Gemeinschaftsgärten sind eine wichtige Form der Selbstorganisation, die Menschen unter-schiedlicher Kulturen zusammen bringt. Sie sind ein Lernort für Gemüseanbau und Kooperation für Stadt-bewohner.

Attac-Arbeitsgruppe Solidarische Ökonomie

„Eine andere Welt ist möglich“ ist eine klare Positionierung von Attac als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Wir wenden uns gegen die angebliche Alternativlosigkeit von Privatisierung, neoliberaler Profitmaximierung und der Zentralisierung von Privateigentum an Produktionsmitteln bei einigen Wenigen. Wie könnte diese andere Welt aussehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich zwei von Attac mit veranstalteten Kongresse: „Wie wollen wir wirtschaften? Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus“ im November 2006 und der "Solikon Kongress: Solidarische Ökonomie und Transformation" im September 2015 in Berlin. Die bundesweite AG Solidarische Ökonomie wurde auf der Attac Sommerakademie 2007 in Fulda gegründet.

Die AG beschäftigt sich mit der ganzen Bandbreite eines anderen Wirtschaftens: von kleinen, mutmachenden  Projekten, regionalen Verbünden und großen Verbänden, mit solidarischer Landwirtschaft, Fair trade und solidarischen Wirtschaftsbeziehungen zwischen verschiedenen Ländern, bis hin zu Frage, welches Bild vom Menschen und von der Welt den verschiedenen theoretischen und praktischen Ansätzen zugrunde liegt. Dazu werden Informationen gesammelt, zusammengeführt und bekannt gemacht, theoretische und praktische Ansätze im Austausch diskutiert und erarbeitet, sowie konkrete Konzepte verbunden und weiterentwickelt.

 

 

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