Appell gegen die einseitige des Sachverständigenbeirats in der Wachstums Enquete
Die vom Bundestag eingerichtete Enquete Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ stößt bundesweit auf großes Interesse. Gegen die Besetzung der Kommission mit einhundert Prozent männlichen Sachverständigen regt sich aktuell wachsender Widerstand!
Unsere Pressemitteilung dazu findet Ihr hier
Weitere Aktionen
- Im Rahmen der 4. Marburger Arbeitsgespräche der Forschungs- und Koordinationsstelle GendA wurde ein offener Brief an den Bundestagspräsidenten verfasst, in dem die Nichtberücksichtigung von Frauen bei der Besetzung der Sachverständigen kritisiert wird. Hier geht es zur Webseite und dort kann auch der Brief heruntergeladen, weiterverschickt und weitere Unterschriften gesammelt werden. Die Pressemitteilung der Initiative findet ihr hier. Ansprechpartnerin ist Alexandra Scheele.
- Das Frauenforum der KölnAgenda hat auch einen Brief an den Bundestagspräsidenten verfasst. Hier geht es zum Brief und zur Webseite vom Frauenforum der Köln Agenda
- Die interdisziplinäre "Forschungsgruppe starke Nachhaltigkeit und (Re)Produktivität" hat einen Protestappell verfasst. In diesem bewertet diese die rein männliche Besetzung der Sachverständigenmitglieder in der Enquete-Kommission als "Skandal, der umgehend korrigiert werden muss". Hier der Protestappell im Wortlaut und das Dokument zum Herunterladen/Weiterverschicken/Unterstützer_innen suchen als PDF.
- Der Fachverband für Gender-kompetente Bildung und Beratung "Gender Diversity e.V." kritisiert in einem Offenen Brief an die Vorsitzende der Enquete-Kommission das Fehlen von Frauen und MigrantInnen in der Kommission. "Befremdlich ist darüber hinaus, dass sich unter den derzeit berufenen 17 Sachverständigen nicht eine einzige Person befindet, die aufgrund ihrer Herkunft oder Forschungen die Kompetenz der über 20% Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland einbringen könnte."
Weitere Infos
- Beitrag auf dem Postwachstum-Blog: http://postwachstum.net/
- Beitrag von Alexandra Scheele zur Besetzung der Enquete und zu den politischen Reaktionen auf die feministischen Initiativen: Einfach nicht aufgepasst?
- "Raus aus dem Patriarchat. Eine Herausforderung für die Décroissance-Bewegung?" - Hintergrundartikel (auf französisch) von Adèle Bouvattier zu Wachstum, Wachstumskritik und Sexismus/Patriarchat: SORTIR DU PATRIARCAT, CLE TABOUE DE L'ENTREE EN DECROISSANCE
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Protestappell der Interdisziplinären Forschungsgruppe starke Nachhaltigkeit und (Re)Produktivität
Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – (k)ein Thema für Fachfrauen?! Die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ verzichtet auf die Expertise von Frauen aus Wissenschaft und Praxis
Am Montag, den 17. Januar 2011, hat die neu eingesetzte Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichen Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“ ihre Arbeit aufgenommen. Wie es auf der Seite der Kommission heißt, soll sie „den Stellenwert von Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft ermitteln, einen ganzheitlichen Wohlstands- und Fortschrittsindikator entwickeln und die Möglichkeiten und Grenzen der Entkopplung von Wachstum, Ressourcenverbrauch und technischem Fortschritt ausloten“.
Damit reagiert Deutschland auf einen in Europa schon lange bestehenden Diskurs über das für viele nicht mehr selbstverständliche Verhältnis zwischen Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität: In den Ländern Südeuropas existiert dazu seit mehreren Jahren eine breit gefächerte soziale Bewegung. Seit einigen Jahren ist diese kritische Perspektive auch in Großbritannien durch die Arbeiten der dortigen „Sustainable Development Commission“ angekommen. Die vom französischen Präsidenten Sarkozy eingerichtete Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission hat einen umfangreichen Bericht dazu erarbeitet. Und endlich findet dieses Thema auch in Deutschland Beachtung. Aber wie?
Die Kommission ist paritätisch durch je 17 Bundestagsabgeordnete und von den Parteien vorgeschlagene Sachverständige besetzt. – Experten, die aus „fachlicher“ (wissenschaftlicher und gesellschaftlicher) Perspektive die Arbeit der Kommission unterstützen sollen. Und wer gilt als Experte? Männer, Männer, Männer.
Ja – es handelt sich wirklich um ExpertEN. Denn während die politische Besetzung der Kommission unter der Perspektive der Geschlechtergerechtigkeit sich durchaus sehen lassen kann, glänzt die Gruppe der Sachverständigen durch die totale Abwesenheit von Frauen.
Unter den 17 Mitgliedern ist keine einzige Frau!
Dabei zählen zu den wichtigsten Beiträgen zu dem Kernthema der Kommission „Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichen Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“ gerade die Forschungsarbeiten von prominenten Frauen aus Wissenschaft und Praxis, die sich seit Jahrzehnten mit alternativen Wohlstandsmodellen und Fragen des „guten Lebens“, mit der Verbindung zwischen produktiven und reproduktiven Tätigkeiten sowie mit Geschlechter- und Generationengerechtigkeit beschäftigen. Zum Beispiel liest sich schon das Buch „If Women Counted“ der Ökonomin Marilyn Waring von 1988 als ein Fanal gegen das falsche Rechnen der Ökonomen. Vor diesem Hintergrund ist es unfassbar, dass die Auseinandersetzung mit der Frage von Wohlstand und Lebensqualität ohne die explizite Berücksichtigung dieser Beiträge und damit
ohne die dort entwickelte lebensweltliche Perspektive auf die Wirtschaft erfolgen soll.
Die Besetzung der Kommission gibt so ein ganz falsches Signal.
Mehr noch – sie ist ein Skandal und sollte umgehend korrigiert werden.
Erstunterzeichner_innen
- Prof. em. Dr. Adelheid Biesecker, Bremen
- Dr. Ralf Döring, Hamburg
- Tanja von Egan-Krieger, Berlin
- Daniela Gottschlich, Lüneburg
- Prof. Dr. Sabine Hofmeister, Lüneburg
- Dr. Tanja Mölders, Lüneburg
- Dr. Barbara Muraca, Greifswald
- Prof. Dr. Konrad Ott, Greifswald
- Lieske Voget-Kleschin, Greifswald
Weitere Unterzeichner_innen:
10. Anne Neugebauer, Münster
11. Dr. Christa Wichterich, Bonn
12. Dr. Ida Sabelis, VU University Amsterdam
13. Prof. i.R. Dr. Mohssen Massarrat, Universität Osnabrück
14. Mara Stockmann, Münster
15. Nora Fuhrmann, Leuphana Universität Lüneburg
16. Dr. Katrin Vohland, Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland, Berlin
17. Dr. Ulrich Thielemann, MeM – Berliner Institut für Wirtschaftsethik
18. Halo Saibold, ehem. Mitglied im Wirtschaftsausschuß des Dt. Bundestages, Aldersbach
19. Kerstin Krüger, Lüneburg
20. Dr. Irmi Seidl, Birmensdorf
21. Angela Franz-Balsen, Brüssel
22. Sebastian Heilmann, Student der Umweltwissenschaften, Leuphana Universität Lüneburg, Mitglied der Partei Bündnis 90 / Die Grünen
23. Dr. Babette Scurrell, Dessau-Roßlau
24. Klaus Farin, Leiter des Archiv der Jugendkultur e.V., Berlin
25. Dipl.-Päd. Maria Scurrell, Berlin
26. Prof. em. Dr. Malte Faber, Heidelberg
27. Heidrun Schmitt, Lüneburg
28. Prof. Dr. Veronika Bennholdt-Thomsen, Bielefeld
29. Dr. Alena Wagnerová, Schriftstellerin und Publizistin, Saarbrücken
30. Prof. Dr. Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
31. Sven Giegold, MdEP, Koordinator der Grünen im Ausschuss für Wirtschaft und Währung
32. Sofrony Christow, Bündnis 90 / Die Grünen KV Erlangen-Stadt
33. Sadullah Abdullah
34. Eva Quistorp, MdEP a.D., Theologin und Politologin, Mitautorin der Peking Aktionsplattform und des Kapitel 24 der Agenda 21
35. Dipl. Ing. Gisela Enders, Klima-Coaching Enders, Berlin
36. Matthias Schmelzer, Berlin
37. Eckhard Stratmann-Mertens, Ex-MdB
38. Carolin Friedemann, B90/Die Grünen
39. Fiona Merfert, Die Linke, Kommunalwahlkandidatin Platz 3 für Offenbach/ Hessische Landesschulsprecherin a.D.
40. Ruth Terodde, Projektkoordinatorin „Karrierewege für Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft M-V“, Universität Greifswald
41. Christian Fischer, Student der Nachhaltigkeitswissenschaften (M.Sc.), Leuphana Universität Lüneburg
42. Tanja M. Brinkmann, Marburg
43. K.-H. Schneckenberger, BNE-Multiplikator, Sinsheim
44. Dr. Elisabeth Stiefel, Köln
45. Peter Alberts, Bündnis 90 / Die Grünen, KV Münster
46. Prof. Dr. Heide Inhetveen, Sulzbuerg
47. Johan Steunenberg, Tungeln
48. Dr. Antonia Scholkmann, Technische Universität Dortmund
49. Anja Thiem, Universität Lüneburg
50. Christoph Gran, Universität Heidelberg
51. Friederike Lang, Lüneburg
52. Dr. Bettina Knothe, Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
53. Susanne Siebholz, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
54. Michael Tunç, Köln
55. Annemarie Lindner, Universität Lüneburg
56. Sebastian Rößler
57. Caroline Wolff, Halle
58. Alexander Hummel, Mitglied des Heidelberger „AK Postautistische Ökonomik“, Heidelberg
59. Alexis J. Passadakis, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac
60. Matthias Schröter, Lünebrug
61. Lea Bartels, Lüneburg
62. genanet - Leitstelle Gender | Umwelt | Nachhaltigkeit, Berlin
63. Kris Kunst, Mainz
64. Dr. Barbara Loer, Bremen
65. Dr. Mathilde Schmitt, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Innsbruck
66. Prof. em. Dr. Ute Gerhard, Frankfurt a.M./Bremen
67. Prof. Dr. Kira Kosnick, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut für Grundlagen der Gesellschaftswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main
68. Sabine Niels, MdL in Brandenburg
69. Prof. Dr. Beate Zimpelmann, Internationaler Studiengang Politikmanagement, Bremen
70. Julia Lemmle, Lehrbeauftragte Freie Universität Berlin
71. Prof. Dr. Brita Rang, Universität Frankfurt am Main
72. Viktoria Spaiser, Universität Bielefeld
73. Adèle Bouvattier, Berlin
74. Dorothee Arenhövel, Halle
75. Veronika Surau-Ott, Sprecherin des AK Gleichstellung der PEK (Pommerschen Evangelischen Kirche)
76. Prof. Dr. Birgit Blättel-Mink, J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main
77. Heide Schlüpmann
78. Maximilian Stammnitz, Mitglied des Heidelberger „AK Postautistische Ökonomik“, Heidelberg
79. Werner Rätz, Bonn
80. Ute Behning
81. Beate Ludwig, Frauenreferat der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf
82. Roland Süß, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac
83. Ursula Schlude, Berlin
84. Christine Lenz, Heidelberg
85. Dr. Ute Scheub, Berlin
86. Christine Starzmann, Pforzheim
87. Jill Scherneck, Deutscher Frauensicherheitsrat
88. Dipl.-Pol. Anuschka Guttzeit, Berlin
89. Marianne Hürten
90. Antonia Schmid, M.A., Mitglied des AK Politik und Geschlecht der DVPW
91. Irene Müller, Berlin
92. Gotelind Alber, Sustainable Energy and Climate Policy, Berlin
93. Marlene Werfl, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac
94. Eva Wascher, Universität Greifswald
95. Ingrid Buchwieser, Bad Oldesloe
96. Dr. Chiara Piazzesi, Universität Greifswald
97. Jana Gebauer
98. Anna Szumelda, Leuphana Universität Lüneburg
99. Monika Neuner, Berlin
100. Sabine Maia Storch, Freiburg
101. Markus Giesecke, Wiss. Mitarbeiter im Bundestag, Berlin
102. Dipl. Ing. Lony Ackermann, Expertin für Internationalen Brandschutz, Attac Berlin , EU-AG, Attac-Rat
103. Astrid Lobreyer, Bad Oldesloe
104. Anne-Sophie Windel, Greifswald
105. Markus Becker
106. Maren Streibel, Berlin
107. Gudrun Neuper, Lübeck
108. Matthias Nebel, Hamburg
109. Frauke Distelrath, Attac-Pressesprecherin
110. Julia Roßhart, Gender AG Attac, Berlin
111. Dr. Petra Hemptenmacher, Troisdorf
112. Andrea Vetter, Berlin
113. Sigrid Kannengießer, Bremen
114. Ina Hoeft, Göttingen
115. Dr. Andrea-Hilla Carl, Geschäftsführerin, Harriet Taylor Mill-Institut für Ökonomie und Geschlechterforschung der HWR Berlin
116. Charlotte Klaue, TU Braunschweig
117. Britta Sell, Kassel
118. Sophie Maria Ruby, Soziologin B.A., Dresden
119. Dr. Bettina Knothe, European Master in Health Promotion (EUMAHP), Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
120. Deborah Ruggeri, Politik- und Kulturwissenschaftlerin, Vertretung der Gender AG im Rat von Attac Deutschland
121. Prof. Dr. Barbara Thiessen, Hochschule Landshut, Fakultät Soziale Arbeit
122. Hermann Gendrisch, Mitglied im Rat von Attac-D, Übach-Palenberg
123. Maria Steinhaus, Dresden
124. Prof. Dr. Birgit Bütow, Jena/Marburg
125. Bernward Sauer, Ebersberg
126. Dr. Ira Spieker, Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde, Dresden
127. Erasmus Müller, Berlin
128. Dipl. Oec. Jessica Mannocchi, Kassel
129. Christina Azarli, Hallenberg
130. Dr. Ursula Hardmeier, Pfarrerin i.R. vormals Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Kirchenkreises Hamm/ W.
131. Ulrike Brandt, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Integration Stadt Frankfurt am Main – Frauenreferat
132. Lerke Gravenhorst
133. Dr. Marianne Kriszio, Humboldt-Universität zu Berlin – Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
134. Martin Schulz
135. Kirsten Bruhns, Frauenakademie München
136. Prof. Dr. Marianne Kosmann, Fachhochschule Dortmund
137. Dr. Nathalie Soethe, Greifswald
138. Prof. Dr. Gabriele Winker, Hamburg
139. Dr. Sabine Grenz, HU, Berlin
140. Barbara Mertens, Bonn
141. Monika von der Meden
142. Martina Knappert-Hiese, M.A., Gemeinderätin GUBB (Gemeinschaft unabhängiger Bürgerinnen und Bürger), Vorsitzende Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e.V.
143. Wolfgang G. Wettach, Vorstand GRÜNE Tübingen, EU-AG von Attac-D
144. Karen Haltaufderheide, Bündnis 90/DIE GRÜNEN Wetter (Ruhr)
145. Anna Bozena Hartung, Berlin
146. Sarah Diehl, Filmemacherin und Autorin, Berlin
147. Dipl. Ing. Grit Bürgow, aquatectura - studio Berlin
148. Laura Valentukeviciute, Gemeingut in BürgerInnenhand, Berlin
149. Dieter Böhme, Berlin
150. Dr. Kirstin Drenkhahn, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
151. Prof. Dr. Stefan Seuring, Universität Kassel
152. Gitti Hentschel, Gunda-Werner-Institut in der hbs
153. Manfred Köhnen, Gleichstellung bewegen Berlin
154. Caritas Neuschäfer, Uelzen
155. Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel, Hochschuldidaktisches Zentrum der TU Dortmund
156. Doreen Heide, Soziologin M.A., Bündnis 90 / Die Grünen
157. Sylvia Schmidts, München
158. Birte Adomat
159. Dr. Karin Aleksander, Humboldt-Universität zu Berlin
160. Nina Peter, Berlin
161. Rebecca Herda, Krankenschwester und Studentin, Greifswald
162. Dr. Christine Morgenstern, Universität Greifswald
163. Dorothea Krüger, Universität Hildesheim
164. Dr.-Ing. Silke Ötsch, Institut für Soziologie Universität Innsbruck / Department of Sociology, Innsbruck University
165. Elena Nehrmann, Berlin
166. Nadine Kretschmar (angehende Dipl.-Sozialpädagogin)
167. Sandra Luka Stoll, Humboldt-Uiversität zu Berlin
168. Ulrike Hauffe, Landesbeauftragte für Frauen des Landes Bremen
169. Karsten Stempel, Mitglied Attac Bremen
170. Karen Ziemek, Berlin
171. Mike Niederstraßer, FSU Jena
172. Prof. Dr. Gerhard Scherhorn, Professor emeritus für Konsumökonomik, Universität Hohenheim, Stuttgart. Senior Consultant, Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie, Wuppertal
173. Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Co-Director Center for Technology and Society, Technische Universität Berlin
174. Mascha Bremer, Institut für Forstökonomie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
175. Dr. Joachim Borner, Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH, Berlin
176. Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke (Universität Bielefeld), Vorstandsmitglied der VÖÖ
177. Inge Wienert, Ev. Regionalverband Frankfurt am Main, Gleichstellungsbeauftragte
178. Holger Kreft, Dr.-Ing. Dipl.-Geogr., bzr - Büro für zukunftsfähige Regionalentwicklung, Hattingen
179. Dr. Janina Onigkeit, Universität Kassel
180. Dr. Sylvia Lorek, Sustainable Consumption Research, Chair SERI, Sustainable Europe Research Institute Germany e.V.
181. Karin Becker, Wiesloch
182. Dr. Irmgard Schultz, Institut für sozial-ökologische Forschung ISOE GmbH, Frankfurt am Main
183. Kathrin Bastet, Weiterdenken, Heinrich Böll Stiftung Sachsen
184. Hannes Gaschnig, Landau
185. Christian Leipert, Berlin
186. Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät II, Department Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
187. Dipl. Oec. Christian Lautermann, Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management
188. Dr. Ulrich Rose, Greifswald
189. Autonomes Feministisches Referat, Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg
190. Stephan Wolf, Freiburg
191. Dr. Joachim H. Spangenberg, Research Coordinator, Vice Chair, SERI, Sustainable Europe Research Institute Germany e.V.
192. Ellen Diehl, Mainz
193. Thomas Höll, Rostock, Kompetenzzentrum Vereinbarkeit Leben in MV
194. Rosemarie Anton, Dansexpressiedozentin, Hannover
195. Barbara Leitner, Journalistin und Coach
196. Wilfried Wittenberg, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Fakultät für Architektur
197. Katrin Rubel, Berlin
198. Prof. Dr. jur. Sabine Mönch-Kalina, Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Wismar
199. Julia Balz, Berlin
200. Dipl. Psych. Claudia Opitz, Dresden
201. Rebecca Stecker (Universität Oldenburg)
202. Jutta Sprengel-Steinert, Barsinghausen
203. Werner Onken, Universität Oldenburg
204. Ruth Priese, Säuglings- und Familientherapeutin
205. Vanessa Stern
206. Prof. Dr. Dr. h. c. Gerhard Oesten, Institute of Forestry Economics. University of Freiburg
207. Ilka Sommer, Soziologin, Hannover
208. Philip Bedall, Promotionsstudent, Lüneburg
209. Peggy Lehm, Hochschule Wismar
210. Dr. Ulrike Doyle, Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)
211. Dr. Sybille Bauriedl, Universität Kassel
212. Felix Schwabedal, Berlin
213. Anna Saave
214. Dipl.-Soz. Mareike Alscher, Projektgruppe Zivilengagement, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
215. Dr. Stefanie Baasch, Universität Kassel
216. Renate Ernst, Geschäftsstellenleitung, VNB – Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V.
217. Dr.sc. Eckhard Priller, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
218. Marion Olthoff, Hildesheim
219. Sandra Schleper
220. Prof.-in Gertrud Dorsch, i.R. FH Münster, FB. Oecotrophologie, Fachgebiet: Arbeitswissenschaft
221. Sonja Gonschorek, Stuttgart
222. Doris Schwarze-Franke, Almstedt
223. Lea Gathen, Lüneburg
224. Friedhilde Lichtenborg, Emden
225. PD Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen, Privatdozentin am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin
226. Kamila Pienkos, Studentin des Bauingenieurwesens (Umwelttechnik), Leuphana Universität Lüneburg, stellv. Juso-Vorsitzende UB Lüneburg
227. Dr. Elisabeth Bücking, Neckargemünder Gesprächskreis
228. Jörg Alscher, Berlin
229. Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Bremen
230. Prof. Dr. Bettina M. Pause, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
231. Annika Ulich, TU Berlin
232. Dorothee Rabenstein, Neu-Ulm
233. D Schmidt, Berlin
234. Linda Nierling, Dipl.-Umweltwiss., Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
235. Brunhild Ritzenhoff, Bramstedt, Landwirtin
236. Prof. Dr. Birgit Geissler, Universität Bielefeld
237. Renate Steinhoff, B90/Die Grünen, Hannover
238. Dr. Johanna Beyer, Frauengleichstellungsbeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, München
239. Dr. Dietmar Dathe, Wissenschaftszentrum Berlin
240. Caspar Heybl, Universität Lüneburg
241. Doro Meuren, Mannheim
242. PD Dr. Uta von Winterfeld, Wuppertal Institut fuer Klima, Umwelt, Energie GmbH
243. Katrin Meinhard, Frauenreferentin des Evangelischen Kirchenkreises Krefeld-Viersen
244. Harald Weinberg, Mitglied des Deutschen Bundestages, Obmann im Gesundheitsausschuss
245. Hannes Cordes, Berlin
246. Dipl.-Ing. Agr. Gudrun Schlett, Nürnberg
247. Ute Sprenger (Dipl. Soziologin), Publizistik :: Kommunikation :: Organisationsberatung, Berlin, Brandenburg
248. Hedi Schmidt, Visselhövede, Stadträtin für Bündnis 90/ die Grünen in Visselhövede
249. Dipl. Biol. Jutta Stadler, Putbus
250. Barbara Petersen, Gleichstellungsbeauftragte des Bundesamtes für Naturschutz
251. Iris Torres-Berger, Bund Naturschutz Nürnberg
252. Silvia Jentzsch, Studierende MA Gender Studies, HU Berlin
253. Dr. Ramón Briegel, Dörverden
254. Cindy Salzwedel, Referentin für Gleichstellung StuRa FSU Jena
255. Marcel Helwig, Referent für Gleichstellung StuRa FSU Jena
256. Laura Trosin, Berlin
257. Inge Ermschel, Bremen
258. Carolin Franta, Attac Karlsruhe
259. Annegret Pfützner, Umweltberaterin, Celle
260. Patricia Grunow, Berlin
261. Isabel Silió y Blanco, Berlin
262. Mariette Roßhart, Hüfingen
Der Protestappell wurde an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und die Vorsitzende der Kommission Daniela Kolbe verschickt. Die Unterschriftenaktion ist jetzt abgeschlossen, vielen Dank für Ihre/eure Unterstützung!




