Attac-Arbeitsgruppe Solidarische Ökonomie

„Eine andere Welt ist möglich“ ist eine klare Positionierung von Attac als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Wir wenden uns gegen die angebliche Alternativlosigkeit von Privatisierung, neoliberaler Profi tmaximierung und der Zentralisierung von Privateigentum an Produktionsmitteln bei einigen Wenigen. Wie könnte diese andere Welt aussehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich auch der von Attac mit veranstalteten Kongress „Wie wollen wir wirtschaften? Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus“ im November 2006 in Berlin. Während der Attac-Sommerakademie 2007 in Fulda gründete sich nun die bundesweite AG Solidarische Ökonomie.

Konkret wird es zunächst darum gehen, das Thema in seiner Vielfalt zu umreißen. Was ist Solidarische Ökonomie? Ist sie innerhalb des Kapitalismus systemstabilisierend oder systemsprengend? Die AG wird sich mit der ganzen Bandbreite eines anderen Wirtschaftens beschäftigen: von kleinen, mutmachenden  Projekten, regionalen Verbünden und großen Verbänden, Fair trade und solidarischen Wirtschaftsbeziehungen zwischen verschiedenen Ländern, bis hin zu Fragen danach, welches Bild vom Menschen und von der Welt den verschiedenen theoretischen und praktischen Ansätzen zugrunde liegt. Dazu werden Informationen gesammelt, zusammengeführt und bekannt gemacht, theoretische und praktische Ansätze im Austausch diskutiert und erarbeitet, sowie konkrete Konzepte verbunden und weiterentwickelt.

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