Feminist Attac
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GATS-Kongress 2003 / GATS-Kalender

 

Dienste ohne Grenzen?

 GATS, Privatisierung und die Folgen für Frauen

 

Januar 1995
GATS tritt in Kraft. Es sind noch nicht alle Dienstleistungsbereiche in dieses Abkommen eingeschlossen.

November 2001
3. WTO-Ministerkonferenz in Doha/Katar. Beschluss über weitere Liberalisierungen des Dienstleistungssektors durch die "inbuilt-agenda".

Oktober 2002
Die Verhandlungen über die weitere Liberalisierung in der EU führt Pascal Lamy, der Handelskommissar der EU-Koomission. Dieser legt eine erste Liste der Liberalisierungsangebote vor. Diese Liste wurde geheim gehalten.

Februar 2003
Die 15 Mitgliedstaaten der EU erhalten den 1. Entwurf der Listen der Dienstleistungsbereiche in der EU, die liberalisiert, globalisiert und privatisiert werden sollen. Bis zu diesem Datum erlaubt die EU-Kommission den nationalen Regierungen der Mitgliedsländer nicht, diese Listen den Parlamenten bekannt zu geben und dort zu diskutieren.

Februar 2003
Die Regierungen der EU-Mitglieder kommentieren den ersten Entwurf der "Shopping-Liste" des GATS.

März 2003
Die EU-Mitglieder bestätigen die Liste mit den Angeboten der EU-Mitgliedsländer über weitere Liberalisierungen des Dienstleistungssektors.

September 2003
5. WTO-Ministerkonferenz in Cancun/Mexiko: Weiterverhandlung des GATS und Verabschiedung der Listen. Wenn weitere Dienstleistungsbereiche liberalisiert, globalisiert und privatisiert worden sind, sind diese Prozesse nicht mehr rückholbar.

Anfang 2005
Abschluss der GATS Verhandlungen

 

 

GATS-Kongress 2003                           Aktionsideen

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Referentinnen                                    Fotos vom Kongress

Arbeitsgruppen                                  Texte zum GATS

 

Neuigkeiten

10.12. Neue OECD-Studie belegt wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland

Die Einkommen in Deutschland werden immer ungleicher verteilt.Die 10% mit dem höchsten Einkommen verdienten 2008 achtmal mehr als die 10% mit dem niedrigsten Einkommen. Mitte der 90er Jahre betrug die Relation nur 6:1.Das Steuersystem reduziert die Ungleichheit zwar um fast 30%, doch seit 2000 nimmt der Umverteilungseffekt ab. Damit liegt Deutschland nur noch im mittleren Feld aller OECD-Staaten. Am größten ist die Ungleichheit in Chile, am niedrigsten in Slovenien.Einkommensverteilung in OECD-Staaten. Reich und Reich gesellt sich gern (taz-Artikel vom 5.12.2011) OECD Country Note Germany

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16.10. Whethering the storm: Mädchen und Klimawandel
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26.03. Microcredit Pitfalls: The Experience Of Dalit Women In India
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