Bochum

24. Juni 2015, 19:00 Uhr, Bhf. Langendreer: Das konvivialistische Manifest. Frieder Otto Wolf über politische Alternativen

Titel des Buchs Das konvivialistische Manifest

Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen. Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Frieder Otto Wolf, Philosoph und Politikwissenschaftler, Honorarprofessor an der FU Berlin wird das konvivialistische Manifest vorstellen und kritisch diskutieren.
Veranstaltet von Occupy Bochum, attac Bochum und Bahnhof Langendreer in der Reihe „Für ein richtiges Leben und Arbeiten! Bochumer Debatte“, gefördert von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Studio 108 und soll um 21:00 Uhr enden, sie ist kostenfrei.

Treffen

Normalerweise treffen wir uns an jedem ersten Freitag im Sozialen Zentrum. In letzter Zeit finden die Treffen jedoch unregelmäßig statt, weil einige von uns stärker in anderen Zusammenhängen wie Occupy Bochum u. ä. aktiv sind. Wer Kontakt zu uns sucht und wissen möchte, wann wir uns informell im SZ treffen, ist herzlich eingeladen, die Kontaktfunktion hier auf der Seite zu nutzen. Nach wie vor sind einige von uns am jeweils ersten Freitag im Monat im SZ in der Gärbar zu treffen.

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