Freitag, den 26. August, 10-18 Uhr und Samstag, den 27. August, 10-18 Uhr

Mehr Demokratie e.V.:

Unterschriftenaktion „Volksentscheide zu TTIP & CETA“ & Demo-Mobilisierung!

Freitag, den 26. August, 10-18 Uhr
Samstag, den 27. August, 10-18 Uhr

Ecke Berthold-/Niemensstraße, in 79098 Freiburg

Samstag 17. September 2016 - Großdemo gegen TTIP & CETA

in Stuttgart, Köln, Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt/Main und München!

Im Herbst will die EU- Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Und die Verhandlungen um TTIP gehen in die heiße Phase. Deshalb ist es höchste Zeit, unseren Protest weiter zu verstärken. Mit Demonstrationen in sieben Städten werden wir am Samstag, den 17. September ein starkes Zeichen setzen.

Sei wieder dabei - in Stuttgart, Köln, Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt/Main und München oder Nürnberg! Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen - Für einen gerechten Welthandel!

>>www.ttip-demo.de

Bus-Tickets buchen: >>https://ttip-busse.de/tickets/S002/Freiburg%20im%20Breisgau/

 

hier Info von TTIP-Demo.de:

Inhalt des Newsletters:
1)    Sofort loslegen – alle Infos und Werkzeuge auf einen Blick!
2)    Ohne Aufwand anreisen – gemeinsam mobil machen!
3)    Die Infopakete sind geschnürt – Ausrufezeichen setzen!
4)    Wir wachsen weiter – den Aufruf unterstützen!
5)    Jeder gespendete Euro zählt!

CETA und TTIP sind angezählt. Jetzt liegt es an uns, am 17. September ein klares Nein! gegen diese undemokratischen Freihandelsabkommen zu setzen.
Zeitgleich in sieben Städten demonstrieren wir für einen gerechten Welthandel. Genau zum richtigen Zeitpunkt:
Die EU-Handelsminister/innen wollen auf ihrem Treffen am 22. und 23. September in Bratislava den Weg freimachen für die Ratifizierung von CETA und für die vorläufige Anwendung des Abkommens. Darum erhöhen wir den Druck auf den Straßen! Denn wir wollen in einer lebendigen Demokratie soziale und ökologische Leitplanken der Globalisierung gestalten.
Am 17.9. machen wir Bundestag und Bundesrat deutlich, dass CETA und TTIP nicht ratifiziert werden dürfen! Unser Ziel: Den Protest mit noch mehr Menschen auf die Straße tragen, als im vergangenen Oktober in Berlin. Dafür brauchen wir jetzt den Einsatz vieler Einzelner und vieler Organisationen – an allen Orten, landaus, landein!

1)    Sofort loslegen – alle Infos und Werkzeuge auf einen Blick!
Helfen Sie mit! Sprechen Sie mit Ihren Kolleginnen und Nachbarn, verteilen
Sie Flyer und Plakate! Teilen Sie unser gemeinsames Anliegen in Ihren
Sozialen Netzwerken! Wir haben eine kompakte Werkzeugkiste bestückt, damit
Sie vor Ort direkt loslegen können. Alle Infos und Ressourcen zur
Mobilisierung in unserer Toolbox – mit einem Klick auf einen Blick:
http://ttip-demo.de/fileadmin/download/bilder/mitmachen/_TTIP-DEMO_Toolbox_Mobi_18.07..pdf

Sind noch Fragen offen, warum wir genau am 17. September in 7 Städten demonstrieren?
Zu häufig gestellten Fragen haben wir hier die passenden Antworten:
http://ttip-demo.de/home/faq-zum-bundesweiten-demotag-179/

2)    Ohne Aufwand anreisen – gemeinsam mobil machen!
Der Protest rollt an – in hunderten Bussen! Je mehr Busse, desto weniger CETA & TTIP: Erstmalig haben wir eine zentral organisierte, solidarische Bus-Organisation auf den Weg gebracht. Lokale Initiativen können jetzt einen Bus zu Ihrem Demonstrationsort direkt über unser Demo-Büro bestellen
– dadurch reduzieren wir den organisatorischen Aufwand deutlich.
https://ttip-busse.de/busse-buchen/

So können Sie zusammen mit Ihren Mitstreiter/innen ganz leicht dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen aus Ihrer Region zur nächstgelegenen Demonstration anreisen. Unser Busleitfaden erklärt das Schritt für Schritt:
http://ttip-demo.de/fileadmin/download/bilder/Anreise/Busleitfaden.pdf

In unserer Mitfahrbörse finden Sie zueinander, wenn Sie in Ihrem Bus, Ihrem Auto, Ihrer Fahrradreisegruppe oder in Ihrer Zug-Reisegemeinschaft noch Platz frei haben, oder wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit suchen.
http://ttip-demo.de/anreise/mitfahrboerse/

3)    Die Infopakete sind geschnürt – Ausrufezeichen setzen!
Bestellen Sie in unserem Webshop kostenlos Infopakete mit Plakaten, Flyern und Aufklebern. Nur gemeinsam können wir es möglich machen, dass an jedem Schwarzen Brett, in jedem Nachbarschaftshaus, in Ihrem Lieblingscafé und Ihrem Bioladen unser Ausrufezeichen prangt!
http://ttip-demo.de/mitmachen/flyer-plakate/

Ebenfalls auf unserer Webseite finden Sie Beispieltexte sowie Grafiken und
Webbanner zum Download für den Einsatz in Ihren Sozialen Netzwerken.
http://ttip-demo.de/mitmachen/

4)    Wir wachsen weiter – den Aufruf unterstützen!
CETA und TTIP würden tief in den Alltag der Menschen eingreifen. Darum wird unsere Bewegung immer größer: Auch der Deutsche Mieterbund, die Arbeitsgemeinschaft „Kleine und Mittlere Unternehmen gegen TTIP“ und die Vereine Lobby Control und Power Shift sind jetzt im Trägerkreis aktiv.
Unterschreiben auch Sie den Aufruf:
http://ttip-demo.de/home/aufruf/aufruf-unterzeichnen/

Unterstützt Ihre Organisation oder Initiative die Demonstrationen?
Schreiben Sie uns eine Email an:
info@ttip-demo.de
– damit wir Sie auf der Webseite in unser großes Netzwerk aufnehmen können.

5)    Jeder gespendete Euro zählt!
Gemeinsam schultern wir die Mammut-Mobilisierung für den 17.9.! Material für sieben Städte drucken, tausende Infopakete verschicken, sieben Bühnen aufbauen – all dies macht nicht nur viel Arbeit, sondern kostet auch viel Geld. Unterstützen Sie den Protest mit Ihrer Spende –  damit wir am 17.9. mit noch mehr Menschen auf die Straße gehen als im vergangenen Oktober in
Berlin!
Online spenden: http://ttip-demo.de/spenden/

Fr 16.09..2016 - 11.12.2016 FLUCHTGRUND KLIMAWANDEL

Flucht vor den Folgen des Wachstums

„Fluchtgrund Klimawandel“:

Der FuSS e.V., die FABRIK für Handwerk, Kultur und Ökologie e.V.
und die Katholische Akademie Freiburg
laden zur gemeinsamen Veranstaltungsreihe

Man muss in einem heißen Sommer oder dem über die Ufer springenden Bach, der als reißender Strom kürzlich das idyllische Braunsbach in Baden-Württemberg verwüstete, nicht gleich die Vorzeichen des Weltuntergangs sehen, um zu erkennen, dass der Klimawandel längst auch bei uns spürbare Folgen zeitigt.
Was wir dabei gerne verdrängen, ist, dass wir selbst es sind, die durch globalen Handel, die Verbrennung fossiler Ressourcen, durch Verkehr, Industrie und Landwirtschaft die schleichende Erderwärmung mit begünstigen, die derart extreme Wetterereignisse mit bewirkt.
Fakt ist: Regionales Handeln kann globale Folgen haben. Und auch dies ist klar: Es gibt eine Beziehung
zwischen unserem Lebensstil und den Folgen, die Millionen von Menschen in anderen Teilen dieser Welt die Existenzgrundlage entziehen. Nach Schätzungen der UNO sind gegenwärtig rund 60 Millionen
Menschen auf der Flucht vor Terror, Krieg und Vertreibung – und immer öfter auch vor Dürren oder Überschwemmungen.
Wenn in der gegenwärtigen Diskussion über die Beseitigung von Fluchtursachen gesprochen wird, müssen wir auch darüber reden, was wir selbst durch unser längst als selbstverständlich empfundenes Streben nach einem besseren, komfortableren zu diesen Ursachen beitragen.
Um diese Zusammenhänge in den Blick zu nehmen, laden der Förderverein für umweltfreundliche
Stromverteilung und Energieerzeugung Schönau, kurz: FuSS e.V., die FABRIK für Handwerk, Kultur und
Ökologie e.V. und die Katholische Akademie Freiburg in den kommenden Monaten gemeinsam zu der Veranstaltungsreihe „Fluchtgrund Klimawandel“ ein. In Vorträgen, Filmen, Theater und Gesprächen will die Reihe unterschiedliche Aspekte des Zusammenhangs von Ökologie und Migration zur Diskussion stellen und den Blick für die vielfältigen, oft katastrophalen Konsequenzen des ungebremsten, globalen Wachstums für die Umwelt, Gesellschaft und die Lebensbedingungen der Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern schärfen.

gesamtes Programm:

>>hier


8. Oktober 2016 in Berlin

„Die Waffen nieder – Kooperation statt NATO-Konfrontation – Abrüstung statt Sozialabbau“

Friedens-Demonstration am 8. Oktober 2016 in Berlin

Mit einem gemeinsamen Aufruf fordern die Friedensbündnisse der „Kooperation für den Frieden“, des „Bundesausschusses Friedensratschlag“ und der „Berliner Friedenskoordination“ die Öffentlichkeit auf, am 8. Oktober 2016 in Berlin gegen die aktuelle Politik der Bundesregierung auf die Straße zu gehen.

Die Demonstration am 8. Oktober ist als als Auftakt für weitere Aktionen der Friedensbewegung im kommenden Bundestagswahlkampf gedacht. Die Friedensbewegung wirbt für ihre Aktion um breite Unterstützung von Organisationen, Gewerkschaften und Initiativen, damit die Friedensfrage wieder zu einem zentralen Punkt der politischen Auseinandersetzung in unserem Land wird.

der gemeinsame Aufruf:
unter http://www.koop-frieden.de/aktuelles/artikel/friedens-demonstration-am-8-oktober-2016-in-berlin.html

28. bis 30.10.2016 Frankfurt

attac Herbstratschlag

Er findet statt
vom 28. bis 30.10.2016
in der Freien Waldorfschule Frankfurt am Main
Friedlebenstraße 52

 

jeden Dienstag auf Radio Dreyeckland

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Sendezeit: Jeden 1. Dienstag um 19 Uhr (Wiederholung am Mittwoch um 11 Uhr) und jeden 4. Mittwoch des Monats um 16 Uhr

Magazin von Radio Attac Österreich zu Themen des ATTAC-Netzwerkes.

Wird in Österreich wöchentlich, als halbstündiges Magazin produziert, wir strahlen zwei Magazine hintereinander aus.

Wandelkalender

hier findet ihr den Wandelkalender Freiburg,

ein neuer Typ Online-Kalender, mit einem Megafon-Effekt - Termine nur
einmal eingeben, damit sie an vielen Stellen veröffentlicht werden.
Entstanden aus dem Netzwerk "Freiburg im Wandel".

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