Mittwoch, 25. Januar 2017, 20 Uhr c.t., HS 1199

ab 18. Januar geht es mit der akj-Veranstaltungsreihe im Wintersemester 2016/2017 "Recht und Faschismus" weiter.


Informationen zu den Veranstaltungen findet ihr unter >>http://akj-freiburg.de/?p=1948 oder >>https://www.facebook.com/<wbr>events/210072212788825/

* Weitere Veranstaltungen in der Reihe

> Mittwoch, 25. Januar 2017, 20 Uhr c.t., HS 1199: 

  Vortrag von Dr. Adam Bodnar „Protection of human rights in times of constitutional crisis in Poland“

> Mittwoch, 1. Februar 2017, 20 Uhr c.t., HS 2408: 

  Vortrag von Henriette Freudenberg „Strafrechtliche Verfolgung von NS-Verbrechen heute“

> Donnerstag, 9. Februar 2017, 20 Uhr c.t., HS 1098: 

  Vortrag von Maximilian Pichl „Staatsgeheimnisse: Die Grenzen der rechtsstaatlichen Aufklärung im NSU-Komplex“

 

Montag, den 30.01.2017 20 - 21:30 Uhr

Europa in der Krise - Risiken und Chancen

- Was sind die historischen Wurzeln dieser Krise?

- Wie wollen die Machteliten in Europa diese Krise lösen?

- Welche Ansätze für ein solidarisches und demokratisches Europa gibt es?

Input: Elke Hügel

Montag, den 30.01.2017  20 - 21:30 Uhr

Vortrag und Diskussion VHS im Schwarzen Kloster , Raum 204
Gebührenfrei

26.01.2016 um 18 Uhr in Waldkirch

DGB gegen Neonazis und rechte Parteien“ mit der Referentin Janka Kluge (Landessprecherin der VVN/BDA)

am 26.01.2016 um 18 Uhr in Waldkirch (Ort: “Rotes Haus“ in der Emmendinger Str. 3)

 

Do, 2.2.17, 19.00 Uhr

Waffenhandel, eine Fluchtursache –
Podiumsdiskussion mit Gernot Erler und Jürgen Grässlin

Datum: Do, 2.2.17, 19.00 Uhr
Ort: DGB‐Haus Freiburg, Friedrichstr. 41‐43, 79098 Freiburg (neue Adresse!)

Leitung: Peter Fels, Susanne Burke

in Zusammenarbeit mit dem DGB

Di., 14. Feb. 2017, 19:00 Uhr DBG Haus

Solidarität mit verfolgten Kolleg*innen in der Türkei - für Demokratie und GewerkschaftsrechteDie Lehrerin und Gewerkschafterin Sakine Esen Yılmaz berichtet aus der Türkei

am Di., 14. Feb. 17, 19:00 ‐ 21:30 Uhr; DGB Haus Freiburg, Friedrichstraße 41‐43

+++ Zehntausende politische Gegner/innen in den Gefängnissen +

+++ 150.000 Beschäftigte aus demStaatsdienst entlassen ++

+++ Schulen ohne Lehrer/innen +++

„Was wir nach dem Putschversuch erleben, ist nur eine weitere Eskalationsstufe einer regelrechten Jagd auf kritische Köpfe.“

Sakine Esen Yilmaz, bis vor kurzem Generalsekretärin der türkischenBildungsgewerkschaft Eğitim Sen, ist aus der Türkei geflohen, um in Deutschland Asyl zu beantragen. Bereits 2009 kam sie nach einer Durchsuchung zahlreicher Gewerkschaftsbüros zusammen mit weiteren Kolleg/innen ins Gefängnis, nachdem sie das Recht auf muttersprachlichen Unterricht für die kurdische Bevölkerung gefordert hatten. Es folgten weitere Anklagen und Verhaftungen. Angeblich habe sie mit ihrer Gewerkschaftsarbeit die kurdische Arbeiterpartei PKK unterstützt.

Insgesamt drohen ihr 22 Jahre Haft. Ihr Beispiel steht für viele Gewerkschafter/innen und Oppositionelle in der Türkei, die schlimmstenRepressionen und Verfolgung ausgesetzt sind.

17. und 18. März - G20 - Baden-Baden: Treffen der FinanzministerInnen

Am 17. und 18. März findet in Baden-Baden das Treffen der FinanzministerInnen statt, das zur Vorbereitung des G20-Gipfeltreffens am 7. bis 9. Juli in Hamburg dient.

Zwanzig Regierungen und Vertreter der globalen Finanzinstitutionen treffen Richtungsentscheidungen, die das Schicksal der Menschen in allen Ländern der Erde betreffen.
Die FinanzministerInnen treffen sich im Rahmen der G20 seit 1999 zusammen mit den Chefs ihrer nationalen Notenbanken, der Europäischen Zentralbank, der Weltbank, dem Internationalem Währungsfonds und der OECD. Die Treffen sind entstanden als eine Reaktion auf die Krisenprozesse in Asien. Seit der globalen Finanzkrise 2008 werden die Treffen der Finanzminister ergänzt durch Treffen der Präsidenten/MinisterpräsidentenInnen ihrer Länder.
Die G20-Staaten unterscheiden sich in ihren politischen Systemen und wirtschaftlichen Strategien.
Gemeinsam stehen sie jedoch für eine Politik, die auf Wirtschaftswachstum, Profitmaximierung und Konkurrenz ausgerichtet ist, sowie globale Konzerne, große Vermögensbesitzer und Anleger an den Finanzmärkten begünstigt.
Trotz großer Reformziele ist es weder gelungen Banken und Schattenbanken einschneidend zu regulieren, noch Steueroasen aufzulösen, oder Steuerbetrug und Steuervermeidungsstrategien zu unterbinden.
Die G20 stehen für eine Austeritätspolitik, die wirtschaftlich schwächere Länder in die Schuldenfalle treibt und erpresst. Sie stehen für eine Politik der Verarmung, welche die Kosten der Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen auf die Beschäftigten und die Armen abwälzt. Sie stehen für eine Politik der Grenzen, die sie anhand ihrer Verwertungslogik ziehen und bei denen alle auf der Strecke bleiben, die sie als überflüssig betrachten. Die globalen Folgen dieser Politik sind steigende soziale Ungleichheit, Ausgrenzung, Naturzerstörung und Klimawandel, Kriege, Flucht und Verarmung.
Doch es gibt Alternativen!
In Solidarität mit Bewegungen in anderen Ländern wollen wir in Baden-Baden auf die Straße gehen und gemeinsam deutlich machen:
Eine andere Welt ist möglich!
Wir treten für eine solidarische Welt ein, in der es um die Bedürfnisse der Menschen und nicht um den Schutz von Banken und Großinvestoren geht.
Wir rufen als Aktionsbündnis am 17. und 18. März zu Aktionen auf:
Kommt mit nach Baden-Baden , um der herrschenden Politik der Ausgrenzung unsere Forderung nach einer solidarischen und friedlichen Welt entgegenzusetzen.

>>https://www.facebook.com/NoG20BB/

>>http://g20badenbaden.blogsport.eu

Übersicht über Planungen der Friedensbewegung 2017

  • „20 Bomben – 20 Wochen“ - Dauerpräsenz in Büchel
    (Atomwaffenlager und Fliegerhorst der Bundeswehr), 26. März bis 9.
    August

  • Proteste beim NATO-Gipfel in Brüssel (möglich ist ein Termin
    von März bis Sommer )

  • Ostermärsche

  • "Frieden geht" - Staffellauf gegen Waffenhandel
    von Oberndorf (Heckler & Koch, Kleinwaffenhersteller) nach Berlin
    (Bundeskanzleramt), 6.-16. Juni

  • Proteste beim G20-Gipfel in Hamburg, 7./8. Juli

  • Friedensfestival Iserlohn,**7. - 9. Juli

  • war-starts-here Camp am Gefechts-Übungs-Zentrum Altmark
    (GÜZ),*31. Juli - 6. August*

  • Antikriegstag / Weltfriedenstag, 1. September

  • Ramstein-Proteste: Keinen Drohnenkrieg! 3. - 10. September

  • Demonstration und Menschenkette bei der NATO-Kommandozentrale
    in Kalkar, 3. Oktober

  • Große Friedensdemo in Berlin, 7. oder 14. Oktober

jeden Dienstag auf Radio Dreyeckland

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Sendezeit: Jeden 1. Dienstag um 19 Uhr (Wiederholung am Mittwoch um 11 Uhr) und jeden 4. Mittwoch des Monats um 16 Uhr

Magazin von Radio Attac Österreich zu Themen des ATTAC-Netzwerkes.

Wird in Österreich wöchentlich, als halbstündiges Magazin produziert, wir strahlen zwei Magazine hintereinander aus.

Wandelkalender

hier findet ihr den Wandelkalender Freiburg,

ein neuer Typ Online-Kalender, mit einem Megafon-Effekt - Termine nur
einmal eingeben, damit sie an vielen Stellen veröffentlicht werden.
Entstanden aus dem Netzwerk "Freiburg im Wandel".

NEUIGKEITEN

17.01. - Europa - Politik bei attac Freiburg mehr

17.01. - attac Freiburg im neuen Jahr mehr

10.11. - Hessisches Finanzgericht bestätigt Gemeinnützigkeit von Attac mehr

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