Neuigkeiten
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17.11.09
Ăffentlicher Brief an Opel-BeschĂ€ftigte
Mehrere Attac-AGs und Einzelpersonen erklÀren sich in einem öffentlichen Brief an die Opel-BeschÀftigten mit deren Kampf solidarisch und laden ein zu...mehr
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07.10.09
ErklÀrung: Gegenmacht bilden zur Regierungskoalition!
Gewerkschafter, Wissenschaftler, Kulturschaffende und Aktive aus sozialen Bewegungen haben eine gemeinsame ErklÀrung zum Ausgang der Bundestagswahl...mehr
Buchtipp: Leben und Arbeiten neben und nach der Arbeitsgesellschaft
Hier der Link zu einem neuen Buch:
Daniel Sebastian Schaub: Leben und Arbeiten neben und nach der Arbeitsgesellschaft
GrĂŒndung der Mainzer attac-AG Arbeit fair teilen
Auf dem Plenum von attac Mainz hat sich am 29. Januar der Mainzer Ableger der bundesweiten Attac-AG ArbeitFairTeilen gegrĂŒndet.
Das erste Treffen ist am 10. MĂ€rz 2010, dem 2. Mittwoch im MĂ€rz, um 19:30 Uhr im DGB-Haus Mainz, Kleiner Saal.
Die wichtigste Ursache der Massenarbeitslosigkeit ist der Wille der Arbeitgeber, sie als
Droh- und schieres Machtmittel gegen Arbeitnehmer einzusetzen. Die einfachste Strategie ihrer Ăberwindung ist die ArbeitszeitverkĂŒrzung zum Zwecke der Arbeitsverteilung. Ihr Ziel: VollbeschĂ€ftigung.
Ihr MaĂstab: Menschlichkeit.
DarĂŒber redeten wir schon am 29. Januar im Rahmen der Veranstaltung
"Wohlstandsvermehrung durch ArbeitszeitverkĂŒrzung" mit den Referenten Stephan Krull (attac-AG "ArbeitFairTeilen") und JĂŒrgen Dehnert (ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz) im DGB-Haus Mainz.
Im weiteren Verlauf der AG-Arbeit wollen wir neben der Behandlung konkreter Modelle der ArbeitszeitverkĂŒrzung und Arbeitsverteilung auch ĂŒber die Gefahren des Prozesses sprechen:
die Garantie des vollen Lohnausgleichs, die Abwendung von SelbstlÀufereffekten und das Ringen um die IrreversibilitÀt der Dynamik.
ILO meldet Rekordanstieg der Arbeitslosigkeit
Deutsche Welle; Wirtschaft | 27.01.2010 | 06:00 UTC
ILO meldet Rekordanstieg der Arbeitslosigkeit
Die globale Rezession hat die Zahl der Arbeitslosen nach UN-Angaben so stark ansteigen lassen wie noch nie zuvor. In den Jahren 2007 bis 2009 hĂ€tten rund 34 Millionen Menschen ihren Job verloren, teilte die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) am Dienstag in Genf mit. Insgesamt sei davon auszugehen, dass rund 212 Millionen Menschen weltweit arbeitslos seien. Im Jahr 2007, vor dem Beginn des Abschwungs, waren laut ILO rund 178 Millionen Personen ohne Job. Die UN-Spezialorganisation prognostiziert, dass die Arbeitslosenzahl 2010 trotz der beginnenden wirtschaftlichen Erholung hoch bleiben werde. In der EuropĂ€ischen Union und anderen entwickelten Staaten werde die Arbeitslosigkeit sogar weiter wachsen, in den ĂŒbrigen Regionen der Welt werde sich die Zahl der Jobsuchenden stabilisieren.
SolidaritÀtserklÀrung an die Opel-Belegschaft Nov. 2009
Auf dem Herbstratschlag in Leipzig wurde eine SolidaritÀtserklÀrung von bundesweiten Attac-Arbeitsgemeinschaften an die Opel-BeschÀftigten diskutiert und verabschiedet.
30 Stunden fĂŒr alle statt Arbeitslosigkeit fĂŒr Millionen!
Reader (pdf-Datei, 58 Seiten) zum Workshop
"Eine Allianz fĂŒr Gute Arbeit und Leben in WĂŒrde"
beim ATTAC-Kongress âKapitalismus am Endeâ am 7.3.2009 in Berlin
ArbeitFairTeilen. Mindestlohn. Grundeinkommen
Der Projektvorschlag (pdf-Datei) fĂŒr eine 'Allianz fĂŒr Gute Arbeit und ein Leben in WĂŒrde' umfasst drei Forderungen, die zusammengehören. Er wurde in der AG ArbeitFairTeilen erarbeitet und will drei Bewegungen zusammenfĂŒhren.
"Kampf um die Zeit" - Tagung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
AusfĂŒhrlicher Bericht von der Tagung am 20. September 2008 in Berlin, an der sich unsere AG aktiv beteiligte.
Altersteilzeitgesetz fortschreiben
attac fordert: Altersteilzeitgesetz fortschreiben und Renteneintrittsalter senken!
In der ErklĂ€rung zur Altersteilzeit wird detailliert begrĂŒndet, warum das Fortschreiben des Altersteilzeitgesetzes im Interesse aller Altersgruppen notwendig ist.
Stellungnahme zur EU-Arbeitszeitrichtlinie
Die AG ArbeitFairTeilen hat auf ihrer Beratung am 29. Juni 2008 eine ErklÀrung zur geplanten Arbeitszeitrichtlinie der EU verabschiedet, in der sie gegen eine mögliche VerlÀngerung der durchschnittlichen Arbeitszeit protestiert.




