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Aktuelles

 

Stellungnahme zur Krisenpolitik

Auf Initiative des wissenschaftlichen Beirats hin, haben Anfang November 50 WissenschaftlerInnen verschiedenster Disziplinen eine gemeinsame Stellungnahme zur vorherrschenden Krisenpolitik veröffentlicht.

Sie kritisieren die Politik von Bundesregierung, EU und IWF scharf, zeigen Alternativen auf und rufen die Menschen dazu auf, sich der Occupy-Bewegung anzuschließen und Widerstand gegen die unsoziale und anti-demokratische Politik zu leisten, die im Moment gemacht wird.

Die Stellungnahme ist hier zu finden.

Expertisepapier zur Vermögensverteilung

Am 25. Oktober 2011 hat der wissenschaftliche Beirat von Attac ein Expertisepapier zur Vermögensverteilung herausgegeben. Darin wird aufgezeigt, inwiefern die ungleiche Vermögensverteilung eine Ursache der Krise ist und wie eine Vermögensabgabe und -steuer zur Überwindung der Krise beitragen könnte.

Das Expertisepapier steht hier zum Download zur Verfügung.

Neues Dokument des Beirats zur Schuldenkrise

Der wissenschaftliche Beirat hat in der Reihe "Standpunkte" der Rosa-Luxemburg-Stiftung unter dem Titel "Die Finanzmärkte kontrollieren statt die Bevölkerung der Defizitländer auszupressen" ein Papier zur europäischen Schuldenkrise publiziert. Der Beirat versteht das Papier als einen Notruf und entwickelt darin in 10 unterschiedliche Argumente.

Das Dokument steht hier zum Download zur Verfügung.

Die Attac-Pressemitteilung dazu vom 12.10. dazu geht es hier.

Nächste Sitzung des wissenschaftlichen Beirats

Die 27. Sitzung des wissenschaftlichen Beirats wird am 4. November 2011 in Hannover stattfinden. 

Die 26. Sitzung fand am 13.8. in Freiburg statt. Protokolle der vergangenen Sitzungen finden sich hier.

Arbeit über Steuergerechtigkeit in der Globalisierung ausgezeichnet


"Determinanten einer nachhaltigen Steuerpolitik im Kontext der Globalisierung" – so lautet der Titel der Dissertation, für die die Politologin Nicola Liebert kürzlich den Jörg-Huffschmid-Preis erhalten hat. Verliehen haben die Auszeichnung Attac und sein Wissenschaftlicher Beirat, die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, die EuroMemo-Gruppe sowie die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Der Preis in Gedenken an Jörg Huffschmid wird künftig alle zwei Jahre verliehen und ist mit 2000 Euro dotiert.

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Neuigkeiten

02.02. Attac fordert Abschaffung der Münchner "Sicherheitskonferenz"

Aufruf zur Beteiligung an den Aktionen gegen die Militärtagung

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01.02. Deutsche Bank will weiterhin mit Nahrungsmittelpreisen spekulieren
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