Montag, 27.2., 21.10 Uhr Im Friedrichsbau

Europa - Ein Kontinent als Beute

Regie: Christian Schuch, Reiner Krausz
Darsteller: Dokumentarfilm

78 Minuten | Deutschland 2017 | ab 0
NEUSTART

Was ist das für eine (feine) Gesellschaft in der wir leben? Was passiert gerade in Europa?

Und warum? Nachdem die europäischen Staaten und Völker in den letzten Jahrzehnten immer enger zusammengewachsen sind, greift seit dem Ausbruch der Finanzkrise Völkerhass, Klassenkampf von oben und egoistischer Nationalismus immer offener um sich. Ist die „Finanzkrise“ nicht nur eine große Nebelkerze, um die Umverteilung des Vermögens von unten nach oben immer dreister voranzutreiben? Westliche Demokratien wie Griechenland und Portugal verloren im Zuge der gehypten Krise Stück für Stück ihre staatliche Souveränität. Über viele Jahrzehnte erkämpfte Arbeitsrechte sowie Sozialstandards wurden im Zuge einer Schock-Therapie im Handstreich hinweg gefegt. Flankiert von repressiven Maßnahmen wie Versammlungsverboten, geheimen Handelsabkommen, neuen Polizei- und Überwachungsgesetzen werden flächendeckende Privatisierungen und die Macht großer Konzerne in immer mehr europäischen Ländern durchgeboxt.

 

In ruhigen Bildern und konzentrierten Interviews erzählt EUROPA - EIN KONTINENT ALS BEUTE von den ökonomischen und privatwirtschaftlichen Verflechtungen und Einflüssen hin zur fundamentalen Krise Europas.

Samstag 04. März - Demo in Heilbronn

Das Anti-Atom-Forum  organisiert einen Bus ab Freiburg nach Heilbronn -

gegen den Castorentransport und das Zwischenlager in Neckarwestheim  

"Castoren auf dem Neckar!?

Nach längerer Pause sollen wieder Castoren "rollen" bzw. "schippern". Fünf Transporte sollen auf sogenannten Schubleichtern 50km vom AKW Obrigheim durch das dichtbesiedelte Gebiet von Heilbronn zum AKW Neckarwestheim gebracht werden. Schon kommende Woche wird es eine Probefahrt mit leeren Behältern geben!!! Das Zwischenlager in Neckarwestheim wurde von EnBW in den brüchigen Kalk eines Steinbruchs hineingebaut. Es ist einsturzgefährdet. Und seine Genehmigung läuft 2046 aus. Der Energiekonzern EnBW gaukelt der öffentlichkeit vor, diese riskante und unnötige Atommüll-Verschiebung wäre der "Entsorgung" förderlich. Dabei weigert sich EnBW aus Kostengründen, in Obrigheim ein Zwischenlager zu errichten. Dies soll schnellmöglichst zur "grünen Wiese" abgebaut und möglichst viel Material "freigemessen" werden. Widerspruch, so wie er sich in der Landesärztekammer regt,wird vom "grünen" Umweltminister Untersteller nicht geduldet.

Mehr Hintergrundinfo hier: http://www.linkszeitung.de/akwcas170218liz.html

Doch mit Unterstützung von ausgestrahlt , Robin Wood u.a. regt sich Widerstand!
Denn dies ist nur der Auftakt für weitere Transporte quer durch Europa.

Am 4.3.2017 ab 13Uhr findet eine erste Demo, organisiert vom Bündnis "Neckar castorfrei", in Heilbronn statt. Auch Trainingstermine  für den Tag X sollen organisiert werden.

Infomaterial kann bei uns geholt werden, bzw. wird vor BUND- Büro, Wilhelmstr.24 ausgelegt. Bitte verbreitet die Info, da sie aus triftigem Grund noch kaum an die Öffentlichkeit gelangt ist.
https://www.neckar-castorfrei.de/aktiv-werden/41-demo-in-heilbronn-samstag-04-maerz

Die AAFR möchte einen Bus nach Heilbronn zur Demo am 4.3. organisieren.
Abfahrt:Konzerthaus 10.00 Uhr, Abfahrt in Heilbronn: ca 16.30 Uhr
Bei Interesse meldet euch sobald wie möglich per mail: demobus@antiatomfreiburg.de "

Mittwoch, 8. März 2017

8. März - Internationaler Frauentag

Wie in jedem Jahr ist der 8. März auch im Jahr 2017 Auftakt zu einer Aktionswoche. Bis zum 18. März bietet das Veranstaltungsprogramm ein breites Spektrum von Aktionen, Vorträgen, Workshops, Filmvorführungen und vieles mehr und zeigt damit das Engagement der Frauen in allen Bereichen in der Stadt.

>>Hier findet das Programm zum Internationalen Frauentag 2017 und der anschließenden Aktionswoche.

Samstag, 11. März 2017, Bertoldsbrunnen

demonstrative Aktionen und Stand von attac Freiburg

 

 

Freitag 10. März in der Uni HS 1009, 19Uhr

Vortrag zum G20-Finanzministertreffen mit A. Passadakis

 

am 10. März in der Uni HS 1009, 19Uhr

Global gerecht statt G 20 !

Am 17. und 18. März 2017 findet in Baden-Baden das Treffen der G20-FinanzministerInnen statt, das zur Vorbereitung des G20-Gipfeltreffens am 7. bis 9. Juli 2017 in Hamburg dient.

Die G20 stehen für eine Politik der globalen Ungleichheit, für eine Politik zugunsten globaler Konzerne, für Freihandelsverträge und Naturzerstörung, für Kriege und Vertreibung. Sie sind Teil des Problems, nicht der Lösung!

Im Rahmen nationaler und internationaler Proteste gegen die Treffen in Hamburg und Baden-Baden und die Politik der G20 veranstaltet Attac Karlsruhe einen Vortrags und Diskussionsabend zum Thema mit Alexis Passadakis, Politikwissenschaftler und Mitglied im KoKreis von Attac Deutschland.

KEIN CASINO-KAPITALISMUS IN BADEN-BADEN UND ANDERSWO!

Samstag 11./So 12.03.2017 Straßburg, Freiburg, Fessenheim

AKW Fessenheim

Demo-Aktion-Kundgebung in Strasbourg,

Mahnwache in Freiburg am Samstag den 11.3.17 und

Demo in Fessenheim am 12.3.17

 


Strasbourg: Samstag, 11.03.2017

Treffpunkt ist auf dem Platz vor dem Haus der Region - Place Adrien Zeller- um 14h gegenüber der Maison de la Région ( grenzt an das Viertel " Wacken " ). Gedenken der Opfer speziell von Fukushima und aller Atomopfer im allgemeinen auf dem Place de la République Ankunft auf dem Place Kléber voraussichtlich gegen 16.30h, dort gibt es dann noch Redebeiträge und Aktionen...

Ablauf (aktueller Stand)
- Empfang der Demonstranten / innen
- Kurze Rede
- Dann Marsch bis zum Place de la République ( Monument aux Morts : Kranz - Rede - Schweigeminute - Gedenken aller Opfer der Atomindustrie )
- Weiter gehts zum Kléberplatz : Enthüllung der von Kindern gemalten Freske - Reden Infostände

Wer kann sollte einen Kinderwagen mit Miniatommüllfass mitbringen und vor sich hinschieben (Motto: Wir kämpfen für unsere Kinder und Nachkommen gegen Atomindustrie und ihren radioaktiven Müll.) Das Fässchen muss auf einer Seite offen sein wegen Kontrolle ( Notstand - Terror ). Einige Fässer werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Der Demo-Zug durch die Stadt wird mit Musik begleitet. Abends, 20 Uhr: Film « 100.000 ans sous nos pieds » über Bure mit anschließender Diskussion im Kino Star - Saint Exupéry und Kerzenmahnwache auf dem Place Kléber. Er wird am Samstag, 11.3. um 12.00 Uhr vom Bahnhof in Freiburg aus ein Bus nach Straßburg starten. Anmeldung unter info@fukushima-nie-vergessen.de Kosten 12,50 € Ein weiterer Bus fährt ab Müllheim. Dabei könnt ihr hier festlegen an welcher Haltestelle (Müllheim 11:30h, Heitersheim ca 11:40h, Krozingen ca 11:50h) ihr einsteigen wollt.


 

Freiburg: Samstag, 11.03.2017

Einladung zur Mahnwache
Fukushima 11.03.2011
in Freiburg auf dem Augustinerplatz mit 1000 Kerzen von
Sa 11.03.2017, 10 Uhr bis So 12.03., 12 Uhr
Schweigeminute und Musik zu jeder vollen Stunde

Aktionstag am 11.03.2017
im Gedenken der Opfer der atomaren Katastrophe
Beginn in Freiburg auf dem Augustinerplatz
10:30 Uhr Vortrag Fukushima – Fessenheim
11:00 Uhr Petition Fessenheim sofort stilllegen
12:00 Busfahrt nach Straßburg zur Demo (14 Uhr) (nähere Infos umseitig)
17:00 Uhr Rückfahrt nach Freiburg
18:30 Uhr Abschluss auf dem Augustinerplatz mit 1000 Kerzen


Fessenheim: Sonntag, 12.03.2017

10.30 Uhr – 17 Uhr: Versammlung vor dem AKW
11 Uhr: DEMO – Musik, Diskussion, Stände...

gesamtes Programm:

>>hier

17. und 18. März - G20 - Baden-Baden: Treffen der FinanzministerInnen

Am 17. und 18. März findet in Baden-Baden das Treffen der FinanzministerInnen statt, das zur Vorbereitung des G20-Gipfeltreffens am 7. bis 9. Juli in Hamburg dient.

Zwanzig Regierungen und Vertreter der globalen Finanzinstitutionen treffen Richtungsentscheidungen, die das Schicksal der Menschen in allen Ländern der Erde betreffen.
Die FinanzministerInnen treffen sich im Rahmen der G20 seit 1999 zusammen mit den Chefs ihrer nationalen Notenbanken, der Europäischen Zentralbank, der Weltbank, dem Internationalem Währungsfonds und der OECD. Die Treffen sind entstanden als eine Reaktion auf die Krisenprozesse in Asien. Seit der globalen Finanzkrise 2008 werden die Treffen der Finanzminister ergänzt durch Treffen der Präsidenten/MinisterpräsidentenInnen ihrer Länder.
Die G20-Staaten unterscheiden sich in ihren politischen Systemen und wirtschaftlichen Strategien.
Gemeinsam stehen sie jedoch für eine Politik, die auf Wirtschaftswachstum, Profitmaximierung und Konkurrenz ausgerichtet ist, sowie globale Konzerne, große Vermögensbesitzer und Anleger an den Finanzmärkten begünstigt.
Trotz großer Reformziele ist es weder gelungen Banken und Schattenbanken einschneidend zu regulieren, noch Steueroasen aufzulösen, oder Steuerbetrug und Steuervermeidungsstrategien zu unterbinden.
Die G20 stehen für eine Austeritätspolitik, die wirtschaftlich schwächere Länder in die Schuldenfalle treibt und erpresst. Sie stehen für eine Politik der Verarmung, welche die Kosten der Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen auf die Beschäftigten und die Armen abwälzt. Sie stehen für eine Politik der Grenzen, die sie anhand ihrer Verwertungslogik ziehen und bei denen alle auf der Strecke bleiben, die sie als überflüssig betrachten. Die globalen Folgen dieser Politik sind steigende soziale Ungleichheit, Ausgrenzung, Naturzerstörung und Klimawandel, Kriege, Flucht und Verarmung.
Doch es gibt Alternativen!
In Solidarität mit Bewegungen in anderen Ländern wollen wir in Baden-Baden auf die Straße gehen und gemeinsam deutlich machen:
Eine andere Welt ist möglich!
Wir treten für eine solidarische Welt ein, in der es um die Bedürfnisse der Menschen und nicht um den Schutz von Banken und Großinvestoren geht.
Wir rufen als Aktionsbündnis am 17. und 18. März zu Aktionen auf:
Kommt mit nach Baden-Baden , um der herrschenden Politik der Ausgrenzung unsere Forderung nach einer solidarischen und friedlichen Welt entgegenzusetzen.

>>https://www.facebook.com/NoG20BB/

>>http://g20badenbaden.blogsport.eu

 

Aktivitäten von Attac

Freitag, 17. März

19:00 Uhr Podiumsdiskussion “

Stinkt der Fisch vom Kopf her? –

Die Bekämpfung von Steueroasen und Steuervermeidung durch die G20 und die EU ”

Moderation: Alfred Eibl, Mitglied im Koordinierungskreis, Attac Deutschland

Teilnehmer: Dr. Attiya Waris, Dozentin für Steuerrecht an der Universität Nairobi, ehemals Vorstand im Tax Justice Network
Antoine Deltour, ehemals Wirtschaftsprüfer bei PricewaterhouseCoopers und Whistleblower im LuxLeaks-Skandal
Markus Henn, Referent für Finanzmärkte, WEED – Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung / Mitglied im Koordinierungskreis, Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland

Evtl. zwei ausländische Gäste über Erlassjahr, die Statements abgeben
(Vermittlung über Christan)

Ort: Gemeindesaal der kath. Kirchengemeinde St. Dionysius, Ooser Kirchstraße 1, 76532 Baden-Baden-Oos

 

Samstag, 18. März

Demonstration

  • 12:00 Uhr Auftaktkundgebung Augustaplatz
  • 12-13 Uhr Musik (noch zu klären) und kurze Redebeiträge
  • 13-13:45 Uhr Kundgebung
  • 13:50 - 14:30 Demo

1./2.April in Halle/Saale

attac Frühjahrsratschlag

Weitere Informationen bzgl. des Programms, der Tagesordnung und der
Anmeldung findet ihr in Kürze auf der Ratschlagsseite:
http://www.attac.de/ratschlag/ratschlag-2017/

Übersicht über Planungen der Friedensbewegung 2017

  • „20 Bomben – 20 Wochen“ - Dauerpräsenz in Büchel
    (Atomwaffenlager und Fliegerhorst der Bundeswehr), 26. März bis 9.
    August

  • Proteste beim NATO-Gipfel in Brüssel (möglich ist ein Termin
    von März bis Sommer )

  • Ostermärsche

  • "Frieden geht" - Staffellauf gegen Waffenhandel
    von Oberndorf (Heckler & Koch, Kleinwaffenhersteller) nach Berlin
    (Bundeskanzleramt), 6.-16. Juni

  • Proteste beim G20-Gipfel in Hamburg, 7./8. Juli

  • Friedensfestival Iserlohn,**7. - 9. Juli

  • war-starts-here Camp am Gefechts-Übungs-Zentrum Altmark
    (GÜZ),*31. Juli - 6. August*

  • Antikriegstag / Weltfriedenstag, 1. September

  • Ramstein-Proteste: Keinen Drohnenkrieg! 3. - 10. September

  • Demonstration und Menschenkette bei der NATO-Kommandozentrale
    in Kalkar, 3. Oktober

  • Große Friedensdemo in Berlin, 7. oder 14. Oktober

jeden Dienstag auf Radio Dreyeckland

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Sendezeit: Jeden 1. Dienstag um 19 Uhr (Wiederholung am Mittwoch um 11 Uhr) und jeden 4. Mittwoch des Monats um 16 Uhr

Magazin von Radio Attac Österreich zu Themen des ATTAC-Netzwerkes.

Wird in Österreich wöchentlich, als halbstündiges Magazin produziert, wir strahlen zwei Magazine hintereinander aus.

Wandelkalender

hier findet ihr den Wandelkalender Freiburg,

ein neuer Typ Online-Kalender, mit einem Megafon-Effekt - Termine nur
einmal eingeben, damit sie an vielen Stellen veröffentlicht werden.
Entstanden aus dem Netzwerk "Freiburg im Wandel".

NEUIGKEITEN

17.03. - 17. und 18. März: G20 - Baden-Baden: Treffen der FinanzministerInnen mehr

16.02. - Fluchtursachen - made in Europe mehr

17.01. - attac Freiburg im neuen Jahr mehr

TERMINE

17.03 - 18.03
17./18.3.2017 Baden-Baden - Proteste gegen G20 Finanzministertreffen mehr