt die verschiedenen Möglichkeiten.
Aber schon sehr bald werden viele Menschen notwendig sein, die Hand in Hand das alles wirklich entstehen lassen.

Meldet Euch schon jetzt unter arbeitsamt[at]klimacamp08.netDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ! Damit es sofort voll los gehen kann.

Und auch Material, welches viele Menschen vielleicht umsonst oder gegen einen aus Solidarität reduzierten Beitrag aus der Hand geben können, wird so einiges benötigt.

Wer schon einmal dabei war, weiß wie viel Spaß es macht mit vielen zusammen was Großes auf die Beine zu stellen! Hier kommen ständig neue Aufgaben dazu, also schaut regelmäßig mal vorbei.

15. bis 24. August: Klima- und Antira Camp in Hamburg


ANTIRA- MEETS KLIMACAMP!

Infoveranstaltung zum Camp08                  

am Do, 7. August um 19 Uhr im Kölibri (Hein-Köllisch-Platz / St.Pauli)

Vom 15. bis 24. August werden das Antira- und das Klimacamp in Hamburg
ihre Zelte aufschlagen. Mit Aktionen, Veranstaltungen und Diskussionen
werden Bewegungsfreiheit, gleiche Rechte für alle und eine sozial
gerechte Klimapolitik eingefordert. Der Standort Hamburg steht dabei
nicht nur für kapitalistische Wachstumspolitik ohne Rücksicht auf das
Klima und den Bau weiterer Kohlekraftwerke wie in Moorburg, sondern auch
für unmenschliche Sammelabschiebungen von Flüchtlingen.
Was wird auf den Camps passieren? Was sind Forderungen und inhaltliche
Bestimmungen der Camps? Wie ist der Stand der Platzsuche? Diese und
andere Fragen sollen auf der Infoveranstaltung beantwortet werden.

 

Wir suchen noch Leute, die Lust haben, sich mit uns an der Vorbereitung des Camps zu beteiligen, in attac für das Ereignis zu werben und nicht zuletzt mit uns dorthin zu fahren. Wenn ihr direkt zum Camp kommen wollt, könnt ihr das Attac-Barrio als Anlaufstation nutzen oder euch an der Attac-eigenen Aktion beteiligen.

15. - 24. August 2008: Klima- und Antira Camp in Hamburg

 

Pressemitteilung vom 24.7.08

 

*Abschiebungen stoppen und sozial-ökologische           Energiewende einleiten*

*Antiras und Klimacamper fordern 

Politikwechsel in Hamburg*


Drei Wochen vor Beginn des Doppelcamps in Hamburg fordern
antirassistische Initiativen und das Bündnis für ein Klimacamp
Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für alle und eine sozial gerechte
Klimapolitik:

"Wir haben Hamburg als Ort für unseren Protest, unsere Camps und
Aktionen ausgewählt. Denn der Hansestadt kommt die traurige Rolle als
norddeutsche Abschiebezentrale zu", erklärt Andrea Doria vom Antiracamp.
"Beispielhaft ist hier die Chartergesellschaft Hamburg International, die
beim Geschäft mit Abschiebeflügen z.B. nach Afghanistan oder durch die
Organisation von EU-Sammelabschiebungen nach Afrika mitverdient." Seit
dem EU-Beschluss 2004 gab es aus Hamburg mindestens sieben
Sammelabschiebungen mit gecharterten Flugzeugen in mehrere afrikanische
Länder. Auch Afghanistan-Abschiebungen werden auf europäischer Ebene
koordiniert, und Hamburg International spielt hierbei zumindest den
Zubringer.

"Die Millionärsstadt Hamburg steht außerdem für den exzessiven
Ressourcenverbrauch der Industrienationen: Hier werden mittels globaler
Logistikketten Waren aus der ganzen Welt angelandet oder verfrachtet, und
ohne Rücksicht auf das Klima fossile Brennstoffe verfeuert. Mit dem Bau
des Kohlkraftwerks Moorburg zeigt sich, dass es bei der
vermeintlichen Klimapolitik der EU, der Bundesregierung und gerade auch
des schwarz-grünen Senats in Hamburg eigentlich nur um Wachstumspolitik
und Standortwettbewerb geht", ergänzt Ines Koburger vom Klimacamp. "Für
den Hamburger Senat ist der Klimawandel dabei ein akzeptabler
Kollateralschaden. Dass damit Millionen Menschen vor allem im Süden
verarmen und die sozialen Gegensätze weltweit zugespitzt werden, ficht
den Senat nicht an.

Die Camps laden zu inhaltlichen Debatten, zu Vernetzung und zu
Protestaktionen ein: gegen die Agrodieselfabrik von Archer Daniels
Midland, die Ausländerbehörde in der Amsinckstraße und in der Sportallee
oder Supermarktketten wie Lidl. Neben den vielen kleinen und größeren
Aktionen und Veranstaltungen unter der Woche rufen die Camps alle
BürgerInnen auf, sich am Fr. dem 22. August gegen Abschiebungen am
Hamburger Flughafen zu engagieren (Fluten 3.0) und am Sa. dem 23. August
die Pläne vom Neubau eines Kohlekraftwerkes durch die Besetzung der
Bausstelle platzen zu lassen (gegenstrom08).

Protest muss sichtbar und zentral sein -- Platz in Entenwerder gefordert

Die Suche nach einem Platz für Veranstaltungen und Unterbringung der
Aktivistinnen und Aktivisten werde seit Wochen von städtischen Behörden
verzögert, kriminalisiert und mit einem Zwangsgeld von 25.000 Euro
bedroht, obwohl es mit Entenwerder einen geeigneten und zentral
gelegenen Ort gebe, so die beiden Vorbereitungsgruppen der Camps.

"Hamburg wird als Symbol massiver Abschiebepolitik und des
unverantwortlichen Ausbaus der Kohleverstromung unweigerlich ein Ort des
Protests gegen diese Politik sein. Daran kann keine vorgeschobene
städtische Grünflächenordnung etwas ändern.", so Andrea Doria von der
Antiracamp-Vorbereitungsgruppe.

*Pressekontakt:*

*Antira: *Andrea Doria, Tel. 0162-8687180 Email: presse08@antira.info
<mailto:presse08@antira.info>

*Klima: *Ines Koburger, Tel. 0171-4151517 Email: presse@klimacamp08.net
<mailto:presse@klimacamp08.net>

Bericht von der Fahrradsternfahrt

An der Sternfahrt am 15. Juni 2008 (Übersichtsplan als pdf) nahmen trotz Schauerwetters 10.000 Radahrer teil. Vielen Dank an alle Beteiligten - vor allem aber an unsere Teilnehmer, die ganz überwiegend gegen das schlechte Fahrradklima in Hamburg demonstrierten.

Und hier die Links zu privaten Fotogallerien und bebilderten Berichten:

Helmuts Fahrrad-Seiten (viele tolle kommentierte Fotos von der Sternfahrt 2008)

Öffentliche Galerie von Günter » MOA HH 2008

André on Radtour (Bericht mit einigen hübschen Bildern)

Svens Bilder vom 15.06.2008

Ankes und Franks Bilder von der Tour 1 (Wedel - Blankenese - Altona - Kehrwiederspitze - Wilhelmsburg -  Harburg - Köhlbrandbrücke - Moorweide)

Die nächste Sternfahrt wird vorausichtlich am 21. Juni 2009 stattfinden.

Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um die Fahrradsternfahrt und über die Bündnispartner und das "Mobil ohne Auto"- Bündnis.  

Links zu Fahrradsternfahrten in anderen deutschen Städten (in Auswahl):

Berlin 01.06.2008,
Köln 15.06.2008.

Fahrradsternfahrt 2008

Fahrradsternfahrt in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

 "Mobil ohne Auto"-Fahrrad-Sternfahrt 2008

am 15. Juli

Weitere Informationen findet ihr hier

200. Montagsdemonstration gegen Hartz IV in Hamburg

am 2. Juni 2008

Jeden Montag 18.15 Uhr vor Saturn / Mönckebergstrasse

 Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag, 2. Juni 2008 findet in Hamburg die 200. Montagsdemo in ununterbrochener Folge statt. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein.

Seit fest stand, dass ein neues ‚Sozial’gesetz in Kraft treten soll (Hartz IV), stand auch für Arbeitende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger fest, dass diese Reform nicht durchkommen darf. Deshalb gingen sie auf die Straße, um dieses Gesetz zu verhindern.
Am 9. August 2004 fand deshalb die erste Montagsdemonstration in Hamburg statt. Damals riefen auch noch Gewerkschaften und verschiedenen linke Organisationen dazu auf.

Auch nach 200 Wochen ist es für uns selbstverständlich, dass wir weitermachen werden. Gerade jetzt, in Zeiten der politisch doch sehr angespannten Lage (Wahlen hier in Hamburg, „Armutsbericht“ usw.), ist es für uns wichtig, dass wir eine Plattform für Betroffene bilden. Das merkt man besonders an unserem offenen Mikrofon, an dem jeder (außer den Faschisten) sprechen darf. Gerade in letzter Zeit wird das auch von Zuschauern unserer Demo genutzt.

Anlässlich des letzten Delegiertentreffen der bundesweiten Montagsdemobewegung wurde ein sofortiger „Hungerzuschlag“ von 50 Euro gefordert. Dieser Forderung wird auf der 200. Montagsdemo durch verschiedene Redebeiträge Nachdruck verliehen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Carrie

www.modemo-hh.tk/&nbsp;

Freiheit statt Angst

 

 

Demonstration in Hamburg am 31.Mai um 14:00 Uhr
Ort: Bahnhof Dammtor, Ausgang Mittelweg

Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen.

Es entsteht allmählich eine unkritische Konsumgesellschaft von Menschen, die nichts zu verbergen haben und dem Staat gegenüber - zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit - ihre Freiheitsrechte aufgeben.

Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!
(Aus dem Aufruf des AK Vorratsdatenspeicherung.)

In über 30 Städten wird am 31. Mai gegen die ausufernde Überwachung demonstriert.

Neuigkeiten

07.02. Nordwestdeutschland: attac-AG Neugündung: ArbeitFairTeilen

Die bundesweite Attac-AG ArbeitFairTeilen hat ihre Struktur erweitert und existiert in Zukunft auch in Form von Regionalgruppen - darunter die Regionalgruppe Nordwestdeutschland.

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