Brühl

Infostand zu "Rückgabe von Atommüll"

Am 17. April 2010 informierte attac Brühl über die Gefahren der Kernenergie und gab symbolisch - mit "Grüße" der schwarz-gelben Regierungen - den Bürgern den Atommüll aus dem undichten Endlager Asse zurück, indem  die mit "Strahlenschutzanzügen" verkleideten attacies kleine Atommüllfässer verteilten und zu weiteren Widerstandsaktionen aufriefen.

Der Brühler attacie Frank machte dem nahen Wahlkampfstand der Brühler FDP seine Aufwartung, um dieser Atomlobbypartei ihren "Atommüll" zurückzugeben:

An diesem FDP-Infostand als politisch universell einsetzbar erachteteten die Brühler attacies das Wahlkampfmaterial "FDP-Windrädchen", weil es symbolisch für die alternativen Windkraftanlagen steht, die Ökostrom produzieren und mit anderen regenerativen Energieformen die klimafeindlichen Kohle- und gefährlichen Kernkraftwerke ersetzen könnten - doch leider leider will dies die FDP (und CDU/CSU) nicht wirklich, weswegen diese drei Atomlobbyparteien entgegen der breiten Bevölkerungsmehrheit für weitere 60 (!) Jahre auf zunehmend marode Kernkraftwerke (mit z.B. spröde werdenden unersetzbaren Druckbehältern usw.) setzen und die Hilfsgelder für regenerative Energieerzeugungsanlagen kürzen.

Um der FDP den Widerstand gegen unverantwortliche Kernkraftwerke buchstäblich ins Gesicht zu blasen, haben die Brühler attacies das FDP-Windrädchen leicht modifiziert, indem vorne das FDP-Logo mit dem Logo "Atomkraft? - nein danke" überklebt wurde:

So von attac Brühl "zertifiziert" ist das FDP-Windrädchen für jede Anti-Atomkraft-Aktion sehr gut geeignet:

Den Bastelbogen zum Ausschneiden der passenden Anti-Atomkraft-Logos gibt es hier zum Download:

attac Brühl dankt der FDP Brühl für die Zurverfügungstellung von Anti-Atomkraft-Materialien. Danke, ihr seid doch manchmal nützlich...

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Quelle: Brühler Schlossbote 14.04.2010

Fotos

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