Gender AG
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Methoden entscheiden über gesellschaftliche Beteiligungsmöglichkeiten

Wer kennt das nicht - Veranstaltungen wo sich immer nur bestimmte Leute zu Wort melden und es oft den Anschein hat, dass immer die gleichen VertreterInnen auf den Podien zu sehen sind etc.

Wir haben viel darüber diskutiert, dass Strukturen im politischen Alltag viele Leute abschrecken sich zu beteiligen. Dieser Eindruck trügt nicht - und verlangt nach Veränderung. 

In der Geschlechterforschung findet man einige Anhaltspunkte warum das so ist und wie das geändert werden kann. Das ist auch der Sinn dieser Seite. Wir wollen auf Methoden und Organisationsformen verweisen, die eine andere (politische) Welt möglich machen. Unterschiedliche Methoden fördern kleiner oder größere Partizipationsräume. Allen Menschen (unabhängig von "gender","race", "class"...) sollte der Raum ermöglicht werden, sich gesellschaftlich zu beteiligen und verstärkt politisch einzumischen.

Eine andere - eine bessere und hierarchiefreie - Gesellschaft können wir uns nur erarbeiten, wenn wir den Prozess dahin besser gestalten, und das heißt: Diskriminierungsfreie Partizipation aktiv ermöglichen.

 

 

Neuigkeiten

10.03. Pressemitteilung der Gender-AG zum 100. Internationalen Frauentag

Geschlechterpolitik der Bundesregierung ein Armutszeignis

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24.02. The 55th session of the Commission on the Status of Women (UN)
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22.02. Ägypten: Protest gegen Verfassungskommittee ohne Frauen
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