Feminist Attac

Neuigkeiten

  • 16.10.11 Whethering the storm: MĂ€dchen und Klimawandel

    Jugendliche MĂ€dchen haben ganz besonders unter den Auswirkungen des Klimawandels zu leiden. Das zeigt eine Studie von Plan International in...mehr

  • 26.03.11 Microcredit Pitfalls: The Experience Of Dalit Women In India

    Microfinance is often regarded as having significant potential to alleviate poverty. Despite some success stories, though, micro-credit ...mehr

  • 09.03.11 Eine geschlechtergerechte Globalisierung

    Claudia von BraunmĂŒhl im INKOTA-Brief 155mehr

  • 09.03.11 Gemeinsam und verschieden

    Artikel von Christa Wichterich im INKOTA-Brief 155mehr

  • 20.06.10 Arm in einem reichen Land

    Chancenungleichheit, veraltete Rollenmuster und ein nach unten tendierendes Lohnspektrum sind die Hauptursachen fĂŒr die wachsende Armut hierzulande.mehr

  • 22.02.10 FĂŒr einen frauengeleiteten Wiederaufbau in Haiti

    Filia, die Frauenstiftung, sammelt in Kooperation mit Global Fund for Women in San Francisco Spenden fĂŒr Projekte in Haiti, die genderspezifische...mehr

  • 20.02.10 DIW-Bericht: Armutsrisiko wĂ€chst vor allem fĂŒr junge Menschen und Familien mit Kindern

    Eine neue Studie des Deutschen Instituts fĂŒr Wirtschaftsforschung belegt, dass das Armutsrisiko in Deutschland weiter gewachsen ist. 14 Prozent der...mehr

  • 30.01.10 Frauenmorde in Ciudad JuĂĄrez: endlich ein Schritt Richtung Gerechtigkeit

    Am 10. Dezember 2009 verurteilte der Inter-American Court of Human Rights (IACHR) die Mexikanische Regierung fĂŒr die Verletzung von Menschenrechten....mehr

  • 29.01.10 "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen"

    ErklĂ€rung und Pressemitteilung des bundesweiten Vernetzungstreffens „10 Jahre UN-Resolution 1325“ zum Abschluss der Afghanistan-Konferenz in...mehr

  • 04.11.09 Christa Wichterich: Frauen und wirtschaftliche Ressourcen - Strukturelle Diskriminierung trotz Empowerment

    Der alle fĂŒnf Jahre erscheinende UN-Bericht „World Survey on the Role of Women in Development“ beschĂ€ftigt sich in diesem Jahr mit der „Kontrolle von...mehr

28-05-2009
"Das Modell des ErnĂ€hrerlohns ist vollkommen ĂŒberholt"

Wenn man keine Zeit mehr hat fĂŒr unbezahlte Arbeit, drohen die Verschuldung und die Verarmung. Was die Wirtschaftskrise mit den Frauen anstellt, erlĂ€utert die Ökonomin Mascha Madörin. weiter

24-05-2009
"Die Bestohlenen werden sich erheben"

Sind Autos ĂŒberlebenswichtig, Investmentfonds unverzichtbar? Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva, ausgezeichnet mit dem alternativen Nobelpreis, plĂ€diert im Interview mit SPIEGEL ONLINE dafĂŒr, neue PrioritĂ€ten zu setzen - und BĂ€ume zu pflanzen. weiter

19-02-2009
Die AbwÀrtsspirale. Der Kapitalismus im Bewusstsein muss dringend geknackt werden.

Kommentar von Christa Wichterich

Feministische Stimmen sind merkwĂŒrdig verhalten in den Debatten ĂŒber Kapitalismus und Krise. Dabei ist es hochnotwendig, Kapitalismuskritik und das Nachdenken ĂŒber Wege aus der Krise aus der Perspektive feministischer Ökonomie zu verknĂŒpfen. weiter

27-11-2008
Jenseits der Lohnarbeit. Feiern und arbeiten

Bauern, Köchinnen und Pfleger braucht es immer. Das Notwendige ist keine Last, weiss Soziologin Veronika Bennholdt-Thomsen. weiter

14-11-2008
Entwicklung ist weiblich

Aktueller UN-Bevölkerungsbericht: Millenniumsziele können nur durch StĂ€rkung der Frauen und Durchsetzung ihrer Rechte erreicht werden.  weiter

13-06-2008
Geschlechterkampf um Energieverbrauch

Eine Studie des schwedischen FOI Institutes belegt nun, dass sich auch im Energiekonsum bedeutende Geschlechterunterschiede feststellen lassen. Das Ergebnis: MĂ€nner verbrauchen deutlich mehr Energie als Frauen. weiter

01-05-2008
Care-Ökonomie. Wo bleibt die Debatte?

Mascha Madörin. Noch immer leisten Frauen mehr unbezahlte Arbeit als MĂ€nner. Und ­kĂŒnftig wird noch mehr unbezahlte Arbeit zu erbringen sein. RĂŒck- und Ausblick einer Feministin. ... weiter

03-04-2008
Brauchen wir einen neuen Feminismus?
Dokumentation zum gleichnamigen internationalen Kongress am 14. und 15. Februar in Frankfurt/Main

Skeptisch insbesondere gegenĂŒber dem medialen Auftreten der so genannten "F-Klasse"-Feministinnen Ă€ußern sich viele Genderstudies-Wissenschaftlerinnen an den UniversitĂ€ten. Vor einigen Wochen veranstaltete das "Cornelia Goethe Centrum fĂŒr Frauenstudien und die Erforschung der GeschlechterverhĂ€ltnisse" an der UniversitĂ€t Frankfurt/Main einen internationalen Kongress zum Thema "Brauchen wir einen neuen Feminismus?" Die Dokumentation der BeitrĂ€ge in einer subjektiven Kongress-Mitschrift von Antje Schrupp findet sich hier.

27-03-2008
Das verknĂŒpfte Quartett

Es ist an der Zeit, aus den falschen politischen Alternativen auszubrechen, findet die ­feministische Soziologin Frigga Haug. Und legt einen emanzipatorischen Kompass dazu vor. ... weiter

12-10-2007 
AbsichtserklĂ€rungen ohne Substanz. Kongreß zu bedingungslosem Grundeinkommen in Basel: GeschlechterverhĂ€ltnisse kaum berĂŒcksichtigt

Am vergangenen Wochenende fand in Basel der zweite deutschsprachige Grundeinkommenskongreß statt. Die GeschlechterverhĂ€ltnisse kamen dabei selten zur Sprache, auf manchen Podien waren Referentinnen deutlich unterreprĂ€sentiert. Und das obwohl die Organisatoren sich im Vorfeld gewĂŒnscht hatten, daß »die gesonderte Situation der Frauen als Gender-Thema bei allen Workshops und Diskussionen aufgenommen« wĂŒrde. Es blieb im wesentlichen beim guten Vorsatz. Beim ersten Kongreß 2005 in Wien hatte man den GeschlechterverhĂ€ltnissen immerhin einen Workshop gewidmet. ... weiter

23-09-2007
Paradoxie der Integration

Der neoliberale Feminismus ordnet sich den Gesetzen der globalen MĂ€rkte unter - KOMMENTAR VON CHRISTA WICHERICH
Frauen auf der Überholspur: Unternehmerinnen, Managerinnen, Börsenspekulantinnen. Die transnationale frohe Botschaft lautet: Die globalen MĂ€rkte machens möglich, Leistung zahlt sich auch fĂŒr Frauen in Wohlstand, Erfolg und Macht aus. ... weiter

18-07-2007
EU-Kommission kritisiert LohngefÀlle zwischen MÀnnern und Frauen

In der EU verdienen Frauen im Durchschnitt 15 Prozent weniger als MĂ€nner. Damit hat sich das LohngefĂ€lle im letzten Jahrzehnt kaum verĂ€ndert. Das geht aus einem Bericht der EuropĂ€ischen Kommission hervor, der aufzeigen will, wie dieses GefĂ€lle ĂŒberwunden werden kann. Betrachtet wird der Unterschied im durchschnittlichen Stundenlohn vor Steuern fĂŒr MĂ€nner und fĂŒr Frauen in sĂ€mtlichen Wirtschaftszweigen. Dieser Lohnunterschied ist Ausdruck fortlaufender Diskriminierung. ... weiter

10-07-2007
Neoliberale Mikrodarlehen. Kleine Kredite, großer Mythos

Die Grameen Bank des NobelpreistrĂ€gers Yunus tut es, die Weltbank tut es, der Sparkassenverband und viele Entwicklungsorganisationen tun es ebenfalls: Sie vergeben Kleinkredite an Frauen und meinen, damit sei ein Instrument gefunden, mit dem diese sich selbst aus Armut und UnterdrĂŒckung befreien können. ... weiter

08-05-2007
Teuer bezahlte Aldi-SchnÀpchen

Aldi ist der achtgrĂ¶ĂŸte TextilhĂ€ndler der Republik. Viele Hemden und Hosen kommen aus China, wo die NĂ€herinnen oft sieben Tage die Woche schuften, neben den Fabrikhallen schlafen und weniger als den gesetzlichen Mindestlohn verdienen.
... weiter

UNICEF-Bericht: "The State of the World's Children 2007": MĂ€dchen bleiben benachteiligt

Frauen und MĂ€dchen werden weiterhin in allen Regionen der Welt benachteiligt. MĂ€dchen werden schlechter als Jungen ernĂ€hrt, erhalten seltener medizinische Hilfe und dĂŒrfen oft nicht zur Schule gehen. Darauf macht der UNICEF-Jahresbericht „Zur Situation der Kinder in der Welt 2007“ aufmerksam. Die UN-Organisation fordert deshalb mehr Investitionen in die Bildung, die Förderung von Frauengruppen und den Schutz von MĂ€dchen und Frauen vor Diskriminierung und Gewalt. ... weiter

19-09-2006
Migration und das GeschÀft mit der Armut

Armut und Perspektivlosigkeit sind nicht die einzigen GrĂŒnde fĂŒr die Migration aus den LĂ€ndern des SĂŒdens in den Norden. Denn das GeschĂ€ft mit billigen ArbeitskrĂ€ften und vor allem mit Prostituierten blĂŒht weltweit. ... weiter

19-06-2006
Die Welt im Puff

Ein Ortsbesuch im Berliner "WM-Bordell" Artemis: Wenn Fußball lĂ€uft, lĂ€uft nur Fußball. Da hilft weder Kuscheln noch nackte Haut. Aber nach dem WM-Spiel kommen sie. ... weiter

01-06-2006
Protest in Paris gegen "WM der Bordelle"

Eine Woche vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft ist in Frankreich die Prostitution in Deutschland das beherrschende Thema. Feministinnen verweisen darauf, dass bei der Legalisierung des Sexgewerbes die Zahl der Bordelle zunimmt. ... weiter

29-11-2005
Neun Frauen auf zehn MĂ€nner

"Familienplanung" der unmenschlichen Art ist in Indien kein neues PhĂ€nomen. Noch immer werden dort weibliche Embryonen hĂ€ufig abgetrieben - selbst in Regierungskreisen hĂ€lt man dies mittlerweile fĂŒr "ein soziales Problem". ... weiter

15-09-2005
Wir sind alle divers

Ein neues betriebswirtschaftliches FĂŒhrungsinstrument verspricht nicht nur mehr Gewinn, sondern auch mehr Toleranz und Geschlechtergerechtigkeit. Löst Diversity Management damit die Forderungen des Feminismus ein? ... weiter

19-08-2004
Das globalisierte DienstmÀdchen

Die Migration wird weiblich: Gebildete Frauen aus armen LĂ€ndern verdingen sich als Haushaltshilfen in reichen Industriestaaten. Sie arbeiteten illegal, damit ihre Kinder zu Hause ein besseres Leben fĂŒhren können.  ... weiter

Neuigkeiten

10.12. Neue OECD-Studie belegt wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland

Die Einkommen in Deutschland werden immer ungleicher verteilt.Die 10% mit dem höchsten Einkommen verdienten 2008 achtmal mehr als die 10% mit dem niedrigsten Einkommen. Mitte der 90er Jahre betrug die Relation nur 6:1.Das Steuersystem reduziert die Ungleichheit zwar um fast 30%, doch seit 2000 nimmt der Umverteilungseffekt ab. Damit liegt Deutschland nur noch im mittleren Feld aller OECD-Staaten. Am grĂ¶ĂŸten ist die Ungleichheit in Chile, am niedrigsten in Slovenien.Einkommensverteilung in OECD-Staaten. Reich und Reich gesellt sich gern (taz-Artikel vom 5.12.2011) OECD Country Note Germany

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19.09. Christa Wichterich im Interview: Frauen funktionieren als soziale Air Bags
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