Dresden

Anti-Atom-Proteste

Attac Dresden unterstützt die vielfältigen Proteste der Anti-Atom-Bewegung, auch
wenn die Bundesregierung nach der Atomkatastrophe in Japan einen mehr oder
weniger halbherzigen Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie beschlossen hat.
Hier eine Auswahl von Aktivitäten, die wir unterstützten:

-Großdemonstration gegen den Castortransport und für eine alternative
Endlagersuche zum Standort Gorleben am 26.11.11 in Dannenberg,

-Anti-Atom-Demonstration am 06.11.11 in Dresden, die von der IPPNW –
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer
Verantwortung e. V. – Hochschulgruppe Dresden organisiert worden war

-28.05.11. Anti-Atom-Demo in Dresden

-25.04.11. Demo zur Abschaltung der Atomkraftwerke in Grafenrheinfeld

-26.03.11 Anti-Atom-Demo in Berlin

-Ab 14.03.11 Teilnahme an den wöchentlichen Mahnwachen und Demonstrationen nach
der Reaktorkatastrophe in Fukushima mit der Forderung des Atomausstiegs

-18. 09.10 bundesweite Großdemonstration in Berlin unter dem Motto "Atomkraft:
Schluss jetzt!" mit etwa 100000 Teilnehmern

Aktionstag „Banken in die Schranken“ am 12.11.11 in Berlin und Frankfurt/Main

Attac Dresden rief für den 12.11.11 zur Teilnahme am Aktionstag „Banken in die
Schranken“ auf, der zeitgleich in Berlin und Frankfurt/Main stattfand. Es ging
darum, das Regierungs- bzw. das Bankenviertel zu umzingeln. Einige Menschen aus
Dresden fuhren, ausgerüstet mit Attac-Fahnen und Transparenten, gemeinsam mit
der Bahn nach Berlin. Etwa 8000 Leute beteiligten sich in Berlin, etwa 10000 in
Frankfurt/Main. Um 14 Uhr konnten die Menschenketten zeitgleich in beiden
Städten geschlossen werden. Anschließend zog die Demonstration zum Brandenburger
Tor, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Hier zeigten die Vertreter von Occupy
Berlin, wie Redebeiträge von allen Teilnehmern verstanden werden können, auch
wenn kein Mikrofon zur Verfügung steht, indem nämlich kurze Sätze immer wieder
von den Teilnehmern wiederholt werden, bis die Botschaft auch die weiter
entfernt Stehenden erreicht hat. Schließlich besuchten wir noch das Camp von
Occupy am Bundespressestrand.

Flashmob am 24.11.11 gegen „Stuttgart 21“

Am 27.11.11 fand in Baden-Württemberg ein Volksentscheid zum Thema “Bau des
unterirdischen Bahnhofs in Stuttgart“ statt. Dabei ging es nicht nur darum,
dieses unsinnige Milliardenprojekt doch noch zu verhindern, sondern die
Aufmerksamkeit der Menschen im Land noch stärker auf das Thema Demokratie zu lenken.

Gerald Rollett von der Seniorengruppe der S 21-Gegner bat daher alle 166
Attac-Regionalgruppen im Land, mit einer Aktion in der Woche vor dem
Volksentscheid ein Zeichen zu setzen, z. B. mit einem Flashmob, und schlug dafür
den Donnerstag vor – in Erinnerung an den 30.09.2010, als die Polizei in
Stuttgart brutal gegen Demonstranten vorging.

Deshalb rief Attac Dresden für Donnerstag, den 24.11.11 um 19 Uhr zu einem
Flashmob am Hauptbahnhof in Dresden auf. Mit Trillerpfeifen schlugen wir zweimal
je eine Minute lang Krach*,*. um in unsere Solidarität mit den Befürwortern des
Kopfbahnhofs in Stuttgart zu zeigen. Leider fiel das Ergebnis des
Volksentscheides zu Gunsten der Befürworter von S 21 aus. In den nächsten Wochen
werden sich die Gegner des Tiefbahnhofes überlegen, ob und wie der Protest
fortgesetzt werden kann.

Attac-Aktionstag gegen die Kürzungs- und Privatisierungspolitik

Am 15.10.11 hörten wir uns gemeinsam von 10.00 bis 15 Uhr im ÖIZ die
Live-Übertragung der Attac-Krisenanhörung aus dem GRIPS-Theater in Berlin an.
Dabei wurden Ursachen und Folgen der Finanz- und Eurokrise erläutert. Menschen
aus Griechenland, Spanien, Island und Irland diskutierten dabei mit
JournalistInnen, ÖkonomInnen, AktivistInnen und PolitikerInnen über Alternativen
zu Sparzwang und sozialem Kahlschlag. Anschließend beteiligten sich einige von
uns noch an der von der Initiative "Echte Demokratie Jetzt" organisierten
Demonstration vom Albertplatz zum Dr.-Külz-Ring, an der etwa 1000 Leute teilnahmen.

Evangelischer Kirchentag in Dresden vom 01.06.11 bis 05.06.11 in Dresden

Attac Deutschland beteiligte sich, unterstützt durch die Dresdner
Regionalgruppe, mit einem Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“. Schwerpunkt
war dabei die Kampagne von Attac zum Bankenwechsel. Die Gespräche mit vielen
interessierten Kirchentagsbesuchern zeigten, dass die Bereitschaft vieler groß
ist, selbst etwas für Veränderungen der gegenwärtigen Zustände zu tun. Ein
Ansatz dabei ist das Nachdenken über die Frage, wo man selbst sein Girokonto
hat, sein Geld zu welchen Bedingungen und zu welchem Zweck anlegt und welche
Alternativen es gibt.

Am 04.06.11 unterstützten Mitglieder von Attac Dresden eine Aktion vor der
Kreuzkirche zum Thema „Kinderarbeit für den Kirchentag“, die sich der Frage
widmete, ob bei der Sanierung des Umfeldes der Kirche Steine verwendet wurden,
die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Die Stadt Dresden hatte sich 2009
verpflichtet, bei allen Ausschreibungen zu prüfen, ob Standards der fairen
Beschaffung eingehalten werden. Bis heute ist diese Frage hinsichtlich der
Baumaßnahmen an der Kreuzkirche nicht geklärt.

Zeitgleich zum Kirchentag wurde in der Schauburg eine religionsfreie Zone
errichtet. Auf verschiedenen, gut besuchten Veranstaltungen thematisierten die
Teilnehmer zum Beispiel das Verhältnis Kirche – Staat und Kirche – Wissenschaft.

Jenseits des Wachstums?! – Ringvorlesung in Dresden und Kongress in Berlin

Am 04.05.11 hielt Alexis Passadakis, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac,
im Rahmen der 5. Ringvorlesung politischer Hochschulgruppen der TU Dresden eine
Vorlesung zu diesem Thema. Er erläuterte, warum grenzenloses Wachstum aufgrund
der begrenzten Ressourcen und der Sättigung der Märkte, besonders in den
Industrieländern, unmöglich ist. In Bezug auf die Idee des „grünen Kapitalismus“
wies er darauf hin, dass es nicht möglich ist, Wachstum und Ressourcenverbrauch
zu entkoppeln, da die Energieeffizienz nicht beliebig steigerbar ist. Als Ausweg
schlug er eine solidarische Postwachstumsökonomie vor, die statt eines Zuwachses
an privaten Investitionen und Konsum auf öffentliche Investitionen setzt.
Zugleich sollte die Arbeitszeit radikal verkürzt und eine Umverteilung bzw.
Stabilisierung der Einkommen vorgenommen werden. Der Rohstoffverbrauch ist stark
zu reduzieren. Produktion und Energieerzeugung sollten regionalisiert und
demokratisiert werden, die Landwirtschaft solidarisch organisiert sein, der
Öffentliche Personennahverkehr kostenlos sein und eine demokratische
Investitionskontrolle durchgesetzt werden. Er erläuterte wachstumskritische
Konzepte in anderen Ländern, die z. B. in der „Decroissance-Bewegung“ in
Südeuropa, der „Dewgroth“ und „Steady-State“-Debatten in Großbritannien und
im„Buen-Vivir-Konzept“ in Lateinamerika zum Ausdruck kommen. Er setzte sich mit
neofaschistischen, neoliberalen und neofeudalistischen Wachstumskritikern
auseinander, die Fremdenfeindlichkeit propagieren, den Sozialstaat abschaffen
und den Familien die soziale Absicherung überlassen wollen.

Vom 20. – 22.05.11 fand an der TU Berlin ein Kongress zu diesem Thema statt.
Einige von uns besuchten ihn und berichteten darüber in der Gruppe. Im Rahmen
des Gesprächskreises „Soziale Gerechtigkeit“ widmeten sich zwei Veranstaltungen
dem Thema. Die Ergebnisse des Kongresses sind nachzulesen unter
http://www.jenseits-des-wachstums.de/
und 
http://blog.jenseits-des-wachstums.de/

Blockade des Neonazi-Aufmarsches am 19.02.11

Ja, wir haben es geschafft, die Nazis sind nicht marschiert. Der Preis dafür war
hoch, unnötig hochgetrieben vom Dresdner Verwaltungsgericht, der
Versammlungsbehörde und der Polizei. Die völlige Konzeptionslosigkeit der
Einsatzleitung wurde von einigen Polizisten mit unsinniger Härte versucht zu
kompensieren. Natürlich entsprechend den Vorgaben nur gegen Gegendemonstranten,
bei Naziangriffen gegen alternative Einrichtungen beschränkte man sich auf das
Zuschauen und das Regeln des Verkehrs. Die Staatsmacht ließ es sich dann am
Abend auch nicht nehmen, das Büro der Linken im HdB durch das SEK stürmen zu
lassen. Das und viele andere Vorkommnisse zeigen eindeutig die völlige
Schieflage der Beurteilung der Proteste durch die Stadtverwaltung und die
Polizei, getreu dem Motto: "Rechts wegschauen, links draufhauen".

Weitere Infos zu den Protestaktionen am 13. und 19. Februar gibt es auf:

www.dresden-nazifrei.com

Unser VoKü-Konzept ist weitestgehend aufgegangen, allerdings erschwerten die teilweise unübersichtliche Lage und die großräumigen Polizeisperren das Durchkommen zu den vielen Blockadepunkten.

Vielen Dank noch einmal an Alle, die uns bei der Organisation und der Durchführung der Volxküchen unterstützt haben!

Das Dresden-Nazifrei!-Bündnis bittet weiter um Unterstützung. Vor allem Spenden sind derzeit höchst willkommen! Die Schäden durch den SEK-Einsatz und die zu erwartenden Repressionskosten sind sehr hoch.

Flashmob auf der Prager Strasse Dezember 2010

Aus Anlass der beschlossenen Verlängerung des Bundeswehrmandates für den Afghanistaneinsatz weist attac-Dresden auf folgenden Text hin:

Zapfenstreich in Dresden

Im November 2010 führte die Bundeswehr das schauerliche Spektakel des Zapfenstreichs auf einem von den Nazis angelegten Aufmarschgelände am Elbufer auf. Die Presse und das übertragende Fernsehen warteten mit Bildern von Stahlhelm tragenden Fackelträgern vor der Kulisse der im Ergebnis eines von Deutschen begonnenen Krieges im Februar 1945 zusammengestürzten Frauenkirche auf.

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Großdemonstration gegen den AKW-Weiterbetrieb

Die Ereignisse in Japan werden wohl kaum jemanden unberührt lassen. Erdbeben mit der Magnitudenstärke bis zu 9,2 auf der nach oben offenen Richter-Skala und die daraus resultierenden Tsunami mit Wellen mit über 10 Meter Höhe sind für uns einfach unvorstellbar.

Genau so wenig vorstellbar ist der Gedanke, daß Atomkraftwerke in Extremsituationen sicher beherrschbar sind. Deshalb wird auch in Deutschland der Protest gegen die schwarz-gelbe Atompolitik immer lauter. Der Laufzeitverlängerungsdeal zwischen den Energiekonzernen und der Regierung schwankt, aber er ist noch nicht gefallen. Deshalb jetzt auf die Straße!

Am 26.März sind mehrere Großdemos in Deutschland geplant, wir mobilisieren nach Berlin. Der BUND Dresden hat wieder Busse organisiert:

Abfahrt : 7:30 Uhr Vorplatz Bahnhof Dresden-Neustadt,
Ablauf: ab 11:00 Sammeln am Potsdamer Platz, 12:00 Demo, 14:00 Kundgebung in der Straße des 17. Juni (Nähe Brandenburger Tor)
Rückfahrt: ca. 15:30 Ankunft Dresden ca. 18:30
Anmeldung per Mail beim  BUND Dresden
Busticket 15,-Euro (sozial 10,-), wird im Bus eingesammelt

Weitere Infos unter: www.ausgestrahlt.de

Leipzig - Generalprobe für den 13.Februar?

Am 16.Oktober planen Neonazis wie im vergangenen Jahr durch Leipzig zu ziehen und hoffentlich werden sie wie im vergangenen Jahr grandios scheitern. Die Veranstalter, Mitglieder des sog. "Freien Netzes", haben z.Zt. 4 Marschrouten angemeldet. Ob diese auch genutzt werden oder bloß "pro forma" angemeldet worden sind um dann mit Spontandemos durch Leipzig, evtl. auf der letztes Jahr blockierten Route durch das multikulturelle Ostviertel zu ziehen, bleibt abzuwarten.

Mehr Infos gibt es hier:

leipzignimmtplatz.blogsport.de

1610.blogsport.de

Wir werden am Samstag mit der Bahn nach Leipzig und wieder zurück fahren. Treff ist 7:15Uhr vor dem Bhf. Dresden-Neustadt (Eingang Schlesischer Platz). Fahrkarten (Sachsen-Tickets) kaufen wir dann gemeinsam. Abfahrt ist 7:30Uhr, Ankunft in Leipzig (Hauptbahnhof) 9:03Uhr. Aber bitte frühzeitig da sein, damit wir noch die Tickets kaufen können! Der Fahrpreis schwankt je nach Auslastung der Tickets zwischen 5,60€ und 8,-€ für den ganzen Tag.

-------------------- Update 15.10. 20:45Uhr ---------------------

Das OVG Bautzen hat die Klagen der Nasen auf Genehmigung einer Demonstration soeben abgewiesen (Az.:3 B 307/10). Die Stadtverwaltung hatte den Naziaufmarsch Nr.4 durch Connewitz komplett verboten und die anderen 3 Märsche zu einer stationären Kundgebung zusammengefasst, welche am Hauptbahnhof (Busparkplatz Ostseite) von 13 bis 17 Uhr stattfinden soll. Außerdem haben die Spacken angekündigt, spontan und illegal irgendwo in der Stadt zu demonstrieren. Also seid vorsichtig!

P.S. Schön warm anziehen, das Wetter wird nicht so toll.

Wir hoffen auf rege Teilnahme, schließlich haben sich auch die Leipziger am 13.Februar 2010 hier in Dresden aktiv an den Blockaden beteiligt!

Finanzkrise? War da mal was?

Die Finanz- und Wirtschaftskrise scheint vorbei zu sein. Wirklich? Oder wurde sie nur mit vielen Milliarden Euro und Dollar in die Zukunft verschoben? Fakt ist, daß die europäischen Staaten kaum wirksame Regulierungen des Finanzsektors beschlossen haben, von einer Überwachung ganz zu schweigen. Während z.B. die Deutsche Bank bereits wieder massiv Gewinne einfährt, wird die mittlerweile verstaatlichte Hypo-Real-Estate mit einer weiteren Bürgschaft von 40 Mrd. Euro bedacht. Von einer europa- oder gar weltweiten Finanztransaktionssteuer sind wir weiter entfernt als zuvor, auch wegen der Blockadehaltung der deutschen Regierung. Stattdessen will man einen nationalen Fond einrichten, welcher jährlich 1 Mrd. Euro von den Banken erhalten soll. Wenn man die derzeitigen Bürgschaften und direkten Finanzspritzen addiert, dürfte demnach die nächste Finanzblase erst in 175 Jahren platzen...

Um auf diese eklatanten Versäumnisse der Politik aufmerksam zu machen, organisierte attac am 29. September einen europaweiten Bankenaktionstag.

Wir danken allen, die sich trotz des schlechten Wetters und der beleidigenden Äußerungen eines Mitarbeiters des Dresdner Ordnungsamtes aktiv am Verteilen der "FINANCIAL CRIMES" und diverser Flyer beteiligten!

www.attac.de/Bankenaktionstag

Anti-Atom-Demonstration

Am 18. September fand in Berlin die bundesweite Großdemonstration unter dem Motto "Atomkraft: Schluß jetzt!" statt. Ein überaus breites Spektrum der Bevölkerung ist offensichtlich nicht mehr bereit, die vielen "Kniefälle" der Kanzlerin und ihrer Regierung vor der Energie-Lobby zu akzeptieren. Nach Angaben der Veranstalter haben etwa 100 000 Menschen daran teilgenommen, die offiziellen Stellen sprechen von mehr als 50 000 Teilnehmern. Die tatsächliche Anzahl dürfte wohl irgendwo dazwischen in der oberen Hälfte liegen.

www.anti-atom-demo.de

Hier in Dresden ist es einigen Attacies, zusammen mit dem BUND-Dresden und der Grünen Liga, gelungen, 260 Teilnehmer zu mobilisieren. Immerhin sind 5 Busse fast voll besetzt gewesen.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Dabeigewesene!

Ein paar Impressionen vom 18.September gibt es hier:

picasa.google.de/AntiAtomBerlin

 

Einladung zu Mahnwachen für Frieden und Aussöhnung in Israel und Palästina

Aus aktuellem Anlaß der Eskalation in Gaza laden wir ein.

Was uns berührt:

Mehrere Hundert Tote im Gaza-Streifen..

Darunter sehr viele Kinder und Frauen..

Mehrere Tausend Verletzte. Wegen der Blockade durch Israel nur äußerst unzureichend oder gar nicht medizinisch versorgt..

Informationsblockade verhindert Medienberichterstattung..

 

Mahnwachen für Frieden und Aussöhnung in Israel und Palästina

# Für ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen und Rückzug der israelischen Truppen

# Grenzöffnung, Versorgung verletzter Menschen in und durch Israel

# Aufhebung der Informationsblockade

# Für grundsätzlichen Gewaltverzicht, Dialogbereitschaft, Vertrauen bildende Maßnahmen und Bereitschaft zu ziviler Konfliktbearbeitung auf beiden Seiten als wichtige friedenspolitische Schritte

 

Nach dem Ökumenischen Friedensgebet

Wann: montags 17 Uhr

Ort: Kreuzkirche

Mahnwache ca. 17:45 Uhr

 

Nach dem Ökumenischen Abendgebet

Wann: donnerstags 18 Uhr

Ort: Frauenkirche

Mahnwache ca. 18:45 Uhr

UNESCO-Welterbe Dresdner Elbtal

Attac-Dresden hat auf seinem Plenum vom 16.08.2006 beschlossen, den Protest gegen die Zerstörung des Dresdner Weltkulturerbes zu unterstützen, denn bei der Waldschlößchenbrücke geht es um mehr als die "Stadtansicht von Dresden".

Weitere Informationen z.B. unter:

www.welterbe-erhalten.de

www.elbtunnel-dresden.de

www.welterbestadt-dresden.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Brückenstreit

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