
1. Mai 2012 - AntiWar.com, Ron Paul:
Wir hatten recht bezüglich der Kriegskosten
Diesen Monat kündigte der Sekretär für Veteranenangelegenheiten Eric K. Shinseki die Neueinstellung von rund 1.900 psychiatrischen Krankenschwestern, Psychiatern, Psychologen und Sozialarbeitern zusätzlich zu den derzeitigen 20.590 psychiatrischen Fachkräften an, in einem Versuch, die Epidemie von Selbsttötungen unter den Kriegsveteranen in den Griff zu kriegen. Wenn Präsidenten unser Militär in einem noch nie gesehenen Ausmaß missbrauchen – und der Kongress sie damit davonkommen lässt – führt der daraus resultierende Stress leider zu einem dramatischen Anstieg von Selbsttötungen im Militär, sowohl in der kämpfenden Truppe als auch bei den abgerüsteten Soldaten. Tatsächlich übertreffen die Selbsttötungen beim Militär die im Kampf Getöteten bei weitem. Laut einem Artikel in der Air Force Times dieses Monats ist die Selbsttötungsrate bei Soldaten der Luftwaffe im Lauf des letzten Jahres um 40% gestiegen.
[ vollständiger Artikel ] [ Berliner Umschau ] [ Original in Englisch ]
[ Why Israel lobby and neocons hate Ron Paul? ] [ Statistics ]
22. April 2012 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Das Gedenken an den Untergang der Titanic, die allgemeine höchst brisante Weltlage mit verstärkten militärischen Aktivitäten, jüngstens der Raketentest Indiens, und die fehlende Wachsamkeit in den Medien geben Anlass zu folgender Stellungnahme zum
Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 20.4.2012:
„Ambition und Angst“ von Tobias Matern
Die Verwundbarkeit des Friedens:
Wachsamkeit ist angebracht
Das große Unrecht, das die US-Regierung mit unzähligen Kriegen begangen hat, nimmt durch neue Konfrontationen zu, weltweit betrieben von den USA. Nicht nur die falschen Kriegsbegründungen des zweiten Irak-Kriegs 2003 klagen die aggressive Politik der amerikanischen Regierungen an, sondern genauso jene unsäglichen Umstände, die zum ersten Irak-Krieg im Januar 1991 führten, den George Bush Sr. zu verantworten hat. Lügen und Intrigen sind Instrumente der amerikanischen Welt-Politik geworden, Lügen und Intrigen, die medial als bare Münze verkauft werden.
9. März 2012 - meta-info.de:
An der Schwelle zu einem Weltkrieg
Obama riskiert Konfrontation mit Russland und China
Aktuell erscheint es, als hätten die großen Medien und die hinter ihnen stehenden Kräfte ihr Ziel erreicht: die Welt befindet sich auf der Schwelle zu einem großen Krieg. Dies geht aus aktuellen Pressemeldungen hervor. Angeblich geht es dabei um den Schutz syrischer Zivilisten. Dass dies ein Vorwand ist, wird jedem deutlich, der die Realitäten hinter der Propaganda der großen Medien in Augenschein nimmt. Wer dies tut, wird auch feststellen, dass eine westliche Intervention in Syrien die Reaktion von Russland und China provoziert.
[ vollständiger Beitrag ] [ 2. Teil ]
[ 28.12.2011: Zur Wahrscheinlichkeit eines neuen Weltkrieges ]
28. Dezember 2012 - meta-info.de:
Zur Wahrscheinlichkeit eines neuen Weltkriges
Eine Reihe von Anzeichen deutet derzeit auf die Möglichkeit eines neuen großen Krieges hin. Die Vermutung, dass es hierzu kommt, werden von unterschiedlichen Beobachtern und Analysten der politischen und ökonomischen Dynamik geäußert. Von der RAND-Corporation, einem Think-Tank, der vom amerikanischen Militär nach dem 2. Weltkrieg etabliert wurde, kam der Hinweis, dass die Probleme der Finanz- und Wirtschaftskrise durch einen Krieg gelöst werden könnten. Obama und Hillary Clinton bemühen sich um eine Verschärfung der strategischen Fronten gegenüber dem Iran und im Pazifik.
8. November 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Neben einer Mafia-Politik der USA und Israels gegenüber Palästina macht sich erneut eine unsägliche Kampagne gegen den Iran bemerkbar, Anlass zu folgender Stellungnahme zu
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 7.11.2011:
„Horrorszenario aus Jerusalem“
und SZ-Kolumne:
„Peres droht Iran mit Angriff“,
beide von Peter Münch,
Haaretz vom 6.11.2011:
„Insanity Israel“
und Friedensrede von US-Präsident John F. Kennedy,
Washingtoner Universität, 10.6.1963
Der Frieden ist ein Prozess, ein Weg, Probleme zu lösen.
Mit einer Zweidrittelmehrheit hatten die UNESCO-Botschafter in Paris dem Antrag der Palästinenser, Palästina als Vollmitglied der UNESCO aufzunehmen, am 31.10. 2011 zugestimmt. Ein bemerkenswerter diplomatischer Erfolg für die Palästinenser. Dem sollen Vollmitgliedschaften in allen UN-Organisationen folgen. Die Aufnahme in die UNESCO ist in der Tat ein Präzedenzfall für die Mitgliedschaft in anderen Vereinigungen. Die UN-Vollversammlung sollte sich bald für die Aufnahme Palästinas aussprechen. Länder, die sich dem legitimen Recht eines Volkes verweigern, schließen sich selbst von den Organisationen der Menschheit aus.
14. Oktober 2011 - LMD, Mike Davis:
Wendepunkt 9/11
Verfall und Untergang des Imperium Americanum
In zwei Jahren werden die Redaktionen von Vanity Fair und The New Yorker in das verfluchteste Gebäude der Welt einziehen. Die Creme der amerikanischen Hochglanzfotografen, Klatschkolumnisten und Magazinjournalisten könnte dort einige makabre neue Musen antreffen.
Hoch oben im Gebäude World Trade Center 1 (wo Condé Nast sich üppige Räumlichkeiten gesichert hat) werden sie aus ihren Fenstern auf die gespenstische Leerstelle starren, nur wenige Meter entfernt, wo am 11. September 2001 um 8 Uhr 46 in den Räumen der Investmentbank Cantor Fitzgerald 658 Angestellte an ihren Schreibtischen gesessen haben.
21. August 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Die Süddeutsche Zeitung, man möchte fast meinen das Zentralorgan des Pentagon in Deutschland, gibt zum wiederholten Mal einem US-Akademiker den Auftritt, internationale US-Interessenpolitik zu verkaufen, Anlass zu folgender Stellungnahme zu
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 16.8.2011, Rubrik Außenansicht:
„Die amerikanische Krankheit“ von Christopher Hill
Den Weg zu Frieden und Normalität wiederfinden
Aus dem andauernden Kampf „gegen den Terrorismus“ wird ein endloser Krieg, der die bereits entstandene enorme finanzielle Belastung auf Jahre hinaus weiter treibt. Seit Korea und Vietnam bestehen die Amerikaner auf Kriegen und Konfrontation. Der frei erfundene neue Krieg gegen „den islamischen Terror“ ist nach dem Feindbild im Kalten Krieg ein weiteres perfides Konstrukt der militaristischen US-Mafia, welche die Politik der USA immer noch bestimmt. Der amerikanische Dozent Christopher Hill stellt sich unkritisch und bedenkenlos hinter diesen brandgefährlichen Unsinn, (SZ vom 16.8.2011, Rubrik Außenansicht: „Die amerikanische Krankheit“). Anstatt dagegen zu argumentieren und die damit verbundene Interessenlage des Industrie-Militärkomplexes zu entlarven, klebt er an der Propaganda-Masche zu 9/11, als ob dieser unaufgeklärte Angriff dem Islam und nicht den USA selbst anzulasten wäre - allein schon wegen der beeindruckenden forensisch-wissenschaftlichen Indizienlage und das zugehörige Verhalten der zuständigen US-Organe.
(siehe auf Deutsch:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=24283,
auf Englisch:
http://tv.globalresearch.ca/2011/08/911-explosive-evidence-experts-speak-out,
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=24721
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=23115
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=25762 )
Aufgrund der amerikanischen Finanzkrise werden jetzt endlich grundlegende Standpunkte der US-Politik insistierend hinterfragt, vor allem der Militäreinsatz in Afghanistan. Anstatt sich kritisch begründet mit dem kriegerischen Wahn der USA zu konfrontieren verliert sich der Autor in Ausschweifungen über Isolationismus als mögliches Come-back. Wo er damit hinaus will, bleibt sein Rätsel.
13. August 2011 - Freitag, Uwe Jürgen Ness:
Forget Obama!
Was Krieg, Militär und die Superreichen mit der sog. US-Schuldenkrise zu tun haben
Erwartungsgemäß hat der US-Senat am 2. August dem überparteilichen Kompromiss zur Erhöhung der Schuldenobergrenze zugestimmt, nachdem in der Nacht zuvor das Repräsentantenhaus diesen bereits mit 269 zu 161 Stimmen gebilligt hatte. Der Deal war im kleinen Kreis zwischen den zentralen Akteuren um Präsident Barack Obama und dem republikanischen Parlamentssprecher John Boehner ausgehandelt worden.
7. Oktober 2010 - Michael Moore:
Ein sinnloser Krieg beginnt sein 10. Jahr
... eine Ansprache an die Nation von Präsident Barack Obama
Meine amerikanischen Mitbürger:
Heute vor neun Jahren drangen wir in Afghanistan ein. Ich war gerade 40 geworden. Ich hatte einen Discman und ein Oldsmobile und war wirklich ins Live Journal gekommen.
Das war vor langer Zeit.
24. März 2010 - Kontext-TV, Noam Chomsky:
Interview zur US-amerikanischen Politik gegen Iran, Kuba.
China, Latein-Amerika. NATO-Expansion und -Interventionen.
Die Mafia-Doktrin
20. Dezember 2009 - Frieder Wagner:
Krieg gegen den Terror - Analysen, Einschätzungen und Stellungnahmen
Die USA - Zyniker der Macht oder gar Schurkenstaat?
Gedanken zu Barack Obama's Friedensnobelpreis-Rede von Frieder Wagner (Journalist und Filmemacher, u.a. 'Deadly Dust - Todesstaub')
Frieder Wagner hat sich beim 2. Geopolitiktreffen am 20.12.2009 in Gera mit einer Rede befaßt. Es ist die Rede des US-Präsidenten, der den so genannten 'Krieg gegen den Terror' uneingeschränkt fortsetzt und dafür mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden ist.
15. Juni 2009 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Kommentar zum Artikel in Süddeutsche Zeitung vom 15.6.2009:
„Obamas Rechnung geht nicht auf“ von Christian Wernicke
Allianz der Zivilisationen im Vordergrund der Weltpolitik
Die Überzeugungskraft des US-Präsident Barack Obama ist seine transparente Authentizität, seine große persönliche Ehrlichkeit. Diese Ehrlichkeit und seine substantielle international-politische Botschaft machen ihn ein echten Weltführer. Politik betreibt man zuerst mit der Kraft des Wortes. Das Wort ist der Ausdruck von Ideen, von Konzepten und Prinzipien, die man hat. In Politik geht es zuerst um solche Konzepte und Prinzipien, die hinter jeder Rhetorik, schön oder nicht, zu erkennen sind.
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14. Mai 2009 - TELEPOLIS:
Pentagon will einmal wieder eine neue "große Strategie" entwickeln
Neue Bedrohungen erfordern andere Strategien, bei Cyberangriffen wird allerdings auch ein Schlag mit Atomwaffen als Antwort nicht ausgeschlossen
Mit der Berufung von General McChrystal als neuem Oberbefehlshaber der US- und Nato-Truppen in Afghanistan will die US-Regierung einen Strategiewechsel durchführen. Es gehe um ein neues Denken und einen neuen Blick, begründete US-Verteidigungsminister Gates die plötzliche Entscheidung. Hervorgehoben wurde nur, dass der General, der das Joint Special Operations Command (JSOC) leitete und verdeckt operierende Spezialeinheiten in Afghanistan und im Irak befehligte, Experte für die Bekämpfung von Aufständischen ist ( Schmutziger Krieg in Afghanistan? ).
13. September 2008 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Seit 1945 alle schweren Krisen durch USA ausgelöst
Die dargestellte Falschheit im SZ-Artikel vom 8.9.2008: "Rußland provoziert Amerika" von Sebastian Schoepp hat einen langen Bart. Es ist höchste Zeit, die wahre Geschichte der entstandenen Krisen in der Nachkriegszeit einzusehen. Nicht Rußland provoziert Amerika, auch nicht die ehemalige Sowjetunion hat Amerika provoziert, sondern es war bei allen schweren Krisen wie jetzt immer umgekehrt. Blicken wir kurz auf einige der großen Krisen seit 1945, die jedes Mal von den USA verursacht wurden:
28. und 30. Juni 2008 - Hauke Ritz:
Die Welt als Schachbrett
Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski
[ mehr ]
[ Quo vadis, Amerika? Die Welt nach Bush ]
[ 05.09.2008 - der Freitag: Bloß keine Illusionen ]
2. September 2007 - Blätter für deutsche und internationale Politik:
Das neue Wettrüsten im 21. Jahrhundert:
Atomare Hegemonie
27. April 2004 - Michael Schneider:
Die amerikanische Paranoia und der permanente Krieg
Datenbank-Recherche
USA Atomwaffen Besatzung Imperialismus Massaker Menschenrechte






