(zum Vergrößern bitte jeweils anklicken!) [ Dokumentation ] [ Friedensveranstaltungen ]

6. August 2017, 12:00 Uhr - Frankfurt, Paulskirche:

Gedenken an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki

mit Prof. Dr. Ulrich Gottstein (IPPNW),
Regina Hagen (INESAP)
und Jochen Nagel (GEW Hessen)
Veranstalter:
DGB Frankfurt,
Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
und IPPNW Frankfurt
[ Flyer ]

15. Juli 2017, 16 Uhr - Köln, Freidenker-Zentrum:

Der Zionismus, ein europäischer Siedlerkolonialismus

Vortrags- und Diskussionsveranstalrung mit Petra Wild,
Islamwissenschaftlerin. Berlin
im Freidenker-Zenrum, Bayenstr. 11
(KVB-Bahn-Linie 15 und 16, HS "Ubierring",
 bzw. KVB-Bus-Linie 133, HS "Rheinauhafen")
Eintritt frei - Spenden willkommen
[ mehr ]

13. Juli 2017, 19.30 Uhr - Königswinter-Dollendorf, Ev. Gemeindehaus:

Einschränkungen von Menschenrechten und Demokratie in Palästina

Wie reagieren darauf deutsche Parteien und Institutionen?

Vortrag und Diskussion mit Annette Groth, MdB
Ev. Gemeindehaus, Friedensstr. 29
Eintritt frei - Spenden erbeten
Veranstalter:
Regionalgruppe NRW Süd der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
Annette Groth, Entwicklungssoziologin,  2009 - 2017 menschenrechtspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke mit Fokus auf Nahost- und Migrationspolitik,  beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den vielfältigen Menschenrechtsverletzungen in Palästina und  Israel. Sie ist Mitglied im  Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung e.V. , im Verein „Frauen  für Palästina“ und arbeitet beim Palästinakomitee Stuttgart e.V. mit.

21.06.2017 Öffentliche Anhörung des Bundestags-Menschenrechtsausschusses 

6. Juli 2017, 11:00 Uhr - Hamburg, Epiphaniengemeinde:

Gipfel für globale Solidarität:

Resisting Military Drones Across Borders

Surveillance-and-killing via military drones is a cutting-edge strategy for neocolonial globalization ("War on Terror") and anti-democratic social-political transformation (border control, police use). Rapid drone proliferation includes a new Israeli killer drone deal for Germany/Europe. Could dynamic campaigns with strong international networking stop the drones? How can you get involved?

Workshop (WS70) mit Elsa Rassbach (Input und Moderation)
von Attac - AG Globalisierung und Krieg
und DFG-VK - AG Kampfdrohnen
im Saal der Epiphaniengemeinde, Großheidestraße 44

Elsa Rassbach ist ein deutsch-amerikanische Friedensaktivistin in Attac (AG Globalisierung und Krieg), DFG-VK, CODEPINK (Deutschland) und United National Antiwar Coalition (USA), Mitbegründerin der Drohnen-Kampagne, die Ende Juni 2017 zum bedeutenden Rückschlag  für den Plan der Bundesregierung, Kampfdrohnen für die Bundeswehr zu beschaffen, beigetragen hat. 

Der Workshop kann in Englisch und in Deutsch durchgeführt werden:

Grenzüberschreitend -  Widerstand gegen Kampfdrohnen
Überwachen-und-Töten mit Kampfdrohnen ist eine Speerspitze-Strategie der neokolonialen Globalisierung ("Krieg gegen den Terror") und der antidemokratischen sozial-politischen Transformierung (Grenzkontrolle, Polizeieinsatz).  Die rapide Verbreitung der Waffe umfasst einen neuen israelischen Killerdrohne-Deal für Deutschland/Europa. Könnten dynamische Kampagnen mit gutem internationalen Networking die Drohnen stoppen? Wie kannst Du Dich beteiligen?

vom 5. bis 8. Juli 2017 - Hamburg:

 Global gerecht statt G20

[ Flyer ] [ Webshop-Material ] [ SiG #20 ] [ Gipfel für globale Solidarität ]

[ Flyer "Globalisierung, Krieg und Frieden" in s/w, bunt ]

08.07.2017 TELEPOLIS, Birgit Gärtner: Die Hölle liegt also in der Schanze  
18.07.2017 Stellungnahme der Friedensbewegung    
19.07.2017 RUBIKON, Peter Mann: Die andere Realität  

4. Juli 2017, 19 Uhr - Hamburg, Internationales Zentrum B5:

Vom Hafengeburtstag bis G20

Die Bundeswehr im Einsatz an der Heimatfront

Vortrag von Alison Dorsch
im Internationalen Zentrum B5, Brigittenstraße 5
Veranstalter:
Bündnis Bildung ohne Bundeswehr (BoB)

24. Juni 2017, 11:00 bis 18:30 - Frankfurt, Hoffmann's Höfe:

Seminar

  • Aktuelle Bewertung der neuen Unübersichtlichkeit
  • Leben in unsichere Zeiten und die Rolle der Bundesrepublik
  • Neue Kriegsdrohungen und die Aufgaben der Friedensbewegung

Tagungsort:
Hoffmann's Höfe
Heinrich-Hoffmann-Straße 3
60528 Frankfurt am Main
Veranstalter:
Bundesausschuss Friedensratschlag

Imperialistische Gegensätze
50 Jahre israelische Besatzung in Palästina
     Für ein Ende der Besatzung und einen gerechten Frieden
Libyen, Syrien, Irak, Afghanistan -
     weitere Kriege und Umgestaltung einer ganzen Region

Anmeldung ist bis zum 4. Juni 2017 möglich
[ Einladung ] [ Anmeldeformular ( DOC / PDF ) ]

21. Juni 2017, 15 bis 18 Uhr - Berlin, Paul-Löbe-Haus:

Öffentliche Anhörung Menschenrechtsausschuss zu Israel/Palästina  

im Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Str. 1, 10557 Berlin, Raum E.300, zum Thema
"Die menschenrechtliche Lage
in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten"

[ mehr. inkl. Kontaktdaten für die Anmeldung ]

Die menschenrechtliche Lage in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten beschäftigt den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe am Mittwoch, 21. Juni 2017, in einer öffentlichen Anhörung. Die Sitzung unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU/CSU) beginnt um 15 Uhr im Sitzungssaal E 300 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin. (vom/12.06.2017)

Die Anhörung wird am Mittwoch, 21. Juni, ab 19.30 Uhr zeitversetzt im Parlamentsfernsehen, im Internet auf www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen.

Zeit: Mittwoch, 21. Juni 2017, 15 bis 18 Uhr
Ort:  Berlin, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 300

Interessierte Besucher, die an der Sitzung teilnehmen möchten, können sich beim Sekretariat des Ausschusses (Fax: 030/227-36051, E-Mail:  menschenrechtsausschuss@bundestag.de) unter Angabe des Vor- und Zunamens sowie des Geburtsdatums anmelden. Zum Einlass muss ein Personaldokument mitgebracht werden.

Bild- und Tonberichterstatter können sich beim Pressereferat (Telefon: 030/227-32929 oder 32924) anmelden.

Anmeldung:
http://www.bundestag.de/ausschuesse18/a17/anhoerungen/anhoerungen/214716

Falls Sie als Zuhörer/in an einer öffentlichen Anhörung/ öffentlichem Tagesordnungspunkt teilnehmen wollen, übermitteln Sie uns zur Anmeldung per E-Mail, Fax oder telefonisch folgende Angaben:
- Name und Vorname
- Geburtsdatum

Kontaktdaten:
menschenrechtsausschuss@bundestag.de
Tel.: 0049 30 227 33550
Fax: 0049 30 227 36051

Falls Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind, geben Sie uns bitte einen Hinweis, damit wir gegebenenfalls behilflich sein können. 

Wegen des teilweise großen öffentlichen Interesses können wir Ihre Anmeldung grundsätzlich nicht bestätigen. Ein Rede- und Fragerecht besteht nicht. Bringen Sie zur Einlasskontrolle einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit. 

Die sich anmeldenden Gäste werden hiermit darüber informiert, dass ihre Daten im Polizeilichen Informationssystem (INPOL) überprüft und für die Einlasskontrolle verwendet werden. Nach Beendigung des Besuches werden die Daten gelöscht.

Geladene Sachverständige

Dr. Muriel Asseburg
Senior Fellow
Stiftung für Wissenschaft und Politik

Dr. Michael Borchard
Leiter Auslandsbüro Israel
Konrad-Adenauer-Stiftung

Jeff Halper
Israeli Commitee Against House Demolitions (ICAHD)

Kerstin Müller
Leiterin Tel-Aviv Büros
Heinrich Böll Stiftung

Jonathan Heuberger,
Rechtsanwalt, Experte für Völkerrecht und Völkerstrafrecht

Fragenkatalog der Fraktionen

I. Die Menschenrechte in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten im
internationalen Kontext

1. Israel ist als jüdischer und demokratischer Staat sowohl aufgrund seiner Geschichte
sowie seiner geographischen Gegebenheiten innerhalb der Region Nahost in einer
besonderen Situation. Welche Folgen ergeben sich daraus aus Ihrer Sicht auf das
Verständnis und die Achtung der Menschenrechte insbesondere im Vergleich zu
seinen Nachbarstaaten? (CDU/CSU)

2. Die islamistische Terrormiliz des sogenannten "Islamischen Staates" bedroht auch und in besonders aggressiver Weise die Sicherheit der israelischen Bevölkerung. Sicherheit, Freiheit und die Achtung der Menschenrechte stehen in unmittelbarem  Zusammenhang. Wie begegnet Israel dieser Bedrohung und welche Auswirkungen sind für die israelische Gesellschaft zu erwarten? (CDU/CSU)

3. Hat sich angesichts der dramatisch geänderten politischen Lage im gesamten Nahen Osten die Bedeutung gewandelt, welche die internationale Gemeinschaft dem klassischen Nahost-Konflikt zwischen Israel und Palästina beimisst, und wenn ja, welche Konsequenzen folgen daraus für den Friedensprozess und die Menschenrechte in Israel und Palästina? (SPD)

4. Wie schätzen Sie die (Nicht-)Fortschritte beim Wiederaufbau des Gazastreifens unter der internationalen Gemeinschaft ein? (DIE LINKE.)

5. Welche Mitverantwortung für die Menschenrechtsverletzungen in den besetzten palästinensischen Gebieten liegt Ihrer Ansicht nach bei den USA und den EU-Mitgliedstaaten - sowohl auf politisch-diplomatischer Ebene als auch in Form von Rüstungsexporten und der Unterstützung israelischer Rüstungsprojekte sowie der Sicherheitskooperation zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde? (DIE LINKE.)

6. In welchem Verhältnis muss Ihrer Einschätzung nach Druck aus der israelischen und aus der palästinensischen Gesellschaft und Druck von außen stehen, damit eine Verbesserung der Menschenrechtslage erreicht werden kann? (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

II. Die Umsetzung von Menschenrechten in Israel und den Palästinensischen
Autonomiegebieten

1. Welche Bedeutung wird dem Menschenrecht auf Religionsfreiheit in Israel beigemessen, welchen Status besitzen religiöse Minderheiten dort und wie wird das Menschenrecht auf Religionsfreiheit in den Palästinensischen Gebieten insbesondere gegenüber der dort lebenden arabischen christlichen Minderheit beachtet und umgesetzt? (CDU/CSU)

2. Welches sind die menschenrechtlich größten Probleme in den Justizsystemen Israels und Palästinas, und welches Instrumentarium steht der internationalen Gemeinschaft zur Verfügung, um die Rechtsstaatlichkeit in beiden Ländern zu stärken und das Los derer zu verbessern, die in die Mühlen der Justiz geraten sind? (SPD)

3. Mitte April sind über 1.000 Palästinenser in Protest gegen ihre Haftbedingungen in den Hungerstreik getreten. Wie schätzen Sie die Haftbedingungen für Palästinenser derzeit ein? Wie hoch ist der Anteil von Kindern und Jugendlichen vor allem seit Beginn der sogenannten Messer-Intifada an der Anzahl der palästinensischen Gefangenen? Wie sind ihre Haftbedingungen? Wie entwickelt sich die Zahl der sogenannten Häftlinge in Administrativhaft? (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

III. Rolle und Spielraum der Zivilgesellschaft

1. Wie bewerten Sie das restriktive NGO-Gesetz in Israel? Ist es ein Ausdruck dafür, dass das Recht auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit gefährdet ist und eine menschenrechtsbasierte demokratische Politik an Wert verliert? (SPD)

2. Wie schätzen Sie die Handlungsfähigkeit der israelischen Friedensbewegung bzw. von Menschenrechtsverteidigern in Israel vor dem Hintergrund von Angriffen sowohl durch die israelische Regierung als auch durch unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen sowie vor dem Hintergrund der in den letzten Jahren massiv verschärften und sich weiter verschärfenden gesetzlichen Lage ein? (DIE LINKE.)

3. Wie ist Ihre Einschätzung zu dem "Shrinking Space" für Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger in der israelischen und in der palästinensischen Gesellschaft? (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

20. Juni 2017, 20.00 - Berlin, im Terzo Mondo:

Exporting more than arms:

Why Germans should be wary about Israel`s security industry

Vortrag von Jeff Halper, Direktor der Internationalen Koalition gegen Häuserzerstörungen, Tel Aviv
im Terzo Mondo, Grolmanstrasse 28, 10623 Berlin
Der Vortrag ist auf Englisch, für Übersetzung ist gesorgt.
Jeff Halper wurde von der Fraktion DIE LINKE als Experte für die Öffentliche Anhörung des Menschenrechtsausschusses im Deutschen Bundestag zum Thema "Menschenrechtliche Situation in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten" am 21. Juni eingeladen.
Er kämpft seit vielen Jahren gegen die Zerstörung palästinensischer Häuser durch die israelische Armee. Seit einiger Zeit beschäftigt er sich intensiv mit der deutsch-israelischen militärischen Zusammenarbeit, wobei die Exporte der Sicherheitstechnologie nach Deutschland einen zentralen Stellenwert einnehmen.

20. Juni 2017, 19 Uhr - Hamburg, Club-Heim im Schanzenpark:

Der Syrien-Krieg nach Aleppo

Vortrag von Karin Leukefeld
im Club-Heim, Sternschanze 4 (im Schanzenpark)
Veranstalter:
Bildung ohne Bundeswehr (BoB)
Karin Leukefeld, freie Korrespondentin im Mittleren Osten und seit 2010 in Syrien akkreditiert, wird Hintergründe und die nationalen und internationalen Interessenskonflikte erläutern, die den Krieg in Syrien befeuern und sein Ende blockieren.
[ Veranstaltungsreihe zu G20: Flyer ]

17. Juni 2017, ab 14 Uhr - Bonn, Münsterplatz: (Kopie 1)

Kundgebung:

Widerstand gegen 50 Jahre israelische Besatzung und Vertreibung!

Im Juni 1967 eroberte Israel die Westbank, Ost-Jerusalem, den Gazastreifen und die syrischen Golan-höhen und kontrolliert diese Gebiete völkerrechtswidrig bis heute. Als Folge wurden 300.000 Palästinenser zu Flüchtlingen, nachdem durch den Krieg 1948 (Nakba) schon 750.000 Palästinenser vertrieben worden waren.
[ Flyer ]

16. Juni 2017, 19.00 Uhr - Basel, Restaurant "Rebhaus":

Diskussionsabend zum Thema

Die Lage im Südchinesischen Meer und

die Beziehungen zwischen der DR Vietnam und der VR China

mit Referat von Rolf Berthold (Berlin, letzter DDR-Botschafter in Peking)
und anschliessender Diskussion
im Restaurant "Rebhaus", Riehentorstrasse 11, Kleiner Saal (im Hof)
Veranstalter:
Partei der Arbeit Basel

13. Juni 2017, 19 Uhr - München, Initiatigruppe e.V.:

Was heißt heute "israelfreundlich?"

Vortrag von Prof. Dr. Moshe Zimmermann, Jerusalem
Moderation: Dr. Reiner Bernstein, München
Veranstalter:
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München
in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung
und Initiativgruppe e.V.
Karlstr. 50 Rgb, München, (Saal der Initiatigruppe e.V.)
Eitritt: 8 Euro
[ Flyer ]

12. Juni 2017, 19 Uhr - Bremen, Konsul-Hackfeld-Haus:

"Antisemitismus und Antisemitismusdebatten - Reflexion statt Reflexe"

Vortrag von Dr. Dr. Peter Ullrich über Antisemitismus und Antisemitismusdebatten
im Konsul-Hackfeld-Haus, Birkenstraße 34
Veranstalter:
Nahost-Forum Bremen  
Deutsch-Palästinensiche Gesellschaft Bremen e.V.
Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD)
Bremer Friedensforum
Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)
Kairos Palästina-Solidaritätsnetz Gruppe Bremen

Immer wieder wird in Deutschland kontrovers diskutiert, ob, wann und warum israelkritische Positionen zum Nahostkonflikt nur kaschierter Antisemitismus seien. Peter Ullrich beleuchtet neue Perspektiven.
Einerseits ist die linke Nahostdebatte in Deutschland heute komplexer und ausgewogener denn je. Andererseits droht Immer wieder der Umschlag ins Partikulare, sei es in Form von Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit oder extremer Überidentifikation mit Konfliktakteuren.
Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich ist Soziologe und Kulturwissenschaftler und arbeitet u.a. als Research Fellow beim Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
[ Flyer ] [ mehr ] [ Video-Aufzeichnung (ca. 1h10) ]

vom 10. bis 17. Juni 2017 - Büchel:

Auf nach Büchel:

IPPNW-Protestwoche

Weiterhin bedrohen ca. 15.000  Atomwaffen  das Überleben der Menschheit.  1.800 davon können innerhalb von Minuten gezündet werden. Eine einzige Atomwaffe, die über einer großen Stadt detoniert, kann über eine Million Menschen töten oder schwer verletzen. Ein  Atomkrieg mit nur einem Bruchteil der globalen Atomwaffenarsenale könnte eine  humanitäre Katastrophe bislang  unbekannten Ausmaßes auslösen. Aschewolken würden die Sonne  verdecken, Ernteausfälle würden weltweite Hungersnöte auslösen.  Atomwaffen schaffen keine Sicherheit, sondern sind ein ständiges Risiko.
[ mehr ]

10.Juni 2017 - Neve Shalom Wahat al Salam (Israel):

End the 1967 Occupation

Gedenk- und Protest-Event zu 50 Jahren Besetzung
Live-Übertragung

  • 19:30 Jerusalem time
  • 16:30 GMT
  • 12:30 PM US EST

10. Juni 2017 ab 10:00 Uhr - Dornstadt bei Ulm:

Kein Tag der Bundeswehr!

Eine Kundgebung und vier Mahnwachen rund um das Militärgelände sind angemeldet. Die Hauptkundgebung wird vor den Toren der Rommel-Kaserne stattfinden.
[ Flyer ]

10. Juni 2017, 10 bis 19.00 Uhr - Frankfurt, Ökohaus "Ka eins":

Konferenz:

50 Jahre israelische Besatzung

Unsere Verantwortung für eine friedliche Lösung
des israelisch-palästinensischen Konflikts
im Ökohaus "Ka eins", Kasseler Str. 1

Themen:

* Besatzung und Landraub
   - Entwicklung seit 1967 und der aktuelle Stand
* Gewaltfreier Widerstand und ziviler Ungehorsam
   - Entwicklung der palästinensischen Gesellschaft
* Auswirkungen der Besatzung auf die israelische Gesellschaft
* Besatzung und Völkerrecht
   - die Reaktion und die Untätigkeit der "internationalen Gemeinschaft"
* Welche Verantwortung müssen die EU und die USA übernehmen,
   um die Besatzung zu beenden?
* Abschlusspanel: Wege zum Frieden - Was ist zu tun?

Veranstalter:
Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI)
Anmeldung erforderlich (Details am Ende des Einladungstextes)

[ Einladung ] [ Flyer ] [ 9.6.2017, 19 Uhr: Eröffnungsveranstaltung ]

Hasbara in Aktion:
10.10.2016 TAZ:  "Wie ein Kopfgeldjäger"
20.03.2017 FR:   "Boykott ist nicht antisemitisch"
20.03.2017 FR    "Freunde Israels, boykottiert diesen Staat!"
21.03.2017 FR    "Genugtuung für Gegner der israelkritischen Tagung"
22.03.2017 FR    "Schlag gegen Demokratie"
26.03.2017 FR    "Gefährdet Becker die demokratische Streitkultur?"
31.03.2017 M&R "Deutsche Abgründe"
24.04.2017 KoPI Presse-Erklärung
05.05.2017 KoPI Presse-Erklärung   
05.05.2017 taz   Israelkritische Veranstaltung darf nun doch stattfinden   
23.05.2017 Zur Diskussion um die BDS-Bewegung und Raumverbote   
07.06.2017 RUBIKON 50 Jahre israelische Besatzung 
08.06.2017 KoPI Stellungnahme zur Demonstration von "Honestly concerned"
08.06.2017 FR   "Von Israelhass kann keine Rede sein"  
11.06.2017 Offener Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung   
11.06.2017 KoPI Pressemitteilung 
12.06.2017 RUBIKON: Ohne große Zwischenfälle   
13.06.2017 jW:   »Unter den Augen der Welt«  
20.06.2017 jW:   »Querfronten für Israel sind nichts Neues«   

Langfassung des Berichte von Mathhias Jochheim fürs IPPNW-Forum  
Dokumentation der Veranstaltungen am 9. und 10. Juni
(Videos bei YouTube):

9. Juni 2017, 19 Uhr - Frankfurt, Ökohaus "Ka eins":

50 Jahre Besatzung

ihre Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft in Israel und in Palästina
Eröffnungsveranstaltung mit
Moshe Zuckermann (Historiker, Universität Tel Aviv),
George Rashmawi (PGD NRW)
im Ökohaus "Ka eins", Kasseler Str. 1
Veranstalter:
Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI)
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich, um Spenden wird gebeten
[ Flyer ] [ 10.6.2017, 10 bis 19 Uhr: Konferenz ] [ Video-Dokumentation ]

9. Juni 2017, 12 Uhr bis 17.30 Uhr - Rüsselsheim:

Die Bundeswehr wollen wir nicht -  und schon gar nicht  auf Volksfesten!

Veranstalter:
Friedensbündnis Hessentag
[ Flyer ]

1. Juni 2017, 19:15 - München, Ludwig-Maximilia-Universität: (Kopie 1)

50 Jahre Sechs-Tage-Krieg: Euphorie und Enttäuschung

Vortrag Dr. Tom Segev (Jerusalem)
im Hauptgebäude der LMU, Raum B106
Geschwister-Scholl-Platz 1
Veranstalter:
LMU Institut für Jüdische Geschichte
Um Anmeldung wird gebeten bis 22. Mai 2017 unter
juedische.geschichte@lrz.uni-muenchen.de
oder Telefon: 089 / 2180 5570
Fünfzig Jahre nach dem Sechstagekrieg hat es den Anschein, als wäre man der Lösung des Nahostkonflikts kein Stück nähergekommen und mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump scheint sie sogar in weite Ferne gerückt. Der Sechstagekrieg von 1967 war jedoch nur die Fortsetzung einer Konfrontation, die 1948 mit der Staatsgründung Israels begann und den Anfang der israelischen und palästinensischen Tragödie besiegelte.
[ mehr ]
31.05.2017 SZ: Eine Geschichte der Konfrontation
03.06.2017 Reiner Bernstein: "Wenn ich Palästinenser wäre..."

Mai und Juni 2017 - attac-Friedensnetz:

Kurz vor Ende der 18. Legislatorperiode des Bundestags werden die Mitglieder des Haushaltsausschusses als letzte Instanz durch Nichtbewilligung der Gelder die Anschaffung von Kampfdrohnen mit ihren unabsehbaren katastrophalen, den Frieden gefährdenden Folgen stoppen können. Ein Appell an deren Gewissen kann nur lauten:

Keine Kampfdrohnen!

[ Appell ( PDF ) ] [ unterstützende Gruppen ] [ unterstützende Personen

Appelle:
07.12.2015 Offener Brief an SPD: "Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!" 
12.05.2017 FKB: Brief an die Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses     
12.06.2017 Brief von Bernhard V. an SPD-Abgeordnete   
17.06.2017 Briefe zum Drohnenkrieg in Afghanistan 
                         an Sigmar Gabriel und SPD-Abgeordnete  
                        
von Ed Kinane und Nick Mottern (beide von Initiativen in den USA)  
22.06.2017 Harald Fuchs: Appell an einen SPD-Bundestagsabgeordneten  
30.06.2017 Brief von Elsa Rassbach an die Mitglieder des Haushaltsausschusses

E-Mail-Adressen der Mitglieder des Bundestags  ...

    ... im Haushaltsausschuss
    ... im Verteidigungsausschuss   
    ... in der CDU/CSU-Fraktion   
    ... in der Fraktion  "die Grünen"   
    ... in der Fraktion  "die Linke"  
    ... in der SPD-Fraktion 

Aktionen und andere öffentliche Veranstaltungen:
31.05.2017 Aktion vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (mit Fotos)  
21.06.2017 Mahnwache vor dem Bundestag (  Video-Aufzeichnung bei FaceBook! ) 
06.07.2017 Workshop auf dem Gipfel für globale Solidarität in Hamburg:
                   "Resisting Military Drones Across Borders"

Berichte:
11.03.2017 "Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr! Extralegale Tötungen verbieten!"
                    ( PDF / Print-Vorlage )   Berichte:
18.05.2017 Kino-Start des Dokumentarfilms "National Bird"   
23.05.2017 attac: Attac ist Kooperationspartner für Kinofilm "NATIONAL BIRD"    
26.05.2017 Tagesspiegel: Proteste beim Kirchentag   [ Fotos ]
26.05.2017 ARD: Drohnendeal durch die Hintertür  
28.05.2017 ND: »Gottes Gören« stören umstrittene Predigt mit von der Leyen  
29.05.2017 IPPNW: Deutschland braucht keine bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen!   
30.05.2017 jW: Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr! 
30.05.2017 DFG-VK: Aufruf zum Protest beim OLG Düsseldorf am 31. Mai 2017:
                     Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!  
31.05.2017 Gericht gibt Grünes Licht   
31.05.2017 Andrej Hunko: Gerichtsentscheidung ist doppelt fatal   
31.05.2017 Ag!: Entscheidung über dt. Kampfdrohnen noch vor der Sommerpause   
01.06.2017 IMI: Jetzt aber schnell! Waffenfähige Heron TP-Drohne  
02.06.2017 report-D: Grünes Licht für die Anschaffung von israelischen Kampfdrohnen
06.06.2017 DFG-VK: "Deutschland braucht keine bewaffnungsfähige Kampfdrohnen!"  
07.06.2017 nRhZ: "Selig sind die Frieden stiften" - mit Kampfdrohnen (Fotos / Video)
13.06.2017 DFG-VK: Kampfdrohnen für Bundeswehr: Jetzt SPD-Abgeordnete anrufen!  
15.06.2017 Stopp Air Base Ramstein:  
                     Drohnen töten täglich - Drohnen produzieren Terroristen   (PDF)
17.06.2017 Jüdische Stimme: "Die Bundeswehr trifft eine falsche Wahl"   
19.06.2017 KfdF: Friedensaktivisten fordern internat. Verbot bewaffneter Drohnen
19.06.2017 Tobias Pflüger: Gegen den Aufrüstungswahn der großen Koalition   
20.06.2017 Ag!: Neue Probleme bei Beschaffung bewaffneter Drohnen  
21.06.2017 FinanzNachrichten: Oberlandesgericht Düsseldorf vertagt Drohnen-Deal  
21.06.2017 Mahnwache: "Deutschland braucht keine bewaffnungsfähigen Drohnen!"   
22.06.2017 Sputnik: Mahnwache vor Bundestag gegen Drohnen [#1]  
22.06.2017 N-TV: Koalition streitet um bewaffnete Drohnen   
23.06.2017 SZ: Bundeswehr ohne Drohnen  
27.06.2017 Handelsblatt: SPD lehnt Drohnen-Beschaffung ab  
27.06.2017 PM der SPD-Bundestagsfraktion: "So nicht, Frau Ministerin"   
27.06.2017 KnowDrones: Germans Take Historic Stance Against Afing Drones 
29.06.2017 Ha'aretz: German Lawmakers Block Israeli Drone Deal ...  
30.06.2017 Verteidigungsausschuss: Drohneneinsatz bleibt umstritten  
21.07.2017 RUBIKON, Andrea Drescher : Mehr als nur Drohnen  

[#1] Die Unterschriftensammlung wurde an MdB Gesine Lötzsch übergeben, weil sie die Vorsitzende des Haushaltsausschusses ist und sie die Unterschriftensammlung an alle parlamentarische Fraktionen im Haushaltsausschuss übergeben wird. Es wird selbstverständlich versucht, alle Fraktionen von dem Anliegen zu überzeugen. Zu begrüßen sind die gegenwärtige Bemühungen der SPD-Fraktion, die Bewaffnung der neuen Drohnen zu verhindern. Das ist ja viel besser, als wenn die SPD schon bewaffnete Drohnen (z. B. erstmal für das Trainieren der Bundeswehr SoldatInnen) durchwinken würden. Jedoch nur durch eine grundsätzliche Ablehnung der bewaffnungsfähigen Drohnen könnte sichergestellt werden, dass sie nicht in Zukunft bewaffnet werden, falls die jeweilige politische Kräfteverhältnisse dies erlauben sollten.

Archiv:  
10.10.2013 IMI-FAQ zum Thema "Drohnenkrieg"  
12.12.2013 Global Anti-Drone Network: Ban Weaponized Drones!  
15.12.2013 Drohnen-Kampagne:  "Bewaffnete Drohnen ächten!"   
04.10.2014 attac: Global Day of Action  

Mehr zum Thema "Drohnenkrieg"  

28. Mai 2017, 17 Uhr - Hannover, im Lister Turm:

50 Jahre israelische Besatzung der Palästinensischen Gebiete

- und kein Ende in Sicht

Vortrag von Gideon Levy, Journalist bei Haaretz,
in englischer Sprache mit deutscher Zusammenfassung
Veranstalter:
Bündnis für die Beendigung des israelischen Besatzung e.V.
Palästinensische Gemeinde Deutschland - Hannover e.V.
Eintritt frei - Spenden sind willkommen

[ Flyer ]

27. Mai 2017, 9:30 bis 22 Uhr - Berlin, Ev. Gemeindezentrum Marzahn-Nord:

50 Jahre israelische Besatzung - Wir dürfen nicht schweigen

NICHT im Aquino Tagungszentrum (Katholische Akademie)
sondern im Evangelischen Gemeindezentrum Marzahn-Nord
Schleusinger Str. 12, 12687 Berlin

Marzahn liegt am Ostrand der Stadt, fast schon "im Grünen", ist aber günstig erreichbar über die wichtigste West-Ost-Verbindung der S-Bahn:
S 7 Richtung Ahrensfelde bis Mehrower Allee
(Fahrzeit von Ostbhf 22’, Friedrichstr. 30’, Bhf Zoo 39’, Charlottenburg 43’)
Vom S-Bhf Mehrower Allee 1000 m Fußweg, oder Bus 197 zwei Stationen
Vom S-Bhf zum Gemeindezentrum ist von uns zusätzlich ein Pendel-Verkehr vorgesehen.
Die Gemeinde Marzahn bietet ein einfaches Mittagessen an.
Eintritt frei - Spenden willkommen!
Veranstalter: KAIROS Palästina-Solidaritätsnetz Deutschland

[ Flyer ] [ alternativ ]

(gedruckte Flyer können beim Kairos-Palästina Solidaritätsnetz bestellt werden)

[ Video-Dokumentation ] Video-Dokumentation bei YouTube:

Gesine Janssen, Koordinatorin des Kairos Palästina-Solidaritätsnetzes:
   Begrüßung und Einführung (einschl. Darstellung des Konfliktes mit dem Tagungshaus Aquino /   Katholische Akademie und deren Kündigung der Veranstaltungsräume)
Dr. Mitri Raheb, Pfarrer der Weihnachtskirche in Bethlehem:
   Bibelarbeit zur Kirchentagslosung „Du siehst mich“
Dr. Mustafa Barghouthi, palästinensischer Arzt, Politiker und Bürgerrechtler:
   Gewaltfreier Widerstand gegen die israelische Besatzung
Gideon Levy, Journalist der israelischen Zeitung „Haaretz“:
   Psychosoziale Entwicklung in der palästinensischen und in der israelischen Gesellschaft
Dr. Shir Hever, israelischer Ökonom:
   Wer profitiert von der Besatzung?
Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister von Jena:
   Für eine neue deutsche/europäische Israel- und Palästina-Politik
Andreas Zumach, Journalist am Sitz der Vereinten Nationen in Genf:
   Für eine neue deutsche/europäische Israel- und Palästina-Politik

13.05.2015 Pressemitteilung von Kairos Europa e.V.   [ alternativ ]
14.05.2017 Brief von D. Köhler an die Evangelische Gemeinde Marzahn-Nord  
31.05.2017 junge-Welt-Gespräch mit Gesine Janssen   

25. bis 28. Mai 2017 - Berlin, FMP1:

Kongress "Marx is Muss"  (MiM)

Franz-Mehring-Platz 1
Der Kongress wird vom Netzwerk marx21 und dem marx21-Magazin organisiert.
[ mehr ] [ Programm ] [ Anmeldung ] [ Flyer ]

24. Mai 2017, 19.00 Uhr - München-Gasteig, Black Box:

50 Years to the occupation: How is it possible

(50 Jahre Besatzung: wie ist es möglich)
Vortrag von Gideon Levy
Rosenheimer Str. 5, München
Eintritt: 10 €
(Karten im Gasteig und in allen VVk-Stellen von München Ticket)

Veranstalter:
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München  in Kooperation mit
der Petra-Kelly- und
der Rosa-Luxemburg-Stiftung
[ mehr ] [ Flyer ] [ Einführung von Judith Bernstein ]

27.05.2017 Stellungnahme von Abraham Melzer  
12.06.2017 Juditj Bernstein an die Redaktion der Süddeutschen Zeitung  

vom 21. bis 25. Mai 2017 - Brüssel:

Protestaktionen um den NATO Gipfel

Frieden als Ziel, aber auch als Weg des Handels prägt die intensiven Vorbereitungen der friedlichen aber gewaltigen Aktionen gegen das Kriegsbündnis in Brüssel:

  •     Schon am 21. Mai wird das internationale Camp eröffnet
  •     Aktionen des zivilen Ungehorsams werden die Tage des Gipfels begleiten
  •     Am 24. Mai findet eine internationale Demonstration mit sicher tausenden von Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Brüssel statt.
  •     Am 25. Mai veranstaltet die belgische Friedensbewegung und das Bündnis No to War - No to NATO sowie weitere Organisationen einen Gegengipfel. Friedliche Alternativen zur NATO sind möglich, der Dinosaurier NATO gehört abgeschafft.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Aktionen der Friedensbewegung sind auf den folgenden Webseiten erhältlich:
[ www.no-to-nato.org ] [ www.no-to-nato.de ] [ www.stopnato2017.org ]

27.04.2017 Presse-Erklärung zum Vorbereitungstreffen am 23. April in Köln
01.05.2017 Anti-NATO-Zeitung zum Verteilen am 1. Mai

ab 18. Mai 2017 - bundesweit, von Berlin bis Stuttgart:

"National Bird"

Ein Film von Sonia Kennebeck in Englisch mit Untertiteln in Deutsch.
Ausführende Produzenten sind Wim Wenders und Errol Moris.
NATIONAL BIRD fragt, ob eine andere Welt als die voller Gewalt und Gegengewalt möglich ist. Der Film begleitet Menschen, die entschlossen sind, das Schweigen über eine der umstrittensten militärischen Maßnahmen der jüngeren Zeit zu brechen: den geheimen Drohnenkrieg der USA. Er wurde bei vielen Filmfestivals, auch bei der Berlinale, gezeigt. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) hat das Prädikat „besonders wertvoll“ vergeben: „eine spannende Dokumentation, die vom Mut der Protagonisten und seiner Regisseurin lebt. Und ein Film, der auf eine globale Gefahr hinweist…“
Zum Film gibt es umfangreiches fächerübergreifendes Schulmaterial.
Ab 18. Mai wird der Film in mindestens 20 deutschen Städten (u. a. Berlin, Hamburg, München Stuttgart) gezeigt. Wenn er gut besucht wird, könnte er für Wochen in den Kinos bleiben. In Berlin allein startet er in 5 Kinos. Sondervorführungen bis in den Herbst hinein sind nach Absprache mit dem Verleih möglich. 
Nach dem 5. Mai werden auf der Filmwebseite die finalen Startkinos veröffentlicht. NATIONAL BIRD läuft an in: Berlin (5 Kinos), Bochum, Dresden, Düsseldorf, Essen, Erlangen, Fürth, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Kaiserslautern, Lich, Mannheim, Marburg, München, Nürnberg, Oldenburg, Seefeld und Stuttgart. Eine Kinotour mit der Regisseurin Sonia Kennebeck wird vom 18. bis 25. Mai geplant.
Jetzt im Wahljahr kommt der Kinostart von NATIONAL BIRD zur geeigneten Zeit, um die öffentliche Diskussion über dringende Themen auch in Deutschland und in Europa anzuregen: Aufrüstung, Krieg und Militarismus; Überwachung, Datenschutz, den Zusammenhang von Krieg, Waffenexporten und Flucht. Auch die Duldung und Beihilfe der Bundesregierung bei den rechtswidrigen US-Drohnen-Tötungen und die Pläne der Bundesregierung, schon 2017 Kampfdrohnen für die Bundeswehr anzuschaffen, müssen öffentlich diskutiert werden.
Attac ist Partner des Kino-Verleihs NFP*, denn schon 2013 haben viele Attac-Regionalgruppen und Attac Deutschland den Appell "Keine Kampfdrohnen!" unterzeichnet. Zum Kinostart verlost Attac 10x2 Freikarten! Einfach das Formular ausfüllen.
Fragt in den Kinos, ob Ihr vielleicht Attac-Infostände machen könnt. Das Material zu G20, zu G20 und Krieg und zum Thema Fluchtursachen passt sicherlich dorthin. Anleitungen und Anregungen zum Arbeiten mit dem Film gibt es bei Elsa Rassbach.
[ mehr zum Inhalt ] [ Trailer (YouTube) ] [ Partner/Unterstützer ]

[ Kino-Liste ] [ Kino-Tour ] [ Kino-Finder ]

Attac-Regionalgruppen, die den Film vorführen:  
11.07.2017, 18.30 Uhr: Würzburg, Programmkino Central im Bürgerbräu    
19.07.2017, 20.00 Uhr: Bonn-Endenich, "Rex"  
06.09.2017, 20:00 Saarbrücken, Kino "Achteinhalb"
07.09.2017, 20:00 Saarbrücken, Kino "Achteinhalb"

Bezugsquellen für den Film:
 
Filmverleih
Filmwelt Verleihagentur GmbH

Rheinstrasse 24
D-80803 München
Fon: 089-277752-0
Fax: 089-277752-11
E-Mail: info@filmweltverleih.de

NFP marketing & distribution GmbH
Kooperationen / Marketing / Schulmarketing

Kantstraße 54   
D-10627 Berlin
Jana Kohlmann
Fon: (+49) 30 2325542 - 47 
Fax: (+49) 30  2325542- 19
E-Mail: J.Kohlmann@NFP.de   

Sondervorführungen  in der OmU-Fassung mit deutschen Untertiteln sind deutschlandweit in den Kinos möglich. Bitte einfach das lokale Wunschkino ansprechen und eine Vorführung anmelden. Das Kino teilt dann die Konditionen mit. 

Nichtgewerbliche Vorführungen außerhalb des Kinos (in Vereinsräumen , Schulen etc) sind erst ab dem 19. Oktober 2017 zum DVD-Start des Films möglich und können bei  der NFP (Kontakt: s.o.) lizensiert werden.

Wer NON-PROFIT zeigt, sollte dies dem Verleih mitteilen (der Film kostet dann um die 150 € und es kommt noch Mehrwertsteuer hinzu)
WICHTIG: Das Kinoformat abklären (DCP), damit es keine technischen Probleme gibt im Kino oder sonstwo.
Kinokosten kommen hinzu, wer das im Kino zeigen will und  eventuell sonst. Werbekosten
Voraussichtlich gibt es die DVD ab  Herbst 2017 zu kaufen und dies kann womöglich kostenfrei gezeigt werden - also nachfragen!

[ mehr zum Thema Drohnenkrieg ]

13. Mai 2017, 10 bis 18 Uhr - Köln, Karl-Rahner-Akademie:

Aktionskonferenz:

"Zivile Lösungen für Syrien - Was können wir als Friedensbewegung tun?"

Anmeldung bitte bis zum 8.5.2017 an
friekoop@friedenskooperative.de.
Veranstalter:
Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"
c/o Netzwerk Friedenskooperative,
[ mehr ] [ Flyer ]

vom 12. bis 15. Mai 2017 - Unterlüß:

Aktionstage

In Unterlüß in der Südheide (zwischen Celle und Uelzen) wird seit 1899 Kriegsgerät und Munition produziert.
Nicht nur in den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts hat das Unternehmen kräftig profitiert, auch jetzt freut es sich öffentlich über die vielen Krisen und Kriege weltweit.
Um die ohnehin schon zu laxen deutschen Rüstungsexportbeschränkungen besser umgehen zu können, will Rheinmetall auch noch eine Panzerfabrik in der Türkei bauen.
Es gibt also Gründe genug, den Protest auch in Unterlüß auszudrücken, nicht nur wie am 6. Mai am Firmensitz von Rheinmetall in Düsseldorf oder am 9. Mai bei der Aktionärsversammlung in Berlin.

  • Ab Freitag, 12. Mai, wird es ein Camp in Unterlüß geben;
  • am Sonntag, 14. Mai, 10:00 Uhr:  thematischer Gottesdienst in der Friedenskirche von Unterlüß;
  • am Sonntag, 14. Mai, 14:00 Uhr: Spaziergang zu den / um die Rheinmetall-Fabriken mit orts- und sachkundiger Begleitung;
  • am Montag,  15. Mai, Blockade-Aktion.

Unterlüß hat einen Bahnhof, in dem stündlich der DB-Metronom verkehrt. Der Bahnhof ist 1,5 km vom Camp und 400 m von der Kirche entfernt.

Veranstalter:
[ Flyer ] Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte
[ Flyer ] Jugendnetzwerk für politische Aktionen (JunepA)

30. April 2017 - Berlin, Moviemento:

Standing Together

Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony  
18:00 Film "Disturbing the Peace"- A Reconsider Film
20:00 Live Broadcast of the 12th Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony
Film Entry 5€ (online ticket purchase recommended)
Live Broadcast Entry Free
About the Film:
    Disturbing the Peace is a story of the human potential unleashed when we stop participating in a story that no longer serves us and, with the power of our convictions, take action to create new possibilities. Disturbing the Peace follows former enemy combatants - Israeli soldiers from elite units and Palestinian fighters, many of whom served years in prison - who have joined together to challenge the status quo and say ''Enough''. The film reveals their transformational journeys from soldiers committed to armed battle to nonviolent peace activists, leading to the creation of Combatants for Peace.
About the Ceremony:
    Initiated by Combatants for Peace in coalition with The Parents Circle-Families Forum, on this evening, in Tel-Aviv, Israelis and Palestinians stand together, to remember the victims of violence, with the clear statement that war is not an act of fate and it is in our power and our responsibility as human beings to end the violence and avoid further victims. In solidarity, the ceremony will be live-streamed in different locations around the world as well as in Berlin.  
    We invite you to take part in this special political action, where people of different sides of an active conflict stand together, and recognize the pain and the loss of the other, as a non-violent act of resistance.
    The Film and Live Broadcast will be in original language with subtitles in English
    This event has been made possible thanks to the help and support of Alscharq, Givat Haviva Deutschland e.V, Friends of Combatants for Peace Germany, Moviemento, Neue Israel Fonds Deutschland, Parents Circle Freundeskreis Deutschland, Reconsider, SISO and Spitz Magazine.  
Link to online ticket purchase (recommended!):
     www.kinoheld.de/Kino-Berlin/Moviemento%20Kino
Link Moviemento website:
     www.moviemento.de
Link to Disturbing the Peace Homepage:
     disturbingthepeacefilm.com
Link to Disturbing the Peace trailer:
     disturbingthepeacefilm.com/press-materials-2/
Link to Joint Ceremony on CFP homepage:
     cfpeace.org/projects/memorial-day/
Link to the general Facebook event:
     www.facebook.com/events/1666471260044658/
Link to CFP Germany:
     www.facebook.com/CfPGermany/
Link to Facebook event in Berlin:
     www.facebook.com/events/318924281858021/
Link live broadcast to those who want to watch at home:
     www.buildhopewith.us
Link to the Indigogo campaign for financial support for the ceremony:
     www.indiegogo.com/projects/the-israeli-palestinian-memorial-day-ceremony-2017

27. April 2017, 19:00 Uhr - Berlin, taz-Café:

Sechs Tage, die nicht enden wollen

Wie demokratische Spielräume nach 50 Jahren israelischer Besatzung schwinden
Veranstaltung mit Aktiven "Breaking the Silence", die über ihre Arbeit, Einschüchterung und politischen Druck, Demokratie und Besatzung sprechen
im taz-Café, Rudi-Dutschke-Straße 23

  • Mahmoud Aburahma, Direktor für Internationale Advocacy des palästinensischen Al Mezan Center for Human Rights, Gaza
  • Dana Golan, Repräsentantin der israelischen Reservist*innenorganisation Breaking the Silence
  • Ran Goldstein, Geschäftsführer der Physicians for Human Rights - Israel
  • Riad Othman, Nahostreferent bei medico international e. V. und deren ehemaliger Büroleiter für Israel und Palästina
  • Moderation:
  • Daniel Bax, Redakteur taz

Grußwort und einleitende Bemerkung:
Dr. René Wildangel, Nahostreferent Amnesty International Deutschland, ehemaliger Leiter des Regionalbüros der Heinrich Böll Stiftung Palästina & Jordanien
50 Jahre nach der Besetzung des Westjordanlandes und Ost-Jerusalems wird die grüne Linie zunehmend irrelevant. Die rechte israelische Regierung treibt die Siedlungspolitik voran und schafft Fakten. Die Angst wächst, dass die Besatzung zum Dauerzustand wird. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die dies kritisieren, werden als Verräter diffamiert und verleumdet.  Die Versuche, den Spielraum israelischer Menschenrechtler einzuschränken, kulminieren in einem hochproblematischen NGO-Gesetz.
Die Fortsetzung der Besatzung entfaltet auch auf Israels innere Verfasstheit und rechtsstaatliche Strukturen gefährliche Rückwirkungen. Versuche, missliebige Kultureinrichtungen einzuschüchtern oder durch die Besetzung von Schlüsselpositionen an Gerichten die Justiz im Sinne der Siedlerbewegung zu beeinflussen, sind Beispiele dafür, wie stark die Besatzung der palästinensischen Gebiete Israels demokratische Grundfesten bedroht.
Demokratische Räume schwinden nicht nur in Israel, sondern auch in der palästinensischen Gesellschaft. Auch hier sind besonders die Menschenrechtsverteidiger*innen und Aktivist*innen unter Druck.
Im Gazastreifen verfolgt die regierende Hamas Oppositionelle und vollstreckt mitunter die Todesstrafe, während die Institutionen der Palästinensischen Autonomiebehörde seit Jahren nicht mehr demokratisch legitimiert sind und Präsident Abbas per Dekret regiert. Regierungskritische Blogger, die sich dem Klima der Selbstzensur  widersetzen, werden von palästinensischen Sicherheitsdiensten bedroht.
Veranstalter:

  • Amnesty International Deutschland
  • medico international
  • taz

HINWEIS: Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Informationen zur Arbeit der m.i.-Partner und die enger werdenden Spielräume für regierungskritische NGOs sind hier zu finden:

22. April 2017 - London, Arlington Conference Centre:

Stop the War annual conference

Arlington Conference Centre, 220 Arlington Road, London NW1 7HE.

15. April 2017, 11 Uhr - München, Stachus:

15. April 2017, 11 Uhr - Aschaffenburg, Stiftsplatz:

Ostermarsch 2017

NEIN zu Krieg und Terror!

JA zu Abrüstung - weltweit!

[ mehr ]

6. April 2017, 19:30 - Königswinter- Dollendorf, Ev. Gemeindehaus:

Land ohne Hoffnung?

Nationalismus, Dschihadismus  und Palästina

Vortrag von Dr. Aref Hajjaj
im Ev. Gemeindehaus Königswinter-Dollendorf, Friedensstr. 29
Aref Hajjaj vertritt die Ansicht, dass der aktuelle Dschihadismus des IS eng mit weltlich orientierten Kräften des arabischen Nationalismus verbunden ist. Der Irakkrieg und die Repressionen gegen die Palästinenser durch Israel haben zur gegenwärtigen Krise im Nahen Osten entscheidend beigetragen. Ein eigener palästinensischer Staat ist durch den israelischen Siedlungsbau inzwischen fast unmöglich geworden. Langfristig kann es nur einen gemeinsamen Staat von Israelis und Palästinensern geben, für den beide Seiten von ihrem jeweiligen Nationalismus Abschied nehmen müssen.
Dr. Aref Hajjaj wurde in Palästina geboren. Nach der Vertreibung wuchs er  in Beirut und Kuwait auf. Er studierte in Heidelberg Politikwissenschaft, Geschichte und Völkerrecht. Als Vorsitzender des Palästina-Forums, das sich mit Perspektiven für die Lösung des Palästina-Israel-Konflikts befasst, ist  er häufiger Interviewgast deutscher, österreichischer und arabischer TV- und Radiosender.

6. April 2017, 17:30 - 21:30 Uhr - Berlin. Humboldt-Universität:

60 Jahre nach den Göttinger 18: Deutschland  atomwaffenfrei oder Nuklearmacht?

Aus Verantwortung "Nein" gesagt zu haben zum deutschen Griff zur Atombombe, das ist die historische Leistung der  Wissenschaftler, die 1957 den Aufruf der Göttinger 18 unterzeichneten und eine Mitarbeit an der Bombe verweigerten.
Hörsaal 2094, Hauptgebäude
Unter den Linden 6
Um eine kurze Anmeldung an info[at]ialana[dot]de wird gebeten.
Veranstalter:

  • IALANA
  • INES
  • IPPNW
  • NatWiss
  • VDW

[ mehr ] [ Programm ]

1. April 2017, 15 bis 19 Uhr - Kiel, Gewerkschaftshaus:

3. Kieler friedenspolitischer Ratschlag 2017:

Die Militarisierung der Ostseeregion stoppen!

Kooperation statt Konfrontation!

[ Flyer ]

1. und 2. April 2017 - Halle/Saale, Kulturzentrum:

attac-Ratschlags-Arbeitsgruppe mit Matthias Jochheim zum Thema:

"It's the economy, stupid!"

Ökonomische Hintergründe von Hochrüstung und "Krieg gegen den Terror"

3-Minuten-Beitrag von Werner Ruhoff
im Auftrag der AG Globalisierung und Krieg con attac Berlin
auf dem attac-Frühjahrsratschlag 2017

jeweils im Kulturzentrum (Franckestr. 1)

29. März 2017, 19:30 Uhr - Heidelberg, Welthaus im Hauptbahnhof:

Apartheid in Israel/Palästina?

Vortrag von Dr. Shir Hever, Ökonom und Autor
in englischer Sprache, mit deutscher Übersetzung  
Willy-Brandt-Platz 5, 69115 Heidelberg
Veranstalter:
Palästina/Nahost-Initiative Heidelberg
[ Flyer ]

27. März 2017, 19.00 Uhr - Bonn, Stiftung Pfennigsdorf:

Für Menschenrechte und Völkerrecht in Palästina:

Was will BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)?

Vortrag von Dr. Martin Breidert
Stiftung Pfennigsdorf, Poppelsdorfer Allee 108
Die internationale, gewaltfreie BDS-Kampagne für Palästina wurde im Juli 2005 ins Leben gerufen, als Reaktion auf den Appell von mehr als 170 palästinensischen Nicht-Regierungs­organisationen zu Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel.
Produkte und Dienst­leistungen aller Firmen, die von Besatzung, Kolonisierung und den Apart­heid­strukturen in Israel/Palästina profitieren, sollen boykottiert werden, bis Israel dem inter­nationalen Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte sowie der Umsetzung der entsprechenden UN-Resolutionen nachkommt. Die BDS-Kampagne ruft ebenso auf, “alle israelischen akademischen und kulturellen Institutionen umfassend und konsequent zu boy­kot­tieren, um einen Beitrag im Kampf um die Beendigung der israelischen Besatzung, der Koloni­sie­rung und des Apartheid­systems zu leisten.
Diese gewaltlosen Strafmaßnahmen müssen solange aufrecht erhalten bleiben, bis Israel seiner Verpflichtung nachkommt, den PalästinenserInnen das unveräußerliche Recht der Selbstbestimmung zuzugestehen, und zur Gänze den Maßstäben internationalen Rechts entspricht, indem es:

  •  Die Besetzung und Kolonisation allen arabischen Landes beendet und die Mauer abreißt;
  •  Das Grundrecht der arabisch-palästinensischen BürgerInnen Israels auf völlige Gleichheit anerkennt; und
  •  Die Rechte der palästinensischen Flüchtlingen, in ihre Heimat und zu ihrem Eigentum zurückzukehren, wie es in der UN Resolution 194 vereinbart wurde, respektiert, schützt und fördert.

Martin Breidert war Pfarrer in Hessen-Nassau und in Ghana, später Dozent für Sozialethik an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal mit Schwerpunkt Menschenrechte. Er engagiert sich für die Menschenrechte und das Völkerrecht in Palästina/Israel als Mitglied der Deutsch-Palästinen­sischen Gesellschaft (DPG), des Bündnisses zur Beendigung der israelischen Besatzung (BIB) und der BDS-Gruppe Bonn.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Veranstalter:
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft NRW-Süd und
BDS-Gruppe Bonn

[ 16.03.2017: Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e.V. ]

25. und 26. März 2017 - Frankfurt am Main, SAALBAU Niederrad:

(zum Vergrößern bitte jeweils anklicken!)

Tagung: "Offene Fragen in Friedensbewegung und attac"

Eine gemeinsame Veranstaltung der AG Globalisierung und Krieg
(Frankfurt und bundesweit) in Zusammenarbeit mit der
Friedens- und Zunkunftswerkstatt e.V.

im SAALBAU Niederrad, Goldsteinstr. 33, Clubraum 1+2 (OG, leider nicht barrierefrei)
[ Anfahrt ] [ RMV-Fahrplanauskunft ] [ ÖPNV-Tipp ] [ Pension Aller ] [ MIV-Tipp ]
Stadtplan-Ausschnitte (Quelle: OpenStreetMap) [ Saalbau Niederrad ] [ Pension Aller ]

Einladung:         [ 7.1.2017 ] [ 1.2.2017 ]
Programm-Flyer:  [ 132KB ]
Anmelde-Formular: [ DOC ] [ PDF ]

Fragen zur Tagung, dem Veranstaltungsort und der Übernachtung, sowie Angebote für Privatunterkünfte oder Fahrgemeinschaften bitte an Gabi richten:
deam (at) attac-bielefeld (dot) de

Wichtiger Hinweis: Im Tagungsgebäude ist des Rauchen untersagt!

Zur "Einstimmung":
Artikel von Norman Paech zum Thema Völkerrecht
Flugschrift von Karl-Heinz Peil zu Querfrontdebatten,
   Diffamierungen und Medienkompetenz (69 Seiten: PDF, epub)
Friedenspolitische Forderungen des Friedensratschlags für 2017
Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!
   Extralegale Tötungen verbieten! ( PDF, Print-Vorlage )

Informationen zu den Vorträgen und Workshops:
Matthias Jochheim "Aktuelle Kriege und Kriegsgefahren"
Jürgen Wagner "Brexit-Dividende: Militarisierungsschub für die Europ. Union"
Norman Paech "Völkerrecht und Krieg"
Elsa Rassbach "Die US-Politik und die deutsche und die US-Friedensbewegung"
Norman Paech "Palästina und Israel und die Meinungsfreiheit in Deutschland"
Norman Paech "Krieg in und um Syrien - Wie sollte attac Stellung beziehen?"
Mike Nagler "Friedensaktionen 2017"
Karl-Heinz Peil "Querfrontdebatten, Diffamierungen und Medienkompetenz"
Raphael Müller "Meinungsmache, Fake News und Kriegstreiberei"

Video-Aufzeichnungen ( die ersten 5 bei YouTube! ):
Matthias Jochheim "Aktuelle Kriege und Kriegsgefahren"
Jürgen Wagner "Nach Brexit und Trump: Militarisierungsschub für die Europ. Union"
Norman Paech "Völkerrecht und Krieg"
Elss Rassbach "Die US-Politik und die deutsche und die US-Friedensbewegung"  
Norman Paech "Palästina und Israel und die Meinungsfreiheit in Deutschland"  (*/*)
Mike Nagler "Friedensaktionen 2017"
Karl-Heinz Peil "Kontroversen in der Friedensbewegung"  ( Broschüre mit Beispielen  )

Nachlese:
28.03.2017  jW-Interview mit Gabi Bieberstein (mit Online-Abo, alternativ)
30.03.2017  Aktionen der Friedensbewegung 2017 ( DOC, PDF )
17.04.2017  Infoblatt der AG Globalisierung und Krieg ( PDF )
29.04.2017  Kurzbericht für die Ratssitzung am 29.4.2017 ( PDF )
16.05.2017 Infoblatt der AG Globalisierung und Krieg ( PDF )   
16.06.2017 Infoblatt der AG Globalisierung und Krieg ( PDF )
18.07.2017 Infoblatt der AG Globalisierung und Krieg ( PDF )

Weitere Hinweise auf Aktionen und sonstige Veranstaltungen sind im aktuellen Infoblatt, in den Newslettern und in der Terminübersicht zu finden.

16. März 2017, 20 Uhr - Würzburg, Buchladen Neuer Weg:

16. März 2017, 19 Uhr - Hamburg, Curio Haus:

Die Rolle der G20 im globalen Kriegsgeschehen -

Gemeinsamkeiten und Unterschiede  

Informations- und Diskussionsveranstaltung
mit Andreas Zumach (Journalist und UN-Korrespondent)
Rothenbaumchaussee 15 - Hinterhaus
Im Wahljahr 2017 kommt es in Hamburg zu einem einzigartigen Zusammentreffen politischer Macht. Der G20-Gipfel versammelt am 7. und 8. Juli 19 Staats- und Regierungschefs sowie die EU-Spitze zu einem informellen Treffen.
In den Reihen der G20 finden sich die direkt Verantwortlichen für eine Vielzahl der heutigen Kriege. Die militärischen Potenziale unter den teilnehmenden Staaten sind allerdings ungleich verteilt. Und einige von ihnen agieren miteinander, andere gegeneinander - einige aggressiv, andere anscheinend eher defensiv.
Gemeinsam mit Andreas Zumach wollen wir den Fragen nachgehen

  • Wie verhalten sich die verschiedenen Kriegsakteure der G20?
  • Wo gibt es Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede?
  • Welche Interessen werden jeweils verfolgt?
  • Können die G20 eine friedlichere Welt schaffen?
  • Wie könnte die UNO effektiver gegen Kriege vorgehen?

Veranstalter:
Attac Hamburg und das Hamburger Forum
[ Flyer ]

13. März 2017, 18:00 Uhr - Göttingen, Victor-Gollancz-Haus:

6 Jahre Krieg -  Was wird aus dem multikulturellen Nordsyrien?

Podiumsdiskussion mit
Frau Sinam Mohamad,
   Repräsentantin der autonomen Selbstverwaltung Nordsyrien
Herrn Salaheddin Haj Rachid (Salah Alamdari),
   Führungsmitglied der kurdischen demokratischen Partei in Syrien (Yekiti-Al wahda)
Herrn Siruan H. Hossein (Alias Sîrwan H. Berko),
   Journalist und Gründer des alternativen Radios arta.fm in Amuda, Nordsyrien
im Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte, Geiststraße 7
Der türkischen Regierung gefällt es nicht, dass sich Nordsyrien unter Federführung der Kurden für autonom erklärt hat, und übt großen wirtschaftlichen und politischen Druck auf die unmittelbar benachbarte Region aus. Dort haben Hunderttausende Flüchtlinge verschiedenster Volksgruppen Schutz gesucht. Kurdische Verbände haben zusammen mit assyro-aramäischen, arabischen und turkmenischen Verbündeten die islamistischen Gruppierungen und Assads Truppen vertrieben. So herrscht weitgehend Frieden in Nordsyrien. Eine islamistische Ordnung, wie sie die Türkei anstrebt, wird dort strikt abgelehnt.
Dem Bürgerkrieg in Syrien sind inzwischen mehr als 500.000 Menschen zum Opfer gefallen, mindestens fünf Millionen sind in Nachbarländer oder ins ferne Europa geflohen. Mehr als acht Millionen leben als Binnenvertriebene im eigenen Land, zwölf Millionen sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Historische Städte wie Aleppo sind zerstört.
Haben Kurden und andere Minderheiten in Syrien noch eine Zukunft? Wie kann diese aussehen? Was können wir im fernen Deutschland tun, um Fluchtursachen vor Ort zu bekämpfen? Über diese und anderen Fragen wollen wir gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren.
Veranstalter:
Gesellschaft für bedrohte Völker
Eintritt frei. Spenden erwünscht!

11. März 2017, 12 bis 17 Uhr - Frankfurt, Gewerkschaftshaus:

Treffen der Friedensinitiativen und Organisationen

Themen des Treffens sollten sein:

  • Aktuelle Situation der Friedensbewegung
  • Stand der Vorbereitung der Ostermärsche
  • Aktionen beim Gipfeltreffen der G 20 in Hamburg
  • NATO-Gipfel in Brüssel
  • Stopp Ramstein
  • Überlegungen für weitere Aktionen der Friedensbewegung im Wahljahr 2017

[ Einladung ]

9. bis 12. März 2017 - Gastspielfenster der Berliner Compagnie:

Die Ukraine, Putin, US-Geopolitik und der
geheimnisvolle Gleichklang unserer Medien
DAS BILD VOM FEIND
Wie Kriege entstehen

Im November 2013 begann in der Ukraine mit der Ablehnung eines Assoziierungsvertrages mit der EU eine Krise, die von einem spontanen Protest ausgehend über den schon blutigen Euromaidan bis zu dem immer noch andauernden Bürgerkrieg eskalierte. 
Von deutscher Seite werden die Vorgänge in der Ukraine unterschiedlich beurteilt. Was den einen eine berechtigte Revolution, ist den anderen ein illegitimer Putsch. Dabei erschwert starke Polarisierung eine differenzierte Wahrnehmung des Konflikts und leistet Feindbildern Vorschub. Notwendig ist, die Ursachen des Konflikts genauer wahrzunehmen, Erfahrungen und Leiden auf beiden Seiten ernst zu nehmen und sich von Vorurteilen zu verabschieden. Die Berliner Compagnie möchte dazu einen Beitrag liefern.
Unser Land ist mehrfach in die ukrainischen Geschehnisse involviert, nicht zuletzt durch Überfall und Massenmord Nazi-Deutschlands - eine Vergangenheit, die bis in die Gegenwart der Ukraine hineinwirkt. Die geschichtlichen Erfahrungen der Menschen in der Ukraine - auch die mit dem Stalinismus - dürfen wir genauso wenig ausklammern wie heutige geopolitische Absichten von Seiten der USA, der EU oder Russlands.  
Ernst zu nehmen ist der Wunsch der ukrainischen Bevölkerung auf dem Maidan nach Selbstbestimmung und einem besseren Leben genauso wie die Angst vieler Menschen im Donbass vor ukrainisch-nationalistischen Kräften im heutigen Kiew sowie die russischen Ängste angesichts der NATO- Osterweiterung. Was wir brauchen ist eine neue Entspannungspolitik. Die Gefahr, dass aus einem Krieg in der Ukraine ein Krieg um die Ukraine wird, ist nicht gebannt. 
Das Stück spielt in einer Zeitungsredaktion. Lieder wehen herein 
- ein ukrainisches, ein jüdisches, ein deutsches, ein polnisches, ein russisches Lied. Stück:Helma Fries, Regie: Elke Schuster, Musikalische Einrichtung: Rudolf Stodola, Kostüme Elke Schuster, 
Regieassistenz: Jan Chai Maagh, Organisation: Sybille Sellwig, Tourneeplanung: Karin Fries
Es spielen Angelika Warning, Natascha Menzel, Jean-Theo Jost, Rondo Beat, H.G. Fries

[ Berliner Compagnie ] [ Besetzung ]

23. Februar 2017, 19.30 Uhr - Freiburg, Universität, KG I, HS 1098:

Krieg in den Medien - Medien im Krieg

Vortrag und Diskussion mit Professor Dr. Jörg Becker
Wer meint, dass es sich bei brandheißen Themen wie Krieg und Medien in den Feldern Politik und Medien um voneinander getrennte Sphären handelt, wer meint, dass Medien die Politik kontrollierten oder dass Politiker die Medien manipulierten, der irrt in beiden Fällen. Zwischen beiden Sphären gibt es vielmehr einen so engen Austausch von Menschen, Ideen und Geld, dass es sich mehr oder minder nur um eine einzige Sphäre handelt. Jörg Becker nennt diese Struktur M hoch 5.
Das steht für Macht -  Maschine -  Militär -  Männer -  Medien.
Der Vortrag zeigt  die gesellschaftlichen Bedingungen der Kriegsberichterstattung auf: Die Homogenisierung von Berichten, gegenseitige Propagandakriegsspiralen, das Wirken von PR-Agenturen und sozialen Netzwerken aus Politikern und Journalisten. Eine Addition aller Einzelaspekte läuft auf eine Theorie des Militärisch-Industriellen Komplexes hinaus, der um die Komponente Kommunikation, Information und Cyberwar erweitert werden muss
Prof. Dr. Jörg Becker ist seit 1987 Honorarprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg, war von 1987 bis 2010 Geschäftsführer des KomTech-Instituts für Kommunikations- und Technologieforschung in Solingen und von 1999 bis 2011 Gastprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Von ihm stammen zahlreiche deutsche und internationale Veröffentlichungen zu den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedensforschung und Medienpolitik.
Veranstalter: Cafe Palestine Freiburg e.V.
Eintritt 2,50 €

21. Februar 2017, 19:30 Uhr - Münster, Volkshochschule:

Trump und der Nahe/ Mittlere Osten  - noch mehr Öl ins Feuer und Krieg gegen Iran?

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach
im VHS-Forum 1, Aegidiimarkt 2
Veranstalter:
Persisch-deutsche Kulturbrücke Poll e.V.
in Kooperation mit der VHS Münster
unterstützt vom Integrationsrat Münster
Eintritt frei
[ Flyer ]

18. Februar 2017, 13:00 / 15:00 - München, Stachus / Marienplatz:

Aufruf zu Protesten gegen die NATO "Sicherheits"-Konferenz:

Frieden statt NATO - Nein zum Krieg!

Auf der sogenannten Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO) im Februar 2017 versammeln sich die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Machteliten, vor allem aus den NATO-Staaten, den Hauptverantwortlichen für das Flüchtlingselend, für Krieg, Armut und ökologische Katastrophen. Ihnen geht es – entgegen ihrer Selbstdarstellung – weder um die friedliche Lösung von Konflikten, noch um Sicherheit für die Menschen auf dem Globus, sondern um die Aufrechterhaltung ihrer weltweiten Vorherrschaft und um die Profitinteressen multinationaler Konzerne.
Vor allem aber ist die SIKO ein Propaganda-Forum zur Rechtfertigung der NATO, ihrer Milliarden-Rüstungsausgaben und ihrer auf Lügen aufgebauten völkerrechtswidrigen Kriegseinsätze, die der Bevölkerung als "humanitäre Interventionen" verkauft werden.

  • Das Kriegsbündnis NATO ist eine Bedrohung für die ganze Menschheit
  • Schluss mit dem Krieg in Syrien
  • Schluss mit der militärischen Mobilmachung gegen Russland
  • Deutschland ist bei jedem Krieg dabei

[ Aufruf ] [ Aufruf unterstützen ] [ Rede von Eugen Drewermann (YouTube) ]
[ Unerhörte Reden von Lisa Fitz und Eugen Drewermann (bei YouTube) ]
[ 17.02.2017: Reden von Daniela Dahn und Fabian Scheidler ]

17. Februar 2017, 19.30 Uhr - Königswinter-Dollendorf, Ev. Gemeindehaus:

"Die Ohnmacht der israelischen Besatzung"

Vorztrag und Diskussion mit Dr. Renate-Marx-Mollière
im Ev. Gemeindehaus in der Friedensstraße 29
Die Referentin ist Mitglied bei IPPNW Deutschland, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.  
Sie hat mehrfach  an Studienreisen in das besetzte Palästina teilgenommen. Im 50. Jahr dieser Besatzung hat dieses Thema besondere Bedeutung.
Veranstalter: Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft, Regionalgruppe NRW Süd 

16. Februar 2017, 19.00 Uhr - München-Schwabing, Seidlvilla:

Jerusalem - das Herzstück des israelisch-palästinensischen Konflikts

Vortrag mit Judith Bernstein
Eintritt: 7 Euro
Veranstalter:
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München

2. Februar 2017, 19:00 Uhr - Berlin, jw-Ladengalerie:

Losgelöst von allen Wurzeln

Eine Wanderung zwischen den jüdischen Welten

Filmpremiere mit Rolf Becker
Die M&R-Redaktion initiierte im Oktober 2016 eine besondere Begegnung:
Esther Bejarano, ehemaliges Mitglied des Mädchenorchesters Auschwitz, und Moshe Zuckermann, Historiker und Kunsttheoretiker, trafen sich zum ersten Mal.
Begleitet von ihrem langjährigen Freund, dem Schauspieler Rolf Becker, sprachen sie auf Veranstaltungen in Berlin und Hamburg über ihre jüdischen Erfahrungen
mit der untergegangenen Welt der Diaspora, ihr Leben im Täterland und im modernen zionistischen Staat.
M&R und jW präsentieren eine Filmdokumentation mit ausgewählten Szenen.
Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung zur Veranstaltung unter 030/53 63 55-56 oder mm@jungewelt.de wird gebeten.
[ mehr ] [ DVD ]

31. Januar 2017, 18:15 - Göttingen, Universität HS 004:

Öffentliche Vortragreihe:

Naher Osten - Ferner Frieden?

Rechtliche, historische und politische Aspekte

"Der Palästina-Konflikt - Eckstein in der Architektur des Neuen Nahen Ostens"

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Udo Steinbach, Berlin
[ Flyer ]

28. und 29. Januar 2017 - Frankfurt, Saalbau Gutleut:

Zukunft des politischen Pazifismus

125 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft

Symposium im Saalbau Gutleut, Rottweiler Str. 32
(10 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof)
Samstag ab 11 Uhr, Sonntag bis 13 Uhr
Veranstalter:
Bertha-von-Suttner-Stiftung
DFG-VK Bildungswerk Hessen
DFG-VK Frankfurt
[ mehr ]

26. Januar 2017, 19:30 - Stuttgart, Stiftung Geißstraße 7:

Weiterdenken mit Hannah Arendt:

Wahrheit und Lüge in der Politik

Stiftung Geißstraße 7, Geißstraße 7,
Veranstalter:
Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen,
Die AnStifter u.a.

25. Januar 2017, 19:30 Uhr - München, EineWeltHaus:

Der Krieg im Jemen:

Deutschlands Rolle in einem vergessenen Konflikt

Vortrag und Diskussion mit Jacqueline Andres
Informationsstelle Militarisierung (IMI), Tübingen
im EineWeltHaus, Raum 211/212 (Schwanthalerstr. 80, U Theresienwiese)
Veranstalter:
BIFA - MÜNCHNER BÜRGERINITIATIVE FÜR FRIEDEN UND ABRÜSTUNG
in Zusammenarbeit mit
AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ
und
Münchner Friedensbündnis
[ mehr ]

25. Januar 2017,19:00 - Dortmund, Steinstraße 48:

Das Kairos-Palästina-Dokument

Ein Hilfeschrei  palästinensischer Christen und Christinnen
Ort: Auslandsgesellschaft NRW e.V., Steinstraße 48, 44147 Dortmund
Eintritt frei
Veranstaltung mit Dr. theol. Martin Breidert
im Rahmen der 3. Internationalen Wochen in der Auslandsgesellschaft, 15.-31.1.17
Moderatorin: Ute Guckes,
AG Israel-Palästina der Frauen für den Frieden in der Evang. Kirche von Westfalen.
Beteiligung an der Schrift "Israel. Palästina. Frieden im Nahen Osten".
Stichwort: "Doppelte Solidarität".
[ Flyer ]

24.01.2017, 18:15 - Göttingen, Universität HS 004:

Öffentliche Vortragreihe:

Naher Osten - Ferner Frieden?

Rechtliche, historische und politische Aspekte

"Gibt es Zusamenhänge zwischen der palästinensischen Position und Abneigung gegen Juden"

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Rolf Verleger, Lübeck
im Zentralen Hörsaalgebäude HS 004
[ Flyer ]

23. Januar 2017, 19.00 Uhr - München, Black Box im Gasteig:

Die Geschichte des anderen hören

Jüdisch-palästinensischer Dialog in Hannover - Vorbild für München?
mit Michael Fürst,
     Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen
und Dr. Yazid  Shammout,
     Vorsitzender der Palästinensischen Gemeinde Deutschland - Hannover e.V.,
Veranstalter:
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München
in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
und der Petra Kelly Stiftung
mit Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München   
Eintritt 7 Euro
Karten: Münchenticket Tel. 089 / 54 81 81 81  
[ Flyer/Plakat ]                 

21. Januar 2017, 18 Uhr - Bremen, Universitätsgästehaus:

Israelkritik und Antisemitismus

Vortrag von Abi Melzer in der Reihe "Meinungsfreiheit 1"
im Universitätsgästehaus, Teerhof 58
[ Bericht ] [ Video-Aufzeichnung (YouTube, 54 Min.) ]

20. Januar 2017, 19:00 Uhr - Bonn, KatholischeFamilienbildungsstätte:

Israel und Apartheid in Südafrika

Wie gültig sind Vergleiche?
Vortrag von Prof. Farid Esack, Südafrika
KatholischeFamilienbildungsstätte, Lennestr. 5
Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde in Bonn,
Instität für Palästinakunde in Bonn
Palästiensische Gesellschaft NRW-Süd
[ Flyer ]

19. Januar 2017, 19.30 Uhr - Freiburg, Universität:

Das zionistische Israel  und die Palästinafrage

Geschichte, Konflikt und Besatzung im "Heiligen Land"
Vortrag und Diskussion mit Dr. Tamar Amar-Dahl
Uni Freiburg, KG I, HS 1098, Eintritt 2,50 €
2017 besteht Israels Militärbesatzung in den 1967 eroberten palästinensischen Gebieten nun seit einem halben Jahrhundert. Der Konflikt um Palästina hat allerdings eine längere  Geschichte. Diese ist ohne den 1897 gegründeten Zionismus, mithin Israels zionistisches Staatsverständnis, nicht nachvollziehbar: Judenstaat für das jüdische Volk im alt-neuen  Lande Israel formulierte der Gründer des politischen Zionismus Theodor Herzl bereits 1896.
Auch nach knapp sieben Jahrzehnten politischer Souveränität richtet sich Israels Sicherheits-, Siedlungs- und Bevölkerungspolitik nach diesem zionistischen Grundsatz. Palästina  soll dabei historisiert werden. Doch in Wirklichkeit ist die Besatzung zu einem politisch sowie moralisch untragbaren Dauerzustand geworden.
Der Vortrag thematisiert den Zusammenhang von Israels zionistischer Staatsräson und der Geschichte des Konflikts im Heiligen Land.
Tamar Amar-Dahl ist deutsch-israelische Historikerin mit den Forschungsschwerpunkten Geschichte des modernen Israel, jüdische Zeitgeschichte und der Nahostkonflikt. Nach  dem Studium der Geschichte und Philosophie in Tel Aviv und Hamburg absolvierte sie ihre Promotion an der LMU-München mit einer intellektuellen Biographie über Shimon Peres, den kürzlich verstorbenen israelischen "Friedensnobelpreisträger".     
Veranstalter:
Cafe Palestine Freiburg

13. Januar 2017, 19:30 Uhr - Freiburg, Universität:

BDS und Antisemitismus

Vortrag und Diskussion mit Professor Farid Esack, Südafrika
in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung
Uni Freiburg, KG III, HS 3044 (wegen großer Nachfrage), Eintritt 2,50 €
Die weltweite BDS(Boykott-, Desinvestitions-, Sanktions-)-Bewegung ist eine friedliche Initiative der palästinensischen Zivilgesellschaft, die darauf abzielt, Israel zur Einhaltung von internationalem Recht und zur Beendigung der Besatzung zu verpflichten.
Israel selbst ist Boykott-Weltmeister. Von Anfang an basierte der Zionismus auf Ausgrenzung der Palästinenser  in allen Lebensbereichen. Dies wurde und wird durch gezielte Boykott-Maßnahmen erreicht. Aktuelles Beispiel sind die israelischen Reaktionen auf die neueste UN-Resolution.
BDS wurde in der Vergangenheit weltweit vielfach eingesetzt, um Staaten zur Änderung ihrer Politik zu zwingen.  Sanktionsmaßnahmen gegen Russland, gegen den Iran und andere Länder gehören zum Standardrepertoire der westlichen, neoliberalen Politik. Der positive Einfluss von BDS, der zur Beendigung der südafrikanischen Apartheid führte, ist bis heute unumstritten.
Dennoch wurden auf dem CDU-Bundesparteitag im Dezember 2016 sämtliche BDS-unterstützende Aktivitäten gegen Israel in Deutschland als "antisemitisch" klassifiziert und kriminalisiert.
Farid Esack  ist muslimischer Befreiungstheologe und zählt zu den renommiertesten islamischen Denkern unserer Zeit.  Als politischer Aktivist erlangte er wegen seiner Werke gegen die Apartheid in Südafrika weltweit Bekanntheit. 1994 war er für einige Jahre Gleichstellungsbeauftragter der Regierung Nelson Mandelas.
Veranstalter:
Cafe Palestine Freiburg

14. Januar 2017, 11 Uhr - Kiel, Holstenplatz:

Kieler Appell mit Infotisch und Kundgebung:

Nein zum militärischen Aufmarsch gegen Rußland!

  • Wir fordern die deutsche Regierung und den deutschen Bundestag auf, die Sanktionen gegen Rußland zu beenden,
  • die deutschen Truppen aus dem Baltikum abzuziehen,
  • den amerikanischen Truppen den Durchmarsch durch Deutschland zu verbieten
  • und sich in der NATO für ein Ende der Konfrontation mit Rußland einzusetzen.
  • Wir rufen den Oberbürgermeister und die Ratsversammlung der Stadt   Kiel   auf,   sich   gegen   Militärtransporte   durch   Kiel auszusprechen

Veranstalter:
Kieler Friedensforum
[ Flyer ] [ NATO-Aufmarsch ]

13. Januar 2017 um 3 vor 12 Uhr - Hamburg, auf dem Jungfernstieg (Flaggenplatz):

Krieg beginnt mit Manövern

- Wir erklären der Bevölkerung in Rußland den Frieden.

Kundgebung auf dem Jungfernstieg in Hamburg (Flaggenplatz)
Wir rufen auf, mit uns gegen die Kriegsvorbereitungen zu protestieren
Veranstalter:
Anti-Militaristisch- / Friedensbewegte aus verschiedenen Hamburger Gruppen, u.a. Attac HH
[ Flyer ]

7. Januar 2017, 12:00 Uhr - Berlin, am Pariser Platz:

Mahnwache an der US-amerikanischen Botschaft

kurze Ansprache v. Lühr Henken [ Video_#1 (ca. 7 Min.) ] [ Text ] [ Video_#2 (ca. 3 Min.) ]

7. Januar 2017, 12 Uhr - Bremerhaven, Große Kirche:

Bremerhavener Appell:

Nein zum Säbelrasseln - Truppenverlegung stoppen!

Wir wollen die Militärtransporte über Bremerhaven stoppen und rufen dazu auf, in weiteren Städten und Gemeinden kreativen und entschlossenen Protest zu entwickeln. Wir rufen die Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Kommunalparlamente auf, sich mit allen Mitteln den Militärtransporten durch ihre Städte und über ihre Häfen entgegenzustellen.

  • Keine NATO-Manöver in Europa und weltweit
  • Schluss mit den deutschen Kriegseinsätzen
  • Waffenexporte stoppen
  • Für eine solidarische und gerechte Welt

Wir rufen auf, mit uns zu demonstrieren.
[ Flyer ] [ Hamburger Forum für Völkerverständigung u. weltweite Abrüstung ] [ attac HH ] [ veränderbarer HHer 2-Seiten-Flyer ( DOC / ODT ) ]

Berichte über das Vorhaben:  [ Welt ] [ Zeit ] [ MOZ ] n-tv: [ 13.12.2016 ] [ 14.12.2016 ] [RT-deutsch ]

Berichte über den Protest: [ Bremer Friedensforum ] [ NDR ] [ junge Welt ]

[ Rede von Tobias Pflüger auf der Friedensdemo in Bremverhaven ]

Berichte der U.S.Army:
01.11.2016: Führung der DB hat schnell auf eine Einladung der U.S. Army reagiert
04.11.2016: Die U.S. Army Europe wird ihre Präsenz in Osteuropa verstärken
09.11.2016: US-Panzerbrigade beginnt mit Verschiffung ihrer Ausrüstung nach Europa
16.12.2016: Vorgeschobenes US-Nachschubdepot in den Niederlanden offiziell eröffnet

10. Dezember 2016, 13:00 Uhr - Stuttgart, Hauptbahnhof:

Nein zu den anstehenden Mandatsverlängerungen von Bundeswehreinsätzen

Demonstration in der Lautenschlagerstraße
[ Unterstützerkreis (darunter auch Attac Stuttgart) ] [ Aufruf ]

9. Dezember 2016, 12.30 bis 13.15 Uhr - Bern, Bahnhofplatz/Heiliggeist-Kirche:

"Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht - außer für die Palästinenser ..."

Berner Mahnwache für einen gerechten Frieden in Israel/Palästina
[ Flyer ]

3. und 4. Dezember 2016 - Kassel, Universität:

23. bundesweiter und internationaler Friedensratschlag 2016:
Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit

  • Rassismus und Nationalismus entgegentreten
  • Deutsche Kriegs- und Aufrüstungspolitik stoppen
  • für Verhandlungslösungen

Wilhelmshöher Allee 73
[ Flyer mit Anmeldungsabschnitt ] [ Flyer im A4-Format ]

Video-Aufzeichnungen:
Krieg der Medien - Medien im Krieg

2. bis 7. Dezember 2016 - Berlin-Kreuzberg, Berliner Compagnie:

Die Ukraine, Putin, US-Geopolitik und der geheimnisvolle Gleichklang unserer Medien

Das Bild vom Feind

Wie Kriege entstehen. Ein Theaterstück
Werkraum der Berliner Compagnie im Fabrikgebäude / Hinterhof
Muskauer Straße 20 A U-Bhf Görlitzer Bhf
Eintritt: 14 €, ermäßigt 10 €
Kartenvorbestellung

30. Nov. bis 17. Dez. 2016 - Göttingen, Galerie Alte Feuerwache:

Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948

07.02.2017: Offener Brief von Ingrid Rumpf an die Präsidentin der Universität Göttingen
[ weitere Informationen mit Dokumentation von Verleumdung und Diskriminierung ]

Die Ausstellung wurde wegen des großen Interesses bis zum 30.12.2016 verlängert.

28. November 2016, 19:30 Uhr - Berlin, Babylon Kino Mitte:

SHADOW WORLD

Film-Preview und Diskussion mit Andrew Feinstein und Christian Schliemann (ECCHR).
Rosa-Luxemburg-Straße 30
Der weltweite Waffenhandel ist der einzige Wirtschaftszweig, der seine Gewinne in Milliarden und seine Verluste in Menschenleben zählt. Der Kinofilm (Regie: Johan Grimonprez, USA / Belgien / Dänemark, 94 Minuten, 2016, Englisch) dokumentiert, wie der internationale Handel mit Waffen - in Komplizenschaft mit Regierungen, Militärs und Geheimdiensten, Rüstungsunternehmen, Waffenhändlern und Mittelsmännern - Korruption fördert, Wirtschafts- und Außenpolitik bestimmt, Demokratien unterminiert und weitverbreitetes Leid schafft.
Die Veranstaltung wird von der Bertha Foundation unterstützt.
Der Eintritt ist frei. Bitte anmelden.

24. November 2016, 19:00 Uhr - Berlin-Mitte, Sprechsaal:

Hochrüstung statt Friedenspolitik?

Zu den globalstrategischen Aussagen des neuen Weißbuchs der Bundeswehr

"Nie wieder darf von deutschem Boden ein Krieg ausgehen."

  • Ist diese Richtlinie unseres Grundgesetzes (Art. 26) in Vergessenheit geraten?
  • Wie überhaupt sind die weltweiten Kriegs- und
  • Kriseneinsätze der Bundeswehr damit vereinbar?
  • Gibt es einen Weg zurück zu wirklicher Friedenspolitik?

Informations- und Diskussionsveranstaltung von Attac Berlin
im "Sprechsaal" in der Marienstraße 26
Gastreferentin: Christine Buchholz, MdB, Fraktion DIE LINKE
und Mitautorin des Buches
»Schwarzbuch.
Kritisches Handbuch zur Aufrüstung und Einsatzorientierung der Bundeswehr«
,
Hrsg. Rosa-Luxemburg-Stiftung und Fraktion DIE LINKE. im Bundestag.
[ Dossiers und Anderes  zum Bundeswehr-Weißbuch 2016 ]

19. und 20. November 2016 - Tübingen, Schlatterhaus:

IMI-Kongress 2016:

"Kein Frieden mit der Europäischen Union"

im Schlatterhaus, Österbergstr. 2
[ Flyer ]
Für alle, die nicht teilnehmen können:
Das freie Radio "Wüste Welle" wird am Samstag von 12 bis 16 Uhr die ersten beiden Vorträge und einige Interviews live übertragen.

12. November 2016 - ATTAC:

Attac verleiht Federica Mogherini
"Goldenen Panzer für Aufrüstung und Abschottung"

Aktivisten stören Verleihung von Bonner Demokratiepreis an EU-Kommissarin

9. November 2016, 19:00 Uhr - Berlin, Heinrich-Böll-Stiftung:

Shrinking Democratic Space - Israels Demokratie unter Druck

Vortrag und anschließende Diskussion mit Sharon Abraham-Weiss, Direktorin der Association for Civil Rights in Israel (ACRI)
(Die Veranstaltung findet auf Englisch statt)
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8
Die israelische Regierung versucht mit verschiedenen Maßnahmen, den Handlungs- und Gestaltungsspielraum für zivilgesellschaftliches Engagement einzuschränken. Sei es das neue NGO-Gesetz, das gemeinnützige Initiativen brandmarkt, die aus ausländischen Quellen finanziert werden, das Gesetz zur Erleichterung des politisch motivierten Ausschlusses von Parlamentariern oder das Vorhaben, kulturellen Einrichtungen aus ideologischen Gründen die finanzielle Unterstützung zu entziehen. Kritischen Organisationen und Einzelpersonen wird vorgeworfen, gegen die Interessen des Staates Israel zu agieren.
Grundrechte und Prinzipien der Demokratie werden zunehmend missachtet. Der Versuch, Kritik zu unterdrücken und Organisationen, Institutionen und Teile der Bevölkerung in Misskredit zu bringen, haben Auswirkungen auf das ganze Land, denn sie schüren Vorurteile und schwächen die demokratischen Strukturen. Betroffen sind vor allem die arabische Minderheit in Israel, Menschenrechtsgruppen, Medien, Intellektuelle und Künstler. Trotzdem kämpfen israelische Menschenrechtsaktivisten weiter für demokratische Werte und leisten einen wichtigen Beitrag zu ihrer Aufrechterhaltung.
Die Association for Civil Rights in Israel (ACRI) ist die älteste und bis heute führende israelische Menschen- und Bürgerrechtsorganisation, die sich mit den bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten benachteiligter Gruppierungen in Israel und den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten befasst. Die Direktorin Sharon Abraham-Weiss wird von den aktuellen Entwicklungen und den Auswirkungen auf das zivilgesellschaftliche Engagement in Israel berichten.
In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Deutsch-israelischen Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten e.V. (diAk) und EAPPI-Netzwerk Deutschland. Mit Unterstützung der AphorismA Agentur.

Siehe auch:
The only Democracy?

8. November 2016, 19:00 Uhr - Bremen, Überseemuseum:

Wem gehört das Wasser?

Der palästinensisch-israelische Wasserkonflikt
Vortrag und Diskussion mit Clemens Messerschmid
[ mehr ] [ Bericht mit Video-Aufzeichnung (ca. 1h30) ] [ bei YouTube ]

8. November 2016, 19:00 Uhr - Bonn, Dietrich-Bonnhoeffer-Haus:

Filmvorführung:

"Even though my land is burning"

mit dem Regisseur Dror Dayan
Im großen Saal des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses in der Königstrasse 88
wird der Film  des israelischen Regisseurs, der dem Publikum anschließend für eine Diskussion zur Verfügung steht, im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Veranstalter:           
BDS-Gruppe Bonn
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Regionalgruppe NRW Süd
Institut für Palästinakunde e.V.
Palästinensische Gemeinde Deutschland Bonn
[ mehr ]

7. November 2016, 19:00 Uhr - Berlin, COOP Anti-War Cafe:

"US-Präsidentschaftswahlen, Deutschland und die Kriege"

Welche Rolle spielt Deutschland in Syrien, in der Ukraine
und in den Drohnenkriegen?

Vortrag und Diskussion (in Englisch und Deutsch) mit Ray McGovern,
ehemaliger CIA-Analyst und Russland-Experte
Moderation:
Elsa Rassbach
Veranstalter:
COOP Anti-War Cafe Berlin, Rochstr. 3 10178 Berlin
Über den o.g. Link gibt es auch weitere Informationen der Veranstalter zur Unterstützung der Kampagne "Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien"
(am 10. November 10:30 auf der Wiese vor dem Reichstag)
und der in den USA initiierten Erklärung der "Hands Off Syria Coalition"
(Deutsch: "USA - Hände weg von Syrien")

4. November 2016, 19:00 Uhr - Erlangen, Gewerkschaftshaus:

"Meinungsmanipulation im Syrienkrieg"

Vortrag und Diskussion mit Dr. Sabine Schiffer
im großen Saal des Gewerkschaftshauses Erlangen, Friedrichstr. 7,  
Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Veranstalter:
Institut für Medienverantwortung. Erlangen
in Zusammenarbeit mit der
Gewerkschaft für Erziehung uns Wissenschaft
Mehr zum Thema:
Interview mit Sabinse Schiffer
in der Nürnberger Zeitung vom 3.11.2016 auf Seite 6

4. November 2016, 12:30 Uhr - Berlin, Amtsgericht Moabit:

Gerichtsverfahren wegen Protest Ende 2013 anlässlich

Bundestagsdebatte über die Anschaffung der Kampfdrohnen

Amtsgericht Moabit, Raum 3007
Kirchstr. 6, 10557 Berlin (Tiergarten)
Schriftliche Anmeldungen empfohlen:
Amtsgericht Moabit
Kirchstr. 6
10557 Berlin
oder über das Kontaktformular des Amtsgerichts Tiergarten.
Falls im Raum 3007 kein Stuhl mehr frei sein sollte - draußen auf der Straße ist mit Sicherheit genug Platz.

30. Oktober 2016, 12 Uhr - Berlin, Akademie der Künste:

Vortragsreihe DISKURSE:

"Nahostverwirrungen"

Michael Lüders, Politik- und Islamwissenschaftler, ist Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. In seinem Vortrag wird er versuchen, die für einen externen Beobachter undurchsichtig gewordene Lage im Nahost-Raum zu erklären.
im Hanseatenweg, Clubraum
Eintritt frei, Kartenreservierung: 030 200 57-1000 und ticket@adk.de
Veranstalter:
Akademie der Künste in Kooperation mit
der Bundeszentrale für politische Bildung und
Polis180

[ Audio-Aufzeichnung ]

28. bis 30. Oktober 2016 - Frankfurt, Freie Waldorfschule:

attac-Herbstratschlag

in der Freien Waldorfschule Frankfurt am Main
Friedlebenstraße 5

Antrag von Matthias Jochheim zu Rüstungsexport
Diskussionspapier der AG "Geopolitik und Frieden" von Attac und Friedensforum Köln
ad-hoc-Antrag der AG Globalisierung und Krieg zum Syrienkrieg 

Leider wurde der Artikel von Michael Jabara Carley
"Wie die westliche Heuchelei die Welt noch gefährlicher macht"
erst am 31.10.2016 auf den NachDenKeiten in Deutsch veröffentlicht und
die ZDF-Sendung "Die Anstalt" erst am 1.11.2016, also ebenfalls nach dem Ratschlag, ausgestrahlt. In dem Artikel "Ein Einsatz an der Grenze" der Wochenzeitung "Der Freitag" vom 3.11.2016 wird schlüssig dargelegt, welches Eskalationspotential sich durch die auf den 10.11.2016 vorgezogene Bundestags-Entscheidung über die  weitere Beteiligung Deutschlands am Syrienkrieg entwickelt.
Doch wer der üblichen Kriegspropanda misstraute und mehr über die Hintergründe dieses neuerlichen Regime-Change-Krieges wissen wollte, hatte bereits seit Jahren Gelegenheit dazu.

28. und 29. Oktober 2016 - Nürnberg, Caritas-Pirckheimer-Haus:

60 Jahre Militarisierung - 70 Jahre Widerstand

Das Seminar möchte eine Blick auf die erste Nachkriegs-Dekade werfen, in der sich nicht zuletzt Gewerkschaften an einer äußerst breiten Bewegung gegen die Remilitarisierung Deutschlands beteiligt haben.
Am 22. Mai 1956 wurde die von Adenauer-Regierung und westdeutscher Reaktion durch­gedrückte Wehrverfassung (Ergänzung des Grundgesetz-Artikels 87a) in Geltung gesetzt.
Die Niederlage der Kriegsgegner war verbunden mit dem Höhepunkt einer antikommunistischen Hetze, mit dem KPD-Verbot 1956. Beides strahlt bis heute auf Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung aus.
u.a. anhand von unveröffentlichtem Filmmaterial sollen der Widerstand gegen Wiederaufrüstung und Remilitarisierung sowie die Reaktion des Staates darauf beleuchtet werden.
[ mehr ]

17. Oktober 2016, 19:30 Uhr - Freiburg, Uiniversität:

"Bis zum letzten Tropfen - Die palästinensische Wasserkrise"

Vortrag und Diskussion mit Clemens Messerschmid, Ramallah
zum Auftakt seiner Deutschland-Tour
Freiburg - Bern - Zürich - Heidelberg - Stuttgart - Hamburg - Hannover - Bremen - Berlin - Nürnber - Ulm - Bonn - Kassel - Müllheim a.d.Ruhr - Frankfurt a.M. - Darmstadt
Universität Freiburg, KG 3, HS 3118
Eintritt 2,50 €
[ mehr ]
08.11.2016: Bericht und Video-Aufzeichnung aus Bremen
18.11.2016: Bericht der Südwestpresse Ulm
22.11.2016: Bericht von Ludwig Watzal

Troubled waters - Palestinians denied fair access to water (amnesty) [ in Deutsch ]
Erwiderung von C. Messerschmid zu einer Kritik an 'Troubled waters' (ipk)

13. Oktober 2016, 19:30 Uhr - München, Evangelische Stadtakademie:

Teil des Problems - Teil der Lösung:

Die palästinensisch-arabische Minderheit in Israel

Das Zusammenleben von jüdischen und arabischen Israelis in Israel selbst könnte zum Rollenmodell des Zusammenlebens von Israelis und Palästinensern werden. Hier gibt es noch die täglichen Kontakte, die zwischen Israelis und den Palästinensern auf der West Bank immer weniger werden. Welche Probleme stellen sich heute im Blick auf ein gleichberechtigtes Zusammenleben? Und welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Minderheit Teil der Lösung sein kann?
Vortrag von Mohammad Darawshe in Englisch mit zusammenfassenden deutschen Übersetzungen.
Kooperationspartner:
Petra-Kelly-Stiftung und Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe
[ weitere Informationen ]

15. Okt. 2016 bis 15, Januar 2017 - Berlin, Akademie der Künste:

Uncertain States

Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen
Hanseatenweg 10

8. Oktober 2016, ab 12:00 Uhr - Berlin, Alexanderplatz:

Große Friedensdemonstration:
Die Waffen nieder!
Unterstützt wird der Aufruf u.a. von Attac Deutschland und von folgenden Attac-Gruppen:
Attac Berlin Forum Solidarische Ökonomie e.V.
Attac Leipzig
Attac Siegen
Attac Untere Saar
Attac Würzburg
Wissenschaftlicher Beirat von Attac

Flyer der AG Globalisierung und Krieg: Rüstungsexporte stoppen!

Es gibt eine Mitfahrbörse: Wenn Eure Friedensgruppe einen Bus organisiert, meldet Euch bitte möglichst bald beim Aktionsbüro, damit der Bus in der Mitfahrbörse eingetragen werden kann. Gebt dabei bitte Abfahrzeit- und Ort, Fahrtkosten und eine Kontaktadresse Eurer Gruppe an. Bitte teilt dem Büro auch andere Formen der Beteiligung, z. B.  Mitfahrgelegenheiten mit. 

Redebeiträge von

6. Okt. 2016, 20 Uhr - Königswinter-Dollendorf, evang. Gemeindehaus:

"Für Menschenrechte und Völkerrecht in Palästina - Was will BDS?"

Vortrag von Martin Breidert,
Vizepräsident der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.
im evangelischen Gemeindehaus
in Königswinter-Dollendorf, Friedensstraße 29
Veranstalter:;
DPG-Regionalgruppe NRW Süd

6. Oktober 2016, 20 Uhr - Basel, VisuLab in der Markthalle:

Roadmap to Apartheid

Dokumentarfilm von Ana Nogueira und Enron Davidson
E/dt., 96 min., Trailer und Hintergrundinfos
Nach dem Film besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch
Eintritt frei, Kollekte
[ Flyer zur Veranstaltung ]

3. Okt. 2016, 20 Uhr - Königswinter-Dollendorf, evang. Gemeindehaus:

"Gibt es Hoffnung auf Frieden im Palästina/Israel-Konflikt?"

Vortrag von George Rashmawi,
Pressesprecher der Palästinensischen Gemeinde Deutschlands
im evangelischen Gemeindehaus
in Königswinter-Dollendorf, Friedensstraße 29
Veranstalter:;
DPG-Regionalgruppe NRW Süd

3. Oktober 2016, ab 11 Uhr - Kalkar und Essen:

Auch in 2016 demonstriert die Friedensbewegung wieder am 3. Oktober im niederrheinischen Kalkar gegen die dortige Bundeswehr- und NATO-Kommandozentrale. In diesem Jahr findet eine ganz besondere Aktion statt: Eine Doppel-Aktion mit Stationen in Kalkar und Essen. Nicht nur die Luftwaffen-Kommandozentralen, die u.a. die Kriegseinsätze der Bundesluftwaffe in Syrien und auf anderen Schauplätzen steuern, sind in Kalkar angesiedelt. Auch eine militärische Denkfabrik, das Joint Air Power Competence Center hat hier seinen Sitz. Und dieses JAPCC führt direkt nach dem 3. Oktober in Essen seine jährliche Tagung durch, um Kriegsszenarien in der heutigen Zeit durchzuplanen. Klar, dass wir das nicht ohne Protest hinnehmen. Daher fahren wir nach der Demonstration mit Bussen und PKW nach Essen, um dort an einem großen Friedens- und Protestfest vor dem Hauptbahnhof teilzunehmen.
In Essen werden unter anderem Eugen Drewermann und Sevim Dagdelen auftreten, in Kalkar Andreas Zumach.  
Kommt alle am 3. Oktober nach Kalkar und anschließend nach Essen.

30. Sept. bis 3. Okt. 2016 - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, Techn. Universität:

IPB-Weltfriedenskongress:
"Disarm! For a Climate of Peace - Creating an Action Agenda"
IPB World Congress 2016 on Military and Social Spending

Politische Konfrontation und verstärkte militärische Aufrüstung sind eine weltweite Realität. Allein im Jahr 2015 gaben die Regierungen aller Staaten der Welt aufsummiert  $1,8 Billionen für ihre Rüstungshaushalte aus. Im selben Jahr litten 900 Millionen Menschen an Hunger. Täglich sterben 10.000 Kinder an behandelbaren Krankheiten. Die sozialen Ungleichheiten nehmen unvermindert zu.
Vor diesem Hintergrund müssen wir uns offen fragen: Warum werden angesichts der großen globalen Herausforderungen, vor denen wir stehen, Milliarden von Dollar in neue Militärtechnologien und Waffen investiert? Warum sind soziale,  humanitäre und ökologische Projekte noch immer massiv unterfinanziert? Warum wird dieses Geld nicht genutzt, um  Frieden und internationale Sicherheit zu fördern?
Technische Universität (TU) Berlin, Straße des 17. Juni 135
U-Bahn: Linie 2 (rot) bis HS "Ernst-Reuter-Platz"
S-Bahn: S5, S7, S75 bis HS "Zoologischer Garten" oder  "Tiergarten"
Veranstalter: International Peace Bureau
[ Programm ] [ ReferentInnen ] [ Unterstützer ] [ Anmeldung ] [ Pressemitteilungen ]

YouTube-Videos von Referaten:
Noam Chomsky
Jürgen Grässlin
Samir Amin

KONTEXT.TV im Interview mit Phyllis Bennis

30. September 2016, 19:30 Uhr - Freiburg, Universität:

„Das Weißbuch 2016 – Überlegungen zur deutschen Sicherheitspolitik“
Vortrag von Jürgen Rose (München),
Mitglied des Stiftungsrats der Freiburger Kantstiftung
KG 1, HS 1098
Eintritt 2,50€  
Veranstalter: Cafe Palestina, Freiburg

29. September 2016 - Berlin, vor den Botschaften Russlands und der USA:

Aufruf zu Mahnwachen in Berlin
vor der russischen und der US-amerikanischen Botschaft

Frieden für Aleppo und ganz Syrien!

Bombardierungen beenden und Islamisten entwaffnen!

von 11.00 bis 12.00 Uhr vor der russischen Botschaft, Unter den Linden 63-65
und anschließend
von etwa 12.15 bis 13.15 Uhr vor der Botschaft der USA, Pariser Platz 2

Mit Mahnwachen vor der Botschaft der Russischen Föderation und anschließend vor der Botschaft der USA wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Mittwoch in Berlin gegen den mit großer Wucht wieder aufgeflammten Krieg in Syrien demonstrieren. Angesichts der schweren Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung in Aleppo und anderen Städten ruft die Menschenrechtsorganisation dringend zur Teilnahme an der Friedensaktion auf.
Die GfbV wird Russland dazu auffordern, die Bombardierung der von islamistischen Rebellen kontrollierten Stadtviertel im Osten von Aleppo einzustellen und das befreundete syrische Regime dazu zu bringen, seine Luftwaffe sofort zurückzurufen. Die USA sollen dafür sorgen, dass alle radikalislamistischen Gruppen im Raum Aleppo entwaffnet werden oder sich zumindest an eine Feuerpause halten. Nur so kann nach Auffassung der GfbV eine Massenflucht aus dem vom Regime kontrollierten Teil der Stadt verhindert werden. Dort leben noch etwa 1,5 Millionen Menschen, darunter mindestens 100.000 Christen, Armenier, Assyrer/Chaldäer/Aramäer, Kurden, Aleviten, Ismailiten, Schiiten, Yeziden etc. Für sie sind die radikalislamistischen Gruppen, die Aleppo zu einer rein-sunnitischen arabischen Stadt machen wollen, eine tödliche Bedrohung.
Während Russland, der Iran und schiitische Milizen das syrische Regime mit allen Mitteln unterstützen, rüsten die USA, andere NATO-Staaten, Saudi-Arabien und Katar die Radikalislamisten immer weiter auf. Auch die islamistisch geprägte Regierung Türkei unterstützt die Islamisten. Denn sie will die im Norden Syriens entstandene „Oase des Friedens“ zerstören will. Dort konnten Kurden zusammen mit ihren assyro-aramäischen, arabischen und turkmenischen Verbündeten die islamistischen Gruppierungen sowie Assads Truppen vertreiben. Die Kurden halten sich konsequent an eine säkulare politische Agenda. Sie haben bereits Hunderttausende Flüchtlinge in den von Ihnen kontrollierten Regionen aufgenommen.
Kontakt: GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido

23. September 2016, 19:30 Uhr - München, HANSA HAUS des KKV:

 "Antisemitismus heute"
Vortrag und Diskussion mit Abi Melzer
im HANSA HAUS des KKV
in der Brienner Straße 39, Rückgebäude
(U2 Königsplatz/ U1 Siglmaierplatz)
Veranstalter:
SALAM SHALOM Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. München
Eintritt: 5 €    
ermäßigt: 3 €

[ Flyer ]

[ 22.09.2016: Bericht im Münchner Merkur ]
[ Presse-Erklärung zur Zensur der Stadtverwaltung von München ]
[ Dokumentation der Diskriminierung eines anderen jüdischen Referenten ]

22. September 2016, 19:00 Uhr - Karlsruhe, Kinemathek:

"Von Töten leben"

Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Landgraeber
mit einem Bericht von Jürgen Grässlin.
in der Kinemathek, Kaiserpassage 6
[ mehr ]

19. September 2016, 19:30 Uhr - Freiburg, Universität:

Ziviler Ungehorsam, gewaltloser Widerstand
Vortrag von Abdallah Abu Rahma,
Mitbegründer und Koordinator "Bil´in Popular Committee against the Wall"
in englischer Sprache, mit deutscher Übersetzung
Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KGI), Hörsaal 1098, Eintritt 2,50€
Der Begriff "Palästinensischer Widerstand" weckt Assoziationen von Selbstmordanschlägen und Steine werfenden Jugendlichen. Dabei ist der gewaltlose Widerstand in Palästina seit vielen Jahren aktiv und macht von sich reden. Das Dorf Bil´in in der Westbank (Nähe Ramallah) hat dabei schon immer eine Vorreiterrolle gespielt. Das Dorf verlor den größten Teil seines Agrarlandes, das zu Gunsten einer israelischen Siedlung entschädigungslos beschlagnahmt und durch eine Sperranlage abgetrennt wurde. Der  Dorfbewohner Abdallah Abu Rahma organisierte dagegen gewaltlosen Widerstand in Form von Demonstrationen, die jeden Freitag dort stattfinden und die von isralischer Seite als “gewaltloser Terrorismus” bezeichnet werden.
Auf seiner vom 15. bis 25.9.2916 stattfindenden Rundreise durch Deutschland, Österreich  und die Schweiz spricht Abdallah Abu Rahma über Erfahrungen und Perspektiven dieses speziellen zivilen Ungehorsams und Widerstands in Palästina.
Stationen: Berlin, Hannover, Bonn, Frankfurt, Mühlheim a.d.R., Stuttgart, Bremen, Wien, Bern und Zürich.
Veranstalter: Cafe Palestina, Freiburg
[ mehr ]

22.9.2016: Während sich Abdallah Abu Rahma in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf Vortragstournee befindet, führte die israelische Besatzungsarmee nach altbekanntem Muster mitten in der vergangenen Nacht eine Razzia in seinem Haus durch, riss Abdallah´s Kinder und Ehefrau aus dem Schlaf, durchsuchte die Wohnung und konfiszierte elektronische Geräte. Innerhalb weniger Minuten standen schwerbewaffnete israelische Soldaten im Haus.
Dieser Vorfall ist nur ein einziges Beispiel von Tausenden ähnlicher und oft sehr viel tragischerer israelischer Übergriffe, die das Leben der PalästinenserInnen in Palästina unmöglich machen sollen.
[ nächtliche Razzia in Bi'in am 21.9.2016 (YouTube) ]

23.9.2016: Presse-Erklärung 

1. September 2016, 17 bis 19 Uhr - Duisburg, vor alter Stadtbibliothek:

Kundgebung von 17.00 bis 19.00 Uhr
in der Düsseldorferstraße vor der alten Stadtbibliothek
Krieg beginnt hier - Auf die Straße zum Antikriegstag!
Die aktuellen Kriege und die militärische Konfrontation gegen Russland treiben uns auf die Straße. Deutschland beteiligt sich an Kriegen fast überall auf der Welt. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der weiteren Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Welt. Das Geschäft mit dem Tod blüht.
[ mehr ]

31. August 2016 - Köln:

Veranstaltung zum Antikriegstag 2016:
"Fluchtursachen: Die Verantwortung liegt auch bei uns"
Veranstalter:
DGB-Stadtverband Köln 
Friedensbildungswerk Köln
[ Vortrag von Günter Küsters ]

23. bis 30. August 2016, Stuttgart-Möhringen:

Schlussakkord dem Drohnenmord: Blockade des AFRICOM in Stuttgart
Mit unserer Konzert-Blockade stellen wir uns gegen Todeslisten, Kampfdrohnen und Krieg von deutschem Boden.
Für die sofortige Schließung des AFRICOM in Stuttgart-Möhringen und aller Militär-Kommandozentralen.
[ mehr ]

4. bis 7. August 2016 - Düsseldorf, Gymnasium Koblenzer Straße :

Sommerakademie 2016
Angebote der AG Globalisierung und Krieg:

Do, 4.8.2016, 15:00 - 16:30 Uhr, Raum 9, W25:
Perspektiven des israelisch-palästinensischen Konflikts
Referentinnen: Gabi Bieberstein und Wiltrud Rösch-Metzler

Fr, 5.8.2016, 15:00 - 18:00 Uhr, Raum 3, W26:
Kapitalismus, Globalisierung, Krieg und Flucht
Referentin: Gabi Bieberstein  

Weitere Veranstaltungen:

Fr, 5.8.2016, 9:30 - 12:30 Uhr, Raum 2, S02A
Die Beziehungen der USA zu Europa seit 1914
Referent: Werner Rügemer

Fr, 5.8.2016, 15:00 - 16:30 Uhr, Raum 2, W31
Wo steht die Friedensbewegung heute?
Referent: Willi van Oyen

Fr, 5.8.2016, 15:00 - 16:30 Uhr, Raum 13, W34:
Gegen Rüstungsexporte:
Eine bundespolitische und regionalpolitische Bilanz am Bodensee

Referenten: Peter Grottian und Löthar Höfler

Sa, 6.8.2016, 9:30 - 12:30 Uhr, Raum 2, S02B
Die Beziehungen der USA zu Europa seit 1914
Referent: Werner Rügemer

25. bis 31. Juli 2016 - Parleib/Potzehne in der Colbitz-Letzlinger Heide:

war-startshere-Camp 2016: Krieg. Macht. Flucht.
Antimilitaristisch Campen und Handeln am Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger Heide  
Zu diesem Camp laden wir alle ein, die sich gegen Krieg und Militarisierung, gegen Ausgrenzung und Abschottung engagieren oder daran interessiert sind, sich zu informieren und sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Und wir bitten um Spenden!
Bei diesem (inzwischen fünften!) Camp der internationalen Kampagne "war-starts-here - Krieg beginnt hier, und hier wollen wir ihn stoppen" wollen wir unser Augenmerk auf die Ursachen und Folgen der kriegerischen Verhältnisse richten. Wir hoffen auf viele Menschen, denen die Themen Krieg, Flucht und Migration ein Anliegen sind; die mit uns darüber diskutieren, und die auch praktisch eingreifen wollen.
Inzwischen ist aus dieser Idee ein umfangreiches und spannendes Programm entstanden, mit vielen Workshops und auch kulturellen Highlights. Auf unserer Website könnt Ihr Euch darüber informieren.
Das Camp soll ein Ort werden, an dem sich alle wohlfühlen; an dem sie sich austauschen, diskutieren, sich vernetzen und auch Spaß haben können; von hier sollen Impulse für weitere antimilitaristische und antirassistische Arbeit ausgehen. Damit all dies gelingt, braucht es Deine / Eure Beteiligung und Unterstützung. Jede und jeder ist herzlich willkommen und kann sich einbringen, beim Aufbau der Infrastruktur und im Camp-Alltag, bei der Beteiligung an Diskussionen und Aktionen.
[ Aufruf ] [ Programm ]

9. Juli 2016. ab 12 Uhr - Aachen, Elisenbrunnen/Hartmannstraße:

Anlässlich der provokativen NATO-Manöver an der russischen Westgrenze und des in Warschau am 8. und 9.Juli 2016 stattfindenden NATO-Gipfels führen Gegner der NATO-Aggression in ganz Europa Protestaktionen durch, in Warschau selbst eine große internationale Demonstration. Auch wird ein Gegengipfel veranstaltet.
In Aachen werden "Die Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung" (UFFUV), das sind Kriegsgegner aus verschiedenen Gruppen und friedenspolitischen Zusammenhängen Aachens, eine satirisch-szenische Protest-Aktion unter anderem mit als Soldaten maskierten Puppen durchführen.
Die Aktion startet am Samstag, 9.Juli 2016 um 12 Uhr am Elisenbrunnen/Ecke Hartmannstraße. Der Zug zieht über die Füßgängerzonen Krämerstraße, Hof, Markt bis zur Pontstraße Richtung "Molkerei"/Apollo-Kino und wieder zurück. Zwischendurch finden mehrere kurze Ansprachen statt.
[ Flyer ] [ mehr ]

8. Juli 2016 - Friedensbewegung:

Flaggentag der Mayors for Peace

Deutliches Signal der deutschen Zivilgesellschaft für ein Verbot von Atomwaffen
Am 8. Juli 2016 setzen wieder Bürgermeister vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen, für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen:
Die Flagge des weltweiten Städtebündnisses „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace) wird in über 100 deutschen Städten gehisst. Das Netzwerk fordert mit dem Flaggentag den Verhandlungsbeginn für ein ausnahmsloses Verbot von Atomwaffen.
[ mehr ]

1. bis 3. Juli 2016 - Bad Boll, Evangelische Akademie:

Ist Frieden möglich?
Zur Situation der Menschenrechte in Nahost

m Mittelpunkt der Tagung stehen die Menschenrechtslage und die zivilgesellschaftliche Menschenrechtsarbeit in Israel und in den besetzten palästinensischen Gebieten sowie die Frage, wie diese verbessert werden können.

Folgende Themen werden behandelt:

  • der Umgang mit Gefangenen, Bewegungs- und Reisefreiheit;
  • das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit;
  • Freizügigkeit zwischen Gaza, dem Westjordanland und Ost-Jerusalem; das Recht auf ein faires Verfahren im Rahmen der sogenannten Administrativhaft;
  • Beschlagnahmung, Enteignung, Zerstörung privaten Eigentums durch den Staat als Besatzungsmacht oder durch Dritte, ohne dass der Staat schützend eingreift.

Zivilgesellschaftliche Menschenrechtsarbeit in Israel und in den besetzten palästinensischen Gebieten kann:

  • im Einzelfall Menschen helfen;
  • Menschenrechtsverletzungen dokumentieren;
  • ein Scheinwerferlicht auf Verstöße werfen.

Eines kann sie, wie die letzten 50 Jahre zeigen, offenbar nicht, die politischen Entstehungsbedingungen für immer neue Zuwiderhandlungen beeinflussen.

Hier ist die Staatengemeinschaft gefragt – insbesondere die mit Israel und Palästina auf vielfältige Weise - rechtlich, wirtschaftlich, wissenschaftlich und kulturell – verbundenen europäischen Staaten. Sie müssen Verantwortung übernehmen. Mit ihrem beträchtlichen politischen Gewicht könnten sie auf ein Ende der Besatzung und Besiedlung palästinensischer Gebiete hinwirken. Die Kräfte in der deutschen Zivilgesellschaft, die sich den Zielen der israelischen Menschenrechts- und Friedensbewegung verbunden fühlen, sollten dies aktiv einfordern.
[ Flyer ]

29. und 30. Juni 2016 - München, Theaterzelt "Das Schloss":

Antisemitismus, Philosemitismus und der Palästina-Konflikt
Hitlers langer verhängnisvoller Schatten

Vortrag: MITTWOCH, 29.6.2016, 19.00 Uhr
Seminar: DONNERSTAG, 30.6.2016, 19.00 Uhr
Im Seminar werden einzelne Aspekte des Themas vertieft.
Am Seminar kann auch teilnehmen, wer den Vortrag am Mittwoch nicht gehört hat.
Veranstaltungsort: Das Theaterzelt DAS SCHLOSS
Schwere Reiter Straße 15
Tram 12/Bus 53 Haltestelle "Infanteriestraße"
Tram 20,21 Haltestelle "Leonrodplatz"
Eintritt je 5.- Euro,
Vortrag und Seminar zusammen: 8.- Euro
Veranstalter: Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.
[ Flyer ]

21. Juni 2016, 16:30 - Kiel, Institut für Sicherheitspolitik:

WAR STARTS HERE - Keine Kriegs-Konferenz in Kiel!
Demonstration , ausgehend vom Startpunkt ISPK/Politikwissenschaften
Ecke Olshausenstraße/Westring
Zur Kieler Woche richtet das Institut für Sicherheitspolitik (ISPK)  gemeinsam mit der NATO schon zum zweiten Mal die „Kiel Conference“ aus. Experten aus Militär, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beraten dort über strategische, ökonomische und militärische Interessen im Ostseeraum, im Geheimen.
In diesem Jahre geht es um die Arktis, ihre Rohstoffe und die neuen See(handels)wege in Folge der Eisschmelze. Damit wird der Konflikt zwischen Russland, China, den USA und einer von Deutschland dominierten EU angeheizt. Schon jetzt löst in der Ostsee ein Militärmanöver das andere ab. Die Ostsee ist zum Brennpunkt internationaler Konflikte geworden.
"Kieler Universität und Kieler Woche müssen dem Frieden verpflichtet bleiben, nicht dem Krieg. Darum gehen wir auf die Straße. Geh mit!“
Organisiert wird die Demo - wie bereits im letzten Jahr - von einem breiten antimilitaristischen
Bündnis. ATTAC-Kiel ruft mit dazu auf.

10. bis 12. Juni 2016 - Ramstein:

Stopp Ramstein – Kein Drohnenkrieg

Der Stützpunkt der US- amerikanischen Luftwaffe (nähe Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz) ist eine wesentliche Schaltzentrale im weltweiten Krieg der USA mit Kampfdrohnen. Die BRD unterstützt praktisch die Kriege der USA durch die Überlassung dieser und anderer Stützpunkte in Deutschland. Die Kampagne Stopp Ramstein will auf die Bedeutung dieser Stützpunkte aufmerksam machen, will verhindern, dass von Deutschland aus Krieg geführt wird.
Die Kampagne fordert von Bundestag und Bundesregierung, daß die Nutzung der Basis für die Drohnenkriegsführung verboten wird und die Satelliten-Relaisstation geschlossen wird, die zur Übertragung der Zieldaten dient.
[ mehr ] [ Newsletter vom 1.6.2016 ]

23. Mai 2016, 19:00 Uhr - München:

Boycott from Within
Vortrag von Ronnie Barkan in englischer Sprache und Diskussion
Saal der Initiativgruppe, Karlstraße 50
Veranstalter:
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe
[ mehr ]

12. Mai 2016, 19:30 Uhr - Stuttgart, Im Alten Feuerwehrhaus:

Schlaflos in Gaza – unter dem Feuer von Kampfdrohnen
Veranstaltung mit Atef Abu Saif,
Autor von „Frühstück mit der Drohne. Tagebuch aus Gaza“
Im Alten Feuerwehrhaus, Möhringer Straße 56
Haltestelle: Erwin-Schöttle-Platz, U 1, U 14
Veranstalter: Palästinakomitee Stuttgart e.V.
[ Flyer ]


08.05.2016, 15:00 Uhr in Bonn
10.05.2016 in Bremen (Bericht und Audio-Aufzeichnung)

7. Mai 2016, 13 bis 18 Uhr - Stuttgart, auf dem Schlossplatz:

Der Jahrestag zu Palästina im Mai, der Nakba-Tag – Gedenktag für die ethnische Säuberung Palästinas - erinnert an historische Ereignisse, die tiefe Spuren in der Region des sogenannten „Nahen Ostens“ hinterlassen haben. Das wird gerade jetzt bei uns in der Bundesrepublik Deutschland unmittelbar spürbar. Viele der Flüchtlinge, die derzeit nach Deutschland kommen, sind Palästinenser, die entweder aus den Nachbarländern von Palästina oder direkt aus dem Gazastreifen vor den Kriegen geflohen sind, die die Nato-Staaten zu verantworten haben.
Wir vom Palästinakomitee Stuttgart und von der Palästinensischen Gemeinde Deutschlands-Stuttgart freuen uns daher sehr, dass bei unserem diesjährigen Palästina-Nakba-Tag auch Palästinenser aus Syrien mitwirken. Mit dabei sein werden unter vielen anderen
Der Pianist und Beethoven-Preisträger Aeham Ahmed und der palästinensische Sänger Muhammad Tamim aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Yarmuk in Syrien sowie die palästinensische Tanzgruppe Yalla Dabke aus München.
Es sprechen unter anderem Shir Hever für die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost sowie Annette Groth, Bundestagsabgeordnete und menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion der Partei Die Linke und George Rashmawi von der Palästinensischen Gemeinde Deutschlands.
Schirmfrau ist Felicia Langer, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und des Bundesverdienstkreuzes.
Wir laden euch ein, mit uns auf dem Stuttgarter Schlossplatz an die Nakba - die ethnische Säuberung Palästinas - und die Rechte der PalästinenserInnen zu erinnern.
[ Flyer ]

5. bis 8. Mai 2016 - Berlin, Franz-Mehrung-Platz 1

     MARX IS MUSS
     Kongress 2016

     Programm

     Anmeldung

 

4. Mai 2016, 19:30 - Freiburg, Universität:

Feindbilder – Rechtfertigung von Gewalt und Krieg zwischen Imagination und Realität
Vortrag und Diskussion mit Dr. Rainer Rothfuß
Europa betreibt in treuer Gefolgschaft der USA eine suizidale Politik der "verbrannten Erde" gegenüber seinen östlichen und südöstlichen Nachbarn in Russland und Nahost. Zur medialen Manipulation der Massen wird das Eskalations-Instrument der Feindbildgenese bemüht. Weil die globale Medienmacht im Westen beheimatet ist, empfinden seine Bewohner kaum die Brisanz der Lage. In einem höchst hierarchischen medialen Diskurs, basierend auf aggressiver Debattenverweigerung, sind "die Bösen" immer "die Anderen", die Nicht-Westlichen und alle, die für deren Standpunkte Verständnis aufbringen. Wahrheit und Lüge werden geschickt vermischt, um Glaubwürdigkeit zu heischen und die wahren Absichten der Meinungsmache zu verschleiern. Die geographische Wissenschaftsdisziplin der "Kritischen Geopolitik" ist angetreten, um diese Mechanismen zu entlarven. Ihre praktische Fortsetzung findet sie im Ansatz der "Geopolitik von unten".
Dr. Rainer Rothfuß ist Geograph und Konfliktforscher. Als Professor für Politische Geographie leitete er von 2009 bis 2015 eine Forschergruppe an der Universität Tübingen, die sich insbesondere mit interreligiösen Konflikten zwischen Muslimen und Christen in Afrika und im Nahen Osten beschäftigte. Derzeit ist er als unabhängiger Berater für Fragen der religiösen Verfolgung, Flüchtlingshilfe und Geopolitik für verschiedene Organisationen international tätig.
Uni Freiburg, KG I, HS 1221, Platz der Universität 3,
Eintritt 2,50 €
Veranstalter: Cafe Palestine, Freiburg

2. Mai 2016, 18 Uhr - Wien, Schwarzenbergplatz:

Zwei Jahre Massaker von Odessa

Gedenkkundgebung für den Frieden
Veranstalter:
Komitee für Frieden in der Ukraine

20. April 2016, 19:30 Uhr - Wuppertal, Die Börse:

Das Schweigen der Lämmer
Neoliberale Indoktrinationssysteme und unsere Verantwortlichkeiten
Soziale Atomisierung, politische Lethargie und die 'Undenkbarkeit' von Alternativen

Referent: Prof. Rainer Mausfeld, Psychologe an der Uni Kiel; Kognitionsforscher
Die Börse, Wolkenburg 100
Veranstalter:
Paritätische Akademie NRW
attac Wuppertal
[ Flyer ]
22.04.2016: Zusammenfassung des Vortrags im Rahmen der Aachener Friedenstage

20. April 2016 - Bremen, Gemeindezentrum St. Pauli:

“Der Konflikt Palästina-Israel im Kontext des Mittleren Ostens”
Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach
Veranstalter:
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V.,
AK-Nahost Bremen,
Nahost-Forum Bremen,
Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD) und
Bremer Friedensforum.
[ Bericht ] [ Video-Aufzeichnung ]

15. April 2016 - Bayreuth, Audimax der Universität:

Die US-Bürgerrechtsbewegung Code Pink erhält den Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis für Humanität und Toleranz.
[ Dokumentation der Verleumdungsversuche ]
In den Tagen vor und nach der Preisverleihung in Bayreuth werden die CODEPINK-Delegierten eine Rundreise in Deutschland machen, um sich mit der deutschen Bevölkerung und mit Politiker*innen und Journalist*innen über Friedensthemen auszutauschen. Schwerpunkt in den aktuellen Friedensbemühungen der Delegation ist die Diskussion um die zentrale Rolle der Air Base Ramstein (bei Kaiserslautern) und AFRICOM (Stuttgart) in den US-Drohnenkriegen sowie die Modernisierung der US-Atomwaffen in Büchel/ Eifel:
am 7. April in Köln
am 9. April in Büchel
am 9. April in Leipzig
am 11. April in Berlin: Frauenfest ab 18 Uhr
am 13. April in Berlin
am 15. Pril in Bayreuth
am 17. April in Kaiserslautern
am 18. April in Stuttgart
am 19. April in München
[ weitere Informationen zur Deutschland-Tour 2016 ]


18.04.2016: Code Pink bekommt Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis
20.04.2016: US-Aktivisten trotz heftiger Kritik in Bayreuth ausgezeichnet

4. April 2016, 19:30 Uhr - Freiburg, Universität:

"Auswirkungen von Flucht und Vertreibung am Beispiel Palästina"
Uni Freiburg, KG I, HS 1098, Platz der Universität 3
Laut UNHCR-Bericht „Global Trends“ gab es Ende 2014 weltweit 59,5 Mio. gewaltsam vertriebene Menschen – vertrieben durch Verfolgung, Konflikte, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen.
[ Cafe Palestine ] [ mehr ]

4. April 2016, 19:00 Uhr - Hamburg, Kommunales Kino Metropolis:

Kill The Messenger

Dokumentarischer Spielfilm von M. Cuesta, USA 2015, 112 min., auf Dt.
Der Journalist Webb entdeckt bei Recherchen 1996 Verbindungen des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA zum Drogenhandel. Er enthüllt durch Dokumente und Zeugenaussagen, dass die nicaraguanischen Contra-Rebellen in den 80er Jahren mit Wissen der CIA Kokain in die USA geschmuggelt haben, um den Guerillakrieg gegen die sandinistische Regierung zu finanzieren. Durch eine Kampagne der US-Zeitungen verliert Webb seinen Job. 2004 wird er erschossen aufgefunden. Obwohl er durch Kopfschüsse starb, wird sein Tod als Suizid eingestuft.
Veranstaltung im Rahmen der Romero-Tage
Ort: Kommunales Kino Metropolis, Kleine Theaterstraße
Eintritt: 7,50 EUR / ermäßigt 5 EUR
Veranstalter: Nicaragua Verein Hamburg e.V.

3. April 2016, 15:00 Uhr - Bonn, MIGRApolis-Haus:

Palästina wiederherstellen: Die Suche nach Gerechtigkeit
(Restoring Palestine: The Quest for Justice)

MIGRApolis-Haus der Vielfalt Bonn, Café, Brüdergasse 16 - 18
[ mehr ]

2. April 2016, 19:30 - Stuttgart, Begegnungszentrum AWO-Ost:

Die palästinensichen Flüchtlinge und ihr Recht auf Rückkehr
- eine hochaktuelle Frage

Diskussionsveranstaltung mit Professor Salman Abu Sitta
(mit Übersetzung ins Deutsche)
[ Flyer ]
Ostendstr. 83, 70188 Stuttgart
Veranstalter:
Palästinakomitee Stuttgart e.V.

26. und 28. März 2016 - Büchel, Atomwaffenlager:

Fotoaktion und Ostermarsch

Pressemitteilung vom 23. März 2016

26. März 2016, 11 Uhr - Aschaffenburg, Stiftsplatz:

Fluchtursachen bekämpfen
- Schluss mit Armut, Krieg und Terror!

anschließend Demonstrationszug durch die Innenstadt
Abschlusskundgebung: Schöntal, Eingang City-Galerie

  • Friedliche Konfliktbeilegung in der Ukraine!
  • Finger weg von Kampfdrohnen
    – zivile Produktion statt Rüstungsexporte!
  • Gegen die Militarisierung der Gesellschaft
    – Bundeswehr raus aus Schulen und Hochschulen!
  • Weg mit den mörderischen F
  • Für Frieden im Nahen und Mittleren Osten
    – gegen jede deutsche Kriegsbeteiligung!
  • reihandelsverträgen!
  • Freizügigkeit für die Menschen – Grenzen dem Kapital!
  • Eine friedliche Welt ist möglich!

UnterstützerInnen (in alphabet. Reihenfolge):
afa-Kreis (Aktionsgem. f. Arbeitnehmerfragen i. d. ev. luth. Kirche Bayern),
Aschaffenburger Freidenker e.V.,
BÜNDNIS’90/DIE GRÜNEN,
DIE LINKE,
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW),
Nord-Süd-Forum,
Pax Christi,
SPD OV AB Stadtmitte,
Volkshaus Halkevi

Flugblatt mit Aufruf zum Herunterladen
Redebeitrag N. Wagener, GRÜNE JUGEND
Redebeitrag R. Frankl, ATTAC
Von der Lizenz zum Plündern zur Lizenz zum Töten (2002)
Drei Mythen über den globalen Freihandel
Presse-Bericht im Main-Echo

25. bis 28. März 2016 - Ostermärsche:

Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird die Friedensbewegung an den Ostertagen erneut darauf aufmerksam machen, dass die Flucht Hunderttausender nach Europa Ursachen hat. Ursachen, für die die Politik Deutschlands mitverantwortlich ist.

Die Bundeswehreinsätze im Vorderen Orient oder in Afrika und Waffenlieferungen in Krisenregionen sind nicht Teil einer Lösung für diese Konflikte. Sie machen Deutschland zu einem Teil des Problems. Die vorgeblichen "Stabilisierungspartner" der Bundesregierung erweisen sich immer häufiger als gefährliche Brandstifter. Weder Saudi Arabien noch die Türkei leisten Beiträge zur friedlichen Konfliktbeilegung - das Gegenteil ist der Fall.

Größere Aufmerksamkeit verdienen in diesem Jahr auch die Bemühungen der Großen Koalition, wieder deutlich mehr Geld für Rüstung und Militär auszugeben. Eine größere Bundeswehr und neue Geschenke an die Rüstungsindustrie sind kein Beitrag zu Frieden. Jeder Euro, der dafür zusätzlich ausgegeben wird, fehlt da wo er wirklich wirksam wäre: Bei der Bekämpfung der Flucht- und Kriegsursachen, der Integration der Geflohenen bei uns, bei der zivilen Krisenprävention und bei der Konversion der Rüstungsindustrie in Deutschland, für die der Waffenexport heute das Standbein ist.

Natürlich werden die Ostermärsche auch 2016 wieder auf traditionelle Anliegen der Friedensbewegung hinweisen. Dazu gehören zum Beispiel die Ächtung atomarer Waffen und der Abzug dieser Waffen aus Deutschland. Dieses Thema begleitet die Ostermärsche von Anbeginn an. Die Ostermärsche finden traditionell in regionaler und lokaler Verantwortung statt. Attac hat sich immer als Teil der Friedensbewegung verstanden und wir sollten uns in den Orten an den vielfältigen Aktionen beteiligen.

Hier findet sich eine (nicht ganz vollständige) Übersicht über regionale Aktionen: http://ostermarsch.friedenskooperative.de/node/1?para=all

21. März 2016, 19:30 Uhr - Königswinter-Dollendorf, ev. Gemeindehaus:

Palästinensischer Friedensaktivist spricht über zivilen Widerstand
Der palästinensische Friedensaktivist Salah Al-Khawaja spricht auf Einladung der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft im evangelischen Gemeindehaus in Königswinter-Dollendorf, Friedensstr. 29 zum Thema
„Ziviler Widerstand gegen eine andauernde Besatzung“.
Er ist VOrstandsmitglied für die Kampagne gegen die Mauer „Stop the Wall“, außerdem Koordinator des palästinensischen Nationalkomitees für die Boykottbewegung BDS. Er hat internationales Recht studiert und eine Ausbildung für gewaltfreien Widerstand gemacht. Siebenmal war er in israelischer Militärhaft, insgesamt verbrachte er zehn Jahre in israelischen Gefängnissen.
Der israelische Geheimdienst hat dem palästinensischen Friedensaktivisten Salah Al-Khawaja die Ausreise verweigert, obwohl er ein Schengen-Visum hat. Wir wollen trotzdem an unserer Veranstaltung festhalten. Vielleicht können wir eine Skype-Verbindung herstellen.
Jedenfalls werden wir einige Videos zum palästinensischen Widerstand gegen die seit fast 50 Jahre andauernde Besatzung zeigen und darüber diskutieren, wie die "einzige Demokratie im Nahen Osten" mit den Menschenrechten, nämlich Bewegungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit und Meinungsfreiheit umgeht. Es wird ein interessanter Abend!
Veranstalter:
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. - Regionalgruppe NRW Süd

20. Januar 2016, 20.00 Uhr - Freiburg, Universität:

Deutsche Waffenlieferungen ins Pulverfass Naher und Mittlerer Osten
-Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten

Vortrag und Diskussion mit Jürgen Grässlin
Uni Freiburg, KG I, HS 1221, Eintritt 2,50 €
Mit Genehmigung der Bundesregierungen lieferten bzw. liefern deutsche Rüstungsfirmen in massivem Umfang Kriegswaffen an nahezu alle Länder des Nahen und Mittleren Ostens - allen voran an die Türkei, Israel, Irak und Saudi-Arabien. Der IS schießt mit Waffen aus 25 Lieferländern, auch aus Deutschland oder Lizenzländern.
Deutschlands bekanntester Rüstungsgegner zeigt an konkreten Beispielen die dramatischen Folgen dieser Waffenlieferungen auf – unterstützt durch willfährige Vertreter der Rüstungsexport-Kontrollbehörden: Der Einsatz deutscher Kriegswaffen stabilisiert menschenrechtsverletzende Regime, trägt zur Konflikteskalation bei - und er zwingt unzählige Menschen zur Flucht.
Jürgen Grässlin setzt sich für internationale Friedensverhandlungen, Abrüstung und ein Waffenembargo im Nahen und Mittleren Osten ein. Er ist Sprecher der Kampagne »Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!«, Bestsellerautor und mehrfacher Friedenspreisträger.
Eine Kooperationsveranstaltung von
Cafe Palestine Freiburg e.V.
und dem RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.)

10. Dezember 2015 - Aschaffenburg, Innenstadt:

Flugblattverteilaktion:
„Krieg ist Terror" - wir lehnen die Militärintervention in Syrien ab."

Attac Aschaffenburg verteilt zusammen mit den Friedenstrommlern dieses Flugblatt am Donnerstagmorgen in der Innenstadt. Für attac ist der von der Bundesregierung beschlossene Kriegseinsatz völkerrechtswidrig. Attac fordert den Stopp aller Rüstungsexporte und die Trockenlegung aller Finanzierungsquellen des „Islamischen Staates“ sowie anderer terroristischer Milizen. Treffpunkt ist die Herstallstraße Höhe Buchhandlung Diekmann um 9:30 Uhr.
[ Flyer ]

7., 8., 11. und 12. November 2015, jeweils 19 Uhr - München, Bibliothek in Gasteig:

Vortragsreihe der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München:

Jeweils um 19 Uhr im Vortragssaal der Bibliothek in München-Gasteig
Eintritt: 7 Euro
[ Flyer ]


07.11.2015: Offener Brief von Martin Breidert an Charlotte Knobloch
11.11.2015: Brief des Referenten Christopher Ben Kushka an den OB von München


24. Oktober 2015, 13:00 Uhr - Frankfurt/Main, Katharinenkirche:

Kundgebung "Für ein Ende der Besatzung" an der Frankfurter Katharinenkirche

Aus Anlass der aktuellen Eskalation des israelisch-palästinensischen Konflikts wird eine Kundgebung stattfinden, organisiert vom Palästina-Forum Nahost Frankfurt und dem Verband der Palästinensischen Gemeinden.
Alle Unterstützer eines gerechten Friedens im Nahen Osten sind herzlich eingeladen teilzunehmen.


24.10.2015: Rede von Pfarrer Hans Christoph Stoodt bei der Palästina-Kundgebung
24.10.2015: Rede von Matthias Jochheim (IPPNW) bei der Palästina-Kundgebung
24.10.2015: »Es geht um Arm gegen Reich, nicht um Hamas und Israel«


22. Oktober 2015, 19:00 Uhr - Freiburg, E-WERK:

Deutschlands Rolle im Drohnenkrieg
Vortrag von Elsa Rassbach, Filmmacherin und Journalistin Berlin/New York
im E-Werk, Eschholzstraße 77
Immer wieder werden Zivilisten aus der Luft durch bewaffnete Drohnen getötet. Die Drohneneinsätze haben bereits mehrere Tausende Unbeteiligte ums Leben gebracht und versetzten ganze Gemeinden in ständige Angst. Trotzdem intensiviert die US-Regierung den Drohnenkrieg und weitet ihn auf immer neue Länder aus. Der Vortrag von Elsa Rassbach beleuchtet die aktuellen Entwicklungen in der Drohnenkriegsführung. Sie zeigt, wie Deutschland durch die US-Militärbasen in dieses problematische Unterfangen verstrickt ist.
[ mehr ]

2. bis 4. Oktober 2015 - Frankfurt, Saalbau Gallus:

Konferenz der IPPNW:
Unser Rezept für Frieden: Prävention

Die IPPNW-Konferenz sucht Antworten und will unterschiedliche Erfahrungen ziviler Konfliktbearbeitung als „Best Practice“, als Erfolgsmethode, präsentieren. Seit langem leisten Friedensbewegung und Friedens- und Konfliktforschung praktische Beiträge für eine auf Prävention angelegte Friedenskultur: Friedenslogik statt Kriegslogik!
[ mehr ] [ Programm ] [ Flyer ] [ Workshop-Info ] [ Anmeldung ] [ Abschlusserklärung ]
04.10.2015: IPPNW-Pressemitteilung

13. bis 18. September 2015, 19 Uhr - Frankfurt ... Köln:

Speakerstour: "Wie werden heute Kriege “gemacht”?
Zwei ehemalige CIA-Analysten beurteilen die Politik „des Westens“ in der Ukraine und im Mittleren Osten


14.09.2015: "Alles Lügen aus dem Weißen Haus"


2. bis 15. September 2015 - Darmstadt ... Berlin:

Als Jüdin gegen Zionismus
Lillian Rosengartens Vortragsreise

Im September kommt Liilian Rosengarten, eine säkulare Jüdin, zu einer Vortragsreise nach Deutschland. Sie ist in Frankfurt geboren, floh mit ihren Eltern in die USA, lebt in New York. 2010 war sie auf dem jüdischen Boot, das die Blockade des Gazastreifens durchbrechen wollte. Jedoch kaperte die israelische Marine das Boot in internationalen Gewässern. Ein Jahr später gelang es ihr, mit einer deutschen Gruppe auf dem Landweg nach Gaza zu kommen, um sich für die Rechte der Palästinenser einzusetzen. Ihr ist der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus wichtig. Sie gehört dem Internationalen Antizionistischen Netzwerk an.

Mehr zu ihrer Person hier.
Ihre Autobiographie ist 2014 erschienen unter dem Titel:
Ein bewegtes Leben.
Von den Schatten Nazi-Deutschlands zum jüdischen Boot nach Gaza.
Zambon Verlag, 12,-€ ISBN 978 3 88975 233 8
Die Vorträge werden auf Deutsch gehalten.

     

  • 2.9.2015, 19.30 Uhr in Darmstadt
    Ev. Andreasgemeinde, Paul-Wagner-Str. 70
    Veranstalter: Darmstädter Israel-Palästina-Solidaritätskreis (IPS)

  • 4.9.2015, 19.30 Uhr in Königswinter
    Ev. Gemeindezentrum Königswinter-Dollendorf, Friedensstr. 29
    Veranstalter: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft NRW Süd

  • 7.9.2015, 19.00 Uhr in Gießen
    ESG Gießen, Henselstr. 7
    Veranstalter: IPPNW, Solidarische Welt e.V., ESG

  • 8.9.2015, 20.15 Uhr in Frankfurt
    IPPNW, Ludwig-Tieck-Str. 14
    Veranstalter: IPPNW

  • 9.9.2015, 19.30 Uhr in Heidelberg
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32
    Veranstalter: Palästina/Nahost-Initiative Heidelberg

  • 11.9.2015, 19.30 Uhr in Hagen
    Allerwelthaus, Potthofstr. 22
    Veranstalter: Arbeitskreis Nahost

  • 12.9.2015, 19.00 Uhr in Hannover
    Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100
    Veranstalter: Palästina-Initiative Region Hannover

  • 13.9.2015, 17.00 Uhr in Bremen
    Überseemuseum, Bahnhofplatz 13
    Veranstalter: ICAHD Deutschland
    Kurzbericht mit Link zum ausführlichen Bericht mit Audio-Aufzeichnung

  • 15.9.2015, 19:00 Uhr in Berlin
    WILMA Ökumenisches Zentrum, Wilmersdorfer Str. 163

     


19.09.2015: Die Hetze der Israel-Lobby gegen Andersdenkende
02.10.2015: Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung
26.10.2015. Philipp Weiss im Gespräch mit Lillian Rosengarten
                    (in Englisch, ca. 45 Min.)


5. September 2015, 11:00 - 17:00 Uhr - Bremen, Gemeindezentrum Zion:

Regionale Antikriegskonferenz Bremen 2015
Gegen Überwachung und Krieg, gegen Waffengewalt und Vertreibung,
gegen Rüstung und Militäreinsätze im In- und Ausland

im Gemeindezentrum ZION in der Kornstraße 3<brf>Veranstalter:
Bremer Friedensforum
Initiative Antikriegskonferenz
IALANA
Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen
– Für gewaltfreie Friedensgestaltung
IPPNW Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges
– Ärzte in sozialer Verantwortung e. V. , Regionalgruppe Bremen
unterstützt u.a. von attac Bremen
Anmeldung erforderlich!
[ Flyer ] [ mehr ]

1. September 2015 - Aschaffenburg:

Kundgebung zum Antikriegstag 2015
[ Redebeitrag von R. Frankl ]

5. bis 9. August 2015 - Marburg, Richtsberg-Gesamtschule:

Attac-Sommerakademie 2015
Seminare und Workshops aus dem Arbeitsbereich der AG Globalisierung und Krieg:

Die Veranstaltungen S07, W25, W29, W14 und W28 werden von der AG GuK angeboten, W42 und W11 von der Initiative Antikriegskonferenz, bzw. dem Bündnis „Demokratie statt Überwachung“ und der bundesweiten Aktion „Freiheit statt Angst“.
[ mehr ] [ SoAk-Anmeldung ]
Wer eine Mitfahrgelegenheit anbietet oder sucht, kann die Attac Mitfahrerbörse nutzen. Auch "Gruppentickets" oder "Quer-durchs-Land" Tickets können dort eingetragen werden.

23. Juni 2015, 15:00 Uhr - Kiel, Universität:

Demonstration gegen die "Kiel Conference":
WAR STARTS HERE
Keine Kriegs-Konferenz in Kiel!

15:00 Uhr Kundgebung, Universität Kiel (Ecke Olshausenstraße / Westring),
16:00 Uhr Demonstration
Die Kieler Woche wird immer mehr zur Kriegs-Show. Die größten NATO-Manöver in der Ostsee seit Ende des Kalten Krieges finden statt. Auf der Kieler Woche sind 30 Kriegsschiffe und 3000 Soldat*innen der NATO-Staaten präsent. Am 23. Juni findet in diesem Rahmen erstmals die „Kiel Conference“ statt. Sie wird ausgerichtet vom „Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel“ (ISPK) und einem Exzellenzzentrum der NATO. In geschlossener Runde diskutieren Menschen aus Militär, Industrie, Wissenschaft und Politik bspw. darüber, wie im Ostseeraum Krieg mit Minen geführt werden kann. Die Kiel Conference ist eine Kriegs-Konferenz.
Sie ist krasser Ausdruck der zunehmenden Zusammenarbeit von Militär, Rüstungsindustrie und Wissenschaft. Wir fordern, dass sich Forschung und Lehre zivilen Zwecken verpflichten (Zivilklausel).
Kiel ist Rüstungsstandort, der Krieg beginnt hier. Hier werden Waffen für die Konflikte der Welt produziert. Wir wollen, dass Kiel zu einer Stadt des Friedens wird, in der für zivile Zwecke produziert wird.
Die massive Präsenz der NATO, die Manöver in der Ostsee und die Ausladung Russlands positionieren die Kieler Woche einseitig in den gegenwärtigen Konflikten. Statt auf Ausgleich wird auf weitere Zuspitzung und Konfrontation gesetzt. Dabei spielt Deutschland eine treibende Rolle bei der Erschließung neuer Absatzmärkte im Osten.
Wir wollen, dass die Kieler Woche nicht dem Krieg dient, sondern sich an dem orientiert, was der Kieler Oberbürgermeister Andreas Gayk 1948 so formulierte:

„Über alle Grenzen der Nationen und hinweg soll die ‚Kieler Woche’ uns ein Gemeinsames geben: Das Bekenntnis zur Humanität, das Bekenntnis zur Menschlichkeit und das Bekenntnis zum Frieden.“

 

Deshalb laden wir dazu ein, mit uns gemeinsam am 23. Juni 2015 auf die Straße zu gehen, laut und deutlich zu sagen: Wir wollen diese Kriegs-Konferenz nicht!

*Liste der Aufrufer*innen*:
antira initiative kiel / AStA CAU / Attac Kiel / Bündnis gegen Rechts Neumünster / Campus Grüne CAU Kiel / DFG-VK Hamburg/Schleswig-Holstein / DFG-VK Mittleres Mecklenburg / DGB Jugend Schleswig-Holstein / DGB KERN / DGB Stadtverband Neumünster / DIE LINKE. Schleswig-Holstein / DIE LINKE. Kiel / DKP Kiel / Friede Freiheit Brot / Grüne Jugend Schleswig-Holstein / Interventionistische Linke Kiel (Avanti) / IPPNW Kiel / Kieler Friedensforum / LA HIGUERA / linksjugend ['solid] Schleswig-Holstein / maskenfall.de / nara [ki] - netzwerk antirassistische aktion kiel / Neumünster will Frieden / Offene Linke Hochschulgruppe Kiel / Rostocker Friedensbündnis / Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel / SDAJ Kiel / Subvertere Kiel / VVN-BdA Kiel / Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein.
Weitere Unterstützer*innen senden bitte eine Mail an:
WarStartsHereKiel@gmx.de <mailto:WarStartsHereKiel@gmx.de>
Weitere Informationen: WarStartsHereKiel.noblogs.org

22.06.2015: Bericht von der Kieler Woche
15.06.2015: Informations- und Diskussionsveranstaltung

15. Juni 2015, 19:00 Uhr - Kiel, Universität:

Keine Kriegs-Konferenz in Kiel!
Informations- und Diskussionsveranstaltung mit
Frank Hornschu (DGB KERN),
Mechthild Klingenburg-Vogel (IPPNW),
Tobias Pflüger (Informationsstelle Militarisierung Tübingen),
Ruben Reid (AStA-Beauftragter zur Einführung einer Zivilklausel an der CAU),
N.N. (Antimilitaristische Stadtrundfahrt Kiel).

Universität Kiel, Alte Mensa (Olshausenstraße / Westring)

Foto: Pewe Kieler Arbeiterfotografen

23.06.2015: Kundgebung und Demonstration

27. Mai 2015, 11 Uhr - Berlin, vor dem Bundestag:

Mahnwache:
Stoppt den US-Drohnenkrieg via Ramstein!
Solidarität mit den Opfern

Veranstalter:
Aktionsbündnis „Stoppt den US-Drohnenkrieg via Ramstein“

Alle tödlichen Angriffe US-amerikanischer Kampfdrohnen werden über die Satellitenrelais-Station auf der US-Airforce-Base Ramstein (Rheinland-Pfalz) geleitet. Ihnen fielen schon über 10.000 Menschen weltweit zum Opfer. Bei einem Drohnenangriff im Hadramout (Jemen) verlor die Familie bin Ali Jaber zwei ihrer Angehörigen. Nun erhebt sie Klage. Sie fordert von der Bundesregierung „rechtlich und politisch Verantwortung für den US-Drohnenkrieg im Jemen zu übernehmen“ und die „Nutzung der Satelliten-Relais-Station in Ramstein zu unterbinden.“
[ Flyer ]

10.05.2015, IMI-Standpunkt 2015/019:
   Prozess gegen Drohnenangriffe über US-Luftwaffenbasis in Ramstein
10.05.2015, United National Antiwar Coalition (UNAC) Conference:
   Ray McGovern (in Englisch)
   Statement of Elsa Rassbach (ca. 6 Min., in Englisch)
19.05.2015, US-Unterschriftensammlung zu Ramstein:
   in Englisch
   Übersetzung ins Deutsche
26.05.2015, Protest at the Philadelphia Federal Courthouse
27.05.2015, Mahnwache vor dem Verwaltungsgericht Köln
27.05.2015, Bericht der Deutschen Welle
27.05.2015, Pressemitteilung zum Urteil des VG Köln
16.06.2015, Podiumsdiskussion in Berlin

27. Mai 2015, 10:30 Uhr - Köln, vor dem Verwaltungsgericht:

Stoppt den US-Drohnenkrieg via Ramstein!
Solidarität mit den Opfern

Prozess beim Verwaltungsgericht Köln

Appellhofplatz / Burgmauer (Eingang Verwaltungsgericht)
Mahnwache parallel zur gleichzeitigen Aktion am Deutschen Bundestag in Berlin
unterstützt vom AK Geopolitik und Frieden,
von Friedensforum
und attac Köln
sowie DFG-VK Köln
[ Flyer ]

29. April 2015, 19 Uhr - Bielefeld, Volkshochschule (Historischer Saal):

"Wer Kiew hat, kann Moskau zwingen"
(Paul Rohrbach, 1897)
Great Game - eine unendliche Geschichte?
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Jürgen Feldhoff

Der gegenwärtige Konflikt um die Ukraine hat seine historischen Hintergründe im Kampf externer Mächte um wirtschaftliche und geostrategische Reviere. Solche Interessen bestimmen auch heute das blutige "Spiel", Akteure auf der westlichen Seite haben gewechselt, Differenzen zwischen den USA und Staaten der EU im Verhältnis zu Rußland wirken mit. Ist Entspannungspolitik abgesichts dessen möglich?

Prof. Dr. Jürgen Feldhoff em., Soziologe, Professor an der Staatsuniversität St. Petersburg, Russland.
[ mehr ] [ Veranstaltungsflyer ]

Organisator:
Bielefelder Friedensinitiative,
attac Bielefeld,
Internationale Ärzte für Frieden und soziale Verantwortung NRW
[ MP3-Audioaufnahme (Download, 53 MB) oder OGG (Download, 43 MB) (ca. 1h) ]
(Weil das Mikrofon nicht korrekt funktionierte, ist die Aufnahme leider erst ab Minute 11:30 gut zu verstehen.)

17. April 2015, 15 bis 21 Uhr - Linz, Altes Rathaus :

"Der globale Kampf um knappe Ressourcen"

Tagung mit
Andreas Zumach (Journalist) und
Marianne Gronemeyer (Sozialwissenschaftlerin)

Zur Veranstaltung: Im 21. Jahrhundert werden die fossilen Energierohstoffe Öl, Gas und Kohle zu Ende gehen. Der Höhepunkt der globalen Ölförderung (Peak Oil) ist bereits überschritten. Auch andere Ressourcen (z.B. seltene Erden) werden knapp. Der eskalierende Verteilungskampf um Ressourcen führt zu bewaffneten Konflikten und Radikalisierungstendenzen (Stichwort: Islamismus). Zudem verschärft die fortgesetzte Nutzung und Verbrennnung der fossilen Ressourcen die globale Erwärmung. Die Entwicklung eines nachhaltigen Lebensstils ist also das Gebot der Stunde. Dazu wird es einen Mix an verschiedensten Maßnahmen brauchen:

     

  • Effizienz: bessere Nutzung der verbrauchten Energie

  • Energiewende: Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien

  • Suffizienz: mit weniger Wohlstand zum „guten Leben“

     

Um Anmeldung bei pax.christi@dioezese-linz.at (bzw. (0732) 7610-3251) wird gebeten.

Gefördert durch: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung

VeranstalterInnen:
Pax Christi OÖ,
Sozialreferat der Diözese Linz;
ACUS – Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie,
attac Linz,
Evangelisches Bildungswerk OÖ,
Friedensinitiative der Stadt Linz,
Klimabündnis OÖ,
Solidarwerkstatt,
Welthaus

4. April 2015 - Berlin, Dorothea-Schlegel-Platz:

Zum 70. Jahrestag des Endes des 2. Weltkriegs:
Kampdrohnen für die Bundeswehr?

Rede von Elsa Rassbach beim Ostermarsch Berlin auf dem Dorothea-Schlegel-Platz

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

wie gedenkt die Bundesregierung den 70. Jahrestag des Endes des 2. Weltkriegs und der Befreiung vom Nationalsozialismus? Unter anderem hat sie gerade angekündigt, in diesem Jahr bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr beschaffen zu wollen. Für welche Kriege? Gegen welche Völker?

Zum 70. Jahrestag soll Deutschland als erstes Land auf dem europäischen Festland über diese völkerrechtszerstörenden Waffen verfügen? Bis jetzt haben nur drei Länder bewaffnete Drohnen zum Töten eingesetzt -- Israel, die USA und Großbritannien -- und nun soll Deutschland der vierte werden?

Vor zwei Jahren hat der ehemalige Verteidigungsminister Thomas de Mazière schon mal die Beschaffung von bewaffneten Kampfdrohnen angekündigt. Durch den Widerstand in der Bevölkerung sowie die starke Kritik in den Medien, unter Wissenschaftlern und im Bundestag wurde die Bundesregierung damals gezwungen, den Beschaffungsplan vorerst auf Eis zu legen.
Der SPD-Vorstand damals in einer Pressemitteilung:

(Zitat)
"Es besteht die akute Gefahr der Proliferation von Kampfdrohnen; das heißt die Gefahr eines neuen gefährlichen Rüstungswettlaufs. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen uns deshalb für eine völkerrechtliche Ächtung derartiger Waffensysteme einsetzen statt für deren Beschaffung. Wenn die weltweite Aufrüstung von Kampfdrohnen erst im vollen Gange ist, ist es zu spät."
(Zitat Ende)

 

Immer klarer wird es, dass Kampfdrohnen benutzt werden, um militärische Einsätze durchzuführen, die kein demokratisches Mandat haben. Sie werden benutzt, um den Parlamentsvorbehalt zu umgehen. Seit Beginn des "Kriegs des Terrors" kurz nach dem 11.09. 2001 haben CIA und Pentagon heimlich Kampfdrohen in Afghanistan und anderen Ländern eingesetzt. Wie ein Kaiser hat der US-Präsident -- der Oberbefehlshaber -- Menschen einfach hingerichtet und ganze Gemeinden terrorisiert ohne dass er in Frage gestellt werden könnte. Es gab keine Medienberichte darüber, und die Wähler in den USA und die Weltöffentlichkeit wussten nichts davon. Erst in 2008, haben US FriedensaktivistInnen die US Drohnen-Kriege aufgedeckt.

Und erst seit 2013 wissen wir etwas über die wichtige Rolle Deutschlands in dem US-Drohnen-Krieg. Durch die Berichte der Süddeutsche Zeitung und Panorama haben wir gelernt, dass das Afrikanisches Kommando der Vereinigten Staaten in Stuttgart eine wesentliche Rolle bei den US Drohnen-Kriegen in Afrika spielt. Und in 2014 haben dieselben mutigen Berichterstatter enthüllt, dass die Satelliten-Relais-Station in der US Luftwaffenbasis Ramstein auf deutschem Hoheitsgebiet eine unerlässliche Rolle bei allen US-Drohnenanschlägen in Nahen und Mittleren Osten und in Afrika spielt. Die deutsche Regierung hat seit Jahren darüber gelogen und lügt immer noch.

Und nun möchte die Bundesregierung auch noch in die Verbrecherbande der drei mit Kampfdrohnen mordenden Ländern aufgenommen werden? Die Entscheidung zur Anschaffung ist noch nicht getroffen worden. Und wir sagen Nein!
Das Europäische Parlament hat im Februar 2014 in einer Gemeinsamen Entschließung mit 534 gegen 49 Stimmen die EU-Mitgliedstaaten dringend dazu auffordert, die „Praxis gezielter außergerichtlicher Tötungen zu verbieten“ und auf keinen Fall zu „begünstigen.“ Die Bundesregierung ignoriert bis jetzt die Entschließung des Europäischen Parlaments.

Wir fordern die Bundesregierung auf, sofort Verhandlungen mit der US-Regierung zu beginnen, um alle rechtswidrigen Aktionen der USA auf deutschem Territorium umgehend zu beenden.

Und wir fordern die Bundesregierung und den Bundestag auf, ein klares Nein zu bewaffneten Kampfdrohnen zu sagen und sich stattdessen für die Ächtung dieser Waffe in Europa und in der ganzen Welt einzusetzen. Dies wäre ein würdiges und gebührendes Gedenken des 70. Jahrestags der Befreiung vom Nationalsozialismus -- ein Gedenken wofür viele besorgte Menschen in der ganzen Welt dankbar sein würden.

26. März 2015, 20:00 Uhr - Berlin, Acud:

Der Konflikt um die Ukraine
Entstehung * Interessen * Lösungen
Noch eine Chance auf Entspannung?

Vortrag und Diskussion mit Otfried Nassauer,
Friedens- und Konfliktforscher,
Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS)
im Acud, Veteranenstraße 21, Studio in der 1. Etage
Der Entritt ist frei.
Veranstalter:
ATTAC Berlin
[ Flyer (DIN A4) ] [ Flyer (DIN A5) ]

21. März 2015, 11 bis 17 Uhr - Kiel, Gewerkschaftshaus:

Kieler friedenspolitischer Ratschlag 2015:
Politik für den Frieden - statt permanenten Krieg!

im Gewerkschaftshaus, Legienstr. 22

2015 jährt sich zum 70sten Mal nicht nur das Ende des Zweiten Weltkriegs, sondern auch die Potsdamer Konferenz der Alliierten sowie die Gründung der Vereinten Nationen mit ihrer historischen Charta. Damit sollte das „Jahrhundert der „Katastrophen“ und „Extreme“ beendet, Frieden und Sicherheit für alle Staaten und Menschen garantiert werden.

Vieles kam anders, als es sich die Menschen 1945 vorgestellt haben.
Kriege sind wieder Mittel der Politik, Menschen werden gefoltert, ganze Weltregionen in extremer Abhängigkeit gehalten. Von gerechten globalen Verhältnissen ist die Welt himmelweit entfernt. Ausbeutung, Hunger, extreme Entbehrungen, Kinderarmut und Rassismus bilden den Nährboden für noch mehr Gewalt. Friedensforschung, Friedensbewegung und Politik brauchen neue Antworten auf die drängenden Menschheitsprobleme. Krieg ist keine Antwort!
Um einige der wichtigsten Fragen zu diskutieren, haben wir uns entschlossen, einen Kieler Friedensratschlag zu veranstalten, zu dem wir herzlich einladen.
[ Programm ] [ Arbeitsgruppen ]

Veranstalter:
Kieler Friedensforum
mit Unterstützung durch DGB Region
KERN
ver.di Kiel/Plön
IPPNW Kiel (Ärzte gegen Atomkrieg)
DKP Schleswig-Holstein
Deutscher Freidenkerverband LV Nord
Attac-Kiel, AG Globalisierung und Krieg
VVN-BdA Landesvereinigung Schleswig-Holstein
DIE LINKE.Schleswig-Holstein
SDAJ
DFG-VK Kiel
maskenfall.de
Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein (ZAA)

19. März 2015, 20:00 Uhr - Frankfurt, Bürgerhaus "Gutleut":

Quo Vadis Israel?

Israel nach der Wahl

Ein Situationsbericht von Jeff Halper,
The Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD),
im Bürgerhaus Gutleut, Rottweilerstr. 32
Saalbau Gutleut ist vom Frankfurter Hauptbahnhof aus zu Fuß in etwa 8 Min. erreichbar.

Moderation:
Abraham Melzer

Veranstalter:
Palästina-Forum-Nahost und
IPPNW‐Ffm

1. März 2015, 13 - 15 Uhr - Berlin, Brauhaus Südstern:

KILLERDROHNEN

Gespräch mit Elsa Rassbach, Filmemacherin aus USA, Friedensaktivistin mit Code Pink, Mitbegründerin der deutschen Drohnen-Kampagne.

     

  • "Außergerichtliche Tötungen" made in Ramstein.
    Deutschlands Hilfe für die neue Waffe des Imperialismus.

  • Wie das Etikett "Antisemitismus/Antiamerikanismus" heute wie in der McCarthy-Zeit benutzt wird, um linke Friedenspolitik zu entkräften.

     

Brauhaus Südstern, Hasenheide 69, 10967 Berlin (nahe U7 Südstern)

27. Februar 2015, 19:00 Uhr - Itzehoe, "Himmel & Erde":

Krieg in Europa - Wohin treibt die Ukraine?

Vortrag und Diskussion mit Kai Ehlers, Forscher, Buchautor

"Himmel & Erde" in Itzehoe, Kirchenstr. 5

Veranstalter: Attac-Itzehoe

14. Februar 2015, 11 Uhr - Herford, Alter Markt:

Gaza-Mahnwache:

Andauernde humanitäre Krise in Gaza

Veranstalter:
Gruppe für Menschenrechte und Frieden, Bielefeld, in Kooperation mit
Attac-Gruppe für Demokratie im arabischen und Mittelmeerraum und
Attac-Gruppe Globalisierung und Krieg

[ Flyer ] [ editierbar im DOC- und im ODT-Format ]

2. Dez. 2014, 18 Uhr - Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte:

67. Berliner Friedensgespräch
des Deutschen Friedensrates e. V.,
der Rosa-Luxemburg-Stiftung
und der Berliner Attac-AG Globalisierung und Krieg
Palästina – Israel
Welcher Weg bleibt uns zum Frieden?

Ein Gespräch mit Jeff Halper, Jerusalem, Israel
mit Übersetzung Englisch - Deutsch
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Straßenbahnlinie M4 sowie Buslinien 142 und 200.
Haltestelle „Am Friedrichshain“
Der Eintritt ist frei

Jeff Halper ist Anthropologe, Autor, Friedensaktivist sowie Mitgründer und Leiter des Israeli Committe Against House Demolitions (ICAHD), einer Menschenrechts- und Friedensorganisation. 2006 wurde er für den Friedensnobelpreis nominiert. Jeff Halper plädiert für einen gerechten Frieden, bei dem beide Seiten gewinnen, ein win-win-peace, bei dem die Sorgen und die Bedürfnisse beider Seiten berücksichtigt werden.

5. November 2014, 19:30 Uhr - HH-Bergedorf:

Ukraine
Ursache, Opfer oder Pionier der globalen Transformation?

Vortrag und Diskussion mit Kai Ehlers

Veranstalter: attac Bergedorf

1. November 2014, 20 Uhr - Berlin, Urania Berlin e.V.:

Vom gemeinsamen Erinnern zur gemeinsamen Zukunft

Zochrot erinnert an die Vertreibung der Palästinenser

Eitan Bronstein Aparicio, Gründer der israelischen Nichtregierungsorganisation „Zochrot“ (Hebräisch: „Wir erinnern uns“)
Fanny-Michaela Reisin, Gründungsmitglied der "Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost – EJJP Germany“

in Zusammenarbeit mit Deutsche Sektion IPPNW, deutsche Sektion pax christi und Jüdische Stimme-EJJP Germany.

Urania Berlin e.V., Loft
An der Urania 17, 10787 Berlin

Vortrag in Englisch - Eintritt frei

[ Flyer ]

17. Sept. 2014 , 19 Uhr - Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte:

"Gezielte Tötungen“
Lizenz zum Mord? Kampfdrohnen ächten!

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit
Sabour Zamani,
Afghanisches Kultur-und Kommunikationszentrum
Elsa Rassbach,
Attac, Code Pink, DFG-VK, UNAC (USA)
Lühr Henken,
Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag
im Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Greifswalder Straße 4, 14405 Berlin
Im Namen der "Terrorismusbekämpfung" werden in Ländern wie Gaza, Pakistan, Afghanistan, Jemen, Somalia unzählige Zivilisten mit Kampfdrohnen getötet, verwundet, traumatisiert. Menschen werden ohne Anklage, Beweis und Prozess zu Terroristen erklärt. Ihr Leben wird per Knopfdruck ausgelöscht. Der völkerrechtswidrige Einsatz von Drohnen verletzt die Souveränität anderer Länder und führt zu einer Spirale der Gewalt.
Auch die Bundesregierung plant die Anschaffung bewaffnungsfähiger Drohnen. Entscheidung 2014!

16. Sept. 2014, 19 Uhr - Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte,

Schwerpunkt beim Attac Berlin Gruppentreffen ("Plenum"):
Die NATO und die neuen Kriege
Unser Widerstand, unsere Alternativen

Der NATO-Gipfel Anfang September in Wales hat deutlich gemacht: Der Militarismus ist brandgefährlich. Die Konfrontationspolitik gegenüber Russland hat eine neue bedrohliche Dimension erreicht.

     

  • Ist die NATO-Osterweiterung Teil einer umfassenden Strategie?

  • Was bedeuten neue Militärstützpunkte in Polen, Rumänien und drei baltischen Staaten?

  • Warum werden die Rüstungsetats erhöht?

  • Wie werden Drohnen zur Kriegsführung, Überwachung und Unterdrückung eingesetzt?

     

Wir diskutieren über die Beschlüsse der NATO-Ratstagung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für unsere Arbeit bei Attac.
Als Gäste begrüßen wir Aktivisten, die bei den Protesten gegen den NATO-Gipfel in Newport/Wales dabei waren:
Reiner Braun,
Geschäftsführer der deutschen Sektion IALANA (International Association Of Lawyers Against Nuclear Arms)
Elsa Rassbach,
Filmemacherin, Attac, Code Pink, DFG-VK, UNAC (USA), Drohnen-Kampagne.
Wir laden Euch herzlich ein. Beteiligt Euch an der Diskussion!
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4
mehr

19. bis 23. August 2014 - Paris, Universität Paris-VII Diderot:

Europäische Sommeruniversität für Soziale Bewegungen (ESU)
Angebote zum Themenbereich der AG Globalisierung und Krieg:

Für die gesamte Dauer der ESU wird in Halle "E" im 1. OG die französische Version der NAKBA-Ausstellung zu sehen sein, präsentiert von Attac Allemagne (AG Globalisierung und Krieg), Attac France, dem Collectif judéo-arabe et citoyen pour la Paix (Strasbourg) und dem Forum Palestine Citoyenneté. Die Ausstellungskataloge gibt es dort in Französisch und in Englisch.
Für die Mobilisierung zum internationalen Aktionstag gegen den Drohnenkrieg (Global Day of Action) am 4.10.2014 stellt die AG Globalisierung und Krieg Flyer in Englisch und Französisch zur Verfügung.

[ Gesamt-Programm ] [ Programm zum Ausdrucken (PDF) ]
[ praktische Informationen ] [ Gebäude ]

19. Juli 2014, 13 bis 15 Uhr - Hamburg-Altona, Ottenser Hauptstraße:

Schluss mit der israelischen Besatzung
und den Militärangriffen.
Für einen gerechten Frieden in Palästina/Israel

Kundgebung in Altona (Ottenser Hauptstr., in der Nähe vom Bahnhof),
getragen von der AG Palästina von attac Hamburg,
von der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft,
vom Deutsch-Palästinensischen Frauenverein
und von der Palästinensischen Gemeinde in Hamburg und Umgebung.

29. Mai 2014, 19 Uhr - Berlin, Gotischer Saal:

Attac Berlin und DFG-VK Berlin Brandenburg laden ein:
Ukraine nach der Wahl
Informationsveranstaltung zur aktuellen Situation in der Ukraine
Zu Gast:
Sergej Kirichuk
von der ukrainischen Organisation Borotba
Gotischer Saal, Schmiedehof 17, 10965 Berlin
(2 Minuten entfernt vom U-Bahnhof U6 Platz der Luftbrücke)

Sergej Kirichuk ist Koordinator von »Borotba« (Kampf), einer linken Organisation, die 2011 von Mitgliedern verschiedener linker Gruppierungen gegründet wurde und derzeit rund 1000 Mitglieder zählt. Einer der Aktivisten, Andrej Brashewski, wurde beim Progrom in und um das Gewerkschaftshaus in Odessa von rechten Schlägern ermordet. Borotba setzt sich konsequent gegen Faschismus und Nationalismus ein. Die Organisation ist schon lange ins Visier der neuen Machthaber in Kiew gerückt und gerät zunehmend auch unter Druck der prorussischen Kräfte im Osten der Ukraine.

Mit dieser Veranstaltung möchten wir allen die Gelegenheit geben, sich aus erster Hand über die aktuelle Situation in der Ukraine aus linker, antifaschistischer Sicht zu informieren.
[ Flyer ] [ Video-Aufzeichnung (ca. 1h15) ]


12.6.2014 - 18:00, Graz, Lagergasse 98a, KPÖ-Bildungszentrum
13.6.2014 - 19:00, Wien, Gußhausstraße 14/3, OKAZ [ Dokumentation ]


19. April 2014 - Kiel:

Beitrag von Uwe Stahl für die AG Globalisierung und Krieg bei Attac-Kiel.
In gekürzter Fassung als Redebeitrag auf dem Ostermarsch 2014 in Kiel:

Der Aufstand der Matrosen in Kiel
und seine Aktualität gegen Krieg

8. bis 17. April 2014 - Hamburg, Universität:

Haft ohne Anklage

Universität Hamburg, Von-Melle-Park 9,
Foyer (Fachbereich Sozialökonomie, „HWP“)
werktags von 10 bis 21 Uhr

Veranstalter:
Referat für internationale Solidarität,
AStA Uni Hamburg
Unterstützende Organisationen:
Attac
Palästinensische Gemeinde in Hamburg und Umgebung e. V.
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e. V. Regionalgruppe Nord-Hamburg
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e. V.
Regionalgruppe Hamburg
Palästina AG
sowie die Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen (VdJ)

[ Flyer ]

29. März 2014, 17:30 - Frankfurt, Studierendenhaus Campus Bockenheim:

Workshop der AG Globalisierung und Krieg
beim attac-Frühjahrsratschlag 2014:
„Neue Macht“ und „neue Verantwortung“
zur Außen- und Militärpolitik der großen Koalition

Auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar erklärten Bundespräsident Gauck, Verteidigungsministerin von der Leyen und Außenminister Steinmeier einmütig, es sei an der Zeit, dass Deutschland mehr Verantwortung übernehme, auch militärisch.

Attac lehnt eine weitere Militarisierung der Gesellschaft ab. Die Bilanz der NATO-Einsätze ist verheerend. Nur mit einer Wirtschafts- und Außenpolitik, die auf soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und Demokratie orientiert, ist Frieden möglich.

Wir diskutieren in dem Workshop über brennend aktuelle Fragen:

     

  • Geht es beim Ukraine-Konflikt um Freiheit und Demokratie oder um Geopolitik und Geostrategie?
    Welche Rolle spielt die deutsche Politik in dem Konflikt?
  • Warum ist die Bundeswehr immer wieder international im Einsatz?
  • Warum können deutsche Rüstungsfirmen Milliarden mit dem Tod verdienen?
  • Was meint der Slogan „Der Krieg beginnt hier“?
  • Welche Kampagnen für ein friedliches Europa kann Attac unterstützen?

     

Wir laden Euch herzlich ein. Beteiligt Euch an der Diskussion!

Thomas Mickan,
   Politikwissenschaftler, Informationsstelle Militarisierung Tübingen (imi)
Stefanie Haenisch,
   Diplom-Soziologin, Gründungsmitglied der Attac-AG Globalisierung und Krieg
Barbara Fuchs,
   Attac Berlin und Attac AG Globalisierung und Krieg
Frankfurt am Main, Mertonstr.26
Studierendenhaus Campus Bockenheim, Raum 1

[ Gesamtprogramm ] [ Anmeldung ]
[ Infostand der AG Globalisierung und Krieg ]

22. und 23. März 2014 - Vlotho, LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho:

Ägypten - Seminar:
Wo steht die Revolution?
Der schwere Weg der Gewaltfreiheit
in Ägypten und anderen Ländern

Der 25. Januar 2011 gilt als Beginn der ägyptischen Revolution; dabei war sie lange vorbereitet.

Es gibt viele feindliche Linien in Ägypten. Alle großen Gruppen rufen zur Gewaltlosigkeit auf. Das hat nicht verhindert, dass es bereits viele Tote und Verletzte und auch Massaker gegeben hat und etliche Kirchen zerstört worden sind.
In Referaten - auch von ÄgypterInnen - und in Arbeitsgruppen geht es um folgende Themen:

  • Vergleich mit anderen Ländern (Philippinen, Madagaskar, Tunesien)

  • Chancen und Stärken von gewaltfrei-gütekräftigen Revolutionen

  • Perspektiven für die Zukunft Ägyptens

  • Frauen und Revolution in Ägypten

  • Unterstützung gewaltfreier Widerstandsgruppen von Deutschland u. Europa aus

  • Anregungen für Widerstand gegen Missstände bei uns in Europa

     

Veranstalter:
Internationaler Versöhnungsbund in Kooperation mit:
AKE-Bildungswerk
Attac-AG für Demokratie im arabischen und Mittelmeerraum (DEAM),
Attac-AG Globalisierung und Krieg,
Gesamteuropäisches Studienwerk,
INAMO - Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten,
Islamisches Zentrum Bielefeld (IZB) und
VHS im Kreis Herford
[ mehr ]

27.03.2014: [ Bericht im Vlothoer Anzeiger ]

26. November 2013 , 19 Uhr - Bielefeld, Volkshochschule::

"Deutschland im Krieg
- zu den wirtschaftlichen Hintergründen deutscher Militäreinsätze"

Vortrag und Diskussion mit Clemens Ronnefeldt (Versöhnungsbund)

VHS, Murnau-Saal, Ravensberger Park 1

Veranstalter:
attac Bielefeld und
VHS Bielefeld

14. November 2013 bis April 2014 - Bonn, Universität:

Eine Veranstaltungsreihe zur kritischen Auseinandersetzung mit der Namensgebung und Finanzierung der Henry -Kissinger-Professur an der Uni Bonn

[ FaceBook-Info ] [ mehr ]

02.10.2014: DemocracyNow! in talk with Peter Kornbluh and William LeoGrande
                 Henry Kissinger Plan to Bomb Havana for Fighting Apartheid
23.09.2014: Michael Buckmiller Wo bleibt der Mut zum Widerruf?
20.09.2014: Willi Winkler in SZ, S.3 "Deutschlands Bester"
31.03.2014: wissenschaftlicher Beirat von attac
19.02.2014: Klaus Meschkat in SiG,
                 bzw. in den Blättern für deutsche und internationale Politik
20.03.2014: Initiative Zivile Uni Bonn
10.05.2010: Protokolle belasten Kissinger schwer

27. Juli 2013, 17:00 Uhr - Hamburg-Bergedorf, Gesamtschule:

Workshop B29 der attac-Sommerakadie 2013:

Regenerative Energie ist ein Gebot der Friedenspolitik

Seit Ende des Kalten Kriegs bestimmt die Energieversorgung die geostrategischen Pläne, auch in Deutschland. Gegen die wachsende Abhängigkeit vom Ausland und gegen den Klimawandel bildet sich in Deutschland eine Bürger-Energiewende mit regenerativen Energiewandlern, lokaler Biomasssenutzung etc. mit dem langfristigen Ziel Energieautonomie. Die militärische Fortsetzung der fossil-atomaren Energieaußenpolitik Deutschlands und Europas wird durch eine Diskussion über geeignete militärische Mittel (z.B. Drohnen) in den Bereich des Möglichen gerückt. De Maizère, zweifellos mit Blick auf Desertec : „Wenn demnächst nicht nur der Norden von Mali, sondern die gesamte Wüstenregion Nordafrikas von Terroristen beherrscht würde, hätte das unmittelbare Auswirkungen auf unsere Sicherheit.“

Referenten:
Peter Klemm: Mitglied von Attac-Hamburg, der GEW HH und des Solarenergie-Fördervereins.
Manfred Lotze:
Mitglied der IPPNW seit Gründung 1982 und Sprecher des AK Süd-Nord. Er engagierte sich für die Zusammenarbeit mit dem AK Atomenergie der IPPNW (mehrere Tausend Mediziner und Medizinerinnen setzen sich in über 60 Ländern in allen fünf Kontinenten für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt ein).

Gesamtschule Bergedorf, Ladenbeker Weg 13
Raum 6 - OH8 (OHG 1.OG)

26. Juli 2013, 15:00 Uhr - Hamburg-Bergedorf, Gesamtschule:

Workshop B47 der attac-Sommerakademie 2013:

Neue Kriegsführung der Bundeswehr
mit Drohnen, Aufstandsbekämpfung und Häuserkampf

26.07.2013, 15:00 Uhr - Teil 1/2
26.07.2013, 17:00 Uhr - Teil 2/2
Die Bundeswehr ist inzwischen „Einsatzarmee“. Vom Kosovo über Somalia bis Afghanistan und neuerdings in der Türkei und Mali ist sie im Militär- und Kriegs-Einsatz. Verteidigungsminister Thomas de Maizière will Kampfdrohnen für die Bundeswehr. Kampfdrohnen verändern die Kriegsführung grundlegend. Tötung wird automatisiert und „entmenschlicht“, „Kollateralschäden“ von zivilen Toten sind Teil der Kriegsführung.

In der Colbitz-Letzlinger Heide wird als gigantische Trainingskulisse eine moderne Stadt gebaut.

  • Warum übt die Bundeswehr Aufstandsbekämpfung, Häuserkampf und „inneren Notstand“?
  • Hat das mit den zunehmenden Protesten und dem Widerstand gegen die Spar- und Austeritätspolitik der Troika und der Bundesregierung innerhalb der Europäischen Union zu tun?

Neue Fakten – spannende Fragen!

Referent_innen:
Barbara Fuchs: Dipl.-Kulturwissenschaftlerin und Aktivistin bei Attac, die Linke und in der Friedensbewegung. Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern der bundesweiten Attac-AG Globalisierung und Krieg.
Tobias Pflüger: Friedensforscher und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac. Er ist im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung e. V. (IMI) sowie Teilnehmer und Referent bei europäischen und weltweiten Sozialforen.

Gesamtschule Bergedorf, Ladenbeker Weg 13
Raum 29 - S25 (Gelbes Haus 2. OG)

25. Juli 2013, 17:00 Uhr - Hamburg-Bergedorf, Gesamtschule:

Workshop B18 der attac-Sommerakadie 2013:

Rüstungscluster Bodensee

Die Menschen kennen und lieben die Bodenseeregion als Ausflugs- und Urlaubsgebiet. Dass die Region zu den größten Rüstungsclustern der BRD gehört, ist weithin unbekannt. Diesem Manko möchte ich abhelfen und aufzeigen, wer dort alles was produziert; wie diese Firmen die Gesellschaft, Politik und Kirchen durchdringen und beeinflussen; wie die Einheimischen davon profitieren und das System verteidigen; wie schwer der Widerstand dagegen zu organisieren ist.

Referenten:
Lothar Höfler: Mitglied der Attac-Regionalgruppe Lindau-Bodensee. Er ist zudem Ansprechpartner der Homepage www.waffenvombodensee.com.
Peter Grottian: Professor für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin bis 2007 und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac Deutschland. Er engagiert sich außerdem im Komitee für Grundrechte und Demokratie sowie bei der Initiative Berliner Bankenskandal.

Gesamtschule Bergedorf, Ladenbeker Weg 13
Raum 9 - OH11 (OHG 1. OG)

24. bis 28. Juli 2013, 11 bis 17 Uhr - HH-Bergedorf, Gesamtschule:

Ausstellung während der gesamten attac-Sommerakadie 2013:
Die Ausstellung über Palästina
hat zum Ziel, über die Situation der Palästinenser_innen zu informieren und Beispiele von praktischer Solidarität aufzuzeigen. Die Schwerpunkte liegen auf den unterschiedlichen Facetten der israelischen Besatzung wie dem Siedlungsbau auf palästinensischem Gebiet, dem Mauerbau, Vertreibung und Gefangennahme, sowie deren mehrfache Verurteilung durch die UNO. Das Leben in Gaza, einem „Freiluftgefängnis“, wird ebenso dargestellt wie der Widerstand verschiedener Gruppierungen in Palästina und Israel. Ein weiterer Schwerpunkt beleuchtet die weltweite Solidarität mit den israelischen und palästinensischen Friedensbewegungen, u.a. Russell-Tribunal und Weltsozialforum über Palästina.

Ein Angebot der AG Palästina von attac Hamburg

Gesamtschule Bergedorf, Ladenbeker Weg 13
Raum N13 - Gebäude H2 (Gelbes Haus, 1.OG)

Gespräch mit der AG Palästina über die Ausstellung
am Samstag 27.7.2013 um 15.00 Uhr in N 13.

23. April 2013, 20 Uhr - Berlin, Viktoria Quartier:

Für Menschenrechte und Freiheit in Gaza

Musik, Gesang, Poesie mit jüdischen und arabischen Künstlern aus dem Nahen Osten

DAS PROJEKT
Durch ihre Stimmen, Texte und Instrumente verleihen jüdische und arabische KünstlerInnen gemeinsam ihrer Solidarität mit Gaza Ausdruck. Ihr Widerstand gegen die anhaltende Unterdrückung und Besatzung der PalästinenserInnen wird dadurch auf die Bühne gebracht. Der Erlös der Benefizveranstaltung von VOICES geht an die sozialmedizinische Hilfsorganisation "medico international". medico setzt sich zusammen mit der "Palestinian Medical Relief Society" und den "Ärzten für Menschenrechte – Israel" für den freien Zugang zu Gesundheitsversorgung und für nachhaltige Entwicklung im Gazastreifen ein. Damit dort Gewalt und Abgrenzung ein Ende haben. Bisher konnte Voices mehrere Tausend Euro sammeln – eine gemeinsame Leistung der Künstler und ihres begeisterten Publikums.

DAS PROGRAMM
Das Programm enthält unter anderem Gedichte des weltbekannten palästinensischen Dichters Mahmoud Darwish und der jüdischen Schriftstellerin Lea Goldberg, Lieder von Fairuz und Billie Holliday, traditionelle arabische und jüdische Musik, sowie eigene Kompositionen der teilnehmenden Künstler. Am Ende der Veranstaltung ist das Publikum herzlich zu einer offenen Gesprächsrunde eingeladen.

DIE KÜNSTLER
Die Gruppe besteht aus 10-15 in Berlin lebenden jüdischen und arabischen Künstlern. Sie stammen aus Syrien, Palästina, Jordanien, Ägypten, Irak, Libanon, Israel und Deutschland.

KONTAKT
Email: iwab.berlin@googlemail.com
mobil: 0176 312 12 109
Videos: www.youtube.com/user/iwabberlin
Veranstalter:
attac Berlin,
Internationale Liga für Menschenrechte,
medico international,
attac AG Globalisierung und Krieg

Einlass ab 19 Uhr

1. September 2012 - Berlin, Postdamer Platz:

Die Berliner AG Globalisierung und Krieg war am Samstag, dem 1. September, beim Antikriegsmarkt der Berliner Friedensbewegung mit einem Infostand dabei. Es wurden gute Reden gehalten (u. a. von Christine Hoffmann / Pax Christi und von dem israelischen Friedensaktivisten Reuven Moskovitz). Auf dem belebten Potsdamer Platz ergaben sich interessante Gespräche u. a. zur Militarisierung der Gesellschaft, zu Waffenexporten, Militär in den Schulen, Syrien, Iran - Israel, Afghanistan. Zudem war es eine schöne Gelegenheit zur Verständigung mit AktivistInnen von anderen Organisationen.

[ einige Schnappschüsse ]

22. Juni 2012, ab 19 Uhr - Cottbus, in der Bühne Acht:

Unter dem Motto „Lange Nacht – Krieg und Macht“ zeigt die attac-Gruppe Cottbus ab 19 Uhr bis open end Dokumentationen und Fachvorträge mit Diskussion.

Eintritt frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt und Live-Musik gibt es obendrein auch noch!

[ mehr ] [ noch mehr ] [ Ankündigung ] [ Flyer ]

26. Februar 2012 - Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!:

Aktionstag gegen Waffenhandel

Die Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" hat den 26.2.2012 zum Aktionstag gegen den Waffenhandel erklärt. Nicht zufällig erinnert das Datum an Artikel 26, Absatz 2 des Grundgesetzes, in welchem ein Verbot von Rüstungsexporten als eine Grundgesetzergänzung aufgenommen werden soll. 

[ mehr ] [ 26.02.2012, ab 10:30 Uhr: Aktion in Berlin ]

Antrag der AG Globalisierung u. Krieg zur Sitzung des attac-Rates am 3.3.2012 ]

16. Februar 2012, 19 Uhr - Berlin, attac-Treff:

Themenabend "Iran" im

4. Februar 2012 - München, Aktionsbündnis gegen SiKo:

Aufruf des Aktionsbündnisses zu Protesten gegen die sogenannte NATO-Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München:
Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!

Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen.
[ mehr ]
[ Informationen, Dokumente, Hintergründe ]
[ Aufruf von ATTAC München ]

26. und 27. November 2011 - Kassel:

18. Friedenspolitischer Ratschlag in Kassel (Universität):

"Die Politik in die eigenen Hände nehmen:
Kriege beenden - Rüstungsexporte stoppen -
Demokratie und soziale  Gerechtigkeit durchsetzen"

[ Programm-Flyer ] [ Beiträge und Ergebnisse ]

M.Jochheim
IPPNW
H.Schwitzer
IG Metall
H.Hänsel
MdB DIE LINKE
St.Lindner
Attac
P.Strutynski
Friedensratschlag
Kassel
Bericht über den 18. Friedenspolitische Ratschlag
Barbara Fuchs
attac AG Globalisierung und Krieg
Malalai Joya
Organisation of Promoting
Afghan Women's Capabilities

30. September bis 1. Oktober 2011 - Kiel:

Eine andere Welt ist nötig!

Kieler Kongress

im Kulturzentrum DIE PUMPE, Haßstr. 22, Kiel

Veranstalter: Attac-Kiel & Kooperationspartner

Workshop 8:

Eine Welt ohne Kriege! Wie stoppen wir Rüstungsproduktion und Militarisierung?

10. bis 13. August 2011 - Freiburg, ENA 2011:

Kriegsprofiteur EADS

   Mi 10. und Do 11.8.2011, jeweils von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1227
   (X 02 a und X 02 b)
   Mi 10.8.2011, 14:00 Uhr: optionaler, ca. einstündiger Besuch
   des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.)
   in der Stühlingerstraße 7, ca. 900m, 15 Minuten zu Fuß

[ Dokumentation ]


Die Lehren aus dem revolutionären Prozess
im Maghreb – Mashrek

   Do 11.8.2011 von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1019


Wer profitiert von der Besatzung?

Die politische Ökonomie Israels und die globalen Akteure    

Fr 12. und Sa 13.8.2011, jeweils von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1108
   ( NICHT KG IV - 4450 ! )
   (S23 a und S 23 b)

[ Dokumentation ]


Gemeinsamkeiten in den Ländern des Maghreb und Mashrek

Aufstände für eine größere soziale Gerechtigkeit
Reformen und Revolutionen

   Fr 12.8.2011 von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1019


Krisen und Militärausgaben: Was kann Europa tun?

   Fr 12.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum VHS - 204


Die imperialistische Intervention im afrikanischen Kontinent

   Fr 12.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum KG I - 1019

Militarisierung Europas

    Sa 13.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum VHS 204

Zivil statt Militärisch

   Sa 13.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum Alte IHK - 00016
[ Anmeldung zur ENA 2011 ]

9. Juni 2011, 19 Uhr - Berlin, attac-Treff:

"Deadly Dust - tödlicher Staub"

Der Film "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" wurde am 17. Mai auf dem attac-Plenum gezeigt. Die ausführlichere Version "Deadly Dust" wurde vom Filmemacher Frieder F. Wagner 2009 veröffentlicht. Zusammen mit einem Interview des Regisseurs zeigen wir ihn am 19. Mai im attac-treff. Dabei ist nicht nur das Thema „Uranmunition“ an sich interessant, vielmehr beschäftigen wir uns auch damit, wie ein sensibles Thema einfach „totgeschwiegen“ wird – und was wir gegen beides tun können.  Auch diesmal steht uns Jean-Theo Jost mit ergänzenden Informationen zur Verfügung.

attac-treff, Grünberger Str. 24, 10243 Berlin-Friedrichshain

S/U Bahn Warschauer Str. (U1),
U-Bahnhof Frankfurter Tor (U5).
Tram 10 (Grünberger Str.)
Bus 240 und 347 (Grünberger Str./Warschauer Str.)

[ mehr Info zum Film ]

19. Juni 2004 - Berlin, Irak-Tribunal in Berlin, Sylvia Weiss:

Irak: Globalisierung durch Krieg

Impulsreferat in der Projektgruppe III des Irak-Hearings in Berlin am 19.6.2004

[ vollständiger Text ] [ dito ]

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