Sie benutzen den veralteten Internet Explorer 6. Leider ist dieser Browser nicht in der Lage moderne Webinhalte richtig darzustellen. Bitte nutzen Sie den Internet Explorer 7 oder eine kostenlose Alternative wie Mozilla Firefox oder Apple Safari

Umverteilen-Kongress

Mit einem Appell fĂŒr eine gerechtere Vermögensverteilung und einen poli­tischen und sozialen Kurswechsel in Europa ist der Kongress "Umvertei­len. Macht. Gerechtigkeit." am Sonntag in Berlin zu Ende gegangen. In 11 Panels und 70 Workshops ha­ben die Kongressteilnehmer_innen ĂŒber Ursachen und Folgen von, so­wie Strategien gegen soziale Un­gleichheit diskutiert. Dabei waren auch viele internationale GĂ€ste, un­ter anderen Zehra Khan aus Pakis­tan, Brian Ashley aus SĂŒdafrika und Richard Wilkinson aus England.
Weitere Infos & Pro­gramm
Impressionen vom Kongress

Blockupy: Die Debatte beginnt

Die Blockupy-Proteste am 31. Mai und am 1. Juni waren ein wichtiger Schritt hin zu einem koordinierten europĂ€ischen Widerstand gegen das autoritĂ€re Krisenmanagement der EuropĂ€ischen Union. Am Sitz der EuropĂ€ischen Zentralbank ha­ben Tausende Blockierende und Demonstrierende gezeigt, dass sie eine Politik nicht mehr hin­nehmen werden, die die BedĂŒrfnisse der Menschen in Europa und weltweit mit FĂŒĂŸen tritt, um die StabilitĂ€t von Finanzanlagen zu garantieren und Standortkonkurrenz durchzusetzen.
Der Polizeieinsatz am Samstag hat anschaulich vorgefĂŒhrt, unter welchen Bedingungen diese Politik, die sich selbst gern mit dem Etikett "alternativ­los" ausstattet, durchgesetzt wird. Das Eintreten fĂŒr ein solidarisches und demokratisches, ein gemeinsames Europa soll hier wie in vielen anderen EU-LĂ€ndern unter PolizeiknĂŒppeln und TrĂ€nengasschwaden zum Verschwin­den gebracht werden.
Der Streit um den Umgang mit der fĂ€lschlich als "Sparpolitik" bezeichneten AusteritĂ€tspolitik ist mit den Blockupy-Aktionstagen auch in der deutschen Öffentlichkeit angekommen. Das ist gut so. Und mit dem Polizeieinsatz wird deutlich: Diese autoritĂ€re Politik ist nicht die Zukunft Europas.
Bitte unterschreibt die SolidaritĂ€tserklĂ€rung fĂŒr die Eingekesselten!
Stellungnahme von Attac Newsmeldung mit Fotos
Twitterwall und Presseartikel
Am Samstag, den 8. Juni haben in Frankfurt viele Tausend BĂŒrgerinnen und BĂŒrger gegen den Überfall der Polizei auf die Blockupy-Demonstration protestiert.

Eine Bewegung wie Attac lebt nur mit aktiven Gruppen vor Ort, die auf die Ungerechtigkeiten, auf die Mechanismen und ZusammenhĂ€nge in der globalisierten Welt mit vielfĂ€ltigen Aktionen und Veranstaltungen aufmerksam machen und Lösungen anbieten. Alle Informationen dazu findest Du auf unseren Gruppen-Seiten.

Bundesweite AGs arbeiten eigenstĂ€ndig an konkreten Themen und bilden Expertise aus, die sie dem Attac-Netzwerk zur VerfĂŒgung stellen. AGs geben eigene Publikationen heraus, organisieren Kongresse und vieles mehr. Wer Interesse an unseren AGs hat, kann sich auf unserer Ăœbersichtsseite 
informieren.

Hindernisse im Attac-Kosmos? Themen wie etwa GruppenunterstĂŒtzung, Strukturen von Attac oder auch Umgang mit Mailinglisten werden in unseren FAQs erklĂ€rt. Dort lassen sich die BeitrĂ€ge zu allen vorhandenen Themengebieten praktisch durchsuchen. 

Neuigkeiten

18.06. UNFAIRhandelbar: EU/USA-Freihandelsabkommen als Trojanisches Pferd

Umwelt- und Verbraucherschutz bleibt bei TTIP-Geheimverhandlungen auf der Strecke

mehr
17.06. Griechenland-"Rettung": 77 Prozent flossen in Finanzsektor
mehr
14.06. "Taksim ist ĂŒberall und ĂŒberall ist Widerstand"
mehr

.