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Die Mobilisierung der Anti-AKW-Bewegung geht weiter!

Das Anti-AKW-Thema ist wichtig und wird auch in den nächsten Monaten immer wieder viele Leute auf die Staße bringen. Für Attac ist es aber kein reines Umweltthema (das können andere besser), sondern auch ein sehr plastisches Beispiel für die Macht der Stromkonzerne: Gewinne für wenige, die Risiken und Folgeschäden tragen die Gesellschaft und die Umwelt.

Außerdem ist der Protest gegen die Atomkraft ein Thema, bei dem größere Mobilisierung und Bündnisse weiter möglich sind, wie der Schwung der Berlin-Demo - und die kämpferische Fröhlichkeit des Attac-Blocks dort - gezeigt haben. Die Proteste gingen weiter während der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen, organisiert durch viele engagierte Gruppen der Anti-AKW-Bewegung.

Die großen Stromkonzerne blockieren den Atomausstieg, denn ihre alten, abgeschriebenen AKWs sind reine Gelddruckmaschinen. Der Atomausstieg ist zögerlich und politisch wieder sehr umstritten. Aber Atomkraft ist gefährlich, teuer und völlig überflüssig. Außerdem verhindert Atomkraft die dringend nötige Energiewende: weg von atomaren und fossilen Großkraftwerken - hin zur Versorgung mit dezentraler Erneuerbarer Energie.

Für eine konzernfreie, soziale, ökologische, demokratisch kontrollierte Energieversorgung! Weg von Atom und Kohle, hin zu Erneuerbaren Energien! 

100 Gute Gründe gegen Atomkraft

Neuigkeiten

20.08. Dreist und arrogant: „Energiepolitischer Appell“

40 Top-Manager haben die Bundesregierung in einem Appell aufgefordert, auf neue Energiesteuern zu verzichten und Atomkraftwerke weiter zu betreiben. Gegen diese dreiste Arroganz der Macht hilft nur eins: massenhafte Anti-Atomproteste – zum Beispiel am 18. September!

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