Bergedorf

Es geht auch anders

Möglichkeiten, lebenswert zu Leben, ist kein alleiniges Privileg der Oberschicht.

Kürzungen, die extrem Reichen werden immer reicher, immer mehr Armut, Flucht in Oberflächlichkeit (wie wirk ich wohl?) und Konsum (iPhone, Klamotten, Auto) sind nicht der Gipfelpunkt der Menschheit.

Der Staat scheint zum Selbstbedienungsladen der Monopole und Super-Reichen degradiert zu sein.

Die Oberschicht hat die Wirtschaft und die Medien fest im Griff, versucht uns einzuimpfen, dass die Interessen der Reichsten auch unsere Interessen wären.
Das klappt aber zum Glück nur teilweise, und nicht nur wir gehen dagegen an!

Es wird oft so getan, als sei die derzeitige Politik sei alternativlos, allein die Gewinne der Reichen müssen stimmen, dann würde es allen besser gehen.
Aber wir Nichtreichen haben andere Interessen!
Wir leben nicht für maximale Profite der Reichen!

Das wollen wir nicht mit machen!
Wir wollen ein warmes, offenes Miteinander, aktiv sein für eine soziale Welt für Mensch und Natur.


Was wollen wir:

  • "Think Global, Act Local", weltweit denken, vor Ort handeln.
  • Entmachtung und Zerschlagung jeglicher Monopole, sie sind für jede Wirtschaft destruktiv
  • Unterstützung kollektiver Betriebe
  • Verteilung der Arbeit auf alle, z.B. Arbeitszeitverkürzung, Rente mit 60.
  • Mindestlohn oder Grundeinkommen
  • Schutz der Arbeitnehmer vor Willkür der Super-Reichen
  • Keine Lösungsansätze mit Hilfe von Gewalt und Krieg
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