Unser nächstes Gruppentreffen
Das Gruppentreffen am 17.2. fällt zugunsten des Vortrags von Andreas Zumach aus. Unser nächstes öffentliches Gruppentreffen folgt am Dienstag, 3. März 26, wie immer um 19.30 Uhr im AKTI, Norderstraße 49 (Hinterhaus oder Seiteneingang).
Sicherheit neu denken Denkanstöße von Andreas Zumach, 17.2., 19 Uhr, Ex-Sultanmarkt
Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Faschismus - nach dem Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurden durch UNO-Charta und Menschenrechtserklärung Angriffskriege geächtet und die Menschenrechte für universal gültig erklärt. Und jetzt, 80 Jahre später? DieNormen des Völkerrechts werden immer gröber verletzt und dreister in Frage gestellt - zuletzt durch den Staatsterrorismus der USA gegenüber Venezuela und durch den Griff nach Grönland.
Die westdeutsche Ost- und Entspannungspolitik seit Ende der 1960er Jahre ermöglichte die Aussöhnung mit den Völkern in Osteuropa und der Sowjetunion. Sie beschleunigte das Ende des Kalten Krieges zwischen Ost und West und führte zur deutschen Wiedervereinigung. War das auf einmal alles falsch und naiv? Ist die Entspannungspolitik tatsächlich gescheitert?
Und ist die (Wieder)Herstellung deutscher „Kriegstüchtigkeit“ die einzig mögliche Antwort auf die russische Aggression und die angeblich neue Unordnung in der Welt? Deutschland erlebt die größte und gefährlichste Aufrüstung sowie die stärkste innergesellschaftliche Militarisierung seit 1945. Die Folge sind gigantische Schuldenberge und katastrophale Kürzungen bei wirklich wichtigen Staatsausgaben. Diese Politik bedroht den sozialen Frieden und die Demokratie.
Doch die Friedensbewegung brachte bei den Demonstrationen am 3.Oktober keine 30.000 Menschen auf die Straße. Was sind die Ursachen für diese schwache Resonanz? Wie kann es der Friedensbewegung gelingen, so wie in den 1980er Jahren erneut die Mitte der Gesellschaft zu erreichen? Wie ist es möglich, jüngere Generationen zu mobilisieren und Risse in der bislang völlig geschlossenen Front der Militärs und etablierten SicherheitspolitikerInnen herbeizuführen?
Wie überlebt Europa? - Trump, Geopolitik, Aufrüstung Vortrag Prof. Dr. August Pradetto mit anschließender Diskussion
Mittwoch, 09. Juli 2025 um 19:30 Uhr
im EvangelischenGemeindehaus St. Johannis, Johanniskirchhof 21
Aufrüstung gilt als das Gebot der Stunde. Um sie zu rechtfertigen, bedient sich die neue Bundesregierung einer immer schärferen Rhetorik. „Was nützt die schönste Schuldenbremse, wenn der Russe vor der Tür steht?", warnt Jens Spahn, der neue Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU. Ebenso Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Regierungserklärung: "Wer ernsthaft glaubt, Russland gebe sich mit der Ukraine oder Teilen der Ukraine zufrieden, der irrt." Die Ankündigung eines Multi-Milliarden-Pakets für Rüstung unterstreicht der Kanzler mit der Parole: "Whatever it takes – was auch immer es kostet“.
Was auch immer es kostet? August Pradetto warnt entschieden.
„Das Dümmste, was wir machen können, ist uns selbst totzurüsten“.
Der Politikwissenschaftler lehrte von 1992 bis 2014 an der Bundeswehrhochschule in Hamburg. Er zeichnet ein pointiertes Bild der aktuellen politischen und militärischen Lage und kommt zu deutlich anderen Ergebnissen als die in Politik und Medien vorherrschende Überzeugung. Er fordert eine langfristig angelegte und rationale Politik statt hektischem Alarmismus.
Willkommen auf der Website von Attac Flensburg! bearbeitet: gs
Die Regionalgruppe Flensburg begrüßt dich auf ihrer Web-Seite.
Wenn Du interessiert bist, dich in Flensburg mit anderen Menschen aus
Attac zu vernetzen und die Arbeit vor Ort aktiv mitzugestalten, dann
wende dich bitte an: flensburg[at]attac.de
Die Regionalgruppe Flensburg trifft sich
am 1. und 3. Dienstag des Monats um 19.30 Uhr. Im August 2025 machen wir aber Sommerpause.
Treffpunkt ist das AKTI (Aktivitetshuset) Norderstraße 49 in 24939 Flensburg
Wer mal mitmachen, "reinschmecken" möchte, komme gern vorbei oder nehme
Kontakt auf über Günter Strempel, guenter.strempel[at]posteo.de .
Weitergehende Informationen auch hier: http://www.initiativkreis-flensburg.de/

