Bergstraße

>>Links zwo drei und >>links zwo drei, wo Dein Cursor, Betroffene, blinkt...

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Hin und her mit der Knete oder: Geld und Geltung

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Anstatt wie üblich allen Spendern, Spenderinnen und SponsorInnen zu danken möchte die Webadministration an dieser Stelle zu bedenken geben, daß im Buddhismus nicht der Nehmer, sondern der Geber zu danken hat für die Gelegenheit, durch die Gabe sein Karma zu verbessern. (Frauen waren auch im Buddhismus nicht als handelnde Subjekte vorgesehen, sie mußten z.B. zäh darum kämpfen, als Nonnen anerkannt zu werden und Klöster bilden zu dürfen). Weil aber in der abendländischen Tradition der Kapitalismus damit anfing, daß das Seelenheil portioniert und per Ablaß käuflich zu erwerben war, also Ideales in Materielles transformiert wurde (die beste Marketingidee seit Existenz des Systems!), was dann in anderer Form von den Kritikern des Katholizismus leider noch stärker fortgeführt wurde, nämlich die Gnade Gottes an der Anhäufung materieller Güter zu messen, können und wollen wir attacies nichts und niemanden nach Materiellem bemessen bzw. sie oder ihn hofieren. Wir wollen einfach eine ökologischere, friedlichere und gerechtere Welt, wir wollen ohne materiellem Zwang miteinander umgehen und dazu brauchen wir vorläufig halt noch ein bißchen Kohle in diesem real noch existierenden Kapitalismus. Genauso wie sich im seuchengeschüttelten Mittelalter niemand vorstellen konnte, daß es mal eine flächendeckende Krankenversicherung geben würde, so kann sich im krisengeschüttelten Heute kaum jemand vorstellen, daß es einmal Systeme geben wird, die das Geld überwunden haben werden.

 

 

 

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